Das deutsche und amerikanische Gesundheitssystem im Vergleich


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das deutsche Gesundheitssystem
2.1 Die Grundprinzipien des Gesundheitssystems
2.2 Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland
2.3 Die private Krankenversicherung in Deutschland

3. Das amerikanische Gesundheitssystem
3.1 Die Finanzierungsträger des amerikanischen Gesundheits-systems
3.2 Die staatlichen Krankenversicherungsprogramme der USA
3.3 Die private Krankenversicherung der USA

4. Das deutsche Gesundheitssystem im Vergleich zum Amerikanischen
4.1 Untersuchung der Vor- und Nachteile des deutschen Gesundheitssystems im Vergleich zum Amerikanischen
4.2 Beurteilung der erarbeiteten Vor-und Nachteile unter der Berücksichtigung der Chancen und Risiken des amerikanischen Gesundheitssystems

5. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anzahl der Versicherten in Deutschland in 2013

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Versicherte nach Finanzierungsträger in den USA 2013

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Fast jeder Mensch benötigt im Laufe seines Lebens medizinische Hilfe bei der Heilung und Linderung von Verletzungen und Erkrankungen. Um die benötigten Gesundheitsleistungen zu gewährleisten gibt es Gesundheitssysteme, welche den Ablauf der Vergabe und den Umfang der Leistung bestimmen.

Im Allgemeinen sind die Gesundheitssysteme der westlichen Industrienationen komplexe, vielfältige Gebilde, welche sich in ihrer Struktur und ihrem Leistungsumfang deutlich voneinander unterscheiden. Ihre strukturellen Ausgestaltungen sind das Ergebnis spezifischer historischer, politischer, sozioökonomischer und kultureller Gegebenheiten. Bei ihrer Betrachtung zeigen sich vor allem Unterschiede in der Finanzierung, Organisation und in der Bereitstellung der Ressourcen.

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem deutschen Gesundheitssystem im Vergleich zum Amerikanischen.[1] Hierfür wird zuerst das deutsche Gesundheitssystem dargestellt, speziell wird auf die Grundprinzipien des deutschen Gesundheitssystems, die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV) in Deutschland eingegangen.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem amerikanischen Gesundheitssystem. Zu diesem Zweck werden als erstes die Finanzierungsträger abgebildet, danach werden die staatlichen Krankenversicherungsprogramme der United States of Amerika (USA) und die private Krankenversicherung (KV) dargestellt.

Aufbauend auf diesen Darstellungen werden im vierten Kapitel der Hausarbeit die beiden Gesundheitssysteme miteinander verglichen. Dafür werden als erstes die Vor- und Nachteile des deutschen Gesundheitssystems im Vergleich zum Amerikanischen untersucht um schließlich die erarbeiteten Vor- und Nachteile, unter der Berücksichtigung der Chancen und Risiken des amerikanischen Gesundheitssystems, zu beurteilen.

Das abschließende Fazit soll als Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse sowie für einen Ausblick der künftig zu erwartenden Entwicklungen dienen.

2. Das deutsche Gesundheitssystem

Im ersten Abschnitt dieses Kapitels werden die Grundprinzipien des deutschen Gesundheitssystems vorgestellt. Der zweite Abschnitt geht näher auf die gesetzliche KV und der dritte Abschnitt auf die private KV ein.

2.1 Die Grundprinzipien des Gesundheitssystems

Das Gesundheitssystem in Deutschland ist dezentral organisiert, selbstverwaltend und wird von vielen Akteuren getragen. Das deutsche Versorgungssystem ist in drei Sektoren gegliedert: die ambulante Versorgung, den Krankenhaus-Sektor sowie ambulante und stationäre Rehabilitations-Einrichtungen. Zu den Akteuren im Gesundheitssystem zählen Krankenversicherungen, das Gesundheitsministerium, qualitätssichernde Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen sowie Verbände und Interessenvertretungen der verschiedenen Anbieter und Berufsgruppen.[2]

Die Leistungen im deutschen Gesundheitssystem werden durch die GKV, die PKV, die gesetzliche Unfallversicherung, die soziale Pflegeversicherung sowie durch die gesetzliche Rentenversicherung erbracht.[3]

Das System der deutschen Gesundheitsversorgung basiert auf vier Grundprinzipien:[4]

- Versicherungspflicht: Grundsätzlich sind alle Bürger[5] verpflichtet, sich in einer GKV zu versichern – solange sie brutto nicht mehr als einen bestimmten Betrag, auch Versicherungspflichtgrenze genannt, verdienen. Wer mehr verdient, hat die Möglichkeit sich in einer PKV zu versichern.
- Beitragsfinanzierung: Überwiegend durch Beiträge der krankenversicherten Bürger sowie der Arbeitgeber (AG) wird die Gesundheitsversorgung finanziert. Außerdem kommen noch Zuschüsse aus Steuereinnahmen hinzu.
- Solidaritätsprinzip: Alle gesetzlich Versicherten tragen gemeinsam das persönliche Risiko des Verdienstausfalls und der Kosten der medizinischen Versorgung im Krankheitsfall. Jeder gesetzlich Versicherte hat den gleichen Anspruch auf Versorgung – egal, wie hoch das Einkommen und damit die Beiträge sind. Die Beitragshöhe richtet sich nur nach dem Einkommen, auf diese Weise stehen reiche für arme, aber auch gesunde für kranke Bürger ein. Die Beiträge werden jedoch nur bis zu einer bestimmten Einkommenshöhe, der Beitragsbemessungsgrenze, prozentual berechnet. Alle Bürger, die mehr verdienen, zahlen den gleichen Höchstbeitrag.
- Selbstverwaltungsprinzip: Der Staat beschließt zwar die wesentlichen Rahmenbedingungen für die medizinische Versorgung, die weitere konkrete Ausgestaltung, Finanzierung und Organisation der einzelnen medizinischen Leistungen ist aber Aufgabe der gesetzlich bestimmten Einrichtungen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Sie wird von den Vertretern der Ärzte und Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenkassen, Krankenhäuser sowie Versicherten gemeinsam und eigenverantwortlich wahrgenommen.

2.2 Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland

Für alle Personen mit einem deutschen Wohnsitz besteht eine Krankenversicherungs-pflicht.[6] Etwa 69,9 Millionen Menschen, das entspricht circa 86,7% der Bevölkerung, sind in der GKV versichert (siehe Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anzahl der Versicherten in Deutschland in 2013 [7]

Grundsätzlich sind alle Arbeitnehmer (AN) in der GKV pflichtversichert, deren Jahreseinkommen eine bestimmte Summe nicht überschreitet. Freiberuflich tätige Künstler und Publizisten, Studierende, Bürger ohne Arbeit sowie Rentner sind ebenfalls Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse. Solange sie kein oder nur ein geringes Einkommen haben, sind Ehepartner und Kinder kostenlos in der GKV mitversichert. Für Kinder gibt es eine Altersgrenze, welche davon abhängt, ob das Kind noch zur Schule geht oder eine Berufsausbildung macht. Kinder, welche wegen einer Behinderung nicht für sich selbst sorgen können, sind dauerhaft bei ihren Eltern mitversichert.[8]

Wie bereits in Abschnitt 2.1 geschrieben haben alle gesetzlich Versicherten im Krankheitsfall den gleichen Versorgungsanspruch, egal wie hoch ihre Beiträge sind. Die Höhe der Beiträge richten sich allein nach dem Einkommen und ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen zunächst einmal gleich hoch.[9] Der Beitrag beträgt 15,5% des Bruttoeinkommens, jedoch nur bis zu einer bestimmten Gehaltshöhe. Von den 15,5% zahlen AG 8,2% und AN 7,3%.[10] Darüber hinaus kann jede Krankenkasse Zusatzbeiträge erheben, um die Kosten zu decken, wenn die Mitgliedsbeiträge und sonstige Mittel nicht ausreichen.[11]

Gesetzlich Krankenversicherte haben die Wahl zwischen verschiedenen Krankenkassen: allgemeinen Orts-, Ersatz-, Innungs- und Betriebskrankenkassen. Bei letztgenannten werden teilweise nur Beschäftigte bestimmter Betriebe oder Mitglieder bestimmter Berufsgruppen aufgenommen. Die Aktivitäten dieser KV sind teilweise auch auf bestimmte Regionen oder Bundesländer begrenzt.[12]

2.3 Die private Krankenversicherung in Deutschland

In der Abbildung 1 ist ersichtlich, dass etwa 11,2% der in Deutschland lebenden Menschen, das entspricht in etwa 9 Millionen Bürger, Mitglied in einer PKV sind.

In der PKV richtet sich die Höhe der Versicherungsbeiträge nicht nach dem Einkommen, sondern nach Gesundheitsstatus, Alter und den gewünschten Leistungen. Zu den gewünschten Leistungen können zum Beispiel (z.B.) Einzelzimmer im Krankenhaus, besondere ärztliche, zahnärztliche oder naturheilkundliche Behandlungen oder eine Chefarztbehandlung gehören. Der Umfang der gewünschten Leistungen wird in einem persönlichen Vertrag mit dem Versicherten festgelegt.[13]

In den meisten Fällen zahlen Menschen mit Vorerkrankungen mehr als Gesunde und ältere Versicherte mehr als Jüngere. Außerdem kann der eigene Beitrag mit zunehmendem Alter deutlich ansteigen. Familienmitglieder sind nicht kostenfrei mitversichert, für sie müssen extra Beiträge gezahlt werden. Entstandene Kosten für Untersuchungen, Behandlungen und Medikamente müssen in der Regel zunächst selbst bezahlt werden. Die Rechnung hierzu wird bei der Versicherung eingereicht, welche die Kosten dann erstattet.[14]

3. Das amerikanische Gesundheitssystem

Im ersten Abschnitt dieses Kapitels werden die Finanzierungsträger des amerikanischen Gesundheitssystems kurz dargestellt. Der zweite Abschnitt geht näher auf die private KV der USA und der dritte Abschnitt auf die wichtigsten staatlichen KV-Programme der USA ein.

3.1 Die Finanzierungsträger des amerikanischen Gesundheits-systems

Das amerikanische Gesundheitssystem orientiert sich grundsätzlich stark an dem Marktmodell. Trotzdem wird die medizinische Versorgung der Bürger nicht allein dem Markt überlassen. Das Angebotsspektrum für Gesundheitsleistungen setzt sich aus mehreren Leistungssegmenten zusammen. Unterschieden wird hier zwischen der privaten KV in den USA, welche die kommerzielle Seite des KV-Marktes bildet und den staatlichen KV-Programmen.

Aus der Tabelle 1 ist erkennbar, dass in 2013 gerade einmal 34,6% der United States (US)-Bevölkerung staatlich versichert waren. Die Gründe hierfür liegen einerseits in dem am Marktmodell orientierten Gesundheitssystem der USA, welches, im Gegensatz zu dem deutschen System, keine beitragsfinanzierte KV anbietet und andererseits darin, dass sich die staatlichen Programme nur an bestimmte Personengruppen richtet.[15] Medicaid, z.B. bietet einen Krankenversicherungsschutz für Bedürftige und Arme, Medicare für ältere- und in ihrer Gesundheit beeinträchtigte Personen.[16]

Die Konsequenz daraus ist, dass 64,1% der amerikanischen Bürger privat krankenversichert sind. Dabei nutzen etwas mehr als die Hälfte der Versicherten die über den AG angebotene KV, welche als Teil des Arbeitsvertrages eine nicht monetäre Entlohnung darstellt und für den AG steuerlich als Gewinnminderung ansetzbar ist. Hierbei unterscheidet es sich, ob der AG nur einen Teil oder die volle Versicherungsprämie zahlt, auch bekommt nicht jeder AN eine Versicherung durch den AG bezahlt.[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Versicherte nach Finanzierungsträger in den USA 2013 [18]

Die vollständig privat finanzierte KV leisten sich circa 11,4% der Amerikaner. Durch die private KV besteht die Möglichkeit, zusätzlich zur arbeitgeberfinanzierten KV, weitere Teilrisiken abzusichern beziehungsweise falls der AG keine KV anbietet, sich komplett selbst privat zu versichern.[19]

Bleiben noch 13,3% US-Bürger ohne KV. Eine Ursache für eine Nichtversicherung ist der finanzielle Faktor, eine andere Ursache ist, dass gerade junge Menschen aufgrund des guten Gesundheitsrisikos auf eine Absicherung verzichten.

3.2 Die staatlichen Krankenversicherungsprogramme der USA

Zu den wichtigsten staatlichen KV-Programmen der USA gehören das Medicare-Programm, das Medicaid-Programm, das Civilian Health Improvement Program (CHIP-Programm) und das Civilian Health and Medical Program of the Department of Veterans Affairs (CHAMPVA).

Das Medicare-Programm dient zur Absicherung der über 65-Jährigen, Behinderten, oder Menschen mit einer Niereninsuffizienz.[20] Das Medicaid-Programm ist für amerikanische Bürger mit geringem oder gar keinem Einkommen gedacht.[21] Das CHIP-Programm dient zur Absicherung von Kindern und Jugendlichen bis zum 19. Lebensjahr aus Familien, deren Einkommen für das Medicaid-Programm zu hoch, jedoch für eine private Versicherung zu niedrig ist.[22] CHAMPVA dient zur medizinischen Versorgung von aktiven und pensionierten Soldaten sowie deren Familien. Die Versorgung steht ihnen in allen Einrichtungen der US-Streitkräfte, aber auch, falls diese aus Überlastungs- oder Entfernungsgründen nicht zu erreichen sind, in anderen Gesundheitseinrichtungen kostenlos zur Verfügung. Finanziert wird das Programm durch eine SB der Patienten und dem Department of Defense.[23]

3.3 Die private Krankenversicherung der USA

Der Bereich der amerikanischen privaten KV lässt sich in vier Segmente einteilen. Neben den gewinnorientierten Krankenversicherungsunternehmen und den zu großen Teilen nicht kommerziellen Versicherungsanbieter, Blue Cross und Blue Shield, existieren Health Maintenance Organizations (HMO) und Arbeitgeberkrankenversicherungen. Insgesamt besitzen rund 64,1% der US-Bürger eine private KV aus einem dieser vier Segmente.

Die zur Verfügung stehenden Policen der gewinnorientierten KV sind mit denen der Deutschen vergleichbar. Sie unterteilen sich in Gruppen-und Einzelversicherungen, wobei die Gruppenversicherungen die dominantere Rolle übernehmen. Dies liegt an dem geringeren Kostenrisiko für die Versicherungsnehmer. Die Prämienberechnungen erfolgen überwiegend über die individuellen Risiken der Versicherungsnehmer (Äquivalenzprinzip).[24] Grundsätzlich erfolgen die Gesundheitsleistungsabrechnungen nach dem Kostenerstattungsprinzip und dem Prinzip Einzelleistungsvergütung. Das heißt, dass der Patient die anfallenden Arzt- und Krankenhauskosten zunächst selbst trägt und die Kosten nach Einreichen der Rechnung von dem Versicherer, abzüglich einer jährlichen Selbstbeteiligung (SB), erstattet bekommt. Einzige Voraussetzung ist, dass die Gesundheitsleistung abgesichert war.[25] Die Leistungen unterscheiden sich hierbei erheblich. Neben einem Basisschutz, welcher vor allem stationäre Leistungen absichert, jedoch weder Vorsorgeuntersuchungen noch Arzneimittel, besteht ein umfassender Schutz und diverse Zusatzversicherungen für Krankenhaustagegelder und ohren-. zahn- und augenmedizinische Versorgungen.[26] Je nach Einzelperson- oder Familienversicherung liegt die SB pro Jahr zwischen 100 und 500 USD. Darüber hinaus gibt es prozentuale SB für Arzthonorare und teilweise auch bei Krankenhauskosten, welche 20% der Rechnungssumme betragen. In den meisten Fällen sind die jährlichen Zuzahlungen begrenzt, so dass die höchste SB für eine Einzelperson bei 6.250 USD und für eine Familie bei 12.500 USD liegt.[27]

Die Blue Cross und Blue Shield sind gemeinnützige Organisationen, welche aus einer Ärzteinitiative entstanden sind.[28] Die Idee dahinter war die Finanzierung von Krankenhäusern, indem gegen einen Beitrag kostenlose Behandlungen versprochen wurden. Die Blue Shield Organisationen decken ärztliche Leistungen ab, während die Blue Cross-Organisationen die Krankenhauskosten übernehmen. Im Gegensatz zu den kommerziellen Versicherungen verzichten diese Organisationen auf eine SB, wodurch sich im Gegenzug die Leistungshöhe und das Leistungsvolumen begrenzen.[29]

Die betriebliche KV unterscheidet drei Möglichkeiten. In jeder dieser Möglichkeiten profitiert der AG immer durch eine erhöhte Attraktivität des Unternehmens gegenüber den AN und durch steuerliche Vorteile in der Ermittlung des Jahresgewinns. Die erste Möglichkeit besteht darin, das Versicherungsrisiko ihrer AN selbst zu tragen. Die zweite Möglichkeit ist der Abschluss einer Gruppenversicherung mit einem privaten Krankversicherungsunternehmen. Die letzte Möglichkeit besteht darin, das Versicherungsrisiko derart zu beschränken, dass mit anderen Versicherern eine Art Rückversicherung geschlossen wird. In dieser werden die zu erwartenden übersteigenden Kosten oder besondere Risiken zu einem gewissen Prozentsatz abgesichert.[30]

Die HMO sind eine Ausgestaltungsform der Managed Care Organizations, welche selbstständig die Bereitstellung und Finanzierung der Gesundheitsleistungen übernimmt. Die HMO’s besitzen unterschiedliche Formen, jedoch bieten alle dem Versicherungsnehmer für eine bestimmte Vertragsdauer, zu einer festen Prämie, mit geringer oder ohne SB, Versicherungsschutz und sind angehalten kosteneffiziente Behandlungen durchzuführen.[31]

[...]


1 Da zum Erstellungszeitpunkt der Hausarbeit lediglich Vergleichszahlen aus maximal 2013/2014 vorlagen, beziehen sich sämtliche Ausführungen auf die genannten Jahre.

2 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015a), o. S.

3 Vgl. Simon (2010), S. 199.

4 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015a), o. S.

5 Der Lesbarkeit halber werden in dieser Hausarbeit lediglich die männlichen Begriffsformen verwendet. Diese schließen vom Sinngehalt die Weiblichen stets mit ein.

6 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015b), o. S.

7 In Anlehnung an Statista (2016), o. S.

8 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015b), o. S.

9 Vgl. Ebd.

10 Vgl. Liebig (o.J.), o.S.

11 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015b), o. S.

12 Vgl. Med-Kolleg (2007), o.S.

13 Vgl. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (2015b), o. S.

14 Vgl. Ebd.

15 Vgl. Simon (2010), S. 75f.

16 Vgl. Schulenburg / Greiner (2013), S. 81ff.

17 Vgl. van der Beek (2011), S. 103.

18 In Anlehnung an United States Census Bureau (2016), o. S.

19 Vgl. Schulenburg / Greiner (2013), S. 89.

20 Vgl. Schulenburg / Greiner (2013), S. 82.

21 Vgl. Ebd., S. 83.

22 Vgl. Medicaid.gov (o. J.), o. S.

23 Vgl. U.S. Department of Veterans Affairs (2016), o. S.

24 Vgl. Schulenburg / Greiner (2007), S. 85.

25 Vgl. Kruse (1997), S. 60.

26 Vgl. Schulenburg / Greiner (2007), S. 85.

27 Vgl. Sidley Austin LLP (2013), o. S.

28 Vgl. Schulenburg / Greiner (2013), S. 89.

29 Vgl. Blue Cross Blue Shield Association (2016), o. S.

30 Vgl. Ebri.org (2009), S.1.

31 Vgl. van der Beek (2011), S.111f.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Das deutsche und amerikanische Gesundheitssystem im Vergleich
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen  (Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Essen)
Veranstaltung
Wirtschaftspolitik
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V345012
ISBN (eBook)
9783668346260
ISBN (Buch)
9783668346277
Dateigröße
549 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gesundheitssystem, vergleich, amerikanischen
Arbeit zitieren
Carolin Lübcke (Autor:in), 2016, Das deutsche und amerikanische Gesundheitssystem im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345012

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