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Programmhefttexte der 9. HfM-Woche der Kammermusik. Ausgewählte Stücke von W. A. Mozart und M. Reger

Title: Programmhefttexte der 9. HfM-Woche der Kammermusik. Ausgewählte Stücke von W. A. Mozart und M. Reger

Term Paper , 2015 , 25 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Carolin Geyer (Author)

Musicology - Miscellaneous
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Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Ausarbeitung der Programmhefttexte der 9. HfM Kammermusik-Woche, die vom 08. bis 11. Juni 2016 zum Thema Wolfgang Amadeus Mozart und Max Reger, an der Hochschule für Musik Saar (HfM) stattfindet.

Es ist ein außerordentlich vielseitiges Programm zusammengestellt worden, mit herausragenden Werken Mozarts und Regers aus ihren frühen, mittleren und letzten Schaffensjahren. Das fünftägige Programm umfasst insgesamt 18 Werke, welche im Folgenden jeweils in einzelnen Kapiteln dargestellt sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. W. A. Mozart, Quintett Es-Dur Köchelverzeichnis (KV) 452

3. W. A. Mozart, Quintett g-Moll KV 516

4. Max Reger, Quintett A-Dur Opus (op.) 146

5. W. A. Mozart, Sechs Notturni KV 346 (439a), 436-439, 549

6. W. A. Mozart Quartett g-Moll KV 478

7. W. A. Mozart, Sonate C-Dur KV 303

8. Max Reger, Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132

9. W.A. Mozart, Trio Es-Dur KV 498, „Kegelstatt-Trio“

10. W. A. Mozart, Sonate G-Dur KV 301

11. Max Reger, Variation und Fuge über ein Thema von Beethoven, op. 86

12. Max Reger, Sonate As-Dur op. 49/1

13. W. A. Mozart, Quartett D-Dur KV 575

14. W. A. Mozart, Serenade Es-Dur KV 375

15. Max Reger, Quartett a-Moll op. 133

16. W. A. Mozart, Sonate D-Dur KV 448

17. Max Reger, Serenade G-Dur op. 141a

18. Max Reger, Sechs Lieder op. 35

19. Max Reger, eine romantische Suite op. 125

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit dient der Ausarbeitung von Programmhefttexten für die 9. HfM Kammermusik-Woche, die sich mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Max Reger befasst. Ziel ist die musikwissenschaftlich fundierte Vorstellung von 18 ausgewählten Kompositionen beider Meister aus unterschiedlichen Schaffensperioden.

  • Analyse ausgewählter Kammermusikwerke von W. A. Mozart
  • Untersuchung von Kompositionen Max Regers
  • Kontextualisierung der Werke innerhalb der jeweiligen Schaffensphasen
  • Betrachtung von Besetzungsbesonderheiten und kompositorischen Techniken
  • Biografische Einbettung der Entstehungsumstände

Auszug aus dem Buch

2. W. A. Mozart, Quintett Es-Dur Köchelverzeichnis (KV) 452

Im Zeitraum seiner produktivsten Phase komponierte Mozart 1784 vier Klavierkonzerte, welche er selbst als Pianist aufführte. Das Quintett Es-Dur KV 452 brachte er im Rahmen der Akademie im Burgtheater am 1. April 1784 zur Uraufführung. Mozart hatte eine wahrhaft erfolgreiche Saison, nicht nur im finanziellen Sinne. Er selbst bezeichnet das Quintett als das Beste, welches er in seinem Leben geschrieben habe. In einem Brief an seinen Vater hebt er das Quintett hervor und beschreibt den außerordentlichen Beifall, welches dieses erhalten hatte (vgl. Nissen 2010, S.402 - 403). In Mozarts Schaffenszeit beschreibt er selbst kein weiteres seiner Werke mehr in dieser Form.

Der Komponist beginnt mit einer langsamen, jedoch gewichtigen Einleitung und zeigt eine neuartige Wirkung des Bläserklangs auf, indem er mit dem Wechsel der weichen Klavierklänge und den empfindsamen Melodien der Bläser spielt. Darauf folgt das Allegro moderato, in welchem die kraftvollen Marschthemen der Bläser wiederum mit den zarten Melodien des Klaviers abwechseln. Das Larghetto glänzt mit seiner Stimmungsvielfalt und aufsehenerregenden Modulationen. Zum Rondo, welches man hier auch Finale nennen könnte, vereint Mozart Klavier und Bläser zu einer Kadenz wie in einem Klavierkonzert (vgl. Böhmer o.J., Onlinequelle).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Programm der 9. HfM Kammermusik-Woche mit Fokus auf die Werke von Mozart und Reger.

2. W. A. Mozart, Quintett Es-Dur Köchelverzeichnis (KV) 452: Darstellung der Entstehungsgeschichte und der innovativen Bläser-Klavier-Klanggestaltung dieses Quintetts.

3. W. A. Mozart, Quintett g-Moll KV 516: Analyse der emotionalen Tiefe und harmonischen Struktur des Werkes als Teil einer musikalischen Einheit.

4. Max Reger, Quintett A-Dur Opus (op.) 146: Untersuchung von Regers letztem vollendeten Werk und dessen Anlehnung an klassische Vorbilder.

5. W. A. Mozart, Sechs Notturni KV 346 (439a), 436-439, 549: Betrachtung der Entstehungsgeschichte im Wiener Gesellschaftskreis und der liedhaften Textvertonung.

6. W. A. Mozart Quartett g-Moll KV 478: Erläuterung der Aufwertung des Klavierparts zur Gleichstellung mit den Streichinstrumenten.

7. W. A. Mozart, Sonate C-Dur KV 303: Analyse der Tempofolge und der Mannheimer Einflüsse auf die Sonatenstruktur.

8. Max Reger, Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132: Würdigung eines der populärsten Werke Regers, geschrieben während einer Kurphase.

9. W.A. Mozart, Trio Es-Dur KV 498, „Kegelstatt-Trio“: Untersuchung der ungewöhnlichen Besetzung und des dialogischen Charakters des Trios.

10. W. A. Mozart, Sonate G-Dur KV 301: Erörterung der formalen Gestaltung und der thematischen Arbeit in Mozarts erster Sonate der Serie KV 301-306.

11. Max Reger, Variation und Fuge über ein Thema von Beethoven, op. 86: Beschreibung von Regers Verehrung musikalischer Vorbilder und der kompositorischen Komplexität dieses Werkes.

12. Max Reger, Sonate As-Dur op. 49/1: Untersuchung der Kontrastwirkung der Sätze und der harmonischen Ruhelosigkeit in Regers Sonate.

13. W. A. Mozart, Quartett D-Dur KV 575: Analyse der „Preußischen Quartette“ und der veränderten Schreibweise für die Instrumente.

14. W. A. Mozart, Serenade Es-Dur KV 375: Darstellung der Genese dieses Werkes als „Straßenmusik“ und dessen unterhaltendem Charakter.

15. Max Reger, Quartett a-Moll op. 133: Betrachtung von Regers letzter Schaffensphase und der Freude an der musikalischen Gestaltung.

16. W. A. Mozart, Sonate D-Dur KV 448: Analyse dieses für zwei Klaviere komponierten Werkes und seiner Bedeutung im Kontext des „Mozart-Effekts“.

17. Max Reger, Serenade G-Dur op. 141a: Beschreibung der Entstehung nach dem Umzug nach Jena und der Bearbeitung der Flötenstimme.

18. Max Reger, Sechs Lieder op. 35: Untersuchung der Rezeption der Lieder und deren poetischer Ausdruckskraft.

19. Max Reger, eine romantische Suite op. 125: Analyse der Verbindung von Eichendorff-Gedichten mit musikalischer Modulation und Suite-Form.

Schlüsselwörter

Wolfgang Amadeus Mozart, Max Reger, Kammermusik, Klavierkonzert, Quintett, Variationen, Fuge, Sonate, Serenade, Musikwissenschaft, Kompositionsgeschichte, Wiener Klassik, Spätromantik, Instrumentation, Köchelverzeichnis.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit?

Die Arbeit bietet eine musikwissenschaftliche Auseinandersetzung mit 18 ausgewählten Kammermusikwerken von W. A. Mozart und Max Reger im Rahmen einer Konzertwoche.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der musikalischen Struktur, der Entstehungsgeschichte, der Einbettung in die jeweilige Schaffenszeit sowie der Instrumentierung der behandelten Stücke.

Welches Ziel verfolgt die Arbeit?

Das Ziel ist die Erstellung fundierter Programmhefttexte, die dem Publikum die Besonderheiten und den historischen Kontext der dargebotenen Werke näherbringen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin stützt sich auf eine tiefgehende Literatur- und Quellenanalyse, wobei sie zeitgenössische Biografien, Werkverzeichnisse und musikwissenschaftliche Studien einbezieht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Einzelkapitel zu den 18 ausgewählten Werken, in denen jeweils musikalische Besonderheiten, Gattungsmerkmale und die biografische Situation des Komponisten erläutert werden.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Kammermusik, Formanalyse, Werkgenese, klassische Tradition und spätromantische Ausdrucksmittel.

Warum widmet sich die Arbeit spezifisch Mozart und Reger?

Die Auswahl folgt dem Programm der 9. HfM Kammermusik-Woche 2016, das genau diese beiden Komponisten als thematischen Schwerpunkt wählte, um deren kompositorische Entwicklung zu vergleichen.

Welche Rolle spielt das Klavier in den untersuchten Werken Mozarts?

In vielen behandelten Werken, wie dem Klavierquartett KV 478, wird das Klavier von einem reinen Begleitinstrument zu einem gleichberechtigten Dialogpartner aufgewertet.

Wie beeinflusste Max Regers Gesundheit seine Arbeit?

Insbesondere während seiner Kuraufenthalte komponierte Reger Werke wie die Mozart-Variationen op. 132, wobei er trotz ärztlicher Schreibverbote eine hohe Produktivität bewies.

Was besagt die Arbeit zum sogenannten „Mozart-Effekt“?

Die Arbeit stellt klar, dass es zwar populärwissenschaftliche Theorien zur IQ-Steigerung durch Mozarts Sonate KV 448 gibt, diese jedoch wissenschaftlich bis heute nicht bewiesen werden konnten.

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Details

Title
Programmhefttexte der 9. HfM-Woche der Kammermusik. Ausgewählte Stücke von W. A. Mozart und M. Reger
College
University of Music Saarbrücken
Grade
1,0
Author
Carolin Geyer (Author)
Publication Year
2015
Pages
25
Catalog Number
V345256
ISBN (eBook)
9783668350670
ISBN (Book)
9783668350687
Language
German
Tags
W.A. Mozart Mozart Reger M. Reger Musik Kammermusik Quintett Es-Dur KV 452 Quintett g-Moll KV 516 Quintett A-Dur Opus (op.) 146 Sechs Notturni KV 346 (439a) Quartett g-Moll KV 478 Sonate C-Dur KV 303 Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132 Trio Es-Dur KV 498 „Kegelstatt-Trio“ Sonate G-Dur KV 301 Variation und Fuge über ein Thema von Beethoven Sonate As-Dur op. 49/1 Quartett D-Dur KV 575 Serenade Es-Dur KV 375 Quartett a-Moll op. 133 Sonate D-Dur KV 448 Serenade G-Dur op. 141a Sechs Lieder op. 35 eine romantische Suite op. 125
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Quote paper
Carolin Geyer (Author), 2015, Programmhefttexte der 9. HfM-Woche der Kammermusik. Ausgewählte Stücke von W. A. Mozart und M. Reger, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345256
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