Die Reformation als Wegbereiterin des frühmodernen Staates


Seminararbeit, 2015
35 Seiten, Note: 13 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

A. Einleitung - Die Situation im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation vor der Reformation
I. Prägende Ereignisse der Zeit
II. Die "Staats"organisation

B. Hauptteil
I. Die Reformation
1. Martin Luther, der Auslöser der Reformation in Deutschland
2. Papst und Kaiser in der Auseinandersetzung mit der Reformation
3. Luthers "Staats"theorie
4. Zwischenergebnis
II. Vom Augsburger Religionsfrieden bis zum Dreißigjährigen Krieg
1. Allgemeines
2. Inhalt
3. Bedeutung
4. Zwischenergebnis
5. Der Dreißigjährige Krieg
III. Der Westfälische Frieden
1. Allgemeines
2. Inhalt
3. Zwischenergebnis

C. Schluss
I. Der frühmoderne Staat
II. Die Rolle der Reformation bei der Entstehung des frühmodernen Staates
III. Die Reformation als Wegbereiterin des frühmodernen Staates

Literaturverzeichnis

Betz/Browning/Janowski(Hrsg.), Religion in Geschichte und Gegenwart, Band 5, 2002.

Buschmann, Kaiser und Reich, Teil I und Teil IIJeweils 2. Auflage, 1994.

Cordes/Lück/Werkmüller(Hrsg.), Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte, Band 1, 2. Auflage 2008.

Degenhart, StaatsrechtI, Staatsorganisationsrecht, 31. Auflage, 2015.

Durchhardt, Der Westfalische Frieden im Fokus der Nachwelt, 2014.

Ebel/Thielmann, Rechtsgeschichte, Von derrömischen Antike bis zurNeuzeit, 3. Auflage, 2003. Elze/Repgen, StudienbuchGeschichte, 1974.

Fahlbusch/Lochman/Mbiti(Hrsg.) Evangelisches Kirchenlexikon, Band 3,3. Auflage, 1992, Band 4,3. Auflage, 1996.

Reinhard(Hrsg-), Gebhardt - Handbuch der deutschen Geschichte, Band 9 und 10, jeweils 10. Auflage, 2001.

Gmür, Rudolf; Roth Andreas, Grundriss der deutschen Rechtsgeschichte, 13. Auflage, 2011. Hähnchen, Rechtsgeschichte, Von der Römischen Antike bis zurNeuzeit, 4.Auflage, 2012.

Heckel, Deutschland im konfessionellen Zeitalter, 1983.

Heckel, Gesammelte Schriften, Staat, Kirche, Recht, Geschichte, Band V und Band VI, 2013.

Herzog/Kunst/Schlaich, Evangelisches Staatslexikon, Band 1, 3. Auflage, 1987.

Heun/Honecker/Morlok(Hrsg.), Evangelisches Staatslexikon, 2006.

Klueting, Das konfessionelle Zeitalter, Europa zwischen Mittelalter und Moderne, 2007.

Köbler, Zielwörterbuch europäischer Rechtsgeschichte, 2. Auflage, 2004.

Kotulla, Deutsche Verfassungsgeschichte, Vom Alten Reich bis Weimar (1495-1934), 2008.

Herzog/Kunst/Schlaich(Hrsg.) Evangelisches Staatslexikon, Band I und Band IIJeweils 3. Auflage, 1987.

Link, Kirchliche Rechtsgeschichte, 2. Auflage, 2010.

Luther, Martin, D. Martin Luthers Werke, Kritische Gesamtausgabe, 7. Band, 1897, 11. Band, 1900, 18. Band,1908.

der Grundlagen des modernen deutschen Staates im hohen Mittelalter, in: ft und Staat im Mittelalter, 1956.

der frühen Neuzeit, Enzyklopädie deutscher Geschichte Band 42, 2.

IKriese, Deutschland 1517-1648, 1988.

formation, Vorgeschichte, Verlauf, Wirkung, 5. Auflage, 2011.

formation, Geistliche Reformpolitik weltlicher Fürsten vor der sungsrecht, 2. Auflage, 2012.

gleitmaterial zur Ausstellung "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation ;ich und neue Staaten 1495 bis 1806" im Deutschen Historischen Museum

Wall, Staatskirchenrecht, 4. Auflage, 2006.

Rechts, 3. Auflage, 2006.

;s.ghi-dc.org/map.cfm?map_id=2813 (01.11.2015, 15.15 Uhr).

;s.ghi-dc.org/map.cfm?map_id=3752 (01.11.2015, 15.15 Uhr).

de/de/martin-luther/geschichte-geschichten/an-den-tueren-der-wittenberger- .15 Uhr).ben/abc/reformation.html (01.11.2015, 15.16 Uhr).

Vorbemerkung

Die Reformation stellt ein Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung dar. Durch die sie kam es zu einem Wandel in vielen Bereichen in Europa, insbesondere im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Im vorliegenden Aufsatz möchte ich den Weg vom spätmittelalterlichen Reich hin zum frühmodernen Staat beschreiben Dabei werde ich der Frage nachgehen, ob und wie stark die Reformation zur Entwicklung des frühmodernen Staates beigetragen hat.

Zu den wichtigsten Folgen der Reformation zählen der Augsburger Religions friede von 1555 und der Westfälische Friede von 1648. Deren gesellschaftliche, politische und staatsrechtliche Auswirkungen auf das alte Reich waren prägend für die folgenden Jahrhunderte. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass es in der Geschichtswissenschaft zwar noch durchaus kontrovers diskutiert wird, ob es tatsächlich eine Epoche gegeben hat, die man Frühmoderne beziehungsweise frühe Neuzeit nennen kann. Ich gehe im Folgenden allerdings von der Prämisse aus, dass man von einer solchen Epoche sprechen kann.

Die Reformation fand in fast allen europäischen Ländern statt - unter ganz unterschiedlichen Bedingungen und mit ganz verschiedenen Ergebnissen. Diese vielfältigen Entwicklungen darzustellen, würde den Umfang dieser Arbeit sprengen. Deshalb habe ich mich entschlossen, mich auf Deutschland und die Leitfigur der Reformation in Deutschland, Martin Luther zu beschränken.

A. Einleitung - Die Situation im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation vor der Reformation

I. Prägende Ereignisse der Zeit

Die Reformation spielte sich zu einer Zeit ab, die geprägt war durch gesteigerte Volksfrömmigkeit, von Endzeitstimmung und der Angst vor einem bevorstehenden Weltuntergang, aber auch durch Ereignisse wie die Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453, den dadurch erst möglich gewordenen Humanismus, welcher wiederum geprägt war von der italienischen Renaissance. Außerdem die Entdeckung der neuen Welt durch Christoph Kolumbus 1492 und die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Guttenberg1. Gleichzeitig hatte die Rezeption des römischen Rechts in Kontinentaleuropa begonnen.2

Der Renaissance-Humanismus war vor allem eine Bildungsbewegung, die durch die Wiederbelebung der Kultur der klassischen Antike den Menschen kultivieren und sittlich veredeln wollte3.

In Deutschland führte sie zur Erforschung der Traditionen des deutschen Altertums und formulierte darin erste Ansätze einer nationalen Identität. Der Humanismus begünstigte die Akzeptanz der Kirchenkritik unter den Zeitgenossen.

Die Kirchenkritik erreichte eine neue Dimension und richtete sich gegen die Kirche selbst, insbesondere gegen das Papsttum. Und nicht nur fromme Kleriker kritisierten die Kirche, sondern auch das gebildete Bürgertum, die städtischen Obrigkeiten und die Landesherren.4

Vor der Reformation fand ein starkes Bevölkerungswachstum statt, wodurch Agrarprodukte Hochkonjunktur hatten und die Preise stiegen. Von dieser Entwicklung profitierten die adligen Grundherren, während die Lage der Bauern sich verschlechterte. Ähnliches passierte in den Städten, die nach immer größerer Unabhängigkeit strebten. Aufgrund von Ständekämpfen zwischen Patriziern und Handwerkern und großen sozialen Unterschieden entstanden Unruhe und die Forderung nach Veränderungen in Staat, Gesellschaft und Kirche wuchsen.5

II. Die "Staats"organisation

Zuerst stellt sich hier die Frage: War das Heilige Römische Reich Deutscher Nation überhaupt ein Staat im heutigen Sinne? Die eindeutige Antwort lautet: Nein.

Nach Georg Jellineks Drei-Elemente-Lehre besteht ein Staat aus einem Staatsgebiet, einem Staatsvolk und Staatsgewalt6.

Das Gebiet des Reichs erstreckte sich um 1500 über einen Großteil Europas. Es schloss die heutigen Staaten "Deutschland, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, die Schweiz, Tschechien, die Slowakei, Österreich und Slowenien sowie Teile Frankreichs, Italiens, Dänemarks, Ungarns und Polens" ein.7 Die in diesem Gebiet lebenden Menschen verstanden sich jedoch nicht als ein gemeinsames Staatsvolk, sprachen sie doch nicht einmal dieselbe Sprache8.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation war zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein Personenverbandsstaat. Diese für das Mittelalter typische Staatsform ist gekennzeichnet durch Herrschaft, die gegründet ist auf einem gegenseitigen, persönlichen Verhältnis zwischen Lehnsherren und ihren Vasallen.9 Dies entspricht auch nicht der Staatsgewalt im heutigen Sinne.

Die Bezeichnung des Reichs als "Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation" zeigt, dass Religion eine große Rolle im mittelalterlichen Reich spielte. Kirchliche und weltliche Belange waren zu jener Zeit sehr stark miteinander verbunden, es gab also noch keine Trennung von Kirche und Staat. Deshalb hatte die Reformation nicht nur auf die Religion großen Einfluss, sondern auch aufReichs- und Landesverfassungen.10

Zu den größten Problemen der Deutschen auf dem Weg in die Neuzeit gehörten die Verfassungsfrage und die Kirchenreform.11

Das Staatsoberhaupt war ein auf Lebenszeit von den sieben Kurfürsten (Mainz, Trier, Köln, Böhmen, Pfalz, Sachsen, Brandenburg) nach den Regeln der Goldenen Bulle von 1356 gewählter deutscher König 12. In Deutschland gab es also im Gegensatz zu Frankreich und England keine Erb-, sondern eine Wahlmonarchie. Da vieles von persönlichen Beziehungen abhing stürtze jede neue Königswahl das Reich in eine tiefe Krise. Der König wurde vom Papst in Rom zum Kaiser gekrönt. Er war Schutzherr der Kirche 13 und zugleich "[...] oberster Lehnsherr, Heerführer und Richter. Ihm gehörte das Reichsgut [...] und er verfügte über die königlichen Rechte [...] die mit Einnahmen verbunden waren." Die meisten seiner Rechte gingen jedoch nach und nach auf die Landesfürsten über.14

Wegen der enormen Größe des Reiches hielt der Kaiser sich oft nicht "vor Ort" in Deutschland auf, sondern war meistens in Italien unterwegs.

Zur Jahrhunderwende stand Maximilian I an der Spitze des Reiches. Er hatte sich als erster eigenmächtig, also ohne den Papst, zum Kaiser ausrufen lassen.15 Um diese Zeit gab es zwei Reichsreformen. Diese wurden auf den Reichstagen zu Worms 1495 und Augsburg 1500 verabschiedet.16

Wichtige Neuerungen dieser Reformen waren der Ewige Landfrieden, die Errichtung des Reichskammergerichts und die Schaffung der Exekutionsordnung,17 die Regelungen über die Sicherung des Landfriedens und für die Vollstreckung der Urteile des Reichskammergerichts enthielt,18 sowie die Einführung einer allgemeinen Reichssteuer (sog. Gemeiner Pfennig) und die Errichtung eines ständig tagenden, überwiegend ständisch organisierten Reichsorgans, dem Reichsregiment, welches sich jedoch zwei Jahre später, 1502, wieder auflöste.19

1512 erfolgte die Gliederung des Reichs in zehn Reichskreise.20 Diese waren nötig für die Einziehung der Steuern, das Münzwesen und die Organisation des Reichsmilitärs.21

In Worms hatte der Kaiser versprochen, jedes Jahr einen Reichstag einzuberufen. Dieses Versprechen wurde zwar nicht eingehalten, aber die Zahl der Sitzungen nahm nach und nach zu. Das Abhalten des Reichstags war eine Weiterentwicklung der Pflicht der Vasallen, beim Hoftag des Königs zu erscheinen. Mit der Gründung des Reichskammergerichts verlor der König seine Funktion als oberster Richter im Reich.22 Als Gegengewicht zum Reichsgericht, errichtetet Maximilian I 1498 den sogenannten Reichshofrat, welcher von einem Vertrauten des Kaisers geführt und dessen Gremium vom Kaiser eingesetzt und finanziert wurde. Dieser konkurrierte mit dem Reichskammergericht, war aber in einigen Punkten auch allein zuständig.23

Der Auflösungsprozess der "Zentralgewalt" des Kaisers ließ sich durch diese Reformenjedoch nicht aufhalten.

Bei der Wahl seines Nachfolgers, Karl V, wurde die Wahlkapitulation aufgestellt, durch welche ein Kaiser erstmals an Zusagen gebunden wurde24.

B. Hauptteil

I. Die Reformation

Schon seit dem Spätmittelalter gab es Kritik an der Kirche und zahlreiche, mehr oder weniger erfolgreiche Versuche diese zu reformieren25. Nennenswerte Persönlichkeiten waren beispielsweise John Wyclif oder Johann Hus26, beide wurden der Ketzerei wegen verurteilt.

1. Martin Luther, der Auslöser der Reformation in Deutschland

Bei der Meditation über den Bibelvers Röm 1,17 kam Martin Luther (1483-1546), zu jenem Zeitpunkt Augustiner-Eremiten Mönch und Theologieprofessor, zu der Erkenntnis, dass der Mensch nicht durch eigene Verdienste, sondern allein durch den Glauben ("sola fide"), der ihm die Gnade Gottes ("sola gratia") beim Hören und Erforschen der Bibel ("sola scriptura") zuteil werden lässt, von Gott gerettet wird.27

Am 31. Oktober 1517 publizierteer28 deshalb seine berühmten 95 Thesen, die sich gegen den Ablasshandel richteten. Mit ihnen wollte er gegen die Missstände in der katholische Kirche protestieren und zu einer Rückbesinnung auf die Grundlagen der Bibel auffordern, verursachte aber stattdessen eine Spaltung der westlichen christlichen Kirche29.

Seine auf Latein verfassten Thesen wurden in Nürnberg ins Deutsche übersetzt30 und verbreiteten sich innerhalb von kurzer Zeit im Reich und darüber hinaus über "[...] drei Kommunikationsträger: Die hochorganisierte und in sich differenzierte Klerikergesellschaft, ein Netz humanistischer Freundeskreise und vor allem durch den Buchdruck31 ". Durch den großen Wiederhall in der Öffentlichkeit war die Reformation geboren und endete erst 1648 mit dem Westfälischen Frieden.

2. Papst und Kaiser in der Auseinandersetzung mit der Reformation

1518 kam es in Rom zum Ketzerprozess gegen Luther. Friedrich der Weise, Luthers Landesherr, setzte sich für ihn ein und konnte erreichen, dass dieser in Deutschland verhört wurde. Er wurde von Kardinal Thomas Cajetan auf dem Augsburger Reichstag verhört, verweigerte dabei jedoch zu widerrufen, wenn er nicht aus der Bibel selbst widerlegt würde. Daraufhin musste er um einer Verhaftung zu entgehen aus Augsburg fliehen. Weil er sich weigerte zu widerrufen, wurde er durch die Bannbulle Decet Romanum Pontificum exkommuniziert.

1521 erklärte Kaiser Karl V Luther auf dem Reichstag zu Worms zum Feind der Kirche und des Reiches, nachdem dieser sich abermals weigerte, seine Aussagen zu widerrufen. Daraufhin erging das Wormser Edikt, wodurch unter der Berufung auf die Bannbulle des Papstes im gesamten Reich verboten wurde, Luthers Thesen zu lesen oder zu drucken und gebot ihn zu verhaften und an den Kaiser auszuliefern. Außerdem wurde die Reichsacht über ihn verhängt wodurch er vogelfrei war. Jeder durfte ihn also töten. Luther konnte jedoch getarnt durch einen Scheinüberfall von Friedrich III gerettet und auf der Wartburg versteckt werden, von wo aus er die Bibel übersetzte und weitere Werke unter dem Pseudonym "Junker Jörg" veröffentlichte.32

Das Wormser Edikt galt zwar 30 Jahre lang, war aber politisch nicht durchsetzbar. Denn es waren schon zu viele, darunter auch Reichsfürsten, die sich, auch wegen der Möglichkeit ihre Macht auszubauen, zum neuen Glauben bekannten.

Zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Kaiser 32 Betz/Browning/Janowski, RGG, Band 5, S. 560 - 563.

[...]


1 Vogel/Bresky, Begleitmaterial zur Ausstellung, S. 6.

2 Ebel/Thielmann, Rechtsgeschichte S. 177 ff.

3 Reinhard, Gebhardt, HDG Band 9, S 244.

4 Schorn-Schütte, Die Reformation S. 13 f.

5 Wesel, Geschichte des Rechts, S.355 f.

6 Degenhart, Staatsorganisationsrecht, S.1.

7 http:// germanhistorvdocs.ghi-dc.org/map.cfm?map_id=3752.

8 Schilling, Aufbruch undKrise,S. 14.

9 Mayer in: Kämpf, S.294.

10 Link, Kirchliche Rechtsgeschichte S. 63

11 Schilling, Aufbruch undKrise, S. 16 f.

12 Klueting, Das konfessionelle Zeitalter S. 117.

13 Hähnchen, Rechtsgeschichte, Rn. 280.

14 Wesel, Geschichte des Rechts, S. 303

15 Wesel, Geschichte des Rechts S. 304.

16 Schorn-Schütte, Die Reformation, S. 16 f.

17 Heckei, Gesammelte Schriften VI, S. 129.

18 Wesel, Geschichte des Rechts, S. 359.

19 Schorn-Schütte, Die Reformation, S. 17 ff.

20 Klueting, Das konfessionelle Zeitalter S. 118.

21 Vogel/Bresky, Begleitmaterial zur Ausstellung, S. 12.

22 Wesel, Geschichte des Rechts, S. 358 f.

23 Vogel/Bresky, Begleitmaterial zur Ausstellung, S. 26.

24 Klueting, Das konfessionelle Zeitalter, S. 118.

25 Schorn-Schütte, Die Reformation S. 12.

26 Hähnchen, Rechtsgeschichte Rn. 445.

27 Schilling, Aufbruch und Krise S. 94.

28 Es ist nicht geklärt, ob Luther seine Thesen an die Tür der Wittenberger Schloßkirche anschlug(Melanchthon, Iserloh), oder lediglich in einem Brief an den Erzbischoff sandte. Ein 2006 entdeckte, handschriftliche Notiz von Luthers langjährigem Sekretär spricht für Melanchthons Behauptung. Es ist sogar sehr wahrscheinlich , dass Luther seine Thesen wie zu jener Zeit üblich an alle Kirchentore Wittenbergs hängte. http://www.luther2017.de/de/martin-luther/geschichte-geschichten/an- den-tueren-der-wittenberger-kirchen/.

29 http://www.ekd.de/glauben/abc/reformation.html.

30 Reinhard, Gebhardt, HDG Band 9, S. 269.

31 Schilling, Aufbruch und Krise S. 121.

32 Belz/Bmwnmg/Janowski, RGG, Band 5, ร. 560 - 563.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Reformation als Wegbereiterin des frühmodernen Staates
Hochschule
Universität Potsdam
Note
13 Punkte
Autor
Jahr
2015
Seiten
35
Katalognummer
V345498
ISBN (eBook)
9783668352483
ISBN (Buch)
9783668352490
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Reformation, Augsburger Religionsfriede, Westfälischer Friede
Arbeit zitieren
Maria Fontaine (Autor), 2015, Die Reformation als Wegbereiterin des frühmodernen Staates, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345498

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