Was ist Glück? Das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" (Ethik, Grundschule)


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Sachanalyse

2 Didaktische Analyse
2.1 Legitimation des Themas
2.2 Stellung in der Unterrichtseinheit
2.3 Aufriss der Unterrichtseinheit
2.4 Gegenwartsbedeutung und Exemplarizität
2.5 Didaktische Reduktion
2.6 Lern- und Handlungsschwerpunkte
2.6.1 Zentrales Anliegen / Lernziele
2.7 Wissens- und Kompetenzentwicklung

3 Methodische Strukturierung
3.1 Begründung der zentralen Methodenkonzeption der Unterrichtsstunde
3.2 Methodische Analyse
3.2.1 Einstieg der Stunde
3.2.2 Erarbeitungsphase
3.2.3 Ergebnisfindung / Vertiefungsphase
3.2.4 Reflexionsphase
3.3 Verlaufsplan

4 Literaturverzeichnis

5 Anlagen

1 Sachanalyse

Der Begriff Glück wird in vielen verschiedenen Bereichen anders definiert. Die deutsche Sprache gebraucht zwei unterschiedliche Bedeutungen von dem Glücksbegriff. Einmal Glück im Sinne von Glück haben und die zweite Bedeutung Glück im Sinne von Glück empfinden.[1] Die ersten Bedeutung kennzeichnet sich durch Zufallsmomente. Durch gewisse Zufälle erlangt man Vorteile und hat in dem Sinne Glück gehabt. Die zweite Bedeutung beschreibt eine Glücksempfindung, sie wird sowohl als Gefühl, als auch ein Zustand wahrgenommen in der sich eine Person befindet.[2] Es wird als ein subjektives Erleben bezeichnet. Glücksforscher verwenden das Wort „Subjektives Wohlbefinden“ statt des Begriffes „Glück“.[3] Die Definition des Begriffes Glück wird aus psychologischen Sicht als „eine extrem starke positive Emotion und ein vollkommener, dauerhafter Zustand intensivster Zufriedenheit“ beschrieben.[4] In der Philosophie hingegen gibt es verschiedene Denkrichtungen zu dem Glücksbegriff. Viele Philosophen definieren Glück unterschiedlich. Aristoteles beschreibt Glück als „die tugendgemäße, auf Vernunft beruhende Tätigkeit“.[5] Nach Epikur ist die Grundlage für ein glückliches Leben den natürlichen Bedürfnissen zu horchen und frei von Ängsten und körperlichen Leiden zu sein. Das Glück findet man nach seiner Meinung in der Freude.[6] Fichte hingegen findet das Glück in der Liebe, in der Konzentration und Abkehr von der Apathie.[7] In der Philosophie gibt es eine Vielfalt von Definitionen, jeder Philosoph beschreibt und deutet „Glück“ unterschiedlich. Die Einen beschreiben die Grundausstattungen, die für ein glückliches Menschenleben vorausgesetzt sein müssen, wie zum Beispiel Gesundheit. Andere hingegen bezeichnen materielle Güter als Glück. Jeder betrachtet aus einer anderen Perspektive das Thema Glück und definiert es dementsprechend. Es ist oftmals eine individuelle Empfindung von diesem Begriff, die die Definition kennzeichnet. Das Glück von heute hängt inzwischen von unterschiedlichen Dingen ab. Menschen sehnen sich zum Beispiel nach den passenden Partner, Handy, Geld, perfektem Körper, Auto und vieles mehr. Sie beachten oftmals nicht die wichtigeren Dinge im Leben, wie Gesundheit. Glück definieren sie oft mit materiellen Sachen, die grundsätzlichen Sachen, wie zum Beispiel Gesundheit und soziales Umfeld, verlieren an Bedeutung. Genau an diesem Punkt knüpft das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ an. Dadurch, dass die Menschen immer das Große verlangen und sich danach sehnen, verpassen sie das eigentliche kleine Glück. In dieser Unterrichtsstunde wird den Kindern , dass eigentliche kleine Glück bewusst gemacht. Jeder strebt auf individueller Art und Weise nach Glück. Jedoch wenn man nie das sieht, was man eigentlich hat, das eigentliche kleine Glück nicht erkennt, kann man weder zufrieden noch glücklich sein. Dies spiegelt auch das Ende des Märchens wieder. Anhand des Märchens lernen die Kinder kleinere Dinge wertzuschätzen, um später nicht ohne alles dazustehen, wie im Märchen.

2 Didaktische Analyse

2.1 Legitimation des Themas

Ich beziehe mich auf den Teilrahmenplan Ethik des Bundeslandes Rheinland – Pfalz. In dem Orientierungsrahmen befindet sich das Bezugsfeld „Ich als Person“. Dieses Bezugsfeld berücksichtigt die Auseinandersetzungen mit den unterschiedlichen Bedeutungen des Glücksbegriffs. Grundgefühle werden von den Schülerinnen und Schüler benannt und wahrgenommen. Sie setzen sich mit ihren eigenen Wünsche, Bedürfnisse, Hoffnungen auseinander und reflektieren darüber. Dabei wird der bewusste Umgang mit Gefühlen kennengelernt, sie nehmen gleichzeitig auch Gefühle bei Anderen wahr und können sich in deren Lage einfühlen.

2.2 Stellung in der Unterrichtseinheit

In der Unterrichtsstunde „Was ist Glück“, wird der Glücksbegriff mit Hilfe des Märchens „Vom Fischer und seiner Frau“ analysiert. Es ist die zweite Sequenz in der Unterrichtseinheit. Es knüpft an die vorherige Unterrichtstunde „Gefühle“ an. Durch das Nachdenken über den Glücksbegriff, nehmen die Kinder Grundgefühlen bei sich selbst und bei Anderen wahr.

Die Unterrichtseinheit besteht aus fünf Sequenzen, die aufeinander folgen. Sie beginnt mit dem Einstieg „Gefühle“, in dieser Unterrichtsstunde werden die Grundgefühle im allgemeinen besprochen. In der darauffolgenden Unterrichtsstunde steht die Bedeutung von Glück und die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Glück im Fokus. Nach den zwei Sequenzen folgt die dritte Sequenz der Unterrichtseinheit, die das Thema „Unglück“ behandelt. Die vierte Sequenz greift das Thema „Glücklich sein und Andere glücklich machen“ auf. Die letzte Unterrichtstunde bezieht sich auf das Thema „Das glückliche Leben“.

2.3 Aufriss der Unterrichtseinheit

Unterrichtseinheit zum Thema „Glück“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4 Gegenwartsbedeutung und Exemplarizität

Der Begriff Glück wird in die Kategorie der Gefühle eingeordnet. Es ist ein Gefühlserlebnis der Freude, das jeder Mensch im Alltag erlebt. Es beschreibt das Empfinden der Person in diesem Moment. Das Glück definiert jedes Individuum anders, jedoch strebt die Gesamtheit der Menschen nach einem glücklichen Leben. Wir alle streben nach Glück, ob bewusst oder unbewusst.

Im Allgemeinen wird im Ethikunterricht die Entwicklung des Kindes gefördert. Das Thema Glück wird in die Lebenskunde-Dimension eingeordnet. „Die Lebenskunde-Dimension richtet den Blick auf anthropologische und soziale sowie psychologische Aspekte und Zusammenhänge“.[8] Die Unterrichtsstunde fördert sowohl die Entwicklung der existentiellen Erfahrungen, als auch die Fähigkeit der differenzierten Wahrnehmung.[9] Die Kinder stellen eine eigene Definition von Glück auf und entscheiden somit selbst, was für sie ein glücklicher Moment ist. Damit entwickeln sie ihren eigenen wertschätzenden Umgang mit diesem Gefühl. Die Wahrnehmung von Glück macht es möglich sowohl in der Gegenwart, als auch in der Zukunft nach einem glücklichen leben zu streben oder ein Unglück zu vermeiden. Somit lernen die Kinder, ihre eigenen Gefühle und Erlebnisse zu berichten und darüber zu reflektieren.

2.5 Didaktische Reduktion

Das Bezugsfeld „Ich als Personen“ taucht als erster Bereich im Teilrahmenplan auf. Das bewusste Wahrnehmen, Erkennen und Benennen subjektiv erlebter Gefühle (Freude,Trauer, Liebe, Hass, Wut) ist ein wichtiger Aspekt dieses Bezugsfeldes.[10] In dieser Hinsicht reduziert sich die geplante Unterrichtsstunde auf das Thema Glück, da es eine Vielfalt von menschlichen Gefühlen gibt. Die Annäherung an das Thema findet mit dem Bild vom Fischer und dem Fisch statt. Das Bild weckt die Neugier der Schülerinnen und Schüler und somit auch die Aufmerksamkeit. Anschließend wird die Neugier durch das Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ gestillt. Außerdem knüpft das Märchen an die da vorige Stunde „Was sind Gefühle“. Die Erinnerung der besprochenen Gefühle werden hervorgerufen. Das Vorwissen hilft ihn dabei die zentrale Aussage des Märchen herauszuarbeiten, nämlich das „Streben nach Glück“. Aber auch hier wird das Thema reduziert, da es viele Glückssituationen gibt. Viele Menschen können auf verschiedene Art und Weise glücklich werden. Diese Reduzierung wird anhand der Bilder vorgenommen, die in der Gruppenarbeit besprochen werden. Es sind bewusst gewählte Bilder, die später in einer Begriffspyramide sowohl begrifflich, als auch bildlich festgehalten werden. Die Bilder dienen zur Unterstützung, da die Kinder im Grundschulalter die individuelle Vorstellungen von Glück oder Glücksmomenten nicht in direkten Worte zusammenfassen können. Auch die Impulssätze dienen als Unterstützung, damit die Kinder ihre eigene Definition mit Hilfe der Anfangssätze formulieren können.

2.6 Lern- und Handlungsschwerpunkte

2.6.1 Zentrales Anliegen / Lernziele

Die Kinder sollen innerhalb dieser Stunde über das Thema „Glück“ nachdenken. Das Märchen dient als Stützpunkt und regt die Kinder zum Nachdenken an. Sie nehmen sowohl ihre eigenen Grundgefühle, als auch die der anderen Kinder wahr. Außerdem bemerken sie die unterschiedlichen Wahrnehmungen ihrer Mitschüler. Ziel der Stunde ist es mit Hilfe der Impulssätze eigene Definitionen von Glück aufzustellen.

2.7 Wissens- und Kompetenzentwicklung

Im Ethikunterricht sollen die Schülerinnen und Schüler anschlussfähiges und anwendungsfähiges Wissen erwerben. Das anschlussfähige Wissen leistet einen wesentlichen Beitrag zum Erwerb, was für das spätere schulische und außerschulische leben bedeutsam ist. Damit zählt es zur Basis des Lebensbegleitenden Lernens.[11] Das anwendungsfähige Wissen sind die gelernten Methoden und Inhalte, die man auf verschiedene Sachverhalte übertragen kann.[12] In der Unterrichtsstunde wird zum Beispiel die Methode der begrifflichen Arbeit, die Begriffspyramide, zusammen mit den Mitschülern erarbeitet. Diese erlernte Methode kann somit auf verschiedene Sachverhalte übertragen werden und dient zur Befestigung der Lerninhalte. Durch die Auseinandersetzung mit der unterschiedlichen Bedeutung des Glücksbegriffs werden die Reflexionskompetenzen und die emotionale Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefördert. Diese Kompetenzen werden im Teilrahmenplan unter übergeordnete Kompetenzen aufgelistet.[13] Im Hinblick auf die einzelnen Kompetenzbereichen werden auch die personale Kompetenzen , soziale Kompetenzen, aber vor allem auch Methoden- und Sachkompetenzen gefördert. Der personale und soziale Bereich in der Unterrichtsstunde wird dadurch abgedeckt, dass die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit erlernen eigene Emotionen und Emotionen anderer wahrzunehmen. Gleicherweise zeigen sie ihrem Gegenüber Verständnis, auch wenn er eine andere Ansicht bezüglich des Glücksbegriffs aufweist. Durch diese unterschiedlichen Ansichten erlernen die Kinder, dass jedes Individuum eine andere Vorstellung von Glück hat und respektieren sie. Folglich sind die Kinder fähig eigene Meinungen zu vertreten und sie zu begründen. Die Selbstständigkeit wird durch die Gruppenarbeit zusätzlich bestärkt, in dem sie eigenständig in Gruppen ein Ergebnis erarbeiten. Auch das Verantwortungsbewusstsein wird bestärkt, da sie die Verantwortung für sich und ihre Gruppenmitglieder übernehmen. Auch die Methodenkompetenz wird in der Unterrichtsstunde gefördert. Da sich die Schüler Gedanken über einzelne Bedeutungen des Glücksbegriffs machen, denken sie auch über Begriffe nach, die mit dem Begriff Glück in Verbindung stehen. Anhand der Vielfalt an Bedeutungsvarianten philosophischer Begriffe ist es notwendig mit Kindern im Ethikunterricht darüber nachzudenken und zu diskutieren.[14] Infolgedessen können verschiedene Methoden der Begriffsanalyse zur Erkenntnis beitragen, dass diese Begriffe nicht unveränderlich, sondern von der Handlung und vom Kontext abhängig sind (vgl. analytische Methode).[15] Die Fähigkeit des Deutens wird durch das Verstehen des Märchens und durch das Bild gefördert. Diese Methode ordnet man der hermeneutischen Methode zu. Hermeneutische Methode besagt, dass „durch das Verstehen von Märchen, Geschichten, philosophischen und religiösen Texten und Standpunkten sowie von Sinnbildern, Symbolen, Regeln, Werten und Normen erfordert die Fähigkeit des Deutens.“[16] Das Märchen und das Bild dient als Anregung und Motivation für den Einstieg in das Unterrichtsthema. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich ,sowohl mit dem Inhalt als auch mit der Aussage des Märchens und Bildes auseinander. Die Vertiefung des Inhalts findet zuerst innerhalb einer Gruppenarbeit statt. Sie erarbeiten gemeinsam in der Gruppe den Arbeitsauftrag. In der Reflexionsrunde wird dann deutlich, dass jeder eine andere Vorstellung des Begriffs Glück hat. Somit nehmen die Kinder wahr, dass jeder eine andere Meinung hat und respektieren sie. Die Sachkompetenz erwerben die Kinder im Ethikunterricht durch fachbezogenem Wissen.[17] In der Unterrichtsstunde erlernen die Kinder den differenzierten Umgang mit Gefühlen. Sie erkennen durch die Analyse der Bedeutung des Glücksbegriffs, dass alle Menschen nach Glück streben. Außerdem erkennen sie den Zusammenhang zwischen dem glücklichen Leben und den Wertevorstellungen und stellen fest, dass jedes Individuum eine andere Vorstellung von Glück hat. Somit lernen sie auch das Respektieren und Akzeptieren unterschiedlicher Meinungen.

3 Methodische Strukturierung

3.1 Begründung der zentralen Methodenkonzeption der Unterrichts­stunde

Das Bild wird als Einstieg in die Stunde bewusst gewählt. Mit dem Bild wird die Motivation und die Aufmerksamkeit der Kinder aktiviert. Verschiedene Beiträge und Deutungen führen dazu, dass die Kinder neugierig werden und die Bedeutung hinter dem Bild erfahren wollen. Auch das bewusste Wahrnehmen, das mit einem Verinnerlichen und Einordnen der gewonnen Eindrücke wird gefördert. Somit dient das Märchen zur Aufdeckung des „Geheimnisses“ des Bildes und man kann nun die zentrale Aussage über Glück, aus dem Märchen herausarbeiten.

[...]


[1] Der Begriff Glück. In: gluecksarchiv.de. URL: http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/begriff_glueck.htm (aufgerufen am 18.03.2016).

[2] Der Begriff Glück. In: gluecksarchiv.de. URL: http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/begriff_glueck.htm (aufgerufen am 18.03.2016).

[3] Der Begriff Glück. In: gluecksarchiv.de. URL: http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/begriff_glueck.htm (aufgerufen am 18.03.2016)

[4] Psychologie und Glück. In: gluecksarchiv.de. URL: http://www.gluecksarchiv.de/inhalt/psychologie.htm (aufgerufen am 18.03.2016).

[5] Thielen, Verena / Thiel Katharina (Hrsg.): Klassische Texte zum Glück. Band 3. Parados Verlag Berlin. 2007.

[6] Thielen, Verena / Thiel Katharina (Hrsg.): Klassische Texte zum Glück. Band 3. Parados Verlag Berlin. 2007.

[7] Thielen, Verena / Thiel Katharina (Hrsg.): Klassische Texte zum Glück. Band 3. Parados Verlag Berlin. 2007.

[8] Pfeiffer, Silke: Ethische Bildung in der Grundschule. Schneider Verlag Hohengehren. 2008.

[9] Pfeiffer, Silke: Ethische Bildung in der Grundschule. Schneider Verlag Hohengehren. 2008.

[10] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[11] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[12] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[13] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik.2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[14] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik.2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[15] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[16] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

[17] Rahmenplan Grundschule: Teilrahmen Ethik. 2012. In: grundschule.bildung-rp.de. URL: http://grundschule.bildung-rp.de/fileadmin/user_upload/grundschule.bildung-rp.de/Downloads/Rahmenplan/Ethik/TRP-Ethik.pdf (aufgerufen am 13.03.2016).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Was ist Glück? Das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" (Ethik, Grundschule)
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Philosphie)
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V345695
ISBN (eBook)
9783668375710
ISBN (Buch)
9783668375727
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
glück, märchen, fischer, frau, ethik, grundschule
Arbeit zitieren
Gamze Bulut (Autor), 2015, Was ist Glück? Das Märchen "Vom Fischer und seiner Frau" (Ethik, Grundschule), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/345695

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