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Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement

Titel: Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement

Projektarbeit , 2011 , 31 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Erdem Sengezer (Autor:in)

BWL - Bank, Börse, Versicherung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist es durch eine systematische Vorgehensweise eine Antwort auf die Frage zu erhalten, wie sich durch den Einsatz von verschiedenen Wertpapieren, hauptsächlich Aktien und Anleihen, im Portfoliomanagement das bestmögliche Risiko-Ertrags-Verhältnis bilden lässt.

Eine Geldanlage muss sicher sein, die Rendite sollte akzeptabel und die Verfügbarkeit nahezu liquide sein. Wie kann man eine gute Rendite erzielen und dabei das Risiko möglichst gering halten? Mit dieser Frage beschäftigen sich Kleinanleger bis hin zu namenhaften Kapitalanlagegesellschaften. Mit exakt dieser Fragestellung beschäftigt sich auch diese Projektarbeit. Es wird aufgezeigt, wie es möglich ist, durch aktives Portfoliomanagement unter Einsatz verschiedener Wertpapiere, wie beispielsweise Aktien und Anleihen, das Portfoliorisiko nahe Null zu setzen und die Rendite dabei angemessen rentabel zu halten.

Hierfür werden die Grundlagen des Portfoliomanagements ausführlich definiert und behandelt. Anschließend wird auf den Grundstein der modernen Portfoliotheorie eingegangen und anhand eines Fallbeispiels ausführlich erklärt. Darauf folgend wird aufgezeigt, wie die erworbenen Kenntnisse nun am besten angewendet werden, um einen größtmöglichen Effekt in der Risikostruktur des Portfolios erzielen zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Grundlagen des Portfoliomanagements

2.1 Asset-klassen

2.1.1 Aktien

2.1.1.1 Stammaktien

2.1.1.2 Vorzugsaktien

2.1.1.3 Namensaktie und Inhaberaktien

2.1.2 Anleihen

2.1.2.1 Anleihen mit Fester Verzinsung (Straight Bond)

2.1.2.2 Nullkuponanleihen (Zero Bond)

2.1.2.3 Variable Verzinsung ( Floating Rate Note)

2.2 Risiko & Rendite

2.2.1 Risiko

2.2.2 Rendite

3. Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement

3.1 Portfoliotheorie

3.2 Asset Allocation

3.2.1 Datenschaffung & Datenaufbereitung

3.2.2 Generierung effizienter Portfolios

3.2.3 Anlegerindividuelle Portfolioauswahl

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Projektarbeit untersucht, wie durch systematisches Portfoliomanagement unter Verwendung von Aktien und Anleihen ein optimales Risiko-Ertrags-Verhältnis erreicht werden kann, wobei die wissenschaftlichen Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie nach Markowitz sowie Ansätze der Asset Allocation im Fokus stehen.

  • Grundlagen des Portfoliomanagements und der Assetklassen
  • Analyse von Risiko und Rendite bei Wertpapieren
  • Anwendung der Portfoliotheorie zur Risikoreduktion
  • Methoden der Asset Allocation in der Praxis
  • Konzeption anlegerindividueller Portfolios

Auszug aus dem Buch

2.1.1.1 Stammaktien

Die gängigste und am weitesten verbreitete Form der Aktie in Deutschland ist die sogenannte Stammaktie. Sie bietet ihren Inhabern ein Teilnahmerecht an der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft und verleiht ihnen darüber hinaus eine Stimme je Aktienanteil. Ein weiteres Recht, welches der Aktionär erhält, ist das sogenannte Dividendenrecht, welches in Kraft tritt, wenn eine AG eine Gewinnausschüttung beschließt. Weitere Rechte, die eine Stammaktie bietet, sind das Recht auf Informationen und einen auf den Aktienanteil bezogenen Anspruch auf den Liquidationserlös im Falle einer Auflösung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Problematik der Geldanlage in einem Umfeld niedriger Zinsen und hoher Inflationsraten und stellt die zentrale Forschungsfrage nach einem aktiven Portfoliomanagement zur Risikominimierung.

2. Grundlagen des Portfoliomanagements: Dieses Kapitel definiert wesentliche Anlageklassen wie Aktien und Anleihen und erörtert die grundlegenden Konzepte von Risiko und Rendite bei Kapitalanlagen.

3. Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement: Hier werden die moderne Portfoliotheorie von Markowitz sowie die praktische Umsetzung der Asset Allocation detailliert analysiert und anhand von Fallbeispielen veranschaulicht.

4. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bestätigt die Eignung der Diversifikation zur Risikoreduktion, weist jedoch auf die Komplexität und Datenabhängigkeit der angewandten Modelle hin.

Schlüsselwörter

Portfoliomanagement, Aktien, Anleihen, Portfoliotheorie, Asset Allocation, Diversifikation, Risiko, Rendite, Markowitz, Minimum-Risk-Portfolio, Kapitalanlage, Assetklassen, Rendite-Risiko-Verhältnis, Anlagestrategie, Finanzmarkt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die systematische Strukturierung von Wertpapierportfolios, um bei gegebenem Risiko eine optimale Rendite zu erzielen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen des Portfoliomanagements, der Portfoliotheorie nach Markowitz sowie der strategischen und taktischen Asset Allocation.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch den gezielten Einsatz von Aktien und Anleihen ein bestmögliches Risiko-Ertrags-Verhältnis im Portfoliomanagement gebildet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die wissenschaftliche Methode der Portfolio-Selection nach Harry Markowitz angewendet, ergänzt durch eine praxisorientierte Analyse der Asset Allocation.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Assetklassen definiert, Risiken und Renditen bewertet, das Portfolio-Selection-Modell theoretisch hergeleitet und die praktische Anwendung der Asset Allocation inklusive Fallbeispielen diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Schlagworte sind Portfoliomanagement, Diversifikation, Risiko, Rendite, Asset Allocation und die Portfoliotheorie nach Markowitz.

Was unterscheidet Stammaktien von Vorzugsaktien laut Autor?

Stammaktien verleihen dem Inhaber ein Stimmrecht auf der Hauptversammlung, während Vorzugsaktien in der Regel keine Stimmrechte bieten, dafür aber häufig mit einem Dividendenvorrecht ausgestattet sind.

Warum ist das Minimum-Risk-Portfolio von Bedeutung?

Es repräsentiert den Punkt, an dem für einen risikoscheuen Investor das mathematisch optimale Verhältnis zwischen Risiko und Rendite erreicht wird.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement
Hochschule
Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Frankfurt
Veranstaltung
Ökonom Abschlussarbeit
Note
1,3
Autor
Erdem Sengezer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V346448
ISBN (eBook)
9783668359536
ISBN (Buch)
9783668359543
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Portfolio Portfolio Selection theorie Markowitz Aktien Anleihen Asset allocation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Erdem Sengezer (Autor:in), 2011, Einsatz von Aktien und Anleihen im Portfoliomanagement, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346448
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Leseprobe aus  31  Seiten
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