Die Rolle Erfurts im Fernhandelssystem des Spätmittelalters


Hausarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Einbindung in das Fernhandelsnetz
2.1 Erfurts Lage als Knotenpunkt wichtiger Fernhandelsstraßen
2.2 Stapelrecht und Straßenzwang

3 Beteiligung am Fernhandel
3.1 Exportartikel und Abnehmer
3.2 Importartikel und Transithandel
3.3 Auswirkungen des Fernhandels auf die Struktur der Stadt

4 Beteiligte am Fernhandel
4.1 Zusammensetzung und soziale Abgrenzung
4.2 Finanzielle und politische Macht

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die thüringische Stadt Erfurt besaß schon im Frühmittelalter eine große wirtschaftliche Bedeutung für ihre Region. Bereits im Jahr 805 wurde sie von Karl dem Großen zum germanisch-slawischen Grenzhandelsplatz im Osten des Frankenreiches erklärt[1]. Unter der erzbischöflichen Herrschaft der Stadt Mainz entwickelte sich Erfurt in den darauffolgenden Jahrhunderten zu einem bedeutenden Nahmarktort, der sich im Zuge der Ostexpansion zu einem ,,binnenländische[n] Gewerbe-, Handels- und Marktort“[2] entwickeln konnte. Mit dem Epochenwechsel vom Hoch- zum Spätmittelalter setzte eine wichtige Veränderung im Handelswesen ein. Aus den frühzeitlichen, bewaffneten Wanderhändlern, die ihre wenigen Waren noch selbst von Ort zu Ort brachten, wurden im Spätmittelalter sesshafte Kaufmänner, die große Warenmengen in die verschiedenen Orte des Reiches und darüber hinaus entsandten [3]. Erfurt, als alter Handels- und Marktort, wurde von diesen Veränderungen selbstverständlich auch beeinflusst.

Welche Rolle Erfurt in diesem spätmittelalterlichen Fernhandelsgefüge einnahm und welche Auswirkungen dies auf die Stadt hatte, soll auf den folgenden Seiten untersucht werden. Dazu wird zunächst Erfurts geografische Lage und seine Einbindung in das Netz der wichtigsten Fernhandelsstraßen des Reiches genauer untersucht. Im daran anschließenden Kapitel wird auf die Ein- und Ausfuhrartikel der Stadt näher eingegangen. Hierbei soll geklärt werden, mit welchen Städten Erfurt in Handelsbeziehungen stand, welche Waren dabei ausgetauscht wurden und welche Auswirkungen dies auf die Struktur des spätmittelalterlichen Erfurts hatte. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bedeutung des Färberwaids für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Das letzte Kapitel steht ganz im Zeichen der Erfurter Groß- und Fernhändler. In jenem Abschnitt wird untersucht, wie sich diese Gesellschaftsschicht zusammensetzte und welche politische und finanzielle Macht sie durch ihre Geschäfte im Fernhandel erringen konnte.

2 Einbindung in das Fernhandelsnetz

Für den wirtschaftlichen Erfolg einer Stadt, insbesondere im Bezug auf den Fernhandel, spielt seit jeher ihre geografische Lage eine entscheidende Rolle. Um effektiv und erfolgreich Handel treiben zu können, war auch für spätmittelalterliche Städte die Einbindung in das Verkehrsnetz anderer Handelsorte von entscheidender Bedeutung. Glück hatten diejenigen Städte, welche entlang mehrerer wichtiger Handelsrouten lagen und somit optimal davon profitieren konnten. Inwieweit dies auf Erfurt zutraf, soll im folgenden Abschnitt erörtert werden.

2.1 Erfurts Lage als Knotenpunkt wichtiger Fernhandelsstraßen

Im spätmittelalterlichen Deutschland existierten drei große Wirtschaftszonen, die für das

Zustandekommen des mittelalterlichen Fernhandels von hoher Bedeutung waren. Hierbei handelte es sich um das oberdeutsche Gebiet im Süden des Reiches, das niederdeutsch­hansische Gebiet im Norden und das westlich gelegene Rhein-Main-Gebiet. Diese drei Gebiete waren durch ein Netz von Fernhandelsstraßen miteinander verbunden, auf denen die Händler zu Jahrmärkten, Messen und zu ihren Handelsniederlassungen in die jeweiligen Städte reisen konnten[4]. Die in diesen Gebieten gelegenen größeren Städte, wie beispielsweise Lübeck, Nürnberg oder Frankfurt, waren daher für eine Beteiligung im Fernhandel geradezu prädestiniert. Aber auch Erfurt, obgleich in keinem dieser Gebiete gelegen, konnte im hohen Maße von diesen Fernhandelsstraßen profitieren. Das Mitteldeutsche Gebiet, mit Erfurt als seinem wirtschaftlichen Zentrum, galt als Vermittlerregion zwischen den einzelnen Wirtschaftsgebieten des Reiches[5]. Ein großer Teil der Waren, welcher auf dem Landweg die gegenüberliegende Seite des Reiches erreichen sollte, musste durch dieses Gebiet geführt werden. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Erfurt von seiner guten Lage im Fernhandelsnetz profitieren und sich dadurch zu einer wichtigen und wohlhabenden Handelsstadt entwickeln konnte[6].

Der Stadt an der Gera kam zugute, dass sich in ihrem Zentrum viele Fernhandelsstraßen des Reiches kreuzten, von denen im Folgenden nur die wichtigsten erwähnt werden.[7] Nach Norden hin waren es vor allem die Nordhäuser Straße und die Sächsische Straße, die für Erfurts Entwicklung zur Handelsstadt eine große Rolle spielten. Über diese Routen konnten Magdeburg und Braunschweig, sowie, über weiterführende Straßennetze, die Küstenstädte und somit die für den Fernhandel äußerst wichtige Hanse erreicht werden . Die Verlängerung dieser beiden Straßen in südlicher Richtung bildete vor allem die Nürnberger Geleitstraße[8]. Wie der Name vermuten lässt, stellt dieser Weg eine direkte Verbindung zwischen Erfurt und der oberdeutschen Stadt Nürnberg her, welche als wichtiger Knotenpunkt für den mitteleuropäischen Handel im Bereich der Levante und des restlichen Mittelmeerraumes galt[9]. Durch diese Nord-Süd Verbindung wurde Erfurt somit zum Knotenpunkt zwischen dem niederdeutsch-hansischen und dem oberdeutschen Gebiet. Von ebenso großer Bedeutung waren allerdings auch die Ost-West Verbindungen, die ebenfalls Erfurt passierten. Hier ist vor allem die Hohe Straße zu nennen, die auch als Königsstraße oder Via regia Lusatiae bezeichnet wurde[10]. Nach Westen hin führte diese Straße über Eisenach und Fulda zur Messestadt Frankfurt, welche eine „überragende Stellung [...] in der Wirtschaft Deutschlands und darüber hinaus“[11] einnahm und somit als Anziehungspunkt für Händler aus allen Regionen galt. Über die nach Westen führende Mühlhäuser Straße bot sich außerdem die Möglichkeit über Mühlhausen, Kassel und Münster an die niederländische Küste und das flandrische Wirtschaftsgebiet zu gelangen[12]. In östlicher Richtung verlief die Hohe Straße, welche bereits 768 das erste Mal schriftlich erwähnt wurde[13], weiter über Naumburg und Leipzig, hinein in die schlesischen Tuchzentrenten und die großen Rohstoffgebiete des Ostens[14]. Bei diesen genannten Straßen handelt es sich, wie bereits erwähnt, nur um die wichtigsten. Es existierte noch eine Vielzahl anderer Wege, die Erfurt mit Städten in allen vier Himmelsrichtungen verbanden. Der Schnittpunkt dieser Ost-West und Nord-Süd Verbindungen lag MÄGDEFRAU zufolge im Bereich des späteren Fischmarktes und somit direkt im Zentrum Erfurts, da dort die Furten in der Nähe der heutigen Krämer- bzw. Schlösserbrücke genutzt werden konnten[15]. Diese Mittel- und Schlüsselposition zwischen den wichtigsten Wirtschaftsgebieten des Reiches sicherte der Stadt einen regen Durchgangsverkehr von Händlern aller Art. Begünstigt durch den Straßenzwang und das kaiserliche Stapelrecht konnte sich Erfurt somit zu einer entscheidenden Handelsstadt entwickeln[16].

2.2 Stapelrecht und Straßenzwang

Das Stapelrecht war für Erfurt, wie auch für andere Städte des Mittelalters, von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung[17]. Hierbei handelt es sich um die Pflicht des vorbeiziehenden Kaufmannes, seine Reise zu unterbrechen und seine Waren am Stapelort niederzulegen, sobald er den Stapelbezirk einer Stadt passierte. Dieser Zwang diente zunächst zwar nur der Zollerhebung, führte in der Regel aber zu weiteren rechtlichen Verpflichtungen des Kaufmannes[18]. In Verbindung mit dem Marktzwang bedeutete dies für ihn, dass er seine Waren für einen gewissen Zeitraum auf dem Markt der Stadt anzubieten hatte[19]. Dadurch sollte der Handel im Umland unterbunden und auf den städtischen Marktplatz konzentriert werden. Die Stadt, welche das Stapelrecht inne hatte, profitierte davon in vielerlei Hinsicht. Zum einen konnte die Stadt dadurch ihre eigene Versorgung sichern und den örtlichen Zwischenhandel bereichern. Zum anderen spülte der Aufenthalt der Händler Geld in die Kassen der Stadt, da diese in Herbergen Quartier beziehen und sich mit städtischen Lebensmitteln versorgen mussten. Außerdem waren die Fernhändler für das Ablegen ihrer Waren auf städtische Transportunternehmen und Waagen angewiesen, für die sie ein gewisses Entgelt zu entrichten hatten[20]. Erfurt, das schon früh ein bedeutender Handels- und Stapelort war[21], bekam dieses Privileg offiziell spätestens 1234 verliehen[22]. Dabei handelt es sich aber lediglich um die rechtliche Bestätigung eines schon vorher bestehenden Gewohnheitsstapels[23]. Begünstigt wurde der finanzielle Nutzen des Stapelrechtes noch durch den Straßenzwang, „der alle Warenzüge des Ost-Westverkehrs zwischen dem Thüringer Wald und Harz nach Erfurt nötigte“[24] und neben zollrechtlichen Vorteilen auch einen starken Einfluss auf die Durchsetzung des Erfurter Stapelrechtes hatte. Dasselbe galt auch für Waren, die von Oberdeutschland an die Küste gebracht werden sollten[25].

Allein Erfurts geografische Lage und seine handelsrechtlichen Privilegien trugen also schon dazu bei, dass die Stadt eine wichtige Position im Fernhandel aufbauen konnte. Allerdings waren durch die Erhebung von Zöllen und der Anwendung des Stapelrechts die wirtschaftlichen Möglichkeiten Erfurts im spätmittelalterlichen Fernhandel noch nicht erschöpft. Vielmehr war Erfurt auch aktiv am Im- und Export von Waren beteiligt.

3 Beteiligung am Fernhandel

Auch im Bereich des Im- und Export von Waren konnte Erfurt von seiner Lage im Reich profitieren. Die thüringische Stadt lag nicht nur im Zentrum wichtiger Handelsstraßen. Sie war zudem noch von einem äußerst fruchtbaren Umland umgeben, dessen Boden ideale Bedingungen für den Anbau von qualitativ hochwertigem Färberwaid bot[26]. Die aus dieser Pflanze gewonnenen Produkte galten als die bedeutendsten Exportartikel Erfurts im Spätmittelalter[27]. Im folgenden Abschnitt soll untersucht werden, inwieweit diese Pflanze zur Entwicklung Erfurts beigetragen hat, welche weiteren Produkte gehandelt wurden und wie sich dadurch Erfurts Stadtbild gestaltete.

3.1 Exportartikel und Abnehmer

Wie bereits erwähnt, spielte der Waid für die Erfurter Wirtschaft eine entscheidende Rolle. Diese Pflanze, deren verarbeitetes Produkt dem Blaufärben diente, wurde in vielen Dörfern des Thüringer Beckens angebaut[28]. Ursprünglich wurde das daraus gewonnene Färbemittel nur genutzt, um thüringische Tuche einzufärben. Durch die Weiterentwicklung der Weberei im Spätmittelalter erhöhte sich die Nachfrage jedoch auch in entlegeneren Gegenden der Tuchherstellung, wodurch sich der Färberwaid schnell zu einem gefragten Exportartikel entwickelte[29]. Infolge des Marktzwanges von 1351 wurden die thüringischen Waidbauern schließlich dazu verpflichtet, ihre zermahlene und getrocknete Ernte in Erfurt zu verkaufen [30]. Eine Weiterverarbeitung auf dem Land war strikt untersagt. Dadurch sicherte sich die Stadt das Monopol auf den Handel mit thüringischem Färberwaid, denn erst durch die Veredelung in der Stadt wurde aus den getrockneten Waidballen das begehrte Färbepulver. In Fässern verpackt trat es dann seine Reise entlang der bereits erwähnten Handelsstraßen an.

Der Löwenanteil des Erfurter Waids wurde über die Via regia Lusatiae nach Osten transportiert. Dies geht vor allem aus Urkunden und Stadtbüchern der Stadt Görlitz hervor, die im Zentrum der Oberlausitzer Tuchregion lag[31]. Die hier notierten Waidgeschäfte zeichnen sich durch ein enormes Handelsvolumen aus. So spricht MÄGDEFRAU von bis zu 560 Wagenladungen für das Jahr 1470[32].Die Hauptabnehmer waren vor allem Tuchmacher und Zwischenhändler. Um ihre Geschäfte effektiver abwickeln zu können, schufen einige Erfurter Waidhändler Niederlassungen in Görlitz, in denen ihre Faktoren bzw. Handelsdiener im Auftrag des Erfurter Waidhändlers die Geschäfte übernahmen[33]. Auch in oberdeutschen Städten kam es zur Einrichtung solcher Niederlassungen[34]. In südlicher Richtung wurde Waid vor allem nach Nürnberg und somit in das Zentrum der oberdeutschen Tuchproduktion und Tuchfärbung exportiert[35]. In dieser Stadt stieg vor allem durch die Zunahme der Zahl der Färber im 15. Jahrhundert die Waideinfuhr aus Erfurt stark an[36]. SCHMIDT-HÄNDEL errechnet anhand der Nürnberger Waidhausrechnungen ein jährliches Handelsvolumen von etwa 369 Wagenladungen Waid für den Zeitraum von 1486 bis 1505[37]. Welch große Rolle der thüringische Färberwaid für Nürnberg spielte, zeigen die Zollregelungen zwischen der Stadt an der Pegnitz und Erfurt. So mussten Erfurter Kaufleute im 14. Jahrhundert für ihren Waid keinen Einfuhrzoll, sondern lediglich ein geringes Lagergeld pro Wagen entrichten[38]. Der Waidhandel mit weiteren südlichen Städten ist nicht eindeutig belegt. Während MAGDEFRAU Nördlingen als „südlichste Station“[39] des Erfurter Waidhandels definiert, betont SCHMIDT-HÄNDEL, dass Nürnberg als Zwischenhändler für Nördlingen eher in Betracht komme[40]. Letzteres ist wohl wahrscheinlicher, da es in Erfurter Kopialbüchern keinerlei Hinweise auf einen Waidhandel mit Nördlingen gibt[41]. Auch über den Waidhandel mit der bedeutenden Weberstadt Augsburg gibt es keine Belege, so dass darüber ebenfalls nur spekuliert werden kann.

Der Waidexport in westlicher Richtung fand im Gegensatz zum Süd- und Osthandel nur im geringen Umfang statt. In diesem Bereich sind Köln[42], Frankfurt[43] und das benachbarte Friedberg[44] als Abnehmer zu identifizieren. Der Umsatz mit Waid war allerdings so gering, dass der Waidhandel keine eigene Sparte einnahm, sondern im Rahmen des normalen Großhandels der Erfurter Kaufleute abgewickelt wurde. Ursächlich dafür waren sicherlich die Waidanbaugebiete rundum Köln, die den Eigenbedarf der westlichen Färber zum Großteil decken konnten[45].

[...]


[1] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 33.

[2] Mägdefrau 1992, S. 24.

[3] Vgl. Isenmann 1988, S. 358.

[4] Vgl. Engel 1993, S. 185 f.

[5] Vgl. Mägdefrau 1975, S. 256 f.

[6] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 39.

[7] Vgl. ebd., S. 40 ff.

[8] Vgl. ebd. S. 43.

[9] Vgl. Endres 1995, S. 472.

[10] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 46.

[11] Mägdefrau 1975, S. 252 f.

[12] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 47.

[13] Vgl. Mägdefrau 1992, S. 22.

[14] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 48 f.

[15] Vgl. Mägdefrau 1992, S. 22.

[16] Vgl. Sladeczek und Welker 2011, S. 79.

[17] Vgl. Hirschmann 2009, S. 43.

[18] Vgl. Gönnenwein 1939, S. 235.

[19] Vgl. Hirschmann 2009, S. 43.

[20] Vgl. Isenmann 1988, S. 234 f.

[21] Vgl. Neubauer 1916, S. 135.

[22] Vgl. Schnellenkamp 1929, S. 26.

[23] Vgl. Gönnenwein 1939, S. 353.

[24] ebd., S. 134, Anm. 2.

[25] Vgl. Langer 1975, S. 106.

[26] Vgl. ebd.,S. 110.

[27] Vgl. Engel 1993, S. 184.

[28] Vgl. Mägdefrau 1992, S. 30.

[29] Vgl. Mägdefrau 1973, S. 131.

[30] Vgl. Nitz 2005, S. 106.

[31] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 174.

[32] Vgl. Mägdefrau 1973, S. 137.

[33] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 179.

[34] Vgl. ebd. S. 158.

[35] Vgl. Endres 1995, S. 476.

[36] Vgl. Langer 1975, S. 112.

[37] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 128.

[38] Vgl. Mägdefrau 1975, S. 243.

[39] Vgl. ebd., S. 246.

[40] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 173.

[41] Vgl. ebd., S. 171.

[42] Vgl. ebd., S. 190.

[43] Vgl. ebd., S. 186.

[44] Vgl. Mägdefrau 1975, S. 254.

[45] Vgl. Schmidt-Händel 2004, S. 191.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Rolle Erfurts im Fernhandelssystem des Spätmittelalters
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Erfurt im Mittelalter
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V346928
ISBN (eBook)
9783668361294
ISBN (Buch)
9783668361300
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, erfurts, fernhandelssystem, spätmittelalters
Arbeit zitieren
Sebastian Flock (Autor), 2014, Die Rolle Erfurts im Fernhandelssystem des Spätmittelalters, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346928

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Rolle Erfurts im Fernhandelssystem des Spätmittelalters



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden