Kreislaufsymbolik von Mensch, Natur, Religion und Universum in Dorothea Grünzweigs „Kaamos Kosmos“

Naturlyrische Betrachtungen von Verlust und Rückkehr des Glaubens in Leben und Tod


Hausarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,3

Nele de Fries (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 „Kaamos Kosmos“- Analyse und thematische Einordnung der Versgruppen

3 Zusammenfassung der Symbolik und Einordnung der literarischen Gattung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Gedicht „Kaamos Kosmos“ von Dorothea Grünzweig, welches zudem als titelgebend für den gesamten Gedichtband fungiert. Es wird die Gesamtheit des Kosmos untersucht, sich stützend auf die Zusammenhänge von Mensch, Natur, Religion und Universum und die unabdingbare Koexistenz von Leben und Tod. Elke Engelhardt beschreibt den Gedichtband wie folgt:

„Kosmos der Dunkelheit, so ähnlich würde der Titel von Dorothea Grünzweigs Gedichtband „Kaamos Kosmos“ ohne die Anleihen der finnischen Sprache lauten. Und genau das ist der Raum, in dem sie sich entfalten, den sie umkreisen und zu fassen versuchen. Aber es ist eben nicht einfach die Dunkelheit von der sie handeln, sondern jenes „Kaamos“, die sonnenlose Zeit, die sich über das Land erstreckt und erst im Laufe des Winters wieder zurückzieht, eine Dunkelheit, die der Natur entspringt, aber gleichzeitig die Identität der Menschen bestimmt, die den Mut haben, die dunklen Seiten des Daseins zu beleuchten.“1

Diese Beschreibung ist insbesondere für das im weiteren Verlauf zu behandelnde Gedicht treffend, so wird zunächst die sprachliche Bedeutung des Wortes „Kaamos“2, also Polarnacht, erläutert und die Thematiken Natur und Kreislauf eingeführt. Da das obige Zitat nicht mehr als eine thematische Skizze des Gesamtwerkes ist, wird auf einen weiteren Bezug verzichtet. Es dient lediglich der Einführung in den Gegenstand des Kosmos und des Kaamos. In der Arbeit soll dargelegt werden, wie Dorothea Grünzweig den sich stets aufeinander beziehenden Kreislauf von Natur, Mensch, Gott und Universum darstellt und inwiefern der Verlust des Glaubens in Leben und Tod eine Rolle spielt. Dazu werden die einzelnen Abschnitte des Gedichts zunächst in Versgruppen gegliedert, diese dann analysiert und in Bezug zur These gestellt. Das Ziel der Analyse ist es, so detailliert wie möglich den Inhalt des Werkes zu erfassen und den Kern der jeweiligen Versgruppen hinsichtlich der Kreislaufsymptomatik in einen weiteren Kontext zu bringen. Im Vordergrund stehen hier die Naturbeobachtungen, sowie die Empfindungen und Erlebnisse des lyrischen Ich.

Schlussendlich wird betrachtet, ob das Gedicht tatsächlich eine aufeinander bezogene Kreislaufthematik enthält und es in die Gattung der Naturlyrik einzuordnen ist. Hierfür wird die Definition „Naturlyrik ist die stoffbestimmte Sammelbezeichnung für alle Formen der Lyrik, deren Zentralmotive Naturerscheinungen (Landschaft, Wetter, Tier- und Pflanzenwelt) sind und die auf dem Erlebnis der Natur aufbauen [...]“3 von Gero von Wilpert zur Hand genommen.

2 „Kaamos Kosmos“- Analyse und thematische Einordnung der Versgruppen

Die erste Versgruppe umfasst die Verse 1 bis 12 und führt direkt im ersten Vers das finnische Wort „Kaamos“4 ein. Die Bedeutungsebene wird zusätzlich durch „Dämmergürtel“ (DG, 123) umrissen, welches zum einen die Dämmerung, welche in der Polarnacht durchgehend herrscht, enthält. Zum anderen findet sich ein Hinweis auf die Kreislaufsymbolik, da ein geschlossener Gürtel die Form eines Kreises bildet. Im zweiten Vers findet sich eine weitere finnische Wortleihe, „hämärä“ (DG, 123), übersetzt wird dies mit Dämmerung. Gleich zu Beginn der ersten Verse wird die Bedeutsamkeit der Lichtverhältnisse deutlich und die im weiteren Verlauf häufig gebrauchten Begrifflichkeiten eingeführt. In seiner Gesamtheit betrachtet beschreibt die Versgruppe die Situation zweier sich in einer Schneelandschaft befindlichen Personen („wir kamen zum kaamos dem dämmergürtel […] wateten gleich durch den reichen schnee“; DG, 123). Aufgrund der finnischen Begriffe kann angenommen werden, dass die winterliche Umgebung in Finnland gelegen ist. Die Personen begeben sich nach dem Ausflug in den Schnee, in welchem sie „stieben und sprühen“ und Schneeengel mit dem Körper formen („entflatterten engel mit klobigen kleidern […] die heiligen nächte wirken“; DG, 123), in eine abgelegene Hütte („wir machten das einödhaus wohnlich“; DG,123). Zwar ist die Verwendung des Begriffs „Engel“ zunächst unauffällig, im Zusammenspiel mit der Erwähnung der „heiligen nächte“ (DG,123) allerdings kann eine religiöse Analogie nicht ausgeschlossen werden. Die Versgruppe endet mit einem leicht abgeänderten Zitat aus „Vom wahren Christentum“ von Johann Arndt5 „der himmel ist das subtilste corpus/ bedenke das corpus des himmels“ (DG,123), es wird als sich später fortführendes Zitat etabliert. Zusammenfassend enthält die erste Versgruppe als eine in die Situation einführende Beschreibung und einen immer deutlicher Werdenden religiösen Einschlag, welchen es nun in seiner Verbindung zu Mensch, Natur und Kosmos zu betrachten gilt. Christliche Begriffe und Landschaft wurden bereits in einen oberflächlichen Zusammenhang gestellt, insgesamt scheint die schneebedeckte Umgebung von göttlicher Berührung zu sein. Es ist wahrscheinlich, dass das lyrische Ich sich deswegen in mitten der Dämmerung an einen Auszug aus „Vom wahren Christentum“ entsinnt, wohl auch um sich seines Glaubens zu Besinnen.

Die zweite Versgruppe ist eingeordnet in die Gedichtzeilen 13 bis 27. Das „wir“ fährt auf Skiern durch eine von Bäumen bewachsene Landschaft, welche vom lyrischen Ich beschrieben wird („wir fahren auf skiern durch wälder/ die offener werden struppiger/ zwergfichten krüppelkiefern knorpelige birken“; DG, 123). Beiden kommen sich äußerlich und lautlich ähnliche Wörter in den Sinn „aapamoor aavameer aapa aava abba“ (DG, 123), welche im weiteren Verlauf gebetsähnlich wiederholt werden. Zum weiteren Verständnis gilt es nun zunächst, die Bedeutung der einzelnen Begriffe zu klären. Das Aapamoor meint eine „von Dauerfrostböden beeinflusste Moorlandschaft“6, das Aavameer ein offenes, weites Landschaftsmeer, resultierend aus der Übersetzung des finnischen Wortes „aava“. Ein abermals religiöser Kontext wird aufgerufen durch „aapa“, in der Bibel zu finden in Galater 4,6: „weil ihr aber Söhne seid, so hat Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen gesandt, der da ruft: Abba, Vater!"7, „aapa“ also zu deuten als Bezeichnung für „Vater“. In dieser Versgruppe findet sich eine weitere Verbindung von Natur und Religion in dem Reim des lyrischen Ich. Auch „hämärä“ (DG, 123) wird angeboten, hier in einem einzelnen Vers bestehend aus einer zweimaligen Wiederholung des Wortes. Ausserdem wird neben dem lyrischen Ich eine zweite Person namentlich in das Geschehen eingeführt, „Vjell“ (DG, 123). Dieser beschreibt den fiktiven Sprecher des Gedichts mit dem Antonym „Kindergreisin“ (DG, 123), „mit deinem frostroten gesicht und den verklärten locken“ (DG, 123). Das Antonym erfolgt aus der Äußerlichkeit des lyrischen Ich.

Nach der Betrachtung der ersten zwei Versgruppen fällt auf, dass Grünzweig vollkommen auf Großschreibung und Interpunktion verzichtet. Lediglich einzelne, teilweise zitierte Zeilen werden durch Kursivdruck („ der himmel ist das subtilste corpus “ , „ aapamoor aavameer aapa aava abba “; DG, 123) hervorgehoben. Dem Leser werden durch Zeilensprünge und Ellipsen verschiedene Betonungs- und somit Lesarten angeboten, dadurch fokussiert sich dieser auf die elementaren Beschreibungen und Inhalte des Gedichts. Klanglichkeit erhält das Gedicht durch Alliterationen wie „klobigen Kleidern“ (DG, 123) oder „lindiges Licht“ (DG, 123). Die häufige Verwendung bedeutungstragender Worte führt dazu, dass sich die Versgruppen bezüglich der Kreislaufsymbolik strukturiert einordnen lassen. Somit gliedern sich die ersten beiden Versgruppen in die Thematiken Natur (-betrachtung), religiöse Bezüge auf die Umgebung und die menschlichen Betrachtungen, aus welchen die christlichen Ableitungen resultieren. Diese Erkenntnis bietet also an, die aufgestellte These des Kreislaufs und die allgemeine Perspektive auf den Text weiterhin zu verfolgen.

Die dritte Versgruppe umfasst die Verse 28 bis 38 und enthält eine eher undurchsichtige Beschreibung der Umgebung. Sie beginnt mit „die glocken haben angeschlagen/ schlohblau die schellende klirrende farbe/ so stark die träume eisglocken fingen an/ zu schwanken“ (DG, 123). Mit der Erwähnung der Glocken wird an das Kirchenmotiv erinnert, hier ist das Läuten metaphorisch für das Klingen den glockenförmig gefrorenen Eiszapfen. Die Wortschöpfung „schlohblau“ muss zum weiteren Verständnis näher betrachtet werden, da nur die Farbbeschreibung „schlohweiß“ existiert. Abgeleitet wird dies von dem Begriff „Schloße“, welches im alltäglicheren Gebrauch mit Hagelkorn umschrieben wird. „Schlohweiß“ beschreibt also ein klares, reines Weiß, ähnlich wie das unberührten Schnees. Zusammengesetzt kann „schlohblau“ also als Begriff für strahlendes Blau gelesen werden, eben so hell die der Klang der Glocken. Durch die Töne scheint das „wir“ zu erwachen, die folgenden Betrachtungen lassen allerdings die Annahme zu, dass beide sich in einer Art Dämmerschlaf befinden, denn „viel ist zu sehen bei geschlossenen augen/ dösen im schummrigen inneren schnee welcher/ uns wärmt wie boreale sich in ihn nistende/ frierende Tiere“ (DG, 124). Diese Versgruppe enthält einige Gegensätze wie der wärmende Schnee, „sehen bei geschlossenen augen“ oder auch wärmende Boreale, welche die nördlichsten und somit kältesten Waldtypen der Erde sind. Die Natur dient also als Einstieg in das Traumthema, durch welches sich im weiteren Verlauf die Möglichkeiten zur Betrachtung des in der These beschriebenen Kreislaufs eröffnen.

In der nächsten Versgruppe (Vers 39 bis 47) beschreibt das lyrische Ich sich in der Umgebung befindende Gegenstände („am bett ein buch“; DG, 124), nimmt aktiv am Geschehen teil („weites gefäß ich schlürfe aus ihm“; DG, 124) und fällt dann wieder in einen lebendigen Traum, einen „von worten und tönen gescheckten schlaf“ (DG, 124). Das lyrische Ich träumt von Liedern aus dem Geistlichen Wunderhorn, einer Sammlung deutscher Kirchenlieder aus zehn Jahrhunderten8, welche es als Kind zur Weihnachtszeit in der Kirche erlernt hat („wir lernten sie früher im kirchenschiff/ das uns mit seinem weihnchtslicht/ das kindheitsvater als hymnenmeister“; DG, 124). Erstmals wird der Begriff „Kirchenschiff“ eingeführt, dessen Auslegung, ob nun wortwörtlich gemeint als Innenraum der Kirche oder metaphorisch für einen rettenden Frachter, zunächst unklar bleibt. Da allerdings die Menschen durch den Hymnenmeister, worunter im Folgenden Gott als Dirigent verstanden wird, durch die Dunkelheit geleitet werden,ist das Kirchenschiff als metaphorische Rettung zu interpretieren. In dieser Versgruppe befindet sich das lyrische Ich also auf einer Traumreise, geführt von christlichen Melodien.

In der nachfolgenden Versgruppe, fortlaufend bis Zeile 53, kommen weitere Lieder in den Geist des lyrischen Ich, „die lieder halten zu auf mich“ (DG, 124). Das Instrument des Horns sticht im Klang der Choräle heraus und fungiert zudem als Quelle der Laute und des Schalls, das ganze (Kirchen-) Jahr über Töne führend (nur dass das horn als quelle perenniert/ es schüttet schüttet und eine innere quelle“; DG, 124). Das lyrische Ich wird durch die Quelle zu einer eigenen inspiriert, überträgt Teile davon auf ihren Begleiter und lässt ihn an seinen Traumwahrnehmungen teilhaben („springt verbindet sich damit/ ich leite einen strahl zu vjell hinüber“; DG, 124).

In der bis Vers 61 reichenden Gruppe werden die vom lyrischen Ich wahrgenommenen Lichtzustände beschrieben. Die Nacht wird als gierige „Lichtvernichterin“ (DG, 124) personalisiert, sie „hat licht gefressen/ sich vollgeschlagen“ (DG, 124), ähnlich wie ein ausgehungertes Tier umgeben von Nahrung. Es scheint nun extreme Dunkelheit zu herrschen, da nahezu jedes Lichtvorkommen von der Nacht verschlungen wurde. Allerdings kehrt die Helligkeit zügig zurück, denn „will sie nicht ersticken […] muss sie licht abstoßen“ (DG, 124). Die Versgruppe wird durch die Verwendung dynamischer Verben wie „fressen“ oder „abstoßen“ lebendig, wie eben auch die gefräßige Nacht. Zwischen den Versen werden Zeilen des Adventsliedes „O Heiland, reiß die Himmel auf“ eingeschoben, „oh heiland reiß/ reiß reiß die himmel auf/ reiß ab wo schloss und riegel für/ der vätter seufftzen in der vorhöll“ (DG, 124). Für das allgemeine Verständnis dieser Versgruppe in Verbindung mit dem Kirchenlied findet sich eine treffende Erläuterung im Geistlichen Wunderhorn:

„In der Geistlichen Nachtigall, Erfurt 1666, erscheint es [Anm.: „O Heiland, reiß die Himmel auf“] mit der erklärenden Vorbemerkung: „Seufftzen Alt Vätter in der Vorhöll“. Hier wird rubrikal die katechetische Ursprungssituation des Liedes wiederherzustellen versucht: Wer da singt, sind nicht die erlösten Christen, sondern die in der Vorhölle seufzenden alttestamentlichen Patriarchen. Trostlosigkeit, Finsternis, Not, Tod und Elend bekommen so ihre plausible und unverfängliche Erklärung.“9

Anhand dieser Erläuterung wird die lichtlose und trübselige Atmosphäre der Versgruppe noch einmal verdeutlicht, vor allem im Hinblick auf die im obigen Zitat für die negative Stimmung verwendeten Substantive. Das lyrische Ich findet jedoch in seiner Realität wie auch in dem Lied einen Hoffnungsschimmer, da in beiden Fällen von der Wiederkehr des Lichtes gesprochen wird, in jeder Situation also ein Keim von Licht zu finden ist. Mit dieser Versgruppe wird zunächst der Kreis zwischen Mensch, Natur, Himmel und Religion geschlossen. Nacht und Licht finden sich in Natur wie im Himmel, so auch der Hymnenmeister Gott.

[...]


1 Elke Engelhardt (Hamburg, 30.09.2014): http://www.fixpoetry.com/feuilleton/kritiken/dorothea- gruenzweig/kaamos-kosmos, aufgerufen am 14.09.16

2 Kakslauttanen Arctic Resort: http://www.kakslauttanen.fi/de/faq-4/was-ist-kaamos/, aufgerufen am 16.09.16

3 Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. Kröner. 6. Auflage. Stuttgart 1979, S. 546

4 Dorothea Grünzweig: Kaamos Kosmos- Gedichte, 2014, Wallstein Verlag, S.123, in der Folge zitiert als DG

mit Angabe der Seitenzahl

5 Hermann Geyer: Verborgene Weisheit: Johann Arndts „Vier Bücher vom Wahren Christentum“ als Programm einer spiritualistisch- hermetischen Theologie. Band 80/ III. Walter de Gruyter. Berlin/ New York 2001, S. 78

6 http://universal_lexikon.deacademic.com/201507/Aapamoor, aufgerufen am 16.09.16

7 Bund der Evangelischen Kirche Deutschland. Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers. Evangelische Haupt-Bibelgesellschaft. Berlin/Altenburg 1985, Galater 4,6.

8 Hansjakob Becker: Geistliches Wunderhorn - Große deutsche Kirchenlieder. Beck´sche Reihe. C.H.Beck. München 2001

9 Becker: Geistliches Wunderhorn, S.188

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Kreislaufsymbolik von Mensch, Natur, Religion und Universum in Dorothea Grünzweigs „Kaamos Kosmos“
Untertitel
Naturlyrische Betrachtungen von Verlust und Rückkehr des Glaubens in Leben und Tod
Veranstaltung
Naturlyrik der Gegenwart
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V347073
ISBN (eBook)
9783668363557
ISBN (Buch)
9783668363564
Dateigröße
583 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kreislaufsymbolik, mensch, natur, religion, universum, dorothea, grünzweigs, kaamos, kosmos, naturlyrische, betrachtungen, verlust, rückkehr, glaubens, leben
Arbeit zitieren
Nele de Fries (Autor), 2016, Kreislaufsymbolik von Mensch, Natur, Religion und Universum in Dorothea Grünzweigs „Kaamos Kosmos“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/347073

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kreislaufsymbolik von Mensch, Natur, Religion und Universum in Dorothea Grünzweigs „Kaamos Kosmos“



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden