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Sport nach dem Schlaganfall. Projekt zum Aufbau eines Sportangebot-Netzwerks

Title: Sport nach dem Schlaganfall. Projekt zum Aufbau eines Sportangebot-Netzwerks

Diploma Thesis , 2004 , 111 Pages , Grade: gut

Autor:in: Jürgen Greisert (Author)

Sport - Sport Medicine, Therapy, Nutrition
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Die wachsenden Kosten im Gesundheitswesen bereiten der Solidargemeinschaft zunehmend Schwierigkeiten. Eine Möglichkeit, das Gesundheitssystem zu entlasten, ist eine effizientere Behandlung und Versorgung von Patienten mit hohen Kosten verursachenden Krankheiten. Die folgende Arbeit soll einen Lösungsvorschlag geben, um die kostenintensiven Folgen nach einem Schlaganfall zu senken. Nach Herz-Kreislauf und Tumorerkrankungen ist der Schlaganfall statistisch die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Durch die immer älter werdende Bevölkerung steigt die Zahl der Schlaganfälle stetig. Mittlerweile gibt es nach Johnstone (1992) in jeder internistischen oder neurochirurgischen Abteilung von Kliniken einen auffallenden Anteil an Schlaganfallpatienten. Nach Poeck und Hacke (2001, 185) ist der Schlaganfall „die führende Ursache dauernder Invalidität und – medizin-ökonomisch betrachtet – in westlichen Industrieländern die teuerste Krankheitsgruppe überhaupt.“ Durch die Erforschung von Infektionskrankheiten konnte eine Vielzahl von gefährlichen Erregern wirksam bekämpft und sogar nahezu ausgerottet werden. Dadurch verlängerte sich die Lebenserwartung der Menschen beträchtlich; eine Tatsache, die sich gesundheitsökonomisch als wachsendes Problem in der Bundesrepublik Deutschland darstellt. Zusätzlich führt der Geburtenrückgang in Deutschland zu einer angespannten demographischen Entwicklung der Alterstruktur, die sich bereits durch höhere Kosten im Gesundheitswesen bemerkbar macht. Es wird für die jetzige und besonders die zukünftige Gesellschaft eine große Heraus forderung sein, Mittel und Wege zu finden, die Lebenswelt an die Bedürfnisse immer älterer Menschen anzupassen. Das Ziel ist es, das Gesundheitssystem zu entlasten, dem Geburtenrückgang entgegenzuwirken und trotzdem eine gerechte Gesundheitspolitik zu betreiben. Nach Angaben des Departments of Economic and Social Affairs (2002) lebten 1950 68.376.000 Einwohner in Deutschland. Während es im Jahr 2000 bereits 82.016.800 waren, werden es bis zum Jahr 2050 nur noch rund 71.000.000 Menschen sein. Diese Zahl ist wieder vergleichbar mit der von 1950. Auf den ersten Blick scheint dies nicht unbedingt schlimm zu sein.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Krankheitsbild Schlaganfall

2.1 Anatomiegrundlagen des Gehirns

2.2 Sauerstoffversorgung des Gehirns

2.3 Definitionen

2.4 Ätiologie des Schlaganfallsyndroms

2.5 Arten zerebraler Ischämien und Symptomatik

2.5.1 Arten zerebraler Infarkte

2.5.2 Die Einteilung in der Verschlusslokalisation hinsichtlich der Symptomatik

2.6 Epidemiologie

2.7 Prävalenz

2.8 Inzidenz

2.9 Mortalität

2.10 Letalität

2.11 Risikofaktoren

2.11.1 Unbeeinflussbare Risikofaktoren

2.11.2 Beeinflussbare Risikofaktoren und Krankheiten, die das Risiko erhöhen

2.11.3 Sekundärrisiko

2.12 Phasen der Rehabilitation nach dem Schlaganfall

3 Folgen eines Schlaganfalls

3.1 Schmerzen nach Schlaganfall

3.2 Depressionen und Ängste als Folgen eines Schlaganfalls

3.2.1 Depressionen

3.2.2 Angststörungen

3.2.3 Fazit – Depressionen und Angststörungen

3.3 Kosten für das Gesundheitssystem

4 Die Rolle von Sport und Bewegung in der Rehabilitation

4.1 Sport und Gesundheit – eine Einführung

4.2 Was ist Gesundheitssport – eine Definition

4.3 Sporttherapie – ein ganzheitlicher Ansatz

4.4 Sporttherapie – eine mehrdimensionale Betrachtungsweise

4.5 Allgemeine Wirkungen auf den physiologischen Funktionsbereich

4.5.1 Kardiovaskuläre Wirkungen

4.5.2 Hämodynamische Wirkungen

4.5.3 Metabolische Wirkungen

4.5.4 Endokrinologische Wirkungen

4.5.5 Fazit – allgemeine Wirkungen

5 Sport nach Schlaganfall – ein notwendiger Baustein der lebenslangen Rehabilitation

5.1 Probleme bei der Literaturrecherche

5.2 Sport und Spiel – ein wichtiger Aspekt in der Schlaganfallrehabilitation

5.2.1 Der sportliche Aspekt

5.2.2 Der spielerische Aspekt

5.2.3. Risiken bei spielerischen Bewegungen mit neurologischen Patienten

5.2.4 Fazit

5.3 Verbesserungen der sensomotorischen Funktionen

5.3.1 Wahrnehmung/Rezeption

5.3.2 Die Koordination

5.3.3 Verbesserungen der konditionellen Fähigkeiten

5.3.4 Kraft

5.3.5 Verbesserung der Beweglichkeit – Funktionsgymnastik

5.3.6 Möglichkeiten im Wasser

5.3.7 Verbesserung der Mobilität durch Gehschule

5.4 Verbesserungen der kognitiven Funktionen

5.4.1 Aufmerksamkeit und Vigilanz

5.4.2 Schulung der Merkfähigkeit

5.4.3 Verbesserung des Denkvermögens

5.4.4 Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit

5.4.5 Mentales Training

5.4.6 Entspannungs- und Regenerationsübungen

5.5 Verbesserungen der psychischen Ebene

5.5.1 Akzeptanz der Krankheit – Krankheitsverarbeitung

5.5.2 Abbau von psychischen und sozialen Hemmungen

5.5.3 Willensschulung

5.5.4 Erkennen und Überprüfen neuer Perspektiven

5.5.5 Erkennen der höheren Leistungsfähigkeit und realistischen Selbsteinschätzung

5.6 Verbesserungen der sozialen Ebene

5.6.1 Kontakt mit anderen Betroffenen

5.6.2 Erfahrungsaustausch

5.6.3 Steigerung Selbstvertrauen und Selbstachtung

5.6.4 Freunde und Verbesserung der Sozialkompetenz

5.6.5 Lebenssinn

5.6.6 Erhöhung der eigenen Wertschätzung

5.6.7 Geborgenheit

5.6.8 Zufriedenheit nach Anstrengung

5.6.9 Gesunder Schlaf

5.7 Miteinbeziehen der Angehörigen in die Therapie

5.7.1 Physische Belastung

5.7.2 Psychische Belastung

5.7.3 Konsequenz der Belastungskomponente

5.8 Sport zur Verbesserung der Lebensqualität

6 Terminologie und Möglichkeiten der Objektivierung

6.1 Terminologie

6.2 Möglichkeiten der Objektivierung

7 Derzeitiger Stand der Versorgung für Patienten mit Zustand nach Schlaganfall in Deutschland

7.1 Einführung

7.2 Sport nach Schlaganfall

7.3 Gründe für die schlechte Versorgung

7.3.1 Auf Seiten der Vereine

7.3.2 Auf Seiten der Ärzte

7.3.3 Auf Seiten der Versicherungen

7.3.4 Schlechte Zusammenarbeit unter den Institutionen

8 Anforderungen an ein funktionierendes Netzwerk

8.1 Allgemeine Anforderungen

8.1.1 Zentrale Merkmale einer Sportgruppe

8.1.2 Gruppeneinteilung

8.1.3 Ein- und Ausschlusskriterien bei Patienten nach Schlaganfall

8.1.4 Informieren der Öffentlichkeit

8.2 Anforderungen an eine interdisziplinäre Zusammenarbeit

8.2.1 Wer darf Schlaganfall-Sportgruppen leiten?

8.2.2 Zusammenarbeit mit den Ärzten

8.2.3 Zusammenarbeit mit Sponsoren

8.2.4 Zusammenarbeit mit den Vereinen

8.2.5 Transportwege und Transportmittel

9 Der Aufbau des Schlaganfall-Netzwerks am Beispiel Heidelberg

9.1 Das Heidelberger Schlaganfallnetzwerk

9.2 Die augenblickliche Situation im Sportkreis Heidelberg mit Angeboten für Sport nach Schlaganfall

9.3 Allgemeine Struktur und Aufgaben des Sportkreises Heidelberg

9.4 Wie hoch ist der Bedarf an Sport nach Schlaganfall in Heidelberg

9.5 Gesundheitssport im Verein

9.5.1 Gesundheitssport auf Vereinsebene

9.5.2 Die Befragung der Vereine nach Interesse an einem Sportangebot für Schlaganfallpatienten

9.5.3 Probleme der Umfrage

10 Ausblick

Zielsetzung und Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung eines Lösungsvorschlags zur Senkung der kostenintensiven Folgen nach einem Schlaganfall durch den Aufbau eines flächendeckenden Sportangebot-Netzwerks in Zusammenarbeit mit dem Sportkreis Heidelberg.

  • Analyse des Krankheitsbildes Schlaganfall und seiner Folgen
  • Untersuchung der Rolle von Sport und Bewegung in der neurologischen Rehabilitation
  • Darstellung der Anforderungen an ein interdisziplinäres Netzwerk
  • Praxisbeispiel: Aufbau eines Schlaganfall-Netzwerks in Heidelberg
  • Evaluation von Hindernissen und Versorgungslücken im bestehenden Gesundheitssystem

Auszug aus dem Buch

Die Rolle von Sport und Bewegung in der Rehabilitation

In diesem Kapitel wird der Stellenwert von Gesundheitssport in der heutigen Gesellschaft beschrieben und eine Definition gewagt. Im Anschluss wird in einer kurzen Einführung aufgezeigt, welche vielfältigen positiven Auswirkungen Sport auf den Organismus eines Schlaganfallpatienten hat. Neben der Verbesserung der sensomotorischen sowie kognitiven Fertigkeiten und Fähigkeiten werden die psychische und die soziale Ebene positiv beeinflusst. Insbesondere bei Schlaganfallpatienten stellt Sport, auch durch das Miteinbeziehen der Angehörigen eine wichtige gesundheitsfördernde, präventive und damit kosteneinsparende Maßnahme dar.

Durch den demographischen Wandel und den damit steigenden gesundheitsökonomischen Problemen rückt der Zusammenhang zwischen Gesundheit und sportlichen Aktivitäten immer mehr in den Fokus der Gesellschaft und ist zu einer primären Aufgabe in der Sportwissenschaft geworden. In einer Umfrage von sportlich Aktiven gaben alle „Gesundheit“ als Hauptmotiv an (vgl. Brehm et al., 2002). „In der Alltagsbetrachtung sind Sport und Gesundheit untrennbar verbunden. Gesundheit ist für viele Erwachsene das primäre Sportmotiv und 77% der Bevölkerung sind der Ansicht, ‚dass man Sport treiben muss, um gesund und fit zu bleiben’ (Bös, 1991, S. 9)“ (Bös & Brehm, 1998, 7).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Beschreibt die ökonomische Relevanz der Schlaganfallnachsorge und begründet die Notwendigkeit gesundheitsfördernder Sportnetzwerke.

2 Das Krankheitsbild Schlaganfall: Liefert medizinische Grundlagen, epidemiologische Kennzahlen sowie eine detaillierte Aufarbeitung der Risikofaktoren.

3 Folgen eines Schlaganfalls: Erläutert die physischen, psychischen und finanziellen Belastungen für Betroffene und das Gesundheitssystem.

4 Die Rolle von Sport und Bewegung in der Rehabilitation: Definiert den Gesundheitssport und beschreibt dessen physiologische sowie psychologische Wirkungsweisen.

5 Sport nach Schlaganfall – ein notwendiger Baustein der lebenslangen Rehabilitation: Diskutiert spezifische Trainingsanforderungen und den ganzheitlichen Therapieansatz.

6 Terminologie und Möglichkeiten der Objektivierung: Beleuchtet fachsprachliche Diskussionen und Methoden zur Messbarkeit therapeutischer Erfolge.

7 Derzeitiger Stand der Versorgung für Patienten mit Zustand nach Schlaganfall in Deutschland: Analysiert Versorgungsdefizite und die Gründe für die schlechte Integration von Sport in die Nachsorge.

8 Anforderungen an ein funktionierendes Netzwerk: Definiert strukturelle Voraussetzungen und interdisziplinäre Kooperationsmodelle.

9 Der Aufbau des Schlaganfall-Netzwerks am Beispiel Heidelberg: Dokumentiert das lokale Projekt, die Vereinsbefragungen und die auftretenden organisatorischen Probleme.

10 Ausblick: Plädiert für ein Umdenken und die flächendeckende Implementierung von Sportangeboten als Fortsetzung der stationären Rehabilitation.

Schlüsselwörter

Schlaganfall, Sporttherapie, Rehabilitation, Gesundheitssport, Schlaganfallnetzwerk, Prävention, Lebensqualität, motorische Fähigkeiten, kognitive Funktionen, psychosoziale Aspekte, Patientensicherheit, Vereinsarbeit, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Gesundheitsökonomie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht den Stellenwert von Sport und Bewegung bei der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten und entwickelt ein Modell für ein regionales Sportnetzwerk, um die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die medizinischen Hintergründe des Schlaganfalls, die ökonomische und soziale Bedeutung der Rehabilitation sowie der praktische Aufbau einer vernetzten Infrastruktur zwischen Sportvereinen, Ärzten und Therapeuten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist der Aufbau eines flächendeckenden Sportangebot-Netzwerks für Schlaganfallpatienten im Sportkreis Heidelberg, um die Lücke in der ambulanten Nachsorge zu schließen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Neben einer umfangreichen Literaturanalyse verwendet die Arbeit eine empirische Befragung von Sportvereinen im Raum Heidelberg, um Interesse, Kapazitäten und Hürden für ein solches Sportangebot zu erfassen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erörtert die physischen, kognitiven und psychischen Verbesserungen durch Sport, die Notwendigkeit der Angehörigenintegration und die Herausforderungen einer interdisziplinären Zusammenarbeit.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlaganfall, Sporttherapie, Rehabilitation, Gesundheitssport, Netzwerk, Lebensqualität und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Warum ist das Sportangebot für Schlaganfallpatienten in Deutschland defizitär?

Laut der Arbeit liegt dies an mangelnder Vernetzung, traditionellen Strukturen in Sportvereinen, dem Mangel an spezialisierten Übungsleitern sowie einer fehlenden ärztlichen Überzeugung hinsichtlich der Effizienz des Gesundheitssports.

Welche Rolle spielen die Angehörigen bei der Rehabilitation?

Angehörige sind nicht nur essenziell für die Unterstützung des Patienten, sondern tragen oft selbst eine hohe physische und psychische Belastung; ihre Integration in Sportprogramme dient daher der Entlastung und besseren Krankheitsbewältigung.

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Details

Title
Sport nach dem Schlaganfall. Projekt zum Aufbau eines Sportangebot-Netzwerks
College
University of Heidelberg  (Sportwissenschaft)
Grade
gut
Author
Jürgen Greisert (Author)
Publication Year
2004
Pages
111
Catalog Number
V34927
ISBN (eBook)
9783638350037
ISBN (Book)
9783668398085
Language
German
Tags
Sport Schlaganfall Projekt Aufbau Sportangebot-Netzwerks
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jürgen Greisert (Author), 2004, Sport nach dem Schlaganfall. Projekt zum Aufbau eines Sportangebot-Netzwerks, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34927
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