Budgetierung im Schulbereich - Chancen, Probleme und Risiken des New Public Managements


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
43 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Begriffliche Annäherungen
2.1 Der „Qualitätsbegriff“
2.2 Der „Managementbegriff“
2.3 Was ist die „Neue Steuerung“?
2.4 Was heißt eigentlich „Budgetierung“?

3. Grundlagen der neuen Steuerung im Schulbereich
3.1 Dezentrale Ressourcen- und Fachverantwortung
3.2 Budgetierung
3.2.1 Vorteile der Budgetierung
3.2.2 Nachteile der Budgetierung
3.3 Outputorientierte Steuerung

4. Budgetierung am Beispiel der Regionalen Berufsbildungs- zentren in Schleswig-Holstein
4.1 Dezentralisierung und Teilautonomie
4.2 Neue Aufgaben für die Schulleitung

5. Fazit

7. Literatur

8. Abbildungen und Tabellen

1. Einleitung

Unverkennbar lässt sich feststellen, es wird zurzeit in den Medien und im öffentlichen Bereich eine Diskussion über die Modernisierung unseres Bil- dungswesens mit enormer Heftigkeit und Ausdauer geführt. Dieses ge- schieht frei nach dem Motto: „Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber soviel kann ich sagen, es muss an- ders werden, wenn es gut werden soll.“1 Es lässt sich ein Wandel in der Arbeit der Schule von einer rein „quantitativen“ Betrachtung der Nach- kriegsjahre hin zu einer, unter anderer auch aus der angespannten Haus- haltslage resultierender, Bewegung der „Qualität“ in der Bildung feststel- len. Gerade die versuchten Messungen und das Benchmarking der Qualität der Bildung haben in den letzten Tagen mit PISA II diese Diskussion wie- der in den Vordergrund gerückt.

Nach Ansicht dieser Studien sind die traditionell verankerten Institutionen mit ihren Aufgaben der Lehrplanarbeit, der Lehrerbildung und der Schul- aufsicht nicht in der Lage, einen hochwertigen Prozess zu gestalten, der am Ende fachlich hoch qualifiziertes „Humankapital“ liefert2. Dieses ist aber eine Grundvoraussetzung und sollte daher unserer aller Bestreben sein, um Schülern in einer sich neu international ausrichtenden Wirtschaftswelt und mit zunehmender Globalisierung einen möglichst gu- ten Start in ihr Arbeitsleben, mit einem soliden Fundament an Bildung, zu ermöglichen. Doch ist hier ein entscheidender Riegel vorgeschoben, die Finanzierung des Bildungssystems. TERHART stellt hierzu fest: „Bildungs- und Schulsysteme sind nicht zum Nulltarif zu haben…“3 Hier ist aber auch schon ein wesentlicher Klärungsbedarf, da nach § 7 GG (1)4 steht die Schu- le unter staatlicher Aufsicht steht und es somit schwer wird, marktwirt- schaftliche Finanzierungsformen einzuführen. Spezieller geht hier das Schulgesetz des Landes Schleswig - Holstein im dritten Abschnitt5 auf (öf- fentliche) Trägerschaft und Rechtsformen der Schule ein. Es wird hier klar, dass es keine marktwirtschaftliche geprägte Institution Schule gibt, sondern eher an das Webersche Modell der Verwaltung6 7 orientiert wird. In der oben erwähnten Diskussion wird aber genau dieses Bestreben der Änderung der Schule von einer staatlichen zu einer (teil-)privatwirtschaftlichen Insti- tution mit den Begrifflichkeiten „Marktwirtschaftlichkeit“, „Management“ und „neue Organisationsformen“ zum Ausdruck gebracht. Es ist also ange- dacht, in diesen Reformen die Makroebene der Schulen aufzuweichen und umzubauen und die einzelne Schule, die Mesoebene, in einem Dezentrali- sierungsprozess zu stärken. Dieses soll durch intelligente, betriebswirt- schaftliche Ressourcenallokation geschehen. Es wird also deutlich auf eine betriebswirtschaftlich gerichtete Schulsteuerung eingegangen. Dabei stellt sich die interessante Frage, ob Schule eigentlich ein Betrieb ist und ob sich diese mit betriebswirtschaftlichen Handlungsmethoden und betriebswirt- schaftlichen Werkzeugen führen lässt? Ein weiterhin betrachteter Punkt sollen die eventuellen Auswirkungen auf die pädagogische Entwicklung der Schule darstellen. Die Verknüpfung in dieser Interdisziplinärität stellt die Frage, welche der beiden Betrachtungsweisen (die pädagogische oder die betriebswirtschaftliche) stärker im Focus steht und welche Auswirkun- gen dieses auf den staatlichen Bildungsauftrag hat. Im Kapitel II gehe ich auf die in der Diskussion rege gebrauchten Begrifflichkeiten ein. Ich werde die Termini genau definieren und die Beziehungsverhältnisse zwischen die- sen Begriffen herstellen. Im dritten Abschnitt der Arbeit werde ich speziel- ler auf die „Neuen Steuerungsmodelle“ in der Schule eingehen und Spezia- lisierung auf die Budgetierung legen. Ich werde Vor- und Nachteile der Budgetierung aufzeigen, ihre Praxiseinführung beschreiben und ihre mögli- chen Probleme darstellen. Das Kapitel IV beschäftigt sich mit einem prak- tischen Versuch, Budgetierung einzuführen.

In Schleswig - Holstein wird seit 1998 diskutiert, das System der Berufli- chen Bildung in Schleswig-Holstein weiter zu entwickeln. Dieses gipfelt in der Schaffung so genannter Regionaler Berufsbildungszentren8. Das Projekt befindet sich zurzeit in einer Pilotphase, an der 15 Schulen im Lande teil- nehmen. Diese Schulen haben aktuell ein Globalbudget und eine rechtliche Selbständigkeit erhalten.9 Hier wird also schon aktiv die Budgetierung ver- wandt. Dann möchte ich in Kapitel V die zukünftigen Erwartungen im be- rufsbildenden Bereich in Schleswig - Holstein aufzeigen und mit einem zusammenfassenden persönlichen Fazit abschließen.

2. Begriffliche Annäherungen

In diesem Kapitel möchte ich die wichtigen, in den öffentlichen Diskussio- nen meist zu hörenden, Begrifflichkeiten genau definieren. Dieses soll nach weitgehend von der Schule abstrahierenden Verhältnissen geschehen. Ich werde die Begrifflichkeiten abgrenzen und in Beziehung zueinander setzen. Da die Debatte auch auf einem ökonomischen Niveau geführt wird, werde ich mich diesen Begrifflichkeiten auch erst einmal allgemein ökonomisch nähern. Der Qualitätsbegriff hingegen soll nicht nur rein ökonomisch be- trachtet werde, sondern auch in den Bildungskontext einbezogen werden, da er in dieser Beziehung von höchster Wichtigkeit ist, wie schon mit dem Satz in der Einleitung: “Dieses ist aber eine Grundvoraussetzung und sollte daher unserer aller Bestreben sein, um Schülern in einer sich neu international ausrichtenden Wirtschaftswelt und mit zunehmender Globalisierung einen möglichst guten Start in ihr Arbeitsleben, mit einem soliden Fundament an Bildung, zu ermöglichen.“ verdeutlicht wurde.

Der Managementbegriff ist ein ökonomischer Begriff, der hier nun auf das Schulsystem angewandt werden soll.

Diesen Begriff werde ich auch in seiner vorherbestimmten ökonomischen Weise betrachten. Ein weiteres Schlagwort ist auch das „Neue Steuerungs- modell“. Dieses im Gegensatz zu dem Weberschen Bürokratiemodell entwi- ckelte System ist auch unter dem Schlagwort des „New Public Manage- ments“ zu finden. Es bedarf aber aufgrund des Hanges der öffentlichen Dis- kussion, sich mit neumodischen und modern klingenden Wörtern zu schmü- cken, einer Erklärung. Das Kernstück dieser Arbeit soll aber die Budgetie- rung sein. Im letzten Unterpunkt in dieses Kapitel wende ich mich der Bud- getierung zu. Zunächst wird erst einmal das vorhandene System des Kame- ralismus, anschließend die auftretenden Neuerungen der Budgetierung dar- gestellt und erläutert.

2.1 Der „Qualitätsbegriff“

Die aktuelle öffentliche Diskussion stellt den Qualitätsbegriff der Bildung immer wieder in den Vordergrund. Dabei ist anzumerken, dass erst einmal geklärt werden muss, was Qualität eigentlich ist und was darunter verstanden werden kann. Dieses resultiert daraus, dass Qualität ein höchst unbestimmter und umgangssprachlich differen- ziert verwendeter Begriff ist. Der dem Lateinischen von „qualitas“ entlehnte Begriff trägt viele verschiedene Definitionen. Hier möchte ich einige nennen: „Qualität: Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit Qualität im Kontext von Technik, Produkten und Dienstleistun- gen. Die philosophische Bedeutung des Begriffes wird im Artikel Qualität (Philosophie) behandelt.

Qualität (lat.: Beschaffenheit) lässt sich aus drei Sichtweisen heraus beschreiben: Qualität wird häufig als Gegensatz zum Begriff Quanti- tät benutzt. Dabei gilt systemisch: Jede quantitativ (mengenmäßig) ausreichend vorhandene Eigenschaft kann zu einer Qualität werden. Allerdings ist jede Qualität nur durch einen quantitativen Prozess er- reichbar. Unterschiedlich ist nicht nur die Sichtweise: Einmal wird eine zusammenfassende Sichtweise gewählt, einmal eine aufs Detail bezogene (Qualität als Black Box von Quantität). Quantität ist das Zählbare (Daten, Zahlen, Fakten). Qualität deutet immer auf das Un- erreichte hin und definiert sich über den Gebrauch. Z. B. ein qualita- tiv hochwertiges Produkt soll vom Gebrauch her für immer halten, das ist aber unerreichbar. In diesem Zusammenhang spricht man meist von technischer Qualität. Qualität, die sich mit quantitativen Größen messen lässt, beispielsweise Bruchfestigkeit, Belastbarkeit, Langlebigkeit, Farbechtheit usw... Mit Qualität wird oft etwas durch- gängig Hochwertiges bezeichnet. Man spricht von einer 'guten Quali- tät' bzw. generell von Qualität, Qualitätsarbeit, Qualitätsprodukt, und so weiter. […] Als eine der einfachsten Definitionen für Qualität gilt die Faustformel: Qualität ist die Übereinstimmung von Ist und Soll.“10

Eine ökonomische Definition nach dem GABLERS WIRT- SCHAFTLEXIKON lautet: „Qualität: Produktqualität, Güte eines Produkts (Sach- oder Dienstleistung) im Hinblick auf seine Eignung für den Verwender. Q. ist ein Gesamteindruck aus Teilqualitäten (vgl. z. B. funktionale Qualität, Dauerqualität, Integralqualität oder ökologische Qualität), die sich bei jeder differenzierbaren Eigen- schaft eines Produkts bilden lassen. Der Qualitätsbegriff kann sub- jektiv (subjektive Q.) und objektiv (objektive Q.) interpretiert wer- den. - Zu unterscheiden: Ausführungsqualität; Konzeptqualität. - Q. kann durch technische und marketingpolitische Maßnahmen beein- flusst werden (Qualitätspolitik); sie unterliegt der Qualitätssiche- rung.“11 Der Duden beschreibt Qualität als „Beschaffenheit; Güte, Wert; Klangfarbe eines Vokals; beim Schachspiel einen Turm gegen einen Läufer oder Springer einzutauschen“12 Dieses ist ähnlich der Definition von WISSEN.DE: „Qualität:Philosophie: Beschaffenheit, Eigenschaft; eine der klassischen Kategorien.“ 13

Nach dem in der Qualitätsdebatte der Bildungslandschaft immer wieder auftretenden ISO-Standard wird Qualität wie folgt beschrieben: „Qualität ist die Gesamtheit von Eigenschaften und Merkmalen eines Produktes, eines Prozesses oder einer Dienstleistung, die sich auf deren Eignung zur Erfüllung festgelegter oder vorausgesetzter Erfordernisse beziehen (ISO 8402).“14

Zusammenfassend aus all diesen Definitionen ist die wertfreie Aus- sagemöglichkeit über die Beschaffenheit von Gegenständen oder Sachverhalten.

Aber was bedeutet Qualität im Bildungskontext. Es wird im Mo- ment in der aktuellen Pädagogik angenommen, die Qualität der Bil- dung messen und auch (unter anderem) international vergleichen zu können. Dieses ist in den Ländervergleichstest der OECD mit PISA I und PISA II geschehen. GONON, HÜGLI, LANDWEHR u.a konstatieren in diesem Zusammenhang, dass „je nachdem welche Fragen im Vordergrund stehen, […] in der Qualitätsdiskussion ande- re Begriffe verwendet (werden) […] Die Bevorzugung eines Begrif- fes hat meist damit zutun, dass ein bestimmter Aspekt der Qualitäts- thematik ins Zentrum gerückt wird.“15 Dieses lässt schon auf einen subjektiven Charakter des Qualitätsbegriffs schließen. Gerade in der Bildungsthematik ist die Qualität ein umfassender und von Person zu Person unterschiedlich verwandter Begriff. Lehrer empfinden die Bildungsqualität anders als Schüler. Eltern empfinden wieder anders als Politiker, die Rahmenbedingungen für die Bildung schaffen.

So kann aufgrund der vielschichtigen und subjektiven Erwartungen zur Besetzung des Qualitätsbegriffs nicht von einem einheitlichen Qualitätsbegriff ausgegangen werden.

Diese vielschichtige Betrachtungsweise wird durch HEID gestützt, der die These vertritt, „dass Qualität - auch wenn sie alltagssprachlich als Eigenschaft oder Merkmal eines Beurteilungsgegenstandes bezeichnet und aufgefasst wird - keine beobachtbare Eigenschaft oder Beschaffenheit eines Objektes ist.“16

„Was unter Qualität verstanden wird, muss somit von Fall zu Fall in einem Aushandlungsprozess mit allen Beteiligten diskursiv bestimmt und individuelle Interessen balanciert werden.“17 Weiterhin ist eine Unterscheidung bezüglich des Qualitätsbegriff in zwei wesentliche Merkmale zu treffen. Qualität kann nämlich auf einen Prozess oder auf dessen Ergebnis bezogen werden.

Dabei haben die verschiedenen Betrachtungen aber eines gemein: sie messen und bewerten Qualität. „Qualitätssicherung und Qualitäts- kontrolle sind nur möglich, wenn die Anwendung geltender Quali- tätskriterien im Kontext abgesicherter Messverfahren erfolgt.“18 „Die Indizien, die Qualitätsaussagen […] erst ermöglichen, basieren auf Evaluation.“19 Dabei ist aber zu beachten, dass auch dieser Prozess der Evaluation und Messung ein Prozess ist, bei dem sich die Betei- ligten auf Kriterien und Standards einigen müssen, um die Subjekti- vität aus diesem Prozess weitergehend zu entfernen.

2.2 Der „Managementbegriff“

„Management: anglo-amerikanischer, im Rahmen des betriebswirtschaftlichen Sprachgebrauchs verwandter Begriff für die Leitung eines Unternehmens.

I. M. als Institution: M. umfasst alle diejenigen, die in der Unternehmung leitende Aufgaben erfüllen, und zwar vom president (Generaldirektor) bis zum foreman (Meister).

Das M. in diesem weiten Sinne vertritt die Interessen des Unternehmers als Arbeitgeber gegenüber der Arbeitnehmerschaft. Bis auf wenige Ausnahmen sind die Angehörigen des M. deshalb nicht Mitglied der Gewerkschaften. […].

II. M. als Funktion: M. umfasst alle Aufgaben, die die Leitung eines Unternehmens in allen ihren Bereichen mit sich bringt. M. ist damit wesentlich mehr als Verwaltung. Seit der Jahrhundertwende sind die Probleme der Betriebs- und Geschäftsleitung in den USA, auch in Deutschland in ständig steigendem Maße wissenschaftlich unter- sucht worden. Auf technischem Gebiet war es u. a. Taylor, der der wissenschaftlichen Betriebsführung (Taylorismus) die Bahn brach. […]

III. Managementmethoden (Management-Techniken): Von Wissen- schaftlern und Institutionen, die sich mit der Ausbildung von Füh- rungskräften befassen (Personalentwicklung), wurde eine Reihe von Methoden geschaffen. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichten die "Management by ..."-Konzeptionen, die größtenteils in den USA entwickelt worden sind. Sie sind meistens durch Zielvorgaben für al- le Stellen im Unternehmen, mehr oder weniger kooperativen Füh- rungsstil und Delegation von Verantwortung gekennzeichnet. […]. IV. Internationales Management: Vgl. globales Management, inter- kulturelles Management und internationales Management.“ 20

Der Begriff Management kann synonym für die Begriffe Führung und Leitung gebraucht werden. Führung- oder Managementlehre ist „richtungweisendes und steuerndes Einwirken auf das Verhalten an- derer Menschen, um eine Zielvorstellung zu verwirklichen; es um- fasst den Einsatz materieller Mittel. Ein wesentliches Merkmal erfolgreicher Führung ist ihre Dynamik.“21

Damit stellt Führung einen Prozess der zielgerichteten Beeinflussung von Personen durch Personen. Der Führungsbegriff kristallisiert sich durch eine statische, skalare, hierarchische Komponente. Weiterhin ist die Führung eine zentrale instrumentelle Komponente des zu- sammenarbeiten. Dabei muss die Führungskraft eine aktivierende, determinierende Komponente sich zu Eigen machen. Führen heißt, einem Bündel von Erwartungen zu entsprechen. Aber Management umfasst nicht nur die Führungslehre. Es kann generell als organisati- onaler Rahmen aufgefasst werden. Wir können das Management im institutionalen und funktionalen Sinne unterscheiden. Institutionelle Merkmale heben auf die Träger, Organe oder Personen (Manager) der Unternehmensführung ab. Diese stellen also einen strukturellen Beziehungsrahmen für das Unternehmen dar.22 Der funktionale Be- reich ist eher eine beschreibende Komponente, welche Aufgaben und Tätigkeiten die Unternehmensführung hat. Somit ist der funktionale Bereich eine ähnliche Begrifflichkeit wie die Rollentheorie in der Führungslehre. Diese beschreiben die Erwartungen an die Führungs- kraft.

Eine Umsetzung der Managementprozesse kann nun mit verschiede- nen Methoden umgesetzt werden. Ich möchte mich mit diesen Me- thoden nicht näher beschäftigen, sondern nur exemplarisch die Ma- nagement - by Techniken anführen. Die Liste dieser Techniken ist in Fachpublikationen und (Fach-)Lexika lang und ausführlich beschrie- ben. Im Wesentlichen geht es darum, einen Führungsprozess mit ei- nem bestimmten Schlagwort zu charakterisieren. Dieses Schlagwort beschreibt den Führungsstil, mit dem der Managementprozess umge- setzt wird.

[...]


1 Lichtenberg, zietiert nach Jongebloed in bwp@ Ausgabe NR.5 | Mai 2003, S.1

2 Vgl. JONGEBLOED 1998,281

3 TERHART 2000 S. 811

4 http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm#art7

5 Vgl. Landesblidungsserver Schleswig-Holstein: http://193.101.67.34/landesrecht/223- 9.htm

6 Vgl. Gablers Wirtschaftlexikon (1998) CD-Rom Version; Stichwort: Bürokratietheorie

7 Vgl. WOLF (2003), S.51 ff

8 Wird zukünftig als RBZ bezeichnet

9 Erweiterung der Befugnisse der berufsbildenden Schulen im Rahmen des Projekts „Weiterentwicklung der beruflichen Schulen zu Regionalen Berusbildungszentren (RBZ)“, Erlass des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur vom 19. November 2004 - III 51, in: Nachrichtenblatt des Ministerium für Bildung, Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, Ausgabe Nr. 11/12/2004 - Schule - vom 16. Dezember 2004 , S. 342 f.

10 http://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t

11 Gablers Wirtschaftlexikon (1998) CD-Rom Version; Stichwort: Qualität

12 Duden (1982) Stichwort Qualität

13 http://www.wissen.de Stchwort: Qualität

14 Pribich, Kurt (1996), S. 54

15 Gonon, Hügli, Landwehr u.a. (2001), S.13

16 Heid, Helmut (2000), S.41

17 Ebd., S. 45

18 Ebd., S.49

19 Gordon, Hügli, Landwehr (2001), S. 13

20 Gablers Wirtschaftlexikon (1998) CD-Rom Version; Stichwort: Management

21 Heeres-Dienst:Vorschrift 100/200, Nr. 101

22 Vgl. Macharzina, Klaus (2003), S.37

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Budgetierung im Schulbereich - Chancen, Probleme und Risiken des New Public Managements
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Pädagogik)
Veranstaltung
Hauptsiminar : Begegnungen mit dem Erfahrungsfeld: Das außerschulische Kooperationsfeld Unternehmen
Note
1,3
Autor
Jahr
2005
Seiten
43
Katalognummer
V34936
ISBN (eBook)
9783638350105
ISBN (Buch)
9783638679411
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Budgetierung, Schulbereich, Chancen, Probleme, Risiken, Public, Managements, Hauptsiminar, Begegnungen, Erfahrungsfeld, Kooperationsfeld, Unternehmen
Arbeit zitieren
Björn Mokwinski (Autor), 2005, Budgetierung im Schulbereich - Chancen, Probleme und Risiken des New Public Managements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34936

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