Die Rolle der Monaca di Monza in Alessandro Manzonis "I Promessi Sposi"

Figurenanalyse einer Nebenrolle im Hinblick auf die Relevanz im Roman


Seminararbeit, 2016

14 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der historische Roman

3. Religion im Roman: la Provvidenza

4. Personenbeschreibung
4.1 Gertrude – Monaca di Monza
4.2. L’Innominato

5. Interpretation der Figurenrelevanz

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Alessandro Manzoni wurde am siebten März 1785 in Mailand geboren. 1808 heiratet er Henriette Blondel, durch die er zum katholischem Glauben bekehrt wird. Nach Manzonis Konversion zum Katholizismus distanziert er sich von seiner vorherigen literarischen Arbeit. Zuvor hatte er Gedichte geschrieben, was ihm nun nicht mehr mit seinem religiösen Verständnis vereinbar scheint. Deshalb widmet er sich vollends dem Roman I promessi sposi den er seit Ersterscheinen 1827 immer wieder überarbeitete, bis er 1842 mit der endgültigen Fassung zufrieden war.[1]

Dieser Roman zählt nicht nur zu den bekanntesten und den berühmtesten Werken der italienischen Literatur, sondern auch zu den bedeutendsten. Der, seit der ersten Veröffentlichung als Meisterwerk bezeichnete Roman, zeichnet sich durch sein hohes Maß an Komplexität aus. Die Wahl der Protagonisten aus der sozialen Unterschicht, der Epoche und das Vorherrschen der Vorsehung[2] und des freien Willens in dem Roman, machen es zu einem Meisterwerk seiner Zeit.[3] Seine große Kunst besteht nicht darin Fakten und Intrigen zu erfinden, sondern in der Konstruktion von lebenswahren Personen. Er beschränkt sich nicht nur auf die oberflächliche Beschreibung der Figuren. Vielmehr versucht er die dunkelsten Abgründe ihrer Seelen zu ergründen, um das, was alleinstehend, charakterisierend für sie ist, zu erfassen. Weiter versucht Manzoni diese Eigenschaften zu universalisieren, sodass das Geschriebene einer Gesellschaft aus der Vergangenheit auch in der Gegenwart Gültigkeit besitzt.[4]

In Manzonis Roman existieren zahlreiche Figuren, die an dem Hauptplot teilhaben und durch die Vorsehung und ihren Willen den weiteren Verlauf der Geschichte beeinflussen bzw. beeinflussen können. Keine derjenigen ist im Roman wegzudenken, da sie zu einer universellen Bedeutung des Romans beitragen. Das beste Beispiel dafür ist die Rolle der Monaca di Monza, Gertrude[5].

Deshalb beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit ebendieser Figur in Hinblick auf die Frage: Welche genaue Bedeutung hat Gertrude in dem Plot des Romans, der als Hauptstrang die Liebesgeschichte von Lucia und Renzo thematisiert? Was trägt sie zu dem Gesamtbild des Werkes bei? Des Weiteren stellt sich die Frage, warum Gertrude so viel Raum für die detailreiche Schilderung sowohl ihres Äußeren, als auch ihrer Kindheit eingeräumt wird, obwohl sie nur einen kleinen Part in dem Roman hat. Welche Beziehung steht zur göttlichen Vorsehung? In Verbindung gesetzt mit dem Konzept des historischen Romans intendiert diese Arbeit ferner zu prüfen, welchen Einfluss der historische Roman auf das Werk Manzonis hatte und umgekehrt. Nach einem Überblick zum historischen Roman und der sich daraus entwickelten neuen Kriterien für Manzonis Werk, gehe ich näher auf das Thema der Religion und dem Stellenwert der göttlichen Vorsehung im Roman ein.

Darauf folgt die Beschreibung und Analyse Gertrudes Charakters und den Gründen für ihre Charakterzüge. Da ein Teil der Antwort der Ausgangsfrage die Person des l’Innominato mit einbezieht, wird dieser ebenfalls kurz mit seinen wichtigsten, für die Antwort relevanten Eigenschaften dargestellt. Im vorletzten Kapitel stelle ich die Rolle der Nonne für den Roman heraus und beantworte die oben genannten Fragen in einem Fazit.

2. Der historische Roman

Nach seiner Konversion zum Katholizismus lehnt Manzoni den Genie- und Schöpfergedanken der Romantik ab. Und zwar eine Geschichte zu erfinden, etwas zu erschaffen, erschien Manzoni im Hinblick auf Gottes Schöpfung blasphemisch. Auf der Suche nach einer neuen Idee für sein nächstes Werk, erschien es ihm notwendig „trovare gli strumenti [...] che consentano d’inventare la storia in modo tale da poterla presentare come storia vera. I referti del passato sono inviolabili. È immorale alterarli.“ [6] Er wollte den Roman verstanden wissen, als Darstellung eines gegebenen Zustands der Gesellschaft mit Hilfe von Ereignissen und Charakteren, die so sehr der Wirklichkeit entsprechen, dass man sie für eine wahre entdeckte Geschichte halten könnte. Die Lösung dessen bot der historische Roman, der seinen Anfang durch Sir Walter Scotts Waverley im Jahre 1814 hatte und in den 1820er Jahren, also in der Entstehungszeit von Manzonis Werk, auch in Italien Nachahmer fand. Jedoch weicht bereits die erste Fassung der Promessi Sposi[7] vom Modell des verbreiteten historischen Romans ab, in vielerlei Hinsicht: Als Vorlage diente das für Italien besonders finstere und trostlose 17. Jh., in dem das Land politisch, wirtschaftlich und kulturell brachlag, anstelle des heldenhaften und in Mode gekommenen Mittelalters. Die Personen im Roman Manzonis sind keine Helden oder Fürsten, sondern entstammen der ländlichen Unterschicht. Die Handlung wird nicht romanhaft und in einer leserfreundlichen künstlichen Einheit aufgebaut, sondern vollzieht sich ungeordnet, in einzelnen Handlungssträngen und kleinen lebensnahen Episoden und Begegnungen. Deren unübersichtliche Verlauf ist erst nach und nach durch ein ordnendes Prinzip, die göttliche Vorsehung, zu erahnen.[8]

3. Religion im Roman:la Provvidenza

Das Christentum besagt, dass die göttliche Vorsehung über allem steht und das Mittel ist durch welches und mit welchem Gott über alle Dinge des Universum herrscht und ohne den freien Willen zu beeinflussen, fähig ist, Menschen von Sünden zu befreien und Erlösung zu bringen.

Auch in Manzonis Roman steht über allem die Providenz, die stets einschreitet, sobald es den Anschein hat, dass das Böse triumphiert.[9] [10]

Es finden sich diverse geistliche Figuren, die ihre Religion und den Glauben an Gott auf vielfältige Art und Weise leben und verkörpern. Die einen haben ihr Amt freiwillig bekleidet und verinnerlicht[11], andere wiederum wurden gezwungen sich Gott zu verschreiben und haben sich selbst die christlichen Richtlinien nach Belieben angepasst bzw. trotz ihres Amtes ignoriert[12]. Das Benehmen und das Verhalten der „guten“ Protagonisten veranschaulichen die erzieherische Wirksamkeit des Glaubens und der moralischen Macht. Alles in allem steht Religion im Roman für „la gran consolatrice di ogni dolore, la sostenitrice dei diritti dei deboli, l’ispiratrice di tutte le opere di bontà. [...] [Lei] è fonte di moralità [...].“ [13]

Manzoni ist es ein Anliegen, die Präsenz des Bösen in der Erzählung einzubauen, denn im wahren Leben existiert ebenfalls der Schmerz und die Ungerechtigkeit. Und wenn Gott nicht einschreitet, um dies zu eliminieren, liegt die Lösung der göttlichen Vorsehung darin, Gottes Weg zu folgen und Gottes Willen zu erfüllen.[14]

Der Glaube an Gott und die göttliche Vorsehung steht, wie Gott im Christentum, über der Handlung und überlässt jedem Individuum durch den freien Willen den Ausgang ihres Schicksals.[15]

4. Personenbeschreibung

Um die Bedeutung Gertrudes für das Gesamtbild des Romans heraus zu stellen und die Ausgangsfrage zu beantworten, ist es nun notwendig, diese im Folgenenden zu analysieren.

Manzonis Personenbeschreibungen sind keine personifizierten Abstraktionen mit dem Ziel nach Erbarmen und Erlösung. Erst durch die bestimmte Auswahl und die Entfaltung der Charaktere, bekommen die Figuren selbst symbolischen Wert. Die Figuren in Manzonis Roman können auf der einen Seite verschiedene einzelne Phasen des Kampfes nach göttlicher Gnade und Erlösung darstellen. Auf der anderen Seite sind sie fähig dazu, durch ihre eigenen Entscheidungen ihren Werdegang in eine komplett neue Richtung zu lenken. Nichtsdestotrotz sind sie dem Großen und Ganzen untergeordnet, in dem das Böse besiegt wird und am Ende das Gute triumphiert.[16]

In niemanden macht Manzoni die unzähligen Aktivitäten und Ängste der menschlichen Seele deutlicher als in der Nonne von Monza – Gertrude.

4.1 Gertrude Monaca di Monza

Obwohl Gertrude nur eine Nebenrolle in dem Roman spielt, wird sie so detailreich wie keine andere Figur darin beschrieben. Sowohl die soziologischen, als auch psychologischen Faktoren ihres Charakters werden geschildert, ohne die ihr Verhalten und ihre Charakterzüge nicht nachvollzogen werden könnten. Außerdem:

„Le pagine che l’autore le ha dedicate sono le più potenti del romanzo: sembran lunghe e son sobrie, sembrano indugiare nell’analisi più miniziosa e sono la sintesi insuperabile di una vita complessa e dei costumi di un secolo.“[17]

Schon bevor das erste Treffen mit der Nonne stattfindet, kommt die Rätselhaftigkeit um die Monaca während der Konversation Lucias auf dem Weg zum Konvent für den Leser auf. Die Neugier des Lesers wird weiter geschürt, als Manzoni ihr Äußeres beschreibt, welches erste Hinweise ihrer Persönlichkeit aufdeckt bzw. auf sie andeutet.[18] Sie ist jung und erscheint auf den ersten Blick schön, doch ihre Schönheit ist „sbatutta, sfiorita e, direi quasi, scomposta“.[19] Die Beschreibung ihrer tiefschwarzen fixierenden Augen vergrößert ihr rätselhaftes Portrait umso mehr. An dieser Stelle werden die verschiedenen und widersprüchlichen Eigenschaften Getrudes am deutlichsten. So spiegeln sich einerseits Hochmut und Stolz, andererseits Verletzlichkeit und Ängstlichkeit in ihren Augen – „dem Spiegel der Seele“ wider. Des Weiteren äußern sich Gertrudes unterdrückter Hass, aber auch ihr dringendes Bedürfnis nach Zuneigung, Anteilnahme und Mitgefühl darin. So, als offenbarten sie den Schmerz eines verborgenen Gedankens. Ihre Haltung und Bewegungen sind exzentrischer als für eine Nonne gewöhnlich und ihre Bekleidung ist nachlässig, was sie zu einer „monaca singolare“ deklariert.[20] Auch der Fuhrmann definiert sie als „una monaca; ma non è una monaca come le altre.“[21]

Um die Rätselhaftigkeit der Figur zu mindern und die Gründe für das Verhalten der Nonne in der ersten Szene aufzudecken, unterzieht Manzoni Gertrudes Vergangenheit in Kapitel IX und X einer Analyse. Als letztgeborene Tochter eines reichen Fürsten wird sie wider ihren Willen gezwungen mit sechs Jahren dem Kloster beizutreten. Manzoni beschreibt schonungslos in seiner implizierten Anschuldigung, dass der väterliche Einfluss schuld an jener Entwicklung ihres Charakters sei.

„è la storia di un’anima, che assetata di libertà, inclinata all’amore e alle gioie del mondo, vien costretta, invece, astar chiusa e ad infilare una via, che non fa per lei, viene violentata nelle sue tendenze più irrefrenabili e finisce col cedere, ma con un rimpianto perenne e con un rancore inestinguibile.“[22]

Ihr moralischer Konflikt, den sie versucht ehrlich und in Einklang mit ihrer Persönlichkeit zu bringen, ihre vergebliche Suche nach Anerkennung und Verständnis von ihrem Vater zeigen von vornherein, dass sie nicht gewinnen kann und ihr unausweichliches Schicksal im Konvent besiegelt ist. Nach vergeblichem Widerstand gegen den Vater, beschließt sie, dass das Kloster als Zufluchtsort die einzige Lösung ist. So folgt eine Kindheit ohne Liebe, ohne ein Zuhause und ohne Disziplin, verbracht in einer Klosterschule, wo sie umgeben war von denen, die ihr nur schmeichelten und sie verzogen. So sei es nicht verwunderlich, dass ihr Stolz gefördert und ihre Begierde – wie vom Vater anerzogen – nach einer machtvollen Stellung im Konvent bestärkt wurden.[23]

Der Vater hat sie nicht nur über Biegen und Brechen ins Kloster getrieben, „ma ha deformato anche nell’animo di lei il concetto della vera vita religiosa.“[24] Deshalb empfindet sie nach Jahren im Kloster immer noch Abneigung gegen das abgeschiedene Leben im Konvent. Doch ihre Angst vor dem väterlichen Arrest brachte sie dazu, den Schleier anzulegen. Im Laufe der Handlung wird der Teufelskreis Getrudes immer deutlicher: je mehr sie versucht ihre Selbstständigkeit und Identität zu bewahren, indem sie in Gedanken die Autorität ihre Vaters zunichte macht, desto mehr wird diese Tagträumerei zu einer Gefangenschaft im Kloster, welche ihr doch als „un rifugio tranquillo e onorevole“ dienen sollte.[25]

Manzonis Vorstellung christlicher Moral offenbart sich am deutlichsten an jenem kritischen Augenblick, als Gertrude beschließt dem Kloster beizutreten:

„È una delle facoltà singolari e incommunicabili della religione christiana, il poter indirizzare e consolare chiunque in qualsivolgia congiunture, e qualsivolge termine, ricorra ad essa [...] insegna a continuare con sapienza ciò ch’è stato intrapeso per leggerezza; piega l’animo ad abbracciar con prepotenza. [...] Con questo mezzo, Getrude avrebbe potuto essere una monaca santa e contenta, comunque lo fosse divenuta.“[26]

Es ist Gertrudes starsinniger Hochmut, der für sie die wahre Bedeutung der Religion verschleiert. So findet sie keinen Trost im klösterlichen Leben, sondern begeht immer wieder neue Sünden und nähert sich immer mehr dem Abgrund: Erst die Liebschaft mit Egidio, dann das Verbrechen durch den Mord an der Laienschwester, dann die Erhärtung ihrer Seele und die Resistenz ihres Schuldgefühls.

Als sie Lucia Zuflucht bei ihr gewährt, ist dies die Chance für sie – geboten durch die Provvidenza – ihr dunkles und sündhaftes Klosterleben mit einer gutmütigen Tat zu unterbrechen und Gottes Gnade zu erhalten. Doch es scheint, es habe sich alles gegen sie verschworen. Denn ihr schwacher Wille übermannt sie erneut, indem sie der Durchsetzungskraft Egidios nachgibt, sodass sie Lucia verrät und den Entführern ausliefert.[27]

4.2. L’Innominato

Neben Gertrude ist der l’Innominato ebenfalls eine problematische Figur in dem Roman. Auch seine Vergangenheit wird trotz einer Nebenrolle umfangreich beschrieben und auf seine kriminellen Aktivitäten aufmerksam gemacht. Er lebte ein Leben voller Sünden und Missetaten.

Nachdem Lucia bereits in seine Festung gebracht wurde, erzählte Nibbio – sein Gehilfe – dass Lucia in ihm unerklärlicherweise Mitleid errege. L’Innominato, der schon seit längerem unzufrieden mit seinem Leben ist, das nur dem Verbrechen gewidmet ist, ist erschüttert von solchen aufkommenden Gefühlen in Nibbio. So entscheidet er sich, das Mädchen persönlich zu treffen und ich eine Antwort auf die Rätselhaftigkeit um das Mädchen zu finden. Die Bitten und Tränen des Mädchens beunruhigen ihn zutiefst, sodass er in der Nacht nicht schlafen kann, weil Lucia mit ihrer unschuldigen Art etwas in ihm hervorgerufen hat. Er spielt mit dem Gedanken Selbstmord zu begehen, verwirft es beim Morgengrauen jedoch und entscheidet sich Lucia freizulassen und um Verzeihung zu bitten. Außerdem sich von seinem vorherigen Leben zu lösen und sein Leben sündenfrei zu vollbringen. Durch den Kardinal wird er von seinen Sünden freigesprochen.[28]

Diese kurze Zusammenfassung des l’Innominato soll zum besseren Verständnis für das folgende Kapitel dienen. Sie ist rein inhaltlich und es wurden bewusst analytische Erläuterungen weggelassen, da die Arbeit den Fokus auf Gertrude hat und der interpretative Bezug des l’Innominato im nächsten Kapitel folgt.

[...]


[1] Vgl. Tellini, Gino: Alessandro Manzoni. Roma:Salerno Editrice, 2007, S.16ff.

[2] Orig. la provvidenza – die Vorsehung, die Vorsorge

[3] Hellermann, Johanna Sophia: Porträts in italienischen Romanen des 19. Jahrhunderts. Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag, 2013, S.75.

[4] Russo, Luigi: Personaggi dei promessi sposi. Bari: Editori Laterza, 1970, S.19f.

[5] Gertrude erscheint einzig in den Kapitel IX und X, einmalig zum Schluss als Notiz, dass sie ihrer Verdammnis zum Ofer gefallen ist

[6] Tellini: Manzoni, 2007, S.151.

[7] Fermo e Lucia, entstanden 1821-1823.

[8] Hardt, Manfred: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 2003, S. 562f.

[9] Nicoletti, Luigi: I Personaggi die Promessi Sposi. Con uno studio sul mondo poetico morale e religiose del Manzoni. Firenze: Felice le Monnier, 1975, S. 25.

[10] Z.B. bei der Konversion des l’Innominato, Rettung der Unschuldigen und als Vorbereitung für den Sieg der Gerechtigkeit

[11] wie z.B. Padre Cristoforo, cardinale Federigo Borromeo

[12] So z.B. Don Abbondio, der nicht allzuviel über seine Pflichten als Priester nachdenkt und das Priesteramt ihm als Schutz dient, um Streit zu vermeiden. Des Weiteren ist Gertrude zu erwähnen, die unfreiwillig dem Kloster beigetreten ist, und Neben einer Affäre noch eine Laienschwester tötete, die sie dabei erwischt hat.

[13] Nicoletti, Personaggi, S. 26.

[14] Ebenda, S. 26-27

[15] Tellini, Manzoni, S. 200.

[16] Freidson, Marion F.: The Meaning of Gertrude in „I Promessi Sposi“. In: Italica 28 (1951), S. 28.

[17] Nicoletti, Personaggi, S. 42.

[18] Ebenda, S.42f.

[19] Manzoni, I promessi sposi, S. 154 (Kapitel IX)

[20] Ebenda

[21] Ebenda, S. 152.

[22] Nicoletti, Personaggi, S. 43.

[23] Freidson, Gertrude, S. 29.

[24] Nicoletti, Personaggi, S. 46.

[25] Dombroski, Robert S: Gertrude’s Story: The irony of self-discovery. In: Forum Italicum: A Journal of Italian Studies 19 (1985), S. 251.

[26] Manzoni, Promessi sposi, S. 179f.

[27] Nicoletti, Personaggi, S. 47.

[28] Manzoni, Promessi sposi, Kapitel XX-XXII.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Rolle der Monaca di Monza in Alessandro Manzonis "I Promessi Sposi"
Untertitel
Figurenanalyse einer Nebenrolle im Hinblick auf die Relevanz im Roman
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Romanisches Seminar)
Veranstaltung
Proseminar - Religion in der it. Literatur
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
14
Katalognummer
V349931
ISBN (eBook)
9783668369153
ISBN (Buch)
9783668369160
Dateigröße
1225 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
manzoni, promessi sposi, monaca, religion, provvidenza, Vorsehung, Monza, figurenanalyse, rolle, interpretation, renzo, historischer roman, gertrude, lucia, moral, L'innominato, der ungenannte, gut und böse, Kirche, heiliges amt
Arbeit zitieren
Oxana Peters (Autor), 2016, Die Rolle der Monaca di Monza in Alessandro Manzonis "I Promessi Sposi", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349931

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