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Migrationspolitik in Deutschland(2000-2007). Versuch einer diachronischen Untersuchung

Titel: Migrationspolitik in Deutschland(2000-2007). Versuch einer diachronischen Untersuchung

Diplomarbeit , 2016 , 160 Seiten , Note: 14

Autor:in: Fogang Toyem (Autor:in)

Politik - Politisches System Deutschlands
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Migrationsphänomen ist heute weltweit verbreitet, und es erscheint als ein aktuelles Problem. Sowohl die Industrieländer als auch die Entwicklungsländer sind betroffen. Menschen, die auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen oder auch Bedingungen für ihr Studium sind, migrieren in die Industrieländer. In die Entwicklungsländer dagegen migrieren Menschen aus verschiedenen Gründen, u.a. Tourismus, Urlaub, Suche nach dem Exotischen, Arbeit oder, um sich von der Enge und den Konventionen in ihren Ländern zu befreien. Daraus folgt, dass Migration heutzutage Überlegungen auf vielen Lebenswelten erfordert:

"Auch die Forschung über die Migration ist alles andere als neu. Sie hat aber in den letzten Jahren an Intensität gewonnen, […] Die Ansätze variieren sehr stark. Diese Variation rührt nicht nur daher, dass das empirische Phänomen Migration in den verschiedenen Forschungsfeldern und Disziplinen sehr unterschiedlich konturiert und konfiguriert wird, sondern auch daher, dass sich die Untersuchungen in unterschiedlichen Paradigmen einschreiben und unterschiedliche Ziele verfolgen."

Die Migrationsforschung hat jedoch an Intensität gewonnen, vor allem durch die Einbeziehung anderer Forschungsfelder, die sich seit einigen Jahren mit diesem Phänomen beschäftigen, nämlich: die Geschichte und die Politikwissenschaft. Deshalb „wird die Migration in den unterschiedlichen Disziplinen als ein aktuelles Thema betrachtet und behandelt. Historiker verweisen aber immer wieder darauf, dass das Phänomen nicht nur alt ist, sondern in seinem Ausmaß, d.h. statistisch gesehen, eher nachlässt“. So gesehen wird die Migration interdisziplinär untersucht und lässt sich in mehreren Forschungsfeldern untersuchen. Es sollte auch Folgendes dazu unterstrichen werden:« La recherche sur la migration s’ouvre alors à de nouvelles réalités, se construit de nouveaux objets et se donne de nouvelles méthodes. Elle est devenue interdisciplinaire et même transdisciplinaire […] »

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

KAPITEL I: EINLEITENDES

1.1. Zum Thema

1.1.1. Zum Forschungsstand

1.1.2. Zur Problematik, Hypothesen und Ziel der Arbeit

1.1.3. Zur Relevanz der Untersuchung und Begründung des Zeitraums

1.1.4. Zur Methodologie und Vorgehensweise

1.1.5. Zur Dokumentation und Quellenlage

1.1.6. Zur Gliederung der Arbeit

1.2. ZUR BEGRIFFSBESTIMMUNG UND DISKUSSIONEN UM DEN ZENTRALEN BEGRIFF „MIGRATION“

1.2.1. Zum Begriff Migration

1.2.1.1. Migration als historisches Phänomen

1.2.1.1.1. Vom Mittelalter zum Kalten Krieg

1.2.1.2. Migration und Ideologie bzw. Mythologie der Bewegung und Mobilität

1.2.1.3. Gründe für Migration

1.2.1.3.1. Globale Gründe

1.2.2. Globalisierung und Internationale Migration

1.2.2.1. Globalisierung: Von wirtschaftlichem Austausch zu großer Migrationsbewegung

KAPITEL II: FAKTOREN DER MIGRATIONSSTEUERUNG UND DIE DEUTSCHE MIGRATIONSPOLITIK

2.1. Grundzüge der Migrationspolitik

2.1.1. Was ist eine Politik?

2.1.2. Migrationspolitik als Paradigmenwechsel in der Migrationsforschung

2.1.2.1. Das Liberalisierungsparadigma

2.1.2.2. Zur internationalen Auffassung der Migrationssteuerung in den Spuren des „migration management“

2.1.2.3. Grundlagen der Migrationspolitik

2.1.2.3.1. Die Politischen Grundlagen

2.1.2.3.2. Die humanitären Grundlagen

2.1.2.3.3. Die Demographischen Grundlagen

2.1.2.3.4. Die Wirtschaftlichen Grundlagen

2.2. Entwicklungsgeschichte der Zuwanderung nach Deutschland

2.2.1. Migrationsformen

2.2.1.1. Formen der deutschen Migration

2.2.1.1.1. EU-Bürger und Nicht-EU-Bürger

2.2.1.1.2. Spätaussiedler

2.2.1.1.3. Asylbewerber und Flüchtlinge

2.2.1.2. Die Migrationsregime: ein Querschnitt

2.2.1.3. Zum deutschen Migrationsregime: von Auswanderungsland zum Einwanderungsland

2.2.1.3.1. Phasen der deutschen Migration

2.2.2. Zwischenfazit: Zahlen und Statistiken

2.3. Migrationspolitik in Deutschland

2.3.1. Entwicklung und Entstehung der deutschen Migrationspolitik im Zuge der soziopolitischen Wandel in den 1990er Jahren

2.3.2. Einwanderungspolitische Entwicklungen der Bundesrepublik seit Ende den 1990er Jahren

2.3.2.1. Asyl-und Ausländerrecht im Prozess der Neuregelung

2.3.2.2. Binnenstaatliche Initiativen der Regierung über die Migrationssteuerung in Deutschland

2.3.2.3. Die Herausforderungen Schröders gegen den Glaubenssatz „Deutschland sei kein Einwanderungsland“

2.3.3. Instrumente, Institutionen und Zielsetzung zur Steuerung, Regelung und Begrenzung der Zuwanderung

2.3.3.1. Das BAMF: Geschichte und dessen Aufgaben und Herausforderungen

2.3.3.1.1. Von der Bundesdienststelle zum BAMF: ein historischer Abriss

2.3.3.1.1.1. Das BAFI und die Steuerung von Asylanträgen mit dem Asylverfahrensgesetz.

2.3.3.1.1.2. Das BAFI im Prozess der Europäisierung (1993-2005)

2.3.3.1.2. Aufgaben und Herausforderung des BAMF im Überblick

2.3.3.1.3. Aufgaben im Einzelnen

2.3.3.2. Zielsetzung, Motive und Instrumente der deutschen Zuwanderungspolitik

2.3.3.2.1. Demographische und ökonomische Ziele

2.3.3.2.1.1. Integrationsprozess-und Politik im Zusammenhang mit dem Mikrozensuskonzept

2.3.3.2.1.2. Mikrozensus als Untersuchungsmaterial im Integrationsprozess in Deutschland

2.3.3.2.2. Politische und humanitäre Ziele

KAPITEL III: SCHRITTE ZUR ENTWICKLUNG DER MIGRATIONSPOLITIK IN DEUTSCHLAND

3.1. Konsens und Dissens zwischen einflussreichen Akteuren

3.1.1. Die Reform der rot-grüne Koalition zur Zuwanderungspolitik: Die umstrittene Entstehung des Zuwanderungsgesetzes

3.1.1.1. Kontroversen und Diskussionen um den Inhalt und die Zwecke des Zuwanderungsgesetzes: 2001-2004

3.1.1.2. Konsens und Dissens zwischen Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung auf den Gesetzentwurf zur Zuwanderungspolitik

3.1.1.2.1. Das Wesen der „Green Card“ in der Zuwanderungspolitik

3.1.2. Das Zuwanderungsgesetz und die Implementierung neuer Texte gegenüber dem Regierungswechsel: ein noch umstrittenes Gesetz

3.1.2.1. Ämter und Vorhaben der Koalition

3.1.2.1.1. Migrationspolitik im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD 2005

3.1.2.1.1.1. Integration

3.1.2.1.1.2. Flucht, Asyl und Illegalität

3.1.2.1.1.3. Einbürgerung und Abschiebungen

3.1.2.1.1.4. Besondere Zielgruppe: Mädchen und Frauen

3.1.2.2. Neue Integrationsdebatte und Politik

3.1.2.2.1. Der DIP und die DIK: zentrale Grundzüge der politischen Umorientierung der Christlich-Demokratischen Regierung

3.1.2.2.2. Der Sprach- und Einbürgerungstest

3.1.2.3. Der Rückblick auf die Kernpunkte des Zuwanderungsgesetzes 2005

3.1.2.3.1. Zentrale Bestimmungen des Zuwanderungsgesetzes in den Bereichen Aufenthaltsrecht, Integrationsförderung und der humanitären Zuwanderung

3.1.2.3.1.1. Aufenthaltserlaubnis

3.1.2.3.1.2. Niederlassungserlaubnis

3.1.2.3.1.3. Arbeitsmigration

3.1.3. Novelle des Zuwanderungsgesetzes: Grundlage einer strategischen Migrationspolitik

3.1.3.1. Kernpunkte der Zuwanderungsgesetz-Novelle

3.1.3.1.1. Das Bleiberecht

3.1.3.1.1.1. Reaktionen der Fraktionen auf den Bleiberechtspunkt

3.1.3.1.2. Integration, Einbürgerung und Ehegattennachzug

3.1.3.1.3. Gesamtkritik der Kernpunkte der Novelle auf nationaler Ebene: Kritik am Gesetzespaket

3.2. Zum Stand der deutschen Migrationspolitik und binnenstaatliche Spannungsfelder

3.2.1. Divergenzen und Konvergenzen auf den Status und Anerkennungsverfahren von Schutzsuchenden

3.2.1.1. Parlamentarische und regierungsfreundliche abgefasste Kritiken bei dem Anerkennungsverfahren: Parteiliche und Regierungspositionen

3.2.1.1.1. Die Bundesregierung oder das Bundesinnenministerium

3.2.1.1.2. Parlamentarische Position: Bündnis 90/Die Grünen

3.2.1.1.3. Parlamentarische Position: Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands(SPD)

3.2.1.1.4. Parlamentarische Position: CDU/CSU –Mehrheit im Bundesrat

3.2.2. Kritik und Rezeption des Zuwanderungsgesetzes in der deutschen Gesellschaft bzw. Öffentlichkeit

3.2.2.1. Wesentliche Punkte der Reaktionen und Kritiken

3.2.2.1.1. Kritik an Nachzugregelung

3.2.2.1.1.1. Binnenregierungskritiken an den Nachzugsregelungen: Die Rolle von kleineren Migrantenverbänden

3.2.2.1.2. Kritik an Zuwanderungsregelung von Fachkräften.

3.2.2.2. Analyse der Reaktionen und Folgen des Zuwanderungsgesetzes

3.2.2.2.1. Identitäts-und Sicherheitsfragen über die Integration

3.2.2.2.2. Die Thesen Sarrazins gegen die Integration in Deutschland

3.2.2.2.2.1. Kernpunkte der Thesen Sarrazins mit knappen Worten

3.2.3. Haupttendenzen und Einsätze der Migrationspolitik in Deutschland und zukünftige Perspektive.

3.2.3.1. Aktuelle Trends und langfristige Perspektiven

3.2.3.1.1. Sinkende und zugleich steigende Zahl der Zuwanderergruppen

3.2.3.1.2. Steigende Zahl der verschiedenen Stämme der Zuwanderer

3.2.3.1.3. Die Mannigfaltigkeit der Migrationsformen

3.2.3.1.4. Zuwanderung der wenig qualifizierten Gastarbeiter und steigender Bedarf an hochqualifizierten Gastarbeitern

3.2.3.2. Politische Einsätze für eine langfristige Perspektive in den bundesweiten Institutionen

3.2.3.2.1. Die demographischen Entwicklungen

3.2.3.2.2. Der Arbeitsmarkt

3.2.3.2.3. Die Integration

3.2.3.2.4. Die innere Sicherheit

3.2.4. Deutschland im Prozess der Europäisierung der Migrationspolitik

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die diachrone Entwicklung der Migrationspolitik in Deutschland im Zeitraum von 2000 bis 2007, wobei sie den Entstehungskontext des Zuwanderungsgesetzes und die gesellschaftspolitischen Faktoren untersucht, die zu einer konsensfähigen Migrationssteuerung führten.

  • Historische Analyse der deutschen Migrationspolitik
  • Wechselspiel zwischen ökonomischen, politischen und demografischen Faktoren
  • Aushandlungsprozesse des Zuwanderungsgesetzes 2005
  • Die Rolle zentraler Institutionen wie das BAMF
  • Debatten über Integration, Sicherheit und nationale Identität

Auszug aus dem Buch

1.1. Zum Thema

Das Migrationsphänomen ist heute weltweit verbreitet, und es erscheint als ein aktuelles Problem. Sowohl die Industrieländer als auch die Entwicklungsländer sind betroffen. Menschen, die auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen oder auch Bedingungen für ihr Studium sind, migrieren in die Industrieländer. In die Entwicklungsländer dagegen migrieren Menschen aus verschiedenen Gründen, u.a. Tourismus, Urlaub, Suche nach dem Exotischen, Arbeit oder, um sich von der Enge und den Konventionen in ihren Ländern zu befreien. Daraus folgt, dass Migration heutzutage Überlegungen auf vielen Lebenswelten erfordert:

Auch die Forschung über die Migration ist alles andere als neu. Sie hat aber in den letzten Jahren an Intensität gewonnen, [...] Die Ansätze variieren sehr stark. Diese Variation rührt nicht nur daher, dass das empirische Phänomen Migration in den verschiedenen Forschungsfeldern und Disziplinen sehr unterschiedlich konturiert und konfiguriert wird, sondern auch daher, dass sich die Untersuchungen in unterschiedlichen Paradigmen einschreiben und unterschiedliche Ziele verfolgen.

Die Migrationsforschung hat jedoch an Intensität gewonnen, vor allem durch die Einbeziehung anderer Forschungsfelder, die sich seit einigen Jahren mit diesem Phänomen beschäftigen, nämlich: die Geschichte und die Politikwissenschaft. Deshalb „wird die Migration in den unterschiedlichen Disziplinen als ein aktuelles Thema betrachtet und behandelt. Historiker verweisen aber immer wieder darauf, dass das Phänomen nicht nur alt ist, sondern in seinem Ausmaß, d.h. statistisch gesehen, eher nachlässt“. So gesehen wird die Migration interdisziplinär untersucht und lässt sich in mehreren Forschungsfeldern untersuchen. Es sollte auch Folgendes dazu unterstrichen werden: « La recherche sur la migration s’ouvre alors à de nouvelles réalités, se construit de nouveaux objets et se donne de nouvelles méthodes. Elle est devenue interdisciplinaire et même transdisciplinaire [...] »

Zusammenfassung der Kapitel

KAPITEL I: EINLEITENDES: Dieses Kapitel legt die theoretischen Grundlagen der Migration dar und definiert zentrale Begriffe sowie die methodische Vorgehensweise der Untersuchung.

KAPITEL II: FAKTOREN DER MIGRATIONSSTEUERUNG UND DIE DEUTSCHE MIGRATIONSPOLITIK: Hier werden die geschichtlichen Entwicklungslinien der deutschen Einwanderung und die institutionellen Rahmenbedingungen der Migrationssteuerung analysiert.

KAPITEL III: SCHRITTE ZUR ENTWICKLUNG DER MIGRATIONSPOLITIK IN DEUTSCHLAND: Der Hauptteil rekonstruiert den politischen Prozess der Verabschiedung des Zuwanderungsgesetzes und die Debatten um Integration, Sicherheit und Fachkräftezuwanderung.

Schlüsselwörter

Migration, Migrationspolitik, Zuwanderungsgesetz, Deutschland, Integration, BAMF, Asyl, Arbeitsmigration, Globalisierung, demographischer Wandel, Identität, Sicherheit, politische Akteure, Fachkräfte, Konsensbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Entwicklung der Migrationspolitik in Deutschland zwischen den Jahren 2000 und 2007 unter Berücksichtigung gesellschaftspolitischer und rechtlicher Wandlungsprozesse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten gehören der theoretische Migrationsbegriff, die Geschichte der deutschen Einwanderung, die Rolle von Institutionen wie dem BAMF und der politische Aushandlungsprozess des Zuwanderungsgesetzes.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, den Entstehungskontext einer konsensfähigen Migrationspolitik in Deutschland diachronisch zu rekonstruieren und zu beleuchten, wie der deutsche Staat Zuwanderung steuert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor wendet einen diachronen, geschichtswissenschaftlichen Ansatz an, der durch die kritische Analyse von Dokumenten, Quellen und Fachliteratur gestützt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die politischen Debatten, die Rolle der Akteure (Bundestag, Bundesrat, Parteien) und die konkreten Reformschritte wie die Einführung der Green Card und des Zuwanderungsgesetzes von 2005.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Migrationspolitik, Zuwanderung, Integration, BAMF, Globalisierung und demografischer Wandel.

Wie bewertet die Arbeit die Rolle des BAMF?

Das BAMF wird als zentrale Institution identifiziert, die sich historisch von einer reinen Dienststelle zur steuernden Migrationsbehörde mit umfassenden Kompetenzen in der Integrationsförderung entwickelt hat.

Welchen Einfluss hatte der Regierungswechsel 2005 auf die Migrationspolitik?

Die Arbeit zeigt, dass die Große Koalition zwar neue Akzente setzte, jedoch die von der Vorgängerregierung eingeschlagenen Wege im Zuwanderungsgesetz weiterführte und die Integrationsdebatte intensivierte.

Ende der Leseprobe aus 160 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Migrationspolitik in Deutschland(2000-2007). Versuch einer diachronischen Untersuchung
Hochschule
Université de Yaoundé I  (Ecole doctorale)
Veranstaltung
Migrations et politiques migratoires
Note
14
Autor
Fogang Toyem (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
160
Katalognummer
V349940
ISBN (eBook)
9783668383609
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Migration Migrationspolitik Migrationsgründe Politik Migrationsformen Integration Integrationsprozess Globalisierung Mobilität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Fogang Toyem (Autor:in), 2016, Migrationspolitik in Deutschland(2000-2007). Versuch einer diachronischen Untersuchung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/349940
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