Goethes Skizzierung einer morgenländischen Welt im "West-östlichen Divan". Eine Betrachtung mit Edward W. Saids Orientalismustheorie

Imaginäre Flucht in den Orient


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG

1. Edward W. Said als Protagonist der Orientalismusforschung
1.1 Linguistic Turn und Cultural Turn - Kurzer historischer Abriss des Orientalismus
1.2 Edward W. Saids Orientalismustheorie

2. Der West- ö stliche Divan als imaginäre Reise in den Orient
2.1 Goethes Interesse an einer morgenländischen Welt
2.2 Flucht in den Orient als Grenzerweiterung - Die Raum-Zeit-Konstellation im Divan als poetologisches Konzept

3. Die Ästhetik der Poesie - Der Orient als Kunstprodukt bei Goethe
3.1 Die Ost-West-Dichotomie in Goethes West- ö stlichem Divan
3.2 Das Morgenland als Projektionsfläche dichterischer Verjüngung
3.3 Der Divan als ein Versuch der Domestizierung des Exotischen

ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

QUELLENVERZEICHNIS

Einleitung

Der amerikanische Literaturtheoretiker palästinensischer Herkunft Edward W. Said sieht im Orientalismus einen

durch Wissenschaft, den Reisebereicht und die fiktive Literatur elaborierte[n] Diskurs, durch den sich Europa seiner politischen, sozialen, militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Überlegenheit über den Orient versichert, der als das grundsätzlich Fremde stilisiert wird.1

In Hinblick auf die derzeitige angespannte Lage bezüglich der Asylpolitik und Vorbehalten gegenüber der kaum zu bewältigenden Flüchtlingsströmen, die täglich den Westen erreichen, zeigt sich deutlich, dass auch noch im 21. Jahrhundert Missverständnis und Unaufgeklärtheit an der Tagesordnung sind. Der Kontakt zu fremden Kulturen wird häufig begleitet von Argwohn und Distanz, „andere“ Verhaltensmuster werden fehlinterpretiert oder versucht, in passenden Schubladen unterzubringen. Dabei wird das stereotypische Bild des Orients aus 1001 Nacht bei einem ersten Zusammentreffen oftmals so gar nicht bestätigt, hat man doch schon von Kindheit an ein verzerrtes Bild der morgenländischen Welt vermittelt bekommen. Nicht selten tragen literarische Übermittlungen und fiktive Reiseberichte einen Großteil der Schuld. Auch Goethes West- ö stlicher Divan kann sich dieser Kritik nicht völlig entziehen, hat sich durch die Gedichtsammlung des deutschen Poeten für seine Leserschaft des 19. Jahrhunderts ein klares Bild des Orients abgezeichnet. Die hier vorliegende Arbeit soll daher, ausgehend von Saids Verständnis einer Orientalismustheorie, überprüfen, inwiefern Goethes Divan tatsächlich in der Literatur von Relevanz war, als dass der Begriff Orientalismus und dessen vermeintliches Verständnis ab dem 19. Jahrhundert an Bedeutung gelang und woran sich Goethes Orientalismus im West- ö stlichen Divan zeigt. Auf den folgenden Seiten soll deshalb skizziert werden, mit welchen Mitteln sich Goethe selbst „orientalisiert“ hat und welches vermeintliche Charakterbild er mit seiner Lyrik gezeichnet hat. Mit seinem Standardwerk Orientalismus hat der Literaturtheoretiker Edward W. Said seinerseits eine bis heute andauernde Debatte angeregt, deren zugrunde liegende Theorien rückwirkend betrachtet auch auf Goethes West- ö stlichen Divan anwendbar sind. Zahlreiche entstandene Publikationen zum Bezug zwischen Orientalismus und Literatur bestätigen diesen Konflikt einer verzerrten, fiktiven morgenländischen Welt gegenüber der Realität, die oftmals als das Spiegelbild vom Okzident präsentiert wird. Freilich trägt dabei nicht nur der Autor die Verantwortung gegenüber jenem verzerrt vermittelten Bild des sogenannten Orients, auch der

Leserschaft kann eine Teilschuld zugesprochen werden. Nach Said muss gerade der Leser eine bestimmte Vorgehensweise verfolgen, um bei der Übertragung von „fremdem“ Gedankengut keine Fehler zu machen.2 Dennoch zeigen sich jene Theorien nicht selten in der Praxis als nicht realisiert. Gerade zum heutigen Zeitpunkt ist die Migrationsdebatte präsent wie nie. Auch dem Orientalismus muss ein Teil der Schuld angesichts der Darstellung der östlichen Welt in Literatur und den Medien zugesprochen werden. Said mag den Stein jener längst überfälligen Debatte ins Rollen gebracht haben, dessen Problematik schon vor der Goethe-Zeit in der Antike ihren Ursprung fand. Dabei existiert der Orient, wie er in der westlichen Welt konzipiert wird, nicht. Grund für ein solches Trugbild ist lediglich die Vertretung wirtschaftlicher und politischer Interessen des Westens und die damit einhergehende Kolonialisierung und Imperialismus.3 Gerade während des 19. und 20. Jahrhunderts wurde der Orient im Westen „als zutiefst minderwertig, so doch als korrekturbedürftig“4 angesehen. Durch die Projektion sämtlicher negativer Eigenschaften auf den Orient war es den Europäern gestattet, Kolonialismus und Imperialismus zu legitimieren. Somit wurde vor allem auch durch die Literatur, durch sogenannte Reiseberichte, eine Realität geschaffen, die den Köpfen der Europäer entsprang. Im ersten Teil der hier vorliegenden Arbeit soll deshalb noch einmal ein kurzer Blick auf die Orientalismusforschung sowie Saids Stellenwert darin geworfen werden. Anschließend werden jene Hilfsmittel beschrieben, denen sich Goethe bedient hat, um sich selbst zu orientalisieren. Es wird darauf eingegangen, woher Goethes Interesse an dem Orient zu vermuten ist, zudem wird seine Begeisterung für eine morgenländische Welt, die sich auch im West- ö stlichen Divan widerspiegelt, charakterisiert, sowie seine Raum-Zeit-Konstellation im Divan bewertet. Den Orient als Kunstprodukt bei Goethe entlarvt, soll abschließend anhand einiger lyrischer Beispiele jene Darstellung einer morgenländischen Welt im Divan beschrieben werden. Ob sich ins Goethes Gedichtsammlung am Ende tatsächlich jene charakteristischen unterschiedlichen Merkmale einer östlichen Welt wiederfinden lassen, soll im Anschluss daran bewertet werden.

1. Edward W. Said als Protagonist der Orientalismusforschung

Der amerikanische Literaturkritiker palästinensischer Abstammung Edward W. Said galt seinerzeit als Sprachrohr für den Orientkonflikt. In seiner zum Standardwerk avancierten Studie Orientalismus entlarvt Said den Orient als ein durch die abendländische Welt konzipiertes Konstrukt, das darauf abzielt, das vermeintlich Fremde einer morgenländischen Welt zu kontrollieren und zu beherrschen. Die Vorstellung einer grundsätzlichen Dichotomie zwischen Orient und Okzident im Laufe der Geschichte soll im folgenden ersten Kapitel kurz skizziert werden.

1.1 Linguistic Turn und Cultural Turn- Kurzer historischer Abriss des Orientalismus

Der Orientalismus als Phänomen fand bereits in der Antike seinen Ursprung, jedoch konnte sich dieser gerade in den Humanwissenschaften von seiner Randposition erst verhältnismäßig spät befreien. Erst in den späten siebziger Jahren konnte sich der Orientalismus als Forschungsfeld in der Geistes- und Sozialwissenschaft etablieren. Der Aufschwung, dem eine Reihe von Publikationen geschuldet ist, hat eine Vielzahl von Gründen, die im Folgenden kurz umrissen werden sollen. Die Forschung an sich begreift den Orientalismus als ein gesamteuropäisches, bzw. gesamtwestliches und zudem als ein interdiskursives Phänomen, nämlich als eine bestimmte Weise des darstellenden Umgangs mit dem Orient, die sich aus dem Zusammenspiel gesellschaftlicher, wissenschaftlicher, politischer, ökonomischer und ästhetischer Kräfte im neuzeitlichen Europa herausgebildet hat und seither jede Form der Wahrnehmung und Repräsentation dieses Orients mitbestimmt.5

Einen wesentlichen Faktor, dem die Popularität der Orientalismusforschung letztendlich in den letzten 30 - 40 Jahren geschuldet ist, stellte das sogenannte post-colonia movement dar, „jene intellektuelle und künstlerische Bewegung in den Ländern Asiens und Afrika, die sich an die lange Phase militärischer und politischer Dekolonialisierungen seit dem Ende des zweiten Weltkriegs anschloss.“6 Vor allem Wissenschaftler und Literaten aus den ehemaligen Kolonien - oft in Europa und den USA aufgewachsen und ausgebildet - schufen mit ihren öffentlichen Diskussionen eine Plattform zur politischen Auseinandersetzung jener kolonialen Vergangenheit. Dabei stammte ein erheblicher Teil von ihnen aus Indien sowie dem Nahen und Mittleren Osten angehörigen Ländern, allen voran der Literaturwissenschaftler und Publizist Edward W. Said.7 Weiter begann die westliche Gesellschaft sich mit „Multikulturalismus und andere[n] Konzepte[n] des Zusammenlebens verschiedener Ethnien und Kulturen“8 auseinanderzusetzen. Nicht zuletzt wurde das Interesse am Nahen und Mittleren Osten durch politische Zusammenstöße wie die Iranische Revolution und der Beginn der ersten Intifada in den achtziger Jahren verstärkt.9 Ein weiteres Kriterium, dem das verstärkte Auftreten der Rezeption des Orients durch die westliche Welt innerhalb der Humanwissenschaften geschuldet ist, steht jedoch nicht mit der Dekolonialisierung an sich in Zusammenhang, sondern wird von einem anderen Vorfall in den Geistes- und Sozialwissenschaften geprägt, dem sogenannten linguistic turn. Der Begriff umfasst jene „theoretischen Bewegungen [...], die sich gegen die Vorstellung von Sprache als Repräsentations- und Darstellungsinstrument von Wirklichkeit richten und stattdessen die wirklichkeitskonstitutiven und pragmatischen Potentiale sprachlicher Äußerungen“10 untersuchten. Als Resultat lassen sich daraus in nahezu allen Disziplinen „Fragen nach unserer Darstellung, Repräsentation und Ordnung der Dinge in den Vordergrund, sowie nach den Auswirkungen dieser Darstellungs-, Repräsentations- und Ordnungsverfahren auf die soziale Wirklichkeit“11 ableiten. Kurzum lässt sich vereinfacht sagen, dass gerade im Orientalismus der linguistic turn mit dem post-colonial movement eine bezeichnende Symbiose einging, die sich für eine wahre Flut an Publikationen verantwortlich zeigt - allen voran Edward W. Saids Studie Orientalismus.12 Der amerikanische Literaturwissenschaftler, dessen Wurzeln sich in Palästina finden lassen, war seinerseits „Protagonist der postkolonialen Bewegung.“13 Seine Studie feierte bahnbrechende Erfolge und hat bis heute einen berechtigten Stellenwert an der Spitze der Orientalismusforschung.

Durch Saids Prisma betrachtet, verloren nicht nur politische Reden, sondern auch literarische und wissenschaftliche Bearbeitungen des Orients ihre ästhetische oder epistemologische Unschuld und erschienen als Stützen oder sogar als Protagonisten des westlichen Kolonialismus und Imperialismus.14

„Die Annahme, der Orient sei eine soziale Konstruktion, [gehört] inzwischen zum common sense der wissenschaftlichen Debatte.“15 Daraus resultierend lässt sich eine bestehende kausale Beziehung „zwischen dem imaginären Charakter des Orientbildes in Europa und den herrschenden politischen, militärischen und ökonomischen Machtverhältnissen“16 ableiten.

Was mit der Iranischen Revolution begann, lässt sich leicht an weiteren politischen Ereignissen wie etwa dem Golfkrieg, der Zweiten Intifada sowie den Anschlägen auf Pentagon und World-Trade-Center festsetzen. Nicht zuletzt die bundesweite Debatte um die Asylpolitik lassen den Diskurs um die islamische Welt im Westen kaum unterdrücken.17 Jener kulturellen Dichotomie ist nicht zuletzt der Begriff des cultural turn geschuldet, jenem Paradigmenwechsel und Wende innerhalb des Kulturverständnisses. Die beiden zentralen Parameter der Orientalismus-Debatte - namentlich der aus dem linguistic turn hervorgegangene Topos vom Orient als westlicher Imagination, Erfindung und Konstruktion und das cultural turn -gestützte Postulat vom Orient als „Anderem“ -18 sind damit festgelegt. Der Westen für sich nutzte jenes Konstrukt, um sich seine europäische Identität zu bewahren und zu definieren - und zwar in Abgrenzung an die morgenländische Welt. Der Orient als Gegenbild zum Okzident verkörpert all jene negativen Eigenschaften, die es aus der westlichen Welt zu verbannen gilt. Dabei lassen sich folgende Fakten herausentwickeln: Der Orient als „soziale Konstruktion hat genuin imaginären Charakter und produziert oder stützt hierarchische Strukturen.“19 Als machtpolitisch dem Westen unterlegene Nation erst „eignet sich [der Orient] als Projektionsfläche für westliche Imaginationen.“20 Des Weiteren dient „die Alterisierung des Orients [...] der Konstruktion westlicher Identitäten und produziert oder stützt somit ebenfalls hierarchische Strukturen.“21 Nur aufgrund der machtpolitischen Unterlegenheit kann der Orient zum „Anderen“ des Westens gemacht werden.22 Der Orient wurde durch Literaten, Wissenschaftler und Politiker letztendlich also nicht nur beschrieben, sondern regelrecht erfunden. Diese Imagination war allein aufgrund der machtpolitischen Unterlegenheit des Orients gegenüber dem Westen möglich. „Sie ging Einher mit dem Aufstellen einer ontologischen und epistemologischen Demarkationslinie zwischen dem Westen und dem Osten und diente [...] der Stärkung europäischer Identität in Abgrenzung zum Orient und schließlich der Etablierung kolonialer und imperialer Superioritäten über den Osten.“23 In Orientalismus bringt Edward W. Said die Ursachen jener Dichotomie zwischen Morgenland und Abendland näher auf den Punkt. Seine Theorie soll im Kommenden beleuchtet werden.

1.2 Edward W. Saids Orientalismustheorie

Freilich war Edward W. Said nicht der Erste, der in seinem Werk Orientalismus jenen Diskurs zum Ausdruck bringt, der schon hunderte Jahre vor ihm seinen Ursprung ganz offensichtlich in der Literatur, insbesondere in vermeintlichen Reiseberichten fand. Jedoch entwickelte Said eine andere Herangehensweise an jene Thematik als Autoren schon vor ihm. Er spricht vor allem eben der Literatur einen Großteil der Schuld zu, die das verzerrte Bild der östlichen Welt zum Ursprung hat. Einerseits bedient sich Said bei Foucaults Diskursanalyse, weiter entwickelt er einen neuen Ansatz, der vor allem aus der Literaturwissenschaft hervorgeht, wodurch er „orientalismuskritischen Kräften einen neuen strategischen Ort“24 gibt. Zunächst einmal entstehen eine Vielzahl selbst ernannter Experten, also Orientalisten im weitesten Verständnis dadurch, dass diese über den Orient schreiben und forschen.25 Dem Orient wird dabei ein bestimmter Stellenwert in der westlichen Welt zugesprochen. Er ist das „Gegenbild [Europas], seine Gegenidee, Gegenpersönlichkeit und Gegenerfahrung [...]. Dennoch ist nichts an diesem Orient bloß imaginär. Vielmehr gehört er als fester Bestandteil zur tatsächlichen Zivilisation und Kultur Europas.“26 Mit dem Begriff Orientalismus sieht Said gleich mehrere Dinge miteinander verbunden. Einerseits ist der Orientalismus eine akademische Disziplin, eine Institution, die sich mit den Fragen rund um den Orient befasst.27 Des Weiteren handelt es sich beim Orientalismus um eine Denkweise, „die sich auf eine ontologische und epistemologische Unterscheidung zwischen »dem Orient« und [...] »dem Okzident« stützt.“28 Folglich, betrachtet man den Orient als Gegenstück zum Okzident, so präsentiert sich dieser im Gewand der Literatur oftmals als minderwertiger, roher oder unzivilisierter. Indem er sich auf Foucaults Diskursbegriff aus Die Arch ä ologie des Wissens bezieht, behauptet Said, dass man Orientalismus als Diskurs auffassen muss, um wirklich nachvollziehen zu können, mit welcher enorm systematischen Disziplin es der europäischen Kultur in nachaufklärerischer Zeit gelang, den Orient gesellschaftlich, politisch, militärisch, ideologisch, wissenschaftlich und künstlerisch zu vereinnahmen [...]. Dank des Orientalismus ging (und geht) mit dem Orient eine Reglementierung des Denkens und Handelns einher.29

[...]


1 Bernsen, Michael / Neumann, Martin (Hg.): Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts und der Orientalismus. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 2006, S. 1.

2 Vgl. Said, Edward W.: Culture and Imperialism. London: Vintage 1993, S 51.

3 Attia, Iman (Hg.): Die „westliche Kultur“ und ihr Anderes. Zur Dekonstruktion von Orientalismus und antimuslimischem Rassismus. Bielefeld: Transcript Verlag 2009, S. 11.

4 Said 2009, S. 53.

5 Polaschegg, Andrea: Der andere Orientalismus. Regeln deutsch-morgenländischer Imagination im 19. Jahrhundert. Berlin: Walter de Gruyter 2005, S. 2f.

6 Ebd., S. 11.

7 Vgl. Polaschegg 2005, S. 12.

8 Ebd., S. 12f.

9 Vgl. ebd., S. 13.

10 Ebd., S. 14.

11 Ebd., S. 15.

12 Vgl. ebd., S. 14f.

13 Ebd., S. 16.

14 Ebd., S. 16.

15 Ebd., S. 17.

16 Polaschegg 2005, S. 17.

17 Vgl. ebd., S. 18.

18 Ebd., S. 25.

19 Ebd., S. 27.

20 Ebd., S. 27.

21 Ebd., S. 27.

22 Vgl. ebd., S. 27.

23 Ebd., S. 29.

24 Sardar, Ziauddin: Der fremde Orient. Geschichte eines Vorurteils. Berling: Verlag Klaus Wagenbach 2002, S. 102.

25 Vgl. Said, Edward W.: Orientalismus. 4. Auflage. Frankfurt am Main: S. Fischer 2009, S. 10f.

26 Ebd., S. 10.

27 Ebd., S. 10.

28 Ebd., S. 11.

29 Ebd., S. 11f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Goethes Skizzierung einer morgenländischen Welt im "West-östlichen Divan". Eine Betrachtung mit Edward W. Saids Orientalismustheorie
Untertitel
Imaginäre Flucht in den Orient
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Neuere deutsche Literatur und Komparatistik)
Veranstaltung
MS Die Sprache der Objekte. Eine Literaturgeschichte der Dinge
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V350041
ISBN (eBook)
9783668370357
ISBN (Buch)
9783668370364
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
goethes, skizzierung, welt, west-östlichen, divan, eine, betrachtung, edward, saids, orientalismustheorie, imaginäre, flucht, orient
Arbeit zitieren
Lisa Lindner (Autor), 2016, Goethes Skizzierung einer morgenländischen Welt im "West-östlichen Divan". Eine Betrachtung mit Edward W. Saids Orientalismustheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350041

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