Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion


Masterarbeit, 2016

72 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 ProblemstellungundZielsetzung
1.2 MethodikundStrukturderArbeit

2. GrundlagenausderArbeits- undOrganisationspsychologie

3. VoraussetzungenfürHundeam Arbeitsplatz
3.1 Rechtliche Voraussetzungen
3.2 EignungdesArbeitsplatzes
3.3 Eignung desHundes

4. AuswirkungenderHund-Mensch-lnteraktion
4.1 HundeindertiergestütztenTherapie
4.1.1 PsychischeAuswirkungen
4.1.2 Physische Auswirkungen
4.1.3 Übertragungauf denArbeitsplatz
4.2 Hunde am Arbeitsplatz
4.2.1 AuswirkungenfürMitarbeiter
4.2.2 Auswirkungen für Externe
4.2.3 Auswirkungen für die Organisation
4.3 Negative Auswirkungen
4.3.1 AufdieMitarbeiter
4.3.2 AufdasUnternehmen

5. Empirische Studie
5.1 Methodik
5.1.1 Studienteilnehmer
5.1.2 Fragebogen
5.1.3 Vorgehensweise
5.2 Darstellung der Ergebnisse
5.3 Diskussion der Ergebnisse

6. Schlussfolgerung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abstract

Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, zu überprüfen, ob Hunde am Arbeitsplatz die Mitarbeitermotivation steigern können, welche weiteren Wirkungen der Hund-Mensch-Interaktion im Arbeitsalltag auftreten können und wie sich der Sachstand in Deutschland darstellt. Hierzu wurden sowohl Literatur als auch Studien ausgewertet, die sich mit der tiergestützten Therapie sowie mit Haustieren am Arbeitsplatz beschäftigt haben.

Die wichtigsten Ergebnisse derAnalyse sind:

- Hunde unterstützen eine positive, ruhige und hilfsbereite Stimmung
- Hunde wirken sich positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung aus
- Hunde fördern sowohl die physische als auch die psychische Therapie
- Hunde wirken stressreduzierend
- Hundehaltung stärkt das Herzkreislaufsystem (Senkung von Puls und Blutdruck)

Darauf aufbauend wurde der Sachstand in Deutschland mithilfe einer empirischen Studie überprüft. Es konnte festgestellt werden, dass die Befragten eine positive Einstellung bezüglich Hunden am Arbeitsplatz haben und sich davon positive Effekte erhoffen. Allerdings ist das Bewusstsein bei den Unternehmen noch nicht geweckt, die sich auf dem konkurrierenden Arbeitsmarkt mit neuen Anforderungen positionieren müssen.

Im modernen Arbeitsleben hält der Trend zur Verschmelzung von Arbeit und Freizeit weiter an. Auf der einen Seite ist heutzutage die berufliche Erreichbarkeit auch in der Freizeit immer mehr gefragt, so sollte es auf der anderen Seite auch möglich sein, Privates, nämlich den Hund mit an den Arbeitsplatz zu bringen.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1:Bedürfnishierarchie nach Maslow

Abbildung 2:usammenhang der Motivationstheorien nach Maslow und Herzberg et al.

Abbildung. 3:Frage 12: Ich bin zufrieden mit der Situation als Hundebesitzer und Erwerbstätiger. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu?

Abbildung 4:Frage 16: Die Möglichkeit meinen Hund mitzubringen ist/ war/ wäre für mich ein Kriterium für einen Arbeitsplatzwechsel oder eine Bewerbung. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu?

Abbildung 5:Frage 25: Wie hat sich ihre Arbeitszufriedenheit verändern, seit Hunde mitgebracht werden? Bzw. Wie würde sich ihre Arbeitszufriedenheit verändern, wenn Hunde mitgebracht werden würden?

Abbildung 6:Frage 29: Ich fühle mich gesünder, seit andere ihren Hund mitbringen. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu?

Abbildung 7:Frage: 30: Ich bin seltener krank, seit Hunde mitgebracht werden. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu?

Abbildung 7:

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg et al.

Tabelle 2:Frage 19: Welche Gründe gibt es, dass Sie ihren Hund nicht mit in die Arbeit nehmen? Mehrfachnennung möglich

Tabelle 3:Frage 20: Gibt es eine feste Regelung bezüglich Hunden in ihrem Unternehmen (z.B. Firmenpolicy)?

Tabelle 4: Frage 14: Wie hat derArbeitgeber darauf reagiert, dass Sie ihren Hund mitbringen wollen?

Tabelle 5:Frage 27: Welche Vorteile ergeben sich/ können sich ergeben, wenn ein Hund mitgebracht wird? Markieren Sie bitte nur die drei Schwerwiegendsten.

Tabelle 6:Frage 26: Welche Nachteile ergeben sich/ können sich ergeben, wenn ein Hund mitgebracht wird? Markieren Sie bitte nur die drei Schwerwiegendsten.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Problemstellung und Zielsetzung

Seit tausenden von Jahren leben Menschen mit Hunden zusammen und machen sich ihre besonderen Fähigkeiten zu Nutze gemacht. Früher halfen die Hunde bei der Jagd und schützten Heim und Hof vor Eindringlingen. Zu jener Zeit war das Leben der Menschen geprägt von der täglichen Arbeit in Haus und Hof. Anders und deutlich stärker als heute, was der Alltag der Menschen damals geprägt von ihren direkten Bedürfnissen, der Umgebung und der Natur. Eine Trennung von Arbeit und Freizeit erfolgte erst mit der Industrialisierung, in welcher der Mensch seine Arbeitskraft gegen Lohn für eine bestimmte Zeit zur Verfügung stellte.[1] Damit begann sich auch die enge gegenseitige Beziehung zwischen Mensch und Hund maßgeblich zu verändern.

Hunde sind in der heutigen Zeit äußerst selten Arbeitstiere, sondern dienen meist der Freizeitbeschäftigung oder sind Luxusgüter.[2] Die Aussage „Der Hund ist der beste Freund des Menschen“ trifft den Status des Hundes in der heutigen Gesellschaft sehr gut. Damit lässt sich auch die zentrale Problemstellung einer sich ständig wandelnden Arbeitsgesellschaft verbinden.

Heute wird das Thema Work-Life-Balance immer größer geschrieben. Der Arbeitgeber erwartet von seinen Beschäftigten höchsten Einsatz, ständige Erreichbarkeit und bietet dafür Karrierechancen, ein gutes Gehalt und nicht zuletztVereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei buhlt er um gut ausgebildete Mitarbeiter und die Mitarbeiterbindung von guten Arbeitnehmern spielt eine immer wichtigere Rolle. Die Arbeitgeber haben hierbei viele Möglichkeiten, um sich von der Konkurrenz abzuheben und die Mitarbeiter durch Besonderheiten an das Unternehmen zu binden. Eine dieser Möglichkeit soll in der vorliegenden Arbeit erörtert werden; der positive Einfluss von Hunden am Arbeitsplatz.

In Deutschland gibt es ca. 43 Millionen Erwerbstätige[3], 14% der Haushalte in Deutschland haben mindesten einen Hund[4]. Zukünftige oder bereits betroffene Hundehalter stellen sich die Frage, wie der Hund während der Arbeitszeit zu versorgen ist. Eventuell ist es für einige Arbeitnehmer die angenehmste und einfachste Lösung den Hund mit zur Arbeit zu bringen. Auf der größten Arbeitgeber-Bewertungsplattform Europas www.kununu.com ist ein zu wählender Benefit der Mitarbeiterzufriedenheit „Hund geduldet“. Allein auf dieser Seite sind in Deutschland ca. 18.300 Unternehmen gelistet, die es ihren Mitarbeitern gestatten, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen[5]. Ein Trend, der aus Amerika kommt und von immer mehr Unternehmen in Deutschland adaptiert wird.[6]

Was spricht für und was gegen diese Möglichkeit? Steigern Hunde am Arbeitsplatz sogar die Mitarbeiterzufriedenheit? Einhergehend mit dieser Frage müssen jedoch auch andere Fragen beantwortet werden: Wünschen sich die Mitarbeiter überhaupt, dass sie ihre Hunde mit zur Arbeit nehmen dürfen? Welche Regelungen sind zu beachten? Welche Auswirkungen können Hunde auf Menschen haben? Welcher Mehrwert kann für Mitarbeiter und das Unternehmen daraus gezogen werden, dass Hunde in den Betrieb mitgebracht werden dürfen? Welche Nachteile können Hunde am Arbeitsplatz mit sich bringen? Und welche Schlussfolgerungen können daraus auf ein Unternehmen und seine Mitarbeiter gezogen werden?

Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit soll es sein, zu überprüfen, ob Hunde am Arbeitsplatz die Mitarbeitermotivation steigern können, welche weiteren Wirkungen der Hund-Mensch-Interaktion im Arbeitsalltag auftreten können und wie sich der Sachstand in Deutschland darstellt.

1.2 Methodik und Struktur der Arbeit

Diese komplexe Fragestellung ist wissenschaftlich nur unzureichend beleuchtet. Erste Studien zur Hund-Mensch-Interaktion[7] und die Auswirkungen von Hunden am Arbeitsplatz sind vor allem in den USA zu finden. In Deutschland hat sich der Bundesverband Bürohund gegründet, um auf die Vorteile von Hunden am Arbeitsplatz hinzuweisen und mögliche Effekte zur Prävention von Burn-Out aufzuzeigen[8]. Diese Arbeit soll wissenschaftliche Grundlagen schaffen, indem zunächst, nach einer Darstellung derarbeits- und organisationspsychologischen Theorien, eine deskriptive Bestandsaufnahme der bereits bestehenden wissen­schaftlichen Studien gemacht wird. Darauf aufbauend folgt der empirische Teil, welcher die Situation und Einstellungen in Deutschland durch eine aktuelle Befragung erhebt.

Zunächst werden die arbeits- und organisationspsychologischen Theorien erläutert, welche für die Entwicklung und Analyse des Themenbereichs notwendig sind.

Anschließend werden neben den rechtlichen Voraussetzungen auch die Eignung des Arbeitsplatzes und des Hundes betrachtet, um aufzuzeigen, dass eine intensive Betrachtung und Abwägung erfolgen muss, bevor man den Hund mit an den Arbeitsplatz nehmen kann.

Danach erfolgt die wissenschaftliche Untersuchung der Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion. Hierbei liegt der Fokus auf die Analyse von Studien, welche Aussagen diese im Bezug auf die Hund-Mensch-Beziehung in der Therapie treffen und welche Auswirkungen sich eventuell auf Hunde am Arbeitsplatz übertragen lassen.

Dabei wird zunächst der Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie betrachtet. Welche psychischen und physischen Wirkungen haben Hunde auf Menschen im therapeutischen Umfeld und welche dieser Effekte können auch auf Hunde am Arbeitsplatz übertragen werden.

Anschließend werden jene Studien betrachtet, welche sich mit Hunden und Arbeit oder mit Hunden am Arbeitsplatz beschäftigt haben. Neben den Auswirkungen auf Mitarbeiter und Externe soll auch ein Einblick gegeben werden, inwiefern Hunde auch die Betriebsorganisation verändern können. Zuletzt werden die negativen Auswirkungen von Hunden am Arbeitsplatz auf Mitarbeiter und Unternehmen dargestellt.

Nach dem deskriptiven Teil, welcher die Auswirkungen der Hund-Mensch­Interaktion bearbeitet, folgt die empirische Studie zum Thema Hunde am Arbeitsplatz. Dabei ist die Struktur am wissenschaftlichen Kontext ausgerichtet.

Zunächst wird die Methodik beleuchtet, um anschließend die Ergebnisse darzustellen und zu diskutieren.

In der Schlussfolgerung werden alle Ergebnisse verbunden und Ausblicke für Mitarbeiter und Unternehmen gegeben.

2. Grundlagen aus derArbeits- und Organisationspsychologie

Um die Frage zu beantworten, ob Hunde am Arbeitsplatz die Mitarbeiter­motivation oder die Mitarbeiterzufriedenheit steigern, müssen erst die Theorien, die Definitionen und Abgrenzungen dieser beiden Begriffe dargestellt werden. In derArbeits- und Organisationspsychologie, die eng mit der Personalpsychologie verbunden ist, gibt es eine Vielzahl von Motivationstheorien. In diesem Teil wird sich auf die Inhalt-Ursache-Theorien von Abraham Maslow[9] sowie die Zwei- Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg et al.[10] beschränkt, da diese den größten Bezug zur Thematik „Hund am Arbeitsplatz“ herstellen lassen. Sie grenzen die Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit klar gegeneinander ab und stellen jedoch auch eine Verbindung zueinander her. Im Anschluss folgt eine Definition des Arbeitsklimas, welches starke Auswirkungen auf die Arbeitszufriedenheit hat.

Die „Motivation ist der allgemeine Begriff für alle Prozesse, die der Initiierung, der Richtungsgebung und der Aufrechterhaltung physischer und psychischer Aktivitäten dienen.“[11] Dabei wird in intrinsische (innere) und extrinsische (äußere) Motivation unterschieden. Im Arbeitskontext stellt sich also die Frage: Wodurch sind meine Mitarbeiter angetrieben, täglich an ihren Arbeitsplatz zu kommen und ihre Arbeitskraft dem Arbeitgeber zu überlassen? Noch interessanter ist die Frage, wodurch kann der Arbeitgeber den Mitarbeiter dazu bewegen, mehr oder qualitativ hochwertiger zu performen. Dies kann entweder extrinsisch durch Bezahlung oder Überwachung und bei Fehlverhalten durch Bestrafung erfolgen, oder intrinsisch, indem der Mitarbeiter durch seine Einstellung selbständig produktiver wird.

Detaillierter beantwortet diese Frage die Bedürfnispyramide nach Maslow. Dessen Theorie geht davon aus, dass „alle Menschen eine Reihe von Grund­bedürfnisse haben, nach deren Befriedigung sie streben:

Abbildung 1: Bedürfnishierarchie nach Maslow

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Bedürfnisse der Selbstaktualisierung (Selbstverwirklichung, Selbst­realisierung und Aktualisierung des eigenen Potentials)
- Bedürfnisse der Achtung und der Wertschätzung (Selbstwert­schätzung und Wertschätzung durch andere)
- Bedürfnis der Zugehörigkeit und der Zuneigung (Freundschaft, Liebe, Interaktion)
- Sicherheitsbedürfnis (Freiheit von Bedrohung und von Existenznot)
- Physiologische Bedürfnisse (Essen, Trinken, Wohnen).“[12]

Diese Grundbedürfnisse stehen in einer hierarchischen Pyramide übereinander und ein übergeordnetes Bedürfnis will erst dann befriedigt werden, wenn die daruntergelegenen bereits zufrieden gestellt sind.

Die Möglichkeit, seinen eigenen Hund mit in die Arbeit zu nehmen, könnte frühestens in die Befriedigung des Bedürfnisses der Zugehörigkeit und der Zuneigung eingeordnet werden, falls andere Mitarbeiter auch ihren Hund mitbringen und die Integration in diese soziale Gruppe im Unternehmen erleichtert wird. Das Bedürfnis der Achtung und der Wertschätzung könnte durch die Wertschätzung durch andere befriedigt werden, wenn das Mitbringen ein Privileg auf Grund von besonders guter Leistung zugeteilt wird. Und zuletzt kann auch das Bedürfnis der Selbstaktualisierung angesprochen werden, wenn der Hundebesitzer sich auch in der Arbeit als eben dieser selbstverwirklichen möchte. Der Hund ist dann ein Luxusgut, welches in der obersten Kategorie der Pyramide aufgeführt werden kann. Der Theorie der Bedürfnisbefriedigung in Zusammenhang mit Hunden am Arbeitsplatz wird jedoch dann Grenzen gesetzt, wenn der Hundehalter sein Tier nur deshalb mit zur Arbeit bringt, da er keine bessere oder andere Möglichkeit der Betreuung hat.

Weiter stellt sich die grundsätzliche Frage, ob die Befriedigung der untersten Bedürfnisse, die physiologischen Bedürfnisse und Sicherheitsbedürfnisse, in einem Sozialstaat wie Deutschland, der seinen Bürgern die Möglichkeit der Absicherung der Grundbedürfnisse durch Sozialleistungen und Mindestlohn ermöglicht, überhaupt noch zur Motivation des Individuums geeignet ist.

Genau diese Problematik hat die Zwei-Faktoren-Theorie von Frederick Herzberg et al. aus dem Jahr 1967 aufgegriffen. „Sie gehört zu den arbeitszentrierten Theorien, welche postulieren, dass die Arbeitsmotivation im Inhalt der zu verrichtenden Arbeit selbst liegt... [und]... alle Mitarbeiter in Arbeitsorganisation zwei ’Sätze’ von Grundbedürfnissen haben:

1. Motivationsbedürfnisse

2. Hygienebedürfnisse“.[13]

Tabelle 1: Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg et al.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [14]

Herzbergs Modell sagt also aus, dass der Mitarbeiter bei Abwesenheit von extrinsischen Bedingungen, wie Bezahlung, Status oder Qualität der Führung, unzufrieden ist. Sind diese Bedingungen jedoch erfüllt, heißt das noch lange nicht, dass das Individuum dadurch motiviert ist. Deshalb werden sie Hygienebedürfnisse genannt. Motiviert wird der Arbeitnehmer erst durch intrinsische Motivation, also der Befriedigung des Motivationsbedürfnisses. Dazu gehören Anerkennung, Verantwortung und die Möglichkeit an der Arbeit zu wachsen.[15] Wird in diesem Zusammenhang die Möglichkeit eines Mitarbeiters seinen Hund mit in die Arbeit zu bringen betrachtet, lässt sich dieser Faktor eher in die extrinsischen Bedingungen einordnen, da sich dies auf das Arbeitsumfeld auswirkt. Die Erlaubnis zur Mitnahme des Hundes kann ein Führungsinstrument des Vorgesetzten sein, als Zeichen der Wertschätzung seiner Mitarbeiter oder auch die Möglichkeit eine bestmögliche Betreuung des Haustieres sicher zu stellen. Damit wird ein Hygienebedürfnis erfüllt und der Mitarbeiter ist nicht unzufrieden. Allerdings wird er dadurch nicht zu mehr Leistung motiviert, denn nach Herzberg kann dies nur durch intrinsische Motivation geschehen. Somit steigert die Möglichkeit den Hund mit zur Arbeit zu bringen nicht die Motivation des Mitarbeiters, sondern die Arbeitszufriedenheit. Werden die Theorien von Maslow und Herzberg bezüglich der Thematik verglichen, lässt sich feststellen, dass Hunde am Arbeitsplatz in den Modellen jeweils an dem gegenüberliegenden Extrem angesiedelt sind.

Abbildung 2: Zusammenhang der Motivationstheorien nach Maslow und Herzberg et al.[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einmal bei Maslow in der Befriedigung der Luxusbedürfnisse und bei Herzberg in der Befriedigung der Hygienebedürfnisse, welche zur Abwesenheit von Unzufriedenheit führt. In diesem Zusammenhang ist es in der Arbeits­psychologie vor allem von Interesse, wie die Mitarbeiter motiviert werden können. Kann durch Hunde am Arbeitsplatz die Motivation der Arbeitnehmer steigen und dadurch auch die Produktivität? Verkauft ein Immobilienmakler mehr Häuser, stellt ein Fließbandarbeiter mehr Produkte her, berät ein Consultant besser? Eine Messung der Faktoren wurde in der Wissenschaft noch nicht durchgeführt. Jedoch gibt es schon Studien, wie sich Hunde im Arbeitsumfeld auf folgende Punkte auswirken: Stressanfälligkeit, Außenwirkung von Büros und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter. Arbeitszufriedenheit ist jedoch eine subjektive Wahrnehmung und deshalb schwer zu messen. Diese Studien stützen sich also zumeist auf die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg et al. ab. Dieses Modell wird auch in dieserArbeit verwendet.

Die „Arbeitszufriedenheit wird definiert als die Einstellung einer Person gegen­über ihrer Arbeit.“[17] Dabei kann sie sowohl positive als auch negative Aus­prägungen haben. Der Faktor, dass ein Mitarbeiter seinen Hund mit in die Arbeit nehmen darf, könnte also zu einer Veränderung der Arbeitszufriedenheit führen.

3. Voraussetzungen für Hunde am Arbeitsplatz

Um einen Hund mit an den Arbeitsplatz nehmen zu können, gelten jedoch einige Bestimmungen, die im Vorfeld abgeklärt werden müssen. Dabei helfen jedem interessierten Hundehalter neben der Kampagne „Pets at Work“ von Purina[18], der Bundesverband Bürohund e.V. (http://bv-bürohund.de). Mit dem Slogan „Dog-in statt Burn-out“[19] unterstützt der Verband mit Informationsangeboten und Handlungsempfehlungen bei der Implementierung eines Bürohundes zu allseitiger Zufriedenheit. Um diese zu gewährleisten, müssen bestimmte Voraus­setzungen geschaffen werden oder vorhanden sein. Diese werden im Folgenden behandelt.

3.1 Rechtliche Voraussetzungen

Als Arbeitnehmer und Hundebesitzer müssen eine ganze Reihe von Gesetzen, Verordnungen und Bestimmungen beachtet werden. In diesem Teil werden nur jene betrachtet, welche unter normalen Umständen auftreten können.

Als erstes ist hier das Arbeitsrecht zu nennen. Das Arbeitsrecht lässt sich definieren als “die Summe der Rechtsnormen, die sich auf die in abhängiger, weisungsgebundener Tätigkeit geleistete Arbeit bezieht. Sie wird von unselbständigen Arbeitnehmern geleistet, die ihren Arbeitgeber vertraglich vereinbarte Dienste schulden.“[20] Dabei werden die unterschiedlichsten Arbeitsgesetzte und -Verordnungen angewendet. Der Arbeitsvertrag regelt zunächst die Überlassung der Arbeitskraft durch den Arbeitnehmer an den Arbeitgeber und als Ausgleich eine Zahlung von Lohn oder Gehalt. In Deutschland gibt es keine allgemeingültige Regelung, die Hunde am Arbeitsplatz erlaubt oder verbietet. Genaueres regeln Unternehmen in den Arbeitsverträgen mit ihren Mitarbeitern, in Betriebsvereinbarungen oder Hausordnungen des Betriebsgeländes. Im Zusammenhang mit Hunden am Arbeitsplatz sagt der Arbeitsrechtler und Rechtsanwalt Michael Felser: „Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer besteht in der Regel ein Vertragsverhältnis, nach dem sich der Arbeitnehmer verpflichtet, die vom Arbeitgeber über das Verhalten im Betrieb erlassenen allgemeinen Anordnungen und besonderen Weisungen einzuhalten.“[21] Bestehen bestimmte Regelungen im Betrieb, wie ein allgemeines Verbot von Tieren, ist der Mitarbeiter im Rahmen des Direktionsrechts des Arbeitgebers daran gebunden. Neben den großen Tierfutterherstellern in Deutschland sind es vor allem angloamerikanische Firmen (z.B. Google[22] ), die es mit einer Dogpolicy ihren Mitarbeitern einfach machen ihre Hunde mit in das Unternehmen zu nehmen. Dort werden die Modalitäten des Mitbringens eines Hundes genau geregelt und welche Auflagen der Besitzer einzuhalten hat.

Der Hundehalter hat jedoch neben dem Arbeitsrecht weitere Gesetzte zu beachten; dabei spielen zum Wohle des Hundes das Tierschutzgesetz, sowie die Tierschutz-Hundeverordnung eine große Rolle. Generell bestimmt das Tierschutzgesetz: „Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend ange­messen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so ein­schränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltens­gerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähig­keiten verfügen.“[23]

Wird davon ausgegangen, dass der Hundehalter seinen Hund nicht im Unternehmen hält, sondern nach dem Arbeitstag wieder mit nach Hause nimmt, sind diese Regelungen einzuhalten.

Genaueres regelt die Tierschutz-Hundeverordnung. In Paragraph 2 Allgemeine Anforderungen an das Halten heißt es:

„(1) Einem Hund ist ausreichend Auslauf im Freien außerhalb eines Zwingers oder einer Anbindehaltung sowie ausreichend Umgang mit der Person, die den Hund hält, betreut oderzu betreuen hat (Betreuungsperson), zu gewähren...

(3) Einem einzeln gehaltenen Hund ist täglich mehrmals die Möglichkeit zum länger dauernden Umgang mit Betreuungspersonen zu gewähren, um das Gemeinschaftsbedürfnis des Hundes zu befriedigen.“[24] Um diesen Anforderungen, wie zum Beispiel der länger dauernde Umgang mit der Betreuungsperson gerecht zu werden, ist es für Arbeitnehmer mit einer 40 Stunden Arbeitswoche eine logische Schlussfolgerung den Hund auch während derArbeitszeit bei sich zu haben.

Aus Sicht des Hundes ist die Bezugsperson sein soziales Rudel. Es ist sein natürliches Verhalten, dem Rudelführer, im Idealfall seine Bezugsperson, überall hin zu folgen. Natürlich kann ein Hund nach vorheriger Auslastung und Versorgung für ein paar Stunden alleine gelassen werden. Allerdings muss das langsam mit dem Tier antrainiert werden und darf sich auf maximal sechs Stunden pro Tag erstrecken (vgl. Tierschutz-Hundeverordnung, §2)[25]. Der richtige Weg, wieviel Betreuung der Hund benötigt, ist sehr individuell und muss vom Halter abgewägt werden.

3.2 Eignung des Arbeitsplatzes

Wenn der Hund mit in die Arbeit genommen werden soll, sind jedoch neben den rechtlichen Voraussetzungen auch die Eignung des Arbeitsplatzes zu betrachten. Dabei spielen unter anderem Hygiene- oderauch Lärmbedingungen eine Rolle. So ist es für Mitarbeiter in Betriebsstätten mit gesonderten Hygiene­voraussetzungen meist nicht möglich, da der Hund Keime einbringen könnte. Solche Betriebsstätten können zum Beispiel Küchen, Krankenhäuser oder Reinraumanlagen sein. Allerdings öffnen sich immer mehr Krankenhäuser, wie die Helios-Klinik im Wipperfürth dem Einsatz von Therapiehunden.[26] Auch viele Pflege- und Altenheime setzten speziell ausgebildete Therapiehunde ein, um ihre Bewohner zu aktivieren. Allerdings ist das Mitbringen des eigenen Hundes als Patient oder Angestellter in einem Pflege-, Altenheim oder Krankenhaus noch in wenigen Einrichtungen möglich.

Des Weiteren spielt der Schutz der Kollegen eine weitere Rolle bei der Eignung des Arbeitsplatzes. In Deutschland ist jeder vierte bis fünfte Einwohner Allergiker. 41% davon reagieren auf Hund oder Katze allergisch.[27] Sollte sich unter den Mitarbeitern, die Kontakt mit dem Hund haben könnten, ein Allergiker befinden, eignet sich der Arbeitsplatz ebenfalls nicht zum Mitbringen eines Hundes. Auch Mitarbeiter mit einer Hundephobie können ein Hinderungsgrund sein. Allerdings gibt es auch Fälle die belegen, dass Hunde im Betrieb die Phobie zumindest gelindert haben.

Aus Sicht des Hundes muss dieser auch vor ungeeigneten Arbeitsplätzen geschützt werden. Dabei sind neben Belastungen wie extremer Kälte, extremer Hitze, starker Staubbelastung vor allem der Schutz vor Lärm zu beachten.[28] Viele Hunde sind bei lauten Geräuschen oder Knallgeräuschen empfindlich, da sie bis zu 60.000 Hertz hören können, das ist circa drei Mal so gut, wie das menschliche Ohr.[29] Weiter ist daraufzu achten, dass der Hund ständig Wasser zur Verfügung hat. Die Möglichkeit sich gelegentlich zu bewegen, sowie einen geeigneten Ruheplatz, wie zum Beispiel eine Decke oder eine Schutzhütte, ist ebenfalls vorbeschrieben[30]. Wie diese Rückzugsmöglichkeiten beschaffen sein müssen, regelt die Tierschutz-Hundeverordnung in Paragraph 4 Anforderungen an das Halten im Freien und Paragraph 5 Anforderungen an das Halten in Räumen.[31]

Ist also der Arbeitsplatz generell für die Mitnahme eines Hundes geeignet und haben sowohl Chef, als auch Kollegen ihr Einverständnis gegeben, stellt sich zuletzt noch die Frage, ob der sich der eigene Hund dazu eignet.

3.3 Eignung des Hundes

Was zeichnet also einen perfekten Bürohund aus? Dabei kommt es nicht auf Rasse, Größe oder Farbe an, sondern vor allem, dass er gut erzogen ist. Gut erzogen heißt in diesem Fall laut Tierpsychologin Annamaria Columberg- Schnoz, dass der Hund gut sozialisiert ist. Er sollte weder territoriales, ängstliches, noch aggressives Verhalten gegenüber Mensch oder Tier haben, da sonst die Zusammenarbeit oder der Kundenkontakt erschwert werden würde. Auch sind zu ängstliche Hunde ungeeignet. Diese Tiere würden im oft stressigen Arbeitsalltag ihrer Besitzer oder in ständig wechselnder Umgebung übermäßig belastet. Des Weiteren ist es unerlässlich, dass der Hund die Arbeitsabläufe nicht durch lautes Bellen, Jaulen oder Knurren stört. Nicht zu guter Letzt muss er stubenrein sein.[32]

Dabei ist nicht nur die Einschätzung des Halters von Interesse, sondern viel mehr die von Chef und Mitarbeitern, welche im Arbeitsalltag Kontakt mit dem Hund haben könnten.

4. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion

Neben der Tatsache, dass es für den Hundebesitzer vielleicht eine ziemlich einfache Art ist seinen Hund zu betreuen, stellt sich jedoch auch die Frage, ob die Tatsache, dass ein Hund im Unternehmen vor Ort ist, Vorteile für Mitarbeiter und Betrieb hat.

Dabei soll in dieser Arbeit nicht der Hund als Arbeitstier, zum Beispiel als Schutzhund im Sicherheitsgewerbe oder als Spürhund für Drogen bei Polizei und Zoll, betrachtet werden, sondern die Auswirkungen der Hund-Mensch­Interaktion.

Dorit Feddersen-Petersen (2013), eine der renommiertesten Verhaltens­forscherinnen, mit dem Forschungsschwerpunkt „Verhalten von Hunden“, stützt folgende Definition: „Als Interaktion wird jede Verhaltensweise eines Individuums bezeichnet, die mit einer Wahrscheinlichkeit, die als nicht zufällig abgesichert werden kann, eine beobachtbare Verhaltensmodifikation des Adressaten bewirkt. Es geht also um den Austausch von Verhaltensweisen, wobei das Verhalten von Individuum A eine Reaktion von Individuum В hervorruft. Dabei ist das Verhalten von A nicht zwingend mit Information belegt. Interaktion, die ein informatives Signal transportiert, nennt man Kommunikation. Alle Lebewesen interagieren als offene Systeme ständig mit ihrer Umwelt und nehmen kontinuierlich Informationen auf, um sich auf ständig wechselnde Anforderungen einstellen zu können.“[33]

In dieser Arbeit geht es vor allem um die Interaktion des Hundes mit dem Menschen, welcher beim Menschen eine Reaktion hervorruft. In der tiergestützten Therapie sind die Hunde dabei speziell ausgebildet und nur während der Therapie bei den Patienten. Auch dieser kurzzeitige Kontakt hat Auswirkungen aufdie Patienten, wie im Folgenden noch genauer erörtert wird. Bei Assistenzhunden wie Blindenhunden leben die Hunde bei den Patienten und bewirken neben ihren Hauptaufgaben, der Unterstützung ihrer Besitzer im täglichen Leben, auch psychische und physische Veränderungen, welche denen der normalen Hundebesitzer entsprechen. Diese Hund-Mensch-Interaktion wird dann im zweiten Teil dieses Kapitels behandelt.

Anhand von ausgewählten Studien soll belegt werden, dass sich die Hund­Mensch-Interaktion sowohl in der tiergestützten Therapie als auch am Arbeitsplatz positiv auswirken kann. Jedoch darf dabei nicht vergessen werden, dass sich Hunde am Arbeitsplatz nicht nur positiv, sondern auch negativ auswirken können.

4.1 Hunde in der tiergestützten Therapie

Die European Society for Animal Assisted Therapy (ESAAT), der Europäische Dachverband für tiergestützte Therapie definiert tiergestützte Therapie wie folgt: „Tiergestützte Therapie umfasst bewusst geplante pädagogische, psycho­logische und sozialintegrative Angebote mit Tieren für Kinder, Jugendliche, Erwachsene sowie Ältere mit kognitiven, sozialemotionalen und motorischen Einschränkungen, Verhaltensstörungen und Förderschwerpunkten. Sie bein­haltet auch gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitative Maßnahmen.“[34] Hunde werden häufig in dieser Therapie eingesetzt, da sie den meisten Patienten bekannt sind und es durch ihr weiches Fell leicht ist, Kontakt auf­zubauen. Des Weiteren eignen sich Hunde gut, da sie relativ leicht zu trainieren, prinzipiell ungefährlich sind und durch ihr domestiziertes Rudelverhalten den Kontakt zu Menschen suchen.

4.1.1 PsychischeAuswirkungen

Gemäß der ESAAT können im Rahmen der tiergestützten Therapie mit Hunden die pädagogischen, psychologischen und sozialintegrativen Ansätze unter­schieden werden.

Der pädagogische Ansatz zielt darauf ab, dass vor allem Kinder durch den präventiven Kontakt mit Hunden ihre sozialen Fähigkeiten verbessern. Dabei werden alle Schulformen angesprochen. Ein Großteil der Schulhunde werden in den Klassen 1-4 in Förder- und Grundschulen eingesetzt.[35] Die Forschungs­gruppe „Tiere in der Pädagogik integrieren“ der Universität Köln konnte folgende Auswirkungen der Hund-Kind-Interaktion heraussteilen. „Tiere wirken sich positiv auf die Atmosphäre in Gruppen oder Klassenzimmern aus.“[36] Dabei wirkt

[...]


[1] Vgl. Krieg (1966): S. 1

[2] Vgl. Mars Petcare Deutschland GmbH (2012): S. 14

[3] Vgl. Statista: Erwerbstätige in Deutschland: www.statista.de

[4] Vgl. Statista: Haushalte mit Hund: www.statista.de

[5] Vgl. Kununu: Hund geduldet: https://www.kununu.com/de/search#/?country=COUNTRY_DE&benefits=GENERAL_BENEFITS_ DOGS, 25.10.2016

[6] Vgl. Bundesverband Bürohund: http://bv-bürohund.de/vorteile-von-buerohunden/beispielhafte- unternehmen-mit-buerohund/, 16.11.2016

[7] In dieserArbeitwird bewusst von einer Hund-Mensch-Interaktion gesprochen, da der Schwerpunkt in den Auswirkungen des Hundes auf den Menschen liegt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Terminus Mensch-Hund-Interaktion geläufiger ist, da in der Regel die Aktion vom Menschen ausgeht.

[8] Vgl. Bundesverband Bürohund: www.bv-bürohund.de, 10.11.2016

[9] Maslow: A Theory of Human Motivation in Psychological Review (1943): S. 370-396

[10] Herzberg et al.: The motivation to work (1967)

[11] Zimbardo, Gerrig (2004): S. 503

[12] Weinert(2004): S. 191

[13] Weinert(2004): S. 197

[14] Vgl. Weinert (2004): S. 197

[15] Vgl. Weinert (1981): S. 269

[16] Gassier (2009): S. 13 in http://www.jaegerwm.de/wp- content/uploads/projekte/xingKM/Durch%20xingKM%20entstanden/Scholz%20- %201%20Leistungsanreizsysteme.pdf, 21.11.2016

[17] Weinert(2004): S. 178

[18] Vgl. Pets at Work: https://www.purina.com/better-with-pets/pets-at-work/the-movement#/pets-at- work-record, 31.10.2016

[19] Bundesverband Bürohund: http://bv-bürohund.de, 31.10.2016

[20] Brox et al. (2011): S. 2

[21] ' Geiling in Lohn + Gehalt (2014): S. 85

[22] Vgl. Google Dogpolicy: http://www.embracepetinsurance.com/blog/googles-dog-policy, 31.10.2016

[23] Tierschutzgesetz: Zweiter Abschnitt, §2

[24] 4 Tierschutz-Hundeverordnung: § 2, Abs 1,3

[25] Vgl. Geiling in Lohn + Gehalt (2014): S. 82

[26] Vgl. Franke (2015): Helios-Klinik Wipperfürth: http://www.rundschau- online.de/region/oberberg/helios-klinik-wipperfuerth-therapiehunde-arbeiten-im-krankenhaus- 1173212, 01.11.2016

[27] Vgl. Renz et al. (2008): Allergieforschung in Deutschland: http://dgaki.de/wp- content/uploads/2010/05/Allergieforschung_in_Deutschland_Aktualisierte-Version1.2.pdf, 01.11.2016

[28] Vgl. Geiling in Lohn + Gehalt (2014): S. 84

[29] Vgl. Wie gut Hunde hören können: http://www.hund.org/magazin/wie-gut-hunde-hoeren- koennen/, 02.11.2016

[30] Vgl. Geiling in Lohn + Gehalt (2014): S. 84

[31] Vgl. Tierschutz-Hundeverordnung: § 4,5

[32] Vgl. Geiling in Lohn + Gehalt (2014): S. 84

[33] J Lennart (2013): Interaktion: http://canis-beatus.blogspot.de/2013/06/interaktion-kommunikation- definition.html, 02.11.2016

[34] tiergestützte Therapie: http://www.esaat.org/definition-tiergestuetzter-therapie/, 03.11.2016

[35] Vgl. Mars Petcare Deutschland GmbH (2012): S. 103

[36] Mars Petcare Deutschland GmbH (2012): S. 100

Ende der Leseprobe aus 72 Seiten

Details

Titel
Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg  (Personalmanagement)
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
72
Katalognummer
V350480
ISBN (eBook)
9783668372313
ISBN (Buch)
9783668372320
Dateigröße
875 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hunde, arbeitsplatz, auswirkungen, hund-mensch-interaktion
Arbeit zitieren
Elke Post (Autor), 2016, Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350480

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Hunde am Arbeitsplatz. Auswirkungen der Hund-Mensch-Interaktion



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden