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Arbeiten mit Dienes Material. Bündelungsprinzip und Erweiterung der Stellenwertsystems zur Hunderterstelle (Mathematik, 3. Klasse)

Title: Arbeiten mit Dienes Material. Bündelungsprinzip und Erweiterung der Stellenwertsystems zur Hunderterstelle (Mathematik, 3. Klasse)

Lesson Plan , 2012 , 12 Pages

Autor:in: Anna Rezmer (Author)

Didactics - Mathematics
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Großer Unterrichtsentwurf mit Analysen.
Ziel der Stunde: Das Bündelungsprinzip soll von jedem Schüler eigenständig bearbeitet und die Stellenwerttafel bis zu der Hunderterstelle anhand der Einführung von Hunderterplatten erlernt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Kompetenzen gemäß Kerncurriculum

Stellung der Stunde im Rahmen der Unterrichtseinheit

Verlaufsplan

Didaktische Begründung

Methodische Begründung

Reflexion der Unterrichtsstunde

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, das Bündelungsprinzip im Mathematikunterricht der dritten Klasse durch den gezielten Einsatz von Dienes-Material (Steckwürfel, Zehnerstangen, Hunderterplatten) zu vermitteln. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert dabei auf die effektive Erweiterung des Stellenwertverständnisses bis zur Hunderterstelle durch handlungsorientiertes Lernen.

  • Vermittlung des Bündelungsprinzips durch aktives Handeln
  • Erweiterung des Stellenwertsystems zur Hunderterstelle
  • Einsatz von Dienes-Material als Veranschaulichungsmittel
  • Förderung der mathematischen Kommunikation und Prozesskompetenzen
  • Reflexion über methodische Ansätze im Grundschulunterricht

Auszug aus dem Buch

Reflexion der methodischen Begründung

Der Unterricht wurde mit einem guten Impuls begonnen. Die Schüler waren sehr neugierig und motiviert den Unterricht zu beginnen und saßen ganz still auf ihren Plätzen. Ebenso ist mir die Gruppenaufteilungsmethode gut gelungen. Die Rechenaufgabe auf den Karten diente der Aktivierung des Gehirns und die Schüler stellen sich automatisch auf den Matheunterricht ein. Die Gruppenfindung ging sehr schnell und innerhalb von zwei Minuten saßen alle auf ihren Plätzen. Dennoch war es etwas unruhig, was daran lag, dass die Schüler die fertig waren miteinander lautstark kommuniziert haben. Die Lehrkraft konnte aber durch das Klatschritual die Aufmerksamkeit der Schüler für sich gewinnen, sodass der Unterricht weiter gehen konnte. Danach sollte die erste Aufgabe auf dem Aufgabenblatt bearbeitet werden. Die Methode, den Arbeitsauftrag noch schriftlich auszuhändigen, war sehr gut, da die Schüler so nochmals die Aufgabenstellungen durchgehen konnten, ohne, dass die Lehrkraft die Aufgabe dauernd wiederholen muss.

Die Gruppenaufgabe die Steckwürfel gemeinsam zu schätzen erwies sich als tolle Gruppenmethode. Die Schüler waren sehr interessiert und diskutierten wild und neugierig miteinander. Das Sozialverhalten untereinander konnte auch auf diese Weise sehr gut gestärkt werden, besonders weil auch Schüler miteinander arbeiten mussten, welche selten zusammen Aufgaben lösen und sonst keine Interaktion zwischen einander besteht. Ebenso war das Abzählen der Würfel eine tolle Gruppenarbeit. Die Schüler überlegten sich untereinander, welche Methoden des Zusammenzählens am geeignetsten wären. Sie waren so in der Aufgabe vertieft und diskutierten so aufgeregt, dass auch keine Streitereien untereinander stattfanden und niemand ausgegrenzt wurde. Ebenso haben sie eine Arbeitsteilung untereinander unternommen. Jeder hat seinen Teil der Würfel gelegt und erarbeitet. Danach wurden die Ergebnisse vorgestellt. Durch die Gruppenaufteilung haben sich eine Menge Methoden der Aufzählung ergeben, in der jede Gruppe seiner Kreativität freien Lauf geben konnte.

Zusammenfassung der Kapitel

Kompetenzen gemäß Kerncurriculum: Darstellung der relevanten prozess- und inhaltsbezogenen Kompetenzen, insbesondere im Bereich der Zahldarstellung und Anwendung des Bündelungsprinzips.

Stellung der Stunde im Rahmen der Unterrichtseinheit: Einordnung der Unterrichtsstunde in eine fünfstufige Sequenz, die von der ersten Schätzung bis zur Übung und Sicherung der Stellenwertsysteme reicht.

Verlaufsplan: Detaillierte tabellarische Übersicht über den zeitlichen Ablauf, die Unterrichtsschritte, die gewählten Methoden und die eingesetzten Materialien.

Didaktische Begründung: Theoretische Herleitung der gewählten Unterrichtsinhalte und Materialien mit Fokus auf den Lebensweltbezug und die exemplarische Wissensvermittlung.

Methodische Begründung: Analyse der methodischen Entscheidungen wie der Gruppenarbeit, dem Einsatz des Halbkreises und der schrittweisen Erweiterung des Zahlenraums.

Reflexion der Unterrichtsstunde: Kritische Evaluierung des erreichten Stundenziels sowie der eingesetzten Methoden, einschließlich der persönlichen professionellen Entwicklung der Lehrkraft.

Schlüsselwörter

Mathematikunterricht, Bündelungsprinzip, Stellenwertsystem, Dienes-Material, Grundschule, Zahldarstellung, Gruppenarbeit, Prozesskompetenzen, Hundertertafel, Zehnerstangen, Einerwürfel, Unterrichtsentwurf, Lernzielkontrolle, Kompetenzentwicklung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert einen Unterrichtsentwurf für den Mathematikunterricht in einer dritten Grundschulklasse, der das Bündelungsprinzip und die Erweiterung des Stellenwertsystems behandelt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Einführung von Hunderterplatten, der Anwendung des Stellenwertsystems und der Förderung mathematischer Kompetenzen durch handlungsorientiertes Material.

Was ist das primäre Ziel der Unterrichtsstunde?

Das Ziel ist, dass die Schüler das Bündelungsprinzip eigenständig anwenden und die Stellenwerttafel durch die Einführung der Hunderterstelle sicher beherrschen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine handlungsorientierte Unterrichtsmethode, kombiniert mit differenzierter Gruppenarbeit, Visualisierung am Halbkreis und schrittweiser didaktischer Reduktion.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte didaktische und methodische Begründung des Unterrichts, den strukturierten Verlaufsplan sowie eine tiefgehende Reflexion über den Erfolg der gewählten Lehrmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Mathematikunterricht, Bündelungsprinzip, Stellenwertsystem, Dienes-Material, Grundschuldidaktik und handlungsorientiertes Lernen.

Warum wurde die Halbkreismethode in der zweiten Phase gewählt?

Die Halbkreismethode ermöglichte eine bessere Sicht auf die Tafelarbeit und förderte das Gemeinschaftsgefühl sowie die Konzentration der Schüler, da sie direkt vor dem Lernmaterial saßen.

Wie wurde mit Schülern umgegangen, die beim Schätzen der Würfelmengen Schwierigkeiten hatten?

Durch die Arbeit in 3er-Gruppen konnten leistungsstärkere Schüler unterstützen, und die Lehrkraft gab gezielte Hinweise zur Nutzung der Arbeitsblätter, um das Bündeln zu forcieren.

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Details

Title
Arbeiten mit Dienes Material. Bündelungsprinzip und Erweiterung der Stellenwertsystems zur Hunderterstelle (Mathematik, 3. Klasse)
Author
Anna Rezmer (Author)
Publication Year
2012
Pages
12
Catalog Number
V350687
ISBN (eBook)
9783668373150
ISBN (Book)
9783668373167
Language
German
Tags
arbeiten dienes material bündelungsprinzip erweiterung stellenwertsystems hunderterstelle mathematik klasse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna Rezmer (Author), 2012, Arbeiten mit Dienes Material. Bündelungsprinzip und Erweiterung der Stellenwertsystems zur Hunderterstelle (Mathematik, 3. Klasse), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350687
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