Die Ruhrpolen im Kaiserreich. Welche Aspekte der Integration und Diskriminierung gab es?


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Historischer Hintergrund
2.1 Die Entwicklung im Ruhrgebiet
2.2 Die Situation in den Ostprovinzen

3.0 Aspekte der Integration

4.0 Aspekte der Diskriminierung und die Ausbildung einer nationalen Subkultur

5. Fazit und weiterer Ausblick auf die Situation der „Ruhrpolen“

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1.0 Einleitung

Laut Christoph Kleßmann ist das Ruhrgebiet auf Grund seiner Entstehung und demographischen Struktur besonders zum Abbau von ethnischen Gegensätzen geeignet.[1] Diese Eigenschaft wurde ab 1870 durch die zuerst geringe, später aber massenhafte Migration von polnisch sprachigen Arbeitern und Bergleuten aus den östlichen Provinzen des Kaiserreiches, den so genannten „Ruhrpolen“, auf die Probe gestellt.[2] Trotz der Staatsagehörigkeit zum Deutschen Kaiserreich pflegten die Einwanderer die eigene, mitgebrachte polnische Sprache und Kultur; häufig sprachen sie sogar kaum ein Wort Deutsch. Die Integration dieser Menschen dauerte nicht nur bis in die Weimarer Republik hinein, sie forderte auch besondere Maßnahmen der Regierung, die die „Ruhrpolen“ zwar integrierten, aber auch „germanisieren“, also von ihrer polnischen Sprache und Kultur abbringen wollte. Aus diesem Spannungsverhältnis der Interessen entstand eine Mischung aus Integrations- und Diskriminierungsmaßnahmen, die letztendlich in der subkulturellen Abkapselung der „Ruhrpolen“ mündete.[3]

Im Rahmen dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit den Aspekten der Integration und Diskriminierung sowohl von Seiten des Staates, als auch von Seiten der Bevölkerung und der katholischen Kirche. Ich möchte den Versuch unternehmen, den Zusammenhang dieser Aspekte mit der Entstehung einer national-polnischen Subkultur im Ruhrgebiet darzustellen. Um dieses Ziel zu erreichen, gehe ich zuerst auf die historischen Hintergründe sowohl im Ruhrgebiet als auch in den preußischen Ostprovinzen, aus denen die „Ruhrpolen“ immigrierten, ein. Hierdurch soll auf der einen Seite die Erwartungshaltung und Mentalität der „Ruhrpolen“ deutlich gemacht werden und auf der anderen Seite ihre kulturelle Entwicklung in der Zielregion beleuchtet werden, um Integrations- und Diskriminierungstendenzen besser verstehen zu können. Nachdem diese Basis geschaffen worden ist, werde ich erst auf die Aspekte der Integration eingehen. Da es sich thematisch anbietet, werde ich bereits hier auf den Faktor der sozialen Diskriminierung eingehen. Anschließend befasse ich mich mit dem Gesichtspunkt der Diskriminierung auf politischer und religiöser Ebene und der dadurch entstandenen subkulturellen Abkapselung. Die Quelle einer Jubiläumsschrift des St. Barbara Vereins soll hierbei Fallbeispiele liefern. Das Forschungsthema der „Ruhrpolen“ ist schon ausgiebig behandelt worden. Besonders eine Monographie von Christoph Kleßmann, hat in der Vergangenheit den Boden für eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema bereitet. Trotzdem gibt es noch einige Bereiche in denen weiter geforscht werden könnte, so z. B. die Mentalitäts- und Frömmigkeitsforschung. Außerdem besteht ein generelles Problem, dass viele Beiträge auf Grund der Quellenlage die „offizielle“ Sicht der Behörden zeigen, auch wenn die Realität sich anders dargestellt haben könnte.[4]

2.0 Historischer Hintergrund

2.1 Die Entwicklung im Ruhrgebiet

Das heutige Ruhrgebiet lässt sich als ein Produkt des Industriezeitalters sehen. Aus einem noch in der Mitte des 19. Jahrhunderts dünn besiedelten, dörflich-agrarisch geprägten und infrastrukturell schlecht erschlossenem Gebiet entwickelte sich bis zum ersten Weltkrieg das größte Industriegebiet des Deutschen Kaiserreichs.[5] Hierfür gab es mehrere Gründe: Der Hauptgrund waren die großen Steinkohlevorkommen im Ruhrgebiet. Die Nachfrage nach Kohle wurde durch die Industrialisierung des Kaiserreiches, besonders durch die Ausbreitung der Eisenbahn und der Dampfmaschine, aber auch durch den generell gestiegenen Bedarf an Eisen und Stahl immer größer. Die verkehrsgünstige Lage des Ruhrgebiets, ausländische Investitionen und ein umfangreicher Technologietransfer aus dem Ausland förderten die Entwicklung zusätzlich, da eine Ausweitung des Bergbaus in die nördlichen Regionen des Ruhrgebiets mit tiefer liegenden Steinkohlevorkommen möglich wurde.[6] Dem Bergbau folgte die Eisen- und Stahlindustrie auf Grund von Standortvorteilen wie z. B. niedrigeren Transportkosten.[7] Die gute soziale Stellung der Bergarbeiter ist ein weitere Grund, warum der Bergarbeiterberuf sich zu Beginn der Industrialisierung immer größerer Beliebtheit erfreute. So hatten Bergarbeiter partielle Steuerfreiheit, das Recht Uniformen zu tragen und eine soziale Sicherung durch eine staatlich geregelte Sozialversicherung. Dies sorgte dafür, dass Bergleute ein ausgeprägtes Standes- und Traditionsbewusstsein entwickelten.[8]

Mehrere politische Veränderungen ermöglichten den Aufstieg des Ruhrbergbaus und die spätere Masseneinwanderung, indem staatliche Bevormundungen und traditionelle Bindungen und Privilegien abgeschafft bzw. abgelöst wurden. Zuerst ist hier das „Miteigentümergesetz“ von 1851 zu nennen. Durch dieses Gesetz wurde das „Direktionsprinzip“, welches vorher für den preußischen Bergbau charakteristisch war, stark eingeschränkt. Das Direktionsprinzip bedeutete, dass alle Bergbauunternehmungen unter landesherrlicher Aufsicht standen, sodass der Staat die Leitung in allen betriebswirtschaftlichen Fragen hatte. Das Gesetz übertrug somit die Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel den Kapitaleignern und ermöglichte eine eigenverantwortliche Führung des Betriebs.[9] Durch das ebenfalls neue „Knappschaftsgesetz“ von 1854 wurde die Knappschaft als Einheit von Versicherungsorganisation und Zwangsgesamtverband der Bergleute abgeschafft, und ein rechtlicher Rahmen für eine neue soziale Sicherung gegeben. In Kombination mit dem „Freizügigkeitsgesetz“ von 1860, welches die Bindung der Bergleute an ein Bergbauunternehmen zugunsten des Abschlusses eines formal freien Arbeitskontraktes abschaffte, wurde eine Fluktuation der Arbeitskräfte zwischen den verschiedenen Bergbauunternehmen ermöglicht und das Bergbauwesen in Richtung einer freien kapitalistischen Wirtschaft umgeformt.[10] Das „Allgemeine Berggesetz für die Preußischen Staaten“ von 1865 markiert das Ende der staatlichen Gängelung im Bergbau. Durch dieses Gesetz wurde eine einheitliche Rechtsgrundlage für den Bergbau in Preußen geschaffen, und die Position der Arbeiter gravierend verschlechtert: Arbeitsordnungen mussten den zuständigen Behörden nur noch zur Kenntnis gebracht, aber nicht mehr von diesen genehmigt werden. Außerdem wurden sehr dehnbare Kündigungsgründe eingeführt. Dieses Gesetz sorgt für eine zunehmende Proletarisierung des ehemals privilegierten, standesbewussten Bergmanns hin zum Lohnarbeiter. Die traditionalistischen Elemente der eingesessenen standesbewussten Bergleute wirkten allerdings noch in ihrem Bewusstsein und politischem Verhalten nach, als ihre materielle und soziale Situation dem schon nicht mehr entsprach. Um das starke Konfliktpotential dieses Gesetzes zu entschärfen, wurden 1892 und 1905 zwei Berggesetznovellen erlassen. In diesen wurde eine formale und inhaltlich genaue Festlegung der Arbeitsordnung, z. B. tägliche Arbeitszeit und die Einrichtung von Arbeitsausschüssen, welche in ihren Kompetenzen jedoch stark eingeschränkt waren, veranlasst.[11] Die Einwanderung war für die Expansion des Ruhrbergbaus unabdinglich, da im Ruhrgebiet auf Grund seiner ländlichen Struktur nicht genügend Arbeitskräfte vorhanden waren. Der Ruhrbergbau war zusätzlich wegen verhältnismäßig hohen Löhnen attraktiv für Einwanderer. In Kombination waren diese beiden Aspekte äußerst starke „Pull-Faktoren“.[12] Dementsprechend verliefen der Industrialisierungsprozess und die Bevölkerungszunahme parallel. Zwischen 1839 und 1871 verdoppelte sich die Bevölkerung des Ruhrgebiets auf 912.000 Einwohner. Mit dem Beginn der Masseneinwanderung verdreifachte sie sich sogar von 1871 bis 1905 auf 2,93 Millionen.[13] Die Masseneinwanderung sorgte dafür, dass 1910 53,5 % der Bewohner des Ruhrgebiets nicht im Rheinland oder in Westfalen geboren waren und die Proletarisierung der einheimischen Bergleute beschleunigt wurde.[14] Die meisten dieser Einwanderer kamen aus den östlichen Provinzen des Kaiserreichs: Westpreußen, Ostpreußen, Posen und Schlesien. So war 1905 jeder dritte der Ruhrbergleute aus den Ostprovinzen, wobei die Netto-Zuwanderung wesentlich höher war. Viele Arbeiter kehrten wieder zurück in ihre Heimat, allerdings sind, auf Grund der Überforderung der Behörden diese Bewegungen zu erfassen, keine genauen Zahlen vorhanden.[15] Die hohe Einwanderung sorgte dafür, dass es 1900 19 sogenannter „Polenzechen“, bei denen die Belegschaft mindestens zu 50 % aus Fremd- oder Mischsprachigen bestand, gab. Fremdsein wurde also ein Bestimmungsmerkmal des Ruhrgebiets.[16]

2.2 Die Situation in den Ostprovinzen

Die Situation der ländlichen Bevölkerung in den Ostprovinzen war zu Beginn der massenhaften Einwanderung in das Ruhrgebiet auf Grund der fehlenden Modernisierungsprozesse vor Ort sehr schlecht. Die Ostprovinzen waren überbevölkert.[17] Hinzu kam ein Geburtenüberschuss, der über dem Reichsdurchschnitt lag.[18] Da es jedoch kaum industrielle Entwicklung in diesen Gebieten gab, konnte der Bevölkerungsüberschuss nicht zur wirtschaftlichen Entwicklung genutzt werden. Arbeitslosigkeit und Verarmung waren die Folge.[19] Hinzu kam die Umstellung der traditionellen patriarchalisch geführten Gutswirtschaft mit fester sozialer Bindung der Arbeiter zum kapitalistischen Großbetrieb mit hauptsächlich saisonalen Lohnarbeitern.[20] Von 1811 bis 1890 vergrößerte sich der Landbesitz der großen ostelbischen Güter durch die Einziehung von Kleinbesitzen um zwei Drittel. Zeitgleich vergrößerte sich die Schicht der Besitzlosen oder nur mit kleinem Besitz ausgestatteten Landarbeiterklasse rapide.[21] So waren 1880 80 % der Bevölkerung dort saisonal, bei schlechter Bezahlung und von morgens bis abends arbeitende Lohnabhängige.[22] Die ostelbische Landarbeiterklasse unterteilte sich in drei Gruppen, den Gutstagelöhnern, Einliegern und Häuslern, deren genauere Erläuterung hier aber aus Platzgründen nicht vorgenommen werden kann.[23] In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts stieg die Zahl der freien, auf Basis von Kontrakten, saisonal arbeitenden Landarbeitern. Die Zahl der fest an das Gut gebundenen Gutstagelöhner sank, da diese eine größere Geldentlohnung erhielten, diese aber nicht in dem Maße stieg, wie ihre Naturalienentlohnung abnahm. Außerdem nahm die technologische Entwicklung der Dreschmaschine ihnen die Einkommensquelle im Winter und verstärkte die Saisonarbeit.[24]

Die Ostprovinzen waren von sowohl deutschsprachigen, wie auch polnischsprachigen Menschen bevölkert, wobei die polnischsprachige Bevölkerung einen nicht zu ignorierenden Teil ausmachte. In Posen beispielsweise, der Provinz mit den meisten polnischen Einwohnern, waren 1900 61,6 % der Bevölkerung polnischsprachig und nur 38,4 % deutschsprachig.[25] Hinzu kam, dass die Arbeitssituation der deutschsprachigen Bevölkerung im allgemeinen besser war, als die der polnischsprachigen, denn die polnischsprachigen arbeiteten 1861 vor allem auf den großen Gütern mit einer großen Zahl von Landarbeitern, während die deutschsprachige Bevölkerung größtenteils im Kreis der Kleinbesitzer arbeiteten.[26] Diese Tatsache erklärt, warum die meisten Abwanderer in das Ruhrgebiet Polen und nicht Deutsch waren. Die Landflucht war nicht nur Folge der demographischen Entwicklung, sondern auch der Landsperre, das heißt Verbot des Landerwerbs die zum Schutz der Großgrundbesitzer in Ostdeutschland verhängt worden war.[27] Der Landsperre folgte, dass der Zukauf von Land durch Kleinbauern oder Besitzlosen durch steigende Lebenshaltungskosten und Bodenpreise erschwert wurde. Eine Verbesserung der Lebenssituation und eine Unabhängigkeit von Großgrundbesitzern wurde so den Landarbeitern nahezu unmöglich. Aufgrund dieser „Push-Faktoren“ wurde das Ruhrgebiet mit seinen zwischen 1890 und 1913 im Schnitt 25 % höheren Löhnen als in der Gesamtindustrie eine attraktive Alternative für die zuerst saisonal geplante Arbeit, um genügend Geld für den Erwerb eigenen Landes daheim zu verdienen.[28] Spätestens ab den 1890er Jahren wurde die große Abwanderungsbewegung aus dem Osten nach Übersee, in eine Binnenwanderung in Richtung des Ruhrgebiets verlagert.[29] Diese Ost-West-Binnenwanderung kann so als ein charakteristisches Merkmal der Entwicklung vom Agrar- zum Industriestaat gesehen werden.[30] Diese Wanderungsbewegung wurde noch zusätzlich bestärkt, da die traditionellen ländlichen Primärgruppenorganisationen wie Familie und Dorf in Auflösung begriffen waren.[31] Zusätzlich wurden gezielt Anwerber aus dem Ruhrgebiet in die Ostprovinzen geschickt, um das dortige Arbeitskräftepotenzial zu mobilisieren. Diese Werber versprachen höhere Löhne, bessere Konsummöglichkeiten, leichte Aufstiegsmöglichkeiten, geregelte Arbeitszeiten und vermittelten ein idealisiertes Bild des städtischen Lebens, auch wenn normalerweise die tatsächliche Lage im Ruhrgebiet eine andere war.[32] Es bildeten sich häufig lokale Bindungen zwischen den Aus- und Einwanderungsorten aus, was in einer Kettenmigration mündete. So wurden Informationen über die Situation im Westen, Unterstützung beim Einleben und der Wohnungssuche, das Nachholen von Familie in den Westen und leichtere Rückwanderungsmöglichkeiten in Krisensituationen ermöglicht.[33]

3.0 Aspekte der Integration

Durch ihre schwierige Lebenssituation im Osten waren die Einwanderer in das Ruhrgebiet bereits in Demut geübt und kannten materielle Not. Ihre Ansprüche an eine Behausung waren, unter anderem, weil ihr Aufenthalt im Ruhrgebiet nicht auf Dauer ausgelegt war, gering. Diese Haltung machte Zechenwohnungen, welche eigens für die Einwanderer, zumeist in ländlichen Gegenden des nördlichen Ruhrgebiets und in eigenen nur aus Zechenwohnungen bestehenden Kolonien von den Unternehmen gebaut wurden, besonders attraktiv.[34] Viele Einwanderer lebten auch im städtischem Gebiet, doch soziale Wurzellosigkeit, sehr hohe Arbeitsplatzfluktuation, das Fehlen der vertrauten ländlichen Umgebung, Kriminalität und Alkoholismus erschwerten hier die Integration.[35] Der Mietpreis der Zechenwohnungen lag ca. 40 % niedriger als vergleichbarer Wohnraum, was diese heiß begehrt machte.[36] Auf der einen Seite erleichterte die ländliche Umgebung die Integration, da die Umgebung sich nicht gravierend von ihrer Heimat unterschied. In den Zechenwohnungen bestand zusätzlich die Möglichkeit zur Kleinviehzucht und für eine eigene Kleinlandwirtschaft; das ermöglichte die Fortführung der traditionellen ländlichen Lebensweise und verbesserte somit enorm die Lebenssituation der Einwanderer. Auf der anderen Seite hatten die ländliche Umgebung und das bevorzugte Leben in den Zechenwohnungen den Effekt, dass durch die ethnische bzw. räumliche Abschottung Vorurteile bei den traditionellen Einheimischen nicht so leicht abgebaut werden konnten.[37] Die ethnische Abschottung wurde dadurch bestärkt, dass die Zechenwohnungen bei einheimischen Arbeitern nicht sehr beliebt waren, da sie Freiheitsbeschränkungen und Bevormundung durch den Unternehmer zur Folge hatten: Dieser konnte bei Kündigung der Arbeitsstelle oder im Falle eines Streikes jederzeit die Wohnung fristlos kündigen, was die Bewohner nicht nur auf die Straße setzte, sondern ihnen auch ihrer Ernte beraubte.[38] Außerdem erschwerte die Trennung der Lebensräume den Abbau von Sprachbarrieren. Dies belegt auch eine Volkszählung aus dem Jahr 1905, die zeigt, dass eine Zweisprachigkeit der Polen in Gebieten, die von wenigen Polen bewohnt wurden fast doppelt so hoch war, wie in Gebieten in denen viele Polen lebten. Daraus kann geschlossen werden, dass ein partieller Verlust der nationalen Identität von der Siedlungsart abhing.[39]

[...]


[1] Vgl. Kleßmann, Christoph, Polnische Arbeiter im Ruhrgebiet 1870-1945. Soziale Integration und nationale Subkultur einer Minderheit in der deutschen Industriegesellschaft, Göttingen 1978, S.17.

[2] Vgl. Goch, Stefan, Die Zuwanderung aus den östlichen Provinzen des Deutschen Reiches in das Ruhrgebiet: Probleme der Migration und Integration, in: Militzer, Klaus (Hrsg.), Probleme der Migration und Integration im Preussenland vom Mittelalter bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts, Marburg 2005, S.189-216, hier S.194f.

[3] Vgl. Kleßmann, Polnische Arbeiter, S.57-62 / Goch, Zuwanderung, S. 207f.

[4] Vgl. Peters-Schildgen, Susanne, Von Ost nach West: Migration ins Ruhrgebiet. Geschichte und Forschungslage, in: Kift, Dagmar / Osses, Dietmar (Hrsg.), Polen – Ruhr. Zuwanderung zwischen 1871 und heute, Essen o. J., S.15-24, hier S.22f.

[5] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.189f.

[6] Vgl. Ebd.

[7] Vgl. Ebd. S.191f.

[8] Vgl. Kleßmann, Polnische Arbeiter, S.32.

[9] Vgl. Ebd., S.32f.

[10] Vgl. Ebd.

[11] Vgl. Ebd., S.33.

[12] Vgl. Ebd.

[13] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.195.

[14] Vgl. Ebd., S.199 / Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.33.

[15] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.194.

[16] Vgl. Ebd., S.199.

[17] Vgl. Ebd., S.196.

[18] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.24.

[19] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.196.

[20] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.26.

[21] Vgl. Ebd., S.24f.

[22] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.196.

[23] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.26.

[24] Vgl. Ebd., S.27.

[25] Vgl. Ebd., S.25.

[26] Vgl. Ebd.

[27] Vgl. Ebd.

[28] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.198.

[29] Vgl. Ebd. / Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.38.

[30] Vgl. Herbert, Ulrich, Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge, München 2001, S.74.

[31] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.28.

[32] Vgl. Goch, Zuwanderung, S.198 /Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.39.

[33] Vgl. Kleßmann, Polnische Bergarbeiter, S.39 / Goch, Zuwanderung, S.198,201.

[34] Vgl. Kleßman, Polnische Bergarbeiter, S.45f.

[35] Vgl. Ebd., S.40.

[36] Vgl. Ebd., S.47.

[37] Vgl. Ebd., S.46f.

[38] Vgl. Ebd., S.47.

[39] Vgl. Ebd., S.49.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Ruhrpolen im Kaiserreich. Welche Aspekte der Integration und Diskriminierung gab es?
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Neuere und Neuste Geschichte)
Veranstaltung
Auswanderungs- oder Einwanderungsland? Migration aus, in und nach Deutschland im 19. Jahrhundert
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V350949
ISBN (eBook)
9783668374249
ISBN (Buch)
9783668374256
Dateigröße
810 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ruhrpolen, Kaiserreich, St. Barbara-Verein Bottrop, Migrationsgeschichte, Deutschland, Integration, Geschichte, Diskriminierung, Nationale Subkultur, Bergarbeiter
Arbeit zitieren
Gereon Arntz (Autor), 2016, Die Ruhrpolen im Kaiserreich. Welche Aspekte der Integration und Diskriminierung gab es?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350949

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