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Vorlesungstranskript "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" (erstes Semester)

Titel: Vorlesungstranskript "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" (erstes Semester)

Vorlesungsmitschrift , 2016 , 28 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Mike G. (Autor:in)

Geschichte Europas - Europa Nachkriegszeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die hier vorliegende Arbeit entstand im Zuge des Vorlesungsmoduls „Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“ im ersten Semester. Es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung der innerhalb der Vorlesung besprochenen und diskutierten Themen.

An dieser Stelle sei gesagt, dass diese Arbeit nicht unbedingt als Klausurvorbereitung genutzt werden kann, da das Thema „deutsche Nachkriegsgeschichte“ äußerst komplex und vielschichtig ist, sodass Professoren ihre eigenen Schwerpunkte setzen. Die vorliegende Vorlesungsmitschrift spiegelt die Präferenzen eines Professors wider, dies bedeutet jedoch nicht zugleich, dass es sich um allgemeine Schwerpunkte innerhalb des Faches „Geschichte“ handelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Kriegsende

Kriegsfolgen

Auswirkungen auf die Zivilisten

17. Juli – 2. August 1945 Potsdamer Konferenz

Demontage

Denazifizierung

Das Leben in Deutschland nach dem Krieg

(1) Satt werden!

(2) Wohnraum

(3) Angehörige

(4) Ablenkung

Demokratisierung (und Dezentralisierung)

Der Kalte Krieg bestimmt die deutsche Geschichte maßgeblich

Aufbau der parlamentarischen Demokratie in der Bundesrepublik

Wahlentwicklung in der BRD

Zur Person des Adenauer

Rücktritt Adenauers

SPD Kanzlerkandidaten, welche es nicht schafften Adenauer zu verdrängen

13. - 15. November 1959 Godesberger Parteitag der SPD

Weitere wichtige Organe der Bundesrepublik

Die Westintegration Adenauers

Frage nach der Wiederbewaffnung der BRD

Die Ostintegration der DDR

Politische Entwicklung der SBZ / DDR

Wahlsystem in der DDR

Massenorganisationen in der DDR

Institutionelle Etablierung der Planwirtschaft

Volksaufstand von 1953

Fluchtbewegung aus dem Osten

Die soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik

Sozialgesetzgebung

Wirtschaftssystem Frankreichs

Wirtschaftssystem Großbritanniens

Kurze Wiederholung

1960er Wandel im politischen und gesellschaftlichen Bereich (auch in DDR) durch technologische Veränderungen

1968er Bewegung

Bedeutende Veränderungen in der Politik

Reformen unter der sozial-liberalen Koalition

Rücktritt Brandts

Wirtschaftlicher Wandel unter der sozial-liberalen Koalition

Stabilität der Wirtschaft – Arbeitslosenzahlen in Westdeutschland

1961 Mauerbau in der DDR

Politische Lockerungen nach dem Mauerbau

Politischer Wechsel in der DDR

Wandel in der Deutschlandpolitik beider deutschen Staaten

Zeitraum von 1973 bis 1989: Von Koexistenz zur Wende

Wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik

Gesellschaftliche Veränderungen in der BRD: Interessenvertretung

Was ist aus der APO geworden? - Aufstieg der RAF

Politische Entwicklung in der BRD

Politische Situation in der DDR

Emanzipation / Ausbeutung der Frau in der DDR

Entspannungsphase nach der „Neuen Ostpolitik“

Außenpolitische Begebenheiten

Innerdeutsche Beziehungen

Oktober 1989 „Schürer-Gutachten“

Das Ministerium für Staatssicherheit

Oppositionsbewegung in der DDR

Ereignisse bis hin zum Mauerfall

Auf dem Weg zur Wiedervereinigung

Reaktionen / Haltungen des Auslands gegenüber der deutschen Wiedervereinigung

Ausblick auf die Zeit nach der Wiedervereinigung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit bietet eine detaillierte Zusammenfassung der deutschen Nachkriegsgeschichte, wobei der Fokus auf den parallelen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie deren gegenseitiger Beeinflussung liegt. Ziel ist es, die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Transformationsprozesse von 1945 bis zur Wiedervereinigung nachzuvollziehen.

  • Entwicklung der politischen Systeme und der parlamentarischen Demokratie in der BRD
  • Wirtschaftliche Transformationen: Soziale Marktwirtschaft vs. zentralistische Planwirtschaft
  • Der Einfluss des Kalten Krieges auf die deutsch-deutschen Beziehungen und die internationale Integration
  • Gesellschaftliche Wandlungsprozesse, insbesondere die Rolle der APO, der 1968er-Bewegung und der Umweltbewegungen

Auszug aus dem Buch

Demontage

Für Demilitarisierung und Reparation durchgeführt. Im Industriebeschränkungsplan von 1946 werden Normen und Regelungen getroffen (woher, wie viel, was genau). Jede Besatzungsmacht darf sich für Reparation aus eigener Zone bereichern. UdSSR bekommt zusätzlich noch 15% er Industrieanlagen aus anderen Zonen gegen Lebensmittellieferung und 10% ohne Gegenleistung.

(I) Französische Zone: Gierig, Montage aller Industrieanlagen und Abbau der Rohstoffe; Franzosen-Hieb: Radikale Abholzung des Schwarzwaldes.

(II) Britische Zone: Wegen Kolonialerfahrung nicht so stark geplündert, Industrieniveau so gehalten, dass sich Zone gerade selbst noch ernähren kann, Konkurrenz zu britischen Produkten wurde abgeschafft.

(III) Amerikanische Zone: Benötigten keine Industrieanlagen aus Deutschland, Abbau wegen Demilitarisierung, Verschiffen von Waffen in die USA, Einfuhr von know-how (Forschungsberichte, Wissenschaftler und Patente (Aspirin von Bayer weggenommen)).

(IV) SBZ: Am meisten demontiert worden, Kunstwerke geklaut, Leistungen in Auftrag gegeben und mit in der Reichsbank gefundenem Geld bezahlt, Enteignung.

Zusammenfassung der Kapitel

Demontage: Dieses Kapitel erläutert die industriellen Rückbauten und Reparationsleistungen in den verschiedenen Besatzungszonen nach 1945.

Die soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik: Hier wird der ökonomische "Dritte Weg" zwischen Sozialismus und Kapitalismus beschrieben, der durch Stabilität und Marktorientierung den Aufschwung der BRD ermöglichte.

1961 Mauerbau in der DDR: Das Kapitel analysiert die Ursachen der zunehmenden Fluchtbewegung und die Entscheidung der SED, die Sektorengrenze in Berlin endgültig zu schließen.

Politische Situation in der DDR: Diese Sektion behandelt die strukturellen Versorgungsprobleme und die Versuche der SED, durch Reformen wie den "Konsumsozialismus" die Kontrolle über die Bevölkerung zu wahren.

Reaktionen / Haltungen des Auslands gegenüber der deutschen Wiedervereinigung: Hier werden die Vorbehalte der europäischen Nachbarn und der Siegermächte sowie Kohls erfolgreiche Politik der diplomatischen Beschwichtigung thematisiert.

Schlüsselwörter

Deutsche Nachkriegsgeschichte, Bundesrepublik Deutschland, DDR, Kalter Krieg, Soziale Marktwirtschaft, Planwirtschaft, Westintegration, Ostpolitik, Mauerbau, Wiedervereinigung, 1968er Bewegung, RAF, Ministerium für Staatssicherheit, Adenauer, Honecker.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die deutsche Geschichte nach 1945, wobei der Schwerpunkt auf den parallelen Entwicklungen in West- und Ostdeutschland liegt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den zentralen Feldern zählen die politische Systembildung, die gegensätzlichen Wirtschaftssysteme, die Rolle der Besatzungsmächte und die gesellschaftlichen Bewegungen im Wandel der Jahrzehnte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel besteht darin, die komplexen Prozesse der Staatsgründung, der ökonomischen Etablierung und des Weges zur deutschen Einheit nachvollziehbar darzustellen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um ein historisches Vorlesungstranskript, das komplexe historische Zusammenhänge zusammenfasst und aufbereitet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die Chronologie der Ereignisse von 1945 bis 1990, von der Teilung über die Phase der Konfrontation bis hin zur Friedlichen Revolution und Wiedervereinigung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere die West- und Ostintegration, der Systemwettbewerb zwischen BRD und DDR sowie die Bedeutung des Kalten Krieges.

Wie veränderte die "Neue Ostpolitik" das deutsch-deutsche Verhältnis?

Die Politik Willy Brandts führte durch Verträge wie den Moskauer Vertrag und das Grundlagenabkommen zu einer rechtlichen Annäherung und zur Anerkennung der Realitäten zwischen beiden deutschen Staaten.

Warum scheiterte das Wirtschaftssystem der DDR letztlich?

Die Ineffizienz der zentralen Planwirtschaft, die Vernachlässigung der Konsumgüter zugunsten der Schwerindustrie und eine massive Verschuldung gegenüber dem Westen führten in den 1980er Jahren in den Staatsbankrott.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vorlesungstranskript "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" (erstes Semester)
Note
1,0
Autor
Mike G. (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
28
Katalognummer
V351181
ISBN (eBook)
9783668384743
ISBN (Buch)
9783668384750
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte BRD Bundesrepublik Deutschland Adenauer Kohl Erhardt Wiedervereinigung Nachkriegszeit Wirtschaftswunder DDR Honecker Ulbricht Gorbatschow
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Mike G. (Autor:in), 2016, Vorlesungstranskript "Geschichte der Bundesrepublik Deutschland" (erstes Semester), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351181
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Leseprobe aus  28  Seiten
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