Bildungspolitische Verbindung von Wissenschaft, Kreativität und Intuition. Die Konzepte "Arts Based Research" und "Design Thinking" im Überblick


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Arts Based Research
2.1 Die Rolle von Kunst und Kreativität in der Forschung
2.2 Arts Based Research
2.3 Transdisziplinarität

3. Design Thinking
3.1 Grundlagen des Design Thinking
3.2 Der Design Thinker

4. Philosophische Betrachtungen zu Wirklichkeit und Wissen

5. Fazit

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Bereits der schweizer Psychologe C.G. Jung stellte Anfang letzten Jahrhunderts fest, dass sich „der moderne Mensch [...] vom Aberglauben befreit (wenigstens glaubt er das), aber bei diesem Vorgang [...] seine geistigen Werte in einem erschreckend hohen Maß verloren“ hat.[1] „In dem Maße, wie unser wissenschaftliches Verständnis zugenommen hat, ist unsere Welt entmenschlicht worden. Der Mensch fühlt sich im Kosmos isoliert, weil er nicht mehr mit der Natur verbunden ist und seine emotionale, unbewusste Identität mit natürlichen Erscheinungen verloren hat.“[2] Dieses Zitat zeigt, dass die zunehmende Überrationalisierung unserer Gesellschaft schon lange thematisiert wurde. Das Emotionale, Intuitive und Kreative wird in unserem Bildungssystem, in unserer Gesellschaft und Wirtschaft immer mehr unterdrückt. Dabei sind es wahrscheinlich genau diese Fähigkeiten, die uns in der modernen Zivilisation fehlen und uns als Gesellschaft weiterbringen würden. Die Unterdrückung der intuitiven, kreativen Fähigkeiten kann mit als Grund dafür gesehen werden, dass wir es als Zivilisation zwar geschafft haben den Mars zu erforschen, jedoch den Hunger der Menschen zu bekämpfen, die fortschreitende Umweltzerstörung aufzuhalten oder unser Wirtschaftssystem im Sinne der Menschheit zu gestalten ist uns weniger gelungen. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf Werte, auf das Emotionale, Intuitive, auf das Kreative und die Kunst. Dementsprechend sollte die Kreativität und Kunst in der Bildung vermehrt gefördert werden und auch Einzug in die Wissenschaft und Forschung erhalten. Das Thema Arts Based Research ist angesichts derzeitiger Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt foglich aktueller denn je.

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es einen Einblick in das Thema Arts Based Research zu gegeben. Die Arbeit bespricht zunächst die Rolle von Kunst und Kreativität in der Forschung und Wissenschaft und gibt eine kurze Übersicht zur Entwicklung des Verhältnisses dieser beiden Bereiche. Anschließend wird auf das zentrale Thema dieser Arbeit eingegangen: Arts Based Research. Die Ausarbeitungen zu der Thematik Arts Based Research stützen sich vor allem auf die Literatur von Tom Barone und Elliot Eisner. Auch das Konzept der Transdisziplinarität wird in diesem Zusammenhang näher beleuchtet. Als eigene Ergänzung möchte ich als Annäherung an das Thema Arts Based Research aus Sicht der Praxis, insbesondere aus Sicht der Unternehmenspraxis Design Thinking als mögliches Instrument zur Einbindung von Kreativität und Intuition darlegen. Hierzu werden Grundlagen von Design Thinking näher beschrieben.

Da das Thema Design Thinking sehr praxisbezogen ist und noch nicht viel wissenschaftliche Beachtung fand, wäre es sinnvoll in dieser Arbeit einige praktische Methoden und Fallbeispiele vorzustellen. Dies würde jedoch weit über den Umfang dieser Arbeit hinausgehen, dementsprechend ist im Rahmen dieser Arbeit lediglich eine Einführung in das Thema durch Beschreibung der Grundlagen möglich. Abschließend wird das Thema Arts Based Research um philosophische Betrachtungen zu Wirklichkeit und Wissen erweitert und die beiden Bereiche miteinander verknüpft.

2. Arts Based Research

2.1 Die Rolle von Kunst und Kreativität in der Forschung

Die beiden Wissenschaftler Tom Barone und Elliot Eisner führen an, dass es die Kunst ist, die uns zu sehen, zu fühlen, aber auch zu wissen lehrt. Man finde sie bei näherer Betrachtung in fast jedem Prozess, der durch Menschen durchgeführt wird. Genau genommen sei auch die Wissenschaft eine Form der Kunst. Die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft sein somit verschwommen.[3] Letztendlich könne alles, was mit Hilfe von Sensibilität und Vorstellungskraft von menschlicher Hand gefertigt wurde, was Fertigkeit und technisches Geschick benötigt, um etwas zu kreieren und das emotionale Wirkung hat als Kunst bezeichnet werden. Kunst ist laut Gerald Bast potenziell überall präsent, wo Menschen sich mit dem Leben als solches beschäftigen. Berücksichtige man die Empirie als Teil der Wissenschaft und die damit verbundene Sorgfalt in der menschlichen Erfahrung, könne man zumindest eine Überschneidung der beiden Felder Kunst und Wissenschaft festhalten.[4]

Hinsichtlich der Entwicklung dieser beiden Bereiche führt Gerald Bast aus, dass wenn man die Geschichte wissenschaftlicher Entdeckungen und gleichzeitig die Entstehung verschiedener Kunstepochen zusammen mit ihren großen Künstlern betrachte, welche die Gesellschaft prägten auffallen würde, dass diese Strömungen oft Hand in Hand gingen. Wissenschaftler bemerkten nicht selten, dass die Visualisierung ihrer theoretischen Modelle eine wichtige Rolle spielte und die Kommunikation mit Künstlern für ihre Forschung bereichernd war.[5] Gerald Bast führt hierzu an, dass die Kunstrichtung des Pointillismus im späten 19. Jahrhundert beispielsweise Parallelen zur 60 Jahre danach entwickelten Technologie der Pixeldarstellung von Bildschirmen aufweisen und das Werk des niederländischen Künstlers Vincent van Goghs „Sternennacht“ die später entdeckten Erdmagnetismus andeuten würden. Man könne also bei näherer Betrachtung erkennen, dass die Kunst und die Wissenschaft keine seperaten Sphären darstellen, sondern dass es vielmehr eine große Anzahl an Parallelen gäbe und diese beiden Bereiche miteinander interagieren würden. Es würde auch deutlich, wie konstruktiv der Austausch zwischen Kunst und Wissenschaft sein kann, wenn sich beide Bereiche ihrer Stärken und ihrer Identätit bewusst sind. Kunst schaffe es letztendlich einen Zeitgeist zu kreieren, der wiederum den Weg zu neuen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt ebnen könne.[6] Selbst einige bedeutende Wissenschaftler betonten die Wichtigkeit der Kreativität in ihrer Arbeit. Darunter Niklas Luhmann und Albert Einstein.[7] Einstein soll demnach einmal gesagt haben, Phantasie sei wichtiger als Wissen.[8] Bei der Entwicklung neuer wissenschaftlicher Theorien bedienen sich Forscher ganz neuer Kriterien, die viel weiter gehen als logische Schlussfolgerungen und damit befänden sie sich bei der Sprache der Kunst und Phantasie.[9]

Kunst und Wissenschaft wurden laut Bast im Fortschreiten der Geschichte getrennt, doch in jüngerer Zeit sei eine erneute Annäherung zu erkennen.[10] Die beiden Bereiche hätten dabei sehr unterschiedliche Ziele und Herangehensweisen.[11] Das Ziel der Wissenschaft sei die Beschreibung und Erklärung der gegenwärtigen Realität, während die Kunst versuche neue Welten zu entdecken.[12] Es ginge hierbei demzufolge um die Fähigkeit Phantasie und Wissen auf intelektuelle und emotionale Weise zu transformieren.[13] Die Wissenschaft und Wissen allgemein spielen laut Bast in der heutigen Zeit eine wichtige Rolle. Die Begriffe „Innovationsgesellschaft“, „Wissensgesellschaft“ und „Wissenswirtschaft“ würden immer häufiger verwendet werden.[14] In der letzten Zeit würde jedoch immer deutlicher, dass Wissen allein nicht ausreicht. Die großen Mengen an Wissen sein vielmehr ein Problem geworden, als eine Lösung. Um Wissen als Ressource effizient einzusetzen und Innovationen zu schaffen würde es der Förderung von Kreativität in der Gesellschaft bedürfen. Bast führt hierzu aus, dass wir uns als Gesellschaft im 21. Jahrhundert an dem Punkt einer „kreativen Revolution“ befänden, bei der es gilt kreative Fertigkeiten auszubauen. Dazu gehören laut Bast folgende Eigenschaften:

1. Vorstellungs- und Assozisationsvermögen
2. Das Erkennen von Kohärenzen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind
3. Problemlösung und kritisches Denken
4. Betrachtung von Alternativen
5. Das Hinterfragen des Status quo
6. Kommunikation und Teamwork
7. Miteinbeziehung der Tatsache, dass es immer verschiedene Perspektiven gibt
8. Anerkennung der Tatsache, dass es auch andere Formen der Kommunikation gibt, die über die verbale Kommunikation hinausgehen und ebenfalls angewendet werden können[15]

Nur mit Hilfe dieser Eigenschaften sei es langfristig möglich eine „kreative Revolution“ durchzuführen und unser Wissen bestmöglich zu nutzen. Dazu gehöre außerdem auch die aktive Förderung von Kreativität im Bildungssystem.[16] Lehne man die Rolle der künstlerischen Repräsentation innerhalb der Bildung und Forschung ab, würde dies laut Bast bedeuten unseren Zugang zu Wissen zu beschränken.[17]

2.2 Arts Based Research

Arts Based Research, zu Deutsch auf Kunst basierte Forschung, ist laut Barone und Eisner der Versuch über die begrenzten Möglichkeiten der weitschweifenden Kommunikaiton hinaus zu treten, um Sinngehalte direkt zu vermitteln, die sonst unbeschreiblich wären.[18] Kunst ermögliche es durch neue Wege Sinngehalte und Ideen zu vermitteln, die sonst verloren gingen.[19] Es gäbe Bedeutungen, die von Künstlern durch bestimmte sensorische Modalitäten vermittelt werden und auch nur auf diese eine Weise vermittelt werden könnten. Mit Arts Based Research soll versucht werden Möglichkeiten zu Annäherungen an Repräsentationen zu ergründen, die auf Ästhetik und Kreativität beruhen. Bisher wäre Forschung und Wissenschaft lediglich auf die schriftlicher Ebene fokussiert. Es gehe um Fakten, Präzision und vor allem um die Beseitigung von Ambiguität. Barone und Eisner führen dazu an, dass der bedeutendste und größte Teil der Forschung jedoch nicht auf die klassische wissenschaftliche Herangehensweise erreicht wurde, sondern durch Kreativität entstanden sei. Ihr Anliegen sei es einerseits die Konzepte über mögliche Forschungsmethoden und Instrumente zur Darstellung der Realität zu erweitern und andererseits die Bedeutung von Forschung neu zu definieren.[20]

In der Kunst bediene man sich der Symbolik, wobei Symbole hier nicht konkret benennen, sondern vielmehr Bedeutungen erahnen lassen. Auf diese Weise würden die Bedeutungen Aufmerksamkeit erlangen und die Inhalte zur Auseinandersetzung anregen. Arts Based Research befasst sich laut Barone und Eisner insbesondere mit komplexen und subtilen Sachverhalten, die durch die Veranschaulichung erst wahrnehmbar würden.[21] Damit bediene sich diese Methode einer heuristischen[22] Herangehensweise, mit der das Verständnis für bestimmte Aspekte der Realität auf tiefgreifende und vielschichtige Weise entstehen soll.[23] Art Based Researcher befänden sich gewissermaßen in einem Grenzgebiet. In einem Gebiet in dem alles möglich sei, in dem neu erschaffen würde und in dem versucht würde neuartige Wege zur Erkenntniss zu beschreiten. Dieses Gebiet nennt die Bildungswissenschaftlerin Rita L. Irwin „the thirdness“, die dritte Realität, in der Widerspruch, Vieldeutigkeit und Unklarheit parallel existieren dürfen. Dabei sollen die verschiedenen Ebenen Wissen, Tun und Kreieren miteinander verknüpft werden. Der Intellekt, die emotionale Komponente und Anwendung würden gleichermaßen zum tragen kommen.[24] Ein weiterer entscheidender Bestandteil von Arts Based Research, insbesondere im Zusammenhang mit Sozialwissenschaften ist laut Barone und Eisner Empathie. Empathie sei Voraussetzung für tieferes Verstehen von Sinngehalten im menschlichen Leben. Kunst ermögliche diese empathische Anteilnahme, denn sie nutzte Formen, die bewegend und sinnträchtig zugleich sind. Bei Arts Based Research ginge es weniger um die Suche nach Wahrheit, sondern um das Aufzeigen von neuen Sichtweisen. Es könnte als Grundlage für weitere Forschungen angesehen werden und somit als erster Schritt beim wissenschaftlichen Arbeiten dienen. Auch die Nutzung von Computern und neuen elektronischen Geräten würde in der Zukunft eine immer größere Rolle in der Kunst und Forschung spielen und verleihe der Kreativität neue Möglichkeiten.[25]

Arts Based Research kann nach Barone und Eisner gewisserweise als qualitative Forschunsgmethode gesehen werden. In qualitativen Beschreibungen bedeute die Veränderung eines Details gleichermaßen eine Veränderung des Gesamten. Als Beispiel hierfür führen Barone und Eisner aus, dass in der Kunst die Veränderung einer Farbe einer Malerei das ganze Gemälde verändere, die Änderung eines Paragraphen in einem Roman die gesamte Geschichte abwandele und eine andersartige Materialverwendung die Aussage einer Statue verändern würde. Die Aufmerksamkeit auf all diese feinen Nuancen seien bei qualitativem Forschen demnach von großer Bedeutung.[26] Bei Arts Based Research ginge es darum, wie auch in der Kunst ein Ungleichgewicht, Durcheinanderbringen und Zersetzung zu erzeugen. Das Ziel dabei sei der Effekt der Überraschung und damit einhergehend Offenheit für neue Möglichkeiten die Welt zu betrachten.[27] James Baldwin bringt hierzu an, dass es „die Aufgabe der Kunst sei, die Fragen offenzulegen, die durch die Antworten verborgen blieben“.[28] Für den ästhetischen Blick sei ein hohes Maß an Bewusstsein nötig. Es bedürfe einer gewissen Sensibilität für Andeutungen, Muster und für das, was unter der Oberfläche zu erkennen ist. Die Zuwendung zu Details und Formen, die Wahrnehmung von Zusammenhängen, Spannungen und Harmonien, von Nuancen in Farben sowie Bedeutungen und das Bemerken von Veränderungen würden bei der Auseinandersetzung mit Kunst eine wichtige Rolle spielen. In der Kunst würde nicht selten ein Moment eingefangen, der es durch das Einfangen ermöglicht ganzheitlicher und tiefgehender betrachtet zu werden. Dabei kommen Gefühle, die Phantasie und Vorstellungskraft und Widersprüche vor, wodurch der Zugang zu Komplexität ermöglicht würde.[29]

Zu der sich nun stellenden Frage, was Komplexität in diesem Zusammenhang ausmacht, zitiert der Kultursoziologe Sacha Kagan[30] den französischen Philosophen Edgar Morin, der Komplexität mit unserem Musikerohr vergleicht „[...] das den Wettbewerb, die Symbiosen, Interferenzen, Überlappungen der Themen im selben symphonischen Fluss wahrnimmt, wo der grobe Geist lediglich ein Thema erkennen wird, von Lärm umgeben.“[31] Kagan führt dazu näher aus, dass der entscheidende Schritt sei, diese Komplexität, so wie sie in der Natur und dem Leben vorzufinden ist anzuerkennen und zu lernen in diesen Mechanismen zu denken. D.h. Unsicherheit, Ambivalenz, Umbestimmtheit zuzulassen und eine Dynamik zwischen sich widersprechenden, aber auch ergänzenden Eigenschaften von Einheit, Komplementarität, Wettbewerb und Antagonismus ermöglichen.[32] Damit Arts Based Research erfolgreich angewendet wird und den Teilnehmern ermöglicht wird neue Perspektiven zu entdecken und die Realität neu zu erleben sind laut Barone und Eisner mehrere Schritte nötig. Die folgenden Anregungen der beiden Autoren beziehen sich auf den Bereich Sozialwissenschaften, sollen jedoch an dieser Stelle einen Einblick in die mögliche Praxis von Arts Based Research geben.

[...]


[1] JUNG, C.G., et al.: Der Mensch und seine Symbole. Olten: Walter-Verlag, 1985, S. 94.

[2] Ebd.,1985, S. 95.

[3] Vgl. BARONE, Tom, EISNER, Elliot, W.: Arts based research. Thousand oaks, CA: Sage, 2012, S. 6 f.

[4] Vgl. BAST et al.: Arts, Reseach, Innovation and Society. Heidelberg: Springer Verlag, 2015, S. 11.

[5] Vgl. BAST et al.: Arts, Reseach, Innovation and Society. Heidelberg: Springer Verlag, 2015, S. 11.

[6] Vgl. BAST et al., 2015, S. 12 ff.

[7] Vgl. ebd., 2015, S.12.

[8] Zitiert nach BAST et al., 2015, S.12.

[9] Vgl. BAST et al., 2015, S. 12.

[10] Vgl. ebd., 2015, S. 14.

[11] Vgl. ebd et al., 2015, S.19.

[12] Vgl. ebd. S. 19, BARONE, Tom, EISNER, Elliot, W.: Arts based research. Thousand oaks, CA: Sage, 2012, S. 20.

[13] Vgl. BAST et al., 2015, S.19.

[14] Vgl. ebd., 2015, 20 f.

[15] Vgl. BAST et al., 2015, S. 18 f.

[16] Vgl. ebd., 2015, S. 19.

[17] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, S. 43.

[18] Vgl. Ebd., 2012, S. 1 f.

[19] Vgl. IRWIN, Rita, DE COSSON, Alex et al.: Artography: Rendering Self Through Arts-Based Living Inquiry, 2002, S 27.

[20] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, S. 1 f.

[21] Vgl. ebd. 2012, S. 2 f.

[22] Heuristik bezeichnet die Wissenschaft von Verfahren, eine Anweisung zur Gewinnung neuer Erkenntnisse (www.duden.de, Abgerufen am 10.03.2016)

[23] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, 3.

[24] Vgl. IRWIN, DE COSSON, 2002, S.29.

[25] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, 3.

[26] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, S. 11.

[27] Vgl. ebd, 2012, S. 16.

[28] BALDWIN, James, zitiert nach BARONE, EISNER, 2012, S. 36.

[29] Vgl. BARONE, EISNER, 2012, S. 37.

[30] Vgl. KAGAN, Sacha et al.: Konvivialismus. Eine Debatte. Bielefeld: Transcript Verlag, 2015, S. 170.

[31] MORIN, Edgar, zitiert nach KAGAN, 2015, S.170.

[32] Vgl. KAGAN, 2015, S.170.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Bildungspolitische Verbindung von Wissenschaft, Kreativität und Intuition. Die Konzepte "Arts Based Research" und "Design Thinking" im Überblick
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Engaging in artful knowing and research
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V351370
ISBN (eBook)
9783668383777
ISBN (Buch)
9783668383784
Dateigröße
786 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bildungspolitische, verbindung, wissenschaft, kreativität, intuition, konzepte, arts, based, research, design, thinking, überblick
Arbeit zitieren
Jana Stamm (Autor), 2016, Bildungspolitische Verbindung von Wissenschaft, Kreativität und Intuition. Die Konzepte "Arts Based Research" und "Design Thinking" im Überblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351370

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