Der Vergleich der Figur des Grenzgängers im Orpheus Mythos von Ovid und im Roman "The Ground Beneath Her Feet" von Salman Rushdie


Hausarbeit, 2014
17 Seiten, Note: 2,3
James Glosterfrau (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Salman Rushdie: Vertreter des Magischen Realismus

2. Begriffserläuterungen
2.1 Grenzgänger
2.2 Possible-worlds theory

3. Grenzgänger in der Literatur
3.1 Grenzgänger in Ovids Orpheus und Eurydice
3.1.1 Orpheus als Grenzgänger zwischen Leben und Tod
3.1.2 Orpheus als Grenzgänger durch Knabenliebe
3.2 Grenzgänger in Salman Rushdies Roman ,, The Ground Beneath Her Feet“ .
3.2.1 Grenzgänger zwischen Leben und Tod
3.2.2 Grenzgänger zwischen den Kulturen

4. Der Vergleich des Grenzgängertums bei Ovid und Rushdie
4.1 Gemeinsamkeiten des Grenzgängertums
4.2 Unterschiede des Grenzgängertums

5. Fazit und kritische Würdigung

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Salman Rushdie: Vertreter des Magischen Realismus

Der Begriff Magischer Realismus beschreibt ,,[…] das Zusammenspiel von realistischen und nichtrealistischen Elementen […].“1 Genauer gesagt ist damit gemeint, dass ,,aus der realistischen Erzählstruktur, die auf historisch konkreten gesellschaftspolitischen Umständen basiert, wachsen phantastische Momente hervor […].“2 Aus den beiden Zitaten ist es ersichtlich, dass es sich um die Verbindung von zwei Bereichen handelt: Zum einen den realistischen Bereich, der auf historischen Ereignissen basiert, und zum anderen den phantastischen Bereich. So verschwimmen also die Grenzen zwischen diesen beiden Bereichen. Auch der Autor Salman Rushdie verwendet den magischen Realismus in seinen Werken3.

Ein Werk davon ist der Roman ,,The Ground Beneath Her Feet“, indem sich Rushdie mit dem ,,[...] westlichen und östlichen Kulturkreis[...]“4 sowie mit der ,,[...] Situation von Grenzgängern zwischen diesen Kulturen [...]“5 auseinandersetzt. Genau die Thematik der Grenzgänger soll in dieser Arbeit untersucht werden: im Speziellen soll das Kriterium des Grenzgängers in den Roman ,,The Ground Beneath Her Feet“ von Salman Rushdie und der Geschichte von ,,Orpheus und Eurydice“ in Ovids ,,Metatmorphosen“ verglichen werden. Dabei soll herausgearbeitet werden, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Figuren der Grenzgänger vorliegen.

Die Arbeit soll folgendermaßen aufgebaut werden: Im zweiten Teil soll eine Erläuterung der Begriffe Grenzgänger und Possible-worlds theory erfolgen, da diese für den weiteren Verlauf der Arbeit von Bedeutung sind.

Im dritten Teil soll eine Anwendung des Kriteriums des Grenzgängers in der Literatur erfolgen. Hierbei soll zunächst auf Ovids Geschichte von ,,Orpheus und Eurydice“ eingegangen werden. Danach soll die Anwendung des Kriteriums auch in Salman Rushdies Roman ,,The Ground Beneath Her Feet“ erfolgen. Im vierten Teil soll ein Vergleich der Grenzgänger in den zuvor beschriebenen Werken erfolgen und dabei auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede genauer eingegangen werden. Dabei werden die Grenzgänger Orpheus und Ormus gegenübergestellt.

Im letzten Teil erfolgt im Fazit eine kritische Betrachtung des Grenzgängertums.

Anschließend werden die Ergebnisse zusammengefasst und die Arbeit mit einem Ausblick auf weiterführende Forschungen zu dieser Thematik abgeschlossen.

2. Begriffserläuterungen

Bevor das Grenzgängertum bei Ovid und Rushdie im Vergleich näher betrachtet werden kann, ist es notwendig, folgende Begriffe und deren Verwendung zu erläutern:

2.1 Grenzgänger

Der Begriff Grenzgänger setzt sich aus den beiden Wortteilen Grenze und Gang zusammen. Schlägt man das Wort Grenze im deutschen Wörterbuch nach, sind dort verschiedene Bedeutungen aufgeführt6. Eine Grenze kann somit als ,,Trennlinie zwischen Gebieten[…]“7, „[…] gedachte Trennungslinie unterschiedlicher, gegensätzlicher Bereiche u. Erscheinungen[…]“8 fungieren. So lässt sich schlussfolgern, dass es sich bei einer Grenze um eine Linie handelt, welche Bereiche voneinander trennt. Die Forschungsfrage dieser Arbeit befasst sich mit der Thematik des Grenzgängers. Wie auch der Begriff Grenze hat der Wortstamm Grenzgang mehrere Bedeutungen9. In dieser Arbeit soll aber vor allem das Überschreiten der abstrakten Grenze von Leben und Tod in den Fokus gerückt werden10. Daraus kann somit gefolgert werden, dass ein Grenzgänger eine Person ist, die die Grenze zwischen zwei Gebieten überschreitet, in diesem Fall zwischen Leben und Tod.

Geht man von der Grundbedeutung aus, handelt es sich dabei zunächst um räumliche Abgrenzungen von kulturellen, sozialen oder ethischen Gruppen11. Zudem kann eine Grenze als ,,[…] Trennlinie[…]“12 oder ,,[…] als Zwischen-und Begegnungsraum, in dem Austauschprozesse stattfinden“13 angesehen werden. Weiterhin ist der Begriff laut Nünning (2008) stark mit dem der kollektiven Identität verknüpft14. Auf den Begriff der Identität wird im nächsten Punkt näher eingegangen. In dieser Arbeit wird die Grenze als Zwischenraum angesehen, der zwei Welten voneinander trennt. Die genaue Darstellung der Welten soll genauer in Punkt 3 erläutert werden.

2.2 Possible-worlds theory

Ein weiterer wichtiger Begriff, der in dieser Arbeit eine Rolle spielt, ist die Possible- worlds theory. Laut Nünning (2008) geht es bei dieser Theorie grundsätzlich darum, dass ,,[...] die Dinge in der Welt auch anders sein könnten, als die wirklich sind.“15 Weiterhin geht die Possible-worlds theory von einem ,,[...] System[...], das aus einer Vielzahl von Welten besteht[...]“16 aus. Dabei wird zwischen einer ,,[...] tatsächlichen Welt (actual world) und möglichen alternativen Welten (possible worlds).“17 unterschieden. Des weiteren befasst sich die Theorie damit, dass nicht nur der Wirklichkeit nachempfundene alternative Welten entstehen, im Sinne des Mimesis Prinzip, sondern Parallelwelten mit eigenen Gesetzmäßigkeiten entworfen werden18. Genau dieses Phänomen greift auch Salman Rushdie in seinem Roman ,, The Ground Beneath Her Feet“ auf und schafft parallele Welten. Dies soll genauer in Punkt 3.2 untersucht werden.

3. Grenzgänger in der Literatur

Nachdem nun die für das Thema relevanten Begriffe näher erläutert wurden, soll im nächsten Schritt die Figur des des Grenzgängers zunächst in Ovids ,,Orpheus und Eurydice“ an Hand des Orpheus und anschließend bei Salman Rushdies ,,The Ground Beneath Her Feet“ in Form der Figuren Ormus, Rai und Vina betrachtet werden.

3.1 Grenzgänger in Ovids Orpheus und Eurydice

Im Folgenden soll untersucht werden, ob es Grenzgänger in Ovids Orpheus Mythos gibt und wie sich das Grenzgängertum äußert. Als Grundlage dieser Analyse dient das zehnte Buch von Ovids Metamorphosen „Orpheus und Eurydice“, mit Hilfe dessen Schlussfolgerungen gezogen werden sollen, da nur begrenzte Literatur bezogen auf das zu behandelnde Thema zugrunde liegt.

3.1.1 Orpheus als Grenzgänger zwischen Leben und Tod

Betrachtet man den Orpheus Mythos von Ovid, kann vermutet werden, dass es sich bei Orpheus um einen Grenzgänger handelt. Diese Vermutung lässt sich auf folgende Behauptung stützen: Nach Walther (2003) wird der Figur des Orpheus eine bedeutende Rolle zugesprochen und sie wird ,,[...] zum Symbol für den Künstler, für den Grenzgänger zwischen Leben und Tod [...]“19. Inwiefern diese Aussage zutrifft, wird im Folgenden an Hand des Textes „Orpheus und Eurydice“ untersucht.

Wie bereits im Punkt 2.1 erläutert, besitzt ein Grenzgänger die Eigenschaft Grenzen zu überschreiten. Im Falle von Orpheus wird dies deutlich an der folgender Stelle: ,,Nachdem sie der Seher vom Rhodopegebirge […], zur Genüge beweint hatte, wollte er es auch noch mit dem Schattenreich versuchen“.20 Aus dieser Textstelle lässt sich entnehmen, dass er den zunächst nur den Versuch wagen will, aber diesen noch nicht in die Tat umgesetzt hat. Folglich kann hier noch nicht von Grenzgängertum gesprochen werden, da als Grenzgänger tatsächlich eine Grenze überschritten werden muss. Erst als Orpheus in das Schattenreich bzw. die Unterwelt herab geht, was deutlich durch die Stelle ,,So wagte er durch die taenarische Pforte zur Styx hinabzusteigen“21, tritt er als Grenzgänger hervor.

Wie bereits oben erwähnt, steht Orpheus für den Grenzgänger zwischen Leben und Tod. Somit muss er übermenschliche Fähigkeiten besitzen, um diesen Übertritt zu vollziehen. Seine übernatürlichen Fähigkeiten werden zudem deutlich als Orpheus durch seinen Gesang und seine Leier sogar die Götter der Unterwelt besänftigen kann: ,,Während er so sang und zu seinen Worten die Saiten schlug, weinten die blutlosen Seelen[…]“22. Er schafft es somit, dass die Götter der Unterwelt ihm gewähren, Eurydice von dort mitzunehmen, allerdings unter der Bedingung, dass Orpheus sich nicht umdrehen darf23.

Orpheus missachtet die Anweisung der Götter der Unterwelt und blickt sich nach Eurydike um und er verliert sie erneut: So ,,[...] wandte Orpheus voll Liebe den Blick, und alsbald glitt sie zurück. Sie streckt die Arme aus, will sich ergreifen lassen

[...] ergreift doch nichts [...]“24. Orpheus ist darüber enttäuscht und bittet den

Fährmann erneut darum, ans andere Ufer zu Eurydice zu gelangen, doch seine Bitte wird abgelehnt25. Auf Grund der Eigenschaft, dass Orpheus in die Unterwelt, wie oben bereits beschrieben, hinabsteigen kann und dass er die Götter besänftigen kann, Eurydice wieder mit an die Oberfläche zu nehmen, kann die Figur des Orpheus als Grenzgänger bezeichnet werden. Er hat also die Möglichkeit, die Grenze zwischen Leben und Tod, in diesem Fall die Unterwelt, zu überschreiten. Betrachtet man den Mythos weiter, könnte man noch von einer zweiten Art des Grenzgängertums sprechen, nämlich der Knabenliebe, der sich Orpheus zuwendet26.

3.1.2 Orpheus als Grenzgänger durch Knabenliebe

Ein weiterer Aspekt des Grenzgängertums von Orpheus zeigt sich darin, dass Orpheus, der unglücklich über den Verlust von Eurydice ist, nun allen Frauen, die ihn begehren, abschwört:,,Orpheus hatte alle Frauenliebe gemieden[…]; viele Frauen aber brannten darauf, sich mit dem Sänge zu verbinden und ebenso viele erlitten eine Zurückweisung“27. So könnte hier von einem Grenzgängertum, zwar in kleinerem Ausmaß als bisher beschrieben, die Rede sein, da Orpheus alle Frauen zurückweist und somit der Liebe entsagt. Weit aus bedeutender ist allerdings Orpheus als Grenzgänge durch die Knabenliebe: ,,[...] er lehrte auch die Thracervölker, die Liebe auf zarte Knaben zu übertragen[...]“28, auch Päderastie genannt. Demzufolge tritt er wiederum als Grenzgänger auf, diesmal nicht in Form des Überschreitens von zwei Welten, sondern durch den Grenzgang zwischen zwei Geschlechtern. Denn, wie aus dem Zitat hervorgeht, entsagt sich Orpheus vom weiblichen Geschlecht und wendet sich der Knabenliebe zu. Er ändert also seine eigene, und auch im gewissen Maß kulturell bedingte Liebe zu Frauen und entwickelt eine Vorliebe für Knaben. Damit setzt er keine Grenzen zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht für seine persönlichen Vorlieben mehr.

Zusammenfassend lassen sich also für die Figur des Orpheus zwei Arten des Grenzgangs unterscheiden: Zum einen handelt es sich bei Orpheus um einen Grenzgänger zwischen Leben und Tod und zum anderen um einen Grenzgänger, der seine persönlichen und kulturellen Grenzen bezüglich seiner Vorliebe für Knaben überschreitet.

Ob nun auch Grenzgänger in Salman Rushdies Roman ,,The Ground Beneath Her Feet“ beschrieben werden, soll im nächsten Teil untersucht werden.

3.2 Grenzgänger in Salman Rushdies Roman ,, The Ground Beneath Her Feet“

3.2.1 Grenzgänger zwischen Leben und Tod

Für die Untersuchung der Fragestellung, ob Grenzgänger in Salman Rushdies Roman existieren, ist es notwendig kurz auf die Weltendarstellung im Roman ,,The Ground Beneath Her Feet“ einzugehen.

Auf der Handlungsebene existieren zwei parallele Welten29. Um das Verständnis der im Roman vorkommenden Welten zu erleichtern, wie bereits in Punkt 2.1 erläutert, muss ein Grenzgänger eine gewisse Linie übertreten, deswegen müssen zwei Gebiete vorhanden sein. Um die darauffolgenden Ausführungen über Grenzgänger in Rushdies Roman verstehen zu können, ist es notwendig, zunächst gemäß der in Punkt 2.2 bereits erläuterten Possible-worlds theory, die Welten im Roman zu erklären. Es existieren zwei Parallelwelten, in welchen sich zwei unabhängige Realitäten abspielen30. Die Parallelwelt kann nur von der Figur des Ormus wahrgenommen werden31. Die beiden Welten werden mit einem ,,[…] fiktionalen Wirklichkeitsmodell[…]“32 beschrieben. Dabei wird zwischen der Welt, in der die Handlung stattfindet, unterschieden und der Parallelwelt, welche nur Ormus sehen kann33. Die Darstellung der Welt in der Handlungsebene wirkt sehr realistisch, da sie viele Bezüge zur tatsächlichen Welt im 20.Jahrhundert aufzeigt, in Form von Ereignissen und Gegebenheiten34.

[...]


1 Nünning, Ansgar: Metzler Lexikon. Literatur und- Kulturtheorie. Stuttgart 2008, S.455.

2 Ebd. S.455

3 Ebd. S.455

4 Zerweck, Bruno: Synthese aus Realismus und Experiment. Der englische Roman der 1980er und 1990er Jahre aus erzähltheoretischer und kulturwissenschaftlicher Sicht. Gießen 2001, S.226.

5 Ebd. S.226

6 Vgl Dr. Scholze-Stubenrecht, Werner, Prof. Dr. Hoberg, Rudolf, Dr. Hoberg, Ursula, Folz, Jürgen, Prof. Dr. Riecke, Jörg: Duden. Die deutsche Sprache. Wörterbuch in drei Bänden GELU-PYXI. Berlin 2014, S.868f.

7 Vgl. ebd.S.868f

8 Vgl. ebd.S.868f

9 Vgl. ebd. S.868f

10 Vgl. ebd. S.868f

11 Nünning, Ansgar: Metzler Lexikon. Literatur- und Kulturtheorie, 2008, S.266.

12 Ebd. S.266

13 Nünning, Ansgar: Metzler Lexikon. Literatur- und Kulturtheorie.2008, S.266. 5

14 Vgl. ebd.S.266

15 ebd. S.584.

16 Vgl. ebd. S.584

17 Vgl. ebd. S.584

18 Vgl. ebd. S.584

19 Walther, Lutz: Antike Mythen und ihre Rezeption. Ein Lexikon. Leipzig 2003, S.181

20 Ovidius Naso,P: Metamorphosen. Stuttgart 2012, S.523.

21 ebd. S.523.

22 ebd. S.523.

23 Vgl. ebd. S.523f

24 Ovidius Naso,P: Metamorphosen. Stuttgart 2012, S.527.

25 Vgl. ebd. S.527

26 Vgl. ebd. S.527.

27 ebd. S. 527

28 ebd. S.527

29 Vgl. ebd. S.230.

30 Vgl. ebd. S.230.

31 Vgl. ebd. S.230

32 ebd. S.234

33 Vgl. ebd S.234

34 Vgl. Zerweck, Bruno: Die Synthese aus Realismus und Experiment. Der englische Roman der 1980er und 1990er Jahre aus erzähltheoretischer und kulturwissenschaftlicher Sicht, 2001, S.234f.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Vergleich der Figur des Grenzgängers im Orpheus Mythos von Ovid und im Roman "The Ground Beneath Her Feet" von Salman Rushdie
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Mythos Orpheus- Wandlungen eines mythischen Stoffes
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V351381
ISBN (eBook)
9783668376816
ISBN (Buch)
9783668376823
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
vergleich, figur, grenzgängers, orpheus, mythos, ovid, roman, ground, beneath, feet, salman, rushdie
Arbeit zitieren
James Glosterfrau (Autor), 2014, Der Vergleich der Figur des Grenzgängers im Orpheus Mythos von Ovid und im Roman "The Ground Beneath Her Feet" von Salman Rushdie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351381

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