Das Spiel mit weiblichen Identitäten oder Selbstinszenierung? Analyse der Fotoserie "Untitled Film Stills" von Cindy Sherman


Hausarbeit, 2015
18 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffserklärungen
2.1 Maskerade
2.2 Film Still

3. Cindy Sherman – Spiel mit Identität
3.1. Untitled Film Still # 11
3.2. Untitled Film Still # 10
3.3. Untitled Film Still # 16

4. Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Seminararbeit habe ich mich mit Fotografien der Serie Untitled Film Stills von Cindy Sherman auseinandergesetzt. Cindy Sherman spielt in ihren Arbeiten durch Maskerade mit Identität(-en). Denn sie spielt auf jeder ihrer Fotografien eine andere Rolle, indem sie auf jedem der 69 Bilder eine andere Frau darstellt. Sie sehen sich manchmal vielleicht ähnlich, aber es kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, dass es sich um ein und dieselbe Frau handelt. Das ist für mich das Faszinierende an Cindy Sherman. Sie schafft es so ihren Körper zu inszenieren, dass sie auf jedem ihrer Bilder anders aussieht, obwohl sie sich doch jedes Mal selbst fotografiert. Dadurch stellt sich mir die Frage, inwiefern Cindy Sherman in den Untitled Film Stills mit Maskerade spielt um sich zu inszenieren, ist ihr Körper doch in jeder Fotografie selbst zu sehen. Dieser Frage versuche ich nachzugehen. Dazu erläutere ich zunächst Begriffe, die in diesem Kontext eine wichtige Rolle spielen. Danach befasse ich mich mit den Untitled Film Stills im Allgemeinen und versuche eine Antwort auf meine Fragestellung zu finden, indem ich drei von mir ausgewählte Bilder beschreibe und versuche zu analysieren.

2. Begriffserklärungen

Bevor ich zum eigentlichen Teil dieser Hausarbeit gelange, erachte ich es für wichtig zwei Begriffe, die im Laufe dieser Arbeit häufiger zu lesen sein werden, zu erläutern. Zum einen ist es der Begriff Maskerade, der im Zusammenhang mit Körperinszenierung und (Geschlechts-) Identität oftmals fallen wird. Zum Anderen möchte ich den aus dem Englisch stammenden Begriff Film Still erklären, um dann auf die Untitled Film Stills von Cindy Sherman eingehen zu können.

2.1 Maskerade

Der Begriff der Maske ist von dem Begriff Maskerade zu differenzieren. Maske kommt aus dem Französischen von masque und bedeutet so viel wie Gesichtslarve oder Kostüm. Unter einer Maskerade sind jedoch Strategien der Inszenierung von Geschlechtsidentitäten zu verstehen.[1]

„Maskerade als Verhüllung heißt einerseits dasjenige, was sich hinter der Maske verbirgt, erst mit den Attributen der Eigentlichkeit und des Essentiellen auszustatten, andererseits wird die Verhüllung zum einzig Zugänglichen und Sichtbaren, das Uneigentliche wird zum Modus der (Re-)Präsentation.“[2] Eine Person die mit Maskeraden arbeitet versteckt auf der einen Seite das Eigene und lässt sich neue Attribute und Eigenschaften zukommen. Auf der anderen Seite ist für Menschen, die diese Person betrachten nur das Sichtbare zugänglich, das was diese Person vorgibt zu sein wird angenommen und als eigentliche Wirklichkeit wahrgenommen.

2.2 Film Still

Der englische Begriff Film Still bedeutet ins Deutsche übersetzt Filmstandbild. Dieses entsteht normalerweise indem ein Fotograf am Filmset bestimmte Situationen und Szenen fotografiert. Diese Bilder werden dann als „Werbe- bzw. Pressematerial für Medien und Schaukästen der Kinos (...)“[3] genutzt. Sie sollen Publikum anlocken und Interesse wecken.

Dadurch, dass sie meist nichtssagend sind, lassen sie viel Platz für eigene Interpretation.[4] So ist zum Beispiel in Abbildung 1 die Schauspielerin Romy Schneider in dem Film „Was gibt´s Neues, Pussy?“ zu sehen. Sie trägt ein kariertes Kleid, das an den Knien endet. Die Ärmel sind hochgefaltet bis über die Ellbogen. Ihre Haare sind zurück gebunden und sie trägt ein Kopftuch. Sie steht in einem Zimmer. Auf dem Boden liegt ein Teppich auf dem etwas liegt, das für mich aussieht als wären es Papiere. In ihren Händen befindet sich ein Stuhl, den sie auf dem Kopf an den Füßen festhält. Links neben ihr steht ein Tisch auf dem ein Stuhl steht. Er liegt mit dem Sitz auf dem Tisch und die Stuhlbeine zeigen nach oben. Also so, wie die Frau den Stuhl auch in den Händen hält. Der Blick von ihr ist in die Kamera gerichtet, das heißt sie schaut die betrachtende Person direkt an. Sie wirkt verzweifelt, beziehungsweise verärgert. Auf der Stirn sind Falten zu sehen und ihre Lippe ist leicht nach oben gezogen. Auf den ersten Blick wirkt es so, als wolle sie den Stuhl den sie in der Hand hält dem Betrachter entgegen werfen. Mich macht dieses Bild neugierig und es stellen sich mir unvermeidliche Fragen, wie zum Beispiel: „Was ist passiert, dass sie so verärgert drein schaut?“, „Will sie den Stuhl wirklich werfen, oder stellt sie ihn lediglich auf den Boden?“, „Was passiert wohl als nächstes?“. Damit hat das Standbild seinen Zweck erfüllt. Die betrachtende Person ist neugierig geworden und es hat ein gewisses Interesse geweckt. Mit diesem Medium arbeitet auch Cindy Sherman in ihren Untitled Film Stills.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Romy Schneider. 1965 in: "Was gibt's Neues, Pussy?"

3. Cindy Sherman – Spiel mit Identität

Die Untitled Film Stills sind eine „Serie von 69 kleinformatigen Schwarzweißfotografien.“[5] In jedem ist „eine einzelne Frauengestalt“[6] zu erkennen. Sie steht immer vor einem realen Hintergrund und wird stets von Cindy Sherman selbst verkörpert. Dadurch ist sie sowohl Subjekt, als auch Objekt in ihren Arbeiten.[7] Denn auch den Auslöser der Kamera betätigt sie immer selbst. In manchen Fotografien ist der Selbstauslöser offensichtlich zu sehen (Abbildung 2), in anderen kann er nur erahnt werden, weil ein Kabel zu sehen ist (Abbildung 3) und in wieder anderen ist weder der Selbstauslöser noch ein Kabel zu sehen (Abbildung 4). Auffällig an den Untitled Film Stills ist außerdem, dass sie alle Untitled sind. Das heißt, Cindy Shermans Fotografien haben keinen Namen. Die Galerie MetroPictures nummerierte die Bilder willkürlich, um sie besser zu identifizieren.[8] Dadurch, dass die Fotografien keine Namen haben, hat die betrachtende Person viel Spielraum für eigene Interpretation. Genau das ist auch Shermans Intention: „Der Betrachter soll die in den Bildern angelegten Geschichten selbst entwickeln und sich einen Titel aussuchen.“[9] In den Bildern sind vermeintliche Momentaufnahmen zu sehen, die doch nur gestellt sind. „Die fotografische Aufnahme erscheint wie die „Realität“ und vice versa[10] – die Grenzziehung zwischen Kunst und Fiktion wird fragwürdig.“[11]

Cindy Sherman schlüpft in ausgedachte Filmrollen, die es so nie gegeben hat. Doch kommt es immer wieder vor, dass betrachtende Personen Parallelen zu bestimmten Filmszenen ziehen. So erinnert Untitled Film Still #54 (Abbildung 7) durch die blonden, kurzen Haare der Frau unweigerlich an eine Filmszene mit Marylin Monroe (Abbildung 6). Und auch Untitled Film Still #15 (Abbildung 8) erinnert an eine Filmszene aus dem Film Grease. Doch die betrachtende Person wird enttäuscht werden, denn diese Filmszenen hat es so nie gegeben. Sherman greift gern auf alte Filme, Modezeitschriften, auf das Fernsehen und die Werbung zurück. Sie erschließt dadurch ein großes Bildreservoir.[12] Ihre Werke erinnern an Filme aus den 1950er und 1960er Jahren. In diesen Filmen haben Frauen oftmals verführerisch-laszive Rollen, die den Männern den Kopf verdrehen sollen. Sie sind immer gut gekleidet und (außer-) gewöhnlich schön. Außerdem wirken sie sehr naiv und zugleich intelligent.[13] Dieses Frauenbild bringt Sherman ins Wanken, indem sie es in einen neuen Kontext bringt. Sie „nimmt bewußt {sic!} die Posen der stereotypischen Heldin des Hollywood-Kinos der Nachkriegszeit an(...)“[14] und dekonstruiert dieses Frauenbild mit ihren Arbeiten, indem sie „(...) unter der adretten Oberfläche Anzeichen von Angst und Beunruhigung, von Einsamkeit und Entfremdung (...)“[15] bemerkbar macht. „Wenn es eine kritische Konstante im Werk von Cindy Sherman gibt, ist es die Demaskierung der gesellschaftlichen Maskenbildnerei von Identitätszwangsjacken für die sogenannte „Frau“.“[16]

Dieses soll in den kommenden Bildbeispielen aufgezeigt werden.

3.1. Untitled Film Still # 11

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Sherman, Cindy: Untitled Film Still #11. 1978. Fotografie. The Museum of Modern Art, New York.

Auf dieser Fotografie (Abbildung 2) ist eine liegende Frau auf einem Bett zu sehen. Rechts und links neben dem Bett stehen Nachttische. Auf dem rechten steht ein Wecker der 11.20h anzeigt. Dadurch, dass es sich um eine Schwarzweißfotografie handelt, kann nicht an Lichtverhältnissen fest gemacht werden, ob es Tag oder Nacht ist. Auf dem Bett ist eine Tagesdecke aufgelegt. Die Frau liegt falschherum auf dem Bett. Der Kopf ist am Fußende und die Beine sind am Kopfende des Bettes. Außerdem liegt sie quer im Bett. Sie trägt ein helles, langes Kleid aus Spitze und dunkle, spitze Schuhe. Um ihren Hals trägt sie eine perlenbesetzte Kette. Ihre Kleidung wirkt sehr hochwertig und teuer. Sie ist geschminkt und sie trägt einen lockigen Kurzhaarschnitt. Ob es sich um eine Perücke handelt, oder ob es sich um ihre echten Haare handelt, ist nicht auszumachen. Dieser Haarschnitt erinnert an Marilyn Monroe oder auch an Doris Day (Abbildung 5 und 6). In der linken Hand hält sie ein weißes Tuch, das nach einem Taschentuch aussieht. Aus ihrer rechten Hand verläuft ein Kabel, das zu einem Selbstauslöser gehört. Wenn sich eine Person dieses Bild ansieht die nicht weiß, dass die Fotografin gleichzeitig auch das eigene Modell ist, wird das Kabel wahrscheinlich als störend empfunden und nicht verstanden werden.

Der Blick der Frau richtet sich gegen die Decke und ihr Mund ist leicht geöffnet. Auf mich wirkt ihr Gesichtsausdruck als hätte sie gerade geweint. Dazu würde auch das vermeintliche Taschentuch in ihrer linken Hand passen.

Auf diesem Bild lässt sich sehr gut zeigen, wie Cindy Sherman das weibliche Rollenbild dekonstruiert. Die Fotografie erinnert an eine Filmszene der 1950er oder 1960er Jahre. Die Geschichte dazu könnte sein: Eine Frau wartet ein einem Hotelzimmer auf ihren Liebhaber, der womöglich verheiratet ist. Sie zieht ihr hübsches Kleid an, das sie einst von ihm geschenkt bekommen hat, schminkt sich und ist voller freudiger Erwartungen auf ihren Liebsten. Als er endlich eintrifft, eröffnet er ihr jedoch, dass ihre Liebesbeziehung keinerlei Perspektive mehr habe. Er verschwindet daraufhin und geht wieder zurück zu seiner Frau. In ihrer Verzweiflung legt sie sich falsch herum auf das Bett und beginnt zu weinen. Wenn dies die dazugehörige Filmszene gewesen wäre, dann wäre das sehr untypisch für den Hollywood-Film der 1950er und 1960er Jahre. Denn dort werden kaum weinende Frauen gezeigt. Außerdem nimmt Sherman der betrachtenden Person die Illusion, dass es sich um eine echte, gerade so geschehende Situation handeln könnte, indem sie sich ganz offensichtlich mit dem Selbstauslöser in der Hand fotografiert.

Hinzu kommt die helle Farbe des Kleides. Ob es sich um ein weißes oder ein beiges Kleid handelt lässt sich auf Grund der Schwarzweißfotografie nicht genau feststellen. Jedoch erinnert ein helles Kleid meist an ein Hochzeitskleid. Die Farbe Weiß steht in der westlichen Kultur für Reinheit und Unschuld.[17] Diese Attribute würden im Widerspruch zu der Filmszene stehen. Denn eine Frau die eine Affäre mit einem verheirateten Mann pflegt, ist alles andere als unschuldig. Wobei in anderen Kulturen die Farbe Weiß auch als Farbe der Trauer gesehen werden kann.[18] Dieses Attribut würde dann eher zu der weinenden Frau auf dem Bett passen.

3.2. Untitled Film Still # 10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Sherman, Cindy: Untitled Film Still #10. 1978. Fotografie. The Museum of Modern Art, New York.

Auf dieser Fotografie (Abbildung 3) ist eine kniende Frau am Boden zu sehen. Es sieht so aus, als hält sie gerade in ihrer Bewegung inne. Sie trägt kniehohe dunkle Stiefel, einen geblümten Rock, ein helles Oberteil mit wenig Ausschnitt und über ihren Schultern liegt eine dunkle Jacke, die auch ein Jackett sein könnte. Sie ist leicht geschminkt und hat eine asymmetrische Frisur, die auf ihrer rechten Seite länger ist, als auf der linken. Auf Grund der Asymmetrie könnte es sich aber auch um eine Perücke handeln. Unter der Jacke oder dem Jackett verläuft ein Kabel, das auf den Selbstauslöser deuten könnte. Vor ihr auf dem Boden liegt eine zerrissene Einkaufstasche auf einem Teppich. Die Frau greift gerade nach einer Schachtel Eier. Es sieht so aus, als ob ihr die Einkaufstasche zerrissen und auf den Boden gefallen ist und sie die Einkäufe jetzt wieder aufsammelt. Im Hintergrund sieht man Teile eines Schrankes und eines Herdes, was darauf schließen lässt, dass sich die Frau in einer Küche befindet. Ihr Blick führt rechts am Betrachter und der Kamera vorbei. Dadurch wirkt es so, als ob ihr jemand gegenüber steht den sie mit ihrem Blick trifft. Die Fotografie ist von oben herab aufgenommen worden. Das bedeutet, die betrachtende Person hat eine gewisse Machtposition, wenn sie vor dem Bild steht. Die Frau wirkt auf mich weder glücklich noch erfreut. Jedoch lässt sich auch keine genaue Emotion aus ihrem Gesicht heraus lesen.

Auch in diesem Bild lässt sich keine Tages- oder Nachtzeit bestimmen, da es sich zum einen um eine Schwarzweißfotografie handelt. Zum anderen ist kein Fenster zu sehen, an dem man eine der Zeiten fest machen könnte. Dadurch, dass auch in dieser Fotografie das Selbstauslöserkabel angedeutet unter dem Mantel zu sehen ist, nimmt Sherman der betrachtenden Person die Illusion, dass es sich um eine tatsächlich geschehende Situation handeln könnte.

[...]


[1] Vgl. Bremerich, Stephanie: http://gender-glossar.de/de/glossar/item/28-maskerade/28-maskerade . Zuletzt abgerufen am 04.02.2015.

[2] Funk, Julika: Die schillernde Schönheit der Maskerade – Einleitende Überlegungen zu einer Debatte. S.18f.

[3] Moser, Walter: http://www.kunst-der-vermittlung.de/dossiers/filmrestaurierung/walter-moser-film-stills-bei-film-rekonstruktion/ (zuletzt abgerufen am 24.01.2015).

[4] Vgl. Schaefer, Dirk: http://www.taz.de/1/archiv/?dig=2004/08/02/a0200 (zuletzt abgerufen am 24.01.2015).

[5] Gropp, Rose-Maria (2014): http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/cindy-sherman-zum-sechzigsten-die-frau-das-bekannte-wesen-12748640.html (zuletzt abgerufen am 24.01.2015).

[6] Silverman, Kaja: Dem Blickregime begegnen. S. 51.

[7] Vgl. ebd. S.52

[8] Vgl. Sherman, Cindy: The Complete Untitled Film Stills. S. 7.

[9] Felix, Zdenek: Der latente Schrecken der Bilder von Cindy Sherman. S.9.

[10] Anmerkung: vice versa meint, dass es im Umkehrschluss genauso ist.

[11] Käufer, Birgit: Die Kunststücke der Cindy Sherman. Doppelte Mimikry versetzt Grenzen in Bewegung. S.183.

[12] Vgl. Felix, Zdenek/ Nordgren, Sune/ Schwander, Martin: Vorwort. S.7

[13] Vgl. Vielhaber, Anna Sarah: Der populäre deutsche Film 1930-1970. S.103.

[14] Bronfen, Elisabeth: Das andere Selbst der Einbildungskraft: Cindy Shermans hysterische Performanz. S. 21.

[15] Felix, Zdenek: Der latente Schrecken der Bilder von Cindy Sherman. S. 12.

[16] Neven Du Mont, Gisela; Dickhoff, Wilfried (Hrsg.): Kunst Heute Nr. 14. S.10.

[17] Vgl. Waßmer, Michael (2009): Die Bedeutung von Markenpolitik und Markenpsychologie für Medienunternehmen. S.34.

[18] Vgl. Müller, Stefan; Gelbrich, Katja (2014.): Interkulturelle Kommunikation. S.200.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Das Spiel mit weiblichen Identitäten oder Selbstinszenierung? Analyse der Fotoserie "Untitled Film Stills" von Cindy Sherman
Hochschule
Technische Universität Darmstadt  (Mode und Ästhetik)
Veranstaltung
Körperinszenierung und Ästhetik
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V351466
ISBN (eBook)
9783668388499
ISBN (Buch)
9783668388505
Dateigröße
1937 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cindy Sherman, Identität, Selbstinszenierung, Filmanalyse, Fotoanalyse
Arbeit zitieren
Tabea Nau (Autor), 2015, Das Spiel mit weiblichen Identitäten oder Selbstinszenierung? Analyse der Fotoserie "Untitled Film Stills" von Cindy Sherman, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351466

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