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Die Griechen in Unteritalien. Ein Führer durch Unteritalien

Título: Die Griechen in Unteritalien. Ein Führer durch Unteritalien

Redacción Científica , 2015 , 21 Páginas

Autor:in: Sigrid Vollmann (Autor)

Arqueología
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Dieser Text bietet eine kurze Abhandlung der griechischen Kolonisation in Unteritalien.

Durch die griechische Kolonisation siedelten die Griechen sich in Unteritalien an, lebten dort ihre eigene Kultur, vermischten sich mit der bestehenden Kultur und haben bis heute dort ihre Spuren hinterlassen. Es kam nicht nur zum Kulturaustausch mit den Etruskern, sondern auch mit den Puniern und den späteren Römern.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Magna Graecia – die Griechen in Unteritalien

Italiotischer Bund:

Die Pythagoreer:

Städtische Strukturen:

Kult:

Verwaltung und Politik:

Apulische Vasenmalerei:

Reggio di Calabria:

Lokri:

Der ionische Tempel

Demeter Heiligtum:

Aphrodite Heiligtümer:

Das Theater

Häuser:

Die Pinakes:

Der Ludovisi Thron:

Elea

Herakleia:

Demeterheiligtum:

Sybaris:

Bronzestatuen von Riace:

Lakinion:

Tempel der Hera Lacinia:

Kroton:

Tarent:

Metapont:

Paestum:

Hera –Tempel:

Athena Tempel:

Poseidon Tempel:

Baiae:

Cumae:

Pozzuoli:

Kaulonia:

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die historischen, kulturellen und politischen Entwicklungen in der Region Magna Graecia im südlichen Italien. Ziel ist es, die griechische Besiedlung, die städtische Organisation sowie das Zusammenwirken mit lokalen Kulturen und der aufstrebenden römischen Macht zu analysieren.

  • Gründungsgeschichte und soziopolitische Struktur der griechischen Kolonien.
  • Philosophische und religiöse Einflüsse, insbesondere der Pythagoreer.
  • Architektonische Merkmale und sakrale Baukunst in den Tempelanlagen.
  • Kultureller Austausch und künstlerische Zeugnisse, wie die apulische Vasenmalerei.
  • Der Übergang zur römischen Herrschaft und die damit einhergehende kulturelle Transformation.

Auszug aus dem Buch

Die Pythagoreer:

Es handelt sich um eine religiös-philosophische Schule, die von Pythagoras von Samos gegründet worden ist, der von dort nach Großgriechenland auswanderte und sich in Kroton niederließ. Aufgrund der schlechten Quellenlage kann man nicht alle Fragen rund um diese Schule schlüssig beantworten. In vielen unteritalischen Städten kam es zur Verbreitung dieser Lehre und zu weiteren Schulen, die auch massiv in das politische Leben eingriffen und sich als Reformatoren bezeichneten. Dies führte zeitweilig zu massiven Unruhen und auch zur Vertreibung des Pythagoras.

Die Hauptaussage der Pythagoreer ist, dass der Kosmos eine nach einem bestimmten Zahlenverhältnis aufgebaute Einheit bildet, deren Bestandteile sich ebenso harmonisch zu gestalten haben. Demnach glauben sie auch daran, dass auch bei Familie, Staat, Natur etc. Harmonie zu herrschen hat.

Zusammenfassung der Kapitel

Magna Graecia – die Griechen in Unteritalien: Einführung in die geografische und historische Bedeutung der Region, einschließlich der Einwanderungswellen und der sozioökonomischen Grundlagen der Kolonien.

Reggio di Calabria: Beschreibung der Gründung, strategischen Bedeutung für die Kontrolle der Meerenge sowie der künstlerischen Blüte der Stadt.

Lokri: Überblick über die Geschichte dieser mächtigen Stadt am Ionischen Meer, ihre Gesetze, Tempelbauten und die charakteristischen Funde wie die Pinakes.

Elea: Darstellung der Stadt als Wirkungsort der eleatischen Philosophen und deren Einbindung in römische Strukturen.

Herakleia: Untersuchung der Stadtgeschichte, des Demeterheiligtums und der städtebaulichen Anlage auf der Strandterrasse.

Sybaris: Analyse des sagenumwobenen Reichtums, der sozialen Struktur und des Untergangs der Stadt im Konflikt mit Kroton.

Bronzestatuen von Riace: Untersuchung der Fundgeschichte und kunsthistorischen Einordnung der bedeutenden männlichen Statuen.

Lakinion: Analyse der sakralen Bauten und der Bedeutung des Tempels der Hera Lacinia.

Kroton: Darstellung der Stadtgeschichte, der Verbindung zu Pythagoras und der kriegerischen Auseinandersetzungen.

Tarent: Analyse der spartanischen Gründung, der politischen Entwicklung zur Demokratie und der Rolle im Kampf gegen Rom.

Metapont: Überblick über die Gründungsgeschichte und die architektonische Analyse der dorischen Tempelanlagen.

Paestum: Detaillierte Betrachtung der Tempelarchitektur, insbesondere des Hera-, Athena- und Poseidontempels.

Baiae: Schilderung des Niedergangs der Stadt als Hafen und ihres Aufstiegs zum römischen Heilbad.

Cumae: Beschreibung der antiken Blüte, der Verbindung zum Orakel der Sibylle und der schrittweisen Romanisierung.

Pozzuoli: Analyse der Rolle als bedeutender Hafen und Drehscheibe zwischen Rom und der griechischen Welt.

Kaulonia: Kurze Betrachtung der ungeklärten Gründungsgeschichte der Stadt.

Schlüsselwörter

Magna Graecia, Großgriechenland, Pythagoreer, Tempelarchitektur, Kolonisation, Unteritalien, Romanisierung, Tarent, Kroton, Paestum, Sibylle, Antike, Vasenmalerei, Historische Geografie, Politische Geschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit bietet eine umfassende Analyse der griechischen Kolonisation in Süditalien, beleuchtet die soziopolitischen Strukturen, philosophischen Strömungen und die architektonischen Hinterlassenschaften bis zur römischen Assimilation.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Gründungsgeschichte einzelner Stadtstaaten, dem Einfluss religiöser und philosophischer Schulen wie der Pythagoreer sowie der baulichen Entwicklung von Tempelanlagen und städtischen Infrastrukturen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, ein detailliertes Bild der griechisch geprägten Kultur in Unteritalien zu zeichnen und die Transformation dieser Städte unter dem Einfluss lokaler Gegebenheiten und späterer römischer Herrschaft darzustellen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewandt?

Es handelt sich um eine historische und archäologische Übersichtsarbeit, die antike Quellen, Inschriftenfunde und architektonische Analysen heranzieht, um die Entwicklung der Region Magna Graecia zu rekonstruieren.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in Einzelanalysen der bedeutendsten Städte, wobei architektonische Details, religiöse Kulte und politische Ereignisse der jeweiligen Stadtstaaten im Zentrum stehen.

Welche Schlagworte charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Magna Graecia, Pythagoreer, Tempelarchitektur, Kolonisation, Romanisierung sowie die Nennung bedeutender Zentren wie Tarent, Kroton und Paestum.

Welche Rolle spielten die Pythagoreer in den griechischen Städten Süditaliens?

Sie wirkten als religiös-philosophische Schule, die teilweise massiven Einfluss auf die Politik ausübte, als Reformatoren auftrat, aber aufgrund politischer Spannungen auch Verfolgung und Vertreibung erfuhr.

Warum war der Untergang etruskischer Herrschaft für Cumae von Bedeutung?

Nach der militärischen Niederlage der Etrusker gegen Syrakus im Jahr 474 v. Chr. entstand ein Machtvakuum, das den weiteren politischen Wandel in der Region und die spätere Expansion der Osker ermöglichte.

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Detalles

Título
Die Griechen in Unteritalien. Ein Führer durch Unteritalien
Autor
Sigrid Vollmann (Autor)
Año de publicación
2015
Páginas
21
No. de catálogo
V351949
ISBN (Ebook)
9783668384804
ISBN (Libro)
9783668384811
Idioma
Alemán
Etiqueta
griechen unteritalien führer
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sigrid Vollmann (Autor), 2015, Die Griechen in Unteritalien. Ein Führer durch Unteritalien, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351949
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