Dieser Text bietet eine kurze Abhandlung der griechischen Kolonisation in Unteritalien.
Durch die griechische Kolonisation siedelten die Griechen sich in Unteritalien an, lebten dort ihre eigene Kultur, vermischten sich mit der bestehenden Kultur und haben bis heute dort ihre Spuren hinterlassen. Es kam nicht nur zum Kulturaustausch mit den Etruskern, sondern auch mit den Puniern und den späteren Römern.
Inhaltsverzeichnis
- Magna Graecia - die Griechen in Unteritalien
- Italiotischer Bund
- Die Pythagoreer
- Städtische Strukturen
- Kult
- Verwaltung und Politik
- Apulische Vasenmalerei
- Reggio di Calabria
- Lokri
- Der ionische Tempel
- Demeter Heiligtum
- Aphrodite Heiligtümer
- Das Theater
- Häuser
- Die Pinakes
- Der Ludovisi Thron
- Elea
- Herakleia
- Demeterheiligtum
- Sybaris
- Bronzestatuen von Riace
- Lakinion
- Tempel der Hera Lacinia
- Kroton
- Tarent
- Metapont
- Paestum
- Hera-Tempel
- Athena Tempel
- Poseidon Tempel
- Baiae
- Cumae
- Pozzuoli
- Kaulonia
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Der Text befasst sich mit der Geschichte der griechischen Kolonien in Unteritalien, auch bekannt als Magna Graecia. Er beleuchtet die Entstehung und Entwicklung dieser Städte, ihre Kultur, Politik und Religion sowie ihre Beziehungen zu anderen Kulturen und insbesondere zu Rom.
- Die Gründung und Entwicklung der griechischen Städte in Unteritalien
- Die kulturelle und politische Bedeutung der Magna Graecia
- Die Rolle des italiotischen Bundes
- Der Einfluss der griechischen Kultur auf die Entwicklung Roms
- Die Auswirkungen der römischen Expansion auf die griechischen Städte in Unteritalien
Zusammenfassung der Kapitel
Der Text beginnt mit einer Einführung in die Magna Graecia und ihrer Bedeutung in der Antike. Anschließend werden die einzelnen Städte und Regionen der Magna Graecia näher beleuchtet, darunter Cumae, Sybaris, Kroton, Tarent, Paestum und viele mehr. Es werden die jeweiligen Besonderheiten der Städte, ihre Geschichte, ihre Kultur und ihre Kunst behandelt. Darüber hinaus geht der Text auf die politischen und militärischen Beziehungen zwischen den griechischen Städten und den umliegenden Völkern, insbesondere den Etruskern und den Römern, ein. Der Text beleuchtet auch die Rolle der griechischen Philosophie in der Magna Graecia, insbesondere die Lehren der Pythagoreer.
Schlüsselwörter
Magna Graecia, griechische Kolonien, Unteritalien, Italiotischer Bund, Pythagoreer, Cumae, Sybaris, Kroton, Tarent, Paestum, Etrusker, Römer, griechische Kultur, griechische Philosophie, politische Beziehungen, militärische Konflikte.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet der Begriff "Magna Graecia"?
Er bezeichnet die Gebiete in Unteritalien und Sizilien, die ab dem 8. Jahrhundert v.Chr. von griechischen Siedlern kolonisiert wurden.
Welche griechischen Städte in Italien werden im Text behandelt?
Unter anderem Cumae, Sybaris, Kroton, Tarent, Paestum, Lokri und Elea.
Welchen Einfluss hatten die Pythagoreer in Unteritalien?
Die Schule des Pythagoras in Kroton beeinflusste maßgeblich die Philosophie, Politik und das gesellschaftliche Leben der Region.
Wie veränderte die römische Expansion die griechischen Städte?
Nach und nach wurden die griechischen Poleis in das römische Reich eingegliedert, wobei sie jedoch ihre kulturelle Identität oft beibehielten und Rom kulturell prägten.
Was sind "Pinakes"?
Votivtafeln aus Ton, die besonders in Lokri gefunden wurden und wertvolle Einblicke in den antiken Kult und Alltag geben.
- Arbeit zitieren
- Sigrid Vollmann (Autor:in), 2015, Die Griechen in Unteritalien. Ein Führer durch Unteritalien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/351949