Nietzsches Religionskritik. „Menschliches, Allzumenschliches“ und „Jenseits von Gut und Böse“ im Vergleich


Hausarbeit, 2016

24 Seiten, Note: 2,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „Menschliches, Allzumenschliches“
2.1 Allgemeines
2.2 Zwiespältiges Verhältnis zur Religion
2.3 Gründe für Religiösität
2.4 Religion als etwas Veraltetes
2.5 Religion und Wahrheit
2.6 Christ durch Irrtümer
2.7 Entwicklung der Religionen

3. „Jenseits von Gut und Böse“
3.1 Vorbemerkungen
3.2 Die Irrtümer des Denkens
3.3 Über die Wahrheit
3.4 Die Unwichtigkeit von Gott
3.5 Das religiöse Wesen
3.6 Erklärung für den Fortbestand des Christentums
3.7 Nietzsches Jesusbild

4. Zusammenfassender Vergleich

5. Abschließende Bemerkungen

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bisher hat es kaum einen Philosophen gegeben, über den so viel geschrieben und diskutiert wurde, wie über Friedrich Nietzsche. Jedoch wurde er auch von vielen kritisiert. Grund dafür sind seine offensive und teilweise auch beleidigende Schreibweise und seine oft radikalen Ansichten, die (vor allem in dieser Zeit) kaum jemand öffentlich auszusprechen wagte. Vor allem die Religion ist ein zentrales Thema bei Nietzsche, welches er sehr kritisch behandelt. Beobachtet man seine Einstellungen zur Religion sowie seine Thesen über die Jahre seines Schaffens hinweg, so kann man eine Veränderung über die Zeit hinweg feststellen. Mit dem Wissen, dass sich sein Schaffen über Jahrzehnte erstreckte, ist diese Tatsache nicht weiter verwunderlich, denn er begann in jungen Jahren zu schreiben und zwischen seinem ersten und letzten Werk lag ein jahrelanger Reifeprozess.

Betrachtet man Nietzsches Biographie, scheinen viele der in seinen Werken geäußerten religiösen Einstellungen in einem Widerspruch zu seinem Leben zu stehen. Denn Friedrich Nietzsche stammt aus einer religiösen Familie, deren Vorfahren seit fünf Generationen Pfarrer waren, so auch sein Vater. Daher wuchs Nietzsche in einem evangelischen Pfarrhaus auf, wodurch seine Kindheit von Kirchengesang, Orgelmusik und dem Läuten der Kirchenglocken geprägt war.[1] Bereits mit 13 Jahren verfasste er seine erste philosophische Schrift, in der er das Problem des Bösen und dessen Verbindung zu Gott thematisierte. Bezeichnend dafür könnte der Tod seines Vaters gewesen sein, der verstarb, als Nietzsche erst fünf Jahre alt war.[2] Während seiner Schulzeit kristallisierten sich Nietzsches Begabungen für deutsche Literatur und klassische Sprachen heraus. Im Alter von 14 Jahren begann er mit dem Komponieren von Liedern sowie dem Schreiben von Gedichten und literarischen Abhandlungen. Die Beschäftigung mit Schopenhauer im Alter von 21 Jahren war der Beginn seines philosophischen Interesses. Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte er Theologie und klassische Philologie an der Universität Bonn. Schon nach einem Semester entschied er sich dafür, sein Theologiestudium zu beenden, was zu einem Streit mit seiner Mutter führte. Sein Philologiestudium absolvierte er hingegen erfolgreich und wandte sich daraufhin diesem Berufsfeld zu.[3]

Einerseits mag es überraschend wirken, dass sich jemand, der in einem sehr religiösen Umfeld aufwächst und danach sogar ein Theologiestudium beginnt, schließlich so radikal gegen seine ursprüngliche Religion wendet, sie stark kritisiert und anscheinend sogar Hassgefühle ihr gegenüber entwickelt hat. Andererseits war vermutlich gerade die Tatsache, dass er in seiner Kindheit und Jugend so intensiv mit dem Christentum konfrontiert war, ein Auslöser für seine negative Einstellung. Folgendes Zitat aus Nietzsches „Antichrist“ könnte als Beleg für diese These gelten:

„Man muß das Verhängnis aus der Nähe gesehn haben, noch besser, man muß es an sich selbst erlebt, man muß an ihm fast zu Grunde gegangen sein.“

(Nietzsche 2015, S. 15)

Des Weiteren sah Nietzsche sein Leben als eine „große Loslösung“.[4] Das bedeutet, er versuchte, sich von tief einverleibten Bindungen zu befreien, um ein freidenkender Geist werden zu können. Dafür musste er die Philologie, Schopenhauers Metaphysik des blinden Willens, Wagner Idee einer Erneuerung der Kultur durch Musik und viele Freundschaften aufgeben.[5] Auch sein schlechter gesundheitlicher Zustand verhalf ihm zu diesem Schritt. In einem Brief an seinen Arzt schrieb er, dass sein Leben eine so schwere Last wäre, dass er nicht mehr leben wollen würde, wenn er nicht gerade durch dieses Leiden auf seine größten Erkenntnisse stieße.[6]

Das Thema dieser Arbeit ist Nietzsches Religionskritik und diesbezüglich der Vergleich zwischen den Einstellungen des früheren und des reiferen Nietzsche. Dazu werden einige Abschnitte aus den Werken „Menschliches, Allzumenschliches“ (1878) und „Jenseits von Gut und Böse“ (1886) herangezogen und hinsichtlich Nietsches Einstellungen zur Religion und seiner Schreibweise miteinander verglichen.

2. „Menschliches, Allzumenschliches“

2.1 Allgemeines

In „Menschliches, Allzumenschliches“ äußert sich Nietzsche über Missstände in der menschlichen Gesellschaft. Dabei sieht er einige davon als unveränderlich an, während er bei den anderen hofft, dass sich diese durch ein Umdenken der Menschen noch ändern könnten.[7] Neben der Gesellschaftskritik stehen Moralkritik und Religionskritik im Zentrum des Werkes. Nietzsche nimmt einen neuen Standpunkt ein und verabschiedet sich von einigen seiner ehemaligen Ideale (wie beispielsweise Wagners Kunst). In der Vorrede des Werkes weist er auf die Gefahr hin, „dass der Geist sich etwa selbst in die eignen Wege verlöre und verliebte und in irgend einem Winkel berauscht sitzen bliebe.“[8] Demnach möchte Nietzsche von den Perspektiven der Religion, Wissenschaft und Moral Abstand nehmen, um sich unbeeinflusst von diesen Disziplinen ein eigenes Bild von der Welt zu machen.[9]

2.2 Zwiespältiges Verhältnis zur Religion

Im Kapitel „Ersatz der Religion“ meint Nietzsche, Religion durch Wissenschaft zu ersetzen, sei gefährlich und daher nicht ratsam. Noch eher als Ersatz geeignet wäre die Philosophie, wobei man nicht vergessen darf, dass auch diese nicht vollständig die Funktionen der Religionen übernehmen kann. Schließlich werden durch Religionen Bedürfnisse befriedigt (wie beispielsweise Erklärungen für rational unerklärliche Phänomene und das Nehmen der Angst vor dem Tod), so wie es mithilfe der Philosophie nicht möglich ist, da diese auf Vernunft beruht, während religiöse Bedürfnisse aus Vernunftlosigkeit entstehen.[10]

Einerseits bezeichnet Nietzsche die Religion als unvernünftig und sagt indirekt aus, es wäre besser, die Bedürfnisse, welche uns zur Religiösität bewegen, würden nicht existieren. Andererseits hält er es aber auch für gefährlich, sie durch Wissenschaft zu ersetzen. Der Grund dafür ist, dass durch das Akzeptieren aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und damit verbunden der Absage an die Religion, das bisherige Weltbild zerstört werden würde. Beispielsweise könnte man nicht mehr an ein Leben nach dem Tod glauben, wenn man sich nur noch auf die Wissenschaft beriefe. Dies würde zu größerer Angst vor dem Tod und größerem Schmerz bei Verlust einer geliebten Person führen. Des Weiteren vertritt Nietzsche jedoch bereits die Einstellung, die Religion wäre – im Gegensatz zur Philosophie – etwas Vernunftloses. Er beschreibt sie jedoch noch nicht als etwas vorrangig Negatives, da sie bestimmte Funktionen erfüllt, so wie es keine andere Disziplin vermag und den Menschen Sicherheit geben kann.

Nietzsche befürchtet, das Leben mancher Menschen könnte ohne ihren Glauben bedeutungslos werden. Demzufolge bezeichnet Nietzsche sowohl den Glauben an Gott als nihilistisch, weil er unserer Welt ihre eigenständige Bedeutung nehme, als auch die Annahme, es gebe keinen Gott, da dadurch alles seine Bedeutung verliere.[11]

Somit scheint Nietzsches Verhältnis zur Religion zwiespältig zu sein, da er sie einerseits als unvernünftig und andererseits als (zumindest für gewisse Menschen) notwendig betrachtet.

Zu dem Zeitpunkt, als Nietzsche „Menschliches, Allzumenschliches“ verfasste, ging er noch davon aus, dass unsere Illusionen uns zu einem glücklicheren Leben verhelfen. Würden wir das wahre Wesen der Welt begreifen, so müssten wir mit einer großen Enttäuschung leben. Die Welt seinicht von sich aus schön, sondern nur unsere Vorstellung davon lasse sie uns als bedeutungsvoll und wundervoll wahrnehmen. Demnach würde der radikale Wille zur Wahrheit zu einer Weltverneinung führen, da man dadurch die vertraute Welt aufgebe und Gefahr laufe, sich in Orientierungslosigkeit zu verlieren.[12] Diese Ansicht ist der Grund, wieso er es für gefährlich erachtet, die Religion durch Wissenschaft zu ersetzen und es den religiösen Menschen zugesteht, an ihrer Religion festzuhalten. In „Jenseits von Gut und Böse“ ändert sich diese Einstellung, was im späteren Vergleich genauer veranschaulicht wird.

2.3 Gründe für Religiösität

Im Kapitel „Mit Vorteil religiös sein“ nennt Nietzsche einen Grund dafür, wieso Leute religiös werden: Sie erleben ihr Leben als leer und eintönig. Als Folge dieser trostlosen Erkenntnis, religiös zu werden, sei verständlich und legitim, solange sie nicht versuchen, anderen ihre Religion aufzuzwingen, obwohl diese sie gar nicht brauchen.[13] Des Weiteren meint er, Religion sei für alle nützlich, „welche sich nicht auf irgend ein Waffenhandwerk verstehen – Mund und Feder als Waffen eingerechnet.“[14]

Nietzsche stellt hier die Religion als etwas dar, das Leute benutzen können, um Schwächen auszugleichen oder sich besser zu fühlen. Hier kann man bereits hintergründig seinen späteren Grundgedanken erkennen, Religion sei etwas für die Schwachen. Der Unterschied zum reiferen Nietzsche ist jedoch, dass er es zu diesem Zeitpunkt noch nicht als etwas Schlechtes ansieht, religiös zu sein, sondern als gerechtfertigt und verständlich, wenn man danach bedürfe. Er betrachtet die Religion als ein Mittel zum Zweck, für jene Leute, die alleine nicht stark genug sind, ihr Leben zu meistern. Er versucht zwar unterschwellig, die Leute, die die Religion nicht brauchen, als positiver oder „besser“ darzustellen, gesteht jedoch den „Bedürftigen“ ihre Religion noch zu, ohne sie dafür zu kritisieren. Nur jemandem seine Religion aufdrängen zu wollen, sei etwas Verwerfliches.[15]

2.4 Religion als etwas Veraltetes

Im Kapitel „Christentum als Altertum“ verweist Nietzsche auf die Absurdität, heute noch an etwas zu glauben, das sich vor 2000 Jahren ereignet hat und für das es keinen Beweis gibt. Er stellt sich die Frage, wieso Menschen noch heute an einen Mann glauben, der vor 2000 Jahren gelebt hat und behauptete, der Sohn Gottes zu sein. Schließlich neigen Menschen bei allen anderen Angelegenheiten immer zum Suchen nach Beweisen. Des Weiteren macht er darauf aufmerksam, dass viele Grundvorstellungen des Christentums heutzutage veraltet seien. Ein Beispiel dafür ist das Kreuz als Symbol des Christentums, obwohl Menschen aus heutiger Zeit die ursprüngliche Bedeutung des Kreuzes gar nicht mehr kennen. Schon diese Tatsache zeigt, dass es dem modernen Leben widerspricht, alten bzw. veralteten Glaubensvorstellungen nachzuhängen.[16]

Nietzsche stellt hier seine Skepsis gegenüber der heutigen Relevanz des Christentums dar und das Unverständnis dafür, wie man so etwas heute noch glauben könne. Er geht dabei eher behutsam vor, indem er keine offensichtlichen Vorwürfe gegen das Christentum äußert, sondern eher die Überlieferung der Fakten und die zeitliche Angemessenheit infrage stellt. Als er sich zu den fehlenden Beweisen äußert, stellt er das eher wie ein Aufwerfen von Fragen dar als einen direkten Vorwurf. Außerdem könnte es auch mehr als Kritik an den Gläubigen als am Christentum selbst verstanden werden, denn sie seien es, die es ohne Suche nach Beweisen glauben. Hauptpunkt seiner Kritik ist die Tatsache, dass das Christentum sich in den 2000 Jahren nicht verändert habe und somit veraltet sei, da man nicht davon ausgehen könne, dass sich die Menschheit über eine so lange Zeit hinweg nicht verändere. Ob seiner Meinung nach dem Christentum nur eine zeitliche Anpassung fehle, wodurch es für die jetzige Zeit praktikabel werden würde, lässt sich nicht eindeutig herauslesen.

2.5 Religion und Wahrheit

Im Kapitel „Die Wahrheit in der Religion“ schreibt Nietzsche über Ansichten der Gegner der Aufklärung. Diese schrieben der Religion zu, das tiefste Verständnis der Welt zu enthalten, welches man mithilfe der Wissenschaft aus dem mythologischen Kontext abstrahieren könnte, um die darin versteckte Wahrheit zu erkennen. Dies ist jedoch laut Nietzsche ein großer Irrtum, denn keine Religion enthalte eine Wahrheit, und genauso wenig bestünde zwischen Religion und Wissenschaft irgendeine Verwandtschaft. Nur aus Ängsten und Irrtümern wurde diese hineininterpretiert. Dennoch wäre es besser, schwermütig zu leben, anstatt sich in den christlichen Glauben zu flüchten, denn dies sei vom heutigen Stand der Erkenntnis aus nicht mehr möglich, „ohne sein intellektuelles Gewissen heillos zu beschmutzen“.[17]

Nietzsche kritisiert hier das Rechtfertigen der Religion als eine mystifizierte Wahrheit. Denn obwohl dies plausibler erscheint, als die Lehren der Religion wortwörtlich aufzufassen, hält er es für einen Irrtum oder eine Strategie der Zurechtlegung. Am meisten scheint ihn daran zu stören, dass hierbei von einer Beziehung zwischen Wissenschaft und Religion ausgegangen wird, die er stark bezweifelt. Für ihn sind dies zwei Disziplinen, die sich nicht miteinander vereinbaren lassen.[18] Eine ähnliche Einstellung bringt er auch in einer der anderen Textstellen zum Ausdruck, wo er auf die Gefahr hinweist, Religionen durch Wissenschaft zu ersetzen.[19] Ein großer Unterschied ist jedoch, dass er es nun strikt ablehnt, sich für den Glauben zu entscheiden. Zuvor schien er noch mehr Verständnis dafür gehabt zu haben, wenn sich jemand in Illusionen flüchtet, um ein trostloses Leben zu vermeiden. Diese offenbar später verfasste Textstelle erinnert schon mehr an jene Ansichten, die er in „Jenseits von Gut und Böse“ vertritt, denn er betont hier bereits, dass es sich mit der heutigen Erkenntnis nicht mehr vereinbaren lasse, so etwas zu glauben und dass selbst ein schwermütiges Leben besser wäre als eines, in dem man sich in die Illusionen des christlichen Glaubens flüchtet. Auffällig hierbei ist, dass sich Nietzsche in ein und demselben Werk zu widersprechen scheint, was auf den ersten Blick möglicherweise seltsam erscheinen mag. Grund dafür ist Nietzsches spezielle Schreibmethode: Er schreibt in einzelnen Aphorismen und geht dabei wissenschaftlich vor, in dem Sinne, dass er stets unvoreingenommen bleibt und dazu bereit ist, seine Einstellungen zugunsten von neuen Erkenntnisse im Laufe des Schreibprozesses zu ändern.[20] Genau dies wird bei dieser Textstelle der Fall gewesen sein und es ist bereits ein Denkansatz erkennbar, welcher sich im späteren Werk „Jenseits von Gut und Böse“ fortsetzt.

[...]


[1] Vgl. Gerhardt (1992), S. 31

[2] Vgl. Figal (1999), S. 18

[3] Vgl. Gerhardt (1992), S. 31fff; Figal (1999), S. 18fff; Niemeyer (2011), S. 35

[4] Vgl. Stegmaier (2011), S. 63

[5] Vgl. ebd. S. 63f

[6] Vgl. Safranski (2000), S. 180

[7] Vgl. Safranski (2000), S. 157

[8] Vgl. Nietzsche MA (1990), S. 8

[9] Vgl. Safranski (2000), S. 157

[10] Vgl. ebd. S. 40f

[11] Vgl. Kaufmann (1982), S. 112f

[12] Vgl. Safranski (2000), S. 163f

[13] Vgl. Nietzsche MA (1990), S. 111

[14] Ebd. S. 111

[15] Vgl. ebd. S. 111

[16] Vgl. Nietzsche MA (1990), S. 109f

[17] Vgl. ebd. S. 101f

[18] Vgl. Nietzsche MA (1990), S. 101f

[19] Vgl. ebd. S. 8

[20] Vgl. Kaufmann (1982), S. 99f

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Nietzsches Religionskritik. „Menschliches, Allzumenschliches“ und „Jenseits von Gut und Böse“ im Vergleich
Hochschule
Universität Salzburg
Note
2,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V352127
ISBN (eBook)
9783668385061
ISBN (Buch)
9783668385078
Dateigröße
832 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nietzsches, religionskritik, menschliches, allzumenschliches, jenseits, böse, vergleich
Arbeit zitieren
Sanja Leitner (Autor), 2016, Nietzsches Religionskritik. „Menschliches, Allzumenschliches“ und „Jenseits von Gut und Böse“ im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352127

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