Die Gestaltung der internen Leistungsverrechnung im Neuen Kommunalen Rechnungs- und Steuerungssystem


Hausarbeit, 2016

32 Seiten, Note: 2,0

Jeanette Dahlman (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2. Interne Leistungsverrechnung
2.1 Einordnung in das Neue Kommunale Rechnungs- und Steuerungssystem
2.2 Ziele und Aufgaben
2.3 Auswahlkriterien

3. Fallbeispiel: Gestaltung der internen Leistungsverrechnung in der Stadtverwaltung X
3.1 Verfahren der internen Leistungsverrechnung
3.2 Kritische Würdigung und Handlungsempfehlung

4. Fazit

Quellenverzeichnis

Anlagen

Hinweise

In der vorliegenden Arbeit erfolgt die Quellenangabe in Fußnoten als Kurzbeleg. Im Quellenverzeichnis wird der Vollbeleg ausgewiesen.

Zur besseren Lesbarkeit wird die männliche Schreibweise verwendet. Soweit nicht explizit ausgewiesen, ist in dieser Schreibweise sowohl die männliche als auch die weibliche Form gemeint.

Verwendete Abkürzungen gelten sowohl für die Verwendung in der Einzahl als auch in der Mehrzahl.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Einordnung der internen Leistungsverrechnung in das NKRS

Abb. 2: Auswahlkriterien für die Durchführung interner Leistungsverrechnungen

Abb. 3: Interne Verrechnungskreise der Stadtverwaltung X

Abb. 4: Übersicht Verrechnungsmethoden der Stadtverwaltung X

Abb. 5: Optimierungspotentiale der internen Leistungsverrechnung in der Stadtverwaltung X

1. Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Die vorliegende Hausarbeit dient dazu, die Bedeutung der internen Leistungsverrechnung (ILV) im Neuen Kommunalen Rechnungs- und Steuerungssystem (NKRS) zu untersuchen. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie die Gestaltung der ILV in einer Kommunalverwaltung umgesetzt werden kann. Dies wird am Beispiel der Stadtverwaltung X dargestellt und kritisch gewürdigt. Daraus abgeleitet werden Handlungsempfehlungen für die Optimierung der ILV formuliert. Die zentrale Forschungsfrage lautet daher: Wie kann das Verfahren der ILV gestaltet sein?

Zur Beantwortung der Forschungsfrage wird allgemein auf das Instrument der ILV eingegangen, bevor anschließend deren Aufbau anhand eines Fallbeispiels betrachtet wird. Die Hausarbeit erhebt keinen Anspruch auf einen umfassenden und allgemeingültigen Lösungsansatz. Sie kann jedoch als Anregung oder Vergleich für andere Kommunen dienen. Die möglichen Verrechnungsmethoden der ILV sind nicht explizit Gegenstand dieser Arbeit. Weiterhin beschränken sich die Ausführungen und Erkenntnisse aufgrund der gewählten Untersuchungseinrichtung auf Kommunalverwaltungen des Landes Hessen. Es gelten die gesetzlichen Vorschriften der HGO und GemHVO. Grundlegende Kenntnisse der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung werden vorausgesetzt.

Der Aufbau der Hausarbeit ist zielorientiert und untergliedert diese in vier Kapitel. Im Hauptteil der Arbeit wird zunächst ein theoretischer Bezugsrahmen zur Thematik hergestellt. Neben der Einordnung des Untersuchungsgegenstands in das NKRS werden die Ziele und Aufgaben der ILV erläutert. Darüber hinaus werden Auswahlkriterien für die Durchführung interner Verrechnungen identifiziert. Den Schwerpunkt bildet der praktische Teil dieser Arbeit, in dem anhand eines Fallbeispiels die Gestaltung der ILV in der Verwaltungspraxis dargestellt, der Entwicklungsstand kritisch gewürdigt und daraus folgend Handlungsempfehlungen formuliert werden. Mit einer abschließenden Betrachtung werden die wesentlichen Erkenntnisse rückblickend reflektiert und ein Fazit gezogen.

Neben wissenschaftlicher Fachliteratur und Artikeln aus Fachzeitschriften wurden zur Bearbeitung des Hausarbeitsthemas Publikationen aus dem Internet herangezogen. Der Praxisteil basiert auf den Informationen eines Experteninterviews, eigenen Kenntnissen und Überlegungen der Verfasserin sowie internen Verwaltungsunterlagen.

2. Interne Leistungsverrechnung

In diesem Kapitel wird die ILV in den Kontext des NKRS gestellt und der Bezug zum Verwaltungscontrolling aufgezeigt. Dabei wird der zentrale Begriff dieser Arbeit definiert und eine notwendige Eingrenzung vorgenommen. Weiterhin werden die Ziele und Aufgaben der ILV erläutert sowie die Kriterien zur Auswahl der Verrechnung interner Leistungen identifiziert.

2.1 Einordnung in das Neue Kommunale Rechnungs- und Steuerungssystem

Die Verwaltungsreform des Finanzwesens ist in Hessen unter dem Begriff „Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem (NKRS)“ bekannt. Den Kernpunkt der Reform bildet die Umstellung von einem zahlungsorientierten auf ein ressourcenverbrauchsorientiertes Haushalts- und Rechnungswesen. Schließlich ist die Haushaltswirtschaft nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung (Doppik) zu führen (§ 92 Abs. 2 HGO). Dadurch können neben zahlungswirksamen auch zahlungsunwirksame Leistungsströme ausgewiesen werden. Steuerungsrelevante Betrachtungsgrößen sind somit Ressourcenverbrauch und -aufkommen.[1] Aus diesem Grund besteht gem. § 4 Abs. 3 GemHVO die Verpflichtung, neben den Aufwendungen und Erträgen ebenso die Kosten und Erlöse aus ILV in den produktorientierten Teilergebnishaushalten abzubilden.[2] Bezogen auf den gesamten Ergebnishaushalt besteht Haushaltsneutralität, d. h. den Kosten aus ILV bei der leistungsempfangenden Verwaltungseinheit stehen gleich hohe Erlöse aus ILV bei der leistungserbringenden Verwaltungseinheit gegenüber.[3] Die Kontierung der ILV kann nach dem Kommunalen Verwaltungskontenrahmen (KVKR) unter der Kontenklasse 9 erfolgen. Diese ist für die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) reserviert und kann individuell nach den Anforderungen der Kommune aufgebaut werden (siehe Muster 13 zu § 33 Abs. 4 GemHVO). In der Anlage sind ergänzende Erläuterungen sowie eine Übersicht mit dem detaillierten Aufbau der ILV-Konten bei der Stadtverwaltung X beigefügt.[4]

Voraussetzung für die Durchführung der ILV ist die Implementierung einer KLR, da die ILV auf Kostenstellenebene erfolgt.[5] Die Führung einer KLR im NKRS ist verpflichtend, deren Ausgestaltung ist den Kommunen jedoch nach ihren örtlichen Bedürfnissen freigestellt (§ 14 GemHVO). Sie ist ein Teilbereich des internen Rechnungswesens, das Daten zur Planung, Steuerung und Kontrolle des Verwaltungsgeschehens bereitstellt. Die ILV, als Bestandteil der KLR, liefert wichtige Informationen für diese Aufgaben.[6] Mit dem Controlling werden diese Informationen verdichtet und so aufbereitet, dass sie für oben genannte Zwecke geeignet sind.[7]

Die vorangestellten Ausführungen zur Einordnung der ILV in das NKRS werden in Abb. 1 in einem Schaubild dargestellt. Im Anschluss wird der Untersuchungsgegenstand „ILV“ definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Einordnung der internen Leistungsverrechnung in das NKRS[8]

„Die [...] (ILV) ist ein Verfahren innerhalb der Kostenstellenrechnung, mit dessen Hilfe diejenigen Leistungen und damit verbundenen Kosten verrechnet werden, die ein [Verwaltungsbereich, V.W.] für [einen anderen Verwaltungsbereich, V.W.] erbringt.“[9] Somit werden alle Kosten für interne Verwaltungsleistungen verursachungsgerecht zugeordnet. Die KGSt unterscheidet vier Arten interner Leistungen:[10]

- Serviceleistungen
- Steuerungsleistungen
- Produktleistungen
- Allgemeine Leistungen

Im Rahmen dieser Arbeit sind primär Serviceleistungen von Bedeutung.

Eine nähere Betrachtung des Instrumentes „ILV“ hinsichtlich dessen Ziele und Aufgaben erfolgt im nächsten Abschnitt.

2.2 Ziele und Aufgaben

Die mit der ILV angestrebten Ziele der Kommunalverwaltungen haben sich im Laufe der Zeit gewandelt. Die KGSt stellt fest, dass zunächst primär finanzielle Ziele im Vordergrund gestanden haben. Steuerungsaspekte gewinnen erst bei der Ausgestaltung der ILV infolge der Verwaltungsmodernisierung zunehmend an Bedeutung. Mit den Elementen der Verwaltungsreform[11] soll „ein effizienteres und effektiveres Verwaltungshandeln“[12] erreicht werden.

Davon abgeleitet formuliert die KGSt für die ILV folgende Ziele:[13]

- Verhaltenssteuerung
- Vergleich mit externen Anbietern (Wettbewerb)
- Ermittlung der vollständigen (End-)Produktkosten (Verursachungsprinzip)

Mit der Verhaltenssteuerung soll die Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns verbessert werden. Der Leistungsverrechnung kommt dabei die Aufgabe zu, das Nachfrage- und Anbieterverhalten zu beeinflussen. Dies setzt voraus, dass die ILV Bestandteil der Teilbudgets wird, da die ILV erst dann ihre Steuerungswirkungen entfalten kann. Daraufhin entwickeln die Auftraggeber als Budgetverantwortliche ein ausgeprägteres Kostenbewusstsein und bei den Auftragnehmern wird der Anreiz zur wirtschaftlichen Leistungserstellung verstärkt. Folglich werden die in Anspruch genommenen bzw. erbrachten Leistungen hinsichtlich Art und Umfang hinterfragt. Zudem werden Vergleiche mit externen Anbietern angestellt, wodurch die kommunalen Leistungen dem Wettbewerb ausgesetzt sind und sich in diesem bewähren müssen.[14] Ein weiteres Ziel der ILV ist es zu ermitteln, wo Ressourcen zur Erstellung von Leistungen in Anspruch genommen wurden und welcher Stelle die dadurch angefallenen Kosten zuzurechnen sind. Die Aufgabe besteht darin, die (End-)Produkte entsprechend ihrer Leistungsinanspruchnahme mit den dadurch entstandenen Kosten zu belasten (Verursachungsprinzip).[15] Jenes dient der Transparenz und Vollständigkeit der Rechnungslegung. Dies wiederum ist die Basis für politisch fundierte Entscheidungen, die Kalkulation von Gebühren und Entgelten sowie die Geltendmachung von Erstattungsansprüchen gegenüber Dritten oder Ansprüche auf staatliche Zuweisungen in tatsächlicher Höhe. Zudem wird der wahre Zuschussbedarf z. B. für freiwillige Kommunalleistungen in den Bereichen Kultur und Bildung deutlich.[16]

An der Zielsetzung einer Kommunalverwaltung orientiert sich die Ausgestaltung der ILV.[17] Im folgenden Abschnitt werden Auswahlkriterien identifiziert, die bestimmen, ob und wie interne Leistungen in das Verfahren der ILV einbezogen werden. Dabei wird insbesondere auf die Problematik der Aufwand-Nutzen-Relation eingegangen.

2.3 Auswahlkriterien

Bals/Fischer vertreten die Ansicht, dass keine flächendeckende Verrechnung aller internen Leistungen erfolgen sollte, da dies zu Unübersichtlichkeit und „unvertretbar hohem Aufwand“ führt. Der Verrechnungsaufwand muss einem angemessenen Nutzen gegenüberstehen.[18] Bei welchen internen Leistungen „lohnt“ sich demnach die Verrechnung und anhand welcher Kriterien wird eine Auswahl getroffen? Die wesentlichen Merkmale, die Bals/Fischer nennen, sind in Abb. 2 aufgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Auswahlkriterien für die Durchführung interner Leistungsverrechnungen[19]

Das Hauptkriterium ist der erzielbare Steuerungsnutzen, der den Erfüllungsgrad der Verhaltenssteuerung von Nachfragern und Anbietern interner Leistungen ausdrückt. Leistungen, bei deren Verrechnung diesbezüglich die größte Beeinflussung zu erwarten ist, sollten bevorzugt ausgewählt werden. Vorrangig eignen sich hierfür größere Verwaltungsbereiche wie z. B. Gebäudemanagement und Baubetriebshof. Diese erbringen Leistungen gewerblicher Art und stehen deshalb oft im Mittelpunkt von Privatisierungsüberlegungen. Bei Serviceleistungen mit Kontrahierungszwang ist die Steuerungswirkung gering, da die Leistungsempfänger wenig bis keine Möglichkeiten haben, ihre Leistungsabnahme z. B. durch Eigenleistung oder Beauftragung Dritter zu verändern.[20]

Die oben genannten Verwaltungseinrichtungen weisen meist auch die größten Verrechnungsvolumina aufgrund einer hohen Leistungstiefe aus. Dies stellt ein weiteres Auswahlkriterium dar. Darüber hinaus ist der erforderliche Verwaltungsaufwand zu berücksichtigen. Ist dieser im Verhältnis zum Verrechnungsvolumen des potentiellen ILV-Bereichs sehr hoch, spricht dies nach Bals/Fischer dafür, keine ILV durchzuführen.[21]

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Durchführung von ILV sinnvoll und zielführend ist, wenn das Verrechnungsvolumen und der Verwaltungsaufwand in einer angemessenen Relation zueinander stehen und eine möglichst große Steuerungswirkung von diesen internen Leistungen ausgeht. Andernfalls sollte eine Verrechnung unterbleiben.

Letztlich ist in jedem Einzelfall eine Abwägung der Auswahlkriterien und der Zielsetzung der Kommunalverwaltung vorzunehmen, um darauf basierend eine Entscheidung - ILV ja oder nein - zu treffen. Eine Möglichkeit, wie die ILV in der kommunalen Verwaltungspraxis umgesetzt werden kann, wird im nächsten Kapitel anhand eines Fallbeispiels aufgezeigt.

3. Fallbeispiel: Gestaltung der internen Leistungsverrechnung in der Stadtverwaltung X

In diesem Kapitel wird die Gestaltung der ILV in der Stadtverwaltung X dargestellt. Zunächst wird das Verfahren der ILV vorgestellt. Im Anschluss erfolgen eine kritische Bewertung der aufgezeigten Regelungen sowie die Formulierung davon abgeleiteter Handlungsempfehlungen. Die Auswahl der Untersuchungseinrichtung ist bedingt durch das persönliche Interesse der Verfasserin, in ihrer Funktion als Sachbearbeiterin der Kämmerei der Stadt X, die praktische Umsetzung der ILV und somit auch das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen.

Die folgenden Ausführungen basieren, insofern nicht anders angegeben, auf dem Experteninterview mit einem Sachbearbeiter der Kämmerei der Stadt X.[22] In seine Zuständigkeit fällt u. a. die Verrechnung interner Leistungen, sodass er aufgrund seiner beruflichen Funktion über das erforderliche Fachwissen verfügt. Ebenso lässt die Verfasserin eigene Kenntnisse einfließen. Darüber hinaus dienen interne Verwaltungsunterlagen als wissenschaftlicher Beleg.

3.1 Verfahren der internen Leistungsverrechnung

Mit der Umstellung auf das NKRS in Hessen wird das Haushalts- und Rechnungswesen in der Stadtverwaltung X seit 2008 nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung (Doppik) geführt. In diesem Zusammenhang ist der Ausbau der KLR ein Kernelement des neuen Haushalts- und Rechnungswesens gewesen. Ein Teilbereich davon ist die ILV, die auf die aktuell existierenden internen Verrechnungskreise erweitert und auf den gesamten Haushalt ausgedehnt wurde. Die wesentlichen Verwaltungsbereiche, deren Leistungen in der Stadtverwaltung X intern verrechnet werden, sind in Abb. 3 auf der folgenden Seite aufgeführt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Interne Verrechnungskreise der Stadtverwaltung X[23]

[...]


[1] Vgl. Daneke et al. (2010), S. 98-101.

[2] Siehe hierzu A 1, S. 27.

[3] Vgl. Bals/Fischer (2014), S. 121.

[4] Siehe hierzu A 2, S. 28 f.

[5] Vgl. Grünstäudl (2013), S. 129; ebenso Hilgers (2011), S. 429; ebenso Olfert (2008), S. 131; ebenso Preißler/Preißler (2015), S. 9.

[6] Vgl. Daneke et al. (2010), S. 144 f., S. 569; ebenso Walter/Wünsche (2013), S. 12, 34; ebenso Steger (2006), S. 9.

[7] Vgl. Walter/Wünsche (2013), S. 12.

[8] Eigene Darstellung.

[9] Burth („o. J.“), „o. S.“.

[10] Vgl. KGSt (Hrsg.) (1998), S. 13-18.

[11] Dezentrale Ressourcenverantwortung, Budgetierung, Produkthaushalt und Wettbewerb.

[12] KGSt (Hrsg.) (1998), S. 7.

[13] Ebd., S. 9 ff.

[14] Vgl. KGSt (Hrsg.) (1998), S. 8 ff.; ebenso Bals/Fischer (2014), S. 109 f., 140, 142.

[15] Vgl. KGSt (Hrsg.) (1998), S. 10 f.; ebenso Walter/Wünsche (2013), S. 142, 153.

[16] Vgl. KGSt (Hrsg.) (1998), S. 11.

[17] Vgl. Daneke et al. (2010), S. 620; ebenso KGSt (Hrsg.) (1998), S. 31 ff.

[18] Vgl. Bals/Fischer (2014), S. 102; ähnlich Schwarting (2006), S. 244.

[19] In Anlehnung an Bals/Fischer, S. 102-114.

[20] Vgl. Bals/Fischer (2014), S. 102, 112 ff.

[21] Ebd., S. 112 ff.

[22] Vgl. hierzu und im Folgenden Experteninterview (2016).

[23] Eigene Darstellung.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Gestaltung der internen Leistungsverrechnung im Neuen Kommunalen Rechnungs- und Steuerungssystem
Hochschule
Universität Kassel
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
32
Katalognummer
V352358
ISBN (eBook)
9783668388673
ISBN (Buch)
9783668388680
Dateigröße
925 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interne Leistungsverrechnung, ILV, Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem, NKRS, Stadtverwaltung, Fallbeispiel
Arbeit zitieren
Jeanette Dahlman (Autor), 2016, Die Gestaltung der internen Leistungsverrechnung im Neuen Kommunalen Rechnungs- und Steuerungssystem, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352358

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