Jahresabschlussanalyse in Controlling. Kostenrechnung


Einsendeaufgabe, 2016
10 Seiten, Note: 1,9

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Jahresabschlussanalyse
1.1 Teilanalysen der Jahresabschlussanalyse
1.1.1 Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2014 und 2015
1.1.2 Kurzfristige Finanzanalyse für 2014 und 2015
1.1.3 Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2014 und 2015
1.2 Wirtschaftliche Entwicklung

2 Controlling
2.1 Entwicklung eines Kennzahlensystems
2.2 Entwicklung eines Controllingsystems
2.3 Interpretation des Controllingsystems

3 Kostenrechnung
3.1 Zuschlagskalkulation
3.2 Deckungsbeitragsrechnung
3.2.1 Zusammenfassung der Daten aus der Aufgabe
3.2.2 Rechnungen
3.3 Interpretation einer Deckungsbeitragssituation

4 Literaturverzeichnis

5 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
5.1 Abbildungsverzeichnis
5.2 Tabellenverzeichnis

1 Jahresabschlussanalyse

1.1 Teilanalysen der Jahresabschlussanalyse

1.1.1 Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2014 und 2015

Tabelle 1: Vertikale Strukturanalyse (Passivseite) für 2014 und 2015

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.1.2 Kurzfristige Finanzanalyse für 2014 und 2015

Tabelle 2: Kurzfristige Finanzanalyse für 2014 und 2015

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.1.3 Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2014 und 2015

Tabelle 3: Erfolgsanalyse (Rentabilitätskennzahlen) für 2014 und 2015

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Wirtschaftliche Entwicklung

Anhand der verringerten Eigenkapitalquote sowie der im Gegenzug erhöhten Fremdkapitalquote um 5,86 % ist ersichtlich das das Unternehmen 2015 einen größeren Anteil des Gesamtkapitals durch Fremdkapital besitzt. Es sollte jedoch versucht werden die Fremdkapitalquote so gering als möglich zu halten um den Verschuldungsgrad niedrig zu halten.

Denn je geringer dieser ausfällt, desto stabiler steht das Unternehmen wirtschaftlich auf dem Markt.

Durch die Kapitalumschlagshäufigkeit sieht man, wie schnell die finanziellen Mittel durch den Umsatz wieder in das Unternehmen kommen. Je höher diese ist, umso geringer ist das eingesetzte Kapital. Das heißt das das Unternehmen umso wirtschaftlicher handelt und ein dementsprechend geringeres Unternehmensrisiko aufweist je höher die Kapitalumschlagshäufigkeit ist. Wie oben ersichtlich, sank diese von 2014 auf 2015 um 0,13. Das heißt das das Unternehmen die Zahlen nicht aus dem Blick lassen sollte und versuchen sollte das eingesetzte Gesamtkapital wieder zu senken.

Im Rahmen der kurzfristigen Liquidität lässt sich durch den Liquiditätsgrad 1 errechnen inwieweit die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die liquiden Mittel gedeckt werden können. Dieser sollte laut einer Empfehlung von Perridon und Steiner (2007, S. 547) zwischen 10 und 30 % liegen. Zwischen den Jahren stieg dieser um 4,39 % auf 33,03 womit er knapp über der Empfehlung steht. Genauer und aussagekräftiger ist jedoch der Cash-Flow, welcher den eigentlichen Geldfluss aufzeigt. Hierbei werden mit den betrachteten zum Beispiel auch Investitionen getätigt. Dieser stieg in der Aufgabe um 112.000 € was auf ein wirtschaftliches Handeln zurückführbar ist.

Mithilfe der Gewinnänderungsrate kann man aufzeigen um wieviel Prozent sich die Gewinnsituation verbessert bzw. auch verschlechtert hat. In der Aufgabe hat sich das Ergebnis um knapp 97 % verbessert und somit beinahe verdoppelt.

Infolgedessen hat sich die Eigenkapitalrentabilität auch beinahe verdoppelt. Die erhöhte Umsatzrentabilität gibt Aufschluss darüber das sich die Erfolgssituation des Unternehmens im Wesentlichen verbessert hat.

2 Controlling

2.1 Entwicklung eines Kennzahlensystems

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Kennzahlensystem (Eigene Darstellung)

2.2 Entwicklung eines Controllingsystems

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Controllingsystem (Eigene Darstellung)

2.3 Interpretation des Controllingsystems

Anhand des Controllingsystems lässt sich übersichtlich darstellen woher die um 1,45 % niedrigere Ist-Zahl_2015 kommt. Man kann dadurch leicht erkennen das die um beinahe 300.000 € höheren Ist-Variablen-Kosten_2015 nicht mit eingeplant waren und auch trotz einem unerwartet höheren Umsatz nicht gedeckt werden konnten, was sich dann um beinahe 25.000 € negativ auf den Gewinn auswirkte.

Das heißt bis Ende 2016 muss das Unternehmen seine variablen Kosten wieder senken um hier einen positiven Betrag bzw. eine Steigerung zu erzielen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 10 Seiten

Details

Titel
Jahresabschlussanalyse in Controlling. Kostenrechnung
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,9
Autor
Jahr
2016
Seiten
10
Katalognummer
V352943
ISBN (eBook)
9783668395343
Dateigröße
801 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahresabschlussanalyse, Controlling, Kostenrechnung
Arbeit zitieren
Danny Pauligk (Autor), 2016, Jahresabschlussanalyse in Controlling. Kostenrechnung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/352943

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