Private Equity Beteiligungen. Ziele und wirtschaftlicher Nutzen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

23 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Private Equity Überblick
2.1 Kapitalflüsse in der Anlageklasse Private Equity
2.2 Der Leverage Effekt als Werkzeug zur Renditesteigerung
2.3 Unterteilung der Anlageklasse Private Equity

3 Phasen einer Private Equity Beteiligung
3.1 Organisatorische Meilensteine
3.1.1 Recruiting
3.1.2 Beschaffung von Investitionsmitteln (Fund Raising)
3.1.3 Einbringung des Kapitals
3.2 Projektorientierte Meilensteine
3.2.1 Deal Flow
3.2.1.1 Aktive Deal Flow Generierung
3.2.1.2 Passive Deal Flow Generierung
3.2.1.3 Gegenüberstellung der vorgestellten Deal Flow Methoden
3.2.2 Due Diligence
3.2.3 Business Plan
3.2.4 Investment Negotiations
3.2.5 Investment Support
3.2.6 Exit

4 Ziele und Nutzen einer Private Equity Beteiligung
4.1 Shareholder Value Ansatz
4.2 Stakeholder Value Ansatz
4.3 Gegenüberstellung der Ansätze
4.4 Ziele einer Private Equity Beteiligung
4.4.1 Erwartungen der Private Equity-Investoren
4.4.1.1 Messung des Erfolgs
4.4.2 Erwartungen der Unternehmen
4.4.3 Nutzen aus Sicht der Beteiligungsunternehmen
4.4.4 Wirtschaftlicher Nutzen durch Private Equity

5 Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kapitalfluss im Private Equity Prozess

Abbildung 2: Einfluss auf den EK-IRR bei veränderter Finanzierungsstruktur

Abbildung 3: Arten von Private Equity

Abbildung 4: Organisatorische Meilensteine während einer PE Beteiligung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter. Gegen diese Form von Kapitalismus kämpfen wir.“[1]

Mit dieser Aussage beschrieb der damalige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Franz Müntefering die Vorgehensweise einiger Private Equity Gesellschaften, metaphorisch als Heuschreckenschwärme bezeichnet, in einem Interview gegenüber der Bild am Sonntag im April 2005. Noch immer werden Private Equity Gesellschaften in den Medien kritisch betrachtet. Bevor sich die Seminararbeit der Frage nach den Ursachen hierfür widmet, werden dem Leser zunächst die Besonderheiten der Anlageklasse Private Equity vermittelt und die verschiedenen Phasen, beginnend bei der Zusammenstellung des Teams über die Beschaffung und Investition der Finanzierungsmittel, bis hin zum sogenannten Exit, also der Weiterveräußerung des Beteiligungsunternehmens durch die Private Equity Gesellschaft, in chronologischer Form dargestellt.

Keine Beteiligung gleicht der anderen, weshalb aufgrund des nicht standardisierten Vorgehens, mögliche Alternativen innerhalb der einzelnen Prozessschritte aufgezeigt und erläutert werden. Anschließend erfolgt im Hinblick auf die Interessen der Beteiligten, die Überprüfung der Umsetzbarkeit von Private Equity Aktivitäten unter Berücksichtigung des Shareholder Value- bzw. Stakeholder Value Aspekts sowie eine Gegenüberstellung der beiden Ansätze. Während die Ziele der Finanzinvestoren in erster Linie renditeorientiert sind, gestalten sich die Erwartungen der Unternehmen heterogener.

Deren Erfüllung und der damit generierte Nutzen lassen sich nicht immer eindeutig evaluieren, zudem haben Negativbeispiele in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass die Reputation der Branche, verstärkt durch die „Heuschreckendebatte“, gelitten hat. Aber sind Private Equity Gesellschaften per se schädigend für Unternehmen und besteht der Geschäftszweck tatsächlich darin, innerhalb kürzester Zeit eine maximale Rendite zu erwirtschaften um anschließend das Beteiligungsunternehmen wieder abzustoßen? Diesen Fragen geht die wissenschaftliche Arbeit nach, indem die Erwartungen der Beteiligten einer Private Equity Investition aufgezeigt werden und der tatsächliche Nutzen dargelegt wird.

2 Private Equity Überblick

Private Equity bezeichnet eine Investitionsform, welche durch den Erwerb von Anteilen an Unternehmen, z.B. in Form von Aktien, Investoren direkt an dessen Erfolg beteiligt. Die Beteiligung wird durch liquide Mittel der Private Equity Gesellschaft finanziert. Diese werden dem Unternehmen als Eigenkapital zu Verfügung gestellt, wofür als Gegenleistung Anteile abgegeben werden.[2] Wirtschaftlich betrachtet, handelt sich somit um eine Form der Eigenkapitalfinanzierung. Für Private Equity Gesellschaften steht dabei nicht die dauerhafte Partizipation in Form einer Buy-and-Hold Strategie im Fokus, sondern die Wertmaximierung über eine mittel- langfristige Haltedauer. Ziel der Investition ist die Wertsteigerung und nach einer adäquaten Zeitdauer, welche sich auf ca. drei bis sieben Jahre erstreckt, der Verkauf mit einer möglichst hohen Gewinnerzielung.[3] Private Equity stellt eine alternative Anlageklasse für Finanzinvestoren dar, welche zum großen Teil als geschlossener Fonds konzipiert ist. Strategische Interessen stehen für die Investoren nicht im Vordergrund, daher wird die Souveränität der Unternehmen meistens beibehalten und lediglich um bestimmte Strukturen ergänzt und optimiert. Private Equity Gesellschaften beziehen ihre Mittel zum Großteil aus Kapitalsammelstellen, z.B. Banken, Versicherungen oder Investmentfonds.[4]

2.1 Kapitalflüsse in der Anlageklasse Private Equity

Abbildung 1 stellt die Kapitalflüsse innerhalb der Private Equity Anlageklasse dar. Managementgesellschaften und verwaltete Fonds sammeln zunächst Kapital von verschiedenen Investoren ein, in der Abbildung als Fundraising bezeichnet. Das Kapital wird anschließend in Unternehmen in Form von Beteiligungen investiert. Nach der Investitionsphase und der anschließenden Weiterveräußerung des Unternehmens fließt, im Falle einer Wertsteigerung des Unternehmens, das Kapital zunächst zurück an die Managementgesellschaft oder den Fonds. Der Mittelrückfluss entspricht, nach Abzug von Gebühren und weiteren Kosten, der Rendite der Investoren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung1: Kapitalfluss im Private Equity Prozess [5]

2.2 Der Leverage Effekt als Werkzeug zur Renditesteigerung

Eine besondere Rolle spielt die Finanzierungsstruktur beim Erwerb des Beteiligungsunternehmens. Durch einen hohen Einsatz von festverzinslichem Fremdkapital, welches von externen Geldgebern zu Verfügung gestellt wird, kann die Eigenkapitalrendite, zumindest theoretisch, soweit gesteigert werden, bis die Fremdfinanzierungskosten die Gesamterträge übersteigen. Der Grund liegt in der Tatsache, dass trotz verhältnismäßig geringen Eigenkapitaleinsatz, der Gesamtertrag, welcher aus dem eingesetztem Fremd- und Eigenkapital resultiert, gesteigert werden kann. Der Einsatz von Fremdkapital hat also eine Hebelfunktion bezogen auf die Rendite, weshalb dieser Vorgang als Leverage-Effekt bezeichnet wird.[6]

Nachfolgende Abbildung vergleicht einen Unternehmenskauf alternativ ohne bzw. mit Einsatz von Fremdkapital und veranschaulicht den Einfluss auf die jährliche Eigenkapitalrendite (im Schaubild durch die Kennzahl Eigenkapital IRR dargestellt).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung2: Einfluss auf den EK-IRR bei veränderter Finanzierungsstruktur [7]

2.3 Unterteilung der Anlageklasse Private Equity

Die Anlageklasse Private Equity lässt sich in drei Arten unterteilen, abhängig vom Entwicklungsstadium des Unternehmens, wie der unten stehenden Abbildung entnommen werden kann. Die Aufgliederung richtet sich nach der Phase, in welcher sich das zu finanzierende Unternehmen befindet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abbildung3: Arten von Private Equity [8]

Seed Financing bezeichnet die Beteiligung an Unternehmen, die am Anfang ihrer Entwicklung oder kurz nach der Gründungsphase stehen. Unternehmen, die diese Phase bereits erfolgreich überstanden haben, werden durch Venture Capital finanziert. Im engen Sinne umfasst der Begriff Private Equity jedoch Beteiligungen an Unternehmen, welche bereits fest am Markt positioniert sind.[9]

3 Phasen einer Private Equity Beteiligung

Die Phasen einer Private Equity Beteiligung lassen sich, wie in Abbildung 4 dargestellt, in verschiedene Prozessabschnitte, bzw. Meilensteine, unterteilen. Hierbei wird zwischen organisatorischen und den chronologisch aufeinander folgende projektorientierten Meilensteinen unterschieden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung4: Organisatorische Meilensteine während einer PE Beteiligung [10]

Nachfolgend wird auf die einzelne Meilensteile Bezug genommen sowie die Tätigkeiten und Abläufe innerhalb der Prozessabschnitte beschrieben.

3.1 Organisatorische Meilensteine

3.1.1 Recruiting

Der optimalen Zusammenstellung des Management Teams wird in Bezug auf den Gesamterfolg der Beteiligung eine große Bedeutung zugemessen, da dessen Aufgabe in der Bewältigung komplexer Sachverhalte besteht. Darüber hinaus übernimmt das Management Team eine Vermittlerrolle zwischen den verbundenen Stakeholdern und unterstützt die Unternehmensführung des Beteiligungsunternehmens durch Beratung und Expertise.[11]

3.1.2 Beschaffung von Investitionsmitteln (Fund Raising)

Der Fundraising Prozess kann in einzelne Zwischenschritte unterteilt werden:[12]

- Memorandum: Zu Beginn der Mittelbeschaffung wird ein sogenanntes Memorandum erstellt. Dabei handelt es sich um ein ausführliches Prospekt, worin zum einen die Investitionshypothese sowie die rechtliche Ausgestaltung und steuerliche Komponente dargelegt wird. Da Private Equity Gesellschaften keiner gesetzlich standardisierten Prospektpflicht unterliegen, sind diese unter Umständen sehr individuell gestaltet.
- Distribution: Nach Erstellung des Memorandums werden potentielle Investoren angesprochen. Ist die Private Equity Gesellschaft Teil einer Großbank, werden mögliche Investoren oft abteilungsübergreifend über die Vermögensverwaltung angesprochen. Unabhängige Private Equity Gesellschaften greifen häufig auf sogenannte „fund-raisers“ zurück, spezialisierte Investmentvermittler die gegen eine Vermittlungsgebühr Investoren ausfindig machen.
- Closing: Wurde genügend Kapital eingesammelt, wird der aufgelegte Fonds geschlossen, sodass keine weiteren Investitionsbeteiligungen mehr möglich sind.

3.1.3 Einbringung des Kapitals

Die Kapitaleinbringung der einzelnen Investoren erfolgt nicht unbedingt als Einmalzahlung, sondern teilt sich auf verschiedene Tranchen auf, die abhängig vom Kapitalbedarf des Beteiligungsunternehmens sind , da übermäßig eingezahltes Kapital die Rendite des Investments drücken würde.[13]

3.2 Projektorientierte Meilensteine

3.2.1 Deal Flow

Der Deal Flow umfasst sämtliche Möglichkeiten der Private-Equity Gesellschaft zur Investition in verschiedene Unternehmen, wobei diese vom passiven Ansatz, bei dem das entsprechende Beteiligungsunternehmen an die Private Equity Gesellschaft herantritt, bis zur aktiven gezielten Ermittlung und Selektion potentieller Unternehmen, reicht.[14]

3.2.1.1 Aktive Deal Flow Generierung

Private Equity Gesellschaften können im Zuge der aktiven Deal Flow Generierung auf Datenbanken zurückgreifen. Können bei dieser Vorauswahl potentielle Unternehmen identifiziert werden, erfolgt eine intensivere Analyse und in der Regel eine auf Information- und Datenaufbereitung basierende Diskussionsrunde, bei welcher Branchen- und Marktexperten hinzugezogen werden. Besteht der Konsens bezüglich einer möglichen Beteiligungsfinanzierung, wird nach weiteren intensiven Recherchen die aktive Ansprache des Zielunternehmens vorbereitet.[15] Zwar kann der aktiven Identifikation von potentiellen Beteiligungsunternehmen in Form von Marktanalysen aufgrund des erhöhten Wettbewerbs ein Bedeutungsgewinn beigemessen werden, dennoch stellt diese Methode noch immer eine sekundäre Rolle im Deal Flow Prozess dar.[16]

3.2.1.2 Passive Deal Flow Generierung

Bei der passiven Methode verzichtet die PE-Gesellschaft auf die vorläufige Selektion und Analyse sowie die eigens initiierte Kontaktaufnahme zu möglichen Zielunternehmen. Der Impuls geht dabei vom kapitalsuchenden Unternehmen aus. Dennoch stellt die passive Haltung der PE-Gesellschaft keine Inaktivität dar. Die Tätigkeiten beschränken sich auf Marketingaktivitäten, beispielsweise auf Onlineplattformen oder in Printmedien, sowie der Präsenz auf Veranstaltungen und Zugehörigkeit zu einschlägigen Lobby- und Interessensverbänden. Eine weitere Erschließung erfolgt durch die Vermittlung von Dritten, in den meisten Fällen Banken, Wirtschaftsprüfern, Kanzleien oder Verbänden.[17] Führt die Kontaktvermittlung zur Investition, erhält der Vermittler eine Provision, deren Höhe in Abhängigkeit des Transaktionsvolumens ermittelt wird.[18]

3.2.1.3 Gegenüberstellung der vorgestellten Deal Flow Methoden

Die aktive Selektion potentieller Zielunternehmen kann für PE-Gesellschaften die zielführendere Methode darstellen, da ein Exklusivitätsvorteil besteht und das Zielunternehmen nicht parallel mit weiteren PE-Gesellschaften in Verhandlung steht. Grundsätzlich stellt die aktive Deal Flow Generierung die aufwändigere und somit kostenintensivere Variante dar, da sie Kapazitäten und Ressourcen bindet, obgleich sich die Verkaufsbereitschaft erst im Verlauf des Selektions- und Analyseprozesses ergibt.

3.2.2 Due Diligence

Die Beteiligungsprüfung erfolgt nach einem zweistufigen Ansatz. Zunächst wird in der sogenannten Grobanalyse die Investitionswürdigkeit hinsichtlich verschiedener Faktoren, wie zum Beispiel der strategischen Ausrichtung, der wirtschaftlichen Lage und Perspektive sowie natürlich des Risiko-Rendite-Profils des Zielunternehmens geprüft.[19]

Wurde die Grobanalyse erfolgreich abgeschlossen, beginnt der Due Diligence-Prozess, wobei die in der Vorauswahl ermittelten potentiellen Unternehmen im Rahmen der Feinanalyse einer detaillierten Untersuchung unterliegen, welche wiederum auf einzelne Bereiche aufgeteilt wird. Dabei werden nach Ernst & Häcker unter anderem folgende Funktionsbereiche unterschieden:[20]

- Legal Due Diligence: Umfasst die Analyse von vertraglichen Rechten und Pflichten, Beurteilung von laufenden Gerichtsverfahren und Prozessen sowie Evaluierung der daraus resultierenden Eventualverbindlichkeiten.[21]
- Insurance Due Diligence: Beurteilung und Einordnung von eventuellen Versicherungsrisiken.
- Management Due Diligence: Beinhaltet die Analyse der vorhandenen Organisationsstruktur sowie der Zusammenwirkung der einzelnen Organe.
- Market Due Diligence: Umfasst die Durchführung einer Wettbewerbs- und Marktanalyse.
- Tax Due Diligence: Innerhalb der Tax Due Diligence werden sämtliche steuerlichen Risiken des Zielunternehmens sowie steuerliche Auswirkungen der etwaigen Beteiligung geprüft.
- Financial Due Diligence: Im Rahmen der Financial Due Diligence wird auf Basis der Analyse von vorhergehenden und gegenwärtigen Unternehmensdaten und Kennzahlen die zukünftige finanzielle Ertragskraft prognostiziert. Dieser Teil stellt, begründet durch die an finanzielle Interessen geknüpfte Zielsetzung der PE-Investoren, das Herzstück der Due Diligence dar.[22]

Das Ziel der Due Diligence ist zum einen die Basis für die Beteiligungsentscheidung zu schaffen. Dies soll durch den Abbau von Informationsasymmetrien zwischen der PE-Gesellschaft und dem potentiellen Zielunternehmen erfolgen, indem sämtliche relevanten Informationen offengelegt und analysiert werden.[23] Darüber hinaus erfüllt sie durch die formelle Dokumentation eine Exkulpationsfunktion. Dies beschreibt die Absicherung, die sogenannte Einhaltung der im Verkehr erforderlichen Sorgfaltspflicht nachweisen zu können, sollte es zu einem späteren Zeitpunkt zu rechtlichen Auseinandersetzungen kommen.[24]

[...]


[1] Franz Müntefering im Interview mit der Bild am Sonntag am 17. April 2005 zum Verhalten und Auftreten von Finanzinvestoren in der Private Equity und M&A Branche.

[2] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 57)

[3] (Vgl. KPMG AG, 2012, S. 4)

[4] (Vgl. KPMG AG, 2012, S. 4)

[5] (Vgl. KPMG AG, 2012, S. 5)

[6] (Vgl. KPMG AG, 2012, S. 11)

[7] (KPMG AG, 2012, S. 11)

[8] (KPMG AG, 2012, S. 5)

[9] (Vgl. KPMG AG, 2012, S. 4)

[10] (Ernst & Häcker, 2011, S. 119)

[11] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 119f)

[12] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 120)

[13] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 121)

[14] (Vgl. Zemke, 2013, S. 213)

[15] (Vgl. Brettel, Kaufmann, Kühn, & Sobczak, 2008, S. 31f.)

[16] (Vgl. Zemke, 2013, S. 213)

[17] (Vgl. Pankotsch, 2005, S. 43)

[18] (Vgl. Brettel et al., 2008, S. 35)

[19] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 122)

[20] (Vgl. Ernst & Häcker, 2011, S. 122)

[21] (Vgl. Rauscher, 2004, S. 233)

[22] (Vgl. Berens, Brauner, & Högemann, 2005, S. 64ff.)

[23] (Vgl. Grethe, 2010, S. 66f.)

[24] (Vgl. Berens, Brauner, & Högemann, 2005, S. 51ff.)

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Private Equity Beteiligungen. Ziele und wirtschaftlicher Nutzen
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V353037
ISBN (eBook)
9783668397989
ISBN (Buch)
9783668397996
Dateigröße
659 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Private Equity, M&A, KKR, Investment, Finanzmärkte
Arbeit zitieren
Maximilian von Kleestein (Autor), 2016, Private Equity Beteiligungen. Ziele und wirtschaftlicher Nutzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353037

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