Soziale Unterschiede beim Tabakkonsum


Hausarbeit, 2010

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kapitel Seitenzahl

1 Einleitung

2 Fakten zum Tabakkonsum und dessen Folgen

3 Geschichtliche Entwicklung
3.1 Tabakkonsum allgemein
3.2 Bevölkerungsspezifische Unterschiede im Zigarettenkonsum

4 Aktuelle soziale Unterschiede im Rauchverhalten
4.1 Merkmal Einkommen - global und national
4.2 Berufsstatus, soziales Umfeld und Bildung
4.3 Begründungsversuche

5 Maßnahmen gegen Tabakkonsum
5.1 Rauchverbot und Nichtraucherschutz
5.2 Steuererhöhung und Schwarzmarkthandel
5.3 Werbeverbot und Warnhinweise

6 Fazit

7 Quellenverzeichnis
7.1 Bücher
7.2 Websites

1. Einleitung

Heute ist das Rauchen, also das Inhalieren des Rauchs von verbrennendem Tabak, die mit Abstand populärste Form des Tabakkonsums und zugleich das „bedeutendste einzelne Gesundheitsrisiko in den entwickelten Industrienationen.“1 Dies hängt bekanntermaßen damit zusammen, dass der regel- mäßige Konsum ein Suchtverhalten hervorruft, das in der Internationalen Klassifikation Psychi- scher Störungen (ICD-10) als „Tabakabhängigkeit“ geführt wird.2 Der folgerichtige Blick auf den allgegenwärtigen Konsum als weit verbreitete chronische psychische Erkrankung ruft schnell die Frage auf, wie genau sich diese Verbreitung verhält. Die Abhängigkeit wird nämlich nicht nur von den inhalierten Stoffen hervorgerufen, sondern zeigt sich bei näherer Betrachtung als multifak- toriell, d.h. es spielen auch lernpsychologische Faktoren wie die Gewohnheit sowie das soziale Umfeld im weitesten Sinne eine wichtige Rolle.3

Zum Einstieg werde ich kurz auf Fakten zum Tabakkonsum und dessen Folgen eingehen, wobei sowohl einzelne gesundheitliche und volkswirtschaftliche als auch globale Aspekte Berücksichti- gung finden. Dem folgt ein Blick in die Geschichte, sowohl auf den Tabakkonsum allgemein als auch auf Bevölkerungsspezifische Unterschiede im Zigarettenkonsum und deren Entwicklung. Die Spezialisierung auf die Zigarette als populärste und mit Abstand häufigste Konsumform liegt hier nahe, da sie eng mit der starken Verbreitung des Tabakkonsums in Verbindung steht bzw. diese erst ermöglicht hat. Im vierten Abschnitt, Aktuelle soziale Unterschiede im Rauchverhalten, betrachte ich den Konsum unter verschiedenen sozialen Gesichtspunkten, wobei ich mich am Bundesgesund- heitssurvey 2006 des Robert-Koch-Instituts und dessen Merkmalen orientiere. Weit schwerer als die Erhebung dieser klaren Fakten erweist sich die Suche nach Ursachen für die Zusammenhänge. Hierzu stelle ich kurz einzelne Thesen vor.

Die differenzierte Betrachtung des Abschnitts vier macht deutlich, dass es ein Allheilmitteln zur Eindämmung des Tabakkonsums nicht geben kann. Anti-Raucher-Kampagnen sind jedoch keine moderne Erscheinung: bereits im späten 17. Jahrhundert gab es in Bayern, Kursachsen und Österreich ein Rauchverbot, später folgten Berlin, Stettin und Preußen.4 Während diese Gesetze aber vor allem moralisch-religiös motiviert waren, fußen die Kampagnen der letzten Jahrzehnte auf dem Wissen einerseits um die verheerenden Folgen des Konsums und andererseits um die sozialen Unterschiede im Rauchverhalten. Erst eine Vielfalt an Maßnahmen gegen Tabakkonsum, die in Abschnitt 5 vorgestellt werden, wird diesen Unterschieden gerecht.

2. Fakten zum Tabakkonsum und dessen Folgen

Dass der Konsum von Tabakprodukten eine Abhängigkeit erzeugt, ist heute eine unbestrittene Tat- sache: laut Bundesgesundheitssurvey 2006 des Robert-Koch-Instituts sind 70-80% aller Raucher- Innen auch tabakabhängig.5 Dabei gleicht das Abhängigkeitspotenzial von Zigaretten sogar dem „harter Drogen“ wie Kokain und Heroin, wobei unter den 4000 partikel- und gasförmigen Substan- zen im Tabakrauch das Nikotin als der für die Abhängigkeit entscheidende psychopharmakologi- sche Inhaltsstoff identifiziert wurde.6 7 8 Die häufigsten Entzugssymptome sind ein starkes Verlan- gen („Craving“, Suchtdruck), das Gefühl von Frustration und Unzufriedenheit (Dysphorie), Kon- zentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit, Depression, Angstzustände, niedriger Blutdruck, Müdig- keit, Schlaflosigkeit, Gewichtszunahme, erhöhter Appetit, Hungergefühl, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen.9

Bekanntermaßen treten viele schwerwiegende Erkrankungen bei Rauchern deutlich häufiger auf als bei Nichtrauchern, z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen und bösartige Tumore.10 Allein 20 Prozent aller Krebserkrankungen sind auf das Rauchen zurückzuführen. Neben dem erhöhten Lungenkrebsrisiko zählen hierzu auch bestimmte Formen der Leukämie und Gebärmutterhalskrebs sowie Krebserkrankungen im Mund-, Nasen- und Rachenraum, im Kehlkopf und Magen, in der Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse, Leber, Niere und der Harnblase.11

Aktuellen Untersuchungen zufolge erhöht sich ebenfalls das Risiko, an Diabetes Mellitus Typ 2 zu erkranken, um 30 Prozent im Vergleich zu Nichtrauchern, wobei bis zu sechs Jahre nach der Tabakentwöhnung die Gefahr bemerkenswerterweise auf 70 Prozent steigt, nach diesem Zeitraum aber wieder absinkt auf Niemalsraucher-Niveau.12

Die Hälfte aller regelmäßigen Raucher sterben vorzeitig an diesen und anderen Folgen des Kon- sums, wobei der statistische Durchschnittswert der verlorenen Lebenszeit in Deutschland bei 8 Jahren liegt, was sich jährlich auf 1,5 Millionen verlorene Lebensjahre summiert.13 Die Todesfälle infolge tabakbedingter Krankheiten belaufen sich in Deutschland auf 110 000 bis 140 000 Menschen, also mehr als an AIDS, Verkehrs-, Haushalts- und sonstigen Unfällen, Mord und Selbsttötung zusammen.14

Zu erheblichen Folgen zählen auch gesellschaftliche Kosten durch einen erhöhten Behandlungs- und Versorgungsbedarf sowie Produktionsausfälle durch Krankschreibungen und Arbeitsunfähigkeit in Folge des Tabakkonsums. Zählt man zusätzliche Geldwerte für unbezahlte Arbeit, z.B. Haushalt oder Betreuung von Angehörigen, hinzu, belaufen sich die gesundheitlichen Gesamtausgaben laut Bundesgesundheitssurvey auf bis zu 43,5 Millionen Euro. Diesbezüglich ergänzen die Autoren:

„Die genannten Kosten basieren auf konservativen Kalkulationen, da weder die Folgekosten des Tabakkonsums während der Schwangerschaft, die Behandlung von passivrauchbedingten Krankheiten, die Kosten für Prävention, Beratung und Forschung, noch die privat aufgewendeten Kosten für Entwöhnung und Rückfallprophylaxe des Tabakkonsums Berücksichtigung finden.“15

Der exakte volkswirtschaftliche Schaden lässt sich jedoch nicht genau angeben, da hierzu eine (ethisch fragwürdige) Gegenrechnung nötig wäre, die Rentenkosteneinsparungen und Steuereinnahmen durch Kauf und Verkauf von Tabakwaren mit einbezieht.16

Die globale Situation zeigt sich folgendermaßen: dem Welt-Tabak-Bericht der World Health Orga- nization (WHO) zufolge, der 99 Prozent der Weltbevölkerung umfasst, sterben zur Zeit jährlich 5,4 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums; davon nach Angaben der EU-Kommission in Europa etwa 650.000.17 Weiterhin sind im 20. Jahrhundert laut WHO insgesamt mehr als 100 Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums gestorben, die „Tabakepidemie“ habe je- doch wegen des zeitlichen Verzugs zwischen Konsum und resultierenden Gesundheitsschäden gerade erst begonnen.18 Sollten keine entschiedenen Maßnahmen ergriffen werden, stiege die Zahl der jährlichen Todesfälle bis 2030 von fünf auf acht Millionen und die Gesamtzahl der Todesfälle bis 2100 auf eine Milliarde Menschen.19

3. Geschichtliche Entwicklung

3.1. Tabakkonsum allgemein

Um auf die Unterschiede des Rauchverhaltens auf verschiedenen sozialen Ebenen eingehen zu können, lohnt es sich, zunächst die geschichtliche Entwicklung des Konsums insgesamt zu betrach- ten. Diese beginnt mit der Entdeckung Amerikas 1492, in deren Folge die Tabakpflanze in Europa schnell bekannt wurde. Die vorherrschende Konsumform im 16. und 17. Jahrhundert war jedoch zunächst das Pfeiferauchen, das im 18. Jahrhundert vom Schnupftabak und im 19. Jahrhundert schließlich von der Zigarre abgelöst wurde. Heute wiederum werden mehr als 90 Prozent der Ta- bakprodukte in Form von Zigaretten konsumiert. Dieser Trend begann Ende des 19. Jahrhundert, als die Zigarette erstmals maschinell gefertigt und preisgünstig angeboten werden konnte und so eine massive Expansion des Tabakkonsums im 20. Jahrhundert zur Folge hatte. So erhöhte sich im letz- ten Jahrhundert der Absatz fabrikfertiger Zigaretten in Deutschland von 6 Milliarden auf 133 Mil- liarden Stück pro Jahr und hat sich somit mehr als verzwanzigfacht, während sich die Bevölkerung im selben Zeitraum nicht einmal verdreifacht hat.20

Die Zahl der Zigaretten pro Kopf und Jahr lag 1897 noch bei 40 Stück, stieg dann bis zum Ersten Weltkrieg 1915 sprunghaft auf 290 und, trotz der Nichtraucher-Ideologie der Nationalsozialisten, in den 1930er Jahren auf 900 an. Dass vor allem die Kriegszeiten der Zigarette zu einem starken Auf- schwung verhalfen, ist mit den Nebenwirkungen wie der Zügelung des Hungergefühls und der nerv- lichen Beruhigung zu erklären. Bis 1949 sank die Zahl durch schlechte Verfügbarkeit und Rationie- rung auf 320 Stück, stieg dann im geteilten Deutschland bis zur Wiedervereinigung stetig an und ist seitdem leicht rückläufig.21 Wie das Statistische Bundesamt meldet, sank die Zahl der Zigaretten pro Kopf und Jahr von 1654 (1995) auf 1607 (2003) und schließlich auf 1111 im Jahr 2007.22

3.2. Bevölkerungsspezifische Unterschiede im Zigarettenkonsum

Der oben genannte Anstieg im letzten Jahrhundert hängt eng mit dem sozialen Wandel des Tabak- konsums zusammen, da er lange Statussymbol der Bessergestellten war und sich erst im 20. Jahr- hundert in allen Schichten durchsetzte.23 Das Robert-Koch-Institut teilt den Wandel der heute popu- lärsten Tabakform, der Zigarette, in vier Phasen ein: eng verbunden mit der industriellen Revolution begann auch die Massenproduktion der Zigarette; die Zahl der männlichen Raucher stieg an, wäh- rend das Bild der rauchenden Frau noch als unerwünscht und anstößig galt. Die zweite Phase be- zeichnet die Expansion des Tabakkonsums, in der 50 bis 80 Prozent der Männer rauchten und auch die Frauen von der Industrie als Zielgruppe entdeckt wurden.24 Tatsächlich stilisierten verschiedene Marketingaktionen der Tabakindustrie zwischen den Weltkriegen die Zigarette zum Symbol der Emanzipationsbewegung, so zum Beispiel im Jahr 1929, als der Marketingbeauftragte der British American Tobacco, Edward Bernays, rauchende Frauenrechtlerinnen über die New Yorker Fifth Avenue gehen ließ und damit einen weltweiten Skandal auslöste.25 In besseren Schichten wurde nach wie vor mehr geraucht, der Unterschied schrumpfte jedoch stetig. Gegen Ende dieser Phase waren 10 Prozent der Todesfälle unter Männern auf das Rauchen zurückzuführen.26 In der darauf folgenden Entwicklungsstufe stieg dieser Prozentsatz bei Männern auf 30 Prozent und bei Frauen auf 5 Prozent, erstmals wurde jedoch auch über die gesundheitliche Konsequenzen berichtet, was schließlich dazu führte, dass gebildete Schichten immer weniger rauchten und sich der Schwerpunkt langsam hin zu einkommensschwachen und weniger gebildeten Bevölkerungsgruppen verlagerte.27 Diesen Wendepunkt stellte der 1964 von der amerikanischen Gesundheitsbehörde veröffentlichte „Terry Report“ dar, der erstmals die Sterberaten von Rauchern und Nichtrauchern miteinander verglich und auf einen Kausalzusammenhang zwischen Gesundheitsbeschwerden und Tabakkonsum schloss.28 Die allgemeine Anerkennung dieser Tatsache zog sich jedoch aufgrund der Lobbyarbeit und Gegenwehr der Tabakindustrie mehrere Jahrzehnte hin; so beteuerten die Vorstände der großen Tabakkonzerne noch 1994, dass Nikotin keine Abhängigkeit erzeuge.29

[...]


1 Vgl. Robert-Koch-Institut (Hrsg.): Bundes-Gesundheitssurvey: Soziale Unterschiede im Rauchverhalten und in der Passivrauchbelastung in Deutschland, Berlin 2006, S. 5

2 Vgl. Kröger, Christoph B./Lohmann, Bettina: Tabakkonsum und Tabakabhängigkeit, in: Fortschritte der Psychotherapie, 2007, Band 31, S. 3

3 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 10

4 Vgl. ebd., S. 6

5 Vgl. ebd., S. 10

6 Vgl. US Department of Health and Human Services Environmental Protection Agency (Hrsg.): Respiratory health effects of passive smoking: lung cancer and other discorders. The report of the US Environmental Protection Agency. Washington DC 1993

7 Der Prozentsatz von Leuten, die mehr als sechsmal eine psychoaktive Substanz konsumiert haben und später eine Abhängigkeit von dieser Substanz aufweisen, ist für die Drogen Tabak, Kokain, Heroin in etwa gleich, für Alkohol und Cannabis um die Hälfte geringer. (Vgl. Woody, G.E./Cottler, L.B./Cacciola, J.: Severity of dependance: data from the DSMIV field trials. Addition 1993, S. 1573-79)

8 Vgl. US Department of Health and Human Services 1988; National Institute on Drug Abuse 2001

9 Vgl. Kröger/Lohmann, a.a.O., S. 5-6

10 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 5

11 Das Lungenkrebsrisiko multipliziert sich folgendermaßen (abhängig von Dauer und Einstiegsalter): bei weniger als Zigaretten täglich 8-fach, bei 15 bis 24 Zigaretten 13-fach, bei mehr als 25 Stück 25-fach (Vgl. ebd., S. 10) s. a.: Becker, N.: Epidemiologic aspects of cancer prevention in Germany, in: Journal of Cancer Research and Clinical Oncology, 2001, Nr. 127, S. 9-19

12 Vgl. Hsin-Chieh, Yeh/Duncan, Bruce B./Schmidt, Maria Inês/Nae-Yuh, Wang/Brancati, Frederick L.: Smoking, Smoking Cessation, and Risk for Type 2 Diabetes Mellitus, in: Annals of Internal Medicine, 15. Januar 2010, Nr. 152, S. 10-17

13 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 13-14

14 Vgl. John, U./Hanke, M.: Tabakrauch - attributale Mortalität in den deutschen Bundesländern, in: Das Gesundheitswesen, 2001, Nr. 63, S. 363-369; und: World Health Organization: WHO Report on the Global Tobacco Epidemic, 2009: Implementing smoke-free environments. Dezember 2009, und: Kröger/Lohmann, a.a.O., S. 1

15 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 13-14

16 Vgl. Laffert, G.: Rauchen, Gesellschaft und Staat. Wiesbaden 1998

17 Vgl. Ezzati, M/Lopez, A.D.: Estimates of global mortality attributable to smoking in 2000, in: The Lancet, 2003, Nr. 362, S. 847-852, http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,533846,00.html Spiegel Online: Zigaretten töten im Sekundentakt, 7.2.2008, und: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,660497,00.html Spiegel Online: Finanzminister machen das Rauchen teurer, 10.11.2009

18 Vgl. Spiegel Online: Zigaretten töten im Sekundentakt, a.a.O.

19 Vgl. World Health Organization, a.a.O., und: Spiegel Online: Zigaretten töten im Sekundentakt, a.a.O.

20 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 6

21 Vgl. ebd., S. 7

22 Vgl. http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,664113,00.html Spiegel Online: Forscher zählen weniger

23 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 6

24 Vgl. ebd., S. 8

25 Vgl. http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1048/vom_sexsymbol_zum_kainsmal.html Iken, Katja: Vom Sexsymbol zum Kainsmal, in: Einestages - Zeitgeschichten auf Spiegel Online, 1.1.2008

26 Vgl. Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 8

27 Vgl. ebd., S. 9

28 Vgl. US Department of Health and Human Services 1964, und: Robert-Koch-Institut, a.a.O., S. 10, und: Iken, a.a.O.

29 Vgl. Iken, a.a.O.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Soziale Unterschiede beim Tabakkonsum
Hochschule
Alice-Salomon Hochschule Berlin
Veranstaltung
Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V353137
ISBN (eBook)
9783668403925
ISBN (Buch)
9783668403932
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Rauchen, Tabakkonsum, Sozialmedizin, Sozialpsychiatrie, Soziale Arbeit
Arbeit zitieren
Florian Boss (Autor), 2010, Soziale Unterschiede beim Tabakkonsum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353137

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