Beratungs- und Schulungsbedarf von pflegenden Angehörigen. Deckt das Konzept der familialen Pflege den Bedarf?


Hausarbeit, 2015

24 Seiten, Note: 2,0

Wilhelm Schmidt (Autor:in)


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Problemhintergrund
2.1. Wandel der Familie
2.2. Wandel der Altersstrukturen
2.3. Unternehmen Krankenhaus

3. Zielgruppe „pflegende Angehörige“
3.1. Merkmale der Zielgruppe
3.2. Motiv zur Übernahme der Pflegetätigkeit
3.3. Belastungssituationen der pflegenden Angehörigen
3.4. Bedürfnisse pflegender Angehöriger

4. Konzept der familialen Pflege
4.1. Grundannahmen und Interventionsziele
4.2. Erstgespräche
4.3. Familiengespräche
4.4. Pflegetrainings
4.5. Initialpflegekurse
4.6. Qualitätschecks

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Beratungs- und Schulungsbedarf von pflegenden Angehörigen. Deckt das Konzept der familialen Pflege den Bedarf?
Hochschule
Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe  (Pflegewissenschaft)
Veranstaltung
Konzepte und Methoden professionellen Pflegehandelns
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V353392
ISBN (eBook)
9783668395886
ISBN (Buch)
9783668395893
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pflege Krankenpflege Angehörige Belastung Familiale Pflege Pflegebedürftige Pflegekonzept
Arbeit zitieren
Wilhelm Schmidt (Autor:in), 2015, Beratungs- und Schulungsbedarf von pflegenden Angehörigen. Deckt das Konzept der familialen Pflege den Bedarf?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353392

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