Die Hofhaltung Kaiser Maximilians I. und seine Heirat mit Bianca Maria Sforza


Essay, 2008

9 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Das deutsche Wort „Hof“ ist ein umfassender Begriff und hat weit mehr als nur eine Bedeutung. Es bezeichnet „ursprünglich den von den Gebäuden eines Gutes umschlossen freien Platz, auf welchem sich die Gefolgschaft des Gutsherrn versammelte und dann diese Gefolgschaft selbst. Außerdem ist er die Bezeichnung für die Residenz eines Fürsten sowie für den Fürsten selbst, mit seiner Familie und seiner Umgebung. Dieser Definition schließt sich auch Matthias Lexer weitgehend an, der in seinem Mittelhochdeutschen Taschenwörterbuch den mittelalterlichen Begriff „hof“ als

„umschlossener raum beim hause […], inbegriff des besitzes an grundstücken und gebäuden, wohnstätte [und] aufenthaltsort des weltlichen oder geistlichen fürsten“[1]

definiert. Jedoch ist der Hof nicht nur lediglich ein Raum, welcher der kulturellen Repräsentation Platz bietet, nein, vielmehr ist er selbst repräsentativ. Darüber hinaus spielt er eine tragende Rolle in der Kommunikation und Nachrichtenübermittlung des Mittelalters. Er war ein „Ort der Information“, also ein Ort der Nachrichtenbeschaffung, an dem

„die Versammlung der engen und weiteren Gefolgschaft des Herren und der stets anwesenden gewiß hohen Zahl von gesten, Gesandten, Bittstellern, Glücksrittern, professionellen Publizisten und Dichtern, und vulgären Unterhaltungskünstlern“[2]

zusammenkamen um durch das „Menschmedium“ Neuigkeiten aus aller Welt zu erfahren und weiterzugeben.

Unter Kaiser Maximilian I. rückte Wien als Residenzstadt der Habsburger stark ins Hintertreffen. Sofern der Kaiser nicht auf längeren Wanderungen durch das Reich unterwegs war, hielt er sich meistens in Innsbruck auf. Nicht nur er baute die Stadt aus, auch die zahlreichen Adeligen und Günstlinge des Kaisers suchten seine Nähe und so erwarb Innsbruck bald große Bedeutung. Heute sind noch große künstlerische Hinterlassenschaften aus Maximilians Zeit in Innsbruck zu sehen. Hierzu zählt als Pflichtprogramm für jede Stadtführung in Innsbruck das goldene Dachl[3] oder auch das beeindruckende Grabmal des Kaisers in der Hofkirche, in dem er zwar nicht begraben wurde, das aber heute trotzdem noch vom künstlerischen Feinsinn des Kaisers berichtet. 28 Bronzefiguren stellen hier Maximilians nahe stehensten Personen dar. Als interessantes Detail sei erwähnt, dass seine zweite Frau, Bianca Maria Sforza keinen Platz in der Grabkirche beschert worden ist. Dazu aber später noch.

Maximilian I. wird in der Literatur als sehr kämpferischer Herrschertyp dargestellt. So herrschte an seinem Hof Disziplin und Ordnung. Natürlich gab es, wie an jedem Herrscherhof, Laster und Machenschaften, aber von Maximilians Strenge zeugt z.B., dass das Zutrinken bei festlichen Anlässen per Reichsgesetz verboten worden war. Dies lag einerseits daran, dass es manchen Männergesellschaften nicht mehr reichte, aus Krügen zu trinken, sondern ganze Eimer als Becher herhalten mussten[4], andererseits hatte Maximilian I. lebenszeiten massive Geldprobleme. So konnte wenigstens der Weinkonsum etwas geringer gehalten werden.

Aus erhaltenen Rechnungen sie es von Seiten der Köche, des Weinkellers und des restlichen Hofes geht hervor, dass Maximilians Hofhaltung jährlich ca. 190.000 Gulden kostete. Im Vergleich dazu verdiente ein Stallbursche am Hof 13 Gulden, während ein Tagelöhner, der nicht innerhalb des Hofes beschäftigt war und somit seinen Unterhalt selbst bestreiten musste, ca. 20 Gulden jährlich zur Verfügung hatte.

Der Kaiser war für die komplette Kost und Logis seiner Höflinge verantwortlich. Zu Maximilians Hofstaat, der auf durchschnittlich 400 Personen geschätzt wird, muss noch der Hofstaat der Königin aufgerechnet werden. Dieser war zwar mit 100 bis 150 Personen wesentlich kleiner, verschlang aber nichtsdestotrotz Unsummen an finanziellen Mitteln.

Im Dienste des Kaisers befanden sich die hauseigenen Hofämter (Hofmeister[5], Marschall[6], Kämmerer[7], Kanzler[8] ), die Räte des Hofrates, die verschieden sprachigen Sekretäre für alle Teile des Reiches, zahlreiche Schreiber, Postbedienstete (berittene Boten, Boten zu Fuß, Herolde), Kämmerer und Edelknaben, kriegserprobte Kerle, denen Vertrauensposten zugeteilt wurden (sie hatten auch die Möglichkeit in den Ritterstand aufzusteigen), die Zuständigen für Küche und Keller, Barbiere, Apotheker, Ärzte, Astrologen, Hofkapläne, die Kantorei, Stallmeister, Pferde- und Wagenknechte, die bewaffnete Garde, zahlreiche Edelleute und viele mehr.

Bei diesem Stab an Bediensteten lässt sich leicht erklären, dass der Kaiser immense Summen für die Hofhaltung aufzuwenden hatte, obwohl diese im Vergleich zu anderen europäischen Höfen wohl eher als kärglich zu betiteln ist.

Sehr privilegiert am Hofe waren die Hofhandwerker, die wohl eher den Begriff private Großunternehmer verdienen. Vor allem die Schuster und Schneider waren nicht nur für die Ausrüstung der Hofgesellschaft zuständig, sondern auch für die Armee. Eine Elle venezianischen Samtes kostete nach Hermann Wiesflecker mehr als 8 Gulden[9]. Somit ließ sich mit dem mehrmals im Jahr neu auszustattenden Hof, aber auch mit den berittenen Aufgeboten gutes Geld verdienen. Zahlreiche Quellen berichten davon, dass die Fugger mehrmals große Geldsummen für die Ausstattung vorschießen mussten, dafür aber Minenrechte einforderten, was ihren finanziellen Status und ihre Macht nur noch vergrößerte.

Maximilian I. hatte also, um seiner Zeit und dem anscheinend gebührenden Glanz eines Kaisers gerecht zu werden, massive Ausgaben zu bestreiten, die seine finanzielle Lage, auch hinsichtlich der Türkengefahr im Osten nicht verbesserten.

Aus diesem Grund finden sich mehrere Aufzeichnungen bezüglich Geldheiraten. Diese betreffen sowohl den Kaiser selbst, also auch seine Günstlinge.

Die vorher angesprochene Bianca Maria Sforza, Nichte des Ludovico Sforza, dem Herrscher von Mailand stellt Maximilians Kalkulation ganz deutlich dar. Ludovico Sforza, der eigentlich von niederem Stand war, nutzte seine riesigen finanziellen Mittel, um seine Nichte mit dem Kaiser zu verheiraten. Im Gegenzug bekam er den Herzogstitel von Mailand und somit auch die Legitimation der Herrschaft. Insgesamt soll für die Heirat die unvorstellbare Summe von 500.000 Gulden von Mailand nach Innsbruck geflossen sein. Da die Hochzeit nicht aus Liebe, sondern nur um des Geldes Willen geschlossen wurde, konnte sich Bianca Maria am Hofe nie etablieren. Der Kaiser verlor schnell das Interesse an ihr, was auch daran lag, dass sie ihm keinen Erben gebären konnte. Oft ließ er Bianca Maria und ihren Hofstaat bei Wirtsleuten als Pfand zurück, da er die Rechnung nicht bezahlen konnte.

Bei den Hofhaltungskosten Maximilians hielten diese Reserven aber nicht lang. Deshalb profitierte er häufig von Eheschließungen seiner Günstlinge. Dabei griff er massiv in Familienschicksale ein. So ließ er z.B. die siebenjährige Tochter eines reichen Ratsherrn von Steyr gegen den Willen der Vormünder mit seinem Diener Christoph Truchseß verheiraten. Dieser kam dadurch an ein Vermögen von 20.000 Gulden. Es ist also davon auszugehen, dass der Kaiser sich an solchen, durch ihn geschlossenen Ehen, einen Notgroschen verschaffte.

Außerhalb der pompösen Feste mit Einschluss der Öffentlichkeit stellte sich der Kaiser als recht sparsam dar. Er speiste gerne alleine und begnügte sich mit kleiner Bedienung und bescheidenem Gedeck. An manchen Höfen der damaligen Zeit war Maßlosigkeit in Speis und Trank üblich. Dies wurde von Maximilian jedoch nicht gerne gesehen. Er mochte einfache und natürliche Mahlzeiten und galt als kleiner Esser. Wenn er Fleisch aß, bevorzugte er Wild, aber auch Fisch, Gemüse und Obst waren bei ihm sehr beliebt. Er wusste sich aber auch mit eingelegten oder gedörrten Früchten zu sättigen. Manchmal kamen Leckerbissen als Geschenke aus Mailand. Hier sind besonders Käsesorten aus Piacenza zu nennen. In der heißen Sommerzeit liebte er Wassermelonen aus Italien.

Im krassen Gegensatz zur Einstellung der Kaisers zum Essen und generell zu Feierlichkeiten, steht wohl die Wiener Doppelhochzeit von 1515. Hier wurde angeblich ein kaiserliches Festmahl mit 300 Gängen aufgetischt[10]. Auch bei diesem Anlass zeigten sich wieder einmal die immensen finanziellen Mittel, die der Kaiser benötigte. Als Hochzeitsgeschenke nennt Wiesflecker folgende: Maximilians Enkelin Maria erhielt ein goldenes Kreuz im Wert von 20.000 Gulden, Prinzessin Anna erhielt 600 Ellen Samt, Seide und Damast, Prinz Ludwig ein gepanzertes Turnierpferd, einen goldenen Harnisch und eine wertvolle Armbrust, während König Sigismund zwei gepanzerte Pferde bekam. Alles in allem sollen die Feierlichkeiten dem Kaiser um die 200.000 Gulden gekostet haben[11], also fast die Hälfte der Summe, die ihm für die Hochzeit mit Bianca Maria Sforza zugeflossen war, oder die Kosten der Hofhaltung für ein ganzes Jahr.

Auch das musikalische Leben bedeutete Maximilian viel. Bei Einzügen in die Städte des Reiches sang der Schulmeister mit seinem Chor von Kindern, die dafür regelmäßig großzügige Trinkgelder bekamen. Maximilian verfügte über eine Hofkapelle mit eigener Kantorei aus etwa zwanzig Sängern, Singknaben, einem Kapellmeister sowie etwa zwanzig Instrumentalisten. Diese musische Truppe entließ Maximilian auch in Zeiten schlimmster finanzieller Notlage nicht aus seinem Dienst. Trotzdem musste er 1496 bis 1498 die Hälfte der Kapelle nach Wien verlagern[12]. Heute geht man in der Forschung davon aus, dass es in Innsbruck, Wien sowie beim wandernden Hof kleinere Kapellen und Chöre gab, welche bei festlichen Anlässen zusammengezogen wurden, um als einzige, große Institution zu agieren.

Auch die Jagd war eine der großen Leidenschaften Kaiser Maximilians. Ganz besonders konnte er sich für die Jagd auf Gämsen und Steinböcke im Tiroler Hochgebirge begeistern. Von einer dieser Jagdausflüge stammt die Legende von Kaiser Maximilian in der Martinswand.

„Kaiser Maximilian liebte unter allen Jägereien die Gemsjagd am meisten und überstand dabei so viele Todesgefahren, daß daraus ein sonst unerhörtes Beispiel zu nehmen ist, wie das himmlische Engelgeleit einen frommen Fürsten zu schützen vermöge. In seiner Jugend kletterte Max einsmals den Gemsen auf der Martinswand also nach, daß er weder fürder noch zurücksteigen konnte. Wo er sich nur hinwendete, hatte der kühne Herr den Tod vor Augen.

Sah er über sich, so drohten ihm die überhängenden Felsen, sah er unter sich, so erschreckte ihn eine grausame Tiefe von mehr als hundert Klastern, sah er um sich, so war er mit Felsen umgeben, die viel zu hart waren, um sich seiner erbarmen zu können. Mit einem Seil ihm zu Hilfe zu kommen, verbot die Höhe des Ortes, einen Weg hinauf hätten alle Steinbrecher nicht in einem Monate zu Stande gebracht. Der Herr sah zwar seine Hofdiener in der Tiefe stehen und gehen, allein sie konnten ihm nicht helfen. Zwei ganze Tage und Nächte hoffte er vergebens auf Rettung. Endlich erkannte er, daß hier oben keine Hilfe vor dem Tode sei, und sehnte sich nach der hl. Wegzehrung. Demnach rief er, so stark er konnte, man solle einen Priester mit dem heiligen Sakramente kommen lassen, damit er es wenigstens sehen könne. Indessen hatte sich die betrübte Zeitung von diesem Unfall weit verbreitet und überall wurde um die Rettung des allgeliebten Herrn gefleht.

Das Gebet blieb nicht ohne Frucht, denn am dritten Tage hörte der fromme Herr ein Geräusch in seiner Nähe, und als er nach selbiger Seite sich wendete, sah er einen Jüngling in Bauernkleidern daherkriechen und einen Weg im Felsen machen. Dieser bot ihm die Hand und sagte: "Seid getrost, gnädiger Herr ! - Gott lebt noch, der euch retten kann und will. Folgt mir nur und fürchtet euch nicht!" Also trat Maximilian seinem Führer nach und kam in kurzem auf einen Steig, der ihn wieder zu den Seinen brachte.

Mit welchen Freuden er von ihnen empfangen worden ist, läßt sich leicht erachten.

Im Gedränge der Leute verlor sich alsogleich der Führer, den man nirgends mehr finden konnte und deshalb für einen Engel und Hilfsboten Gottes halten mußte. Den hohen Herrn labte man erstlich mit Speise und Trank, dann hob man ihn, noch ganz matt und blaß, auf ein Pferd und brachte ihn also wieder nach Innsbruck. Daselbst wurde er gar fröhlich bewillkommt und ein großes Dankesfest wurde angestellt. Kaiser Max ließ aber später den besagten Ort an der Martinswand in die Vierung aushauen und zum Gedächtnis der göttlichen Hilfe ein vierzig Schuh hohes Cruzifix darin aufstellen, welches annoch steht.“[13]

[...]


[1] Lexer, Matthias, Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch, Nachdruck der 3. Auflage von 1885, Stuttgart, 1992 S. 104

[2] Thum, Bernd, Politik und soziales Handeln im Mittelalter, In Elementarformen dargestellt an der Chronistik und der Spruchdichtung des Ostalpenraums im 13. und 14. Jahrhundert, Karlsruhe 1976, S. 255.

[3] Das Goldene Dachl ist ein Gebäude mit spätgotischem Prunkerker in der Innsbrucker Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Dach des Erkers wurde mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Erbaut wurde das Gebäude 1420 als Residenz („Neuhof“) der Tiroler Landesfürsten. Aus Anlass der Zeitenwende (1500) fügte Niklas Türing der Ältere im Auftrag Kaiser Maximilians I. 1497/98-1500 den Prunkerker hinzu.

[4] vgl. Wiesflecker, Hermann, Österreich im Zeitalter Maximilians I., Wien 1999, S. 279

[5] Ein Hofmeister (lat. Magister, Praefectus curiae) ist ein Hauslehrer im Mittelalter, der auch für Betreuung außerhalb des Schulbereichs verantwortlich ist. Er ist einer der ersten Hofbeamten der deutschen Kaiser und Könige. Seine Amtsfunktion bestand zunächst in der Leitung der königlichen Hauswirtschaft und im Dienen um die private Person des Monarchen. Derartige Beamte kamen auch an anderen Fürstenhöfen und auch bei kleineren Dynasten vor. Das Hofmeisteramt gewann im 15. Jahrhundert nach und nach die Bedeutung eines Staatsamtes, und der Hofmeister entfaltete schließlich an den deutschen Fürstenhöfen nahezu die Wirksamkeit eines Haus- und Kabinettsministers. vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Hofmeister, 05.02.2009

[6] Der Marschall war im Mittelalter schon eines der vier bzw. fünf alten Hofämter. Aus der Oberaufsicht über die Pferde und damit über das berittene Gefolge entstand einerseits mit dem Aufkommen der Ritterheere der Oberbefehl des Marschalls im Kriege und die Führung der Ritterschaft bzw. der Landstände, andererseits eine Oberaufsicht über das gesamte Hofwesen, was endlich dazu führte, dass der Marschall die Obliegenheiten des Truchsess, Mundschenks und Küchenmeisters übernahm, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Marschall, 05.02.2009

[7] Der Begriff stammt vom lateinischen Begriff camera = Schatzkammer ab. Im Mittelalter wurde mit dem Begriff Kämmerer ein Bediensteter fürstlicher Höfe bezeichnet, im Sinne eines Finanzbeamten. Später verlor er diese Funktion an den Schatzmeister. Ursprünglich hatte der Kämmerer eines der alten Hofämter inne. Die Erzkämmerer der römisch-deutschen Kaiser führten im Wappen das Reichszepter. Bei einer Krönung trugen sie es dem neugekrönten König voran. Beim Krönungsmahl des Heiligen Römischen Reiches mussten sie außerdem dem König eine Schale Wasser und ein Tuch zum Händewaschen reichen. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4mmerer, 05.02.2009

[8] Das Wort Kanzler (aus lateinisch cancellarius) bezeichnete im Mittelalter einen Hofgeistlichen, der in einer Kanzlei (von lat. cancelli, „Gitter, Schranken“), einem abgetrennten Raum, Urkunden ausfertigte, http://de.wikipedia.org/wiki/Kanzler, 05.02.2009

[9] vgl. Wiesflecker, Hermann, Österreich im Zeitalter Maximilians I., Wien 1999, S. 277

[10] vgl. Wiesflecker, Hermann, Österreich im Zeitalter Maximilians I., Wien 1999, S. 281

[11] vgl. Wiesflecker, Hermann, Österreich im Zeitalter Maximilians I., Wien 1999, S. 282

[12] vgl. Wiesflecker, Hermann, Friedhuber Inge, Quellen zur Geschichte Maximilians I. und seiner Zeit, Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte der Neuzeit, Freiherr von Stein-Gedächtnisausgabe XIV, Darmstadt 1996, Nr. 28

[13] Zingerle, Ignatz, Sagen aus Tirol, Gesammelt und herausgegeben von Ignaz Zingerle, Innsbruck 1891, Nr. 977, Seite 558

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten

Details

Titel
Die Hofhaltung Kaiser Maximilians I. und seine Heirat mit Bianca Maria Sforza
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für mittelalterliche Geschichte)
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
9
Katalognummer
V353712
ISBN (eBook)
9783668398320
ISBN (Buch)
9783668398337
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maximilian I, Bianca Maria Sforza, Innsbruck, Kaiser
Arbeit zitieren
Armin Kofler (Autor), 2008, Die Hofhaltung Kaiser Maximilians I. und seine Heirat mit Bianca Maria Sforza, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353712

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Hofhaltung Kaiser Maximilians I. und seine Heirat mit Bianca Maria Sforza



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden