Silvio Berlusconi. Sein Aufstieg und sein Umgang mit Gegnern


Seminararbeit, 2012

21 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Berlusconis Aufstieg
2.1 Bauherr
2.2 Medienmogul
2.3 Werbe-Tycoon
2.4 Fußballfan und Gönner
2.5 Das heutige Imperium

3 Berlusconis Umgang mit seinen Gegnern
3.1 Gegen die Linke
3.2 Gegen die Justiz
3.3 Gegen anderen Medien
3.3.1 Der Fall Dino Boffo
3.3.2 Der Fall Michele Santoro
3.3.3 Gegen andere Zeitschriften

4 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Silvio Berlusconi, gleichzeitig charismatischer Leader aber auch Lachnummer Europas schaffte es, seinen gesamten spartenübergreifenden Konzern nach 1993 ihn eine riesige Wahlkampfmaschinerie zu verwandeln. Nachdem er sich entschieden hatte, in die Politik zu gehen, startete er eine Umfrage, um seine Chancen bei einer Wahl auszuloten.

Die Ergebnisse zeichneten ein ganz klares Bild: 97% der potentiellen Wähler kannten wenigstens Silvio Berlusconis Namen, während sich nur 51% unter dem Namen des damals amtierenden Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi etwas vorstellen konnten.[1]

Die traditionellen italienischen Parteien waren Ende der 80er in eine schwere Krise geraten. Bestechung und Korruption waren weit verbreitet. Bezeichnend dafür ist das Beispiel von Mario Chiesa (lokaler Funktionär der sozialistischen Partei). Als Beamte der Polizei am 17.02.1992 anrückten um ihn zu verhaften, versuchte er gerade, ein Bündel Geldscheine im heutigen Gegenwert von 5.000€ das Klo hinunter zu spülen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass Chiesa rund acht Millionen Euro auf Konten in die Schweiz verschoben hatte. Dieser Skandal weitete sich auch auf zahlreiche andere käufliche Politiker aus und zerstörte das Vertrauen der Menschen in die politische Klasse.[2] Auch Berlusconi sah sich nun der Gefahr ausgesetzt, ohne die Protektion seiner mächtigen Freunde in der Politik bald ins Visier der Staatsanwaltschaft zu geraten. Außerdem soll Berlusconi, glaubt man seinem langjährigen Vertrauten Marcello Dell`Utri, allein aus dem Grund in die Politik gegangen sein, weil seine Firma Fininvest kurz vor dem finanziellen Kollaps stand. Diese Vermutung bestätigen z.B. auch die Übernahme der Warenhauskette Standa, welche nicht profitabel gemacht werden konnte, aber auch jene von TelePiù, ein PayTV-Sender der bei weitem nicht die erwarteten Abonnentenzahl erreichen konnte. Insgesamt soll Berlusconi von 1987 bis 1993 seinen Umsatz zwar verfünffacht, im gleichen Zeitraum aber seine Schulden verzwölffacht (auf ca. 3 Milliarden Euro) und seine Gewinne um das Zwanzigfache verringert haben.[3] Es zeichnete sich zudem ein Wahlsieg der Linken ab was für Berlusconi insofern eine Bedrohung darstellte, da diese eine Zerschmetterung seines Unternehmens (Abgabe von einem oder zwei seiner TV-Sender) diskutierten, um die Medienmacht ausgeglichener zu verteilen. Außerdem, so behauptet Dell`Utri weiter, soll Berlusconi bei Bekannten innerhalb der Mafia Bombenanschläge in Auftrag gegeben haben, um die Stimmung in Italien zu verschlechtern und ihm somit als neuen, starken Garanten für Sicherheit und starke Politik mehr Chancen bei der Wahl einzuräumen.[4]

Gewohnheitsgemäß sah der Cavaliere das anders:

“Nel '94 scesi in campo perché gli eredi dei comunisti stavano per prendere il potere dopo aver scardinato la democrazia con l’uso politico della giustizia.”[5]

(1994 entschied ich mich, in die Politik einzutreten, weil die Erben des Kommunismus drohten, die Macht zu übernehmen, nachdem sie die Demokratie mit Hilfe der Justiz zerstört hatten.)

Was die tatsächlichen Gründe für Berlusconis Eintritt in die Politik waren, lässt sich bis heute nicht mit 100%iger Sicherheit klären. Tatsache ist jedoch dass Berlusconi mit Hilfe seines Konzerns einen Wahlkampf in kaum da gewesener Manier anzettelte. So wurden z.B. die 100 besten Verkaufsrepräsentanten von Berlusconis Firma für TV-Werbung dafür bestimmt, bei der Parlamentswahl als Abgeordnete zu kandidieren. Diese wurden in Crashkursen ausgebildet, machten Probeaufnahmen in den Fernsehstudios der MediaSet-Gruppe und wurden auf Kampfrhetorik gedrillt. Auch die Gründung der Partei „Forza Italien“ (Anfeuerungsruf der italienischen Nationalmannschaft), die Übernahme des italienischen Hellblau als Parteifarbe sowie Berlusconis Engagement für den AC Mailand dürften maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.[6] Dementis über eine bevorstehende Kandidatur Berlusconis konnten die Stimmen in der Bevölkerung aber nicht verstummen lassen und so trat Berlusconi am. 26.01.1994 in seinen drei Fernsehsendern auf und tat seine Ansprüche auf die Macht kund.

„Italien ist das Land, das ich liebe. Hier liegen meine Wurzeln, hier ruhen meine Hoffnungen, hier entfaltet sich mein Horizont. Hier habe ich von meinem Vater und vom Leben gelernt, ein Geschäftsmann zu werden. Hier habe ich meine leidenschaftliche Liebe zur Freiheit entwickelt… Noch nie hat Italien so dringend wie heute… Menschen mit Erfahrung gebraucht, Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und in der Lage sind, ihrem Land zu helfen und den Staat in Gange zu bringen… Wenn das politische System funktionieren soll, muß ein „Pol der Freiheit“ entstehen, der sich dem Kartell der Linken entgegenstellt, ein Pol, der für die besten Kräfte des ehrlichen, vernünftigen und modernen Italiens attraktiv ist.“ [7]

Nur zwei Monate später war Berlusconi Premierminister von Italien und hatte gezeigt, wie sich die Kombination von Medienmacht und Geld auf die politische Landschaft auswirken kann.[8] Diese Kombination nutzt Berlusconi auch wenn es darum geht, sich politische Gegner vom Leib zu halten oder diese zu unterminieren. Zahlreiche Beispiele weisen darauf hin, mit welchen Methoden Berlusconi gegen seine Gegner vorgeht (z.B. sein Aussagen gegen Journalisten oder gegen die Justiz).

Diese Arbeit beschäftigt sich damit, wieso sich Berlusconi anscheinend alles erlauben kann und niemals zur Rechenschaft gezogen wird. Inwiefern benutzt er seine mediale Vorherrschaft in Italien aber auch seinen finanziellen Vorteil, um Gegnern einen Strick zu drehen? Was ist der Grund für diese Art des Umganges und wird Berlusconi irgendwann zur Rechenschaft gezogen? Um diese Fragen im Nachfolgenden behandeln zu können, ist es unumgänglich, erst einmal Berlusconis Background zu skizzieren. Erst dadurch ist es möglich zu verstehen, welche Mittel dem Cavaliere zur Verfügung stehen. Dann wird Anhand von Beispielen erklärt werden, welcher Mittel Berlusconi sich bedient. Abschließend soll die Frage beantwortet werden, wieso sich anscheinend niemand fähig ist, sich gegen diesen übermächtigen Gegner aufzulehnen.

2 Berlusconis Aufstieg

2.1 Bauherr

Der Aufstieg Silvio Berlusconis zu einem der reichsten und mächtigsten Männer Italiens begann in den frühen 60er-Jahren. Italiens Arbeitsmarkt boomte und für junge, gut ausgebildete Leute standen viele Möglichkeiten offen. Berlusconi entschied sich für den Einstieg ins Baugewerbe. Das nötige Kapital lukrierte er über die Bank in der sein Vater beschäftigt war. Mit diesem Geld zog er die ersten Wohnkomplexe in der Via Alciati in Mailand hoch. Bald darauf begann er, ehrgeizigere Projekte zu planen, einen Wohnkomplex für 4.000 Personen. Dafür gründete er die Edilnord S.p.a.. Durch geschickte Verkaufstrategien wurde auch dieses Projekt zu einem vollen Erfolg. Endgültig einen Namen machte er sich aber mit dem bau von Milano 2, einer Art neuen Stadt unweit von Mailand, in der 10.000 Menschen Platz finden sollten. Diese sollte ebenfalls von Portiers und Nachtwächtern kontrolliert werden. Berlusconi sprach mit diesem Plan die Mailänder Oberschicht an die hier die Möglichkeit finden sollte, zusammen mit Kindern und Enkeln ein beschauliches Leben zu führen. Für das Projekt wurde auf Hochhäuser verzichtet, immergrüne Bäume gepflanzt und künstliche Seen angelegt. Die Finanzierung des Großprojektes ist bis heute ungeklärt. Spekulationen reichen von Schwarzgeldrückführung aus der Schweiz bis hin zu Geldwäsche für die Mafia.[9]

2.2 Medienmogul

In den 80er-Jahren entschloss sich Berlusconi aufgrund der Anfälligkeit des Baugeschäftes bei Krisen für den Schritt hin zum Medienunternehmer. Gründe dafür dürften auch die sprunghaft wachsenden Gewinne seiner „Publitalia“, einer Werbeagentur gewesen sein. Seinen Sender „Canale 5“ hatte er bereits für die Versorgung der Einwohner von Milano 2 gegründet. Nun wagte er den Schritt hin zum national ausgestrahlten Programm, was damals per Gesetz verboten war (landesweite Ausstrahlungen sollten dem öffentlich rechtlichen Fernsehen vorbehalten sein). Während sich Berlusconis Mitbewerber Edilio Rusconi (Rusconi Verlagsgruppe, Rete 4) und Mario Formenton (Mondadori, Italia 1) nicht dazu durchringen konnten, mit dem Gesetz in Konflikt zu treten, hatte Berlusconi mit diesem Vorgehen den gewünschten Erfolg. Bereits 1984 konnte Berlusconi Italia 1 und Rete 4 von den oben genannten abgeschlagenen Mitbewerbern erwerben.[10] Berlusconi zeigte sich als geschickter Mann in der Programmgestaltung. Er holte sehr populäre Serien wie Dallas, Denver Clan, High Noon aber auch die Schlümpfe in sein Programm.[11] Als am 16. Oktober 1984 nun vor Gericht entschieden wurde, dass die nationale Ausstrahlung der Sender Berlusconis gesetzeswidrig sei und MediaSet in Teilen Italiens aufgrund der Abschaltung nicht mehr empfangbar war, erhob sich eine Welle der Entrüstung. Die Bürger forderten das Recht der „freien Fernbedienung“. So kam es nun, dass Bettino Craxi, ein enger Freund Berlusconis und damaliger sozialistischer Ministerpräsident per Dekret die Wiederzulassung der landesweiten Ausstrahlung von Berlusconis Sendern zuließ. Craxi war ein italienischer Politiker, der von 1983 bis 1987 als Ministerpräsident für die sozialistische Partei Italiens das Land regierte. Als die Ermittlungen gegen Mario Chiesa begannen, geriet auch Craxi bald wegen Bestechlichkeit unter Verdacht. Mit dem Rücken an der Wand räumt er ein, dass seine Partei Schmiergelder im Gegenwert von 93Millionen US$ angenommen haben soll und argumentierte dies damit, dass jede Partei Geld für ihre Tätigkeiten brauche. Schnell griff der Korruptionsskandal auf ganz Italien über und stürzte die gesamte Politische Szene Italiens in den Abgrund. Gegen Craxi waren 40 Ermittlungsbescheide und 5 Haftbefehle ausgestellt worden. Als er letztinstanzlich zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt worden war, floh er 1994 nach Tunesien wo er am 19. Januar 2000 verstarb.[12] Craxi war ein enger Freund Berlusconis und durch seine Protektion und durch Sondergesetze maßgeblich am Aufstieg Berlusconis an die Macht beteiligt. Wie eng die Verbindung zwischen Craxi und Berlusconi war, zeigt auch, dass Craxi Trauzeuge bei Berlusconis zweiter Ehe sowie Pate seiner jüngsten Tochter war.[13] 1990 trat dann ein Mediengesetz in Kraft, das Berlusconi nun endgültig das Recht auf landesweite Ausstrahlung gewährte.[14] Heute hat Berlusconi durch sein Amt als Ministerpräsident auch noch großen Einfluss auf das staatliche Fernsehen. Insofern ist der Fernsehmarkt in Italien wie folgt strukturiert:

Es gibt 12 nationale und 15 regionale Kanäle, RAI und MediaSet kontrollieren über die Hälfte dieser. Andere Betreibern beklagen technische Barrieren für einen Einstieg ins analoge Geschäft und treiben somit digitales Fernsehen voran. Das Fernsehen erhält ca. 50% sämtlicher Werbeaufträge. Kabelanschluss interessiert im Gegensatz zu anderen europäischen Partnern immer noch relativ wenige Menschen, Sat-TV wird wenn möglich behindert.

Zwar gehören sechs der zwölf nationalen Kanäle nicht in die Hände von RAI oder MediaSet, trotzdem können die anderen 6 Kanäle nur 3% der Zuseher für sich gewinnen. Insgesamt besitzen RAI und MediaSet 90% der Einschaltquoten Italiens. Sky hat es durch seinen Einstieg geschafft, ca. drei Millionen Familien für sich zu gewinnen (aufgrund der Übertragung der Fußballspiele der Serie A).[15] Die nachfolgende Auflistung zeigt die Einschaltquoten der verschiedenen italienischen Sender:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [16]

Vergleicht man nun diese Einschaltquoten von 2003 und geht von der obig angesprochenen Oberherrschaft Berlusconis auch über die RAI aus, kontrolliert Berlusconi in Italien 88,9% der Fernsehlandschaft.

2.3 Werbe-Tycoon

Wie bereits angesprochen stellen die Werbeeinnahmen seit jeher sie treibende Kraft hinter Berlusconis Unternehmungen dar. Mit der nationalen Aussendung seiner Programme wurde Berlusconi natürlich immer interessanter für viele Firmen, die vorher aufgrund der Werbezeitbeschränkung der RAI ihre Produkte nicht anpreisen konnten. Auch im Werbebereich konnte Berlusconi seine Mitbewerber ausstechen. So soll er einmal verkündet haben:

„Ich verkaufe nicht Werbezeit, ich verkaufe Umsatz!“[17]

Berlusconi bot den Firmen also einen direkten Zugriff über sein Monopol am Privatfernsehen auf die Zielgruppen und offerierte diesen Zugriff über seine Werbeagentur Publitalia. Seine Verkäufer hatten ganz klare Voraussetzungen zu erfüllen:

Sie sollten immer Optimismus und Höflichkeit ausstrahlen, durften nicht Rauchen, keine langen Haare und Oberlippenbärte tragen. Sie durften ihre Aktentasche nicht auf den Tisch ihres Kunden legen oder die Jacke in Anwesenheit des Kunden ausziehen. Weiteres waren die Geburtstage der Kunden, Ehefrauen und Kinder Pflichttermine für kleine Aufmerksamkeiten, für Sekretärinnen gab es Blumen. Diese Taktik zeigte ihre Wirkung. Schon 1983 hatte Publitalia einen Marktanteil von 43% an der gesamten Werbung erobert.[18]

Die Vorgehensweise von Publitalia lässt sich mit folgender Aussage von Marialina Marcucci, der damaligen Besitzerin von „videomusic“, dem ersten europäischen Musiksender[19] gut zusammenfassen:

„Einmal hatten wir Ende der achtziger Jahre eine Vereinbarung mit der Algida [Lagnese-Eiscreme] für die Werbekampagne im Sommer unterzeichnet. Der Vertrag belief sich auf 70 Millionen Lire, Peanuts verglichen mit den Summen, die für Berlusconis Kanäle ausgegeben wurden. Trotzdem versuchten die Verkäufer von Publitalia, uns zu unterbieten. Sie offerierten Algida besonders günstige Bedingungen, wenn sie ihr gesamtes Werbebudget auf den Kanälen von Fininvest ausgaben… Alles in allem kann man sagen, daß Coca Cola die einzige Firma war, die sich nie von Publitalia hat nötigen lassen… Die anderen Unternehmen gaben schließlich nach. Und von ihrem Standpunkt aus gesehen ist es ganz verständlich, denn ihr Budget mußte eben stimmen.“[20]

[...]


[1] Vgl. Stille, Alexander, Citizen Berlusconi, München 2006, S. 9

[2] Vgl. ebenda, S. 120f

[3] Vgl. Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 59

[4] Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung Online, Die Aussage des Mafioso,

http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E8F3C3CF0084849D9AE619F96C8A43367~ATpl~Ecommon~Scontent.html, Abrufdatum: 01.03.2011

[5] WorldNews, Kurzer Prozess mit Berlusconi, http://article.wn.com/view/2011/02/10/Kurzer_Prozess_mit_Berlusconi/, Abrufdatum: 01.03.2011

[6] Vgl. Stille, Alexander, Citizen Berlusconi, München 2006, S. 10f

[7] Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 60

[8] Vgl. ebenda, S. 19

[9] Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 19ff

[10] Ebenda, S. 32ff

[11] Vgl. Stille, Alexander, Citizen Berlusconi, München 2006, S. 9

[12] Vgl. „Tod in Hammamet“, in: Der Spiegel 4/2000, S. 134

[13] Vgl. „Ritter und Gauner“, in: Der Spiegel 28/1998, S. 123f

[14] Vgl. Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 37

[15] Vgl. EU monitoring and avocacy program, La televisione in Europa, regolamentazione, politiche, e indipendenza, rapporto di analisi 2005, S. 195

[16] Ebenda, S. 207

[17] Vgl. Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 43

[18] Ebenda, S. 44

[19] Vgl. http://it.wikipedia.org/wiki/Videomusic, Abrufdatum: 02.03.2011

[20] Ginsborg, Paul, Berlusconi, Politisches Modell der Zukunft oder italienischer Sonderweg?, Berlin 2005, S. 45

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Silvio Berlusconi. Sein Aufstieg und sein Umgang mit Gegnern
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Politikwissenschaft)
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
21
Katalognummer
V353720
ISBN (eBook)
9783668399105
ISBN (Buch)
9783668399112
Dateigröße
562 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
silvio, berlusconi, sein, aufstieg, umgang, gegnern
Arbeit zitieren
Armin Kofler (Autor), 2012, Silvio Berlusconi. Sein Aufstieg und sein Umgang mit Gegnern, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353720

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