Erzählte Dokumente. "Alias" oder "Das wahre Leben" von Felix Philipp Ingold als Medium der biographischen Konstruktion


Hausarbeit, 2012

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Paratexte als Botschaftsträger
2.1. Funktionen des Beiwerks
2.2. Titel und Widmung bei Ingold

3. Erzähler- und Figurenrede im Fokus
3.1. Narration in der Theorie
3.2. Einblick in die Realität
3.2.1. Textstrukturen in Alias

4. Fotografie zur Erinnerung
4.1. Veranschaulichung in Texten
4.2. Im Auge des Betrachters

5. Exposé

6. Literaturverzeichnis
6.1. Primärliteratur
6.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

In der heutigen Zeit ist „die Gattungshybridisierung und Medialisierung des Romans“[1] kaum noch aufzuhalten. Denn mit der Zunahme von Medienangeboten beginnt ebenso ein Prozess der transmedialen Migration von Inhalten.[2] Genau dieses Phänomen wird hier in der Arbeit das Zentrum einer ausführlichen Untersuchung bilden.

In Anlehnung an eine aktuelle Neuerscheinung des Autors Felix Philipp Ingold mit dem Titel Alias oder Das wahre Leben, welche im Sommer des Jahres 2011 veröffentlicht wurde, lässt sich die Einbindung von verschiedenen Mediensystemen aufzeigen. Der Autor erzeugt mit seinem Text nachvollziehbare Plausibilität, also historische Glaubwürdigkeit durch angeführte Beweise, jedoch unterläuft er jene gleichzeitig. Sein Spiel zwischen Dokumentation und Unzuverlässigkeit ist dafür ausschlaggebend. Auf welche Weise Ingold nun sein Werk mit Hilfe biographischer Materialien unterstützt und damit aus der Textkonstruktion eine dokumentarische Wirklichkeit erstellt oder wie er mit Techniken der Narration das spezifische Leben seines Protagonisten skizziert, wird in den folgenden Kapiteln erörtert.

Grundelemente der Erzähltheorie werden die allgemeine Basis für diese Proseminararbeit legen, darauf aufbauend wird sich die Analyse zur besseren Anschauung individuell mit den zu behandelnden Roman befassen.

2. Paratexte als Botschaftsträger

2.1. Funktionen des Beiwerks

„Ein literarisches Werk besteht ausschließlich oder hauptsächlich aus einem Text, das heißt […] aus einer mehr oder weniger langen Abfolge mehr oder weniger bedeutungstragender verbaler Äußerungen.“[3] Dieser Text steht jedoch selten für sich alleine und wird von bestimmten Indikatoren, wie einem Autornamen, einem Titel, einem Vorwort oder Illustrationen umgeben. Sie sind dem Text nicht direkt zurechenbar, machen ihn aber präsent, sodass sie die Gestalt eines Buches ermöglichen. Genette definiert somit den Paratext als jenes Beiwerk, durch das ein Text zum Buch wird.[4] Außerdem entspricht er der Intention des Autors, durch den er etwas ausdrücken und an seine potentielle Leserschaft weiterleiten kann. Somit besitzt der Paratext einen rein faktischen Charakter und ist für jedermann unterschiedlich verbindlich, denn niemand ist gezwungen beispielsweise ein Nachwort zu lesen.[5] Er steht im Dienst des Textes und tritt nicht bei jedem Werk gleichmäßig auf. So kann der überwiegende Teil der Literatur und heutzutage fast jedes Werk einen Titel und einen Verfasser aufweisen, wobei nicht immer ein Vorwort, eine Widmung oder/und ein Nachwort vorhanden sind.

2.2. Titel und Widmung bei Ingold

Alias oder Das wahre Leben als Titelinstanz besteht, wie jede andere Kommunikationsinstanz, zumindest aus einer Mitteilung (dem Titel als solchem), einem Adressanten und einem Adressaten.[6] Der Adressant ist in diesem Fall der Autor Felix Philipp Ingold selbst, der Adressat ist immer das Publikum, wobei „der Begriff Publikum als solcher ungenau ist.“[7] Damit sind alle Personen mit einbegriffen, die zum ersten das Werk lesen und zum anderen für seine Verbreitung und damit an seiner Rezeption beteiligt sind.[8]

Mit dem Titel drückt der Autor bereits bevor das Werk gelesen werden kann eine essentielle Botschaft aus. Alias bedeutet „ein andermal“[9] oder „auch … genannt“[10] - was der Autor im gleichen Zug sofort im Titel anwendet, da er dem Werk zwei gleichwertige Namen zuteilt. Das wahre Leben hingegen suggeriert eine Vorstellung der Berichtigung. Eine bislang für richtig geglaubte Annahme soll nun durch diese Geschichte umgewandelt werden und ein verborgenes wahres Gesicht zum Vorschein bringen, was der Autor- wie in der Widmung angekündigt- durch handfeste Medien belegen möchte. Das wiederum macht neugierig und erweckt das Bedürfnis Geheimnissen auf den Grund zu gehen.

Schon, wenn man den Roman von Felix Philipp Ingold aufschlägt, begegnet einem bereits eine ausführliche Widmung, die darin besteht das Werk einer bestimmten Person als Ehrengabe zu vermitteln.[11] Zusätzlich erläutert sie, wie die Geschichte, die man in verschriftlicher Form in den Händen hält zustande gekommen ist:

„Ich widme dieses Buch dem Andenken meines langjährigen Gesprächpartners und Wegbegleiters Carl Berger alias Kirill Beregow (1922-1993), der mir auf ausgedehnten Spaziergängen- zuerst in Leningrad, später in Moskau, zuletzt in Zürich- den Roman seines Lebens eröffnet hat. […] Naturgemäß- das Ich des Erzählers kann nicht sterben in der Erzählung- musste in seinem Bericht der Tod ausgespart bleiben. Diesen trage ich hier am Leitfaden eines Zeugenberichts und meiner eigenen Vorstellungskraft nach. Gehörtes, Gesehenes, Gelesenes verbinden sich mithin zu einem Leben, das einzig als Bericht seine Verwirklichung und seinen Abschluss findet. Alle darin vorkommenden Personen haben tatsächlich gelebt […] und alle rapportierten Vorkommnisse sind durch offizielle oder private Dokumente belegt. Bei den im Text kursiv gesetzte Sentenzen handelt es sich um undatierte Notate aus Bergers Nachlass. Zu den verwendeten Quellen gehört nicht zuletzt der umfangreiche Briefwechsel. […] Dennoch kann nicht das Erzählte, nur das Erzählen authentisch sein. Um solche Authentizität- oder Wahrhaftigkeit- geht´s in dem was folgt. Der Autor“[12]

Durch diese umfangreiche Widmung vermittelt der Autor ein unglaubliches Bild der Korrektheit. Mit der Erwähnung von Zeugenberichten, offiziellen sowie privaten Dokumenten, Notaten aus dem Nachlass seiner Hauptperson und einem Briefwechsel mit dieser, bekommt der Leser den Eindruck das Ingold, wie weiter oben benannt, Gehörtes, Gesehenes und Gelesenes bis in das aller kleinste Detail bearbeitet, geprüft und exakt wiedergegeben hat. Damit gewährt der Schriftsteller seiner Leserschaft eine bessere Einsicht in den Hintergrund, der dem Erzählten zugrunde liegt. Das verdeutlicht wiederum, dass Ingold eine Offenlegung der Wurzeln des Geschriebenen am Herzen liegt. Somit macht er seinen Roman nachprüfbar. Gleichzeitig spricht der Autor mit seiner Widmung eine Art Warnung für den Leser aus, die von vornherein Aufschluss über das was den Rezipienten erwarten wird, gibt. Auch die Behauptung, dass jede Figur, die in seinem Roman thematisiert wird, in der Wirklichkeit existiert beziehungsweise in vergangener Zeit existiert hat, ist ein Zeugnis für den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte. Zusätzlich zeigt der Autor mit der Reise nach Leningrad, Moskau und Zürich sein unerschöpfliches Engagement die Erzählung Carl Bergers so genau wie möglich nieder zu schreiben, dass er ihm nicht ein einziges Mal von der Seite weicht.

Mit dem Verweis am Ende des Zitats auf Authentizität und Wahrhaftigkeit bevor der Autor seine Unterschrift setzt, sichert er sich das Vertrauen seiner Leserschaft. Nur, wenn man etwas aufmerksamer ist, fällt einem auf, dass er nicht für die Realität des Erzählten einsteht, sondern ausschließlich für die Wahrheit des Erzählens selbst.

3. Erzähler- und Figurenrede im Fokus

3.1. Narration in der Theorie

„In Erzähltexten werden Geschichten erzählt, in denen Figuren handeln, sprechen und denken in einem zeitlich und räumlich definierten Rahmen.“[13] Dem Leser wird so ein Einblick in eine vom Autor geschaffene Realität aus drei Perspektiven gewährt. Figuren können eine Innen- sowie Außenseite repräsentieren, agieren in einem Raum, der von der Zeit bestimmt ist. Diese Zeit wird bei Ingold mit allen Signalen versehen, um historische Gültigkeit herzustellen. Aufgefächert bedeutet das, dass Figuren wesentliche Bestandteile der erzählten Welt sind, als solche sind „sie etwas Gemachtes, ein Ergebnis von Sprach- und Darstellungsprozessen, die eine Welt und ihre Bestandteile beschreiben bzw. erzeugen.“[14] Sie spielen eine Rolle innerhalb eines Handlungsgeschehens, sind an lebensweltliche Zusammenhänge gebunden, treten in Interaktion mit anderen Figuren, durchleben Gefühle und leben in Beziehungen.[15] Der Raum als zweite Instanz stellt in primärer Funktion den Schauplatz für Handlungen dar.[16] Abschließend wird der Faktor Zeit erläutert. Die Geschichte ist Gegenstand des Erzählens und kann daher „auf unterschiedliche Weise erzählt werden: Von Beginn an, rasch voranschreitend und im zeitlichen Nacheinander der Geschehnisse oder aus der Rückerinnerung heraus. Es kann aus unterschiedlichen Perspektiven übergreifend, in großen Sprüngen erzählt werden oder verlangsamt und detailfreudig.“[17] Durch diese drei Grundpfeiler ist das Basismodell der Erzählung gestützt.

„Im Erzählen werden Erfahrungen verarbeitet, organisiert und weitergereicht […] Es kann der Unterhaltung dienen, dem Weiterreichen von wichtigen Nachrichten oder einem Erfahrungswissen, das innerhalb einer Kultur einen Wert hat.“[18] Erzählen ist eine Form der Kommunikation und lässt sich in verschiedenen Medien realisieren, wie in der Sprache, ob schriftlich oder mündlich, im Bild und im darstellenden Spiel.[19] Hierbei werden zwei Arten von Erzählen unterschieden. Einerseits das faktische Erzählen, welches von tatsächlich Geschehenem und Erlebten berichtet, und das fiktionale Erzählen, welchen aus erdachten Geschehnissen besteht.[20]

Im Fall von Alias handelt es sich um eine Kombination aus beiden Erzählmethoden, so wie es in den meisten Romanen praktiziert wird. „So verweisen diese nicht auf Tatsachen, Ereignisse und Erfahrungen der Lebensrealität; obwohl sie Fakten und Vorgänge aus dieser benützen, erstellen sie doch daraus ihre eigene Art von Wirklichkeit.“[21] Dadurch existiert die Fiktion nicht unabhängig vom Erzählen, sondern wird erst durch das Erzählen konstituiert.[22] Damit der Roman diesen glaubwürdigen Wirklichkeitsbezug nun herstellen kann, werden bestimmte Kunstmittel eingesetzt, um die Grenze zwischen Fiktionalität und Realität zu überspielen, um sozusagen Fiktion als wirklich zu illusionieren.[23]

3.2. Einblick in die Realität

Der Beglaubigungsaspekt wird von Ingold mit herangezogenen Hilfsmitteln ausgebaut, die sich wie folgt benennen lassen:

- Schriftliche Medien: Fronttagebuch von Kirill Beregow[24], die Legende vom Großinquisitor & das Krokodil von Dostojewskij[25], Vernehmungsprotokoll der Rotarmisten[26], Verhörprotokoll des Lagerkommandanten Franz Ziereis[27], Zeugenbericht der Thea Maria Buchloh[28], Beregows Notizen[29], diverse Briefe von Thea an Kirill[30], zwei Tafeln vor dem Hotel Imperial[31], Publikation Ein Menschenlos von Beregow[32], Fünf Geschichten über die Arbeitslager im Kapitel Chorprobe[33], Fermaten[34]
- Technische Medien: beim Radio Free Europe archivierte Tonbänder[35], begonnener Film für die Wochenschau[36], das Album[37], Computer durch Klick dargestellt[38]

Diese können wiederum im Umfeld des Konzentrationslagers unterteilt werden und zwar in:

- Legale Medien: Aufzeichnungen für den Erkennungsdienst[39], Gedicht von Jean Cayrol[40]
- Illegale Medien: Kopien von Negativen, Mikrofilmen und Fotos der lagerinternen Reporterin Thea Maria Buchloh[41]

Dabei fallen alle aufgeführten Dokumente unter die Figurenrede, sind daher dem Basismodell der Narration unterlegen. Mit diesem lebt Ingold die Kunstfertigkeit der Erzeugung fiktionaler Wirklichkeit aus und spielt ausgelassen mit Wahrheit und Lüge. Er selbst reflektiert diese Tatsache in seinem Buch, da heißt es an einer Stelle: „Ein Gesamtkunstwerk. Auf Zetteln, später auf Karteikarten notierte und kommentierte ich im Laufe der Zeit Tausende von diesen […] Wörtern und Sätzen. Daraus ist, wohlverstanden, mehr als eine zeit- und sprachgeschichtliche Dokumentation geworden.“[42] Das kann ebenso, wie sein abschließender Satz: „So weit die wahre Geschichte. Jetzt müsste sie bloß noch erfunden werden.“[43] als Zugeständnis der Fiktion gesehen werden.

[...]


[1] Matínez, Matías (Hg.): Handbuch Erzählliteratur. Theorie, Analyse, Geschichte. Stuttgart/ Weimar: Verlag J. B. Metzler. 2011. S. 283.

[2] Vgl.: Ebd. S. 283.

[3] Genette, Gérard: Paratexte. Das Buch vom Beiwerk des Buches. Frankfurt/Main: Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft. 2001. S. 9.

[4] Vgl.: Genette, Gérard: Paratexte. S. 10.

[5] Vgl.: Ebd. S. 12.

[6] Vgl.: Ebd. S. 75.

[7] Ebd. S. 76.

[8] Vgl.: Ebd. S. 76.

[9] Göschel, Heinz (Hg.): Meyers Taschenlexikon A-Z. Leipzig: VEB Bibliographisches Institut. 6., überarbeitete Auflage. 1966. S. 23.

[10] Ebd. S. 23.

[11] Vgl.: Genette, Gérard: Paratexte. S. 115.

[12] Ingold Felix Philipp: Alias oder Das wahre Leben. Berlin: Mathes und Seitz. 2011. S. 5.

[13] Ludwig, Hans-Werner (Hg.): Arbeitsbuch Romananalyse. Tübingen: Gunter Narr Verlag. 6., unveränderte Auflage. 1998. Reihe: Literaturwissenschaft im Grundstudium. Band 12. S. 65.

[14] Ehlers, Swantje (Hg.): Studienbuch zur Analyse und Didaktik literarischer Texte. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. 2010.Reihe: Deutschunterricht Grundwissen Literatur. Band 4. S. 26.

[15] Vgl.: Ebd. S. 26.

[16] Vgl.: Ebd. S. 32.

[17] Ehlers, Swantje: Studienbuch zur Analyse und Didaktik literarischer Texte. S. 2.

[18] Ebd. S. 1.

[19] Vgl.: Ebd. S. 1.

[20] Vgl.: Ebd. S. 2.

[21] Ludwig, Hans-Werner: Arbeitsbuch Romananalyse. S. 65f.

[22] Vgl.: Ehlers, Swantje: Studienbuch zur Analyse und Didaktik literarischer Texte. S. 102.

[23] Vgl. Ebd. S. 102.

[24] Vgl.: Ingold, Felix Philipp: Alias oder Das wahre Leben. S.61.

[25] Vgl.: Ebd. S. 107.

[26] Vgl.: Ebd. S. 67.

[27] Vgl.: Ebd. S. 74.

[28] Vgl.: Ebd. S. 79.

[29] Vgl.: Ebd. S. 110.

[30] Vgl.: Ebd. S. 143f.

[31] Vgl.: Ebd. S. 105f.

[32] Vgl.: Ebd. S. 133.

[33] Vgl.: Ebd. S. 157- 200.

[34] Vgl.: Ebd. S. 201- 208.

[35] Vgl.: Ebd. S. 52.

[36] Vgl.: Ebd. S. 110.

[37] Vgl.: Ebd. S. 293- 330.

[38] Vgl.: Ebd. S. 40.

[39] Vgl.: Ebd. S. 83.

[40] Vgl.: Ebd. S. 102.

[41] Vgl.: Ebd. S. 99.

[42] Ingold, Felix Philipp: Alias oder Das wahre Leben. S.253.

[43] Ebd. S. 290.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Erzählte Dokumente. "Alias" oder "Das wahre Leben" von Felix Philipp Ingold als Medium der biographischen Konstruktion
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
PS Romananalyse
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V353775
ISBN (eBook)
9783668398221
ISBN (Buch)
9783668398238
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Felix Philipp Ingold, Alias, Das wahre Leben, Medialisierung, Roman, Gattungshybrid, Medialisierung des Romans, transmedial, Ingold, Biographische Konstruktion, Alias oder das wahre Leben, Romananalyse
Arbeit zitieren
Sophie Marie Scharner (Autor:in), 2012, Erzählte Dokumente. "Alias" oder "Das wahre Leben" von Felix Philipp Ingold als Medium der biographischen Konstruktion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/353775

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