Die Funktion des Löwen in "Iwein" von Hartmann von Aue

Die Reintegration Iweins durch seinen Gefährten


Hausarbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Bewältigung der âventiuren durch den Löwen
2.1 als geverte
2.2 als wildes Tier

3. Iweins neue Identität als Löwenritter
3.1 Der Löwe als Vorbild
3.2 Iweins Selbstfindungsprozess
3.3 Iweins Ansehen

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

[E] r dûhte sî biderbe und guot, / in allen wîs ein hofsch man. / daz chuorn sî daran/ daz der leu bî im lac […]. (V. 4812-4815) In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern der Löwe als Begleiter Iweins zu dessen Reintegration in die Artusgesellschaft beiträgt. Das vorige Zitat zeigt Iweins Veränderung seiner Persönlichkeit und seines Ansehens, welche maßgeblich durch den Löwen beeinflusst wird. Der Löwe verhilft seinem Herren Iwein nicht nur bei der Bewältigung zahlreicher âventiuren, sondern prägt dessen neue Identität als Löwenritter auf verschiedene Art und Weise. Daher sollen zunächst der Löwe und seine Eigenschaften näher betrachtet werden. Hierbei wird die Symbolkraft des Löwen, die in der Forschung schon zahlreiche Deutungen[1] gefunden hat, weniger Eingang in die Untersuchung finden, sondern vielmehr wird die Vorbildfunktion des Löwen in den Vordergrund treten. Der Fokus dieser Arbeit liegt zudem auf dem Prozess der Selbstfindung Iweins mithilfe des Löwen. Zur Interpretation des Löwen liegen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen vor. Einige dieser Ergebnisse sollen im Laufe dieser Arbeit aufgegriffen und bestärkt werden.

2. Die Bewältigung der âventiuren durch den Löwen …

Es scheint offensichtlich, dass Iwein seinen Sieg in den zahlreichen âventiuren dem Löwen zu verdanken hat. Im Folgenden wird genauer untersucht, wie der Löwe seinem Herren zur Seite steht und ihn tatkräftig unterstützt. Hierbei wird dargestellt, dass der Löwe Iwein nur durch eine gewisse Ambivalenz, indem er sowohl den treuen Begleiter als auch das furchteinflößende wilde Tier verkörpert, helfen kann. Denn Iwein erhält genau durch diese „Ergebenheit des Tieres die Möglichkeit des Neubeginns“.[2]

2.1 als geverte

Der Löwe ist von Beginn an als treuer Wegbegleiter Iweins zu sehen. Da Iwein ihm das Leben gerettet hat, fühlt sich der Löwe verpflichtet, in seinem Dienst zu stehen und ihn auf den âventiuren zu folgen und stets zu unterstützen – und dies bis hin zum Tode: er antwuorte sich in sîne pflege, / wander in sît alle wege / mit sînem dienst êrte / und volget im swar er chêrte. / und gestunt im ze aller sîner nôt, / unze sie beide sciet der dôt. (V. 3877-3882 ) Iwein ist bei seinen folgenden Kämpfen gegen verschiedene, ihm eigentlich überlegene Gegner, zuversichtlich, da er weiß, dass der leu sîn geverte ihn unterstützen wird. (V. 5173) Das feste Bestehen dieser Gemeinschaft wird immer wieder verdeutlicht durch Passagen wie: sîn leu volget im nâch. (V. 4990) Die innige Beziehung zwischen Iwein und dem Löwen reicht bis zur kompletten Verschmelzung.[3] Der Löwe ist Teil seines Ichs und nicht nur zum Überleben der Kämpfe an Iweins Seite. Für Iwein ist daher selbstverständlich: „mîn leu vert mit mir zaller zît. / ichn fuere in durch deheinen strît, / ichn trîbe in ouch von mir niht. […] .“ (V. 5293ff.) Auch in dem Moment als Iwein aufgrund seiner Persönlichkeitsentwicklung[4] im Kampf nicht mehr auf den Löwen angewiesen ist, betont er, dass er trotzdem sein treuer Weggefährte bleiben wird: „ mîn leu vert mit mir durch daz iâr. / ichn geheizze in fur wâr/ niemer von mir gegân/ und sihe in gerne bî mir stân./ ichn fuere in durch deheinen strît […]. (V. 6701-6705)

Der Löwe stellt sich selbst klar in die Rolle des Untergebenen. Dies wird durch die Bezeichnung [ d ] er leu und sîn herre deutlich. (V. 3883) Auffällig dabei ist, dass der eigentlich wilde Löwe zahm wie ein Schaf beschrieben wird: daz der leu bî im lac / und anders sites niene pflac / niuwan als ein ander schâf. (V. 4815ff.) Seine wilde Erscheinungsform wird an Iweins Seite scheinbar gezähmt. Selbst bei der Ausübung seiner tierischen Triebe, z. B. dem Jagen, bittet er seinen Herren um ,Erlaubnis': dazn chunder im anders niht gesagen, / wan daz er stuont und sach in an / und zeicte mit dem munde dan. (V. 3890ff.) Von seiner Beute lässt er Iwein stets das Bessere zurück und frisst so nur den Anteil, welcher für Iwein seiner Ansicht nach nicht gut genug wäre: er souc im ûz daz warme bluot: / dazn wære sînem herren doch niht guot. (V. 3899f.) Die Rangordnung wird hier klar dargestellt. Zu den Aufgaben des untergebenen Löwen als treuer Begleiter Iweins gehört zudem das Beschützen seines Herren. Dadurch, dass er Wache hält während Iwein schläft (V. 3911f.), wird klar: er het die tugent und den sin / daz er sîn huote zaller zît, / beidiu dô und sît. (V. 3914ff.) Auch im Kampf zeigt der Löwe Iwein gegenüber wahre Treue und Ergebenheit. Als Iwein vom Riesen stark verwundet wird, schreitet der Löwe sofort in den Kampf ein: dô ersach der leu sîne nôt / und lief den ungefuegen man / vil harte zorneclîchen an / und zarte im cleit unde brât […] . (V. 5050-5053) Zu betonen ist dabei sein Zorn, der nur durch die starke Verbundenheit zu seinem Herren entstehen kann. Er weiß außerdem immer, wann Iwein auf seine Unterstützung angewiesen ist: dô dûhte den leun er het zît / sich zeheben in den strît, / und lief sâ den gênden man/ vil unerbarmeclîchen an / und zarte im daz ysen. (V. 5375-5379) Auf diese Weise ermöglicht der Löwe Iwein oftmals den positiven Ausgang seiner âventiuren. Selbst wenn er beim Kampf abwesend sein muss, versucht er Iwein wenigstens durch Blicke zu unterstützten und nimmt aufmerksam am Kampfgeschehen teil: dochn mohter des niht verlân / ern sæhe uber den ruoke dan / sînen herren wider an. (V. 5304ff.) Mit seiner reifenden Persönlichkeit opfert sich auch Iwein immer mehr für den Löwen auf. Lewis konstatiert folglich: „Ihre intime Gemeinschaft bewährt sich nicht nur in gegenseitiger Hilfe in Gefahr, sondern auch in ihrer selbstlosen Sorge füreinander.“[5] Durch ihr inniges Verhältnis wächst ihre Beziehung letztlich bis hin zu einer Freundschaft. So nennt Iwein den Löwen nach dem Kampf gegen Gawein seinen friunt. (V. 7739)

2.2 als wildes Tier

Bei der ersten Begegnung zwischen Iwein und dem Löwen wird dieser zunächst durch sein lautes Brüllen als furchteinflößend dargestellt. (V. 3845) Diese Bedrohlichkeit nimmt auch Iwein wahr, indem er befürchtet, der Löwe falle ihn an, nachdem er ihm geholfen habe. (V. 3850ff.) Auch die Menschen am Artushof schrecken vor dem Löwen zurück, als er nach dem Kampf gegen Gawein zu seinem Herren eilt: Dô flôch man unde wîp / durch behalten den lîp, […] . (V. 7735f.) Im Kampf zeigt der Löwe seine Wildheit besonders ausgeprägt und versetzt so seine Gegner in Angst und Schrecken: und dô sî [die Riesen] den grôzzen leun / mit sînen wîten keun / bî sînem herren sâhen stân/ und mit sînen langen clân / die erde kratzen vaste, […]. (V. 6687-6691) Der Löwe wird hier durch seine ,bestialischen' Merkmale des gewaltigen Rachens und der Klauen als besonders mächtig und einschüchternd dargestellt. Die Wildheit des Löwen führt nicht nur zur Einschüchterung der Gegner, sondern zu einer allgemeinen Überlegenheit. Bei der Befreiung Lunetes beseitigt der Löwe die Gegner auf seine ,bestialische' Art: sus entworht er in dô/ wander in gar zerfuorte, / swaz er sîn geruorte. (V. 5382ff.) Selbst gegen den Riesen scheint der Löwe übermächtig: wander beiz unde brach / swâ er in dâ blôzzen sach, / unz er nâch helfe lûte schrê. (V. 6761ff.)

Auch dadurch, dass der Löwe für die Nahrungsbeschaffung, welche unabdingbar für die Bewältigung der âventiruen ist, zuständig ist, vertritt er seine tierische Rolle. Denn sein Instinkt bewegt ihn ohnehin dazu: dô twanch in des sîn ahte, / beidiu der hunger und sîn art, / dô er des tiers innen wart / daz er daz gerne wolde iagen. (V. 3886-3889) Aber nicht nur im Kampf und bei der Jagd verhält sich der wilde leu (V. 3921) passend zu seiner Spezies. So bedankt er sich bei Iwein für seine Errettung wortlos, auf seine ganz eigene Art:

sich bôt der leu ûf sînen fuoz / und zeiget im unsprechenden gruoz / mit gebærden und mit stimme / âne allerslahte grimme / und erzeigte im sîne minne / als er von sînem sinne / aller beste mohte / und einem tiere tohte. (V. 3869-3876)

Dies wird auch später nochmal deutlich, als der Löwe Iwein nach dem Kampf gegen Gawein seine Zuneigung mit aller der kraft / als ein stummez tier zeigt. (V. 7766f.) Die Sprachlosigkeit des Löwen zieht sich als Motiv durch die gesamte Erzählung.[6] Dieser Aspekt ist im Hinblick auf die Bewältigung der âventiuren ebenso wichtig, da der Löwe Iwein so als Mahnung dient, die Sprache verantwortungsvoll zu nutzen.[7] Dies ist vor allem von Bedeutung, da Iwein immer wieder neue Versprechen und Bindungen eingeht, die er folglich einhalten muss.

3. Iweins neue Identität als Löwenritter

Durch die enge Bindung an den Löwen definiert Iwein im Handlungsverlauf seine neue Identität über die Eigenschaften seines geverten. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern der Löwe Iwein hierbei als Vorbild dient und seinen Prozess der Identitätsfindung versinnbildlicht. Letztlich soll das aufgebaute Ansehen des Löwenritters näher betrachtet werden.

3.1 Der Löwe als Vorbild

Aussagekräftig bezeichnet Kraft den Löwen als „Instrument der Belehrung“ Iweins.[8] So nimmt sich Iwein die Eigenschaften seines geverten zum Vorbild und entwickelt daraus ein neues ,besseres' Ich. Schon kurz nach ihrem Zusammentreffen zeigt sich Iwein die erste vorbildliche Eigenschaft des Löwen. Als dieser glaubt, Iwein sei tot, versucht er, sich selbst das Leben zu nehmen. (V. 3952-3954) Iwein reflektiert an dieser Stelle selbst die Vorbildfunktion des Löwen: nû gît mir doch des bilde / dirre leu wilde, / daz er vor herceleide sich / wolde erstechen durch mich, / daz rehtiu triuwe nâhen gât. (V. 4001-4005) Der Löwe demonstriert Iwein also was rehtiu triuwe bedeutet. „Die durch die triuwe gestiftete Identität bestand in der Verläßlichkeit [...] der Person [...] sowie die von ihr eingegangenen Bindungen und Verpflichtungen.“[9] Dieser Aspekt ist im Hinblick auf Iweins Zeitversäumnis gegenüber seiner Ehegattin Laudine wichtig, da ihm seine fehlende Treue so bereits angemahnt wurde. Kraft trifft hierzu die Aussage: „Die Unbedingtheit, mit der der Löwe seinem Herrn in den vermeintlichen Tod folgen wollte, wird diesem zum Beispiel für die eigene unbedingte Annahme seiner Schuld [...].“[10] Gemäß seines Vorbildes handelt auch Iwein künftig selbstlos und aufopfernd. So beklagt er sich nicht über seine eigenen Wunden, sondern sorgt sich nur um die des Löwen: doch enhôrte in niemen clagen / deheinen schaden der im geschach, / niuwan sîns leun ungemach. (V. 5426ff.)

Die nächste Tugend, die der Löwe Iwein durch seine Handlungen vermittelt, ist die Hilfsbereitschaft. Wie bereits zuvor erwähnt, unterstützt der Löwe Iwein bedingungslos, wann immer ihm die Möglichkeit dazu gegeben ist. So eilt er trotz vermeintlichen Hindernissen Iwein zur Hilfe: der getriuwe her geselle / kratzet und beiz dan / holz und erde, unz er gewan / eine gerûme ûz vart, […]. (V. 6746-6749). Iwein spiegelt das hilfsbereite Verhalten des Löwen immer mehr wider. Da der Löwe ihm immer wieder aufrichtig zur Seite gestanden hat, zeigt sich nun auch Iwein ihm gegenüber dankbar und trägt den verwundeten Löwen auf seinem Schild. (V. 5571ff.) So fühlt er sich z. B. auch gegenüber Lunete verantwortlich und verspricht ihr, sie aus ihrer Bedrängnis zu befreien: ir sult iedoch gewis hân, / ichn lâze iuch niht underwegen. / wan dô ich tôt wære gelegen, / dô hulfet ir mir von sorgen: / alsô tuon ich iu morgen. (V. 42556-4260) Deutlich wird auch, dass Iwein sich dazu verpflichtet fühlt, Lunete zu helfen, da diese ihm das Leben gerettet hat. Zinsmeister führt hierzu das Konzept der helfe- Beziehung ein:

„Die Voraussetzung für das Entstehen der Beziehung ist eine uneigennützige Tat, die einem anderen zugute kommt. Ausgelöst wird die Beziehung dann durch dessen Dankbarkeit, die ihn dazu veranlasst, jenem nun seinerseits zu helfen, was dieser durch eine weitere Hilfeleistung vergilt und so fort. Auf diese Weise entsteht ein Kreislauf wechselseitiger Hilfsaktionen [...].“[11]

Diese helfe- Beziehung gegenüber Lunete zeigt Iwein voller Hingabe: ir habt sô vil durch mich getân, / ob ich deheine triuwe hân, / sô sol ich daz ungerne sehn / daz iu zeschaden mac geschehn / dâ ichz chan erwenden. (V. 4341-4345)

In Begleitung seines Löwen, auf den er sich immer verlassen kann, ist Iwein stets mutig. So nimmt er auch Kämpfe gegen scheinbar unbesiegbare Gegner auf sich und ist dabei zuversichtlich: doch sô trûwe ich wol gesigen / an den rîtern allen drin […]. (V. 4224f.) Obwohl er beim Kampf gegen den Truchsess eigentlich in der Unterzahl ist, ist er sich sicher, gewinnen zu können. Der Mut und die Kampfkraft des Löwen dienen Iwein klar als Vorbild. Jedoch könnte dem Löwen auch eine Art Spiegelfunktion zugesprochen werden, da Iwein sich schon zuvor, z. B. während des Brunnenabenteuers, tapfer und mutig zeigt. Allgemein lassen sich diese Tendenzen darin zusammenfassen, dass Iwein sich durch die Anwesenheit und das Agieren des Löwen in jedem Fall bestärkt fühlt. Iwein weiß, dass er durch die starke Bindung zum Löwen im Kampf nicht allein ist: waz dâ von sint iuwer drî? / wænt ir daz ich eine sî? (V. 5273f.) Auch in Iweins Kampfverhalten lassen sich Entwicklungen beobachten. Er stürzt sich nicht mehr ,Hals über Kopf' in Kämpfe - gleich die dem Brunnenabenteuer - sondern kämpft besonnen wie ein wîse man, / der sîne rîterschaft wol chan / und sîne kraft mit listen / zerehten staten fristen. (V. 5317ff.) Hier gleicht er wieder dem Löwen, der genau weiß, wann Iwein seine Unterstützung benötigt.

Ein weiteres Merkmal des Löwen ist seine Fähigkeit zur Empathie. Das starke Empfinden des Mitleides führt zur bereits erwähnten Hilfsbereitschaft und Aufopferung. Lewis stellt so fest: „Der Löwe ist nicht nur physisch stärker als der Ritter, sondern er ist auch der Edlere, weil er tiefer empfinden kann. Es ist wesentlich für das Zusammenspiel der beiden Verbündeten, dass Iwein sich diesen Charakterzug des Löwen bewusst zum Vorbild nimmt.“[12] Nach diesem Beispiel beginnt auch Iwein, Mitleid zu empfinden: ouch tet dem hern Îwein wê / daz er den leun wunden sach. (V. 5414f.) Doch er leidet nicht nur mit seinem Begleiter mit, sondern ihn bewegt vor allem das Schicksal derer, denen er sich verpflichtet zu helfen. So verspricht er der Dame, die Hilfe für ihre Verwandte sucht: „frouwe, mir ist leit / al iuwer arbeit. / swie ich die erwenden chan, / dâ ne wirret iu niht an.“ (V. 6009-6012) Und auch bei den gefangenen Jungfern erklärt er: sô sêre erbarmet ir mich, / ich benæme in iu gerne, moht ich. (V. 6415f.) Durch die Fähigkeit Mitleid zu empfinden, setzt sich Iwein in seinen âventiuren stets aufopfernd für andere ein. Lewis stellt hierzu fest: „Der Sieg des Löwen und des Ritters über ihre Gegner […] hat zunächst nichts mit der Erlangung ritterlicher Ehre zu tun, sondern bedeutet die Befreiung unschuldig Leidender aus echt existentieller Not […].“[13]

[...]


[1] z. B. „Symbolfunktion des Rechts und der Herrschaft“ (vgl. Kaiser: Textauslegung und gesellschaftliche Deutung, S. 146.) oder „Christussymbol“ (vgl. Wherli: Iweins Erwachen, S. 494.)

[2] Kraft, Karl-Friedrich O.: Iweins Triuwe . Zu Ethos und Form der Aventiurefolge in Hartmanns „Iwein“. Eine Interpretation. Amsterdam 1979 (Amsterdamer Publikationen zur Sprache und Literatur. Band 42), S. 190.

[3] Siehe Kapitel 3.2 Iweins Selbstfindungsprozess

[4] Siehe Kapitel 3.2 Iweins Selbstfindungsprozess

[5] Lewis, Gertrud Jaron: Das Tier und seine dichterische Funktion in Erec, Iwein, Parzival und Tristan. Bern

1974 (Kanadische Studien zur deutschen Sprache und Literatur 11), S. 78.

[6] Vgl. Zutt, Herta: König Artus, Iwein, der Löwe. Die Bedeutung des gesprochenen Wortes in Hartmanns

„Iwein“. Tübingen 1979 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte Band 23), S. 67.

[7] Siehe Kapitel 3.1 Der Löwe als Vorbild

[8] Kraft: Iweins Triuwe, S. 92.

[9] Ehrismann, Ottfrid: Ehre und Mut. Âventiure und Minne. Höfische Wortgeschichten aus dem Mittelalter. München 1995, S. 213.

[10] Kraft: Iweins Triuwe, S. 91.

[11] Zinsmeister, Elke: Literarische Welten. Personenbeziehungen in den Artusromanen Hartmanns von Aue. Frankfurt am Main 2008 (Lateres Texte und Studien zu Antike, Mittelalter und früher Neuzeit 6), S. 158f.

[12] Lewis: Das Tier und seine dichterische Funktion, S.74.

[13] Ebd., S. 75.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Funktion des Löwen in "Iwein" von Hartmann von Aue
Untertitel
Die Reintegration Iweins durch seinen Gefährten
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V354025
ISBN (eBook)
9783668402690
ISBN (Buch)
9783668402706
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Artus, Iwein, Hartmann von Aue, Löwe
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Funktion des Löwen in "Iwein" von Hartmann von Aue, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354025

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Funktion des Löwen in "Iwein" von Hartmann von Aue



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden