Lessings "Emilia Galotti" Aufzug 1, Auftritt 6. Eine Drameninterpretation


Rezension / Literaturbericht, 2012
6 Seiten, Note: 15

Leseprobe

Im sechsten Auftritt des ersten Aufzuges des Dramas „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing, entstanden 1772, geht es um ein Gespräch zwischen dem Prinzen und dessen Diener Marinelli, in dem der Prinz von Emilia Galottis bevorstehender Hochzeit erfährt und seine Liebe zu eben dieser bekundet, woraufhin Marinelli dem Prinzen einen Plan zu Verhinderung der Hochzeit vorschlägt.

Dieser Auszug lässt sich inhaltlich sinnvoll in drei Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt (Z. 1- 17) erfährt der Prinz von Marinelli von der Hochzeit Emilia Galottis, die noch an jenem Tage vollzogen werden soll. Im darauffolgenden Abschnitt (Z. 18 – 50) gesteht der Prinz nach dem Fragen seines Dieners schwungvoll seine Liebe zu Emilia und bezichtigt Marinelli kurzzeitig des Verrates, da er in erst so spät über die Hochzeit informierte. Doch Marinelli beruhigt ihn und kann das Vertrauen des Prinzen zurückgewinnen, woraufhin er dem Prinzen im letzten Abschnitt (Z. 51 – 70) seinen Plan zur Verhinderung der Hochzeit unterbreitet: Der zukünftige Ehemann Emilias, Graf Appiani, soll auf des Prinzen Befehls sofort als Gesandter hinfort geschickt werden, sodass die Hochzeit nicht mehr stattfinden kann.

Der mir vorliegende Auszug beginnt mit der unterwürfig höflichen, aber dennoch neugierigen Frage Marinellis „Kennen Sie denn diese Emilia?“ (Z.1). Doch der Prinz weist seinen Diener postwendend in seine Schranken zurück: „Ich habe zu fragen, Marinelli, nicht Er.“ Obwohl er mit dieser klaren Aussage seine Machtposition verdeutlicht, geht er dennoch auf die Frage ein. Fortlaufend ist nun auch das Rollenverhältnis klar ersichtlich: der Prinz in der fragenden Rolle, auf der Suche nach der schmerzlichen, absoluten Gewissheit, Marinelli beantwortet die Fragen – und zwar immer wieder mit derselben Ellipse: „Ebendie.“ (Z. 4, 6, 8, 12). Diese Wiederholung wirkt wie ein wiederkehrender Hammerschlag auf die schwindende Hoffnung des Prinzen, dass es nicht die Frau seiner Begierde ist, die heute getraut werden soll – und mit jedem „ebendie“ wird die Zuversicht tiefer in das Grab hinabgezwungen. Marinelli schürt so provozierend die Emotionen des Prinzen. Verzweiflung ergreift Kontrolle über den Prinzen, sodass „er nach dem Portraite springt und es Marinelli in die Hand gibt“ (Z. 9 – 10), und in Rage ruft „Da! – Diese? Diese Emilia Galotti? – Sprich dein verdammtes „ebendie“ noch einmal, und stoß mir den Dolch ins Herz.“. Mit dieser Metapher, die durch Pausen und Ausrufe, wie auch durch die drastische Wortwahl verstärkt wird, wird das Bild der Verzweiflung vollendet. Doch Marinelli bleibt seiner Antwort treu: „Ebendie!“ (Z. 12), wobei diese Ellipse durch das Ausrufezeichen noch eine verstärkte Wirkung erhält. Dass diese Antwort schon beinahe dreiste Rücksichtslosigkeit annimmt, wenn man die vorhergehende Metapher des Prinzen betrachtet, wird auch durch des Prinzen nächsten Ausruf deutlich: „Henker! – Diese? – Diese Emilia Galotti wird heute --“ (Z. 13). Hier wird durch das Schimpfwort und die vielen Pausen die Fassungslosigkeit untermalt; es scheint fast so, als könnte er nicht realisieren, geschweige denn aussprechen, was nun schon so offensichtlich ist. Doch Marinelli beendet den Satz des Prinzen: „Gräfin Appiani!“ (Z. 14). Diese Antwort kann auch als absolute, letzte gesehen werden, die die zerschmetternde Nachricht wie ein Messer in die Hoffnung des Prinzen drängt. Außerdem wird hier durch die Bezeichnung Emilias als baldige Gräfin Appiani verdeutlicht, dass sie nun nicht mehr für den Prinzen zu haben ist. Somit ist dies für den Prinzen, „der sich voll Verzweiflung in einen Stuhl wirft“ (Z. 18), schon fast mehr als eine Hiobsbotschaft: „So bin ich verloren! – So will ich nicht leben!“ (Z. 18 – 19). An dieser Anapher, die gleichzeitig zwei ausdrucksstarke Ausrufe darstellt, lässt sich die überschwängliche Reaktion des Prinzen gut erkennen. Nach der vorhergehenden Phase der Verdrängung und des Hinterfragens stürzt er sich nun vollends in die der Verzweiflung, denn die Frau seiner Begierde scheint nun für ihn in unerreichbare Weite zu rücken. Nicht zuletzt auch durch die Regieanweisung wird der Pathos des Moments beinahe greifbar. Doch diese Phase der Verzweiflung währt nicht lange – auf die scheinheilige, aber dennoch höfliche Frage Marinellis „Aber was ist Ihnen, gnädiger Herr?“ (Z. 20) antwortet der Prinz eindeutig mit Zorn: „Verräter!“ (Z. 21). Eine räumliche Veränderung in Form einer weiteren Regieanweisung geht mit der Veränderung der Emotionen des Prinzen einher: „der gegen ihn wieder aufspringt.“ (Z. 21). Daran lässt sich sogar etwas metaphorisch erläutern, was für ein Bad der Gefühle der Prinz durchlebt; erst immer tiefer sinkend durch die sich klarer abzeichnende Gewissheit, dass Emilia heiratet, bis er schließlich am Boden des Abgrundes ankommt – hier auf dem Stuhl- und dann rebellierend und vor Wut kochend wieder emporsteigend, zumindest etwas – hier aufspringend. Nun gesteht der Prinz auch schwungvoll mit dem correctio „Nun ja, ich liebe sie; ich bete sie an.“ (Z. 21 – 22). Im Weiteren beschuldigt er den Hof, denn er fühlt sich verraten und hintergangen. ganz besonders von Marinelli: „Nur daß Sie, Marinelli, der Sie so oft mich Ihrer innigsten Freundschaft versicherten – O ein Fürst hat keinen Freund! kann keinen Freund haben! – daß Sie, Sie, so treulos, so hämisch mir bis auf diesen Augenblick die Gefahr verhehlen dürfen, die meiner Liebe drohte: wenn ich Ihnen jemals das vergebe – so werde mir meiner Sünden keine vergeben!“ (Z. 24 – 28). An dieser Rede wird die Wut, die sich jetzt auch mit Verzweiflung koppelt, besonders durch das mehrmalige direkte Ansprechen Marinellis deutlich, von dem sich der Prinz besonders betrogen fühlt. Er ist in Rage, sodass es sogar zu einer Parenthese in seiner Rede kommt, die durch die Interjektion und das correctio auch das Selbstmitleid des Prinzen andeutet. Er macht Marinelli damit Vorwürfe, die Freundschaft nur vorgetäuscht zu haben, um ihn in den richtigen Momenten zu treffen – den Prinzen also an der Nase herumgeführt und hintergangen zu haben. Marinelli weist solch ein impertinentes Verhalten seinerseits aber deutlich zurück und kann das Vertrauen des Prinzen wieder zurückgewinnen, womit auch seine Redegewandtheit und seine Überzeugungskraft gezeigt werden. Mit der Hyperbel „Wenn ich von dieser Liebe das geringste gewusst, das geringste vermutet habe; so möge weder Engel noch Heiliger von mir wissen!“ (Z. 31 – 32), die mit einem correctio und einem Ausruf versetzt ist, weist er die Anschuldigung nochmals von sich und beschwichtigt den Prinzen mit Ahnungslosigkeit. Hiermit wird aber gerade durch die Hyperbel klar, was für einen Charakter Marinelli hat – eine durchtriebene, heimtückische Art, der man nicht immer trauen sollte – denn bis auf Weiteres wird unklar bleiben, ob Marinelli an dieser Stelle lügt, oder nicht. Damit wird der Leser auch teilweise vor die gleiche Entscheidung gestellt wie der Prinz: trauen oder misstrauen. Der Prinz entscheidet sich aber anscheinend ohne große Überlegung für das Vertrauen: „So verzeihen Sie mir, Marinelli; - indem er sich ihm in die Arme wirft - und bedauern Sie mich.“ . Dies ist eine wichtige Stelle des Aufzuges, denn sie stellt ganz deutlich dar, wie schnell der Prinz zwischen seinen Gefühlsausbrüchen hin und her wechselt. Die Regieanweisung ist hier von großer Bedeutung, denn, als sei die Entschuldigung eines Prinzen bei einem eben noch unter Verdacht des Verrates stehenden Untergebenen nicht Zeichen von Hilflosigkeit genug, gibt er sich hier voll und ganz Marinelli hin. Es kann auch als ein Zeichen von Naivität oder vielmehr Leichtsinn gewertet werden, was durchaus einen Charakterzug des Prinzen ausmacht, dass er Marinelli ohne weiteres sofort glaubt. Marinelli ergreift diese sich ihm bietende Chance jedenfalls sofort, sodass nun eine Umkehrsituation der Rollenverhältnisse vorliegt; Marinelli befindet sich nun in der fragenden Rolle, die seine angefachte Neugier verdeutlicht, sodass das weitere Gespräch sogar Verhörcharakter annimmt. Marinelli versucht also so viel wie möglich über das Verhältnis des Prinzen zu Emilia zu erfahren. Er versucht auch den Prinzen davon zu überzeugen, dass diese Hochzeit kein Grund zur Depression oder überhaupt zur Trauer ist: „Retten? ist da viel zu retten? – Was Sie versäumt haben, gnädiger Herr, der Emilia Galotti zu bekennen, das bekennen Sie nun der Gräfin Appiani. Waren, die man aus der ersten Hand nicht haben kann, kauft man aus der zweiten: - und solche Waren nicht selten aus der zweiten um so viel wohlfeiler.“ (Z. 51 – 54). Hier wird ganz deutlich sichtbar, dass er nicht viel von der vermeintlichen Liebe des Prinzen hält, und Emilia sogar als Ware bezeichnet. Diese freche Abwertung einer Frau macht klar, das Gefühl und Romantik nicht zu seinen stärksten Charakterzügen gehören. Auch das correctio untermalt Marinellis Meinung, dass diese Hochzeit noch lange kein verloreneres Spiel bedeutet, und der Prinz Emilia – das heißt, die Ware – immer noch haben kann. Darauf folgt ein kurzer aber dennoch heftiger Wortwechsel: „Ernsthaft, Marinelli, ernsthaft oder – “ „Freilich, auch um so viel schlechter- -“. Mit dieser Anmaßung Marinellis steht fest, dass er sich seiner Sache sicher ist, und sich so diese Frechheit erlauben kann. Doch wiedermal weist der Prinzen ihn in die Schranken: „Sie werden unverschämt!“ (Z. 57). Man muss sagen, dass der Prinz keinen bedachten Charakter besitzt. Schon wiederholt weist er seinen Diener in die Schranken und besteht auf die Machtposition, die ihm zusteht, doch bleibt er nie in der distanzierten, kommandierenden Art, wie man sie von einem Herrscher eigentlich erwartet. Er ist alles andere als überlegt, wechselhaft beschreibt ihn wohl eher, sodass er sich kurz nach dieser Zurückweisung wieder fast auf einer freundschaftlichen Basis an Marinelli wendet: „Liebster, bester Marinelli, denken Sie für mich.“ (Z. 60). Hier bezeichnet er seinen Diener mit Schmeicheleien, was nun wahrhaft nicht in das Bild eines sicheren Regenten passt. Er gibt Marinelli hier die offene Aufforderung, für ihn zu denken – was fast der Übergabe des Herrscherzepters gleicht. Marinellis vorrausschauende, gewiefte Art bricht nochmals zu tage, als die wohl weitreichendste und gewichtigste Frage bisher seinerseits gestellt wird: „Wollen Sie mir freie Hand lassen, Prinz? Wollen Sie alles genehmigen, was ich tue?“ (Z. 68). Er definiert hier noch einmal ganz klar und deutlich, auch ersichtlich durch das correctio, wie weit er gehen darf, und erfragt somit praktisch einen Freifahrtschein – den er auch bekommt: „Alles, Marinelli, alles, was diesen Streich abwenden kann.“ (Z. 69). Der Prinz erteilt seinem Diener mit dieser Anapher absolute Handlungsfreiheit, ohne viel zu reflektieren oder sich klar zu machen, was er gerade tut. Es zeigt sich also auch die Willkür des Prinzen, die Macht, die ihm zuteilwird, auch vollends auszunutzen. Hiermit zeigt Gotthold Ephraim Lessing auch Gesellschaftskritik auf – denn hier wird quasi sogar die Erlaubnis zum Töten gegeben, nur, damit der Prinz seine flatterhafte Lust nach Emilia Galotti stillen kann. Er ist Prinz, und er kann tun, was er will. Und nun kann Marinelli dies auch tun, er muss es nur schaffen, die Hochzeit Emilia Galottis zu verhindern. Marinelli verkündet nun seinen durchaus nicht zu verachtenden Plan zur Verhinderung der Hochzeit, nämlich den Grafen Appiani einfach als des Prinzen Gesandten heute noch hinfort zuschicken. Hier erkennt man auch, dass Marinelli auch in solch einer Situation die Ruhe eines kühlen Denkers bewahrt, anders, als der Prinz. Dieser wiederum ist aber vollends begeistert, was man an dem Ausruf „Vortrefflich!“ (Z. 77) erkennen kann. Seine Hoffnung flammt nun wieder auf, sodass man die Euphorie des Tatendrangs in der Anapher „Gehen Sie, eilen Sie. Ich werfe mich sogleich in den Wagen“ (Z. 77 – 78) förmlich spüren kann.

Dieser Auszug weist ein symmetrisches Gespräch auf, und man könnte behaupten, dass Marinelli hier als Gewinner hervorgeht. Sein Redeziel war es, den Prinzen seiner Unschuld zu überzeugen, und eventuell die sich bietende Gelegenheit auszunutzen, um mehr Macht zu erlangen. – Und dies ist ihm wohl gelungen. Der Prinz hingegen wechselt zwischen Fassungslosigkeit, Verzweiflung, Zorn und Hingebung, wobei er trotzdem den entsprechenden Respekt gegenüber seiner Machtposition erwartet. Doch durch seine völlige Hingebung zu Marinelli und die erteilte Erlaubnis für Marinelli, alles zu genehmigen, was dieser tut, untergräbt er in gewissem Sinne selbst diese Autorität und stellt sich als hilflos aber mächtig dar, was fast schon zum Ausnutzen dieser Macht lockt.

Meiner Meinung nach weist der Prinz nicht die nötigen Voraussetzungen für eine solch einflussreiche Aufgabe auf. Deutlich merklich ist demnach, dass er in diese Position hineingeboren worden ist, so wie es üblich war. Qualitäten eines Herrschers wie Scharfsinn, Gerechtigkeit und Vorrausschauen weist er nicht auf, stattdessen Willkür, Egoismus und Launenhaftigkeit. Er hält sich an Bagatellen auf und konzentriert sich nur wenig auf das Wesentliche – anstatt wichtige Entscheidungen zu treffen, trauert er seiner anscheinend verlorenen Liebe nach – wobei auch noch in Frage steht, ob es sich hier wirklich um Liebe handelt, oder ob Emilia nicht viel eher das derzeitige Lustobjekt des Prinzen ist. Das, was er gerade haben will. Wie ein Spielzeug eines Kindes, das dann nach kurzer Zeit nicht mehr benutzt wird. Aber dennoch: ihn alleine in dieser Position herrschen zu lassen, wäre aber wahrscheinlich noch zu verkraften gewesen, doch mit einem so unberechenbarem Diener wie Marinelli wird es zu einer gefährlichen Kombination. Marinelli hat erkannt, dass der Prinz auch durchaus naiv und leichtgläubig ist, sodass es keiner großen Überzeugungskraft bedarf, um ihn zu seinen Interessen zu nutzen. Marinelli handelt hier durchaus geschickt und kann sogar im spontanen Moment richtig schalten – das Problem ist nur, dass er wahrscheinlich keine allzu guten Absichten hat. Als ein „guter Mensch“ hätte er sicherlich keinen Plan zur Verhinderung der Hochzeit aufgestellt, und so versucht das Glück eines Liebespaares zu zerstören, denn Emilia und Graf Appiani lieben sich anscheinend wirklich – ansonsten hätte kein Graf ein einfaches Mädchen zur Frau genommen und sich so selbst den Eintritt zu den besseren Kreisen genommen. Nein, wenn Marinelli ein „guter Mensch“ gewesen wäre, hätte er seine Intelligenz und seinen Einfluss auf den Prinzen genutzt, um ihn darüber hinwegzutrösten, und ihm vielleicht bei anderen wichtigeren Angelegenheiten zu unterstützen, als die Launen des Prinzen auch noch zu unterstützen. Doch er tat es nicht, denn er ist durchtrieben und verzehrt sich nach Macht und Einfluss, und so gerät die Geschichte ins Rollen. Denn dieser Auszug befindet sich im Bereich der Exposition, der Konflikt beginnt sich also abzuzeichnen. Man wird in die Geschichte eingeführt, man lernt die wichtigen Personen kennen – den Prinzen, Emilia, Marinelli und Graf Appiani, und mit dem hier vorgestellten Plan Marinellis kann das Drama seinen Lauf nehmen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 6 Seiten

Details

Titel
Lessings "Emilia Galotti" Aufzug 1, Auftritt 6. Eine Drameninterpretation
Note
15
Autor
Jahr
2012
Seiten
6
Katalognummer
V354292
ISBN (eBook)
9783668407824
Dateigröße
456 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Interpretation, Drama, Drameninterpretation, Emilia, Galotti, 1., Aufzug, 6., Auftritt, Gotthold, Ephraim, Lessing, Auszug
Arbeit zitieren
Melissa Quantz (Autor), 2012, Lessings "Emilia Galotti" Aufzug 1, Auftritt 6. Eine Drameninterpretation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354292

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