Sprache und Macht. Hat Sprache das Potential, das Zwei-Geschlechter-Modell zu erhalten?

Eine Untersuchung anhand von Judith Butlers Performativitätstheorie


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,0
Miriam P. (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretische Konzepte Judith Butlers
2.1 Sprechakttheorie und Performativität
2.2 Körper-Materialität als Effekt Sprachlicher Konstitution von Subjekten
2.3 Geschlecht als performativ hervorgebrachte Subjektkategorie
2.4 Das Subjekt feministischer Theorie: die Kategorie „Frauen“

3 Feministische Linguistik im deutschsprachigen Raum

4 Grenzen feministischer Linguistik und Ansätze Queerer Linguistik

5 Gendergerechte Sprechweisen
5.1 Gendergerechte Sprechweisen, welche die Sichtbarkeit von Frauen zum Ziel haben
5.1.1 Das generische Femininum
5.1.2 Binnen-I, Benennung der weiblichen sowie männlichen Form, abwechselnde Benutzung der weiblichen und männlichen Form
5.2 Gendergerechte Sprechweisen, welche die sprachliche Sichtbarmachung von vielfältigen Geschlechtsidentitäten zum Ziel haben
5.2.1 Sternchen-Form; Unterstrich-Form („Gender-Gap“)
5.2.2 Dynamischer Unterstrich
5.3 Weitere in Leitfäden vorgeschlagene Formen
5.3.1 Partizipialformen und neutrale Bezeichnungen
5.3.2 Schrägstrich; Klammern

6 Aktuelle Kontroversen
6.1 Lann Hornscheidts Vorschlag: die „x-Form“
6.2 Das generische Femininum in der Grundordnung der Universität Leipzig

7 Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 7. Oktober 2015 organisierte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Fachtagung mit dem Titel „Die rechtliche Situation von Trans* und intergeschlechtlichen Menschen in Deutschland und Europa“. Christine Lüders, die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle begann die Veranstaltung mit den Worten „Sehr geehrte Damen und Herren (…)“ (Hornscheidt 2015).

Sprache kann auf ganz unterschiedliche Weise diskriminieren. Eine wenig problematisierte Form der sprachlichen Diskriminierung ist die Nicht-Benennung. Die Begrüßungsform der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle ist eine gängige Form dessen. Es ist fraglich, ob Menschen die sich nicht als „Damen“ oder „Herren“ identifizieren, oder als beides, auf dieser Tagung auch willkommen waren oder begrüßt wurden. In den Anfangsworten kamen Trans*- und Inter*-Identitäten nicht vor. Personen, Lebensentwürfe oder Identitäten nicht zu Benennen und somit sprachlich aus der Existenz zu streichen, ist in hohem Maße verletzend. Da die sprachliche Unsichtbarkeit meist eine Wechselwirkung mit gesellschaftlicher Unsichtbarkeit aufweist, werden durch die Nicht-Benennung auch Machtstrukturen reproduziert. Dieser Standpunkt soll im Folgenden argumentiert werden, weshalb sich die Leitfrage ergibt: Welche Rolle spielt die Sprache im Bezug auf die binäre Geschlechterordnung? Die Arbeit soll zur Klärung der Hypothese dienen, Sprache sei ein entscheidender Faktor bei der Konstruktion und Aufrechterhaltung des Zwei-Geschlechter-Modells. Daraus ergeben sich die Annahmen,

- Judith Butlers Sprach- und Gendertheorien können auf die binäre Grammatik der Sprache angewendet werden,
- die feministische Linguistik erforschte und bestritt nur den halben Weg zur Gendergerechten Sprache,
- Sprache hat umgekehrt das Potential antidiskriminierend zu wirken und Geschlechtsidentitäten außerhalb der Binarität sichtbar zu machen.

Um diese Thesen zu klären, sollen zunächst Theoretische Ansätze Judith Butlers in Betracht gezogen werden, die sich mit dem Verhältnis von Sprache und Geschlecht befassen oder darauf angewendet werden können. Davon Ausgehend wird die Feministische Linguistik dargelegt und auf ihre Grenzen zur Gendergerechtigkeit hin untersucht. Den Bogen von der Theorie zur Praxis schlägt die Diskussion möglicher Ansätze gendergerechter Sprechweisen. Zwei konkrete praktische Ansätze gendergerechter Sprache erfuhren in jüngster Vergangenheit mediale Aufmerksamkeit und eröffneten gesellschaftliche Kontroversen. Der Vorschlag von Professx Lann Hornscheidt, sowie die Verwendung der femininen Form eines Dokuments der Uni Leipzig, sollen deshalb abschließend diskutiert werden. Im Fazit werden die Ergebnisse der Arbeit dargelegt und die anfangs aufgestellte These geklärt.

2. Theoretische Konzepte Judith Butlers

Im Folgenden sollen diejenigen theoretischen Konzepte Butlers betrachtet werden, die sich mit den Themenbereichen Sprache und Geschlecht auseinandersetzen und zur Beantwortung der Leitfrage herangezogen werden können.

2.1 Sprechakttheorie und Performativität

Judith Butler untersucht in ihrem Werk „Hass Spricht“ den performativen Charakter von Sprache sowie die Wirksamkeit von Aufrufungen beziehungsweise sprachlichen Benennungen von Subjekten und deren Potential, zu verletzen. Sie sieht Sprache und Grammatik nicht als unabhängige Faktoren, sondern als kulturell und historisch abhängig. Spachgebrauch wird bei ihr also im Kontext sozialer Gegebenheit betrachtet.

In Anlehnung an Austins Theorie der Sprache als Handlung (Austin 1975) bezeichnet Butler den Sprechakt als etwas, das getan wird, und weiterhin als Modus durch den und mit dem aktiv gehandelt wird (Butler 1998: 18). Das Sprechen ist insofern performativ, als darin die Macht der Produktivität besteht (Butler 1998: 9). Als zentraler Begriff für die Sprachtheorie Butlers soll die Performativität genauerer Erläuterung unterzogen werden. Ursprünglich von Austin verwendet, beschreibt die Theorie der Performativität den Handlungscharakter von Sprechakten. Der Originaltitel von Austins Werk „how to do things with words“ formuliert dies bereits treffend (Austin 1975). Daran angelehnt untersucht Butler, inwiefern diese Handlung Macht ausüben, verletzen und soziale Wirklichkeit herstellen kann. Performativ sind nach Butler Prozesse mit Wiederholungscharakter, die Normativität produzieren. Die Subjekte agieren hierbei nicht unbedingt willentlich. Auch darf Performativität nicht als unabhängiger Handlungsakt verstanden werden, sondern als „die ständig wiederholende und zitierende Praxis, durch die der Diskurs die Wirkungen erzeugt, die er benennt“ (Butler 1997: 22) Die Sprache ist ein zentrales Medium der Performativität. Butler verwendet den Begriff um diejenigen sprachlichen Handungen als performativ zu bewerten, die das gesagte gleichzeitig ausführen oder herstellen (Butler 1998: 10-18). Hierbei unterscheidet sie zwischen perlokutionären Sprechakten, bei welchen das Gesprochene Folgen nach sich zieht, und illokutionären Sprechakten, bei welchen das Gesprochene gleichzeitig die Tat selbst darstellt (Butler 1998: 11-12). Obwohl Sprechen als Handlung gewertet werden kann, ist es dennoch nicht gleichbedeutend. Das Gesprochene muss nicht notwendig ausführen, was es beinhaltet (Butler 1998: 162) Dennoch konstruiert Sprache Realität.

Sprechweisen erhalten nur dann ihre legitime Macht, wenn sie ritualisiert und kontinuierliche Verwendung erfahren. Das Zitierende und Wiederholende ist also essenziell für die Konstitution von Wirklichkeit durch performative Sprechakte. Damit zeigt Butler, dass Gesprochenes nie individuell sondern immer historisch eingebettet ist (Butler 1998: 48-50). Sie bezieht sich dabei auch auf Foucaults Diskursbegriff, nach dem Diskurse nicht einfach eine Summe von angereihten Äußerungen sind. Vielmehr müssen sie als „geschichtlich spezifische Organisationsformen der Sprache“ verstanden werden (Butler 2009: 212). Die Historizität bleibt im Diskurs jedoch unsichtbar und erzeugt zu den Anschein der universellen Gültigkeit und Naturhaftigkeit.

Weiterhin löst sich Butler von Austins Idee des souveränen Subjekts und räumt ein, dass sich Sprache immer in gewisser Weise der Kontrolle des sprechenden Subjekts entzieht. Dennoch sind die „postsouveränen“ Subjekte“ nicht minder verantwortlich für das Gesagte, obwohl die Quellen jedes performativen Sprechaktes geschichtlich verortet werden müssen (Butler 1998: 15/ 84).

2.2 Körper-Materialität als Effekt Sprachlicher Konstitution von Subjekten

Ausgehend von ihrer These, Sprache konstituiere Wirklichkeit, erläutert Butler, dass sie auch die Materialität von Körpern als Effekt performativer Sprechakte betrachtet.

Nach Butler werden Subjekte durch Aufrufung sprachlich konstituiert und überhaupt erst existent: „Das ‚Ich‘ entsteht vielmehr nur dadurch, dass indem es gerufen wird, benannt wird, angerufen wird (…) und diese diskursive Konstituierung erfolgt, bevor das ‚Ich‘ da ist; es ist die transitive Einführung des ‚Ichs‘“ (Butler 1997: 310). Die soziale Subjektivierung beruht also auf dem Angesprochen-werden derselben. Die Appellation verortet Individuen innerhalb der Gesellschaft, bedarf aber stetiger Wiederholung zur Aufrechterhaltung. Genau hierin liegt die Macht der Sprache, zu verletzen: Körper werden durch Anredeformen wechselweise erstellt/erhalten undbedroht. Während etwa der Namenserhalt und die namentliche Aufrufung Identität herstellen und erhalten, bedrohen beispielsweise Beleidigungen oder Nicht-Aufrufung die Identität des Subjektes. Auf diese Weise kann die Verletzungskraft der Sprache auf physischer Ebene angreifend wirken (Butler 1998: 10-17). Diskriminierende Sprechweisen können also buchstäblich körperlich verwunden. Butler widerspricht der gängigen Annahme, es gäbe einen natürlichen Körper vor der der Sprache oder vor dem Gesetz. Im Gegenteil sei dieser als Effekt von Sprache Diskursen zu betrachten. Durch Signifikante, also Zeichen wie einzelne Begriffe, werden Körper abgegrenzt und konturiert und auf diese Weise materialisiert (Butler 1997: 56).

2.3 Geschlecht als performativ hervorgebrachte Subjektkategorie

Das theoretische Konzept der körperlichen Materialisierung als Effekt sprachlicher Konstitution weitet Butler auch auf Geschlechterkategorien aus.

Butler löst mit ihrem poststrukturalistischen Ansatz die Annahme auf, Geschlechtskategorien seinen natürlich, unhistorisch und statisch. Sie überdenkt weiterhin die feministische Praxis ausschließlich die Geschlechtsidentität (gender) als sozial konstruiert zu betrachten und das anatomische Geschlecht (sex) als davon gesondert eindeutig zweigeschlechtlich einzustufen. Diese Unterscheidung war zwar hilfreich, um die Annahme, Geschlecht und damit verbundene Zuschreibungen seien Schicksal, aufzulösen. Doch sie reproduzierte die Annahme, es gäbe eine natürliche Dichotomie der körperlichen Geschlechter (Butler 2009: 58-61). Die Kategorien „Mann“ und „Frau“ sind für Butler genau wie das Verständnis von Geschlecht konstruiert. Die Konstruktion lässt sich aber nicht einfach dekonstruieren, da wir uns als vergeschlechtlichte Wesen bereits innerhalb der Konstruktion befinden und innerhalb der Sprache, die diese konstituiert. Wir können nicht unabhängig von Sprache denken. Die Legitimationspraktiken welche Geschlecht diskursiv als binäres, natürliches Phänomen herstellen, können aber enttarnt werden. (Butler 2009: 58-60). Individuen werden in dem Moment zu geschlechtlichen Wesen, in dem sie als solche beschrieben oder angesprochen werden. Für Butler ist die Geburt dieser Moment der deskriptiven Konstruktion eines Geschlechtskörpers: Aus dem Fötus, der bisweilen als „es“ benannt wurde („was wird es denn?“) wird nun eine „sie“ oder ein „er“ („es ist ein Mädchen!“). Auf diese Weise wird das Neugeborene intelligibel. Diese Aussage ist aber nicht universell gültig oder selbstverständlich, vielmehr wird die Zuordnung in eine Kategorie durch die Aussage erst legitim. Also der Sprechakt, der eine scheinbare Wahrheit äußern möchte, erstellt diese Wahrheit (und damit den Geschlechtskörper) gleichzeitig performativ (Butler 1997: 29). Die verbale Zuweisung zu einem von scheinbar zwei möglichen Geschlechtern kann nur sinnvoll vollzogen werden, weil die die beiden Kategorien bereits konstruiert wurden und durch die kontinuierliche Zuschreibung von Neugeborenen ritualisiert reproduziert werden. Sie benötigen diese Kontinuität um legitim zu existieren (Butler 1990: 1-9). Performativ ist also nicht nur das Sprechen, sondern die Geschlechterdichotomie selbst: ‘There is no gender identity behind the expressions of gender; that identity is performatively constituted by the very “expressions” that are said to be its results’ (Butler 1990: 25). Das bedeutet, dass die Körper nach der Zuschreibung „Mädchen“ oder „Junge“ Anforderungen an diese Kategorien erfüllen müssen, um die spezifische Aufrufung zu gewährleisten. Die Legitimität durch eindeutige Zuschreibung wird performativ aufrecht erhalten. Dadurch wird eine kontinuierliche Wiederholung der Zuschreibung in ebendiese Kategorie sichergestellt. Geschlechtlichkeit wird deshalb nichtmehr als etwas das man „hat“ oder “ist“ verstanden, sondern als Summe von Handlungsakten und Darstellungen der Subjekte, durch die Geschlecht als Subjektkategorie reproduziert wird (Butler 1990: 140). Das ist vor allem problematisch, weil die Zuordnung in legitime Kategorien nur bestehen kann, währen eine Abgrenzung zum Nicht-Legitimen also ‚Unnormalen‘ vorgenommen wird (Butler 2009: 19-22).

Die Sprache ist somit ein Teil der Erhaltungsprozesse einer Ordnung, die Butler als heterosexuelle Matrix bezeichnet. Die heterosexuelle Matrix bezeichnet die bestehende und allgegenwärtige Vorstellung, dass es zwei dichotome Geschlechter gibt, deren sexuelles Begehren sich wechselseitig aufeinander bezieht. Dies führt zu der Zwangsordnung von Geschlecht, Geschlechtsidentität und Begehren, welche gleichsam naturalisiert und biologisiert werden. Diese drei starren Kategorien wird Identität stabilisierend erzeugt. Die kategoriale Zuweisung funktioniert durch Abgrenzung. Nach dieser bipolaren Ordnung ‚ist‘ man das ‚Eine‘, insofern man das ‚Andere‘ nicht ist. Das Mädchen des genannten Beispiels wird nach der Geburt als solches zugewiesen, indem sie nicht als das Gegenteil, als Junge zugewiesen wird (Butler 1990: 6-16) Die Matrix produziert ihre eigene Stabilität diskursiv selbst. Als wesentlicher Faktor hierfür fungiert die binäre Grammatik. Sie stabilisiert die konstruierte normative Struktur der Zweigeschlechtlichkeit und macht jene Individuen unsichtbar, die diese Ordnung in Frage stellen. Das sind diejenigen, die die vorgegebene Kohärenz von Geschlecht, Gender und sexuellem Begehren nicht leben sondern durchbrechen. In diesem Sinne

2.4 Das Subjekt feministischer Theorie: die Kategorie „Frauen“

Im Bezug auf die Macht von Diskursen, soziale Wirklichkeit zu produzieren, thematisiert Butler ein damit verbundenes Dilemma innerhalb der Frauenbewegung. Ursprünglich thematisiert, um die (sprachliche) Sichtbarkeit von Frauen zu ermöglichen sowie die politische und soziale Gleichbehandlung zu erzielen, bildet die Repräsentation allerdings diskursiv eine starre Subjektkategorie heraus. Das feministische Subjekt wird also paradoxer Weise diskursiv konstituiert, obwohl die Emanzipation erreicht werden sollte. Das ist zum einen problematisch, weil es keine in dem Sinne gemeinsame Identität von Frauen geben kann. Der Diskurs impliziert allerdings eine Homogenität innerhalb der Gruppe „Frauen“ und übersieht intersektionelle Verschränkungen und die Einbettung in andere Machtbeziehungen und produziert dadurch Ausschluss (Butler 1990: 1-6). Butler kann so aufzeigen, dass es keinen stabilen, natürlichen Zusammenhang zwischen dem Signifikant „Frau“ und der damit bezeichneten Subjektkategorie gibt (Butler 1990: 3). Zum anderen wird durch die feministische Annahme eines Subjekts „vor“ der Unterdrückung übersehen, dass Geschlechtsidentität kulturell und historisch hergebracht ist, und desweiteren in verschiedenen kulturellen und historischen Kontexten unterschiedlich ist. Durch die scheinbar selbstverständliche Abgrenzung zu Nicht-Frauen werden die konventionellen Geschlechtergrenzen, also die Zwangs-Zweigeschlechtlichkeit Biologisiert und Naturalisiert. Die starre Kategorie der Frauen kann überhaupt nur durch die implizite Abgrenzung existieren, wodurch allerdings diejenigen Subjekte Ausschluss erfahren, die den dichotomen, heteronormativen Geschlechternormen nicht entsprechen oder entsprechen wollen (Butler 1990: 6-25).

Anhand Butlers Theoriemodell konnte gezeigt werden, wie stark Sprache und konkret binäre Grammatik mit den vorherrschenden Vorstellungen von Geschlechtergrenzen zusammenhängt und zur Reproduktion derselben dient. Die Grammatik und die Sprachkonventionen stellen natürlich nur einen von vielen Faktoren dar, die diese Ordnung erstellen und aufrechterhalten. Im Folgenden soll untersucht werden, inwiefern dieser Faktor im deutschsprachigen Raum problematisiert wurde und welche konkreten Ansätze zur Veränderung es gibt.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Sprache und Macht. Hat Sprache das Potential, das Zwei-Geschlechter-Modell zu erhalten?
Untertitel
Eine Untersuchung anhand von Judith Butlers Performativitätstheorie
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V354423
ISBN (eBook)
9783668412002
ISBN (Buch)
9783668412019
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gender, Sprache, Geschlechtergerechte Sprache, feminismus, frauenforschung, gerechte sprache, Diskriminierung, Butler, feministische Theorie, Performativität, Diskursanalyse, Spachtheorie
Arbeit zitieren
Miriam P. (Autor), 2016, Sprache und Macht. Hat Sprache das Potential, das Zwei-Geschlechter-Modell zu erhalten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354423

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