Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia"


Facharbeit (Schule), 2016
50 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

1. Einleitung
1.1 Ausgangslage
1.2 Fragestellung
1.3 Zielsetzung und persönliche Motivation

2. Grundlagen zum besseren Verständnis der Arbeit
2.1 Von der ersten öffentlichen Filmaufführung, über die Stummfilmzeit bis zum Aufkommen des Tonfilms
2.2 Walt Disney
2.3 Der Weg zu Fantasia
2.4 Musik

3. Zusammenführung der Musikstücke und der Filmsequenzen

4. Antworten zu den Fragestellungen

5. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Sonstige Quellen

Abkürzungsverzeichnis

Abstract

Die Musik nimmt in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein. Nicht nur, dass zahlreiche Musikauszeichnungen für die kompositorische und die ausführende Musik vergeben werden, wird Musik in den verschiedensten Bereichen wie z.B. in der Werbung und im Film verwendet.

Eine jener Personen die es verstand die Themenbereiche Musik und Film erfolgreich zu verbinden, war Walt Disney. Dieser produzierte nicht nur den ersten vertonten und öffentlich aufgeführten Zeichentrickfilm, sondern schuf mit dem Film Fantasia einen Film in welchem nicht mehr die Musik die Bilder, sondern vielmehr die Bilder die Musik begleiteten.

Mit dem Film Fantasia wurden insofern neue Wege beschritten, als dass entgegen der herkömmlichen musikalischen Begleitung, hierbei wurde die Musik für den jeweiligen Film komponiert, nunmehr die einzelnen Filmsequenzen mit Musikstücken verschiedenster Komponisten untermalt wurden und diese Musikstücke auch nicht für diesen Film komponiert wurden.

Daher wurde Forschungsbedarf dahingehend festgestellt, welche Gründe maßgeblich waren, die zur Auswahl der Musikstücke und der Komponisten führten. Das gegenständliche Buch, welches auf einer Vorwissenschaftlichen Arbeit beruht, beschäftigt sich mit jenen Gründen, die Disney bewogen haben könnten, den Film Fantasia zu gestalten und mit der Visualisierung der Musik durch bewegte Bilder.

1. Einleitung

Im Kapitel Einleitung wird nach dem Eingehen auf die Ausgangslage und die Fragestellung, auf die Zielsetzung und persönliche Motivation des Autors hinsichtlich des Verfassens des Buches eingegangen.

1.1 Ausgangslage

In der Gegenwart hat die Musik einen hohen Stellenwert. So werden sowohl für die kompositorische als auch für die ausführende Musik zahlreiche Musikauszeichnungen wie z.B. die Grammy Awards[1], der Hindemith-Preis[2] oder The Birgit Nilson Prize[3] vergeben. Weiters wird Musik auch im Bereich der Werbung, wie z.B. als Signal, als Kennmelodie, als Jingle, als Werbesong oder als Hintergrundmusik verwendet. Mit Musik in der Werbung soll z.B. die Aufmerksamkeit gewonnen werden, eine positive Stimmung entstehen oder die Hörerin bzw. der Hörer emotional in die Zeit der Kindheit bzw. des Urlaubs versetzt werden.

Auch im Bereich des Films hat die Musik eine wesentliche Aufgabe und es werden auch in diesem Bereich Auszeichnungen vergeben. So ist eine der wichtigsten Auszeichnungen im Bereich der Filmmusik der Academy Award of Merit, besser bekannt als Oscar, welcher jährlich von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences vergeben wird. Der Oscar wird für den Bereich der Musik in den Kategorien Bester Song und Beste Filmmusik seit dem Jahre 1935 vergeben.[4]

Und so gab bzw. gibt es Komponisten, die sich überwiegend mit der Komposition von Filmmusik beschäftigten bzw. beschäftigen, wie z.B. Henry Mancini (geboren am 16. April 1924, gestorben am 14. Juni 1994)[5], dessen Schwerpunkte im Bereich des Jazz und des Swing lagen[6], Hans Zimmer (geboren am 12. September 1957)[7], welcher als eines seiner Markenzeichen beispielhaft ethnische Instrumente verwendet[8] oder John Williams (geboren am 8. Februar 1932)[9], welcher eine Vorliebe für Symphonieorchester hat[10].

Zur Filmmusik als solche muss jedoch festgestellt werden, dass diese nur in seltenen Fällen als Kunst verstanden wird[11], da ja beim Film vor allem die Bilder als wesentlich erachtet werden und somit der Musik von den diversen Medien- bzw. Kommunikationswissenschaftern keine allzu große Bedeutung beigemessen wird.[12]

Da jedoch keine Kinobesucherin bzw. kein Kinobesucher den Einfluss bzw. die Bedeutung der Musik für einen Film in Frage stellen wird[13], befindet der Autor, dass es daher an der Zeit ist, sich mit einem der Pioniere des Films, Walt Disney, zu befassen, welcher den ersten vertonten und öffentlich aufgeführten Zeichentrickfilm produzierte. Des Weiteren ist es das Bestreben des Autors sich auch mit Disneys Film Fantasia, jenem Film, in welchem nicht mehr die Musik die Bilder, sondern vielmehr die Bilder die Musik begleiteten, auseinanderzusetzen.

Hier wird auf die Ausführungen der wissenschaftlichen Mitarbeiterin der Universität der Künste Berlin Irene Kletschke[14] verwiesen, demnach im Hinblick auf die Musik des Werkes Fantasia äußerst wenig publiziert wurde und wenn handelte es sich eher um Fan-Literatur bzw. um eine Veröffentlichung, die den Fokus eher auf die Qualität der visuellen Ausführung als Zeichentrickfilm legte.[15]

1.2 Fragestellung

Da die einzelnen Teile des Films Fantasia von Walt Disney mit Musikstücken verschiedenster Komponisten untermalt wurden, diese Stücke jedoch nicht im Entstehungsjahr des Films und auch nicht für diesen Film komponiert wurden, erkannte der Autor daher Forschungsbedarf und es war daher sein Bestreben, die nachstehenden Fragen in dieser Arbeit zu beantworten:

1. Was waren die Beweggründe, die Walt Disney bewogen haben könnten, den Film Fantasia zu gestalten?
2. Nach welchen Gesichtspunkten erfolgte die Auswahl der Musikstücke bzw. der Komponisten?
3. Wie erfolgte die Umsetzung der Musikstücke im Film Fantasia, das heißt wie erfolgte die Visualisierung der Musik durch bewegte Bilder?

1.3 Zielsetzung und persönliche Motivation

Das Ziel der Arbeit ist es, anhand der von Walt Disney ausgewählten Musikstücke bzw. der Komponisten, auf die daraus resultierende Umsetzung in einem Film, das heißt die Visualisierung der Musik durch bewegte Bilder, einzugehen.

Die persönliche Motivation des Autors an der Thematik der Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys Fantasia, ergibt sich einerseits aus dessen Besuch des Realgymnasiums (Langform) mit musikalischem Schwerpunkt im Bundesrealgymnasium und Bundes-Oberstufenrealgymnasium St. Pölten, und andererseits aus einem Besuch einer Filmvorführung des Films Fantasia im Wiener

Konzerthaus am 14. September 2014. Bereits während der Aufführung war der Autor fasziniert vom Zusammenwirken der gezeichneten Filmsequenzen mit der musikalischen Untermalung des Orchesters. Vor allem fand es der Verfasser spannend, dass bei der Musikauswahl auf unterschiedlichste Komponisten zurückgegriffen wurde.

2. Grundlagen zum besseren Verständnis der Arbeit

In diesem Kapitel wird auf jene Grundlagen eingegangen, die zum besseren Verständnis der Arbeit führen sollen. Es wird die Entwicklung des Filmes von der ersten öffentlichen Filmaufführung, über die Zeit des Stummfilms bis zum Tonfilm erläutert, die Person Walt Disney beschrieben, der Weg zu Fantasia dargelegt, sowie auf die Komponisten, den Dirigenten und die Musikstücke eingegangen.

2.1 Von der ersten öffentlichen Filmaufführung, über die Stummfilmzeit bis zum Aufkommen des Tonfilms

Die erste öffentliche Filmaufführung erfolgte in Paris am 28. Dezember 1895 durch die Brüder Auguste Marie Louis Nicolas Lumière (geboren am 19. Oktober 1862, gestorben am 10. April 1954) und Louis Jean Lumière (geboren am 5. Oktober 1864, gestorben am 6. Juni 1948). Bereits diese erste Filmaufführung wurde von einem Pianisten begleitet.[16]

Ab dem Jahr 1896 wurden die Filme jedoch bereits mit Begleitung durch Orchester aufgeführt.[17]

In der Zeit des Stummfilms war man bestrebt, Standardisierungen und auch eine Steigerung hinsichtlich der musikalischen Darbietungen im Film zu erreichen.[18] Die Kinos wurden prächtig ausgestattet, es spielten große Orchester und diese wurden teilweise auch von Tänzern begleitet.[19]

Nach dem ersten Tonfilm The Jazz Singer aus dem Jahr 1927, einem „ … Schlüsselwerk für die Ausbreitung des Tonfilms …“[20], kam es zu einer raschen Entwicklung hinsichtlich der musikalischen Untermalung. So wurde beim Film King Kong erstmals mit einem Leitmotiv gearbeitet und größtes Augenmerk auf die Bild-Musik-Synchronisation gelegt.[21] Schlussendlich kam es im Jahre 1940 dazu, dass von Walt Disney das Verhältnis von Musik und Bild umgekehrt wurde, denn in Fantasia war es das Bild, das die Musik begleitete.[22]

2.2 Walt Disney

Walter Elias Disney, besser bekannt als Walt Disney (siehe Abbildung 1), wurde am 5. Dezember 1901 in Chicago geboren und verstarb am 15. Dezember 1966 in Burbank. Er war ein US-amerikanischer Filmproduzent, der sowohl Zeichentrickfiguren erfand als auch Zeichentrickfilme und Naturfilme produzierte.[23]

Betrachtet man die Familiensituation von Walt Disney, so wuchs dieser mit seiner Schwester Ruth, sowie seinen Brüdern Herbert, Raymond und Roy als Kind des Bauunternehmers Elias Disney (geboren am 6. Februar 1859, gestorben am 13. September 1941)[24] und dessen Frau Flora Call (geboren am 22. April 1868, gestorben am 26. November 1938)[25] auf einer Farm im Bundesstaat Missouri auf, wobei alle Kinder dazu angehalten wurden bei der Farmarbeit mitzuhelfen.[26]

Walt Disney heiratete am 13. Juli 1925 Lilian Marie Bounds (geboren am 15. Februar 1899, gestorben am 16. Dezember 1997)[27] und es entstammten dieser Verbindung die Töchter Diane Marie (geboren am 18. Dezember 1933, gestorben am 19. November 2013)[28] und Sharon Mae (geboren am 31. Dezember 1936, gestorben am 16. Februar 1993).[29]

Obwohl sich Disney schon seit seiner Kindheit für das Zeichnen interessierte, kam er doch erst im Alter von 14 Jahren in Kansas City mit dem Kunstunterricht in Kontakt.[30]

Erst nach dem 1. Weltkrieg begann Disney mit Ub Iwerks (geboren am 24. März 1901, gestorben am 7. Juli 1971), einem Trickfilmzeichner und –techniker, Filme zu zeichnen. So soll der erste gemeinsam mit Disney hergestellte Micky-Maus-Trickfilm nur von Iwerks binnen zwei Wochen gezeichnet worden sein.[31] Dieser erste Micky-Maus-Film, im Original lautete der Name des Films Plane Crazy, wurde noch in der Stummfilmfassung am 15. Mai 1928 uraufgeführt.[32]

Der Erfolg des ersten Films Plane Crazy festigte sich infolge mit den Alice-Filmen. In diesen Filmen agierte ein „… reales Mädchen als Alice mit allerlei gezeichneten Figuren …“.[33]

Parallel zum Film Plane Crazy von Disney erschien der Film The Jazz Singer der Warner Brothers. Dieser war der erste kommerziell aufgeführte Tonfilm der Filmgeschichte.[34] Der Erfolg dieses Filmes ermutigte Disney dahingehend, als dass dieser nunmehr Ton- und Musikeffekte den gezeichneten Bildern hinzufügte und mit dem Film Steamboat Willie den ersten vertonten und öffentlich aufgeführten Zeichentrickfilm am 18. November 1928 vorstellte.[35]

Walt Disney schuf jedoch als Produzent nicht nur Zeichentrick- und Naturfilme, vielmehr war er einer der ersten Produzenten, die die Wichtigkeit des Mediums Fernsehen erkannte und er entwickelte entsprechende Fernsehshows wie z.B. Disneyland. Ergänzend hierzu produzierte Disney auch Spezialsendungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen wie etwa der Raumfahrt.[36]

2.3 Der Weg zu Fantasia

Am 24. Oktober 1929 kam es in New York zum größten Börsencrash der Geschichte und dies war der Beginn einer Weltwirtschaftskrise.[37] Diese Krise war geprägt durch einen Rückgang der industriellen Produktion und dies führte wiederum zur Massenarbeitslosigkeit, sozialem Elend und politischen Krisen.[38] Die

Weltwirtschaftskrise hatte auch Auswirkungen auf die Filmstudios und so musste auch Disney Einsparungen und Kündigungen in seinem Studio vornehmen.[39]

In der Weltwirtschaftskrise erkannte Disney jedoch eine Chance für sein Filmstudio. Da der Filmindustrie eine Mitschuld an der Fehlentwicklung Amerikas gegeben wurde, sah Disney die Möglichkeit die Bevölkerung durch Filme in eine Traumwelt zu führen und somit das Leid zu kompensieren.[40] So musste auch Disney den Inhalt seiner Filme stark ändern. Wurden in früheren Filmen von Disney Themen wie Friedhöfe, Kannibalen und die Hölle angesprochen, so wandte er sich nunmehr den Tieren, Blumen und Bäumen zu.[41]

Im Jahre 1936 hatte Walt Disney schließlich die Idee zu einem Kurzfilm, der auf der Komposition des französischen Komponisten Paul Dukas[42] (siehe Kapitel 2.4) „L’apprenti sorcier“ fußen sollte. „L’apprenti sorcier“[43] ist die Vertonung der Ballade Der Zauberlehrling des wohl bedeutendsten deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe (geboren am 28. August 1749, gestorben am 22. März 1832).[44]

„Im Mai 1937 … kontaktierte das Disney Studio die amerikanischen Vertreter des Verlages von Paul Dukas, um die Rechte an der Nutzung des Scherzos L’apprenti sorcier (1897) in einem Zeichentrickfilm zu erwerben. Der Vertrag, der zwei Monate später unterschrieben wurde, erlaubte die Verwendung der Musik in einem Cartoon ….“[45]

Bis dahin wurden für die Silly Symphonies meist Kompositionen und Arrangements der Studiokomponisten verwendet. Unter Silly Symphonies versteht man eine Reihe von Zeichentrickfilmen, die von Disney in den Jahren 1929 bis 1939 produziert wurden.[46]

Nun sollten erstmals bereits bestehende Kompositionen als Grundlage verwendet werden. Nach dem Erwerb der Rechte, begann für Disney die Suche nach einem geeigneten Dirigenten. Ein zufälliges Treffen zwischen Disney und dem Dirigenten Leopold Stokowski (siehe Kapitel 2.4) im Restaurant Chasen´s in den Beverly Hills, gab den Ausschlag, dass Stokowski als Dirigent ausgewählt wurde.[47] Stokowski war zu dieser Zeit Dirigent des Philadelphia-Orchesters.[48]

In einem Radiointerview äußerte sich Stokowski im Jahr 1959 folgender Maßen:

„One night I was in California and I had dinner in a restaurant… and a man walked in and looked at me and came over and said, ‚I am Walt Disney. May I talk with you?’ So I said, ,Yes, of course.’ And we sat down and talked. He said, ,I have the idea of Dukas’ The Sorcerer’s Apprentice. I would like to make a short. Would you like to do the music and I´ll do the pictorial part?’”[49]

Disney war sehr sparsam und wollte aus Kostengründen anfangs auf eine bereits auf Schallplatte aufgenommene Interpretation vom Musikstück Der Zauberlehrling von Arturo Toscanini zurückgreifen, dies widerstrebte jedoch Stokowski.[50] Disney ließ Stokowski gewähren, sah er doch durch die Zusammenarbeit „ … die Aussicht, ein bedeutendes Kunstwerk zu schaffen.“[51]

„Währenddessen begannen die Zeichner ihre Arbeit an der Animation. Um den 5. November 1938 war die Rohfassung weitgehend fertig und konnte ins Reine gezeichnet werden („cleanups“).“[52] Es erschien von vorhinein unmöglich die Kosten mit einem Kurzfilm wieder einzuspielen. Daher entschloss man sich einen Versuch zu wagen und es zu einem „Concert feature“, einem sogenannten Konzertfilm, zu erweitern.[53] „Leopold Stokowski begeisterte nun Walt Disney für den Plan, den Mickey-Film als Kernstück für einen ,Konzert-Film‘ zu nehmen und um ihn herum weitere ,Silly Symphonies‘ zu gruppieren.“[54]

Da Micky Maus sehr populär war und das Publikum auch an musikalischen Handlungen Gefallen fand, wollte Disney in Fantasia eben neue Wege gehen, in dem die beliebte Micky Maus in eine musikalische Handlung eingebunden werden sollte.[55] Seit Bestehen des Tonfilms, sollte es der einzige Zeichentrickfilm von Disney sein, in welchem die Maus jedoch stumm bleiben sollte.[56]

Aber es war notwendig auch noch weitere Musikstücke auszuwählen. Vor allem mussten diejenigen ausgesucht werden, die nicht nur für eine visuelle Umsetzung in Frage kamen, sondern die es auch möglich machten eine geeignete Geschichte zu erzählen.[57] Da Musik bei jeder Hörerin bzw. jedem Hörer unterschiedliche Gefühle anspricht bzw. gedankliche Bilder hervorruft, war Fantasia ein Versuch, da in diesem Film nunmehr Bilder Gefühle transportieren sollten.[58]

Stokowski stand im engen Briefkontakt mit Walt Disney. In einem Brief kündigte Stokowski an, in den nächsten Tagen eine vorläufige Einspielung mit seinem Tempi zu senden und bat Disney um Skizzen des virtuellen Teiles. Dies benötige er, um das richtige Tempo und den richtigen Rhythmus zu finden. Die Musikaufnahmen fanden in der Nacht vom 9. auf den 10. Jänner 1938 statt. Das Orchester setzte sich aus ausgewählten Musikern zusammen und Stokowski reiste extra eine Woche früher an, um mögliche Änderungen vorzunehmen.[59] Wichtig bei den Musikaufnahmen war es, das Orchester so zu dirigieren „ …, daß Musik und Bewegungen auf dem gleichzeitig im Tonstudio projizierten noch stummen Film möglichst perfekt synchron werden.“[60]

Schließlich wurde auch noch der zum damaligen Zeitpunkt sehr bekannte Musikkritiker Deems Taylor (geboren am 22. Dezember 1885, gestorben am 3. Juli 1966)[61] engagiert, welcher zwischen den Musikstücken die verbindenden Worte sprach.[62]

Schließlich feierte Fantasia (siehe Abbildung 2) am 13. November 1940 Premiere in New York.[63]

In der Ursprungsfassung lag die Länge von Fantasia noch bei 124 Minuten, wurde jedoch im Jänner 1942 auf 80 Minuten gekürzt.[64] Durch die Kürzung ging jedoch nicht nur viel vom Charme der Erstfassung verloren, sondern es ging auch der ursprüngliche Anspruch von Walt Disney zurück, war es doch dessen Ansinnen Publikum für die klassische Musik zu begeistern.[65]

Fantasia erhielt auch Ehrungen wie z.B. den New York Film Critics Circle Awards im Jahre 1940[66], sowie den Oscar im Jahre 1942 für den Einsatz des Tones im Film und die Visualisierung der Musik.[67]

Einige Wünsche bzw. Ansprüche Disneys wurden jedoch nie verwirklicht. So war etwa eine Idee Duftstoffe in den Kinosälen zu versprühen, um die Stimmungen bei den einzelnen Musikstücken zu verstärken.[68] Weiters war geplant in unregelmäßigen Abständen Fantasia mit neuen Musikstücken bzw. neuen Zeichentrickfilmen zu ergänzen und dieses sollte daher zeitlos sein.[69] Für die zukünftige Weiterentwicklung von Fantasia war etwa vorgesehen die Musikstücke Till Eulenspiegel von Richard Strauss und Die Feuervogel-Suite von Igor Strawinsky[70], sowie Ritt der Walküren von Richard Wagner, Aufforderung zum Tanz von Carl Maria von Weber und Peter und der Wolf von Sergej Prokofjew[71] visuell umzusetzen.

Wie bereits erwähnt, war es das Bestreben Walt Disneys bereits bestehende Kompositionen zu verwenden. Er griff auf Kompositionen bereits verstorbener Komponisten zurück, wobei angemerkt wird, dass der Großteil der Komponisten Vertreter der musikalischen Richtung der Romantik waren.

2.4 Musik

In diesem Kapitel wird auf die Komponisten, deren jeweilige Musikepoche und die Musikstücke, den Dirigenten, sowie auf die Filmsequenzen eingegangen.

Johann Sebastian Bach

Der Komponist Johann Sebastian Bach (geboren am 21. März 1685, gestorben am 28. Juli 1750, siehe Abbildung 3) gilt als einer der bedeutendsten Komponisten aller Zeiten. Er beeinflusste nicht nur die evangelische Kirchenmusik seiner Zeit, sondern prägte auch die folgenden Jahrhunderte entscheidend mit.

Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass Bach auch andere Musikstücke verfasste wie z.B. Orgelwerke, Instrumentalkonzerte für Violine und Klavier, Messen.[72] Er war jedoch nicht nur Komponist, sondern auch Orgel- und Klaviervirtuose und gilt als wesentlicher Vertreter der musikalischen Epoche des Spätbarocks (etwa von 1710 bis 1750).[73]

Im Spätbarock überschnitten sich die Musikgattungen der Orchester-, Kammer- und Orgelmusik.[74]

Das Musikstück Toccata und Fuge in d-Moll, „ … ist das vielleicht berühmteste Orgelwerk überhaupt …“[75], wurde von Johann Sebastian Bach um circa 1708 komponiert.[76] Dieses Musikstück ist ein Teil des Auftaktes von Fantasia.[77]

Die d-Moll-Toccata wird zu den Frühwerken Bachs gerechnet, wobei davon ausgegangen wird, dass dieser noch nicht einmal zwanzig Jahre alt war. Bei diesem Frühwerk wird jedoch vermutet, dass dieses Musikstück ursprünglich für eine Solovioline und nicht für die Orgel komponiert wurde.[78]

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

Die Werke des Komponisten Tschaikowski (geboren am 7. Mai 1840, gestorben am 6. November 1893, siehe Abbildung 4) wurden bereits zu Lebzeiten international aufgeführt und er gilt heute als der bedeutendste Komponist des 19. Jahrhunderts in Russland. Tschaikowski verfasste in fast allen Musikgattungen Werke, so schrieb er z.B. Sinfonien, Opern, Klaviermusik, Musik für Ballett.[79] So schuf er die wohl zwei berühmtesten Ballette der Musikgeschichte Schwanensee und Der Nussknacker.[80]

Tschaikowski war ein Vertreter der Romantik. Diese Musikepoche war die beherrschende Stilrichtung des 19. Jahrhunderts. In dieser musikalischen Richtung lag das Augenmerk auf einer Betonung des gefühlvollen Ausdrucks und einer Verbindung der Musik mit außermusikalischen, oftmals literarischen Ideen.[81]

Ursprünglich komponierte Pjotr Iljitsch Tschaikowski das Ballett Der Nussknacker. Von diesem Ballett leiteten sich Suiten ab, darunter eine von Tschaikowski selbst verfasste Version, eben Die Nussknacker – Suite (op. 71a).[82]

Das Musikstück wurde gegenüber der Ballettmusik Der Nussknacker um die Ouvertüre und um den Marsch der Zinnsoldaten reduziert. Weiters wurde die Musik an manchen Stellen gekürzt.[83] Das Werk geht auf die Erzählung Nussknacker und Mausekönig [84] des Schriftstellers der Romantik Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, besser bekannt unter E.T.A. Hoffmann (geboren am 24. Jänner 1776, gestorben am 25. Juni 1822)[85], zurück. Ähnlich einer Ballettaufführung, bei dieser finden sich am Ende alle Balletttänzer auf der Bühne ein, spielen am Ende des Musikstückes alle Instrumente das große Finale.[86]

Paul Dukas

Die Werke des Komponisten Dukas (geboren am 1. Oktober 1865, gestorben am 17. Mai 1935, siehe Abbildung 5) waren geprägt durch Rhythmik und Instrumentation.[87]

Dukas war ein Vertreter der Musik des Impressionismus (etwa von 1890 bis 1920).[88] Der Name dieser Musikepoche wurde aus der Malerei entlehnt. Es war das Bestreben dieser Richtung Eindrücke von Augenblicken darzustellen und der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung eines Klangbildes, ausgehend von der Beeindruckung der Sinne und der Seele.[89]

Das Musikstück Der Zauberlehrling ist die Vertonung der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang von Goethe (siehe Kapitel 2.3) durch Paul Dukas im Jahre 1897.[90]

Das Musikstück besteht aus drei Teilen, wobei Dukas im ersten Teil versucht die Atmosphäre in der Zauberstube durch langsames Tempo darzustellen. Das Werk lehnt sich im zweiten Teil musikalisch im Verlauf an das Werk Goethes an und erfolgt schlussendlich im dritten Teil eine Rückbeziehung auf den ersten Teil der Einleitung.[91]

Dukas arbeitet mit Leitmotiven und Leitthemen und dies bewirkt bei der Zuhörerin bzw. beim Zuhörer einen großen Wiedererkennungswert. So wird bereits bei der Einleitung durch die Verwendung von Trompeten und Hörnern das Zaubermotiv und durch die Verwendung des Fagott das Besenthema vorgestellt.[92]

[...]


[1] vgl. The Recording Academy, http://www,grammy.com (Zugegriffen 11.12.2015).

[2] vgl. Fondation Hindemith, http://www,hindemith.info/stiftung/auszeichnungen/ (Zugegriffen 11.12.2015).

[3] vgl. The Birgit Nilsson Prize, http://www,birgitnilssonprize.org (Zugegriffen 11.12.2015).

[4] vgl. Academy of Motion Picture Arts and Sciences, http://www.oscars.org (Zugegriffen 11.12.2015).

[5] vgl. Henry Mancini Enterprises, http://www.henrymancini.com/theman/biography (Zugegriffen 11.12.2015).

[6] vgl. IMDb.com, Inc., http://www.imdb.com/name/nm0000049/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[7] vgl. Hans Zimmer, http://www.hans-zimmer.com (Zugegriffen 11.12.2015).

[8] vgl. IMDb.com, Inc., http://www.imdb.com/name/nm0001877/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[9] vgl. IMDb.com. Inc., http://www.imdb.com/name/nm0002354/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[10] vgl. The John Williams Web Pages, http://www.johnwilliams.org/reference/biography.html (Zugegriffen 07.01.2016).

[11] vgl. Weindl, Florian: Filmmusik und Emotionen, Zum Einfluss von Instrumentalmusik auf die Rezeption: München, 2013, S. 4.

[12] vgl. ebd. S. 3.

[13] vgl. Dästner, Corinna: Sprechen über Filmmusik. Der Überschuss von Bild und Musik. In: Segeberg, Harro et al. (Hrsg.): Sound. Zur Technologie und Ästhetik des Akustischen in den Medien: Marburg, 2005, S. 83.

[14] vgl. Universität der Künste Berlin, https://www.udk-berlin.de/personen/detailansicht/person/show/irene-kletschke-1/ (Zugegriffen 09.12.2015).

[15] vgl. Kletschke, Irene: Klangbilder, Walt Disneys „Fantasia“ (1940): Stuttgart, 2011, S. 12.

[16] vgl. Kreuzer, Anselm: Filmmusik. Geschichte und Analyse: Frankfurt am Main, 2001, S. 19.

[17] vgl. Weindl, Florian: Filmmusik und Emotionen, Zum Einfluss von Instrumentalmusik auf die Rezeption: München, 2013, S. 47.

[18] vgl. Bullerjahn, Claudia: Musik zum Stummfilm. Von den ersten Anfängen einer Kinomusik zu heutigen Versuchen der Stummfilmillustration. In: Kloppenburg, Josef (Hrsg.): Musik multimedial. Filmmusik, Videoclip, Fernsehen. Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert. Bd. 11: Karlsruhe, 2000, S. 65f.

[19] vgl. Kreuzer, Anselm: Filmmusik. Geschichte und Analyse: Frankfurt am Main, 2001, S. 42f.

[20] Rabenalt, Peter: Der Klang des Films, Dramaturgie und Geschichte des Filmtons: Berlin, 2014, S. 75.

[21] vgl. Kreuzer, Anselm: Filmmusik. Geschichte und Analyse: Frankfurt am Main, 2001, S. 59f.

[22] vgl. ebd. S. 60.

[23] vgl. o.V., in: Linger Verlag, F.A. Brockhaus, Merckle Lexikon, Band 4: München, 1973, S. 130.

[24] vgl. Geni.com, http://www.geni.com/people/Elias-Disney/6000000005291242019 (Zugegriffen 08.01.2016).

[25] vgl. Geni.com, http://www.geni.com/people/Flora-Disney/6000000008979656149 (Zugegriffen 08.01.2016).

[26] vgl. Austria-Forum Team, http://austria-forum.org/af/Sparkling_Science/Aufsatzsammlung/Walt_Disney (Zugegriffen 08.01.2016).

[27] vgl. Geni.com, http://www.geni.com/people/Lillian-Disney/6000000001511487502 (Zugegriffen 08.01.2016).

[28] vgl. Geni.com, http://www.geni.com/people/Diane-Disney-Miller/6000000006903437015 (Zugegriffen 08.01.2016).

[29] vgl. Geni.com, http://www.geni.com/people/Sharon-Brown/6000000008899024162 (Zugegriffen 08.01.2016).

[30] vgl. Disney Enzyklopädie, http://duckipedia.de/index.php5?title=Walt_Disney (Zugegriffen 12.08.2015).

[31] vgl. IMDb.com. Inc., http://www.imdb.com/name/nm0412650/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[32] vgl. Disney Enzyklopädie, http://www.duckipedia.de/index.php5?title=Plane_Crazy (Zugegriffen 12.08.2015).

[33] Trickfilmwelt, http://www.trickfilmwelt.de/micky.htm (Zugegriffen 12.08.2015).

[34] vgl. Encyclopædia Brittanica, http://www.britannica.com/topic/The-Jazz-Singer-film-1927 (Zugegriffen 12.08.2015).

[35] vgl. The MUSEUM OF MODERN ART, http://www.moma.org/collection/works/89284 (Zugegriffen 07.01.2016).

[36] vgl. Filmzeit, http://www.film-zeit.de/Person/10468/Walt-Disney/Biographie/ (Zugegriffen 12.08.2015).

[37] vgl. Konrad Medien GmbH, http://www.wissen.de/der-schwarze-freitag-der-eigentlich-ein-donnerstag-war (Zugegriffen 07.01.2016).

[38] vgl. Deutsches Historisches Museum, https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/industrie-und-wirtschaft/weltwirtschaftskrise.html (Zugegriffen 07.01.2016).

[39] vgl. Kletschke, Irene: Klangbilder, Walt Disneys „Fantasia“ (1940): Stuttgart, 2011, S. 24.

[40] vgl. ebd. S. 24.

[41] vgl. ebd. S. 25.

[42] vgl. Munzinger-Archiv GmbH, https://www.munzinger.de/search/kdg/Paul+Dukas/128.html (Zugegriffen 12.08.2015).

[43] vgl. Wiener Symphoniker, http://www.wienersymphoniker.at/Portals/0/Musikvermittlung/Unterrichtsmaterial/Unterrichtsmaterial%20Zauberlehrling_Bolero_Website.pdf (Zugegriffen 12.08.2015).

[44] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Literatur, Schriftsteller, Werke, Epochen, Band 29: Mannheim, 2007, S. 489ff.

[45] Kletschke, Irene: Klangbilder, Walt Disneys „Fantasia“ (1940): Stuttgart, 2011, S. 53.

[46] vgl. Jebe, Richard, http://www.duckfilm.de/cartoon/silly.htm (Zugegriffen 07.01.2016).

[47] vgl. Kletschke, Irene: Klangbilder, Walt Disneys „Fantasia“ (1940): Stuttgart, 2011, S. 54.

[48] vgl. Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 84.

[49] BBC-Radiointerview von John Bowen, 1959, zit. n. Oliver Daniel: Stokowski. A Counterpoint of View: New York, 1982, S. 379f.

[50] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 115.

[51] Eliot, Marc: Walt Disney, Genie im Zwielicht: München, 1994, S. 161.

[52] ebd. S. 57.

[53] vgl. ebd. S. 57.

[54] Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 85.

[55] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 43.

[56] vgl. Eliot, Marc: Walt Disney, Genie im Zwielicht: München, 1994, S. 139.

[57] vgl. Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 85f.

[58] vgl. ebd. S. 83.

[59] vgl. Kletschke, Irene: Klangbilder, Walt Disneys „Fantasia“ (1940): Stuttgart, 2011, S. 55ff.

[60] Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 83.

[61] vgl. IMDb.com. Inc., http://www.imdb.com/name/nm0852252/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[62] vgl. Wikipedia, https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fantasia (Zugegriffen 17.11.2015).

[63] vgl. Disney Enzyklopädie, www.duckipedia.de/index.php5?title=Fantasia (Zugegriffen 05.11.2015).

[64] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 125.

[65] vgl. ebd. S. 124.

[66] vgl. New York Film Critics Circle, www.nyfcc.com/awards/?awardyear=1940 (Zugegriffen 17.11.2015).

[67] vgl. Academy Award of Merit, www.imbd.com/title/tt0032455/awards?mode=desktop (Zugegriffen 17.11.2015).

[68] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 123.

[69] vgl. Eisner, Michael D.: Disney ist jeden Tag ein Abenteuer, Stationen einer Karriere: München, 1999, S. 224.

[70] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 122.

[71] vgl. Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 94.

[72] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 26: Mannheim, 2007, S. 43ff.

[73] vgl. WHO'S WHO, http://www.whoswho.de/bio/johann-sebastian-bach.html (Zugegriffen 07.01.2016).

[74] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 26: Mannheim, 2007, S. 56.

[75] o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 27: Mannheim, 2007, S. 591.

[76] vgl. Schlu, Martin, https://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/barock/spaetbarock/bach/1703.htm (Zugegriffen 07.01.2016).

[77] vgl. Platthaus, Andreas: Von Mann und Maus, Die Welt des Walt Disney: Berlin, 2001, S. 118.

[78] vgl. Villa Musica Rheinland-Pfalz, http://www.kammermusikfuehrer.de/werke/113 (Zugegriffen 20.11.2015).

[79] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 27: Mannheim, 2007, S. 798f.

[80] vgl. Klassik-Heute, http://www.klassik-heute.com/4daction/www_komponist?id=2936&bio (Zugegriffen 07.01.2016).

[81] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 27: Mannheim, 2007, S. 662ff.

[82] vgl. Berlin Phil Media GmbH., http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/1572/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[83] vgl. Friedrich, Florian: http://www.mannbeisstfilm.de/kritik/James-Algar-Samuel-Armstrong-Ford-Beebe-Norman-Ferguson-Jim-Handley-T-Hee-Wilfred-Jackson-Hamilton-Luske-Bill-Roberts-Paul-Satterfield-Ben-Sharpsteen/Fantasia/928.html (Zugegriffen 17.11.2015).

[84] vgl. Berlin Phil Media GmbH., http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/details/1572/ (Zugegriffen 07.01.2016).

[85] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Literatur, Schriftsteller, Werke, Epochen, Band 29: Mannheim, 2007, S. 556.

[86] vgl. Lugert Verlag GmbH & Co. KG, http://www.lugert-verlag.de/2012/punktlich-zu-weihnachten-die-nussknacker-suite.html (Zugegriffen 20.11.2015).

[87] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 26: Mannheim, 2007, S. 159.

[88] vgl. Klassik-Heute, http://www.klassik-heute.com/4daction/www_komponist?id=764&disko (Zugegriffen 07.01.2016).

[89] vgl. o.V., in: Gaede, Peter-Matthias (Hrsg.), GEO Themenlexikon, Musik, Komponisten, Interpreten, Werke, Band 26: Mannheim, 2007, S. 277.

[90] vgl. Reitberger, Reinhold: Walt Disney: Hamburg, 1992, S. 84.

[91] vgl. Planet Schule, https://www.planet-schule.de/wissenspool/klassische-klaenge/inhalt/hintergrund/zauberlehrling-und-bolero.html#kap1 (Zugegriffen 04.12.2015).

[92] vgl. Academic, http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/3185599/Der_Zauberlehrling_%28Dukas%29 (Zugegriffen 04.12.2015).

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia"
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
50
Katalognummer
V354463
ISBN (eBook)
9783668406308
ISBN (Buch)
9783668406315
Dateigröße
1325 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Visualisierung, Musik, Walt Disney, Filme, Filmmusik, Trickfilm, Fantasia, Bach, Tschaikowski, Dukas, Strawinsky, Beethoven, Ponchielli, Mussorgski, Schubert, Stokowski, Nussknacker, Zauberlehrling, Pastorale, Stundentanz
Arbeit zitieren
Sebastian Seewald (Autor), 2016, Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354463

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