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Die Zielsetzungstheorie. Eine Erläuterung der Theorie samt Anwendbarkeit und praktischer Grenzen

Title: Die Zielsetzungstheorie. Eine Erläuterung der Theorie samt Anwendbarkeit und praktischer Grenzen

Term Paper , 2013 , 9 Pages

Autor:in: Martin Storm (Author)

Business economics - General
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Ziele sind ein wesentlicher Bestandteil unserer modernen Erziehung und spielen eine große Rolle, nicht nur im Alltag, sondern auch auf das gesamte Leben bezogen. Doch wie funktioniert diese Zielsetzung und woher kommt überhaupt diese Motivation, sich ein Ziel vor Augen zu führen und dieses erreichen zu wollen?

Diese Fragen spielen natürlich auch in Unternehmen und in der Betriebswirtschaftslehre allgemein betrachtet, eine große Rolle. Dort, wo das übliche Ziel Gewinnmaximierung heißt, stellt sich die Frage, wie dieses Ziel erreicht werden kann? Wie können Mitarbeiter motiviert werden? Wie kann die Leistung erhöht werden, um zu einem besseren Ergebnis zu gelangen? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich die Zielsetzungstheorie, die in dieser Ausarbeitung vorgestellt wird.

In dieser Arbeit wird die Theorie und das dazugehörige Modell erläutert, um darauf folgend die praktischen Grenzen und die Anwendbarkeit der Zielsetzungstheorie in Unternehmen aufzuführen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Zielsetzungstheorie („Goal-Setting-Theory“)

2.1 Der „High-Performance-Cycle“

2.2 Moderatoren und Mediatoren des High-Performance-Cycle

2.3 Korrekte Zielsetzung und Zielvereinbarung

3. Praktische Grenzen und Probleme der Zielsetzungstheorie

4. Bedeutung für die Betriebswirtschaft

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Zielsetzungstheorie (Goal-Setting-Theory) von Locke & Latham als psychologisches Motivationswerkzeug zur Leistungssteigerung in Unternehmen und analysiert dabei das zugrunde liegende Modell des High-Performance-Cycle sowie dessen praktische Anwendbarkeit und Herausforderungen.

  • Grundlagen und Entstehung der Zielsetzungstheorie
  • Der High-Performance-Cycle und seine Wirkungsmechanismen
  • Anforderungen an eine effektive Zielsetzung
  • Praktische Grenzen und Probleme der Theorie
  • Bedeutung der Zielsetzung für die betriebswirtschaftliche Praxis

Auszug aus dem Buch

2.1 Der „High-Performance-Cycle“

Dem High-Performance-Cycle liegen zwei wesentliche Grundannahmen der Zielsetzungstheorie zugrunde. Zum einen führen nur schwierige, den jeweils individuell Betreffenden, herausfordernde Ziele, zu einer messbaren Leistungssteigerung und zum anderen müssen diese herausfordernden Ziele präzise und individualisiert formuliert sein. Diese beiden Annahmen sind zwar von wesentlicher Bedeutung, genügen aber nicht, um die Theorie korrekt anwenden zu können, weswegen nach dem Zusammenfassen von weiteren empirischen Untersuchungen, durch Locke & Latham, ein integriertes Modell entwickelt wurde. Dieses Modell, der „High-Performance-Cycle“ (siehe Abbildung 1), stellt das Wirken der Zielsetzungstheorie dar, indem es den Kreislauf einer erfolgreichen Leistungssteigerung darstellt und dabei sämtliche wichtige Wirkungsfaktoren berücksichtigt. Der Kreislauf sieht vor, dass die Ziele und die Leistung, nach jedem erfolgreichen Durchlaufen des Modells, steigen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Relevanz von Zielen im Alltag und im Unternehmenskontext ein und skizziert den Aufbau der Arbeit zur Zielsetzungstheorie.

2. Die Zielsetzungstheorie („Goal-Setting-Theory“): Hier werden die theoretischen Grundlagen der Motivationstheorie nach Locke & Latham dargelegt und das integrierte Modell erläutert.

2.1 Der „High-Performance-Cycle“: Dieses Unterkapitel beschreibt das zentrale Modell, das den Kreislauf der Leistungssteigerung durch Zielsetzung visualisiert und erklärt.

2.2 Moderatoren und Mediatoren des High-Performance-Cycle: Die Sektion erläutert die Einflussfaktoren, die entscheiden, wie Ziele in konkrete Leistungen umgewandelt werden.

2.3 Korrekte Zielsetzung und Zielvereinbarung: Dieses Kapitel definiert die Anforderungen an Ziele, damit diese motivierend wirken und messbar sind.

3. Praktische Grenzen und Probleme der Zielsetzungstheorie: Hier werden kritische Aspekte beleuchtet, insbesondere die bisherige Fokussierung auf Einzelpersonen statt auf Gruppen.

4. Bedeutung für die Betriebswirtschaft: Dieser Teil untersucht den Nutzen und die Anwendbarkeit der Theorie in modernen Unternehmen.

5. Fazit: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung des Potenzials der Theorie und einem Ausblick auf notwendige zukünftige Forschung ab.

Schlüsselwörter

Zielsetzungstheorie, Goal-Setting-Theory, High-Performance-Cycle, Leistungssteigerung, Motivation, Zielvereinbarung, Locke & Latham, Management, Mitarbeiterführung, Arbeitsprozesse, Moderatoren, Mediatoren, Betriebswirtschaft, Zielbindung, Selbstwirksamkeit

Häufig gestellte Fragen

Was ist das zentrale Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit der psychologischen Zielsetzungstheorie (Goal-Setting-Theory) und untersucht, wie durch das Setzen von Zielen die Leistung von Individuen und Organisationen gesteigert werden kann.

Welche Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Funktionsweise des High-Performance-Cycle, der Differenzierung von Moderatoren und Mediatoren sowie den praktischen Anforderungen an eine erfolgreiche Zielformulierung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen der Zielsetzungstheorie verständlich darzulegen und deren Anwendbarkeit, Potenziale sowie die derzeitigen Grenzen in der betriebswirtschaftlichen Praxis kritisch zu hinterfragen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, in der empirische Untersuchungen und Theorien von Forschern wie Locke & Latham, Bungard/Kohnke und Nerdinger ausgewertet werden.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung des High-Performance-Cycle, die detaillierte Analyse der Wirkmechanismen (Mediatoren/Moderatoren) sowie eine Diskussion über die praktischen Probleme bei der Implementierung.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Zielsetzung, Motivation, Leistungssteigerung, High-Performance-Cycle, Zielvereinbarung und betriebswirtschaftliche Anwendbarkeit.

Warum ist laut Autor die Anwendung der Theorie auf Gruppen derzeit schwierig?

Der Autor weist darauf hin, dass die bisherige empirische Forschung fast ausschließlich auf Individuen fokussiert ist und wichtige Aspekte wie soziale Interaktion und Gruppendynamik in der aktuellen Theoriebildung fehlen.

Wie unterscheidet die Arbeit zwischen Zielen und vagen Vorgaben?

Es wird betont, dass allgemeine Aufforderungen wie „Tue dein Bestes“ keine wirksamen Ziele sind; erst eine präzise Messbarkeit durch Zahlen, Mengen oder Qualitätskriterien ermöglicht eine steuerbare Leistungsverbesserung.

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Details

Title
Die Zielsetzungstheorie. Eine Erläuterung der Theorie samt Anwendbarkeit und praktischer Grenzen
Author
Martin Storm (Author)
Publication Year
2013
Pages
9
Catalog Number
V354639
ISBN (eBook)
9783668412668
ISBN (Book)
9783668412675
Language
German
Tags
Zielsetzungstheorie Goal Setting Theory
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Martin Storm (Author), 2013, Die Zielsetzungstheorie. Eine Erläuterung der Theorie samt Anwendbarkeit und praktischer Grenzen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354639
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