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Geschlechtsspezifische Einstellungsunterschiede bei Leistungsmotivation, beruflicher Zufriedenheit, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft

Title: Geschlechtsspezifische Einstellungsunterschiede bei Leistungsmotivation, beruflicher Zufriedenheit, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft

Term Paper , 2012 , 21 Pages , Grade: 1,6

Autor:in: Natascha Koppermann (Author)

Economics - Statistics and Methods
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Einstellungen haben diverse Funktionen und Ursachen und es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Einstellung eines Individuums zu ändern. Ob sich zudem verschiedene gesellschaftliche Gruppen – in diesem Fall Männer und Frauen – in ihren Einstellungen in Bezug auf bestimmte Themen unterscheiden, soll diese Untersuchung auf einfache Weise zeigen. Getestet wurden die Einstellungen "Leistungsmotivation", "Zufriedenheit mit der beruflichen Situation", "Freude am Kochen" und "Konfrontationsbereitschaft".

Die Alternativhypothese lautet dementsprechend: Männer und Frauen unterscheiden sich signifikant in ihren Einstellungen. Dies wird dadurch belegt, dass eine signifikante Unterscheidung der Einstellungen "Leistungsmotivation", "Zufriedenheit mit der beruflichen Situation", "Freude am Kochen" und "Konfrontationsbereitschaft" vorliegt.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Hypothesen

1.1 Einführung in den Einstellungsbegriff

1.2. Aufgabenstellung und Hypothesen

2. Methoden

3. Ergebnisse

4. Diskussion der Ergebnisse

5. Literatur

6. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, ob geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Einstellung zu den Themen Leistungsmotivation, berufliche Situation, Kochen und Konfrontationsbereitschaft bestehen, um mögliche Erkenntnisse für die Arbeitspsychologie und das Employer Branding zu gewinnen.

  • Analyse geschlechtsspezifischer Einstellungen
  • Leistungsmotivation im beruflichen Kontext
  • Zufriedenheit mit der beruflichen Situation
  • Konfrontationsbereitschaft bei Männern und Frauen
  • Einfluss von Lebensform und Alter auf Einstellungen

Auszug aus dem Buch

1.1 Einführung in den Einstellungsbegriff

Einstellungen sind definiert als „aus der Erfahrung kommende Überzeugungen oder Gefühle, die ein Individuum dazu prädisponieren, auf Dinge, Ereignisse, Menschen und soziale Gruppen in einer bestimmten Weise wertend zu reagieren.“ Es erfolgt eine Unterscheidung in explizite Einstellungen als bewusste, verbalisierbare Bewertungen und implizite Einstellungen als schnelle und automatische, unbewusste Bewertungen. Einstellungen gehören zu den wichtigsten Bestandteilen des Verhaltens eines Individuums. Gordon Allport, ein US-amerikanischer Psychologe, bezeichnete Einstellungen sogar als das unverzichtbarste Konzept der Sozialpsychologie.

Individuen bilden Einstellungen aus verschiedenen Gründen: Zum einen haben Einstellungen eine Wissensfunktion. „People cannot possibly take account of every detail they encounter in their social world. Thus, to give meanings to objects, they need to organize information in an efficient manner.” Hier kommt dem Individuum ein vereinfachter und schneller Informationsverarbeitungsprozess zugute. Des Weiteren bringen Einstellungen eine Ich-Verteidigungsfunktion mit sich, die der Aufrechterhaltung des Selbstwertgefühls dient. „People need to protect themselves from accepting truths about themselves that are particularly undesirable or threatening.“ Einstellungen können zudem eine „Value Expressive function“ übernehmen, um die soziale Identität des Individuums auszudrücken oder eine „Social Adjustive function“, die dem Individuum hilft, sich wichtigen sozialen Gruppen anzupassen, um Ziele zu erreichen oder unangenehme Ereignisse zu vermeiden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung und Hypothesen: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Einstellung, erläutert deren Funktionen und stellt die Hypothesen für die empirische Untersuchung auf.

2. Methoden: Hier wird das Untersuchungsdesign, die Datenerhebung per Online-Fragebogen und die statistische Vorgehensweise zur Auswertung erläutert.

3. Ergebnisse: Das Kapitel präsentiert die deskriptive Datenanalyse der erhobenen Einstellungen sowie die Korrelationen zwischen Geschlecht und demografischen Faktoren.

4. Diskussion der Ergebnisse: Hier werden die Ergebnisse kritisch reflektiert und das Fazit gezogen, dass keine signifikanten Einstellungsunterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen.

5. Literatur: Auflistung der verwendeten Quellen.

6. Anhang: Enthält den zur Datenerhebung genutzten Fragebogen.

Schlüsselwörter

Geschlechtsspezifische Unterschiede, Einstellungen, Leistungsmotivation, Arbeitszufriedenheit, Kochen, Konfrontationsbereitschaft, Online-Fragebogen, Likert-Skala, Kognitive Dissonanz, Sozialpsychologie, Arbeitspsychologie, Employer Branding, Statistik, empirische Untersuchung, Hypothesenprüfung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, ob es Unterschiede zwischen Männern und Frauen hinsichtlich ihrer Einstellungen zu spezifischen Lebens- und Arbeitsbereichen gibt.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die Leistungsmotivation, die Zufriedenheit mit der beruflichen Situation, die Freude am Kochen und die Konfrontationsbereitschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, auf einfache Weise zu zeigen, ob sich unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen wie Männer und Frauen signifikant in ihren Einstellungen unterscheiden.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird ein multivariates Between-subjects-Design angewendet, bei dem Daten mittels eines Online-Fragebogens auf einer 6-stufigen Likert-Skala erhoben und statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Einstellungsbegriffs, die methodische Vorgehensweise sowie die Präsentation und Diskussion der empirischen Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Einstellungsunterschiede, Leistungsmotivation, Arbeitspsychologie und Geschlechtervergleich beschreiben.

Warum wurde das Thema „Freude am Kochen“ in die Untersuchung aufgenommen?

Dieses Thema fungiert als Kontrolle, um zu prüfen, ob sich bei einer freizeitbezogenen Tätigkeit ähnliche Muster wie bei den anderen, eher arbeitsbezogenen Einstellungen zeigen.

Welches Fazit zieht die Autorin aus den Ergebnissen?

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass keine signifikanten Einstellungsunterschiede zwischen den Geschlechtern bestehen, und verwirft dementsprechend die aufgestellte Haupthypothese.

Welchen Einfluss hat laut der Arbeit die Stichprobengröße auf die Aussagekraft?

Aufgrund der kleinen Stichprobe von jeweils 20 Personen pro Geschlecht wird die Untersuchung als nicht repräsentativ eingestuft; sie dient lediglich dazu, Tendenzen aufzuzeigen.

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Details

Title
Geschlechtsspezifische Einstellungsunterschiede bei Leistungsmotivation, beruflicher Zufriedenheit, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft
College
( European University of Applied Sciences Hamburg )
Grade
1,6
Author
Natascha Koppermann (Author)
Publication Year
2012
Pages
21
Catalog Number
V354716
ISBN (eBook)
9783668492943
ISBN (Book)
9783668492950
Language
German
Tags
Geschlechterunterschied Einstellung geschlechtsspezifische Unterschiede Leistungsmotivation Arbeitszufriedenheit Unterschiede Mann und Frau Konfrontationsbereitschaft
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Natascha Koppermann (Author), 2012, Geschlechtsspezifische Einstellungsunterschiede bei Leistungsmotivation, beruflicher Zufriedenheit, Freude am Kochen und Konfrontationsbereitschaft, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354716
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