Teufelsglaube im 15. Jahrhundert. "Spieghel der leyen" und der Teufelsglaube der Gegenwart im Vergleich


Hausarbeit, 2016
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Einleitung

2. Untersuchung
2.1. Der Teufelsglaube im Mittelalter anhand des 'Spieghel der leyen'
2.2. Der Teufelsglaube in der Gegenwart

3. Gegenüberstellung

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, daß es ihn nicht gibt.“1 Hat der Teufel es tatsächlich geschafft, die Menschheit vom Glauben an ihn abzubringen, um uns so leichter zu verführen? Wer glaubt heute noch an den Teufel und wer glaubt überhaupt noch an Gott? Und wie hat es sich mit dem Teufelsglauben im Mittelalter verhalten? Untersucht wird im Folgenden zum einen der Teufelsglaube und die damit einhergehende Darstellung des Teufels im Mittelalter anhand des 'Spieghel der leyen' von Gherard Buck van Buederick aus dem Jahre 1444, eine mittelniederdeutsche Handschrift, die als Leitfaden für die einfache Gesellschaft, ein gottgefälliges Leben zu führen, dient. Zum anderen wird ebenfalls der Teufelsglaube untersucht, wie er heutzutage in den zwei vorherrschenden Konfessionen, dem Katholizismus und dem Evangelismus, Deutschlands vorliegt. Beide Untersuchungen sollen schließlich unter der Fragestellung, inwiefern das Teufelsbild von vor 500 Jahren dem von heute ähnelt bzw. sich unterscheidet, miteinander verglichen werden. Hierbei stelle ich die These auf, dass der Glaube an den Teufel mit der abnehmenden Bedeutung von Religion in unserer Gesellschaft allmählich verschwand. Es gilt herauszufinden, inwiefern das Leben im 15. Jahrhundert durch den Glauben an den Teufel beeinflusst worden ist und inwiefern es heute noch so ist.

Der im 'Spieghel der leyen' dargestellte Teufelsglaube wird stellvertretend für den Teufelsglauben im Mittelalter genutzt werden, da dieser sich speziell an die einfache Bevölkerung richtete, welche bekanntlich den prozentual größten Teil der Bevölkerung ausmachte. Die Untersuchung ist mithilfe der Erkenntnisse aus der Monografie von Peter Stanford2 aus dem Jahr 2000, der Monografie von Wolfgang Wippermann3 aus dem Jahr 2005 und des Aufsatzes von Christian Polke4 aus dem Jahr 2009 unterstützt worden. Die wohl aufschlussreichste verwendete Literatur für diese Untersuchung ist zweifelsfrei die Monografie von Paul Metzger5 von 2012, in der sowohl die kurze Biografie des Teufels als auch die Bedeutung des Teufels in der heutigen Religion thematisiert werden. Insgesamt ist der Forschungsstand sehr aktuell und ohne erwähnenswerte Forschungskontroversen. Die Forschungslage bezüglich des 'Spieghel der leyen' ist jedoch überhaupt nicht vorhanden, da lediglich eine editierte Version der Handschrift existiert.

Zunächst werde ich die Darstellung des Teufels im 'Spieghel der leyen' herausarbeiten und den Teufelsglauben im Mittelalter untersuchen. Anschließend wird der Teufel in der heutigen Zeit thematisiert. Zum einen zunächst die Darstellung und die Rolle des Teufels in der katholischen Kirche und zum anderen die Darstellung und Rolle des Teufels in der evangelischen Kirche. Auch der Satanismus wird kurz angeschnitten werden, soll jedoch aufgrund seiner Seltenheit nicht unbedingt ausschlaggebend für die Untersuchung sein. Im Anschluss daran, werden die verschiedenen Teufelsbilder miteinander verglichen, um eine Antwort auf meine Fragestellung zu erhalten und meine aufgestellte These möglicherweise be- oder widerlegen zu können. Schließlich wird ein Fazit gefasst und ein Ausblick auf eine mögliche weitere Auslegung und andere Untersuchungsaspekte des Themas gegeben.

2. Untersuchung

Zunächst werden nun die Teufelsdarstellungen der verschiedenen Epochen herausgearbeitet, was als Grundlage zur anschließenden Gegenüberstellung dient.

2.1. Der Teufelsglaube im Mittelalter anhand des 'Spieghel der leyen'

Da es sich bei dem 'Spieghel der leyen' um einen geistlichen Text handelt und der Glaube für das Leben im Mittelalter prägend war, dient dieser Text als Grundlage der Untersuchung der Teufelsdarstellung in diesem Zeitalter.

Bereits im ersten Buch wird der Teufel recht früh thematisiert, indem die Geschichte Luzifers erzählt wird. Luzifer („Der Leuchtende“) war ursprünglich ein Engel, der als schön und intelligent in der Bibel dargestellt wird. Doch er habe die erste Sünde des Himmels begangen, als „In ghedachte quam de houerdye“6, dass man ihn im Himmel nicht mehr gewollt habe. Deshalb „woert he gheworpen so vunsachte. / Hijr neder to der helle“7 und müsse dort ewigen Schmerz erleiden. Man solle also beachten, dass nicht nur die Tat, sondern allein der Gedanke, Schlechtes zu tun, bereits eine Sünde sei. Hieran solle man sich ein Beispiel nehmen. In diesem Kapitel wird also der Engelsturz Lizifers thematisiert und als Exempel genutzt.

Demnach beginnt auch der 'Spieghel der leyen' zunächst mit der Geschichte des Bösen und wie dieses überhaupt entstanden ist. Erst daraufhin werden im dritten Buch die Taten und Motive des Teufels beschrieben. Anzumerken ist, dass der Teufel im 'Spieghel der leyen' weniger Teufel genannt wird als, dass er als Feind (viant) beschrieben wird.

So geht es in Kap. III, 1, 5 schließlich darum, wie den Menschen das Leid durch den Feind zukommt. Hier wird gesagt, dass der Teufel die Menschen aus großer Bosheit heraus quält und dies durch Blendung tut. Auch hier wird auf die biblische Geschichte Bezug genommen, als gesagt wird, dass der Feind zum ersten Mal einen Mensch täuschte, als er „van beghinne valschlike in Eua wrachte“8, indem er diese dazu brachte, die Frucht zu essen. Da Gott es ihm damals erlaubt hatte, machte er schließlich damit weiter. So wird in diesem Abschnitt erklärt, wie es zur ersten Sünde der Welt kam und dass der Teufel heimlich versucht durch Ratschläge und Blendung, den Menschen in die Sünde zu führen. Zu Gottes Akzeptanz des Handels des Teufels findet sich auch im Alten Testament eine Stelle, die zusätzlich ein Indiz dafür, dass ursprünglich er für das Gute als auch für das Böse gesorgt hat:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der Herr, der dies alles tut.“ (Jes 45, 6-7)

Die Vorstellung, es gäbe einen Kontrahenten Gottes, verstärkt sich also erst später, bis im Mittelalter schließlich die allgemeine Auffassung herrscht, Gott wolle das Gute, lasse jedoch das Böse zu.9 Zwar wird Satan bereits im Alten Testament erwähnt, spielt jedoch nur eine Nebenrolle. Erst später ist von Luzifer die Rede.10 Im Alten Testament hat Satan lediglich die Funktion des Anklägers der Menschen und noch nicht die Rolle Gottes Gegenspieler eingenommen. Der Theologe Jürgen Ebach datiert den Beginn der Karriere des Teufels auf die Geschichte Hiobs (Hiob 1,6).11 Im Neuen Testament setzte sich die „Satansidee“12 dann endgültig durch und der Teufel wurde zu einem „quasi gottgleichen (Inbegriff) des Bösen“13. Dies lässt sich auch im Johannes Evangelium finden, in dem Johannes schreibt, der Teufel sei der Gegenspieler Jesus und erklärt ihn schließlich „zum 'Herrn der Welt', der die 'Werke' der Menschen 'böse' macht, wenn sie mehr die 'Finsternis (…) als das Licht lieben'“14.

Anschließend folgt im 'Spieghel der leyen' eine längere Passage mit Gründen, warum der Teufel die Menschheit bekehre. Zunächst wird gesagt, Gott habe ihm die Macht hierzu verliehen. Immer wieder wird Bezug auf Schriften genommen, durch welche das Geschriebene unterstützt werden soll. So verhält es sich auch mit der Schrift 'Gregorius', in welcher es heißt, der Teufel sei bemüht, die Menschen durch Schmerz und Qual in „mistroest“15 fallen zu lassen und dass Gott alle davor beschützen müsse. Auch Thomas von Aquin16 wird hier zitiert. Nämlich habe dieser gesagt, dass jeder Mensch einen bösen Geist in sich trage, dem Gott jedoch zum Ausgleich einen Schutzengel beigestellt habe, damit der Mensch das Leid besser vertrage.17 Auch der antike Autor Isidor von Sevilla18 wird erwähnt und zitiert, da dieser sagte, dass der Teufel nicht einmal Kranke oder Verletzte verschone und es für diese noch viel schlimmer werden könne. Denn sie hätten keine Zeit mehr, ihre Sünden zu bereinigen und befänden sich unverhofft früh in der Hölle. Auch hier wird erneut erwähnt, dass der Teufel sein Werk hinterlistig betreibe und eine Versuchung nach der anderen den Menschen zusende.19

Nach Thomas van Aquin sei der Teufel „vroet“20 und „subtijl“21 in seiner Bosheit und wisse genau, wie er jedem einzelnen Menschen schaden könne, da er jeden Menschen für sich verstünde und dessen Willen kenne.22 Augustinus von Hippo23, welcher ebenfalls erwähnt wird, hat noch einmal die Geschichte Luzifers aufgegriffen, indem er schrieb, dass der Teufel von Natur aus nicht schlecht sei, sondern durch seinen verkehrten Willen in Misstrost gefallen sei und nun Gesellschaft in der Hölle ersuche, indem er den Menschen schade, bis auch diese in Misstrost fallen würden.24 Außerdem stimmen Isidor von Sevilla und die Gregorius Schrift damit überein, dass der Teufel wisse, dass jeder Mensch ihm zugeneigt sei und es für ihn besonders leicht sei, die Gierigen zu bekehren. Er wisse genau, wie er die Menschen für sich gewinnen könne, um seine Anhängerschaft zu vergrößern. Meist blende er die Menschen, die dann von der Gier gepackt würden und somit Leben, Seele und Besitz verlieren würden.25

Nachdem der erste Grund genannt wurde, aus dem der Teufel die Menschheit bekehrt, wird aufgeführt, wie er die verschiedenen Todsünden an die Menschen bringt. Begonnen wird mit den Gierigen. Über diese wird gesagt, dass sie ständig vom Teufel heimgesucht würden, indem er in ihnen die Lust des Prassens wecke oder sie betrunken mache, wodurch sie letztendlich ihr Leben, ihre Seele und ihren Besitz an ihn verlieren würden.26 Die Zornigen hingegen, bringe er dadurch, dass er ihnen Leid zufüge und sie somit in Bedrängnis bringe, dazu, ihren Zorn zu zeigen und sich somit mit ihrer Seele von Gott entfernen.27 Von Natur aus hochmütige Menschen solle der Teufel neidisch machen, sodass sie durch den Neid ihr Leben, ihre Seele und auch ihren Besitz an den Teufel verlieren.28 Zu den unkeuschen Menschen wird geschrieben, dass Unkeuschheit häufig mit Gier einhergehe. Denen biete sich jedoch noch die Gelegenheit zu fasten und keusch zu leben. Würden sie dies jedoch nicht tun und sie würden die Sünde begehen, sei das der direkte Weg in die Hölle.29 Trägen Menschen lege er Bequemlichkeit und Schlaf vor, damit sie dieser Versuchung verfallen.30 Egal welche Neigung ein Mensch habe, der Teufel „de natuere alle wal weet“31, sodass er also dazu bereit sei auf jeden einzugehen. Durch seine den Menschen auferlegten Lasten wolle er sie dahin bringen, wo er sich aufhalte - die Verdammnis. Sein Ziel sei es, jemanden zu finden, der den gleichen Schmerz erleiden muss wie er, um seinen Schmerz dadurch zu lindern. Doch da dies nicht möglich sei und es seinen Schmerz nicht lindern würde, halte man den Teufel für grausam.32 Wer also zu jeder Zeit den sieben Todsünden widerstehen könne und mit der gleichen Sorgfalt, wie sie der Teufel hege, den Streit mit ihm ausfechte, der sei ein frommer Held. Dabei sei das Alter und das Geschlecht ganz egal.33 Diese Auffassung, dass nicht der Teufel allein als Ausgangspunkt der Sünde zu verstehen ist, sondern auch der freie menschliche Wille, zu sündigen, dazu beiträgt, wird auch in anderen Werken Thomas von Aquins deutlich, was die allgemeine Auffassung des Teufels im Mittelalter demonstriert.34 Fazit des ersten Grundes ist demnach also, dass der Teufel die Menschen zu den Sünden verführt, damit er Gleichgesinnte zur Gesellschaft hat und das Leid nicht allein ertragen muss.

Der zweite Grund für das Handeln des Teufels ist, dass er die Menschen sehr hasse. Denn er selbst sei aus Hochmut aus dem Himmel in die Hölle gefallen und habe gedacht, er würde nur für kurze Zeit dort verweilen müssen. Doch er würde nie mehr zurückkommen können und sein Schicksal würde seither als Beispiel genutzt, die „ghebode godes [zu] holden“35, wodurch er in „vneer“36 gehalten würde. Deshalb verspüre er einen Hass auf die Menschen und versuche diese ebenso zu verderben. Hierzu schrieb auch Thomas von Aquin, dass der Teufel aus Neid auf die Menschen in seiner „quaetheit also verhardet is“37, weil diese noch die Möglichkeit hätten, die Seligkeit zu erlangen, welche er „iamerliken heft verloren“38. Anschließend wird auch der dritte und letzte Grund genannt, aus dem der Teufel die Menschen heimsucht. Hier wird erneut der Fall Luzifers aus dem Himmel genannt. Da Luzifer damals aus Hochmut zunächst aus dem Himmel fiel und mit ihm auch seine Anhänger. Dadurch habe Luzifer „de hemel berouet“39, weshalb er aus der Hölle niemehr wiederkehren würde. Seine Anhänger bestrafte Gott „elken na synen ghedachten“40 - je böser sie waren, desto tiefer fielen sie. In anderer apokrypher Literatur wird jedoch auch eine unkeusche Begierde mit Stolz als treibendes Motiv der Engel als einer der Hauptgründe für den Himmelfall genannt.41

Hier ist jedoch anzumerken, dass sich aus diesem dritten Grund, kein tatsächlicher Grund erschließen lässt. Viel mehr findet man hier eine erneute Wiedergabe der Geschichte Luzifers. Zusammenfassend quäle der Teufel also die Menschheit, um sie zum Sünden zu verleiten. Dies täte er einerseits aus Einsamkeit in der Hölle, bzw. aus dem Wunsch jemanden zu finden, der ebenso wie er in der Hölle leide. Andererseits hege er Neid und Hass auf die Menschen dafür, dass diese über Möglichkeiten verfügen würden, die ihm durch seine Sünde verwehrt blieben. So sei es dann dazu gekommen, dass Luzifer zum „tiende deel des ghelouet“42 - dem Gegner Gottes also - wurde . Letzteres wird im 'Spieghel der leyen' als dritter Grund beschrieben.

Im Anschluss daran folgt eine Beschreibung der fünfzehn Zeichen, die vor dem Jüngsten Tag geschehen sollen. Diese sind für diese Untersuchung nicht maßgeblich und werden daher nicht näher beleuchtet. Doch im Anschluss an die Beschreibung der Zeichen folgt ein Szenario, in dem Gott die Menschen am Tage des Jüngsten Gerichts verurteilt. Er beurteile „elken […] na syner daet / He sy guet ofte he sy quaet.“43 Dabei sei es egal, ob der Mensch durch Taten, Worte oder Gedanken gesündigt hätte, denn nichts werde vergessen.44 Nachdem Gott jeden Menschen nach seinem Ermessen verurteilt habe, würde er die guten Menschen zu sich in sein Himmelsreich bitten, wo sie die Seligkeit für die Ewigkeit erlangen würden.45

[...]


1 Zit. nach Charles Baudelaire.

2 Stanford, Peter: Der Teufel. Eine Biografie. (Aus dem Englischen von Peter Knecht). Frankfurt a.M./Leipzig: Insel Verlag, 2000.

3 Wippermann, Wolfgang: Rassenwahn und Teufelsglaube (= Geschichtswissenschaft, Bd. 3). Berlin: Frank & Timme GmbH Verlag für wissenschaftliche Literatur, 2005.

4 Polke, Christian: Welchen Sinn hat es heute (noch) vom Teufel zu reden? In: Lörke, Tim / Mahl, Bernd / Wisser, Judith (Hg.): Faust-Jahrbuch, Bd. 3. Tübingen: Narr Francke Attempto Verlag GmbH, 2009. S. 13-28.

5 Metzger, Paul: Der Teufel. Wiesbaden: marixverlag, 2012.

6 Van Buederick, Gherard Buck: Spieghel der leyen. Münster, 1444. Kap. I, 1, 2. V. 16.

7 Ebd. Kap. I. 1, 2. V. 20.

8 Van Buederick, Gherard Buck: Spieghel der leyen. Münster, 1444. Kap. III, 1, 5. V. 12.

9 Vgl. Metzger: Teufel. S. 76.

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. Wippermann: Rassenwahn. S. 17.

12 Ebd. S. 22.

13 Ebd. S. 22.

14 Ebd. S. 23.

15 Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2,10. V.15.

16 Thomas von Aquin war der bedeutendste Theologe und Philosoph des Mittelalters und lebte von 1224/25 bis 1274 in Italien. (Vgl. Thomas von Aquino, Thomas von Aquin, Thomas Aquinas [Art.]. In: Brockhaus Enzyklopädie. 21. Aufl., Bd. 27. Mannheim/Leipzig: 2006.).

17 Vgl. Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 10. V. 17-26.

18 Isidor von Sevilla war Bischof und Kirchenlehrer, später Erzbischof, und lebte von ca. 560 bis 636. Seine Schriften beeinflussten entscheidend die Bildung im Mittelalter. (Vgl. Isdor von Sevilla [Art.]. In: Brockhaus Enzyklopädie. 21. Aufl., Bd. 13. Mannheim/Leipzig: 2006.).

19 Vgl. Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 10. V. 53-54.

20 Ebd. Kap. III, 2, 10. V. 57.

21 Ebd. Kap. III, 2, 10. V. 58.

22 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 10. V. 63-64.

23 Augustinus von Hippo war ein lateinischer Kirchenlehrer des christlichen Altertums. (Vgl. Augustinus [Art.]. In: Brockhaus Enzyklopädie. 21. Aufl., Bd. 2. Mannheim/Leipzig: 2006.).

24 Vgl. Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 10. V. 67-74.

25 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 10. V. 77-88.

26 Vgl. Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 11.

27 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 12.

28 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 13.

29 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 14.

30 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 15. V. 1-2.

31 Ebd. Kap. III, 2, 15. V. 3.

32 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 15. V. 8-18.

33 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 15. V. 28-36.

34 Vgl. Metzger: Teufel. S.77.

35 Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 16. V. 12.

36 Van Ebd. Kap. III, 2, 16. V. 16.

37 Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 16. V. 26.

38 Ebd. Kap. III, 2, 16. V. 32.

39 Ebd. Kap. III, 2, 17. V. 15.

40 Ebd. Kap. III, 2, 17. V. 19.

41 Stanford: Teufel. S. 77.

42 Van Buederick: Spieghel. Kap. III, 2, 17. V. 16.

43 Ebd. Kap. III, 2, 18. V. 97-98.

44 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 18. V. 99-101.

45 Vgl. Ebd. Kap. III, 2, 18. V. 169-172.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Teufelsglaube im 15. Jahrhundert. "Spieghel der leyen" und der Teufelsglaube der Gegenwart im Vergleich
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V354802
ISBN (eBook)
9783668408289
ISBN (Buch)
9783668408296
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
teufelsglaube, jahrhundert, spieghel, gegenwart, vergleich
Arbeit zitieren
Luisa Rehmke (Autor), 2016, Teufelsglaube im 15. Jahrhundert. "Spieghel der leyen" und der Teufelsglaube der Gegenwart im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354802

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