Macht ein höheres Einkommen wirklich glücklich? Wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren unser Glück und unsere Zufriedenheit beeinflussen


Facharbeit (Schule), 2016
48 Seiten, Note: 0,75

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Definition von Ökonomie
1.2 Definition von Gesellschaft
1.3 Definition von Glück
1.4 Definition von Geld

2. Wirtschaft
2.1 Wirtschaftskreislauf
2.1.1 Einfacher Wirtschaftskreislauf
2.1.2 Erweiterter Wirtschaftskreislauf
2.2 Funktion von Geld
2.2.1 Entstehung des Geldes
2.3 Einkommen in Deutschland
2.3 Bedürfnisse
2.3.1 Definition
2.3.2 Bedürfnispyramide
2.4 Marketing
2.5 Werbung
2.6 Kapitalismus
2.6.1 Probleme des Kapitalismus

3. Gesellschaft
3.1 Stellenwert von Glück/ Zufriedenheit
3.1.1 Was macht Menschen glücklich?
3.1.2 Umfrage: Stellenwert von Geld
3.2 Alternative Lebensweisen
3.3 Wandel der Gesellschaft
3.3.1 Verhältnis zwischen Familie und Beruf
3.3.2 Verhältnis zwischen „haben“ und „sein“
3.3.3 Verdichtete Zeit/ künstliches Zeitproblem
3.4 Wegwerfgesellschaft
3.4.1 Konsumverhalten
3.4.2 Probleme der Wegwerfgesellschaft
3.4.3 Folgen
3.4.4 Prävention

4. Caritas Organisation „Die Tafel“
4.1 Allgemeine Struktur und Ziele der Tafel
4.2 Interview mit Helga Rütten
4.3 Arbeitslosengeld 2
4.4 Einblick (praktische Erfahrung/Tagebucheintrag)

5. Allgemeine Problematik

6. Beantwortung der Leitfrage

7. Literatur-/Quellverzeichnis:

8. Anhang
8.1 Nicht selbsterstellte Diagramme
8.2 Flyer Tafel
8.3 Umfrage zu Geld und Glück
8.4 Selbsterstellte Diagramme zur Umfrage

Abstract

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Aussage, ob ein glückliches Leben abhängig vom Einkommen ist. Um diese Frage beantworten zu können, muss zuerst die wirtschaftliche und dann die gesellschaftliche Ebene betrachtet werden. Das Glück ist abhängig von vielen verschiedenen Faktoren, welche im nachfolgenden Text näher erläutert werden. Viele Unternehmen versuchen von Jahr zu Jahr mehr Geld zu erwirtschaften und somit ihrem erwerbswirtschaftlichen Ziel, der Gewinnerzielung/-maximierung, näher zu kommen. Produkte haben eine bewusst kalkulierte Lebensdauer, damit Kunden nach einer bestimmten Zeit ein neues Produkt kaufen müssen. Dieses Verfahren nennt man die geplante Obsoleszenz. Sie steigert die Umsätze der jeweiligen Branchen und somit das Bruttoinlandsprodukt. So wird die Wirtschaft am Laufen gehalten. Gesellschaftlich bewirkt dieses Prinzip eine Veränderung des Konsumverhaltens, welches immer mehr Müll verursacht - unsere sogenannte Wegwerfgesellschaft. Die Institution „Die Tafel" wirkt diesem Prinzip entgegen, indem sie gespendete Produkte der Lebensmittelindustrie billiger an berechtigte hilfsbedürftige Menschen verkauft. Ein zweitägiges Praktikum bei der Nürtinger Tafel, verhalf den Autoren einen tieferen Einblick in das tägliche Agieren der Institution zu bekommen. Durch eine Umfrage mit mehreren Passanten, wurde bewiesen, dass es auch ohne hohes Einkommen glücklich sein kann

1. Einleitung

Wer sich schon einmal gefragt hat, ob man mit weniger Einkommen auch glücklich sein kann, der weiß wie schwer es ist, diese Frage zu beantworten. Das allgemeine Durchschnittsgehalt in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr und lag im Jahre 2015 bei ca. 35 000 Euro pro Jahr[1]. Rund 70% sind sehr zufrieden mit ihrer Arbeit, die sie täglich erledigen. Circa 25% sind allgemein zufrieden und 5% sind unzufrieden. Trotzdem erhofft sich etwa die Hälfte aller Arbeitnehmer ein höheres Einkommen[2].

Doch bedeutet das, dass die Menschen aufgrund eines höheren Einkommens glücklicher sind? Dazu kommen noch andere Fragen, wie zum Beispiel: „Was einen Menschen überhaupt glücklich macht?“. Dabei gilt es auch zu beachten, wie die Wirtschaft durch den Konsum, Einfluss auf die Menschen nimmt. Um diese Fragen beantworten zu können, muss man das Thema einerseits auf wirtschaftlicher und anderseits auf der gesellschaftlichen Ebene betrachten. In der wirtschaftlichen Betrachtung wird das allgemeine Konzept erläutert, die Funktion von Geld sowie die Bedürfnisse der Menschen spielen eine große Rolle. Menschen werden durch Werbemaßnahmen der Unternehmen beeinflusst, sodass sie bestimmte Produkte kaufen. Außerdem wird die Problemstellung des Kapitalismus beleuchtet.

Im gesellschaftlichen Teil werden zuerst unterschiedliche Lebensphilosophien aufgezeigt. Diese unterscheiden sich im Stellenwert von grundlegenden Aspekten, wie dem Glück und der Zufriedenheit. Für dieses Thema wurde eine Umfrage erstellt und ausgewertet. Dabei spiegelt sich der Wandel der Gesellschaft zwischen Mensch und Tätigkeit. Der Faktor Zeit spielt hier eine entscheidende Rolle. Die Folge des wirtschaftlichen Handelns und die daraus entstehende Wegwerfgesellschaft ist ein großes Problem auf unserer Erde. Die Institution „Die Tafel“, die sich zur Hauptaufgabe macht überschüssige Lebensmittel, die gesetzlich noch verwertbar sind, an Bedürftige weiterzugeben, wirkt dem entgegen.

Anschließend wird auf die allgemeine Problematik der Gesellschaft und der Wirtschaft hingewiesen und die Leitfrage mit einer Zukunftsaussicht beantwortet.

1.1 Definition von Ökonomie

Die Ökonomie kann auch als Wirtschaft bezeichnet werden. Sie beschreibt die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, welche den menschlichen Bedarf planvoll decken. Zu den wirtschaftlichen Einrichtungen gehören Unternehmen, öffentliche und private Haushalte.[3]

1.2 Definition von Gesellschaft

Eine Gesellschaft beschreibt das Zusammenleben vieler Menschen, die bestimmte Faktoren gemeinsam haben, wie zum Beispiel, die Sprache, Nationalität oder Gesetze.[4]

1.3 Definition von Glück

Glück hat mehrere Bedeutungen. Es kann zwischen „Glück haben“ und „glücklich sein“ unterschieden werden. Glück, leitet sich ursprünglich aus dem mittelhochdeutschen Wort „Gelücke“ ab und bedeutet „gelingen“, vergleichbar mit Schicksals(macht). „Gelingen“ leitet sich von „leicht“ ab. Also ist Glück ursprünglich das Gelungene, leicht Erreichte.

Heutzutage kann dies aus verschiedenen Sichtweisen definiert werden. Aus psychologischer Sicht beschreibt Glück eine starke positive Emotion. Ein weiterer dauerhafter Zustand kann als intensive Zufriedenheit beschrieben werden.

Eine andere Ansichtsweise beschreibt einen Zustand, indem eine Person komplett im augenblicklichen Tun aufgeht und alles andere um sich herum ausblendet.

Allgemein setzt sich Glück aus mehreren Elementen zusammen: Einer positiven Gefühlslage und die Abwesenheit von negativen Gefühlen. Außerdem ist ein entscheidender Faktor die allgemeine Zufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation.[5]

1.4 Definition von Geld

Geld ist ein Zahlungsmittel und dient als Wertübertragung im Tausch von Sachgütern.[6] Die Grundfunktionen von Geld sind Zahlungsmittel, Wertaufbewahrung, Wertmess- und Recheneinheitsfunktion.[7]

2. Wirtschaft

Der Begriff Wirtschaft beschreibt die Gesamtheit der Einrichtungen und Maßnahmen, die sich auf Produktion und Konsum von Wirtschaftsgütern bezieht.[8] Die Wirtschaft, das organisierte Handeln der Menschen, wie schon „Adam Smith“ im sechzehnten Jahrhundert erkannte, ist sehr wichtig. „Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Geschäfte macht. Kein Hund tauscht einen Knochen mit einem anderen.“[9] Die Wirtschaft benötigt mehrere Akteure, Tauschbeziehungen, die ein gegenseitiges Handeln ermöglichen. Diese Akteure sind im Wirtschaftskreislauf dargestellt.

2.1 Wirtschaftskreislauf

Der Wirtschaftskreislauf gliedert sich in einen einfachen und erweiterten Kreislauf der verschiedenen Akteure. Durch Pfeile wird eine Tauschbeziehung zwischen zwei Akteuren dargestellt. Diese Pfeile stellen den Geld- und Güterfluss dar.

2.1.1 Einfacher Wirtschaftskreislauf

Im einfachen Wirtschaftskreislauf stehen sich zwei Akteure gegenüber. Die privaten Haushalte und die Unternehmen. Diesen Wirtschaftskreislauf setzt man unter bestimmten Voraussetzungen, dass er eine geschlossene Volkswirtschaft, ohne Eingriff des Auslandes ist und eine stagnierende Volkswirtschaft hat, also ohne Wachstum. Der Staat darf auch nicht durch Subventionen oder Handelsbeschränkungen in den Wirtschaftskreislauf eingreifen. Außerdem ist ein ständiger Geldfluss, ohne Sparen der privaten Haushalte erforderlich. Nur unter diesen Voraussetzungen ist der einfache Wirtschaftskreislauf möglich. Im Geldstrom (rot, Abb.1) stellen die privaten Haushalte ihre Arbeitskraft den Unternehmen zur Verfügung und erhalten für diese geleistete Arbeit einen bestimmten Lohn/Gehalt. Die privaten Haushalte verwenden dieses Geld zum Kauf von Waren oder Dienstleistungen. Bei dem Güterstrom verläuft es fast gleich. Die privaten Haushalte arbeiten für die Unternehmen, kaufen Aktien oder stellen Immobilien oder Grundstücke zur Verfügung. Dadurch können Unternehmen ihre Betriebe auf die Fläche bauen und somit Waren und Dienstleistungen für die privaten Haushalte produzieren und anbieten.[10] (Abb.1)

2.1.2 Erweiterter Wirtschaftskreislauf

Im Vergleich zum einfachen Wirtschaftskreislauf stehen sich im erweiterten Wirtschaftskreislauf mehrere Akteure gegenüber. Die Unternehmen, die privaten Haushalte, die Banken (Kreditinstitute), der Staat und das Ausland. Im erweiterten Wirtschaftskreislauf gibt es keine Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen. Der einfache Wirtschaftskreislauf bleibt bestehen und wird in den erweiterten Wirtschaftskreislauf integriert. Dadurch bleiben Güter- und Geldstrom der Unternehmen und der privaten Haushalte erhalten. Das Unternehmen zahlt dem Staat Steuern und bekommt bei Erfüllung von gewissen Auflagen im Gegenzug Subventionen. Wenn ein Unternehmen Geld bei einer Bank/Kapitalsammelstelle anlegt, bekommt es dafür Zinsen vergütet. Will ein Unternehmen eine größere Investition tätigen, so braucht es einen Kredit von der Bank/ Kapitalsammelstelle, um diese bezahlen zu können.

Die Kapitalsammelstelle kann auch den privaten Haushalten einen Kredit gewähren und verlangt für diesen im Gegenzug Zinsen. Die Bank/Kapitalsammelstelle kann aber auch Kredite ins Ausland vergeben. Das Ausland kann seine Ersparnisse bei der Bank/ Kapitalsammelstelle einzahlen und anlegen. Genau das gleiche Prinzip herrscht zwischen der Bank/ Kapitalsammelstelle und dem Staat. Die privaten Haushalte zahlen dem Staat Steuern. Sie bekommen im Gegenzug Transferzahlungen, wie zum Beispiel, Sozialhilfe oder Kindergeld. Das Ausland steht im Mittelpunkt eines erweiterten Wirtschaftskreislaufes. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein privater Haushalt im Ausland arbeitet und dafür Einkommen aus dem Ausland im Inland erhält. Das Ausland kann für die Unternehmen ein wichtiger Handelspartner sein.[11] (Abb.2) Besonders für eine Exportnation wie Deutschland ist das Ausland sehr wichtig. Wie in Abbildung 3 zu sehen ist, steigt der Export von Deutschland von Jahr zu Jahr an. Eine Ausnahme war in der Zeit zwischen 2007 und 2009, in der eine Weltwirtschaftskrise die Konjunktur schwächte. Man sieht deutlich, dass Deutschland viel mehr Waren exportierte, als importierte. Somit gehört Deutschland nach China und den USA zu einer der größten Exportnationen der Welt. (Abb.4)

2.2 Funktion von Geld

Die drei Grundfunktionen des Geldes sind wie oben genannt die Zahlungsmittelfunktion, Wertaufbewahrungsfunktion, Wertmess- und Recheneinheitsfunktion.

Die Zahlungsmittelfunktion erleichtert das Austauschen von Waren in der Gesellschaft. Es kann Geld gegen Waren/Güter oder Dienstleistungen getauscht werden. Es ist eine modernisierte Form des Tauschhandels. Geld lässt sich gut einteilen, beschleunigt den Warenaustausch und Dienstleistungen sind vergleichbar.

Außerdem kann Geld bei den Kreditinstituten anwachsen und zu einem späteren Zeitpunkt als Rücklage dienen. Das Geld dient nicht nur der Aufbewahrung- und Zahlungsfunktion, sondern stellt einen bestimmten Wert dar.[12]

2.2.1 Entstehung des Geldes

Doch nun stellt sich die Frage, wie Geld seinen heutigen Stellenwert erreicht hat? Früher tauschten die Menschen Waren gegen Waren. Das Prinzip war, dass jeder das macht, was er am besten kann und sein Endprodukt gegen ein anderes tauschte. Dieser Tausch von Waren wurde mit der Zeit zu umständlich. In dieser Zeit entstand das Metallgeld, dieses spiegelt den Wert durch stoffliche Eigenschaften, wie zum Beispiel Gold oder Silber wieder. Heutzutage hat das Geld einen symbolischen Wert. Der Wert wird nicht mehr durch die stofflichen Eigenschaften festgelegt, sondern durch gesetzliche Normen.

2.3 Einkommen in Deutschland

Das Einkommen in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr an. Die Abbildung 5 bezieht sich auf die Entwicklung des monatlichen Bruttoeinkommens. Dabei ist eine deutliche Tendenz nach oben sichtbar. Vergleicht man den durchschnittlichen Bruttoverdienst vom Jahre 2010 mit dem vom 2014 so liegt die Differenz bei knapp 300 Euro. Zu beachten ist aber, dass von dem Bruttoeinkommen noch viele Abgaben erhoben werden. Letztendlich steht den Menschen dadurch meistens weniger Geld als gedacht zur Verfügung.[13]

2.3 Bedürfnisse

2.3.1 Definition

Ein Bedürfnis ist das erlebte Mangelempfinden nach einer Sache oder einem Erlebnis. Es wird dabei zwischen materiellen- und immateriellen Bedürfnissen unterschieden. Zur Befriedigung materieller Bedürfnisse ist wirtschaftliches Handeln notwendig.[14]

2.3.2 Bedürfnispyramide

Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow erforschte gesunde, glückliche und erfolgreiche Menschen. Sein Ziel war dabei, die Bedürfnisse nach Schichten einzuteilen. Dabei entstand die berühmte Maslowsche Bedürfnispyramide.

Diese Pyramide ist in fünf Stufen eingeteilt, den Grundbedürfnissen, der Sicherheit, den sozialen Bedürfnissen, der sozialen Anerkennung und der Selbstverwirklichung. Erst wenn die Bedürfnisse einer unteren Stufe gestillt sind, strebt der Mensch die nächst höhere an. Das Ziel ist sich selbst zu verwirklichen.

Die Grundbedürfnisse sind in der Pyramide ganz unten. Diese sind die wichtigsten Bedürfnisse des Menschen, die sogenannten Primärbedürfnisse. Sie müssen befriedigt werden, um die Existenz des Menschen zu sichern. Dazu gehört Essen, Trinken, Schlafen und die Sexualität.

Die restlichen vier Stufen nennt man auch Sekundärbedürfnisse. Es sind Wahlbedürfnisse, die das Leben angenehmer gestalten.[15]

Im mitteleuropäischen Raum sind die Bedürfnisse der ersten Stufe meistens erfüllt. Für Menschen in ärmeren Ländern hat die erste Stufe der Pyramide einen höheren Stellenwert, sie sichert ihre Existenz.[16] (Abb.6)

2.4 Marketing

Das Wort Marketing beschreibt den Vorgang, in dem sich das Unternehmen an bestimmte Bedürfnisse des Marktes anpasst und spezifisch ausrichtet. Es ist ein sehr wichtiger Bereich in der Unternehmensführung. Die Hauptaufgabe besteht darin, dass Unternehmen versuchen, die Bedürfnisse ihrer Interessengruppen (Kunden, Anleger) herauszufinden.

Je früher Marktveränderungen oder Bedürfnisverschiebungen erkannt werden, desto positiver wirkt es sich aus. Es entsteht ein Wettbewerbsvorteil, das aus einem guten Marketing resultiert. Die „4P’s“ bilden die Marketinginstrumente: Es sind Produktpolitik (Produce), Kommunikationspolitik (Promotion), Preispolitik (Price) und Distributionspolitik (Place).

Die Produktionspolitik entscheidet über das Auftreten des Produktes. Wie sollte zum Beispiel die Verpackung aussehen oder der Name des Produktes heißen, damit es besonders ansprechend ist?

In der Kommunikationspolitik wird versucht eine Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen aufzubauen. Optimal ist es, wenn die Kommunikationspolitik eine positive Kaufentscheidung herbeiführen kann.

Die Preispolitik soll herausfinden, zu welchem Preis der Kunde bereit ist das Produkt zu kaufen. Kreuzen sich Angebot- und Nachfragekurve, so wird von einem Gleichgewichtspreis gesprochen. Das Ziel ist es ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu finden.

Wichtig ist, dass das Produkt über mehrere Absatzkanäle vertrieben wird. Dafür ist die Vertriebspolitik zuständig.[17]

2.5 Werbung

Werbung zählt zu der Kommunikationspolitik. Es wird versucht Meinungen durch spezielle Kommunikationsmittel über die Kommunikationsmedien zu beeinflussen. Im allgemeinen Marketing-Mix ist Werbung das teuerste und das auffälligste Marketinginstrument. Werbung kann dabei über verschiede Kanäle verteilt werden. Zum Beispiel durch das Internet, eine Fernsehwerbung oder als Flyer. Das Ziel der Werbung ist es, den Kunden auf das Produkt aufmerksam zu machen und zum Kauf des Produktes zu überzeugen.[18]

Für eine erfolgreiche Werbung gibt es den Grundsatz der AIDA Formel. Zuerst sollte „Attention“ (Aufmerksamkeit) erzeugt werden, damit der Kunde auf das Produkt aufmerksam wird. Dies kann durch entsprechende Werbemaßnahmen erreicht werden. Später sollte das Interesse geweckt werden, zum Beispiel durch ein ungewöhnliches Nutzungsversprechen. Das D steht für „Desire“, ein Wunsch beziehungsweise eine Kaufabsicht auslösen, indem es genau das Richtige für einen bestimmten Zweck ist. Es soll das Gefühl entstehen sich für das Produkt zu interessieren und es zu kaufen. Der vierte Buchstabe, das A beendet die Formel. Es steht für „Action“, also die Kaufhandlung. Jede erfolgreiche Werbung sollte auf diesen vier Buchstaben konzipiert sein.[19]

2.6 Kapitalismus

Die Wirtschaftsordnung Kapitalismus, hat die Besonderheit, dass sich der Markt selbst durch Angebot und Nachfrage regelt. Das Kapital spielt hierbei eine wichtige Rolle. Jeder kann sein Kapital selbst steuern und entscheiden, wie er es verwendet. Dabei ist eine starke Kapitalanhäufung möglich, indem Produktionsfaktoren ausgebeutet werden.[20] Zu diesen Produktionsfaktoren gehören der Boden, die Arbeit und das Kapital.[21]

Das grundsätzliche Prinzip besteht darin, dass wenige Menschen Unternehmen gründen. In diesen Unternehmen können viele Menschen arbeiten und bekommen dafür eine Vergütung. Dieses Geld wird wie im Wirtschaftskreislauf beschrieben, in den Umlauf gebracht. Die Unternehmer werden unter der Voraussetzung eines Wirtschaftswachstums immer wohlhabender.

Karl Marx trennte die Bevölkerung in zwei Gruppen. Die Unternehmer „Bourgeoisie“ und die Arbeiter das „Proletariat“. Die Proletarier (die Klasse der Lohnarbeiter) haben nach seiner Vorstellung nur die Arbeitskraft als Produktionsmittel. Die Bourgeoisie hingegen hatten alle Produktionsmittel.[22]

2.6.1 Probleme des Kapitalismus

Der Kapitalismus bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile mit sich. Die Ausbeutung der Mehrheit der Bevölkerung ist einer der Nachteile. Sehr wenige Personen leben im enormen Luxus, ohne dafür arbeiten zu müssen. Andere hingegen arbeiten sehr viel, ohne dabei genug Geld für ihre Existenz zu sichern.[23] Die unabhängige Hilfsorganisation Organisation „Oxfam“, gab Zahlen bekannt, dass die reichsten 1% der Weltbevölkerung, so viel Vermögen besitzen wie die restlichen 99 Prozent zusammen.[24]

Das zweite Problem ist der ständige Wachstumsgedanke. Unsere Erde ist nicht für ein stetiges Wachstum ausgelegt. Es stößt an seine ökologischen Grenzen. Doch für ein stabiles Wirtschaftssystem ist das Wachstum eine Bedingung.[25]

Durch geplante Obsoleszenz gehen Produkte schneller kaputt. Dadurch entsteht eine künstliche Knappheit. Dinge gehen planvoll kaputt, damit Kunden sie wieder neu kaufen müssen. Es werden neue Ressourcen benötigt, um ein neues Produkt zu fertigen.

Ein Problem ist die sogenannte Monopoldiktatur. Erfolgreiche Firmen kaufen kleinere auf und werden immer einflussreicher.[26]Und sobald die Kapitalbildung ausschließlich in die Hände einiger wenigen, fertigen Großkapitale fiele, … wäre überhaupt das belebende Feuer der Produktion erloschen.“ [27] Wie schon Karl Marx erkannte, wird durch eine Monopoldiktatur der Markt von einem großem Unternehmen dominiert. Es herrscht kein Konkurrenzkampf unter den verschiedenen Firmen. Dies führt zu einer komfortablen Stellung des Monopolisten, da er konkurrenzlos ist und die Preise diktieren kann.

Auch der Aktienmarkt verläuft nicht nach einem demokratischen Prinzip. Aktionäre können durch Geld ihre Aktienanteile erhöhen und dadurch mehr Mitspracherecht erwerben und Einfluss nehmen.

Allgemein ist zu beobachten, dass der Kapitalismus viele negative Folgen hat. Darunter gehört zum Beispiel die Abholzung der Regenwälder für Palmölplantagen. Viele Ökosysteme werden durch wirtschaftliches Handeln negativ beeinflusst. Der Kapitalismus ist für die Armut in manchen Regionen der Welt verantwortlich. Reiche Menschen leben auf Kosten der Armen.[28]

3. Gesellschaft

Der Begriff Gesellschaft beschreibt das Zusammenleben vieler Menschen, die bestimmte Faktoren gemeinsam haben. Die Gesellschaft ist im Zusammenhang mit der Leitfrage, ob ein glückliches Leben abhängig vom Einkommen ist, sehr wichtig.[29]

3.1 Stellenwert von Glück/ Zufriedenheit

Es ist schwer zu sagen, was für ein Stellenwert Glück in unserer Gesellschaft hat. Im ersten Moment ist es einfacher zu fragen, was sich die Menschen für ihr Leben wünschen? Die häufigsten Antworten der Deutschen auf diese Frage lauten: Gesundheit, Freiheit, Arbeit, Familie, Bildung, materielle Güter, Gerechtigkeit, Wohlstand, Freunde und Glauben. Diese Begriffe werden gleichgesetzt mit Zufriedenheit, Glück oder Wohlbefinden.

Für die meisten Menschen ist das Gefühl von Glück und Zufriedenheit ein wichtiger, wenn nicht gar der wichtigste Teil des Lebens.[30] Dies ist in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung zu finden. „The Pursuit of Happiness“, das Streben nach einem Gefühl von Glück.

Anders ist es bei der Presse und den Politikern, fragt man sie nach den Zielen der Gesellschaft, so ergibt sich ein anderes Bild:

„Wir müssen auf Wachstum setzen. Das ist für mich das absolut Primäre“ (Bundeskanzlerin Merkel, Tagesspiegel 2009)

„Es muss alles getan werden, um für mehr Wachstum zu sorgen“ (Bundeskanzlerin Merkel, Handelsblatt 2008)

„Eines muss klar sein: Wir brauchen Wirtschaftswachstum!“ (FAZ 2009)

Wenn man Deutschland und andere wohlhabende Länder in ihrer Entwicklung der letzten Jahre betrachtet, so ist zu erkennen, dass die Deutschen den wirtschaftlichen Zielen näher gekommen sind. Den persönlichen und gesellschaftlichen Zielen jedoch nicht. Die Wirtschaft wird gemessen am Bruttoinlandsprodukt, welches stetig anstieg (Siehe Abb. 7). In den meisten Ländern hat auch die Lebenserwartung der Menschen zugenommen (Siehe Abb. 8). Jedoch sind die Menschen nicht oder nur unbedeutend glücklicher geworden. Dies wird sichtbar, wenn man sich in Abbildung 9 das durchschnittliche Einkommen in den USA betrachtet. Das durchschnittliche Einkommen hat sich seit 1960 fast verdreifacht und die Menschen, die sich als glücklich bezeichnen, sind nahezu unverändert geblieben. Stefan Bergheim, ein ehemaliger Banker, der nach Wegen und Methoden forscht, um die Lebensqualität in Deutschland zu verbessern, widerlegt dies in der Süddeutschen Zeitung: „ Die Gesellschaft wird nicht glücklich durch ein hohes Bruttoinlandsprodukt. Die Politik muss verstehen lernen, was Menschen wirklich glücklich macht.“[31]

3.1.1 Was macht Menschen glücklich?

Es gibt viele verschiedene Faktoren, die einen Menschen glücklich macht. „Ganz oben auf der Liste stehen enge soziale Bindungen, also Partner, Verwandte oder Freunde, zu denen ein gutes Verhältnis besteht. Außerdem Gesundheit, sowohl physisch als auch mental. Und natürlich die Frage, ob man etwas Sinnvolles zu tun hat. “ (Stefan Bergheim)[32]

Seit den Sechzigerjahren wird die Frage „Was macht einen Menschen glücklich“, differenzierter erforscht. Die Forscher kommen auf unterschiedliche Ergebnisse, doch in einem sind sie sich alle einig, “Glück ist kein Glücksfall, sondern eine individuelle Einstellungssache“.

Heutzutage weiß man, dass selbst schwere Unfälle mit drastischen körperlichen Folgen, wie zum Beispiel Amputationen oder Querschnittslähmungen, einen Menschen nicht unbedingt unglücklich machen müssen. Denn was einen Menschen letztlich glücklich macht, ist sehr vielseitig und bei jedem Menschen unterschiedlich.

Der Glücksforscher Veenhoven gliedert wiederum die Glücksbedingungen in zwei wesentliche Faktoren. Er sagt, dass zum einen die Lebenschancen eine wichtige Rolle spielen, die individuelle Fähigkeit, aber auch die soziale Gleichheit in der Gesellschaft und die politische Freiheit. Zum anderen auch die Erfahrung. Dabei greift er die Konfrontation mit Mangel und die Einsamkeit in der Gesellschaft auf. Er weist darauf hin, dass es wichtig ist in der Gesellschaft angenommen zu werden. Glücklich ist man erst dann, wenn man bei seinen Entscheidungen frei sein kann. Nur dann hat jeder sein eigenes Glück in der Hand und akzeptiert diese Entscheidungen.

Veenhoven meint, dass diese Menschen einen Ausgleich zwischen dem was sie haben und dem was sie wollen anstreben und somit glücklich sind.[33]

3.1.2 Umfrage: Stellenwert von Geld

Um herauszufinden, wie die Menschen in unserer Umgebung über den Zusammenhang zwischen Geld und Glück denken, führten die Autoren eine Umfrage in der Stadt Nürtingen durch. Es wurden 29 Passanten befragt. Der Fragebogen befindet sich im Anhang. Zur Veranschaulichung der verschiedenen Antworten wurden von den Autoren mehrere Diagramme erstellt. Auch diese sind im Anhang zu finden.

Die erste Frage, ob die Befragten ihr Einkommen zufriedenstellend finden, beantworteten dreizehn mit „Es ist gerechtfertigt, doch es könnte ein bisschen mehr sein“. Nur sechs finden ihr Einkommen überhaupt nicht ausreichend. Das zeigt, dass die deutschen Unternehmen den Arbeitnehmern meist ein faires Gehalt bezahlen, mit dem diese ihren Lebensstandard finanzieren können.

Durch das Arbeitsentgelt der Unternehmen, achten die Arbeitnehmer bei der Berufswahl eher auf den Spaß und ihre Interessen, als auf das Geld. Dies belegt das zweite Diagramm. Knapp die Hälfte der Befragten achten bei der Berufswahl vorrangig auf den Spaß. Viele entscheiden sich für die Antwort: „Wenn mir der Beruf Spaß macht, dann gehe ich gerne zur Arbeit und kann auf einen Teil meiner Freizeit verzichten“. Jeder fünfte achtet bei der Berufswahl auf das Verhältnis zwischen Freizeit und Beruf.

Das Problem, dass zu wenig Geld für bestimmte Dinge vorhanden ist und deswegen auf etwas verzichten muss, haben 21 der Befragten angekreuzt. Nur vier hatten dieses Problem noch nie. Die häufigste Antwort war, auf einen Urlaub oder ein neues Auto verzichten zu müssen, obwohl es nötig gewesen wäre.

Geld wird in der Gesellschaft immer wichtiger. Dies bestätigt auch die vierte Frage. Für vier Passanten nimmt das Geld einen sehr hohen Stellenwert ein. Keiner der Befragten war der Meinung, dass Geld unwichtig in seinem/ ihrem Leben ist. Bei dieser Frage schätzen die meisten die Wichtigkeit des Geldes in ihrem Leben im Mittelbereich ein. So sind die Zahlen vier bis acht sehr beliebt. Dies bedeutet, dass Geld wichtig ist, doch nicht das wichtigste im Leben.

Ob Geld glücklich macht, sind sich die Befragten nicht einig. Dieser Aussage stimmten 15 zu und 14 nicht. Dies hat viel mit der persönlichen Einstellung zu tun. Glücklich sein definiert jeder für sich selbst anders. Im ersten Moment finden viele, dass Geld und Glück miteinander zusammenhängen, doch wenn sie länger nachdenken sind sie sich nicht mehr sicher. Denn was bringt einem Geld, wenn man keine Freunde hat, mit denen man zusammen Spaß haben kann.

Bei der Frage, ob durch Geld ein sorgenfreieres Leben ermöglicht werden kann, gehen die Meinungen weit auseinander. 20 Passanten stimmten zu und neun dagegen. Wahrscheinlich liegt es daran, dass heutzutage viel mit Geld gekauft werden kann. Sogar bei der Organspenderliste gab es Erpressungsskandale. Patienten kauften sich auf der Transplantationsliste nach oben. Natürlich war dies illegal, doch anhand dieses Beispiels kann gezeigt werden, dass mit Geld vieles möglich ist. Ob dies doch letztendlich glücklicher macht bleibt zunächst offen?

Wenn es um die Frage geht, was einen eher glücklich macht, antwortet nur jeder vierte mit der Antwortmöglichkeit Geld. Mehr als die Hälfte der Befragten entschieden sich für die Liebe. Nur fünf machte die Anerkennung glücklich. Das zeigt, dass im Leben der Menschen die Liebe immer noch im Zentrum steht.

Auf die Frage, was die Bürger unternehmen würden, um ihr Wohlbefinden zu verbessern, antworteten die meisten, mit Erholung im Urlaub. Dies würde sie glücklich machen. Das kann daran liegen, dass viele den Urlaub mit dem Gefühl der Zufriedenheit und Gelassenheit verbinden. In Bezug auf die dritte Frage bestätigt unsere Auswertung, dass die Menschen mehr in Urlaub gehen würden, sofern sie das nötige Geld zur Verfügung hätten. Außerdem spielt die Familie eine wichtige Rolle. 21 Prozent würden gerne mehr Zeit mit der Familie verbringen, um glücklicher zu sein.

Zum Schluss möchten wir allen danken, die bei unserer Umfrage teilgenommen haben.

3.2 Alternative Lebensweisen

Die alternativen Lebensweisen beschreiben einen bestimmten Lebensstil. In der Umfrage stellte sich heraus, dass für viele Menschen ein Zusammenhang zwischen Glück und Geld besteht. Dieser Zusammenhang muss nicht zwangsläufig bestehen. Es ist auch möglich ohne ein hohes Einkommen glücklich zu sein. Deswegen ist es umso wichtiger diese alternativen Lebensweisen aufzuzeigen.

Die Unternehmen versuchen von Jahr zu Jahr immer mehr Umsatz zu machen. Das Ziel der Unternehmer ist die Gewinnmaximierung. Doch wie kann ein Unternehmer seinen Umsatz steigern? Dieser kann nur gesteigert werden, wenn man seine Mitarbeiter bei gleichem Lohn mehr arbeiten lässt, dadurch mehr und billiger produziert oder die Waren teurer verkauft. Die privaten Haushalte werden für dasselbe Produkt nicht mehr das bezahlen, was sie noch vor einem Jahr bezahlt haben. Wenn eine Preiserhöhung stattfindet, suchen sich viele Menschen einen anderen Hersteller, der dasselbe Produkt billiger anbietet. Somit würde das Unternehmen seine Kunden verlieren. In östlichen Ländern produzieren schon die meisten Unternehmen unter menschenunwürdigen Bedingungen. Dort kann nicht mehr billiger produziert werden. Es bleibt nur noch eine Möglichkeit, die Ware muss schneller hergestellt werden. Dabei stellt man keine weiteren Arbeiter ein, sondern versucht höhere Stückzahlen zu produzieren. Dies ist nur durch längere Arbeitszeiten der Mitarbeiter möglich. Wie können die Angestellten mehr Zeit für das Unternehmen zur Verfügung stellen? Der deutsche Gesetzgeber besagt, dass ein Angestellter nicht über 10 Stunden pro Tag arbeiten darf.[34] Hier gibt es für den Unternehmer nur eine mögliche Antwort auf sein Problem, um den Umsatz weiter zu steigern, müssen die Mitarbeiter mehr Zeit einsparen und schneller arbeiten.

Die Studie der Techniker Krankenkasse (Abb. 10) zeigt, dass knapp ein Viertel der Befragten häufigen Stress am Arbeitsplatz verspüren. Nur vier Prozent der Befragten arbeiten gar nicht unter Stress. Durch den Stress leiden die Menschen unter einer enormen psychischen Belastung. Sie stehen den ganzen Tag unter Zeitdruck und müssen in manchen Unternehmen eine bestimmte Stückzahl pro Stunde produzieren oder auszeichnen z.B. in Textilfabriken.

Stress macht einen Menschen krank, dies wurde bereits durch mehrere Studien bewiesen, so auch die der Techniker Krankenkasse. Wie man in der Abbildung 11 sieht, haben Menschen, die in Stress sind, häufig körperliche Beschwerden. Diese können enorme Folgen für den Menschen haben und zum Tode führen.

Aus diesem Grund, steigen immer mehr Menschen aus und versuchen einen anderen Weg zu gehen. So auch Christoph Batke, der vom Aufsteiger zum Aussteiger wurde. Er war einer, der seine ganze Karriere noch vor sich hatte. Ihm wurden enorme Aufstiegschancen ermöglicht. Doch diese lehnte er ab. Nun hat er ein Unternehmen entwickelt Namens „Talententwickler“, dieses Unternehmen verhilft Jugendlichen ihre Stärken zu finden und sie umzusetzen. Sie helfen Gründern bei einer Neugründung eines Unternehmens. Christoph Batke strebt nach dem Motto „Social Entrepreneurship“, das bedeutet keine Gewinnmaximierung, sondern er setzt auf das Gemeinwohl.[35]

[...]


[1] Vgl. Internetquelle: http://www.cecu.de/durchschnittsgehalt.html (Zugriff 24.03.16)

[2] Vgl. Internetquelle: http://www.gluecksatlas.de/cms/2015/arbeit.html (Zugriff 24.03.16)

[3] Vgl. Ottmar Schnek „Lexikon der Betriebswirtschaft“, dtv, 8. Auflage, Seite 1082

[4] Vgl. Internetquelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/gesellschaft.html (Zugriff 24.03.16)

[5] Vgl. Internetquelle: http://www.footprint.at/index.php?id=3097 (Zugriff 24.03.16)

[6] Vgl. Internetquelle: http://www.mubk.de/bildungsgaenge/bs/pk/faecher/bw/kap8/bw08_1.htm ( Zugriff 24.03.16)

[7] Vgl. Internetquelle: http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/funktion-des-geldes.php (Zugriff 24.03.16)

[8] Internetquelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Wirtschaft (Zugriff 25.03.16)

[9] Zitat von Adam Smith

[10] Vgl. Internetquelle: http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/wirtschaftskreislauf.php (Zugriff 25.03.16)

[11] Ingo Langhans, Stefan Prochnow „Unternehmen und Arbeitswelt“, Klett, 2012, Seite 5

[12] Vgl. Internetquelle: http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/funktion-des-geldes.php (Zugriff 25.03.16)

[13] Vgl. Internetquelle: https://www.lecturio.de/magazin/durchschnittsgehalt-deutschland/#entwicklung-durchschnittseinkommens (Zugriff 21.04.16)

[14] Vgl. Internetquelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/beduerfnis.html (Zugriff 26.03.16)

[15] Vgl. Internetquelle: http://viehweger.org/deutsch/gedanken/maslow.htm (Zugriff 26.03.16)

[16] Vgl. Internetquelle: http://www.mitarbeiter-fuehren.de/menschenkenntnis/232-maslowsche-beduerfnispyramide.html (Zugriff 26.03.16)

[17] Vgl. Internetquelle: http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing (Zugriff 24.03.16)

[18] Vgl. Internetquelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/werbung.html (Zugriff 24.03.16)

[19] Vgl. Internetquelle: http://www.wirtschaftslexikon24.com/e/aida-modell-aida-formel-aida-regel-aida-schema/aida-modell-aida-formel-aida-regel-aida-schema.htm (Zugriff 26.03.16)

[20] Vgl. Internetquelle: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17696/kapitalismus (Zugriff 26.3.16)

[21] Vgl. Internetquelle: http://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/volkswirtschaftliche-produktionsfaktoren.php (Zugriff 26.3.16)

[22] Vgl. Internetquelle: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/kapitalismus.html (Zugriff 26.3.16)

[23] Vgl. Internetquelle: http://qummunismus.at/p/article27.html (Zugriff 27.3.16)

[24] Vgl. Internetquelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-01/oxfam-armutsbericht-ein-prozent-der-weltbevoelkerung-reicher-als-der-rest (Zugriff 27.3.16)

[25] Adolf Buiteshuis, Atlas der Globalisierung, taz.genossenschaft 2015,Seite 16

[26] Vgl. Internetquelle: http://qummunismus.at/p/article27.html (Zugriff 27.3.16)

[27] Zitat: Karl Marx, MEW 25, Das Kapital III S.269

[28] Vgl. Internetquelle: http://qummunismus.at/p/article27.html (Zugriff 27.3.16)

[29] Vgl. Internetquelle: http://wirtschaftslexikon.galber.de/Definition/gesellschaft.html(Zugriff 26.03.16)

[30] Studie vom Institut für Glücksforschung München

[31] Zitat aus der Süddeutschen Zeitung vom 20.03.2014

[32] Süddeutsche Zeitung vom 20.03.2014

[33] DIE ZEIT, 05.07.2007 Nr. 28

[34] Vgl. Internetquelle: https://rechtsanwaltarbeitsrechtberlin.wordpress.com/2009/07/06/arbeitszeitgesetz-wie-lange-darf-man-arbeiten/ (Zugriff 27.03.16)

[35] Vgl. Süddeutsche Zeitung vom 01.06.2015

Ende der Leseprobe aus 48 Seiten

Details

Titel
Macht ein höheres Einkommen wirklich glücklich? Wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren unser Glück und unsere Zufriedenheit beeinflussen
Note
0,75
Autoren
Jahr
2016
Seiten
48
Katalognummer
V354871
ISBN (eBook)
9783668421387
ISBN (Buch)
9783668421394
Dateigröße
2604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glück, Konsum, Haben, Sein, Gesellschaft, Happiness, Geld, Leben, Alternative Lebensweisen, Lebensweisen, Aussteiger, Wirtschaft
Arbeit zitieren
Simon Stöferle (Autor)Nick Zander (Autor), 2016, Macht ein höheres Einkommen wirklich glücklich? Wie wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren unser Glück und unsere Zufriedenheit beeinflussen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354871

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