Einführung des Defensivrebounds im Basketball (Sport, 9. Klasse)

Mit technischen und taktischen Aspekten


Unterrichtsentwurf, 2016
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse
1.1. Das Basketballspiel
1.2. Der Rebound
1.2.1. Technikmerkmale und Bewegungsbeschreibung
1.2.2. Besonderheit Defensivrebound
1.2.3. Defensivrebound bei einem Freiwurf

2. Bedingungsanalyse
2.1. Entwicklungsstand der Adressaten
2.2. Legitimation des Themas und Lehrplanbezug
2.3. Rahmenbedingungen

3. Didaktische Reduktion
3.1. Pädagogische Perspektiven
3.1.1. Begründung der Auswahl der Perspektiven
3.1.2. Wahrnehmungsfähigkeit verbessern, Bewegungserfahrungen erweitern
3.1.3. Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen
3.2. Verknüpfung der Perspektiven mit dem sportlichen Handlungsfeld
3.3. Disziplinspezifisches Vermittlungskonzept
3.3.1. Einführung in das Stundenthema
3.3.2. Aufwärmspiel Freiwurfkönig
3.3.3. Stationsbetrieb
3.3.4. Die Spiele „Act fast“ und das Abschlussspiel
3.3.5. Fazit

4. Konkretisierung der Ziele und Sequenzplanung
4.1. Begründung der Wahl der Ziele
4.2. Darstellung der Sequenzplanung

5. Tabellarischer Stundenentwurf

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang
7.1. Aufbau Stationsbetrieb
7.2. Stationskärtchen

1. Sachanalyse

1.1. Das Basketballspiel

Der Wettkampf zweier Mannschaften mit einem Ball als Spielgerät und Zielvorrichtungen, in welche der Ball getroffen werden musste, existiert schon seit der Antike. Sowohl von den alten Kulturvölkern Mittelamerikas, als auch von Normannenvölkern in Mitteleuropa (ca. 1000 n. Chr.) sind solche Spielformen bekannt, bei denen bereits ein geflochtener Korb als Zielobjekt galt (Deltow, 1978). Das Basketballspiel wie wir es heute kennen hat eine ca. 125-jährige Geschichte. Das Spielprinzip und die Grundregeln des von dem amerikanischen Professor James Naismith erdachten Spiels sind bis heute weitestgehend unverändert und bilden die Basis für das Basketball, wie wir es heute kennen.

Ziel des Spiels ist es, den Ball in den gegnerischen Korb zu befördern, um dadurch Punkte zu erzielen. Es gewinnt die Mannschaft, die nach der regulären Spielzeit (4 x 15 Minuten) mehr Punkte erzielt hat. Gespielt wird auf einem 28m x 15m großem, rechteckigen Spielfeld, an dessen kürzeren Seiten die Körbe auf einer Höhe von 3,05m angebracht sind. Neben den normalen Treffern aus Korbnähe, die der Mannschaft zwei Punkte einbringen, hat ein Spieler die Möglichkeit mit einem erfolgreichen Wurf hinter der 3-Punkte-Linie, einem Halbkreis um den Korb mit einem Durchmesser von 6,75m, 3 Punkte zu erzielen. Die fünf Spieler einer Mannschaft haben pro Angriff 24 Sekunden Zeit und dürfen sich dabei den Ball bis zum Abschluss beliebig oft zueinander passen, rollen, oder schlagen, solange dazu nicht das Bein, oder der Fuß verwendet wird. Die Abgrenzung zu anderen Sportarten, wie Handball, oder American Football liegt vor Allem im Maß des Körpereinsatzes. Basketball fordert „von den Spielern ein hohes Maß an Körperbeherrschung […], um das „körperlose“ Spiel zu gewährleisten.“ ( Held, 1979).

Gerade als Verteidigende Mannschaft ist es daher oft schwierig durch einen „Steal“, oder das Abfangen eines Passes wieder in Ballbesitz zukommen. Da selbst die Mannschaften der NBA, der besten Liga der Welt, eine Trefferquote von unter 50% bezüglich der 2- und 3-Punkte- Würfe besitzen ist die Wichtigkeit der Balleroberung nach dem gegnerischen Fehlwurf nicht zu leugnen. Bei solch einem Defensivrebound gilt es die Position zum eigenen Korb während der Flugphase des Balls so zu optimieren, dass der Gegner keine Möglichkeit hat, durch Balleroberung in Ballbesitz zu bleiben, die Shot-clock zurückzusetzen und einen neuen Angriff zu starten.

1.2. Der Rebound

1.2.1. Technikmerkmale und Bewegungsbeschreibung

„ He who controlleth the backboard, controlleth the game. “ - Adolph Rupp

Der technisch saubere Rebound, also dem Sichern des Balles nach einem Fehlwurf, ist in verschiedene Phasen aufzugliedern, die nacheinander ablaufen. Im Folgenden wird zunächst die Bewegungsbeschreibung ohne gegnerische Bedrängnis aufgeführt und anschließend durch das Verhalten des Verteidigers in einer spielnahen eins-gegen-eins-Situation vervollständigt. Der Rebound beginnt mit der Vorbereitungsphase, also einem beidbeinigen Spreizbuckelsprung aus dem Beistellschritt, bei dem beide Arme gleichzeitig als Schwungarme verwendet werden. Der Absprungpunkt soll so gewählt, werden, dass der Ball leicht vor der vertikalen Körperachse gefangen werden kann. Die Hauptphase beginnt mit der Flugphase, also dem leichten spreizen der Beine und krümmen des Rückens in der Luft. Dadurch nimmt der Spieler eine stabile Position ein und ist durch physische Angriffe des Gegners gesichert. Das Ziel ist es jetzt, denn Ball am höchsten Punkt mit beiden Händen fest zu greifen und ihn anschließend in der Luft so schnell wie möglich in Richtung Brust zu führen, wodurch das mögliche Herausschlagen durch Gegenspieler verhindert wird. Hiermit endet die Hauptphase und es folgt die Endphase, die sich durch die Landung in die Tuck-Stellung auszeichnet. Diese Grundstellung ist durch eine aufrechte Kopf- und Oberkörperhaltung, gebeugte Knie und eine schulterbreite, parallele Fußstellung charakterisiert. Der Ball ist dabei jederzeit durch waagrechte Ellenbogen geschützt (Schröder, 1996). Bei diesem Bewegungsablauf sind lediglich Basisfähigkeiten, wie Ballberechnung, Springen und Fangen von Nöten, weshalb hier auch im Kinder- und Jugendbereich wenig Fehler bei der Ausführung an sich auftreten. Anders ist das bei der speziellen Form, dem Defensivrebound.

1.2.2. Besonderheit Defensivrebound

Bei Reboundübungen ist es wichtig, immer spielnahe eins-gegen-eins-Situationen zu simulieren, denn erst dann kommen wesentliche Aspekte, nämlich das Ausboxen und die richtige Positionierung zu Ball und Gegenspieler zur Geltung. Im Spiel beginnt der Defensivrebound genau dann, wenn der Ball die Wurfhand des Gegners verlässt. In diesem Moment müssen Angreifer und Verteidiger gleichzeitig reagieren, wohingegen im sonstigen Angriffsspiel „sich der Verteidiger […] immer in einem Nachteil dem Angreifer gegenüber [befindet], da dieser das Gesetz des Handelns kontrolliert […].“ (Bauermann D., 2016). Beim Ausboxen (Ausblocken/ Aussperren) nutzt der Abwehrspieler seine korbnahe Verteidigungsposition aus, um den Gegner am eindringen in die Zone zu hindern. Dabei dreht er sich um 180° und blockt den Angreifer mit seinem Rücken und abgespreizten Ellenbogen. Erst dann folgt der Blick zum Ball und die anschließende Ausrichtung. Dieser ganze Vorgang gilt nun als neue Vorbereitungsphase und legt den Grundstein für einen erfolgreichen Defensivrebound. Mit Blick auf das Jugendtraining und den Schulsport ist es wichtig darauf zu achten, dass der Fokus eben nicht zunächst dem Ball gilt, obwohl dessen Eroberung das primäre Ziel des Rebounds ist. Erst wenn die Kinder gelernt haben, konsequent die Aufmerksamkeit erst auf den Gegner und dann auf den Ball zu richten, können durch geschickte Laufwege und richtiges Ausboxen physische Unterschiede, wie Größe, Masse oder Sprungkraft egalisiert werden, was auch den körperlich unterlegenen Kindern die Chance gibt, zum Erfolg der Mannschaft beizutragen.

1.2.3. Defensivrebound bei einem Freiwurf

Der Vollständigkeit halber soll nun noch die taktische Besonderheit des Defensivrebounds aufgeführt werden. Wie in Abbildung 1 zu sehen, stehen hierbei drei Verteidiger (D) und zwei Angreifer (A) in unmittelbarer Korbnähe und warten auf den Freiwurf des dritten Angreifers. Der Unterschied zum normalen Spielbetrieb bezüglich des Defensivrebounds liegt hier in der vorgegebenen Position der Spieler. Die Spieler der verteidigenden Mannschaft haben von vornherein die für einen Rebound aussichtsreicheren Positionen. Des Weiteren dürfen sich die Spieler erst dann bewegen, wenn der Ball

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Aufstellung beim Freiwurf

die Wurfhand des Freiwerfers verlassen hat. Diese Einschränkungen haben zur Folge, dass der Ballbesitz bei einem verworfenen Freiwurf nahezu immer an die verteidigende Mannschaft wechselt.

2. Bedingungsanalyse

2.1. Entwicklungsstand der Adressaten

Die hier erarbeitete Sportstunde richtet sich an eine neunte Klasse am bayerischen Gymnasium. Die Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe sind meist zwischen 14 und 16 Jahren alt und befinden sich im Übergang von der Entwicklungsphase der Pubeszenz in die der Adoleszenz, richtet man sich nach der Entwicklungspsychologie von Berk (2011) oder auch (Meinel & Schnabel, 2007). Zu Beginn der Adoleszenz sind vor Allem die männlichen Schüler mitten in der Phase der Pubertät, in der „eine Vielzahl biologischer Entwicklungen, die zu einem ausgewachsenen Körper und zur Geschlechtsreife führen“, stattfinden (Berk, 2011). Anders als bei den weiblichen Mitschülerinnen, bei welchen die Pubertät in der Regel ein bis zwei Jahre früher eintritt und damit auch schon früher endet. Diese biologischen Entwicklungen werden im Folgenden in körperliche, kognitive und soziale Aspekte unterteilt, die bei der Konzeption der Stunde berücksichtig werden müssen.

Schon zum Ende der Pubeszenz finden hormonelle Veränderungen und Wachstumsprozesse statt, die vor Allem die geschlechtsspezifischen Unterschiede hervorheben (Wollny, 2007). So fördert der erhöhte Testosteronausschuss bei den Jungen vermehrt das Wachstum von Muskeln, Körper- und Gesichtsbehaarung. Bei den Mädchen sorgt die Ausschüttung von Östrogen für die Reifung von Brüsten und Gebärmutter und bedingt das Anlegen von Fettpolstern. Besonders in der Adoleszenz verändert sich dann die Ausdauer- und Kraftfähigkeit der männlichen und die Beweglichkeitsfähigkeit der weiblichen Jugendlichen. bei In Bezug auf die Zunahme von Gewicht und Körpergröße lassen sich keine großen Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellen. Beide Geschlechter wachsen um insgesamt etwa 25 bis 28 und legen zwischen 23 und 34 Kilogramm an Körpergewicht zu. Letzterer Parameter hängt jedoch stark von der Lebensweise und der Ernährung ab. Es gilt jedoch stets zu beachten, dass „hohe interindividuelle Unterschiede durch Akzeleration und Retardation“ (bis zu 3 Jahre) vorliegen können, was die Heterogenität in den Lerngruppen verstärkt (Meinel & Schnabel, 2007).

Auf kognitiver Ebene ist es wichtig zu erwähnen, dass sich gerade noch zu Beginn der Pubertät eine „Verplumpung der Motorik“ und eine „beeinträchtigte motorische Steuerungsfähigkeit“ kenntlich macht, was häufig zur Folge hat, dass feinmotorische und koordinative Aufgaben temporär schwerfallen (Meinel & Schnabel, 2007). Im Weiteren Lebensabschnitt der Adoleszenz wird das Synapsennetzwerk verdichtet und das Wachstum von stimulierten Nervenfasern beschleunigt, was eine Zunahme der Kommunikationsgeschwindigkeit unter den verschiedenen Gehirnarealen begünstigt (Berk, 2011). Dies hilft komplexere Bewegungsabläufe zu verstehen und zu adaptieren. Mit dem Fortlauf der Adoleszenz entwickeln die Kinder ein gefestigteres Selbstkonzept und wirken, bedingt durch einen regulierten Hormonhaushalt, ausgeglichener, was sich auch im verstärkten Selbstständigkeitsstreben wiederspiegelt (Meinel & Schnabel, 2007). Auch hier kann bei Betrachtung der Fakten nur angemerkt werden, dass die Entwicklungsniveaus der Kinder noch stark unterscheiden können.

2.2. Legitimation des Themas und Lehrplanbezug

Auch wenn es im letzten Jahr, trotz dreier NBA-Stars, nicht für die deutsche Basketball Nationalmannschaft zum Erreichen der Zwischenrunde in der Europameisterschaft gereicht hat, so ist das Interesse an dem Sport in Deutschland durchaus vorhanden. Vor allem in Mittelfranken mit der Basketballhochburg Bamberg ist der Sport bei Kindern und Jugendlichen weiter am Wachsen. Über 11% mehr Spieler als im Vorjahr haben die Jugendmannschaften in diesem Regierungsbezirk 2016 zu verzeichnen. So ist es auch im Schulsport wichtig, den Kindern neben dem Ballsport Nummer eins, Fußball, vielseitige Alternativen zu bieten und ihren sportlichen Horizont um das Basketballspiel zu erweitern.

Das Thema „Erarbeitung des Defensivrebounds mit seinen technischen und taktischen Aspekten“ eignet sich in sämtlichen Belangen für die gewählte Zielgruppe. Im Lehrplan für das Gymnasium in Bayern wird erwartet, dass die Schülerinnen und Schüler „Übungsformen zur Erweiterung und Verbesserung des technischen und taktischen Repertoires in mindestens zwei Sportspielen“ kennen lernen (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, 2009). Nachdem in der Unter- und unteren Mittelstufe die Grundlagen in den Ballsportarten vermittelt wurden können nun komplexere Technik- und Taktikaspekte behandelt werden. Der wichtige Gegenstansbereich „Gesundheit und Fitness“, der nicht nur im aktuellen Lehrplan, sondern auch im neuen Lehrplan PLUS eine tragende Rolle spielt, beinhaltet die „Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper [, wodurch] die Schüler zu einem ganzheitlichen, positiven Selbstbild finden [sollen].“ (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, 2009). Daran angelehnt soll noch ein zweiter, wichtiger Gesichtspunkt, nämlich die Körpersprache, nicht unerwähnt bleiben. Besonders bei Sportspielen soll die Wirkung der eigenen Körpersignale auf Andere geschult und thematisiert werden. Dies liegt mitunter dem Argument zu Grunde, dass einige den in der Pubertät durchlebten körperlichen Wandel bereits abgeschlossen haben und sich mit ihrem neuen Erscheinungsbild anders präsentieren können, als sie das noch die Jahre zuvor getan haben. In eben dieser Phase der fortschreitenden Individualisierung und der zunehmenden Stabilisierung muss die Lehrkraft die Gelegenheit nutzen, die Lernenden für das Sporttreiben zu begeistern und idealerweise die Sportart zu einer lebensbegleitenden Tätigkeit werden zu lassen (Meinel & Schnabel, 2007).

Der Sport Basketball erlebt unter diesen Aspekten erst recht eine Renaissance, da er vor Allem in der Unterstufe als sehr körperlos galt. In kaum einer anderen Sportart ist der Kontrast zwischen den verschiedenen Spielweisen so groß und deutlich und sollte von den Sportlehrern auch dringend thematisiert werden. Der Defensivrebound bietet sich hierfür als perfektes Mittel zum Zweck an, da bei dieser Aktionsform einerseits das taktische Verständnis geschult wird und damit neuronale Anforderungen an die Schüler stellt, die sie auf ihrem aktuellen Entwicklungsstand bewältigen und verstehen können. Andererseits bezieht sie die physische Komponente bei der Ausführung der richtigen Ausbox- und Sprungtechnik mit ein. Nebenbei entsteht dabei in den Eins-gegen-Eins-Situationen ein direkter Vergleich mit Wettkampfcharakter, in der sich die Schüler untereinander auf sportliche Weise messen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Übungen den Schülern den Zugang zu der Sportart geben, auch wenn sie kein gefestigtes Regelverständnis, gute Wurfqualitäten, oder ein sicheres Dribbling vorweisen können. Es soll allerdings nicht unerwähnt bleiben, dass die Lehrkraft die Verantwortung dafür trägt, ausgewogene Duelle zusammen zu stellen, oder zumindest darauf achtet, dass keine Kinder aufgrund ihrer noch nicht so weit fortgeschrittenen körperlichen Entwicklung zu leidtragenden werden. Mit einem gemeinsam erarbeiteten Regel- und Fairnesskonzept steht allerdings dem Gelingen einer Stunde zu diesem Thema nichts im Wege.

2.3. Rahmenbedingungen

Die Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass sie in jeder Einfachhalle mit einem Basketballfeld und zwei Körben durchgeführt werden kann. Es werden als Materialien lediglich neun Basketbälle, ein Hütchen, 18 Leibchen in zwei verschiedenen Farben, Langbänke und Sprungkästen benötigt. Die meisten der Übungen lassen sich auch im Freien auf einer Freisportanlage umsetzen, sodass die Einheit nicht an die Halle gebunden ist.

3. Didaktische Reduktion

3.1. Pädagogische Perspektiven

3.1.1. Begründung der Auswahl der Perspektiven

Beim Basketball ist es wie mit nahezu jeder Ballsportart im Schulunterricht. Viele Schülerinnen oder Schüler haben bereits damit Erfahrung in ihrer Freizeit gesammelt und drängen nur darauf, spielen zu dürfen. Dieses Phänomen macht sich schon deutlich, wenn man ohne konkrete Ansage die Bälle an die Schüler verteilt. Dass die Ballsportarten allerdings weitaus mehr Möglichkeiten bieten, zeigt die folgende Stundenkonzeption.

Bei der Gestaltung habe ich mich am Konzept der Mehrperspektivität von Dietrich Kurz orientiert. Es beschreibt sechs Perspektiven, einst abgeleitet von den sechs empirisch

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Einführung des Defensivrebounds im Basketball (Sport, 9. Klasse)
Untertitel
Mit technischen und taktischen Aspekten
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V354902
ISBN (eBook)
9783668410701
ISBN (Buch)
9783668410718
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einführung, defensivrebound, basketball, sport, klasse, aspekten
Arbeit zitieren
Marius Heß (Autor), 2016, Einführung des Defensivrebounds im Basketball (Sport, 9. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/354902

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