Das Bistum Lebus und seine Bedeutung für die deutsche Ostsiedlung


Hausarbeit (Hauptseminar), 1996

17 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die geographische Lage der Landschaft Lebus

3 Die Entwicklung der Mark und der Gebiete östlich der Oder

4 Der politische Rahmen der Entstehung des Bistums

5 Die Gründungsfrage

6 Das Stiftsregister von 1405

7 Zusammenfassung

Bibliographie

Das Bistum Lebus und seine Rolle für die deutsche Ostsiedlung

1 Einleitung

Gegenstand der folgenden Arbeit ist das Bistum Lebus und dessen Errichtung im 12. Jahrhundert unter den Voraussetzungen des sich formierenden polnischen Staates. Es geht um die Frage, ob der polnische Staat bestimmte Bedingungen schaffen oder erfüllen mußte, um die Gründung des Bistums vorzunehmen. Weiter soll betrachtet werden, ob die deutsche Ostsiedlung im Hochmittelalter eine Bedeutung für die Konsolidierung der brandenburgischen Herrschaft hatte.

Dazu sollen die Beziehungen des Deutschen Reiches und dessen Verhältnis zum neu entstandenen polnischen Territorialstaat beleuchtet werden. Über die direkten politischen Rahmenbedingungen der Diözesangründung und den historischen Zeitpunkt, wird die Rolle vom Bistum Lebus in der damaligen Situation erklärt.

2 Die geographische Lage der Landschaft Lebus

Die zu beiden Seiten der Oder gelegene Landschaft Lebus ist nach dem gleichnamigen zentralgelegenen Hauptort benannt.

Die Landschaft umfaßt Gebiete westlich und östlich des mittleren Drittels des Oderverlaufs. Auf dem Westufer der Oder wird die Landschaft von den Verläufen der Schlaube, Spree, Löcknitz und Stobberow an den Rändern des Barnim begrenzt. Auf der östlichen Seite der Oder erstreckt sich die Landschaft bis zu den Lagower Seen im Osten und der Warthemündung im Norden[1]

Kernpunkt der Landschaft, ist ein Bergrücken von 500 m Länge und zwischen 50 bis 100 m Breite, der von Querrinnen durchzogen und auf allen Seiten von schwerzugänglichen Steilhängen umgeben ist. Diesem Bergrücken verdanken der Ort und die Landschaft ihre strategische Bedeutung. Auf der Höhe fanden sich bei Ausgrabungen schon Überreste bronzezeitlicher Befestigungsanlagen[2]. Der Landschaft kommt vor allem durch die verkehrsgünstige und beherrschende Lage strategische Bedeutung zu. Sie kontrollierte den Zugang zur günstigsten Oderüberquerung, der Furt beim späteren Frankfurt, sie bot an ihren Ufern den besten Punkt zur Querung des Stromes auf dem Wasserwege. Sie beherrschte damit schließlich die sich kreuzenden Handelsverbindungen zwischen dem Norden und Süden, der Ostsee und Schlesien,sowie zwischen Westen und Osten, den deutschen Markgrafschaften und Polen[3].

3 Die Entwicklung der Mark und der Gebiete östlich der Oder

Die Landschaft Lebus verdankt ihre Bedeutung dem Umstand, daß sie aufgrund ihrer Lage einen Berührungspunkt deutscher und polnischer Interessen bildete. Diese Interessen trafen aber nicht auf Übereinstimmung, sondern kollidierten vielfach.

Die Staatsbildung auf beiden Territorien führte zu diesen gegensätzlichen Interessenschwerpunkten.

Seit dem Ende des achten Jahrhunderts, lag das Lebuser Land in der Einflußspähre des fränkischen Reiches. Nach der Aufteilung des Frankenreiches, wurde es für das ostfränkische Reich zum Fenster gen Osten. Doch erst im zehnten Jahrhundert begann das Deutsche Reich, unter der Führung der Ottonen, die zielstrebige Christianisierung und Ostsiedelung. Nach dem Sieg des Markgrafen Gero über den Polenfürst Mieszko, wird das Lebuser Land unter deutsche Tributhoheit gestellt. Dabei stießen die deutschen Interessen auf die des sich formierenden Piastenstaates[4]. Dieser erste, geeinte polnische Staat entstand, als Mieszko I. (960-992) aus dem Geschlecht der Piasten, 966 die katholische Taufe empfing und den Titel eines Herzogs erhielt. Im östlichen Raum fiel die Entstehung fürstlicher Staaten mit der Abschaffung des Stammesheidentums zusammen. Der Annahme des christlichen Glaubens durch die Fürsten, brachte die Aufgabe des Clansystems mit sich. Gleichzeitig wurden die Untertanen automatisch christianisiert, was oftmals zu heftigen Gegenreaktionen des Volkes führte. Im Gebiet der Elbslaven, im nordöstlichen Grenzbereich zwischen Elbe und Oder, behaupteten sich noch längere Zeit die archaischen politischen Stammesgebilde der Wilzen und Abodriten. Gegen das eingeleitete Christianisierungswerk leisteten die im Lutizenbund zusammengeschloßenen Stämme mit dem Slavenaufstand von 983 und den darauf folgenden Freiheitskämpfen, erfolgreich Widerstand[5]. Damit entzog sich das Gebiet dem zivilisatorischen Einfluß der christlichen Staatsgebilde links und rechts der Oder. Die Antwort darauf war eine ottonisch-piastische Kooperation zur Befriedung und Verchristlichung der betroffenen Stämme. Das Zentrum der polnischen Stammes- und Clanorganisation, als auch des neu entstandenen Staates lag in Gnesen. Dort entstand später, um 1000, das polnische Erzbistum. Die römische Mission war erfolgreich und Latein wurde zur gültigen Schriftsprache. Nach Mieszkos Tod baute sein Sohn, Boleslaw I. (992-1025), durch die Annexionen Schlesiens und Pommerns das Territorium des polnischen Staates aus. Das Land Lebus war zu diesem Zeitpunkt ein Bindeglied zwischen den Neuerwerbungen. Den Anspruch auf Gleichrangigkeit in der europäischen Staatenwelt durch die Errichtung eines Königtums anzumelden, gelang jedoch nur kurz, nach der Beendigung des Konflikts mit dem Deutschen Reich unter Heinrich II. In dieser Zeit des Konflikts zwischen 1004-17, war das Land Lebus wiederholt Schauplatz militärischer Auseinandersetzungen. Sein Nachfolger Miesko II. (1025-34) mußte die Krone wieder ablegen, weil der deutsche Kaiser die Reichsgerichtsbarkeit auch über Polen beanspruchte. Eine heidnische Revolte der Landbevölkerung diente dem polnischen Adel 1031 zur Vertreibung des Herrschers und zur Aufteilung des Landes in Wojewodschaften[6].

Zwar gelang die Wiedereinsetzung eines Nachfolgers des Piastengeschlechts, doch war der Niedergang der Zentralgewalt im Piastenstaat des zwölften Jahrhunderts nicht mehr aufzuhalten. Die Gründe waren im inneren Staatsausbau und dem Erstarken aristokratischer Kräfte zu suchen. Befugnisse wurden von den Piasten auf regionale Teilfürsten verlagert und brachten dadurch den Zerfall in zahlreiche kleine Fürstentümer mit sich[7]. Kazimier I. (1037-58) gelang es danach mit deutscher Hilfe, wenn auch nur als Herzog ohne Königswürden, die Einheit des Staates wiederherzustellen[8]. Mit dem neuen Zentrum Krakau, fiel das Land Lebus jedoch in die Rolle eines Grenzpostens gegen die heidnischen Lutizen und Pomoranen zurück. Unter Boleslaw II. (1058-79) wurde nochmals der Versuch unternommen, ein gegen das Deutsche Reich gerichtetes Königtum zu installieren, jedoch wurde der König schon bald nach der Krönung vom geistlichen und weltlichen Adel vertrieben.

Erst durch die Eroberung Pommerns durch Boleslaw III. (1106-38), und die von diesem eingeleiteten Christianisierungen durch Otto von Bamberg, erlangte Polen wieder eine Stellung als Staatsmacht. Es besteht die Annahme, daß die Missionsreisen des Otto von Bamberg durch die heidnischen Gebiete in Pommern und zwischen Elbe und Oder, zur Gründung des Bistums Lebus zu jener Zeit geführt hätten.

Die deutsche Ostsiedlung und die Kolonisation jenseits der Elbe waren eine Mischung von militärischer Eroberung und langsamem Einsickern von Siedlern in die betreffenden Gebiete. Die Missionstätigkeit der deutschen Kaiser hatte die Slaven zum Ziel, doch mit dem Entstehen eines polnischen Staatsgebildes, erwuchs dem Deutschen Reich ein direkter Konkurrent um die Vorherrschaft im ostelbischen Raum. Die Havelslaven waren 928 das erste Ziel zur Unterwerfung aller Slavenstämme entlang der Ostgrenze des Reiches. Gleich nach der Unterwerfung wurden die Diözesen Brandenburg und Havelberg gegründet. Im Jahre 968 wurden diese dem neuen Erzbistum Magdeburg zugeordnet. Das neue Erzbistum hatte vor allem die Aufgabe, die ihm unterstellten Slaven jenseits von Elbe und Saale zu missionieren. Mit dem Slavenaufstand von 983 gegen die deutsche Herrschaft, verloren die Bischöfe ihre Bistümer östlich der Elbe und mußten sich für lange Zeit ins Erzbistum Magdeburg zurückziehen[9]. In der Folge versuchte das mit den polnischen Piastenherrschern verbündete ottonische Imperium die ostelbischen Gebiete wieder unter seine Herrschaft zu bekommen. Zeitweise gelangte Brandenburg so wieder in die mit Polen verbündeten deutschen Hände[10]. Das Verhältnis zum Piastenstaat war geprägt durch die Pläne Ottos III. (983-1002), die gesamte nichtbyzantinische Herrschaftsspähre zu erfassen und zu ordnen[11]. Im Jahr 1000 wurde für Polen die Kirchenorganisation geschaffen, die das Gnesener Erzbistum zur selbständigen polnischen Kirchenprovinz mit den Bistümern Breslau, Krakau und Kolberg machte und von allen Ansprüchen des Magdeburger Erzbistums befreite. Die Interessengemeinschaft des ottonischen Reiches und des polnischen Staates über die Wiederherstellung der politischen und kirchlichen Ordnung, wurde überraschend von einem Bündnis Heinrichs II. (1002-24) mit den heidnischen Lutizen abgelöst. Dieses Bündnis richtete sich gegen die polnischen Bestrebungen nach Gleichrangigkeit und Unabhängigkeit vom Deutschen Reich. Außerdem richtete es sich gegen den Plan eines westslawischen Einheitsstaates unter polnischer Führung, da diese Führung vom Deutschen Herrscher beansprucht wurde. Es stieß aber auch innerhalb des Reiches vielfach auf Unverständnis, da über die langjährigen Kämpfe zwischen Polen und Deutschen das eigentliche Ziel, die Missionierung der slavischen Heiden, in den Hintergrund trat[12].Die militärischen Unternehmungen Heinrichs waren nicht sehr erfolgreich. Boleslaw I. konnte sich behaupten, erkannte aber die Lehnshoheit des deutschen Königs an.

Die Formen der Kolonisationen im 12. Jahrhundert variierten ganz erheblich voneinander und waren vielfach noch keine koordinierten Anstrengungen. Brandenburg und Pommern wurden von Grafen und Fürsten aus den nördlichen Marken besetzt.

Unter den Bischöfen der Kirchprovinz Magdeburg, wurde schon seit geraumer Zeit der Ruf nach einem heiligen Krieg gegen die Slaven laut. Konrad III (1137-52)und der deutsche Adel hatten wenig Neigung, sich am zweiten Kreuzzug ins heilige Land von 1146 zu beteiligen, ihr Eifer wurde jedoch in anderer Hinsicht geweckt.Die sächsischen Fürsten erhielten durch die Kreuzzugsaufrufe des Bernhard von Clairvaux, der predigte, ein Kreuzzug gegen die Slaven im Norden hätte den gleichen Wert wie eine Pilgerfahrt nach Jerusalem, die Gelegenheit mit einem Kreuzzug gegen die Wenden eine Ersatzleistung im Heidenkrieg vorzunehmen[13]. Anlaß dazu waren Überfälle von heidnischen Wenden auf deutsche Siedlungen und Handelsstützpunkte, die zu der Losung führten: Bekehrung oder Tod. Die Herrscherhäuser der Askanier, Welfen und Wettiner im Verein mit dänischen, polnischen und böhmischen Heeren und angeführt von den kirchlichen Würdeträgern, ergriffen die Gelegenheit um ihre Machtbereiche auszudehnen[14].Im Verlauf des Kreuzzugs kam es zu viel Blutvergießen, welches tiefe Verbitterung unter der wendischen Bevölkerung auslöste, die sich trotz Zwangstaufe noch lange dem Christentum widersetzte.

Die östlichen Gebiete Preußen und Livland wurden von Kreuzfahrerorden, dem Deutschen Orden und dem Schwertbrüderorden militärisch erobert. Die heidnischen Stämme wurden gewaltsam unterworfen. Die heidnischen slavischen Stämme zwischen Elbe und Oder standen als einzige der Ausbreitung des Reiches der Hohenstaufen in Richtung Osten im Wege. Die das Reich begrenzenden Marken der Nordmark,sächsischen Ostmark und der Mark Meißen waren die Ausgangspunkte für die Osterweiterung des Reiches[15]. Abgesehen vom Wendenkreuzzug und der Unterwerfung der Pruzzen, war die Kolonisation eine überwiegend friedliche Angelegenheit. Von vielen slavischen Fürsten wurde sie unterstützt, um die dünn besiedelten Gebiete zu bevölkern. Die osteuropäischen Gegenden boten Land im Überfluß, die Menschen jedoch waren spärlich gesät. Aufgrund der Besiedlung veränderte sich das Bild der Regionen von der Elbe bis zur Weichsel.

Die deutschen Kolonisationen bewirkten eine Zunahme der Erträge bei der Landwirtschaft und der Produktivität auf den handwerklichen Gebieten in den betroffenen Regionen. Die deutschen Siedler brachten neue Methoden und Techniken mit. Die Drei-Felder-Wirtschaft und der eiserne Pflug kamen zum ersten Mal zum Einsatz. Die Viehwirtschaft wurde zugunsten des Getreideanbaus umgestellt. Die Anbauflächen wurden durch Rodung erweitert, der Holzexport entwickelt. Als Folge des wirtschaftlichen Ausbaus profitierten auch die Siedlungen und Städte vom zunehmenden Handel. Als Gegenleistung für die Ansiedelung in den neugeordneten Gebieten, erhielten die Kolonisten weitgreifende Rechte wie Erleichterungen oder auch Befreiungen von Abgaben, kommunale Rechte und persönliche Mobilität[16].

4 Der politische Rahmen der Entstehung des Bistums

Zur Gründung des Brandenburger Bistums 948 lag das Lebuser Land noch außerhalb des ottonischen Machtbereichs. Erst nachdem Markgraf Gero 963 den polnischen Herzog tributpflichtig gemacht hatte, besaß er damit auch die Macht über das Land Lebus beidseits der Oder. Nach der Errichtung des Magdeburger Erzbistums 968 und der gleichzeitigen Errichtung des polnischen Bistums Posen als Missionszentrum, fiel das Lebuser Land wahrscheinlich schon unter die Zuständigkeit des Posener Bistums. Bei der Errichtung des Erzbistums Gnesen im Jahre 1000, wurde es bei den neuerlichen Bistumsabgrenzungen dem Posener Bistum zugewiesen. Das Magdeburger Erzstift ging daraufhin dazu über, die polnische Kirchenorganisation zu bekämpfen und die polnischen Bistümer als seine Suffragane zu betrachten[17].

[...]


[1] G.Heinrich (Hg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands, Bd. 10 Berlin und Brandenburg, Stuttgart 1995, S.250ff

[2] Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VII Lebus, bearb. v. P.P.Rohrlach, Weimar 1983, S.234ff

[3] G.Heinrich (Hg.): a.a.O.,Stuttgart 1995, S.254

[4] H.Ludat: An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa, Köln 1971, S.17

[5] H.Ludat: Slaven und Deutsche im Mittelalter, Köln 1982, S.5

[6] P.Anderson: Von der Antike zum Feudalismus. Spuren der Übergangsgesellschaft, Frankfurt a. M. 1978, S.290f

[7] H.Ludat: a.a.O., Köln 1982, S.137

[8] H.Ludat: a.a.O., Köln 1971, S.91

[9] J.Fried: Die Formierung Europas 840 - 1046, München 1991, S.79

[10] H.Ludat: a.a.O., Köln 1982, S.25

[11] H.Ludat: a.a.O., Köln 1971, S.69

[12] H.Ludat: a.a.O., Köln 1971, S.81

[13] C.Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter, Berlin 1986, S.70

[14] W.Bernhardi: Konrad III., Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Berlin 1975, S.568f

[15] H.Jakobs: Kirchenreform und Hochmittelalter 1046 - 1215, München 1988, S.43

[16] P.Anderson: a.a.O., S.292ff

[17] H.Ludat: Bistum Lebus, Studien zur Gründungsfrage und zur Entstehung und Wirtschaftsgeschichte seiner schlesisch-polnischen Besitzungen, Weimar 1942, S.5

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Bistum Lebus und seine Bedeutung für die deutsche Ostsiedlung
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Geschichte des Mittelalters)
Veranstaltung
Einführung in die Kirchengeschichte der Mark Brandenburg im Mittelalter
Note
1
Autor
Jahr
1996
Seiten
17
Katalognummer
V355085
ISBN (eBook)
9783668413054
ISBN (Buch)
9783668413061
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kirchengeschichte, Bistum Lebus, Frankfurt an der Oder, Mark Brandenburg
Arbeit zitieren
Urs Zelle (Autor), 1996, Das Bistum Lebus und seine Bedeutung für die deutsche Ostsiedlung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355085

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