Gender und Frauenrechte in "Charlie Hebdo"


Seminararbeit, 2016

25 Seiten


Leseprobe

Gender und Frauenrechte in der französischen Karikatur und Satire am Beispiel von Charlie Hebdo

Satire hat Narrenfreiheit und kann daher auch provokante Themen auf humorvolle Weise besprechen und gesellschaftliche Normen hinterfragen. Besonders die politische Karikatur hat in Frankreich eine lange Tradition. Spätestens seit der Französischen Revolution wird sie als wichtiges Ausdrucksmittel der Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gesehen und gilt als Bestandteil einer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Satire-Magazine wie Charlie Hebdo sind dadurch immer zeit-aktuell und setzen sich mit drängenden Fragen auseinander. Im Folgenden wird gezeigt, wie sich Charlie Hebdos Zeichner mit dem Thema Gender beschäftigen und für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen.

Die französische Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo hat nicht zuletzt durch den islamistisch motivierten Anschlag im Januar 2015, bei welchem elf Mitglieder der Redaktion getötet wurden, die internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. In den Jahren zuvor hatte die Zeitschrift immer wieder provokante religionskritische Karikaturen veröffentlicht und dadurch eine Debatte über die Presse- und Meinungsfreiheit ausgelöst. Dass Charlie Hebdo sich darüber hinaus aber vor allem mit gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, ökologischen und anderen, nicht auf Religion bezogene Themen, beschäftigt hat, zeigte die Ausstellung „Sommes-nous Charlie?“ des Lehrstuhls für Romanische Literaturwissenschaft Französisch/Italienisch in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Augsburg. Sie präsentierte die Ergebnisse des dazugehörigen Forschungsseminars bot einen „wunderbare[n] Streifzug durch die politische Geschichte Frankreichs und Europas der letzten vier Jahrzehnte“[1], so der Bayernkurier, und ermöglichte den Besuchern einen Einblick in die Kultur und Gesellschaft Frankreichs aus der Sicht der Zeichner Charlie Hebdos und ordnete deren Werk in die lange Geschichte der französischen Presse und Karikatur ein. Auch die Themen Laizität und Pressefreiheit wurden herausgearbeitet und die Untersuchungen offenbarten das große „Spannungsfeld von Satire und Freiheit“[2]. Einige der ausgestellten Titel des Magazins sollen nun im Hinblick auf die Frage nach Gender, Geschlechterrollen und Gleichstellung in diesem Artikel vorgestellt werden. Da mit dem Tod eines des Großteils der Redaktion durch den Anschlag von 2015 eine tiefgreifende künstlerische wie thematische Zäsur einhergeht, wird ein Streifzug durch die vorigen vierzig Jahre Charlie Hebdo unternommen werden. Es sollen besonders die ermordeten Zeichner Charb, Cabu, Wolinski und Honoré vorgestellt werden, die sich stets für die Gleichstellung der Geschlechter eingesetzt haben. Die Analyse wird zeigen, dass eines der wichtigsten Themen der „Machismus“ der französischen Gesellschaft ist. In diesem Zusammenhanh ist es interessant zu wissen, dass in der Redaktion von Charlie Hebdo bis dato hauptsächlich männliche Zeichner beschäftigt waren, heute sind als weibliche Mitglieder nur noch Catherine und Coco aktiv. Der Artikel beschäftigt sich mit der Sicht der männlichen Karikaturisten auf Frauen und Frauenrechte, denn dies enthüllt den Fortschritt der Bestrebungen um Gleichberechtigung. Die Auswahl der Karikaturen stellt einen diachronen Überblick über die vergangenen Jahrzehnte dar, wobei zu beachten ist, dass in den Jahren 1981 bis 1992 die Ausgabe der Zeitschrift wegen fehlender Finanzierung pausiert wurde.

Charlie Hebdo versteht sich als politisch eher links orientiertes Magazin, obwohl es grundsätzlich keine politischen Parteien oder Richtungen bevorzugt, sondern es setzt sich für allgemeine Werte wie Laizität, die Gleichstellung und gegen den Rassismus ein[3]. Es beruft sich auf die Pressefreiheit, die Gewissensfreiheit, sowie auf das Recht auf die freie Meinungsäußerung. Besonders werden außerdem die Grundsätze Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit der französischen Republik verteidigt, was in Bezug auf Fragen nach Gender und Gleichstellung häufig von den Zeichnern thematisiert wird. In ihren Karikaturen und Texten fordern sie zum Beispiel die volle Selbstbestimmung der Frau ein, vor allem, was gesellschaftlich heikle Themen wie Abtreibung und Familienplanung betrifft. In Frankreich ist seit dem 17. Januar 1975 die Abtreibung durch das Gesetz „Veil“ („La Loi Veil“[4], benannt nach der Gesundheitsministerin Simone Veil) legalisiert und ermöglicht damit den Frauen die Entscheidungsfreiheit über ihren Körper und ihre Zukunftsgestaltung. Diese Liberalisierung der Gesellschaft löste unter anderem die französische Frauenrechtsbewegung mit Unterstützung durch Simone de Beauvoir mit der Veröffentlichung des Manifests Je me suis fait avorter von 1971 aus, in welchem eben jene Selbstbestimmung der Frau eingefordert wurde. Den FrauenrechtlerInnen ging es darüber hinaus auch um die Sicherheit der Frauen. In den einleitenden Zeilen des Manifests betont Simone de Beauvoir eindringlich, dass zu dieser Zeit jedes Jahr eine Million Frauen in Frankreich sich einer Abtreibung unterzogen hätten, oft unter lebensgefährlichen Bedingungen, ohne ärztliche Begleitung und in der Illegalität[5]. Auch Charlie Hebdo, in den Siebziger Jahren noch deutlich radikaler und progressiver als heute, setzte sich für die Gleichstellung der Frau ein und unterstützte die Frauenbewegung. So zeigt die Karikatur von Willem vom 30. September 1974 (Nr. 202) unter dem Titel „Und die Abtreibung, kommt sie endlich?“ (siehe Abb. 1) eine wütende hochschwangere Frau. Sie ist nackt und zwei Jungen und ein Mann klammern sich huckepack an ihren Rücken. Die Männer scheinen ihr ins Ohr zu brüllen und zu versuchen, sie mit aller Macht an etwas hindern zu wollen – immerhin hat diese alle Mühe, nicht nach hinten zu fallen. Der Künstler gibt keine weiteren Hinweise, doch die Zeichnung verursacht ein Gefühl der Beklemmung: Die Arme der Jungen und des Mannes, die durchaus die Söhne und der Ehemann sein können, umgreifen die Taille und den schwangeren Bauch der Frau. Die Beugung ihrer Finger lässt ein festes Zugreifen, ein Festklammern vermuten. Der übergroß gezeichnete Babybauch und die Last der Söhne und des Mannes dominieren das Bild, sie überdecken die Frau, sie ziehen in beide Richtungen an ihr. Ihre Mutter und Ehefrau, nackt und dadurch schutzlos, kann sich nicht wehren, aus ihrer Hilflosigkeit erwächst ihre Wut. Die Jungen und der Mann sind ebenfalls unbekleidet und verschmelzen so optisch beinahe mit dem Körper der Frau, welcher ihr dadurch umso mehr ihrer Kontrolle entzogen wird. Die Augenbrauen zusammengekniffen, die Augen starr nach vorne gerichtet, der Mund weit geöffnet und die Zähne gebleckt – diese Frau schreit nach Befreiung. Ihre Rettung kann nur die Abtreibung sein. Ein Ausweg aus der Reduktion der Frau auf die Reproduktion. Willem zeigt hier in überspitzter Form, wie die Frau in der traditionellen Rolle als Mutter bis dahin durch die Gesellschaft bevormundet und in ihrer Lebensplanung eingeschränkt, in ihren Vorstellungen über ihre eigene Person und in ihrem Recht der freien Verfügung über ihren Körper beeinträchtigt wurde. Frauen haben in einer solchen Gesellschaft weniger Entscheidungsfreiheiten als Männer und dies widerspricht dem republikanischen Prinzip der Égalité.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Zeichner: Willem

30. September 1974 (Nr. 202)

Doch Charlie Hebdo thematisiert auch die Benachteiligung des Mannes in Bezug auf Verhütung und Familienplanung. Auf seiner Titelkarikatur vom 20. November 1975 (Nr. 262, siehe Abb. 2) behandelt Reiser die hormonelle Verhütung. Er fragt sich, was passieren würde, wenn es die „Pille für den Mann“ gäbe. Die Zeichnung zeigt ein Paar beim Geschlechtsverkehr und auf die Frage der Frau, ob der Mann die Pille genommen habe, antwortet dieser „Parole d'honneur!“ („Mein Ehrenwort!“). Reiser unterstreicht damit die delikate Situation, in welcher die Verhütung sich abspielt, denn beide Partner müssen aufeinander vertrauen können, ob die gemeinsam vereinbarten Schutzmaßnahmen wirklich vorgenommen werden, besonders im Hinblick auf hormonelle Methoden, bei denen es auf eine regelmäßige und gewissenhafte Anwendung ankommt. Reiser zeichnet einen Mann, welcher aufgrund seiner übergroßen Nase an Carlo Collodis Figur Pinocchio erinnert, eine Holzmarionette, deren Nase sich verlängert, sobald sie lügt. Der Karikaturist unterstellt dadurch dem Mann eine gewisse Unzuverlässigkeit, deren Auswirkungen die beteiligten Frauen in Form ungewollter Schwangerschaften „austragen“ müssen. In satirisch-beißender Art stellt Reiser mit seinem Titelbild also die Frage danach, ob beide Geschlechter bei der Familienplanung und Verhütung gleichberechtigt sind.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2

Zeichner: Reiser

20. November 1975 (Nr. 262)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3

Zeichner: Cabu

18. September 1996 (Nr. 222)

Eine Besonderheit des öffentlichen Diskurses in Frankreich ist die starke Orientierung am republikanischen Prinzip der Laizität. Diese wird stets als Maßstab für Gleichstellung (égalité) genommen. Sie dient oft als Hauptargument nicht nur bei Themen wie Lehrpläne (Religion in staatlichen Schulen), Kleidung (Verbot der Vollverschleierung, siehe weiter unten), oder staatliche Finanzierungen. So demonstrierten laizistische Bewegungen gegen die staatliche Förderung der Reise des Papstes Johannes Paul II. im September 1996, die er unter anderem zur Feier des 1.500-jährigen Geburtstags der Taufe des Frankenkönigs Chlodwigs I. in Reims antrat, und beriefen sich zu Recht auf die Trennung zwischen Kirche und Staat[6]. Den Protest[7] befeuerten umso mehr die Überzeugungen des Papstes in seinen zeitaktuellen Enzykliken (Enzyklika Veritatis Splendor 1993, Enzyklika Evangelium Vitae 1995), in welchen er zur Verhütung von Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten die Enthaltsamkeit und den ehelichen Akt ausschließlich zur Fortpflanzung empfahl[8]. Auch seine Ablehnung des Schwangerschaftsabbruchs wurde in Frankreich von der Mehrheit der Bevölkerung kritisiert, selbst von Seiten der Katholiken. Bereits 1968 gaben circa 91% der befragten Paare einer Umfrage an, dass sie sich bei Familienplanung und Verhütung nicht an den Empfehlungen der Kirche orientieren würden. Wie oben dargelegt, betrachten die Franzosen die Legalisierung der Abtreibung und Verhütung als grundlegend für die Gleichstellung der Geschlechter und somit auch des Prinzips der égalité. Man lehnte die realitätsferne und konservative Haltung des Papstes und der Kirche ab und Cabu bezieht sich auf diesen Protest in seiner Karikatur vom 18. September 1996 (Nr. 222, siehe Abb. 3). Er zeichnet eine junge Frau in modisch knappem Kleid, welche lachend dem Papst in die Weichteile tritt. Darüber die Parole: „Frauen, zielt auf die Eier!“. Der provokante Kontrast zwischen der attraktiven Frau im engen und knappen Kleid im Vergleich zum älteren und züchtig in Soutane verhüllten Mann pointiert diese Entfremdung zwischen der Katholischen Kirche und den Menschen, welche sich trotz oder gerade wegen ihrer christlichen Wurzeln bewusst für die Steuerung der Fortpflanzung entschieden haben, da man in ihr eine Notwendigkeit für den gesamtgesellschaftlichen Fortschritt erkannt hat. Mit dem Angriff „unter die Gürtellinie“ sollen sich Frankreichs Frauen[9] gegen die Einmischung des Papstes in ihre privatesten Lebensthemen und gleichzeitig auch gegen die damit verbundene Diskriminierung ihres Geschlechts wehren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4

Zeichner: Wolinski

27. Dezember 2000 (Nr. 445)

Eine ähnliche Bildsprache hat auch Wolinski in seiner Titelzeichnung vom 27. Dezember 2000 (Nr. 445, siehe Abb. 4). Ende des Jahres 2000 wurde wieder einmal das Thema Verhütung debattiert: Mit dem Gesetz vom 13. Dezember 2000 wurde eines der wichtigsten Anliegen der Jospin-Regierung umgesetzt, nämlich die Rate an ungewollten Schwangerschaften Minderjähriger zu senken. Damals waren es um die 10.000 jährlich, was nach Meinung der Regierung auch an mangelnder Zugänglichkeit zur „Pille danach“ gelegen habe. Das neue Gesetz[10] erlaubt seither die Abgabe des Medikaments durch Schulkrankenschwestern und die freie Verkäuflichkeit in Apotheken, ohne die bis dahin notwendige Beratung durch Familienplanungszentren. Diese Maßnahme wurde als dringend angesehen, um einerseits den jungen Frauen eine schnellere und unbürokratischere Hilfe im Notfall zu ermöglichen, zum anderen soll dadurch auch die Anonymität und zugleich die Würde der Betroffenen geschützt werden[11]. An Schulen wird nun außerdem bei Bedarf psychologische Begleitung angeboten. Das Novum stellt einen weiteren wichtigen Schritt zur wirklichen Gleichstellung der Frauen dar, was durch Wolinski in seiner Zeichnung positiv bewertet wird. Mit einem selbstbewussten Lächeln fährt eine Frau auf ihrem Roller davon, mit einem Tritt ins Gemächt wünscht sie dem Mann hinter sich ein Frohes Neues Jahr 2001. Eine Befreiungsgeste? Immerhin wurde das Gesetz heftig diskutiert, so argumentierten die Gegner, dass es so etwas wie eine „Verhütung danach“ logisch betrachtet nicht gäbe, da ja bereits das Ziel der Verhütung verfehlt wurde. So gesehen stellt die „Pille danach“ bereits eine Abtreibung dar[12] und man befürchtete eine Systematisierung der Abtreibung. Die überwiegende Mehrheit der Sozialisten bekannten sich jedoch zum neuen Gesetz, da sie es als essentiell für die Selbstbestimmung der Frauen sahen, über ihre Fruchtbarkeit zu entscheiden. Nur so könnten sie sich ganz dem Einflussbereich des Mannes entziehen, ein herber Schlag, oder Tritt wie in der Karikatur, für die männlich dominierte Gesellschaft Frankreichs, dazu weiter unten mehr.

[...]


[1] Vgl. https://www.bayernkurier.de/kultur/10245-einzigartig-mutig (aufgerufen am 04.04.2016).

[2] Vgl. http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/ausstellung-charlie-hebdo-augsburg-uni-114.html (aufgerufen am 04.04.2016).

[3] Vgl. „La laïcité sans adjectifs, le « oui » sans le « mais », l'antiracisme sans le communautarisme, l'écologie sans les batailles de clans, l'universalisme sans les colombes de la paix qui pleurent, l'égalité femmes-hommes sans Nadine Morano, la lutte contre la souffrance animale sans le tofu, la culture sans le bouillon.“, https://charliehebdo.fr/charlie/ (aufgerufen am 02.04.2016).

[4] Ursprünglich war es vorerst auf fünf Jahre befristet, aber mit überwältigender Mehrheit wurde dann das Gesetz als zeitlich unbegrenzt beschlossen.

[5] „Un million de femmes se font avorter chaque année en France. Elles le font dans des conditions dangereuses en raison de la clandestinité à laquelle elles sont condamnées, alors que cette opération, pratiquée sous contrôle médical, est des plus simples. On fait le silence sur ces millions de femmes. Je déclare que je suis l'une d'elles. Je déclare avoir avorté. De même que nous réclamons le libre accès aux moyens anticonceptionnels, nous réclamons l'avortement libre.“ online neu publiziert auf http://tempsreel.nouvelobs.com/societe/20071127.OBS7018/le-manifeste-des-343-salopes-paru-dans-le-nouvel-obs-en-1971.html (aufgerufen am 02.04.2016).

[6] Vgl. https://www.youtube.com/watch?v=H3H6WI2piZI (aufgerufen am 13.05.2016).

[7] Vgl. http://www.welt.de/print-welt/article655558/Jubel-und-Protest-beim-Papst-Besuch.html (aufgerufen am 13.05.2016).

[8] Vgl. http://fresques.ina.fr/jalons/fiche-media/InaEdu01849/les-catholiques-francais-face-aux-recommandations-de-jean-paul-ii-en-matiere-de-sexualite.html (aufgerufen am 13.05.2016).

[9] eventuell stellvertretend zu interpretieren für die „fille aînée de l'Église“, als welche sich Frankreich in einer Sonderrolle seit der Rede Henri-Dominique Lacordaires vom 14. Februar 1841 in der Kathedrale Notre-Dame in Paris sieht.

[10] Vgl. http://www.avortementancic.net/spip.php?article144 (aufgerufen am 13.05.2016).

[11] Vgl. http://www.familles-enfance-droitsdesfemmes.gouv.fr/dossiers/egalite-en-droits-et-dignite/contraception/le-cadre-legal-et-reglementaire/ (aufgerufen am 13.05.2016).

[12] Vgl. http://www.ladocumentationfrancaise.fr/dossiers/d000135-contraception-et-ivg-25-ans-apres-la-loi-veil/le-debat-sur-les-projets-de-loi-2000-2001 (aufgerufen am 13.05.2016).

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gender und Frauenrechte in "Charlie Hebdo"
Hochschule
Universität Augsburg
Veranstaltung
Seminar Sommes-nous Charlie?
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V355120
ISBN (eBook)
9783668423558
ISBN (Buch)
9783668423565
Dateigröße
1362 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gender, frauenrechte, charlie, hebdo, Karikatur, Satire, Charlie Hebdo, Frankreich, Laizität, Gleichstellung, Gleichberechtigung, Verhütung, Abtreibung, Terrorismus, Frauenfeindlichkeit, Chauvinismus, Burka, Burkaverbot, Verschleierung, Geschlechterrollen, gender mainstreaming, Femen
Arbeit zitieren
Jasmin Hammon (Autor), 2016, Gender und Frauenrechte in "Charlie Hebdo", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355120

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