Die Äbtissin Hathumod von Gandersheim. Wie beeinflusste Leben und Wirken Hathumods ihr Lebensumfeld?


Hausarbeit, 2015
16 Seiten, Note: 2,0
Gina M. (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Das Stift Gandersheim
2.1 Die Bedeutung eines Frauenstifts im Mittelalter
2.2 Die Entstehung des Stifts Gandersheim
2.3. Die Bedeutung des Stift Gandersheim für Familie und Reich zu Lebzeiten von Hathumod

3. Das Leben der Äbtissin Hathumod
3.1 Kindheit Hathumods und die ersten Jahre im Kloster Herford
3.2 Hathumod als Äbtissin von Gandersheim

4. Die Persönlichkeit der Äbtissin Hathumod
4.1 Ihr Lebensmittelpunkt: Die Liebe zu Gott
4.2 und wie sich diese in ihren Worten und Taten widerspiegelte

5. Hathumod als Vorbild ihrer Zeit ?

6. Resümee

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Vorwort

„Sie litt selbst Mangel, damit andere Überfluß hätten, hungerte, damit nicht die Armen hungerten, dürstete, damit es den Fremden nicht an Getränken fehlte.“[1] Diese Aussage über die Äbtissin Hathumod von Gandersheim (840 – 874) beeindruckte mich bei meiner Literaturrecherche besonders. Sie zeigt deutlich, dass Nächstenliebe und Selbstaufopferung für sie, auch in einer sehr unsicheren und dunklen Zeit, oberste Priorität hatten und eine bedeutende Rolle in ihrem Leben spielten. Was bewegt eine Frau im Frühen Mittelalter dazu all ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche für fremde Menschen hintenanzustellen? Konnte sie durch ihr Leben etwas bewirken und warum erinnert man sich noch heute an sie?

Diese Fragen brachten mich dazu, mich im Folgenden näher mit dem Leben und Wirken der Äbtissin Hathumod von Gandersheim zu beschäftigen, vor allem aber damit, wie sie ihr Lebensumfeld beeinflusste und vielleicht sogar nachhaltig prägte.

Das Buch „Frauen im Mittelalter“, Band 2, von Peter Ketsch ist für diese Arbeit meine Primärquelle.

2. Das Stift Gandersheim

2.1 Die Bedeutung eines Frauenstifts im Mittelalter

Das Stift Gandersheim war seit seiner Gründung 852 ein reines Frauenstift, daher ist es wichtig, einen allgemeinen Einblick in die Bedeutung von Frauenkonventen zu geben.

Ein Frauenstift ist eine religiöse Gemeinschaft von Frauen, die sich von einer Klostergemeinschaft in erster Linie dadurch unterscheidet, dass die Frauen beim Eintritt in das Stift kein Gelübde ablegen müssen. Hinzu kommt, dass den Stiftsfrauen, auch Kanonissen genannt, deutlich weniger Vorgaben und Verbote gemacht werden. Sie können beispielsweise jederzeit wieder austreten und heiraten. Dies ist Nonnen in einem Kloster nicht erlaubt. Die Gemeinschaft eines Frauenstifts wird auch häufig als Konvent oder Kapitel bezeichnet. Zu unterscheiden gilt auch, ob es sich um ein weltliches oder klösterliches Stift handelt. Eine Abgrenzung ist hier jedoch schwer zu treffen, da oft auch weltliche Stifte sich an Ordensregeln nach Benedikt oder Augustinus orientieren.[2] Aber auch die Unterscheidung zwischen Kloster und Stift ist nicht immer ganz eindeutig. Im Allgemeinen geht ein Stift aus einer Stiftung hervor. Der Stifter selbst lebt nicht im Kloster und verfolgt bestimmte Ziele, wie zum Beispiel die Unterbringung seiner Töchter. Ein Kloster hingegen wird von Kirche, Mönchen oder weltlichen Priestern gegründet, die dann dort ein Leben im Zeichen Gottes führen. Oft wird jedoch auch ein Stift wie ein Kloster geführt werden. Ein Kloster allerdings nie nach nach dem Stiftsgedanken. Das Stift Gandersheim war in den ersten Jahren mehr ein Kloster als ein Stift. Über die Jahre hinweg entwickelte es sich allerdings Stift.

Die Benediktinerregel wurde für die Klöster, die im Zuge der Christianisierung entstanden waren, als allgemein verbindliche Ordensregel eingeführt. Diese war jedoch sehr streng und setzte den Nonnen und Mönchen klare Grenzen. In den Frauenkonventen wurde die Regel mehr und mehr vernachlässigt. Der Grund hierfür war, dass die Frauen, die ins Kloster eintraten, sehr häufig Witwen oder unverheiratete Töchter aus dem Adel waren, die das Kloster weniger als Zeichen ihrer Hingebung zu Gott sahen, sondern eher als eine Versorgungs- und Bildungsstätte. Somit dürften sie meist wenig Interesse an einer strengen Handhabung der rigiden Regeln des Benedikt gehabt haben.[3]

Diese Entwicklung hatte zur Folge, dass sogenannte Kanonissenstifte in der Karolingerzeit gegründet wurden. Die Reichssynode von Aachen (816 - 819) gab diesen Stiften eine allgemein gültige Lebensordnung, welche den Kanonissen weitaus mehr Freiheiten ließ, als eigentlichen Nonnen. Sie konnten jederzeit wieder austreten und heiraten, da sie kein Gelübde ablegen mussten. Auch ihre Besitztümer und Wohnungen abseits des Stifts durften sie behalten und jederzeit verwenden. Im Stift selbst gab es neben den Stiftsdamen auch Mägde, die die anfallende Arbeit erledigten und den Frauen dienten. All dies war in der Benediktinerregel strengstens untersagt. Um eintreten zu dürfen, musste jede Frau dem Stift eine Schenkung machen. Diese Pfründe dienten als Lebensunterhalt für Stift und Stiftsangehörige.

Klöster und Stifte dienten damals bevorzugt als Versorgungs- und Bildungsstätte für unverheirateten Adelstöchter und -witwen.

Dass die Töchter bis zu ihrem Tode gut versorgt waren, war den Adelsfamilien am wichtigsten. Sie wurden schon in jungen Jahren in ein Kloster gegeben, was bedeutete, dass sie oft unfreiwillig ihr ganzes Leben dort verbringen mussten. Die Wünsche der Mädchen wurden hierbei oft nicht berücksichtigt, was auch die Berichte über entlaufene Nonnen zeigen. Aber warum verheiratete man sie nicht mit einem Mann aus wohlhabenden Hause, wenn es nur darum ging, die Töchter zu versorgen? „Aus Gründen des Sozialprestiges waren gesellschaftlich führende Gruppen bestrebt, ihre Töchter […] gar nicht zu verheiraten.“[4] Diese Aussage liefert einen ersten Ansatzpunkt. Doch was hatte eine Hochzeit mit dem sozialen Status des Adels zu tun? Hier spielt der Aspekt der Erbunfähigkeit einer Nonne eine große Rolle. War die Tochter eine Nonne, blieb das Erbe in der Familie und man sparte die Mitgift. So war der Familienbesitz geschützt.

Es gab jedoch auch genügend Gründe für eine Frau, sich freiwillig für den Kloster- oder Stiftseintritt zu entscheiden.

Zum Einen war die Ehe mit all ihren Alltagssorgen und Verpflichtungen für Frauen in dieser Zeit mehr eine Belastung, als eine Freude. Noch dazu stellte der Beischlaf mit ihrem Ehemann etwas Sündhaftes dar. Dies lag vermutlich daran, dass die Kirche Jungfräulichkeit sehr wertschätzte und diese Meinung auch in der Gesellschaft verbreitete. Die Ehe war dennoch gesellschaftlich höher gestellt. Sie verlor weder Bedeutung noch Würde gegenüber der Wertschätzung der Jungfräulichkeit.[5]

Auch der emanzipatorische Aspekt, sich der Unterwerfung unter den Mann zu entziehen, spielte eine große Rolle. Unglückliche Liebe, Trauer um einen geliebten Menschen, Enttäuschung oder Unfähigkeit, mit den gesellschaftlichen Pflichten zurecht zu kommen, brachten die Frauen ebenso dazu, sich für ein Leben im Kloster zu entscheiden.

Zum Anderen verfügten Frauen der Oberschicht kaum über entsprechende Möglichkeiten einer standesgemäßen Erwerbstätigkeit, da ihnen der Zugang zu geistlichen und politischen Ämtern versperrt blieb, so dass nur der Ausweg des Klostereintritts verblieb, wenn man nicht erhebliche Einbußen im gesellschaftlichen Ansehen erleiden wollte.[6]

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag von Frauenkonventen war ebenfalls sehr wichtig.

Der Großteil der Menschen im Mittelalter konnte weder schreiben noch lesen. Um die Bibel, antike Schriften oder sonstige Kirchenliteratur lesen und abschreiben zu können, war es jedoch notwendig, dass eine Nonne die lateinische Sprache beherrschte. Daher war es Aufgabe des Klosters, die Frauen darin zu unterrichten. Hierbei diente Hieronymus Vorgabe für die Erziehung einer Nonne als Orientierungshilfe: „[Nonnen] sollten Lesen und Schreiben erlernen, die lateinische Sprache beherrschen und sich dem Studium der Bibel widmen.“[7] Doch auch die restliche Gesellschaft profitierte von dem Bildungsauftrag eines Klosters. Mittels sogenannter Klosterschulen, in denen gebildete Nonnen den Unterricht erteilten, konnten auch Menschen, die nicht in einem Kloster lebten, Lesen und Schreiben lernen. Dadurch wurde das allgemeine Bildungsniveau der Gesellschaft deutlich angehoben.

Zum Stift Gandersheim gehörte ebenfalls eine Klosterschule.

2.2 Die Entstehung des Stifts Gandersheim

Das Stift Gandersheim wurde 852 von dem Stammvater der Liudolfinger, Liudolf von Sachsen (805/806 - 866), und seiner Ehefrau Oda (805/806 - 913) gegründet. Liudolf war der Enkel des Stifters von Kloster Brunshausen, das als Benediktinerinnenkloster in der Nähe von Gandersheim im neunten Jahrhundert erbaut wurde.

Liudolf wollte ein eigenes Familienstift gründen, da sein Einfluss auf das Kloster Brunshausen aufgrund der strengen Ordensregel nach Benedikt und der Dependenz von der Abtei Fulda sehr gering war. Aus diesem Grund ließ das Grafenpaar Liudolf und Oda sich etwa 845 in Rom den Plan zur Gründung des Stifts Gandersheim von Papst Sergius II. bestätigen und mit den Reliquien der Heiligen Anastasius und Innocentius ausstatten.[8] Das Stift sollte ebenfalls in Brunshausen errichtet werden, da „der Legende nach Hathumod [Tochter von Liudolf und Oda und spätere Äbtissin des Stifts Gandersheim] durch eine weiße Taube zu einem Steinbruch geführt worden sei, der sich dem Anschein nach als Standort des Neubaus eignete.“[9] Es dauerte jedoch nicht lange, bis Liudolf beschloss, das Kloster nach Gandersheim zu verlegen. Der Grund hierfür war vermutlich die Tatsache, dass das Stift vergrößert werden musste. So wurde es 856 „an einen lieblichen Platz an der Ganda: nach Gandersheim – und also ward von da ab das Kloster geheißen“[10] verlegt. Die dortige Lage des Stifts war optimal, da es sich unmittelbar an zwei sich kreuzenden alten Handelsstraßen und einem großen, regelmäßig besuchten Marktplatz befand.

Seine Tochter Hathumod wurde mit gerade mal 12 Jahren als Äbtissin an die Spitze des neuen Sanktimonialkonvents gestellt. Als Äbtissin war es ihre Aufgabe das Kanonissenkapitel zu leiten. Dies geschah die ersten Jahre noch in Brunshausen, da sowohl die Stiftskirche, als auch das Stiftsgebäude in Gandersheim noch nicht fertiggestellt waren. Erst 881 fand der vollständige Umzug aus Brunshausen nach Gandersheim statt. Die Leichnamen, der schon zuvor gestorbenen Hathumod und ihres Vaters Liudolf wurden in die Stiftskirche von Gandersheim gebracht.

2.3. Die Bedeutung des Stift Gandersheim für Familie und Reich zu Lebzeiten von Hathumod

Die Idee hinter dem Bau von Stift Gandersheim war ein Familienstift für das Adelsgeschlecht der Liudolfinger zu gründen, das unabhängig von einer Abtei war.

Dies hatte viele Vorteile für die Familie.

Zum Einen war für die Töchter der Familie gesorgt. Sie konnten sich dort weiterbilden und als Äbtissin das Kloster leiten. Es war üblich eine Tochter aus der Stifterfamilie zur Äbtissin zu benennen, bevor eine Nonne aus dem Stift das Amt antreten konnte. Im Jahre 874, kurz nach Hathumods Tod, erreichten ihre Brüder Brun und Otto die Äbtissinenwürde für alle liudolfingischen Töchter, was bedeutete, dass jede Tochter des Adelsgeschlechts das Amt der Äbtissin antreten konnte. So wurden Hathumods Schwestern Gerberga und Christina nach derem Tod ebenfalls Äbtissinen.

Die von dem sächsischen Adelsgeschlecht der Liudolfinger gestifteten Klöster hatten ihre eigene Regel, „...wenn sich diese naturgemäß auch in vielen Dingen eng an die Regel des heiligen Benedikt anschloss.“[11] Im Bezug auf diese Tatsache war das Stift Gandersheim ein klösterliches Stift.

Zum Anderen diente es als Ort der Gottesverehrung und Fürbitte für die Familie. So wurde zu jeder Zeit für die Familienangehörigen gebetet. Ein wichtiger Aspekt war auch die Funktion als Grabstätte für die Verstorbenen des Adelsgeschlecht. In der Stiftskirche wurden Liudolf und Oda, ihre Töchter Hathumod und Christina und ihr Sohn Otto I. der Erlauchte begraben.[12]

Die Liudolfinger waren zu Zeiten des Stiftsbau eine Herrscherfamilien, weshalb das Stift Gandersheim auch eine Art „zum Denkmal gewordener Ausdruck ihrer Machtstellung“[13] war.

Für das Reich und auch das Volk war das Stift in den ersten Jahren nicht von großer Bedeutung. Es stand in dieser Zeit – nicht lange nach der Missionierung Sachsens – lediglich repräsentativ für die Festigung des Christentums. „Karitative Tätigkeiten, wie etwa Krankenpflege, wurden von den Nonnen im Mittelalter nur selten ausgeübt, da die Klausurbestimmungen der Regeln für die Nonnen im allgemeinen erheblich strenger als diejenigen für die Mönche waren.“[14] Erst 877, also 25 Jahre nach Gründung des Stifts, „erlangten seine Söhne Brun und Otto für das Familienstift von ihrem Schwager, dem Karolingerkönig Ludwig dem Jüngeren, eine Serie von vier Privilegien mit zahlreichen königlichen Schenkungen, vor allem aber mit der Verleihung der Immunität und Königsschutz [...].“[15] Zu Lebzeiten Hathumods spielte Gandersheim jedoch weder politisch noch gesellschaftlich eine große Rolle. Dies lag vermutlich daran, dass das Stift noch nicht so lange bestand. Auch eine Klosterschule wird unter Hathumods Leitung nicht erwähnt. Es ist jedoch möglich, dass diese schon immer bestand. Bekannt ist, dass die Dichterin Roswitha von Gandersheim in der Gandersheimer Klosterschule von der damaligen Äbtissin (seit 874) und Schwester von Hathumod, Gerberga († 896/897), ausgebildet wurde. Erst unter den Ottonen, also nach der Kaiserkrönung Heinrichs I., erlangte das Stift politisches und kulturelles Ansehen.

[...]


[1] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 307.

[2] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 269.

[3] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 268.

[4] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 271.

[5] Renner, Monika, Jungfrau, Ehefrau, Witwe, in: Bertelsmeier – Kriest, Christa (Hrsg.), Zwischen Vernunft und Gefühl, Weibliche Religiösität von der Antike bis heute (Bd. 3), Frankfurt, 2010, S. 92.

[6] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 272.

[7] Ketsch,Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 274.

[8] Baumann, Walter, Gosebruch, Martin, Stift Gandersheim, S. 6, Königstein im Taunus, 1981.

[9] Diwald, Helmut, Heinrich der Erste, Die Gründung des Deutschen Reichs, Bergisch Gladbach, 1987, S. 107.

[10] Zeopf, Ludwig, Lioba, Hathumod, Wiborada, Drei Heilige des deutschen Mittelalters, München, 1915, S. 42.

[11] Zoepf, Ludwig, Lioba, Hathumod, Wiborada, Drei Heilige des deutschen Mittelalters, München, 1915, S. 45.

[12] Baumann, Walter, Gosebruch, Martin, Stift Gandersheim, Königstein im Taunus, 1981, S. 18.

[13] Baumann, Walter, Gosebruch, Martin, Stift Gandersheim, Königstein im Taunus, 1981, S. 6.

[14] Ketsch, Peter, Kuhn, Annette (Hrsg.), Frauen im Mittelalter, Frauenbild und Frauenrechte in Kirche und Gesellschaft (Bd. 2), Düsseldorf, 1984, S. 273.

[15] Baumann. Walter, Gosebruch, Martin, Stift Gandersheim, Königstein im Taunus, 1981, S. 6.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Äbtissin Hathumod von Gandersheim. Wie beeinflusste Leben und Wirken Hathumods ihr Lebensumfeld?
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V355202
ISBN (eBook)
9783668416352
ISBN (Buch)
9783668416369
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hathumod, Äbtissin, Gandersheim, Kirche, Kloter, Leben und Wirken, Mittelalter, Geschichte
Arbeit zitieren
Gina M. (Autor), 2015, Die Äbtissin Hathumod von Gandersheim. Wie beeinflusste Leben und Wirken Hathumods ihr Lebensumfeld?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355202

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