Exegese des Gleichnisses "Von den bösen Weingärtnern" im Markusevangelium


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
22 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersetzungsvergleich

3. Kontextuell-exegetische Einordnung im Horizont des Markus-Evangeliums

4. Sprachlich-narrative Analyse

5. Sozialgeschichtliche Analyse

6. Analyse des Bedeutungshintergrunds

7. Synoptischer Vergleich

8. Zusammenfassende Auslegung

9. Fazit

10. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Die Parabel von den bösen Weingärtnern ist eine grausame Erzählung von mordenden Winzern. Sie will mit diesem hohen Gewaltpotenzial auf den ersten Blick so gar nicht in die ,frohe Botschaft’ der Evangelien passen. Im Weinberg fließt viel Blut, wütende Winzer schlagen, foltern und töten die Knechte. Es folgt ein Teufelskreis von Gewalt. Über Jahre hinweg wurden diese Winzer ein Symbol für die gewalttätige Haltung der Juden gegenüber den Propheten Gottes, die in Jesus nicht den Messias erkannten und ihn letztendlich umbrachten. Unter anderem bot diese Deutungstradition lange Zeit die Grundlage für den Antijudaismus. Diese Auslegung kann man leider noch heute häufig lesen. Durch diese Vorgeschichte stellt dieses Gleichnis heute LeserInnen vor besondere Schwierigkeiten. Wie kann mit der Grausamkeit des Gleichnisses umgegangen werden? Lässt die Parabel nur diese eine Deutungsweise zu, oder gibt es noch andere, vielleicht sogar passendere Auslegungsvarianten?

Um das vorliegende Gleichnis angemessen deuten zu können, müssen viele Aspekte beachtet werden. Zum einen, wie das Gleichnis in den Kontext des Markusevangeliums einzuordnen ist. Um der Exegese einen Rahmen zu geben, habe ich mich an den Auslegungsschritte von Ruben Zimmermann in seinem 2007 erschienenen Buch „Kompendium der Gleichnisse Jesu“ orientiert. Zum anderen muss neben der kontextuellen Einordnung und der sprachlich-narrativen Analyse die sozialgeschichtliche Umwelt der damaligen Zeit genauer betrachtet werden. Das Szenario von wütenden und mordenden Weingärtnern, der erstaunlichen Geduld des Besitzers und der sinnlosen Hoffnung der Winzer, durch die Tötung des Sohnes an das Erbe des Weinbergbesitzers zu gelangen – konnte so etwas denkbar sein? Diese und andere Fragen werden Teil der sozialgeschichtlichen Analyse sein. Durch die Analyse des Bedeutungshintergrunds sollen die vielen versteckten Hinweise und Allegorien des Markusgleichnisses aufgeklärt werden. Die Besonderheit des Gleichnisses von den bösen Winzern ist gewiss das Psalmzitat 118 am Ende der Erzählung. Wie dieser Vers zu dem Rest der Gleichniserzählung passt, wird eine Fragestellung dieses Kapitels darstellen. Das Gleichnis bietet aber noch andere Verweise und besondere Bildfelder. Die Parabel findet sich außerdem im Matthäus- (21,33-46) und Lukasevangelium (20,9-19) wieder. Daher folgt der Anaylse der Bildfeldtradition der synoptische Vergleich. Hierbei wird besonders auf die Unterschiede in den verschiedenen Versionen eingegangen. Besonders die lukanische Version bietet einige Überraschungen hinsichtlich allegorischen Elementen. Zuletzt werden die Ergebnisse, die sich durch die vorangegangenen Schritte angedeutet haben, in der zusammenfassenden Auslegung gesammelt und weitergeführt. In diesem Abschnitt wird das vorrangige Ziel sein, eine oder mehrere gültige Auslegungsalternativen zu der antijjudaistischen zu finden. Eine alternative Lesemöglichkeit bietet hierbei Luise Schottroff, die der antijüdischen Untertönen der Parabel widersteht und eine ganz neue Herangehensweise an den Text eröffnet.

2. Übersetzungsvergleich

Die deutschen Übersetzungen des Gleichnisses von den bösen Weingärtnern weisen diverse Unterschiede auf. Die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984 und die Elberfelder Bibel zeigen im Hinblick auf die Wortwahl mehr Gemeinsamkeiten, als bei der Einheitsübersetzung zu finden ist. Dadurch lässt sich vermuten, dass die Einheitsübersetzung stärker interpretierend und weniger am Urtext orientiert ist. Ein Beispiel hierfür liefert Vers 5 des vorliegenden Gleichnisses. Hier heißt es: „Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht.“ Inhaltlich stimmt dieser Vers zwar mit denen der anderen Übersetzungen überein, jedoch wurden grundsätzlich andere Begriffe verwendet. Bei der Elberfelder und der Luther Übersetzung hingegen, stimmt nahezu jedes Wort dieses Verses überein. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Einheitsübersetzung mehr Wert auf die Lesbarkeit des Gleichnisses, als auf die Orientierung am Urtext legt. Aus diesem Grund ist die Einheitsübersetzung für diesen Zweck einer Exegese weniger geeignet.

Betrachtet man die Übersetzungen der Lutherbibel und der Elberfelder Bibel fallen zunächst die vielen wörtlichen Übereinstimmungen auf. Im Vergleich mit der Interlinearübersetzung wird deutlich, dass sich bei der lutherischen Übersetzung sowie bei der Elberfelder unterschiedliche wörtliche Übereinstimmungen finden lassen. Ein Beispiel hierfür bietet bereits der erste Vers der Perikope. Hier heißt es in der Elberfelder Übersetzung „[...] und reiste außer Landes“, in der Lutherbibel hingegen wird dieser Abschnitt mit „[...] und ging außer Landes“ übersetzt. Letzteres stimmt genau mit der Variante der Interlinearübersetzung überein.[1] Eine weitere genaue Übereinstimmung der Interlinearübersetzung mit der lutherischen finden sich in Vers 4: „[...] dem schlugen sie auf den Kopf […].“ Gegen Ende der Perikope findet sich hingegen wieder eine Übereinstimmung, die ausschließlich die Elberfelder Übersetzung mit der Interlinearen gemein hat. Besonders auffällig ist, dass in der Elberfelder Bibel das in Vers 11 auftauchende „wunderbar“ genau so übersetzt wurde, wie es in der Interlinearübersetzung zu finden ist. Die Lutherbibel übersetzt dies hingegen mit „Wunder“. Während mit ,wunderbar’ auch einfach eindrucksvoll oder fabelhaft gemein sein könnte, weckt das Wort ,Wunder’ sofort Assoziationen mit Jesu Wundertaten. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass in der lutherischen Übersetzung hier stärker interpretierend übersetzt wurde.

Insgesamt betrachtet sind beide Übersetzungen stark am Urtext orientiert und gleichen sich auch sonst sehr in der Sprachauswahl. Daher ist sowohl die Übersetzung der Lutherbibel als auch die der Elberfelder Bibel gut für eine Exegese geeignet. In der vorliegenden Arbeit soll die lutherische Übersetzung genutzt werden. Begründet wird dies mit gemachten Vorkenntnissen und Erfahrungen.

3. Kontextuell-exegetische Einordnung im Horizont des Markus-Evangeliums

„Und er fing an, zu ihnen in Gleichnissen zu reden“ (12,1). So lautet der einleitende Satz der vorliegenden Perikope, worauf das eigentliche Gleichnis von den bösen Weingärtnern folgt. Die Adressaten werden an dieser Stelle nicht genannt, sondern als bereits bekannt vorausgesetzt. Geht man ein Kapitel zurück findet man als Jesu Zuhörer die „Hohenpriester […], Schriftgelehrten und Ältesten“ (11,27). Jesus begegnet ihnen in Jerusalem als er „im Tempel umherging“ (V.27). Aus diesen drei Gruppen besteht der Jerusalemer ,Hohe Rat’, die Jesu entschiedene Gegner verkörpern.[2] Markus ordnet das Gleichnis also zu dem letzten Abschnitt des Wirken Jesu. Jesu tritt hier zum letzten Mal in Jerusalem auf. Der Einzug in Jerusalem (11,1) eröffnet diese Etappe. Kennzeichnend für diesen Abschnitt sind die Auseinandersetzungen zwischen den jüdischen Autoritäten und Jesu. Auf den provozierenden Einzug folgt direkt die nächste Konfrontation mit dem Hohen Rat bei der Tempelreinigung (11,15-17). Die Konsequenz daraus führt zum ersten Todesbeschluss Jesu (V.18). Daraufhin stellt eben jener Hohe Rat Jesu Vollmacht in Frage. Worauf Jesu mit der Frage nach dem Täufer kontert. Als seine Zuhörer darauf keine Antwort wissen, erzählt Jesu ihnen von dem Weinbergdrama. Das Gleichnis ist also „als indirekte Antwort Jesu auf die Vollmachtsfrage der Hohepriester, Schriftgelehrten und Ältesten zu verstehen.“[3]

Auf dieses Gleichnis folgt der Versuch der Schriftgelehrten und Hohenpriester Jesus erneut zu ergreifen. Im Rahmen dieser letzten Etappe folgen noch eine Reihe weiterer Streitgespräche, die Jesu mit unterschiedlichen Gegnern führt (12,13-44).[4] Durch diese Streitgespräche zeigt Markus noch einmal die grundlegenden Auseinandersetzungspunkte zwischen Jesu und seinen Gegnern auf, worauf dann – nach der Überleitung durch Kapitel 13 – die Leidensgeschichte Jesu folgt.

Das Winzer-Gleichnis ist sehr eng mit dem vorangegangenen Abschnitt verbunden. Der Ort, nämlich der Tempel, bleibt zwischen 11,27 und 12,12 unverändert. Ebenso die Personen, also Jesus, die Hohenpriester, Schriftgelehrten und Ältesten, sowie das Volk bleiben die gleichen. Außerdem sind die beiden Perikopen durch das Thema der Vollmachtsfrage miteinander verknüpft. Die Verse 11,27 und 12,12 geben somit die Rahmenhandlung des Ganzen. Die Perikope lässt sich trotz allem relativ klar abgrenzen. Am Ende der vorangegangenen Perikope (11,33) spricht Jesus noch von der Vollmacht. Im nächsten Abschnitt ergreift wieder der Erzähler des Markusevangeliums das Wort und leitet somit den nächsten Sprechakt Jesu ein (12,1). Durch das Abtreten des Hohen Rates in 12,12 und dem Auftreten neuer Akteure, der Pharisäer und Anhänger von Herodes in Vers 13, findet das Geschehen in Vers 12 seinen vorläufigen Abschluss.

Das Gleichnis hat Einheiten, die deutlich zusammengehören und welche, die sich vom Rest des Textes eher absondern. Der Eingangssatz in 12,1 deutet daraufhin, dass er von Markus hinzugefügt wurde. Auf diesen Einleitungssatz folgt eine in sich stimmige Erzählung bis Vers 9, die in ein und derselben Bildwelt spielt. Ein besonderer Zusammenhang zeigt sich sprachlich in den Versen 3-5. Hier wird die innere Kohärenz besonders an den Verben sichtbar. Diese werden in absteigender Anzahl verwendet, um die Misshandlung der Knechte zu beschreiben. Zur Sendung des ersten Knechts werden drei Verben verwendet (nahmen ihn, schlugen ihn, schickten ihn (V.3)). Zur Sendung des zweiten nur noch zwei Verben (schlugen sie, schmähten ihn (V.4)). Schließlich zur Sendung des dritten Knechts wird nur noch ein Verb verwendet (den töteten sie (V.5)). Außerdem wird inhaltlich auf die ansteigende Gewalt hingewiesen, von dem Verprügeln (V.3) zur Misshandlung (V.4) bis zur Tötung (V.5). Diese Besonderheit bezeichnete Weihs als sogenannte „Regel-de-tri“.[5] Die meisten sprachlichen Besonderheiten finden sich innerhalb des Mittelteils des Gleichnisses. Die Verse 5-8 könnte man demnach zu dem Hauptteil zählen. Dieser wird durch das häufig verwendete Verb ,töten’ bestimmt, was dem Gleichnis wohl vorwiegend seine düstere Stimmung verleiht. Außerdem ist im Hauptteil zweimal das sprachliche Mittel der wörtlichen Rede zu finden. Einmal von dem Weinbergbesitzer und einmal von den Weingärtnern. Im restlichen Gleichnis wird nur monoton von den Vorgängen berichtet ohne Verwendung wörtlicher Rede.

Das in den Versen 10-11 abschließende Psalmzitat will nicht so recht zu der vorangegangenen Erzählung passen. Die Bildwelt des Weinbergs wird hier verlassen. Auf einmal wird der Sohn, der während der Erzählung nur passiv handelte, als ,Eckstein’ in den Mittelpunkt gestellt. Wer hier genau spricht ist nicht eindeutig. Es kann der Erzähler sein, also Jesus. Oder aber Markus, der diese Frage an seine Leserschaft stellt. Nach Weihs ist es relativ eindeutig, dass dieses Schriftzitat nachträglich hinzugefügt wurde.[6]

4. Sprachlich-narrative Analyse

Die Winzerparabel schockiert zunächst mit ihrer Grausamkeit und Brutalität. Dies verleitet dazu, sofort in die allegorisierende Deutung überzugehen, um Abstand von der gewaltbeladenen Geschichte zu bekommen. Doch um das Gleichnis überhaupt erst deuten zu können, muss man in die erzählte Welt eintauchen. Was passiert hier genau in dem Weinbergdrama?

Die Erzählung beginnt mit der detaillierten Schilderung vom Anlegen eines Weinbergs. Der Mensch, der diesen Weinberg anlegte, geht nun außer Landes und verpachtet diesen an verschiedene Weingärtner (V.1). Dies bildet demnach die Ausgangssituation für den weiteren Ablauf der Geschichte. Der Ort, der nun folgenden Handlung, bleibt der Weinberg. Der Weinbergbesitzer selbst ist während der ganzen Zeit allerdings nicht am Weinberg, sondern verweilt an einem Ort, der nicht genannt wird. Lediglich am Ende wird angedeutet, dass er zu dem Weinberg kommt. Die handelnden Personen sind hier ganz klar der Gutsbesitzer sowie die Gruppe der Weingärtner. Weniger handelnd, dafür aber am Meisten von der Handlung betroffen, sind die Knechte und der Sohn des Weinbergbesitzers. Nun folgt die immer wieder vergebliche Sendung der Knechte durch den Weinbergbesitzer (V.2-5). Neben den zuvor genannten Raumangaben findet sich in Vers 2 auch die einzige, vage Zeitangabe. Zugleich wird hier die erste Spannung aufgebaut. Wie werden die Weingärtner wohl auf die Forderung des Weinbergbesitzers reagieren, werden sie sich an die Abmachung der Pacht halten? Diese Spannung wird direkt im nächsten Vers auf grausame Art gelöst. Die Winzer nehmen den gesandten Knecht, verwunden ihn und „schick[...]en ihn mit leeren Händen fort“ (V.3). In diesem Abschnitt wird die sich schnell steigernde Gewalt besonders deutlich. Während sie den ersten Knecht ,nur’ schlagen, wird der zweite bereits schwer verletzt und beleidigt, der dritte aber wird getötet. Wie viele Knechte der Weinbergbesitzer noch schickt, ist unklar, jedoch wird genannt, dass auch diese alle umgebracht werden (V.5). Hier kommen die verschiedensten Fragen auf. Wieso setzt der Gutsbesitzer seine Knechte immer wieder dieser gefährlichen Situation aus? Und wieso greift er nicht schon viel früher ein? Oder, was bezwecken die Weingärtner damit sich der Forderung des Weinbergbesitzers auf so brutale Weise zu entziehen? Obwohl diese Zeilen deutlich von Gewalt geprägt sind, weist die Satzstellung eine monotone Struktur auf. Sie verlaufen fast alle nach dem gleichen Muster. Es gibt keine Bewertungen der Taten der Weingärtner. Es gleicht einer Aneinanderreihung von Fakten. Das Wort ,und’ ist besonders häufig zu lesen, woraus sich eben diese monotone Satzstruktur ergibt. Sprachlich sowie inhaltlich hebt sich dieser Abschnitt hervor. Die Kohärenz der Verse 3-5 werden, wie im vorangegangenen Kapitel erwähnt, durch die absteigende Anzahl der verwendeten Verben zu den verschiedenen Knechtsendungen, sowie durch die ansteigende Gewalt deutlich. Dadurch wird die im nächsten Abschnitt geschilderte Sendung des Sohnes auch sprachlich hervorgehoben. Nachdem alle oder zumindest viele seiner Knechte umgebracht oder verletzt wurden, entscheidet sich der Weinbergbesitzer nun dafür, seinen „geliebten Sohn“ zu den Weingärtnern zu schicken (V.6). Hier wird dem Leser eine wichtige Wendung geboten, die nicht nur durch die veränderte Satzstruktur auffällt. Zum ersten Mal kommt hier der Weinbergbesitzer zu Wort. Er spricht aus voller Überzeugung davon, dass die Winzer mit Sicherheit nicht seinen Sohn ermorden werden. Außerdem ist in diesem Vers erstmals eine Art Bewertung vorzufinden. Es ist nicht nur einfach von ,seinem Sohn’ die Rede, er wird ausdrücklich „sein[...] geliebte[r] Sohn“ genannt. Dies verdeutlicht noch einmal die Bedeutsamkeit der Handlung des Gutsbesitzers. Im nächsten Abschnitt wird nun deutlich, was die Weinbergbesitzer zu ihren schändlichen Taten bewegt hat (V.7-8). Erneut wird mittels wörtlicher Rede klar, dass diese es auf das Erbe des Weinbergbesitzers abgesehen haben. Also scheuen sie nicht davor zurück auch den Sohn zu töten und ihn aus dem Weinberg hinaus zu werfen. In den Versen 6-7 tritt also eine deutliche Veränderung der Satzstruktur auf, was die LeserInnen darauf aufmerksam macht, dass hier ein Wendepunkt der Geschichte stattfindet. Die im Text nicht enden wollende grausame Stimmung rührt auch von dem oft verwendeten Begriff ,töten’ her. Dieser wird in den Versen 5-8, also im wesentlichen Teil des Gleichnisses, ganze insgesamt mal erwähnt.

[...]


[1] Vgl. Interlinearübersetzung, S. 194

[2] Vgl. Eckey, S. 371

[3] Vgl. Dschulnigg, S. 309

[4] Vgl. Niebuhr, S. 103 f.

[5] Vgl. Weihs., S. 73

[6] Vgl. Weihs., S. 76 f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Exegese des Gleichnisses "Von den bösen Weingärtnern" im Markusevangelium
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg
Note
1,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V355553
ISBN (eBook)
9783668418653
ISBN (Buch)
9783668418660
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
mit synoptischem Vergleich der Bibelstellen als Anhang
Schlagworte
Bibel, Markusevangelium, von den bösen Weingärtnern, Exegese, Gleichnis
Arbeit zitieren
Melanie Bäuerlein (Autor), 2016, Exegese des Gleichnisses "Von den bösen Weingärtnern" im Markusevangelium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355553

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