Wielands "Nachricht von Ulrich von Hutten" und Herders "Hutten" unter dem Gesichtspunkt biographischer Inszenierung. Eine komparatistische Betrachtung

"Tritt auf, der wert ist, Huttens Gebeine zu wecken!"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

23 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einführende Überlegungen: Wielands und Herders Hutten-Essays als Beispiel biographischer Inszenierungsdivergenz

II. Hauptteil
1. Geschichtlicher Hintergrund der Publikationen
2. Vergleichende Betrachtung der Hutten-Essays
2.1 Christoph Martin Wieland: Nachricht von Ulrich von Hutten
2.1.1 Distanz zwischen Biograph und Objekt
2.1.2 Hutten-Interpretation unter aufklärerischem Vorzeichen
2.1.3 Selektive Szenendarstellung zulasten theologischer Themen
2.2 Johann Gottfried Herder: Hutten
2.2.1 Verbundenheit des Biographen mit dem Objekt
2.2.2 Genieästhetische Verklärung der Huttenfigur
2.2.3 Protestantismus, Polemik, Pathetik
2.2.4 Huttens Werke zwischen literarischer Bedeutung und nationaler Funktion
3. Herders Hutten-Inszenierung: Rezeption und Wirkung

III. Resümee

Literaturverzeichnis

I. Einführende Überlegungen: Wielands und Herders Hutten-Essays als Beispiel biographischer Inszenierungsdivergenz

Das biographische Schreiben gleicht einem Balanceakt zwischen dem universellen Anspruch auf Wahrheit und der künstlerischen Tätigkeit des Kompilierens und Verdichtens. Daraus erwächst die unumgängliche Diskrepanz zwischen der historischen Wahrheit über die biographierte Person und einer biographischen Wahrheit, die Fetz den „Effekt der rhetorischen Verfasstheit von Texten“[1] nennt. Ein zentrales (oder gar das zentrale) Moment biographischer Produktion kommt damit zum Tragen: die Inszenierung. Sie bezeichnet die Art und Weise, wie der Schreiber mit dem ihm zur Verfügung stehenden Material verfährt. Was im Allgemeinen einfach und einleuchtend klingen mag, stellt sich bei der konkreten Untersuchung einer Biographie als komplexes Konstrukt dar, ist doch die Inszenierung eine Antwort auf eine Vielzahl völlig unterschiedlicher Fragen, die sich der Schreiber im Laufe der Produktion stellt: Welche Lebensdaten, welche Anekdoten möchte ich verwenden? Welche übergehe ich? Soll der Grundton ein andächtiger, belehrender oder gar ein anklagender sein? Wird das rezente Bild von meinem Objekt geschärft oder demontiert? usw. Möchte man die Inszenierung eines biographischen Werks über eine Person aus der Vergangenheit analysieren, so wird schnell deutlich, dass der Versuch, die Wahrheit des Textes mit der historischen Wahrheit abzugleichen, zum Scheitern verurteilt ist. Zum einen ist eine historische, im Sinne einer objektiven Wahrheit über das Leben einer Person de facto nicht vorhanden. Zum anderen muss sich der Analysierende beim Kennenlernen des Objekts wiederum auf Texte und ähnliche Zeugen stützen, die allesamt biographischen Charakter haben und damit der Inszenierung und Illusionsbildung verpflichtet sind. Die ertragreichste Untersuchung geschieht wohl dort, wo zwei Biographien über die gleiche Person nebeneinandergehalten und komparatistisch betrachtet werden. Dies soll die vorliegende Arbeit leisten.

Bei den zu untersuchenden Texten handelt es sich um die biographischen Essays Nachricht von Ulrich von Hutten (1776) von Christoph Martin Wieland und Hutten (1776) von Johann Gottfried Herder. Dabei wird die zentrale Frage gestellt, inwiefern die Autoren durch eine bewusste Inszenierung des historischen Materials differente Hutten-Bilder entwerfen.

Beide Werke stehen sowohl in literarischer als auch in entstehungsgeschichtlicher Hinsicht in einem bemerkenswerten Verhältnis zueinander, was den analytischen Vergleich besonders vielversprechend erscheinen lässt: Dass Herder nur ein halbes Jahr[2] nach Erscheinen der Wielandschen Biographie in derselben Zeitschrift seine eigenen Gedanken über den deutschen Humanisten, Dichter und Reichsritter Ulrich von Hutten (1488 – 1523) veröffentlicht, lässt schon erahnen, dass hier keine Redundanz, vielmehr eine bewusste Inszenierungsdivergenz vorliegt. Zudem muss erwähnt werden, dass Herders ‚Hutten-Denkmal‘ in zweierlei Hinsicht hervorragt. Der Aufsatz und seine unkonventionelle Hutten-Inszenierung zählt nicht nur zu den „folgereichsten und wirkungsmächtigsten wie geistesgeschichtlich bedeutsamsten Werken der gesamten Rezeptionsgeschichte Huttens“,[3] sondern markiert auch (gemeinsam mit weiteren biographischen Essays von Herder) einen gattungsgeschichtlichen Neuansatz und leitet damit eine „neue Art von Biographik“[4] ein.

Damit ist auch der gedankliche Verlauf des vorliegenden Aufsatzes vorgezeichnet: Zunächst wird der konkrete geschichtliche Rahmen der beiden Publikationen erläutert, der einen erheblichen Einfluss auf die jeweilige Darstellung der Hutten-Figur hat. Im Anschluss daran erfolgt die analytische Betrachtung von Wielands Nachricht von Ulrich von Hutten, dem Herders Hutten kontrastierend gegenübergestellt wird. Hierbei wird auch auf die Frage eingegangen, inwiefern sich Wieland und Hutten in eine rezeptionsgeschichtliche Tradition stellen – oder mit ihr brechen. Schließlich wird das Rezipientenecho auf Herders Essay knapp angerissen und in Beziehung zu seiner Hutten-Inszenierung gesetzt. Dass Herders Hutten in der vorliegenden Arbeit eine vergleichsweise tiefschürfendere Betrachtung erfährt, ist seiner, wie oben angedeutet, bedeutenden Rolle in der Geschichte biographischen Schreibens geschuldet. Auch wenn Wielands Essay rezeptionsgeschichtlich Herders Aufsatz den Vortritt lassen muss, so hat Wieland als Herausgeber doch einen entscheidenden Einfluss auf den kontextuellen Rahmen, in welchem Herders Hutten steht. Diesen geschichtlichen Hintergrund gilt es im Folgenden zu erhellen.

II. Hauptteil

1. Geschichtlicher Hintergrund der Publikationen

Beide Aufsätze erschienen in dem Journal Der Teutsche Merkur, das 1773 von Wieland ins Leben gerufen wurde. Der Merkur zeichnet sich gegenüber anderen Journalen seiner Zeit durch die Vielseitigkeit der Themen aus: So wurden hier nicht nur literarische Essays, sondern beispielsweise auch naturwissenschaftliche Aufsätze oder auch Berichte über aktuelles Zeitgeschehen abgedruckt.[5] In der konzeptionellen Ausrichtung ging es Wieland nicht darum, den Leser für bestimmte Ideen zu gewinnen, der Merkur war nicht programmatisch angelegt. Vielmehr orientierte sich der Herausgeber am Leserpublikum, genauer: an der „breiten Mittelschicht, die keine allzu großen Anforderungen stellte, sondern geistreich unterhalten und anregend unterrichtet sein wollte“.[6] Hier nun beginnt Wieland mit einer Reihe von Lebensbeschreibungen und Portraits herausragender Persönlichkeiten des 16. Jahrhunderts mit dem Ziel „vornehmlich das Andenken solcher Männer, die in unverdiente Vergessenheit gefallen, wieder herzustellen“.[7] Die Intention hinter seiner Arbeit als Biograph will er also von der Leserschaft verstanden wissen als Belebung des Gedächtnisses der Generation an vergangene Größen.[8] Indem sich Wieland im Rahmen eines solchen Projektes bedeutenden deutschen Humanisten zuwendet, folgt er Herders Anliegen, sich auf die glanzvollen Epochen des deutschen Volks zu besinnen. Kreutz sieht darin Wielands Bestreben, Anschluss an die „erfolgreiche literarische ‚Geniebewegung‘“[9] zu finden – mit zweierlei Zielen: Zum einen hoffte der Herausgeber und Autor, den Leserkreis seines Journals zu erweitern, zum anderen näherte er sich Herder „mit diplomatischer Berechnung [an] (…), in der Hoffnung, ihn als Mitarbeiter des Teutschen Merkurs zu gewinnen, der chronischen Mangel litt an tüchtigen Beiträgen“.[10] Tatsächlich war Wieland selbst der engagierteste Autor seiner Zeitschrift. Hochkarätige Schreiber wie Goethe, Lessing, oder Möser zu gewinnen erwies sich als schwierig, war doch das Journal für ein breites Publikum zugeschnitten und stand daher im Ruf einer literarischen Mittelmäßigkeit.[11] Sein verlässlichster Mitarbeiter am Merkur war Johann Heinrich Merck, mit dem er in regem Briefkontakt stand. Ihn lässt er im Januar 1776 wissen: „Auf branden soll im Februar Ulrich von Hutten folgen, dessen Abschilderung ich Ihnen gerne ganz überlassen möchte, da ich vermuthe daß Sie, während ihrer Wanderung auf diesem Erdenrunde, wohl selbst Ulrich von Hutten gewesen seyn könnten.“[12] Dass Wieland die Bearbeitung des Hutten-Stoffs Merck überlassen möchte, legt den Schluss nahe, dass er selbst keine tiefe Verbundenheit mit der Hutten-Figur verspürte, die ihn zu einer persönlichen künstlerischen Auseinandersetzung geleitet hätte. Vielmehr spricht dieser Befund für eine nüchterne Distanz zwischen Biograph und der biographierten Person. Schon hier deutet sich eine persönliche Ferne zum Stoff an, die sich (wie weiter unten gezeigt werden soll) auch in der Inszenierung Huttens niederschlägt. Die Bitte des Herausgebers wurde von Merck abgelehnt und so trug der Hutten-Aufsatz des Februarhefts den Autorennamen Wielands. Doch sein Werben um Herders Mitarbeit zeigte Wirkung: In der Juliausgabe erschien Herders Hutten, jedoch anonym. Im Heft zuvor war der Verfasser des angekündigten Artikels als einer „der ersten Schriftsteller unseres Jahrhunderts“[13] angepriesen worden, was zu dem Trugschluss vieler Rezipienten führte, der Verfasser von Hutten sei Goethe gewesen. Erst mit der Herausgabe der abgeänderten Fassung des Textes 1793 gibt sich Herder als Autor zu erkennen.

Für Wieland bedeutete der von Herder eingereichte Essay jedoch nicht die erhoffte Unterstützung seines Teutschen Merkurs. Im Gegenteil: Herders Text vertritt einen bissigen protestantischen Standpunkt, Hutten wird als verkannter nationaler Held stilisiert und gleichzeitig als Vorkämpfer der Reformation gezeigt, römisch-katholischer Dogmatismus wird angeprangert. In dieser Form konnte Wieland den Text schwerlich abdrucken, fürchtete er doch um die Gunst der katholischen Leserschaft. In der Tat war der Merkur im katholischen Süddeutschland erfolgreich wie keine zweite ‚protestantische‘ Zeitschrift.[14] Dies hing vor allem mit Wielands Grundsatz zusammen, „alles was irgend einer in Deutschland recipierten Religion anstößig sein könnte, zu vermeiden; denn mein Merkur soll in den katholischen Staaten eben so gangbar werden, als in den Protestantischen“.[15] So brachte Herders freudig erwarteter Beitrag den Herausgeber des Merkurs in große Verlegenheit. Den Artikel abzudrucken könnte bedeuten, viele Leser zu verärgern oder gar zu verlieren. Ihn zurückzuweisen würde das sich anbahnende, kollegiale Verhältnis trüben. Dies war umso problematischer für Wieland, als ein Umzug Herders zu ihm nach Weimar bevorstand. Im Februar erhielt Herder das Berufungsschreiben zum Hofprediger, Generalsuperintendent und Pastor primarius zu Weimar, welches nicht zuletzt auf Wielands Anregung hin entsendet worden war.[16] Wieland löste dieses Dilemma durch einen Kompromiss, indem er dem Hutten eine ergänzende, distanzierende Bemerkung des Herausgebers anfügte.

„(…) Und ein Huttens würdiges Denkmal ist es, und öffentlich danke ich ihm dafür, und die ganze Nation würde ihm dafür danken, wenn er nicht vergessen hätte, daß wenigstens die Hälfte der Teutschen, die er anredet, entweder mehr als Menschen seyn müßten, oder in dem Gesichtspunkt, in den er sich gestellt als er seinen Hutten schrieb, und in den Ton der Begeisterung, womit er alles sagt was er dacht und fühlte, einen Parteygeist finden müssen, und finden werden, der sie beleidiget, und Huttens Andenken selbst nachtheilig wird. Wie er dies vergessen konnte, oder warum ers vergessen wollte, ist meine Sache nicht zu fragen. Aber öffentlich zu erklären, daß ich in den Ton seines Aufsatzes nicht durchaus einstimmen kann, dies bin ich mir selbst schuldig.“[17]

Wielands Kritik an Herders Inszenierung des Hutten-Stoffs bezieht sich, diesem Kommentar zufolge, zum einen auf den „Gesichtspunkt“, das heißt, den Blickwinkel, die innere Haltung des Autors zum Objekt und zum anderen auf den „Ton der Begeisterung“, der die Grundstimmung des Aufsatzes dominiert. Daraus wird ersichtlich, dass sich Wielands Nachricht in diesen Punkten vom Hutten unterscheiden muss. Die Differenzen, die unterschiedlichen Beschreibungen derselben Person und der unterschiedliche „Ton“ entspringen (aus Wielands Sicht) der ungleichen Beantwortung der zentralen Frage: Soll sich der Biograph in der Inszenierung des Stoffs an den Lesererwartungen orientieren? Herder tut dies offensichtlich nicht. Welche Gründe er dafür hat, ist Wielands „Sache nicht zu fragen“. Er selbst jedoch orientiert sich im Prozess des biographischen Schreibens, im Selektieren, Kompilieren und sprachlichen Kolorieren des Stoffs an der konkreten Rezeptionssituation, wie er mehrfach unterstreicht:

„Als ich Huttens Andenken unter meinen Zeitgenossen wieder zu erneuern unternahm, erinnerte ich mich, in welcher Zeit und für wen ich schrieb: daß Friede im Lande war; und ein Journal, wie der T. Merkur ist, von allen Teutschen, ohne Beleidigung soll gelesen werden können. Dies mäßigte an verschiedenen Stellen meinen Ausdruck. Ich wollte, daß auch catholische Leser in Ulrich von Hutten (…) den Mann mit wahrem teutschen Blut und Heldenherzen, nicht verkennen sollten.“[18]

Indem Wieland andeutet, dass er in seinem Hutten-Essay bewusst nach sprachlichen Wegen sucht, konfessionelle Reizschwellen abzusenken, liefert er wichtige Ansatzpunkte für die folgende analytische Betrachtung seines Werks. Außerdem liefert der geschichtliche Hintergrund der Hutten-Biographien ein wichtiges Vorverständnis von dem konfliktträchtigen Potential im Hinblick auf die Konfessionsspannung, das in der Aufarbeitung der Hutten-Figur innewohnt. Ohne Konflikte ging es auch zwischen den beiden Autoren nicht zu, wenn Herder schreibt, er hätte sich über Wielands Behandlung „recht geärgert“.[19] Der Zusatz des Herausgebers war für Herder „äußerst kompromittierend, denn auf die gleiche Weise begegnete Wieland den gänzlich unbedeutenden, namenlosen Korrespondenten seiner Zeitschrift, mit deren Ansichten er im Widerspruch stand“.[20] So verwundert es nicht, dass Herder vorerst wenig Interesse zeigte, weiter für den Merkur mitzuarbeiten.[21]

2. Vergleichende Betrachtung der Hutten-Essays

2.1 Christoph Martin Wieland: Nachricht von Ulrich von Hutten

2.1.1 Distanz zwischen Biograph und Objekt

So bewusst, wie sich Wieland der konfessionellen Brisanz war, welche Hutten als Unterstützer der Reformation und Papst-Feind mit sich brachte, so diplomatisch musste die Darstellung Huttens erfolgen, wollte er doch seine katholische, aufgeklärte Leserschaft nicht verärgern. Auf der anderen Seite forderte die Aufnahme Huttens in die Portraitserie bedeutender Humanisten nach einer gewissen Legitimation, die nur in der Anerkennung und dem Lob der Person oder des Werks Huttens ihren Ausdruck finden konnte. Eine nicht unproblematische Ausgangslage, die dem Autor wenig Spielraum ließ, zumal er als Herausgeber das Ziel verfolgte, nach dem „Geschmack der meisten Leser“[22] zu gehen. Angesichts des konfliktträchtigen Potentials seines Materials folgt konsequenterweise, dass er als Biograph bemüht ist, eine historische und persönliche Distanz zu seinem Objekt zu wahren.

Dies wird schon in den ersten Zeilen deutlich: „Vor allem laßt uns erst hören, was uns der ehrliche D. Heinrich Pantaleon, in seinem Teutscher Nation Heldenbuche von unserm Hutten zu sagen hat!“[23] Es folgt Pantaleons Hutten-Biographie, die den äußeren Lebensweg von der Geburt bis zum Tod umreißt. So tritt der Autor hinter der Autorität seiner Quelle zurück, vermittelt doch die frühneuhochdeutsche Sprache des Textes eine gewisse Nähe zum Geschehen, und die ‚Ehrlichkeit‘ Pantaleons eine inhaltliche Richtigkeit.[24]

[...]


[1] Fetz, Biographisches Erzählen zwischen Wahrheit und Lüge, Inszenierung und Authentizität, S. 55.

[2] Wielands Nachricht von Ulrich von Hutten erschien im ersten Quartal 1776 (Band 1), Herders Hutten im dritten Quartal (Band 3).

[3] Kreutz, Die Deutschen und Ulrich von Hutten, S. 63.

[4] Winkelbauer, Plutarch, Sueton und die Folgen, S. 36.

[5] Vgl. Dinkel, Herder und Wieland, S. 33.

[6] Ebd., S. 34.

[7] Wieland, zitiert nach: ebd., S. 33.

[8] Neben Hutten veröffentlichte Wieland biographische Aufsätze über Hans Sachs, Geiler von Kaysersberg, Johann Fischart, Willibald Pirckheimer, Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus. Siehe: Kreutz, Die Deutschen und Ulrich von Hutten, S. 63 – 64.

[9] Kreutz, Die Deutschen und Ulrich von Hutten, S. 64.

[10] Dinkel, Herder und Wieland, S. 31.

[11] Vgl. ebd., S. 33.

[12] Wieland, Wielands Briefwechsel, S. 460.

[13] Kreutz, Die Deutschen und Ulrich von Hutten, S. 67.

[14] Ebd., S. 64.

[15] Wieland, zitiert nach: Dinkel, Herder und Wieland, S. 32.

[16] Maurer, Johann Gottfried Herder, S. 83.

[17] Wieland, Zusatz des Herausgebers, S. 35f.

[18] Ebd., S. 34f.

[19] Dinkel, Herder und Wieland, S. 35.

[20] Ebd., S. 35.

[21] Vgl. ebd., S. 35.

[22] Ebd., S. 33.

[23] Wieland, Nachricht von Ulrich von Hutten, S. 516.

[24] Vgl. Kreutz, Die Deutschen und Ulrich von Hutten, S. 64.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wielands "Nachricht von Ulrich von Hutten" und Herders "Hutten" unter dem Gesichtspunkt biographischer Inszenierung. Eine komparatistische Betrachtung
Untertitel
"Tritt auf, der wert ist, Huttens Gebeine zu wecken!"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V355650
ISBN (eBook)
9783668414594
ISBN (Buch)
9783668414600
Dateigröße
610 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wieland, Herder, Hutten, Biografie, Biographie, Inszenierung, Tradition, Genieästhetik, Literaturgeschichte, Literatur, Germanistik, Deutsch, Essay, Teutsch, Merkur, Teutscher Merkur
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Wielands "Nachricht von Ulrich von Hutten" und Herders "Hutten" unter dem Gesichtspunkt biographischer Inszenierung. Eine komparatistische Betrachtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355650

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