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Betriebswirtschaftslehre Industriemeister. Kompaktwissen für die Prüfung

Prüfungsvorbereitung in Stichpunkten

Title: Betriebswirtschaftslehre Industriemeister. Kompaktwissen für die Prüfung

Abstract , 2016 , 34 Pages , Grade: 1

Autor:in: Stefan Geschke (Author)

Business economics - Industrial Management
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Summary Excerpt Details

Inhaltsverzeichnis:
Rechtsformen 4
BGB – Gesellschaft (Bürgerliches Gesetzbuch Gesellschaft) 4
OHG – (Offene Handelsgesellschaft) 4
KG – (Komandit Gesellschaft) 4
SG – Stille Gesellschaft 4
GmbH – (Gesellschaft mit begrenzter Haftung) 5
AG – (Aktien Gesellschaft) 5
Einzelunternehmen 6
Stille Gesellschaft 6
Genossenschaften 6
Finanzierungsmöglichkeiten 7
Eigenbeschaffung 7
Fremdkapitalbeschaffung 7
Einzelunternehmen 7
OhG 7
KG 7
AG 8
Beispiel zu Kapitalbeschaffung 8
Zusammenschluss, Fusion, Kooperation, Konzentration 9
Kooperation 9
Konzentration 9
Fusion (Verschmelzung) 9
Wer kooperiert? 9
Internationalisierung und Globalisierung 10
Systematisierung der Unternehmensverbindungen 11
1. nach rechtlicher und wirtschaftlicher Selbständigkeit 11
2. nach Art der verbundenen Wirtschaftsstufen 11
3. nach der rechtlichen Zulässigkeit 11
Kooperationsformen 11
1. Interessengemeinschaft 11
2.Gelegenheitsgesellschaften. 14
Konsortien (Konsortium) 15
Betriebsorganisation 16
Lagerung 16
Fertigung 17
Absatz 17
Verwaltung 17
Beschaffung 17
Finanzierung 17
Produktionsfaktoren 17
Produktionsfaktor Arbeit 18
Anforderungen für die Leitung eines Industriebetriebes 18
Bedingungen der menschlichen Arbeit 18
Arbeitsteilung 18
Vorteile der Artteilung 18
Nachteile der Artteilung 19
Arbeitssystem 19
Formen der Entgeldfindung 20
Messungen von Leistungskennzahlen 20
Arbeitsbewertung und Entlohnung 22
Anforderungsmerkmale 22
Arbeitsanalyse 22
Quantitativ 22
Teilung 23
Lohnformen 23
Vorteile 23
Nachteile 23
Voraussetzung zur Einführung von Akkordlohn 23
Ermittlung der Vorgabezeit 24
Lohnarten 24
Unproduktive Zeiten 25
Unterscheiden von Aufbau- und Ablauforganisation 26
Ablauforganisation 26
Aufbauorganisationen 27
Leitungssystem 27
Liniensystem 27
Mehrliniensystem (Funktionssystem) 28
Stabliniensystem 28
Dionisinalisierte Organisation (Geschäftsbereichsorganisation) 29
Matrixorganisation 29
Stellenbeschreibung 30
Eine Stellenbeschreibung sollte enthalten: 30
Stellenbildung 30
Unternehmensziele können sein: 30
Arbeitsplatzgestaltung 31
Aspekte ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung 31
Anthropometrische Arbeitsplatzgestaltung 31
physiologische Gesichtspunkte 31
Informationstechnische Gesichtpunkte 31
Bewegungstechnische Arbeitsplatzgestaltung 32
Bewegungsvereinfachung 32
Bewegungsklassen 32
Psychologische Aspekte 32
Arbeitssysteme 33
Das Fertigungsinselprinzip 33
Arbeitsstrukturierung 34
Job – Enlargement 34
Job – Rotation 34

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Rechtsformen

BGB – Gesellschaft (Bürgerliches Gesetzbuch Gesellschaft)

OHG – (Offene Handelsgesellschaft)

KG – (Komandit Gesellschaft)

SG – Stille Gesellschaft

GmbH – (Gesellschaft mit begrenzter Haftung)

AG – (Aktien Gesellschaft)

Einzelunternehmen

Stille Gesellschaft

Genossenschaften

Finanzierungsmöglichkeiten

Eigenbeschaffung

Fremdkapitalbeschaffung

Einzelunternehmen

OhG

KG

AG

Beispiel zu Kapitalbeschaffung

Zusammenschluss, Fusion, Kooperation, Konzentration

Kooperation

Konzentration

Fusion (Verschmelzung)

Wer kooperiert?

Internationalisierung und Globalisierung

Systematisierung der Unternehmensverbindungen

1. nach rechtlicher und wirtschaftlicher Selbständigkeit

2. nach Art der verbundenen Wirtschaftsstufen

3. nach der rechtlichen Zulässigkeit

Kooperationsformen

1. Interessengemeinschaft

2.Gelegenheitsgesellschaften.

Konsortien (Konsortium)

Betriebsorganisation

Lagerung

Fertigung

Absatz

Verwaltung

Beschaffung

Finanzierung

Produktionsfaktoren

Produktionsfaktor Arbeit

Anforderungen für die Leitung eines Industriebetriebes

Bedingungen der menschlichen Arbeit

Arbeitsteilung

Vorteile der Artteilung

Nachteile der Artteilung

Arbeitssystem

Formen der Entgeldfindung

Messungen von Leistungskennzahlen

Arbeitsbewertung und Entlohnung

Anforderungsmerkmale

Arbeitsanalyse

Quantitativ

Teilung

Lohnformen

Vorteile

Nachteile

Voraussetzung zur Einführung von Akkordlohn

Ermittlung der Vorgabezeit

Lohnarten

Unproduktive Zeiten

Unterscheiden von Aufbau- und Ablauforganisation

Ablauforganisation

Aufbauorganisationen

Leitungssystem

Liniensystem

Mehrliniensystem (Funktionssystem)

Stabliniensystem

Dionisinalisierte Organisation (Geschäftsbereichsorganisation)

Matrixorganisation

Stellenbeschreibung

Eine Stellenbeschreibung sollte enthalten:

Stellenbildung

Unternehmensziele können sein:

Arbeitsplatzgestaltung

Aspekte ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung

Anthropometrische Arbeitsplatzgestaltung

physiologische Gesichtspunkte

Informationstechnische Gesichtpunkte

Bewegungstechnische Arbeitsplatzgestaltung

Bewegungsvereinfachung

Bewegungsklassen

Psychologische Aspekte

Arbeitssysteme

Das Fertigungsinselprinzip

Arbeitsstrukturierung

Job – Enlargement

Job – Rotation

Job – Enrichment

Innovation und KVP

Verbesserungsvorschlag

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen, angefangen bei den verschiedenen Rechtsformen für Unternehmen bis hin zu detaillierten Aspekten der Betriebsorganisation und Arbeitsgestaltung. Das primäre Ziel besteht darin, die strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen industrieller Betriebe sowie die verschiedenen Methoden der Arbeitsbewertung und Entlohnung systematisch darzustellen.

  • Rechtsformen und Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen
  • Methoden des Unternehmenszusammenschlusses (Kooperation, Fusion, Konzentration)
  • Aufbau- und Ablauforganisation sowie moderne Leitungssysteme
  • Gestaltung von Arbeitssystemen und Arbeitsplätzen (Ergonomie)
  • Ansätze zur Arbeitsstrukturierung und kontinuierlichen Verbesserung (KVP)

Auszug aus dem Buch

Beispiel zu Kapitalbeschaffung

Hans Profitlich hat eine größere Erbschaft gemacht und möchte das Geld gewinnbringend anlegen. Von seinem Nachbarn Paul Fuchs, der ein größeres Maschinenbauunternehmen betreibt, weiß er, dass dieser eine neue Maschine entwickelt hat, dass ihm aber an dem notwendigen Kapital fehlt, um seine Erfindung in größerem Umfang zu vermarkten. Seine Interessenlage legt Profitlich wie folgt dar:

 Er will seine Einlage vom 100.000 € einbringen, die mit 5% verzinst werden soll, außerdem will er am Gewinn mit 15% beteiligt werden.

 Haften will er nur mit seiner Einlage; eine Verlustbeteiligung lehnt er ab

 Nach außen will er nicht in Erscheinung treten, auch nicht durch Eintragung ins Handelsregister. Einen gewissen Einfluss auf die Geschäftsführung möchte er jedoch schon haben. Eine Mitarbeit schließt er allerdings aus.

Prüfen Sie, welche Form der Personengesellschaft für Profitlich passen würde.

Zusammenfassung der Kapitel

Rechtsformen: Dieses Kapitel erläutert verschiedene Unternehmensformen wie GmbH, AG, KG und Einzelunternehmen hinsichtlich ihrer Haftung und Struktur.

Finanzierungsmöglichkeiten: Es werden Methoden der Eigen- und Fremdkapitalbeschaffung für verschiedene Rechtsformen analysiert.

Zusammenschluss, Fusion, Kooperation, Konzentration: Das Kapitel behandelt Strategien, mit denen Unternehmen durch Kooperation oder Fusion ihre Marktposition stärken können.

Systematisierung der Unternehmensverbindungen: Eine Einteilung von Unternehmensverbindungen nach rechtlicher Selbständigkeit und wirtschaftlichen Stufen wird hier vorgenommen.

Kooperationsformen: Hier werden spezifische Formen wie Interessengemeinschaften und Arbeitsgemeinschaften detailliert betrachtet.

Betriebsorganisation: Das Kapitel beschreibt grundlegende Aufgaben und Funktionen der Betriebsleitung in Industriebetrieben.

Produktionsfaktoren: Es wird die Rolle der menschlichen Arbeit, deren Teilung und die Anforderungen an Führungskräfte beleuchtet.

Formen der Entgeldfindung: Dieses Kapitel widmet sich den Grundsätzen einer leistungsgerechten Entlohnung.

Arbeitsbewertung und Entlohnung: Hier werden Methoden der Arbeitsanalyse vorgestellt, um Löhne fair und nachvollziehbar zu gestalten.

Lohnformen: Akkordlohn und Zeitlohn als zentrale Vergütungsmodelle werden in ihrer Anwendung und Wirkung verglichen.

Lohnarten: Es werden verschiedene Lohnformen wie Zeitlohn mit Leistungszulage oder Akkordvarianten genauer differenziert.

Unterscheiden von Aufbau- und Ablauforganisation: Das Kapitel verdeutlicht den strukturellen Unterschied zwischen statischer Aufbau- und dynamischer Ablauforganisation.

Leitungssysteme: Verschiedene Organisationsformen wie Liniensysteme, Stablinien oder Matrixorganisation werden auf ihre Vor- und Nachteile geprüft.

Stellenbeschreibung: Die inhaltlichen Anforderungen an eine Stellenbeschreibung und der Prozess der Stellenbildung werden hier erklärt.

Arbeitsplatzgestaltung: Das Kapitel fokussiert sich auf ergonomische, anthropometrische und informationstechnische Aspekte bei der Arbeitsplatzgestaltung.

Arbeitssysteme: Das Fertigungsinselprinzip als Form der Gruppenarbeit wird als Beispiel für ein modernes Arbeitssystem präsentiert.

Arbeitsstrukturierung: Begriffe wie Job-Enlargement, Job-Rotation und Job-Enrichment werden als Ansätze zur Arbeitsmotivation definiert.

Innovation und KVP: Der kontinuierliche Verbesserungsprozess und die Abwicklung von Verbesserungsvorschlägen bilden den Abschluss der Arbeit.

Schlüsselwörter

Rechtsformen, Kapitalbeschaffung, Kooperation, Fusion, Betriebsorganisation, Produktionsfaktoren, Arbeitsteilung, Entgeldfindung, Akkordlohn, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Fertigungsinsel, Arbeitsstrukturierung, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die betriebswirtschaftlichen Grundlagen industrieller Unternehmen, insbesondere die Organisation von Strukturen, Arbeitsabläufen und Vergütungssystemen.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Rechtsformen, Unternehmenszusammenschlüsse, Betriebsorganisation, Personalmanagement, Arbeitsplatzgestaltung und Prozessoptimierung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist eine systematische Zusammenstellung der wesentlichen betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Instrumente, die ein Industriebetrieb zur effizienten Zielerreichung benötigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive Darstellung der betriebswirtschaftlichen Theorie, ergänzt durch anschauliche Beispiele aus der Praxis.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der Gründung und Finanzierung über die verschiedenen Leitungssysteme und Organisationsformen bis hin zur konkreten ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den prägenden Schlüsselbegriffen gehören Rechtsformen, Unternehmensorganisation, Arbeitsteilung, Entlohnungssysteme, Ergonomie und kontinuierliche Verbesserung.

Was versteht man unter dem Fertigungsinselprinzip?

Es ist eine Organisationsform, bei der eine Gruppe von Mitarbeitern die Verantwortung für die vollständige Fertigung eines Produktteils von der Eingabe bis zur Ausgabe übernimmt.

Wie unterscheiden sich Job-Enlargement, Job-Rotation und Job-Enrichment?

Job-Enlargement erweitert das Aufgabenspektrum, Job-Rotation beschreibt den Arbeitsplatzwechsel innerhalb des Unternehmens, und Job-Enrichment zielt auf eine Anreicherung der Tätigkeit durch mehr Verantwortung ab.

Welchen Zweck verfolgt ein Verbesserungsvorschlag im KVP?

Er dient dazu, den Ist-Zustand betrieblicher Abläufe durch nutzbare Ideen der Mitarbeiter wirtschaftlich zu verbessern und somit die Konkurrenzfähigkeit zu erhalten.

Excerpt out of 34 pages  - scroll top

Details

Title
Betriebswirtschaftslehre Industriemeister. Kompaktwissen für die Prüfung
Subtitle
Prüfungsvorbereitung in Stichpunkten
Grade
1
Author
Stefan Geschke (Author)
Publication Year
2016
Pages
34
Catalog Number
V355663
ISBN (eBook)
9783668493698
ISBN (Book)
9783668493704
Language
German
Tags
BWL Betriebswirtschaftslehre Industriemeister Prüfungsvorbereitung Basisqualifikation BQ
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Geschke (Author), 2016, Betriebswirtschaftslehre Industriemeister. Kompaktwissen für die Prüfung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355663
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