Die Naturräume im Kartenblatt werden nach physischen (Relief, Gewässernetz, Klima & Vegetation) und anthropogenen (Siedlungen, Wirtschaft, Verkehrsnetz) Geofaktoren systematisch abgehandelt und analysiert. Zum Schluss erfolgt eine kurze landschaftliche Zusammenschau, um die physischen und anthropogenen Faktoren zu verbinden.
Inhaltsverzeichnis
- Einordnung des Kartenblatts
- Gliederungsübersicht
- Physiogeographische Analyse
- Relief & Untergrund
- Niedersächsische Börde
- Niedersächsisches Bergland
- Flusstäler
- Gewässernetz
- Klima
- Vegetation
- Relief & Untergrund
- Anthropogeographische Analyse
- Siedlungen
- Siedlungsformen
- Historisch-Genetische Gliederung
- Funktionale Gliederung
- Wirtschaft
- Unterirdische Rohstoffquellen
- Oberirdische Rohstoffquellen
- Landwirtschaft
- Industrie
- Verkehrsnetz
- Siedlungen
- Landschaftliche Zusammenschau
- Ergänzende Karten, Pläne, Skizzen, Luftbilder
- Literaturverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Hausarbeit analysiert das Kartenblatt L3924 „Hildesheim“ im Maßstab 1:50.000 und widmet sich der Interpretation der Landschaft anhand physischer und anthropogener Geofaktoren. Durch die Analyse der topographischen Karte werden die charakteristischen Merkmale des Kartenausschnitts, einschließlich seiner Naturräume, Reliefformen, Gewässernetz, Vegetation, Siedlungsmuster und Wirtschaftsstrukturen, untersucht.
- Die Einordnung des Kartenblatts in Bezug auf seine geografische Lage, die politische Gliederung und die Naturräume.
- Die Analyse des Reliefs und des Untergrunds, einschließlich der Niedersächsischen Börde und des Niedersächsischen Berglands.
- Die Untersuchung des Gewässernetzes und der klimatischen Bedingungen des Kartenausschnitts.
- Die Analyse der anthropogenen Faktoren, einschließlich der Siedlungsformen, der Wirtschaftsstrukturen und des Verkehrsnetzes.
- Die Betrachtung des Zusammenspiels von Natur und Kultur im Kartenausschnitt.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Hausarbeit beginnt mit einer Einordnung des Kartenblatts L3924 „Hildesheim“ in Bezug auf seine geografische Lage, die politische Gliederung und die Naturräume. Anschließend werden die physischen Geofaktoren des Kartenausschnitts analysiert, darunter das Relief und der Untergrund, das Gewässernetz und die klimatischen Bedingungen. Die Vegetation wird ebenfalls betrachtet. Die anthropogenen Geofaktoren werden im nächsten Abschnitt behandelt, wobei die Siedlungen, die Wirtschaftsstrukturen und das Verkehrsnetz im Fokus stehen. Die Hausarbeit schließt mit einer landschaftlichen Zusammenschau, die die physischen und anthropogenen Faktoren verbindet.
Schlüsselwörter
Karteninterpretation, Topographische Karte, L3924 „Hildesheim“, physische Geofaktoren, anthropogene Geofaktoren, Relief, Untergrund, Gewässernetz, Klima, Vegetation, Siedlungen, Wirtschaft, Verkehrsnetz, Landschaftliche Zusammenschau.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Gegenstand der Karteninterpretation L3924?
Die Analyse untersucht das Kartenblatt Hildesheim hinsichtlich physischer Geofaktoren (Relief, Klima) und anthropogener Geofaktoren (Siedlungen, Wirtschaft).
Welche Naturräume sind im Raum Hildesheim prägend?
Prägend sind der Übergang von der fruchtbaren Niedersächsischen Börde zum Niedersächsischen Bergland sowie die charakteristischen Flusstäler der Region.
Welche Siedlungsformen lassen sich auf der Karte erkennen?
Die Karte zeigt eine historisch-genetische Gliederung von der mittelalterlichen Altstadt bis hin zu modernen Industrie- und Wohngebieten sowie dörflichen Strukturen im Umland.
Welche Rolle spielt die Wirtschaft in der Region Hildesheim?
Die Analyse betrachtet unter- und oberirdische Rohstoffquellen, die intensive Landwirtschaft in der Börde sowie die industrielle Entwicklung im städtischen Bereich.
Wie beeinflusst das Verkehrsnetz die Landschaftsentwicklung?
Die Untersuchung zeigt, wie Straßen, Schienen und Wasserwege die Siedlungsstruktur geprägt haben und welche Bedeutung Hildesheim als Verkehrsknotenpunkt zukommt.
- Arbeit zitieren
- Annika Schmitt (Autor:in), 2016, Karteninterpretation L3924 Hildesheim, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355678