Judentum und Homosexualität. Perspektiven und Diskussionen innerhalb jüdischer Gemeinden


Hausarbeit, 2016

19 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Homosexualität in jüdischen Quellen

3 Argumente für einen neuen Umgang mit Homosexualität

4 Homosexualität innerhalb der jüdischen Gemeinden
4.1 Orthodoxes Judentum
4.2 Konservatives Judentum
4.3 Reformbewegung

5 Schluss

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Religion und Homosexualität stehen schon seit Jahrhunderten in einem spannungsgeladenen Verhältnis. Mit dem gesellschaftlichen Wandel, der homosexuelle Menschen aus dem gesellschaftlichen Dunkel zunehmend ins öffentliche Bewusstsein gerückt und mit neuen Rechten ausgestattet hat, kommen auch die monotheistischen Weltreligionen nicht umhin, sich mit der Frage nach einer Bewertung, Verurteilung oder aber Anerkennung von gleichgeschlechtlicher Liebe auseinanderzusetzen. In den USA markierten die Stonewall-Unruhen vom Juni 1969 einen Wendepunkt für Kampf um Gleichberechtigung von Homosexuellen, der auch die jüdische Gemeinschaft nicht unberührt ließ.1 In christlichen wie in jüdischen Gemeinden wird der Umgang mit Homosexualität kontrovers diskutiert - Tradition trifft auf Fortschrittsglauben, altbewährte Normen auf die Forderung nach Gleichberechtigung und Akzeptanz. Häufig wird auf den Schöpfungsbericht im 1. Buch Mose Bezug genommen, in dem Gott die Menschen als Mann und Frau schuf und sie einander auf eine einzigartige, heilige Weise zueinander in Beziehung setzte. Zudem gibt es weitere traditionelle Quellen, die die Grundlage für die über viele Jahrhunderte anhaltende Ablehnung von Homosexualität bildeten. Traditionell werden im Judentum sexuelle Beziehungen, die nicht im Rahmen einer Ehe zwischen Mann und Frau gelebt werden, grundsätzlich kritisch gesehen.2 Lange Zeit wurde das Phänomen von homosexuellen Juden gänzlich ignoriert, ausgehend von der Annahme, im Judentum gäbe es Homosexualität nicht, da es sich ausschließlich um eine sexuelle Verirrung unter Nichtjuden handle.3 Homosexuell fühlende Juden und Jüdinnen wie Felice Ansohn sehen sich somit einem Widerspruch ihrer Identität ausgesetzt, da die jüdischen und homosexuellen Anteile ihrer Persönlichkeit gegeneinander gestellt werden.4 Auch Kristi Tousianant beschreibt in einem Zeitungsartikel die quälende Identitätsfrage nach der Vereinbarkeit von Judentum und Homosexualität.5 Zum Judentum gehört neben der Tradition auch die kritische Auseinandersetzung mit den Schriften der Tora sowie der mündlichen Lehre, wie der Rabbi Michael Goldberger es beschreibt: „Juden ringen mit dem Text. Sie tun es mit einer explosiven Mischung aus Verantwortungsbewusstsein, Mut und Lust und machen vor keinem noch so heilig scheinenden Dogma halt.“6 Im Zuge dieses Ringens um eine zeitgemäße Perspektive auf Homosexualität sind innerhalb der jüdischen Gemeinden unterschiedliche Entwicklungen erkennbar.

In dieser Hausarbeit sollen die verschiedenen Perspektiven auf Homosexualität innerhalb der jüdischen Gemeinschaft untersucht werden. Nach dieser inhaltlichen Einführung soll aufgezeigt werden, was sich in jüdischen Quellen zum Thema Homosexualität finden lässt. Anschließend wird skizziert, wie die Diskussion in den unterschiedlichen jüdischen Gemeinden geführt wird und wie sich der Umgang mit homosexuellen Juden im Laufe der Jahre verändert hat. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage nach der Legitimität einer gleichgeschlechtlichen Eheschließung innerhalb des Judentums. Die Arbeit endet mit einem kurzen Fazit.

2 Homosexualität in jüdischen Quellen

Das Judentum gilt als Gesetzesreligion, dessen Religionsgesetz unter der Bezeichnung halacha bekannt ist. Halacha basiert auf den 613 Ge- und Verboten der Tora sowie deren Auslegung durch die Weisen.7 In der hebräischen Bibel gibt es zwei explizite Verbote, die den Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern betreffen. Homolka weist in seinem Aufsatz darauf hin, dass es in der jüdischen Tradition keinen Begriff für gleichgeschlechtliche Beziehungen gibt, sondern das Phänomen umschrieben wird.8 Beiden Stellen befinden sich im 3. Buch Moses (Levitikus), so heißt es: „Eine männlichen Person sollst du nicht auf weibliche Weise beiwohnen. Es ist ein Gräuel.“9 (Lev. 18,22). Dieses Verbot wird in der zweiten Stelle noch verschärft und mit der Todesstrafe belegt:

Goldberger, Rabbiner Michael: Homosexualität - vielstimmige Antworten, in: Zentralrat der Juden in Deutschland und Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (Hg.): “Lehre mich, Ewiger, Deinen Weg” Ps. 86:11. Ethik im Judentum, Berlin 2015, S. 291.

„Wenn jemand einer männlichen Person auf eine weibliche Art beiwohnt, dann haben sie

beide einen Gräuel begangen. Sie sollen des Todes sein. Sie haben das Leben verwirkt.“ (Lev. 20,13). Laut Homolka beziehen sich diese Verbote auf das Gebot in Lev. 18,30, in dem der Herr das Volk vor Verunreinigung warnt: „Beachtet also, was ich euch vorschreibe, um keines von den abscheulichen Gesetzen auszuüben, die vor euch ausgeübt worden sind. Verunreinigt euch nicht durch dieselben. Ich, der Ewige, euer Gott, (befehle euch dies)“ (Lev. 18, 30). Homolka hält fest: „Die Tora ahndet Homosexualität also ausdrücklich mit der Todesstrafe, und dies in Zusammenhang mit dem Aufkommen der Vorstellung von der „Keduscha“, der Heiligung beziehungsweise Absonderung des Volkes Israels einerseits und der Kritik an den Verhaltensweisen der Völker, also der „Gojim“, anderseits, namentlich der Ägypter und der Kanaaniter.“10 Diese beiden Völker werden zu Beginn des Kapitels explizit genannt.11 Häufig werden zudem zwei Erzählungen in der hebräischen Bibel als Beispiel für ein verwerfliches, homosexuelles Verhalten hinzugezogen: die Erzählung von Lot in der Stadt Sodom, deren männliche Bewohner Lots Gäste sexuell missbrauchen wollten und von Gott hart bestraft werden (Gen. 19, 4 ff.) sowie die Erzählung über die Männer von Gibea, die ebenfalls einen Mann im biblischen Sinne erkennen wollten (Ri. 19, 22 ff.). Ausgehend von der Tora werden homosexuelle Praktiken also verurteilt, der Umgang mit homosexuellen Veranlagungen wird nicht thematisiert.12 Auffallend ist, dass in der Tora lediglich die männliche Homosexualität thematisiert wird. In der jüdischen Traditionsliteratur werden dagegen auch lesbische Beziehungen erwähnt.13 Auch wenn sie nicht als „Gräuel“ gewertet werden, so gelten sie doch als Obszönität.14 Weibliche Homosexualität wird ausgehend von der Mischnazeit, wie Ansohn schreibt und sich auf Sifra 9,8 bezieht, ebenso abgelehnt, wenn auch ungleich schwächer verurteilt.15

Die männliche Homosexualität wird in der jüdischen Traditionsliteratur vorerst nur als anale Penetration verstanden, die aber auch hier mit der Todesstrafe belegt ist (Talmudtraktat Sanhedrin 54a)16: „In der mündlichen Überlieferung sowie in allen halachischen Rechtsentscheiden verbieten die Rabbinen die Homosexualität als „Gräuel“, für die als biblische Strafe die Steinigung vorgesehen ist.“17 Gräuel meint „eine gegen alle religiöse, moralische und gesellschaftliche Norm verstoßende Tat“18. Auch Ansohn legt die Verurteilung für homosexuellen Geschlechtsverkehr dar und bezieht sich auf die Mischna (mSanhedrin 7,4).19 Homolka weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sie tatsächliche Vollstreckung eines Todesurteils wegen dieses Vergehens nicht belegt ist, sondern es um die Kenntlichmachung einer moralisch verwerflichen Handlung geht.20

Sam Schulman stellt die Verbote innerhalb der jüdischen Quellen in einen weiteren Kontext und fasst einige traditionellen Gründe für die Ablehnung homosexueller Praktiken zusammen: „What is forbidden is not positive sexual attraction to members of one’s own sex. […]. Rather, “lying with a man as with a woman” is a negative act of substitution, a makeshift for sexual intercourse with a woman in a potentially generative act. Leviticus forbids this and the other specified varieties of sexual acts not because they are inherently polluting but because they are what affront human dignity, mock the sexual identity and dignity of the female sex, and violate God’s first commandment to humanity to be fruitful and multiply.“21 Schulman betont hier insbesondere den Verstoß gegen das Gebot der Vermehrung, dass der Herr dem jüdischen Volk gegeben hat (Gen. 1,28). Homosexuelle Praktiken schließen die Zeugung von Kindern aus, zudem geht bei sexuellen Handlungen zwischen zwei Männern der kostbare Same des Mannes verloren, dessen Zweck in erster Linie die Sicherung der Nachkommenschaft ist. Berger stellt in diesem Punkt einen Bezug zur sexuellen Sünde der Masturbation her.22 Sowohl Homolka als auch Ansohn nennen den fehlenden Samenerguss als einen möglichen Grund, weshalb weibliche Homosexualität weniger scharf kritisiert wird.23 Die Mischna erklärt, ein Mann darf sich dieser Pflicht der Fortpflanzung nicht entziehen.24 Zudem wird die Erklärung hinzugezogen, die schon in der Einleitung dieser Arbeit angerissen wurde, nämlich die Erschaffung des Menschen als Mann und Frau, die einander „anhängen“ (Gen. 2, 24). Die Vereinigung von Männern sei dem Talmud nach somit widernatürlich.25 Als dritten Grund nennen Autoren die Zerstörung der intakten Familie, wenn ein Mann seine Frau verlassen sollte, um sich an einen anderen Mann zu binden.26

3 Argumente für einen neuen Umgang mit Homosexualität

Im Laufe der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema haben sich - auch vor dem Hintergrund der Hermeneutik und der zunehmenden Sichtbarkeit von jüdischen Homosexuellen, denen entsprechend begegnet werden musste - Argumente für eine andere Auslegung der Gebote bezüglich Homosexualität entwickelt. Der rabbinische Lehrer Ben Assai prägte schon zu seiner Lebzeit während der Antike den Ansatz, dass alle Gebote an der zentralen Aussage der Tora gemessen werden müssen - die Ebenbildlichkeit des Menschen zu Gott.27 Ausgehend von diesem Grundsatz kann auch die Homosexualität als Normalität angesehen werden.

Die Erzählungen in der hebräischen Bibel, die als Beispiel für eine verwerfliche, homosexuelle Praxis gelten und oben bereits erwähnt wurden, werden von einigen Autoren anders bewertet. Sie lesen in der Erzählung einen frevelhaften Bruch mit dem Gastrecht, dass der Herr durch die Zerstörung der Stadt rächt.28 Die geplanten, homosexuellen Handlungen wären demnach nicht der Auslöser für den Zorn Gottes. Die These sei erlaubt, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sämtliche Bewohner Sodoms homosexuell empfanden. Womöglich ging es bei dem Plan, die Gäste Lots zu vergewaltigen, eher um die höchste Erniedrigung und Ausübung von Macht. Eine mögliche Deutung für die Verbote in Levitikus, die oben erläutert wurden, stellt Homolka vor und ist sich darin mit Ansohn einig. Demnach ging es in dem Verbot womöglich eher um eine strikte Distanzierung von der männlichen Tempelprostitution, die in anderen Kulturen Sitte war.29

Rabbi Goldberger bietet zudem zwei weitere Deutungsmöglichkeiten. Er betont die Verbindung von sexuellen Handlungen zwischen zwei Männern zum Verbot des Götzendienstes: „Der verfemte sexuelle Akt dient nicht etwa der gegenseitigen Befriedigung oder gar der Lust, sondern wird als kultischer Akt vollzogen. Geächtet sind nach dieser Lesart eben nicht zwei homosexuelle Männer, die sich lieben und in gegenseitigem Einverständnis sexuell befriedigen, sondern Priester, die im kultischen Kontext anderen Männern und Kindern innerhalb von götzendienerischen Ritualen beiwohnen. Diese Form von Sex ist Gott ein Gräuel, denn es drückt Verachtung gegenüber Menschen aus, missbraucht hierarchische Strukturen und macht sich Angst und Aberglaube zu Nutzen.“30 Der Zusatz „wie mit einer Frau“ richte sich außerdem an heterosexuelle Männer, die räumlich - z.B. auf Grund von Krieg oder Gefängnis - von ihren Ehefrauen getrennt sind. Ihnen ist es nicht erlaubt, andere Männer als ihr Lustobjekt zu gebrauchen.31 Immer häufiger wurde die Forderung laut, die vermeintliche Sünde der homosexuellen Handlungen nicht schwerer zu werten als andere jüdische Sünden, wie z.B. die Missachtung des Shabbats.32 Roberta Rosenthal Kwall stellt in ihrem Werk einen Bezug zu dem Verbot her, nicht mit einer menstruierenden Frau Geschlechtsverkehr haben zu dürfen. Dieses Verbot kommt quantitativ häufiger in den jüdischen Quellen vor, wird aber deutlich weniger Bedeutung zugemessen.33

In die Bewertung der Homosexualität werden in jüdischen Kreisen vermehrt auch Erkenntnisse aus der modernen Forschung hinzugezogen. Die Sicht von Homosexualität als Krankheit ist weitesgehend revidiert worden. Ansohn betont, dass Homosexualität heute in einem größeren Rahmen verstanden werden muss: „Was man heute „Homosexualität“ nennt, ist mehr als nur eine sexuelle Praxis; es ist sexuelle Praxis, eingebettet in einen viel größeren anthropologischen, psychosozialen und kulturellen

[...]


1 Vgl. Homolka, Walter: Jüdische Perspektiven zur Homosexualität, in: Bauer, Thomas/ Höcker, Bertold/ Homolka, Walter/ Mertes, Klaus: Religion und Homosexualität. Aktuelle Positionen, Göttingen 2013, S. 47.

2 Vgl. Homolka: Perspektiven, 36.

3 Vgl. ebd., siehe auch ebd., 40 / Ansohn, Felice-Judith: Juden und Homosexualität, haGalil.com - Jüdisches Leben online 2014, online verfügbar: http://www.hagalil.com/deutschland/yachad/homosexual.htm (abgerufen am 20.09.2016.). Ansohn bezieht sich dabei auf den Talmud (bKidduschin 82a).

4 Vgl. Ansohn: Homosexualität.

5 Vgl. Tousianant, Kristi: Der große Zwiespalt. Viele Homosexuelle glauben, sich zwischen Religion und Schwulsein entscheiden zu müssen, Jüdische Allgemeine 2009, online verfügbar: http://www.juedische- allgemeine.de/article/view/id/1572 (abgerufen am 19.09.2016).

6 Goldberger, Rabbiner Michael: Homosexualität - vielstimmige Antworten, in: Zentralrat der Juden in Deutschland und Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (Hg.): “Lehre mich, Ewiger, Deinen Weg” Ps. 86:11. Ethik im Judentum, Berlin 2015, S. 291.

7 Vgl. Goldberger: Antworten, 284.

8 Vgl. Homolka: Perspektiven, 38.

9 Die Übersetzung der Torazitate folgt: Die Tora nach der Übersetzung von Moses Mendelssohn mit den Prophetenlesungen, 5. Auflage, Berlin 2009.

10 Homolka: Perspektiven, 38.

11 Vgl. Lev. 18, 1 - 3.

12 Vgl. Homolka: Perspektiven, 37.

13 Vgl. Union Progressiver Juden in Deutschland: Homosexualität, Union progressiver Juden in Deutschland, online verfügbar: http://www.liberale-juden.de/das-liberale-judentum/leben/homosexualitat/ (abgerufen am 26.09.2016). Als Belege werden folgende Talmudstellen genannt: Schabbat 65a; Jewamot 76a.

14 Vgl. Homolka: Perspektiven, 42 / Goldberger: Antworten, 290.

15 Vgl. Ansohn: Homosexualität.

16 Vgl. Homolka: Perspektiven, 39.

17 Ebd., 40.

18 Vgl. ebd.

19 Vgl. Ansohn: Homosexualität.

20 Vgl. Homolka: Perspektiven, 42.

21 Vgl. Schulman, Sam: Same-Sex Marriage and the Jew, Mosaic 2014, online verfügbar: http://mosaicmagazine.com/essay/2014/02/same-sex-marriage-and-the-jews/ (abgerufen am 22.09.2016).

22 Vgl. Berger, Ruth: Sexualität, Ehe und Familienleben in der jüdischen Moralliteratur (900 - 1900), Wiesbaden 2003, S. 60.

23 Vgl. Homolka: Perspektiven, 42 / Ansohn: Homosexualität.

24 Vgl. Homolka: Perspektiven, 41. Homolka bezieht sich auf Mischna, Yewamot VI, 6.

25 Vgl. ebd.

26 Vgl. ebd. / Ansohn: Homosexualität.

27 Vgl. Homolka: Perspektiven, 43. / Ansohn: Homosexualität.

28 Vgl. Homolka: Perspektiven, 43.

29 Vgl. ebd. / Ansohn: Homosexualität.

30 Goldberger: Antworten, 292.

31 Vgl. ebd.

32 Vgl. Homolka: Perspektiven, 37.

33 Vgl. Rosenthal Kwall, Roberta: The myth of the cultural jew. Culture and Law in the Jewish tradition, New York 2015, 158.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Judentum und Homosexualität. Perspektiven und Diskussionen innerhalb jüdischer Gemeinden
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,3
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V355810
ISBN (eBook)
9783668416802
ISBN (Buch)
9783668416819
Dateigröße
671 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Judentum, Homosexualität, Bibel, Tora
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Judentum und Homosexualität. Perspektiven und Diskussionen innerhalb jüdischer Gemeinden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355810

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