Die Dichterin, halb Mensch, halb Gott? Identitätskonflikte der Künstlerfigur in Grillparzers "Sappho"


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Identitätsentwürfe der Sappho
2.1 Die Künstlerin
2.2 Die Herrscherin
2.3 Die Mutter und Freundin
2.4 Die Liebhaberin

3 Selbstverlust oder Selbstfindung im Suizid?

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Ob Schriftsteller, Musiker oder Maler - Künstler haben den Ruf, freiheitsliebend und unkonventionell zu sein, gleichzeitig kreativ und bewundernswert individuell. Diese Attribute scheinen sie jedoch oft zu Außenseitern der Gesellschaft zu machen. Viele scheitern in irgendeiner Form am Leben: an unerfüllter Sehnsucht und Liebeskummer wie Karoline von Günderrode, an gesundheitsgefährdenden Exzessen wie Kurt Cobain oder wie van Gogh an sozialer Isolation, Wahnsinn und allgemeinem Weltfrust. Leben und Kunst scheinen einen Widerspruch zu bilden, an dem KünstlerInnen Gefahr laufen zu zerbrechen. Franz Grillparzer stellt in seinem Drama Sappho nicht nur eine erfolgreiche und starke Dichterin der Antike vor, sondern ebenso eine Frau, die sich neben Ruhm und Anerkennung auch nach Liebe, Geborgenheit und Intimität sehnt. Diese „Verknüpfung von Dichter- und Frauenschicksal“1 führt auf tragische Weise zum Suizid Sapphos, als sie von ihrem Liebhaber Phaon verschmäht und von ihrer tochterähnlichen Sklavin Melitta hintergangen wird. Wolfgang Düsing beschreibt die Figur der Sappho als „eine realistisch konzipierte Frauengestalt, leidenschaftlich und voller Widersprüche.“2 Um diese Widersprüche soll es in dieser Arbeit gehen. Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Identitätsentwürfe Sapphos im Drama präsentiert und inwieweit diese erfolgreich manifestiert werden. Zwei Grundthesen bilden dabei den Kern dieser Arbeit. Zum einen wird davon ausgegangen, dass Sapphos Identität allein auf ihrem Erfolg als Dichterin beruht, weshalb sie Misserfolge in anderen Lebensbereichen nicht ertragen kann. Zudem wird die darauf aufbauende These untersucht, Sapphos Scheitern liege darin begründet, dass sie neben der Identität als Künstlerin auch eine Identität als Frau zu manifestieren versucht. Dazu wird nach vier unterschiedlichen Identitätsentwürfen in einem dritten Kapitel diskutiert, wie es am Ende des Dramas zum Suizid kommen konnte und ob er abwendbar gewesen wäre. Die Arbeit endet mit einem persönlichen Fazit.

2 Identitätsentwürfe der Sappho

2.1 Die Künstlerin

Zu Beginn des Dramas wird Sapphos Identität der ruhmreichen Dichterin hervorgehoben, als sie mit dem Siegeskranz und unter Jubel ihrer Landsleute vom Olymp zurückkehrt.3 Ihr Auftritt wird durch ihre äußere Erscheinung in Szene gesetzt und im Kontrast Phaons Schlichtheit und Zurückhaltung inszeniert. Ihr Erfolg als Dichterin bringt ihr die große Ehrfurcht des Volkes ein, ihre Gabe rückt sie in die Nähe der Götter. Die Dichtkraft sieht sie zu Beginn des Dramas als ihr Pfand, das ihr zu großem materiellem, sozialen und geistigem Reichtum verhilft. Der Siegeskranz ist dabei eine Manifestation der göttlichen Kraft, die ihr zuteilwird.4 Ihr Diener Rhamnes spricht ihr und ihrem Ruhm einen Ewigkeitscharakter zu, der nicht mehr auszulöschen sei: „Hoch an den Sternen hat sie ihren Namen / Mit diamantnen Lettern angeschrieben / Und mit den Sternen nur wird er erlöschen!“5 Diese Erhöhung der Dichterin steht geht einher mit einer Distanz zu dem Menschen Sappho, denn die Anteile ihrer menschlichen Persönlichkeit stehen so hinter den vermeintlich göttlichen Anteilen, auf denen ihr Einfluss fußt. Tatsächlich hat Sappho im Drama immer wieder Begegnungen mit den Göttern, die diesen entmenschlichten Status betonen. Am Ende des Dramas spricht sie gar als eine Art Medium zu Phaon und Melitta.6 Lorenz fasst diese Entmenschlichung der Dichterin so zusammen: „Man vergöttert sie. Das ist letztlich nichts anderes als ihr die menschlichen Qualitäten aberkennen.“7 Auch Phaon hat sie zuerst als Dichterin wahrgenommen. Seine Bewunderung für Sappho ist eng verknüpft mit persönlichen Heimatgefühlen sowie seiner Faszination der götterähnlichen Erscheinung und Begabung Sapphos.8 Zum Ende des Dramas erinnert er sich an das Göttliche, das Kunstvolle an ihr, das ihn einst in ihren Bann zog, dann verloren schien und zum Ende hin wieder sichtbar wird.9 H. Gamper behauptet, Sappho verleugne zu Beginn des Dramas ihre Kunst.10 Hagl-Catling hingegen sieht Sapphos Kunstverständnis differenzierter und hält fest, für Sappho sei die Kunst ein Ersatz für den Lebensfrust: „[…] analysiert Sappho die Kunst als Ersatz für die Frustration des Lebens.“11 Die Dichtkunst gebe ihrem Leben Inhalt, sie wünscht sich jedoch mehr „von des Lebens Überfluß“.12 Zu ihrem Dasein soll künftig durch Phaon das bürgerliche Leben, die Liebesbeziehung und die Häuslichkeit gehören.13 Statt einer Verleugnung der Kunst betont diese Deutung die Ergänzung der göttlichen Kunst durch das menschliche Leben. Sappho wünscht sich eine Verknüpfung der beiden Bereiche, auch wenn sie dafür Teile ihres Künstlerdasein einschränken oder sogar aufgeben muss. Die Hinwendung zum bürgerlichen Leben dient ihr auch als Ausgang aus ihrer sozialen Einsamkeit.

Sapphos Identität als Dichterin wird sowohl von ihrem Umfeld stark untermauert und gefestigt, als auch von ihr selbst immer wieder neu konstruiert. Dieser Identitätsentwurf dient als strukturelle Klammer um das gesamte Geschehen. Wie bereits gezeigt, wird er gleich zu Beginn des Dramas vorgestellt und Sappho selbst kehrt zu ihrem götterähnlichen Dasein als Dichterin zurück, als sie sich zum Ende gekonnt inszeniert von der Klippe stürzt. Diese erfolgreich ausgelebte Rolle bekommt erst Risse, als die Eifersucht auf Melitta Sapphos Denken und Gefühle einnimmt und ihre Muse hindert.14 Sappho beginnt ihre Schöpfungsgabe auch auf Melitta zu übertragen und sieht darin ihr Recht begründet, Melitta als ihr „Werk“ zerstören zu dürfen: „Sie ist mein Werk! Was wär‘ sie ohne mich? / Und wer verwehrt dem Bildner wohl sein Recht / Das zu zerstören was er selber schuf?“15 Ihre Künstleridentität nimmt hier wahnsinnige Züge an. Sappho ist als aktiv schaffende Künstlerin an Macht, Erfolg und Kontrolle gewöhnt. Die Konflikte zwischen ihr, Phaon und Melitta bringen ihre vorerst stabile Künstleridentität gefährlich ins Wanken und bewirken, dass weitere, weitaus menschlichere Persönlichkeitsanteile an Einfluss gewinnen. Die Herrscherin, die Mutter und die Liebhaberin in ihr können mit dem Misserfolg ihres neuen Lebensentwurfs nur sehr schwer umgehen. Auch Lorenz sieht nicht Sapphos Künstlerdasein im Mittelpunkt,16.auch andere Identitätsentwürfe spielen eine Rolle und sollen im Folgenden untersucht werden.

2.2 Die Herrscherin

In ihrem ersten Auftritt wird Sappho als verehrte Herrscherin vorgestellt. Sappho bezeichnet das Volk als Freunde und stellt in ihrer Dankesrede einen Bezug zwischen ihrem Sieg und ihren Landsleute her.17 Ihr Ruhm als Dichterin ist eng mit der Rezeption und Anerkennung des Volkes verknüpft. Erst die Bewunderung der Gesellschaft macht sie zu einer Herrscherin. Sie wird in diesem Zusammentreffen als nahbar und bescheiden angesehen, was sich z.B. in der namentlichen Begrüßung einzelner Bewohner zeigt. Sappho selbst nennt sich eine Schwester des Volkes.18 Trotz dieser Volksnähe bleibt eine Distanz zwischen Sappho und den Bewohnern. Die Beziehung beruht auf Bewunderung und Stolz darüber, die begabte Künstlerin in ihrer Mitte zu wissen, doch Sappho bleibt „die Hohe“19, die eine stärkere Nähe zu den Göttern aufweist als zu den Menschen. Sapphos Machtstatus speist sich auch durch ihre Güte, die ihr eine starke Loyalität der Bewohner sichert: „Sieh um dich her! es ist kein einz’ger hier / Dem sie nicht wohlgetan“20. Sie gilt ebenso als Gesetz, ihr Wort entscheidet über Recht und Unrecht und die Bewohner stehen ihrem Willen unreflektiert zu Diensten.21 Sappho nutzt ihre Autorität zum Ausführen ihrer individuellen Pläne und gebraucht die Treue ihrer Diener zu ihren Zwecken, auch wenn Phaon ein freier Mann ist und nicht unter ihrem Herrschaftseinfluss steht. Als sie sich von den Göttern vernachlässigt fühlt, wendet sie sich an das Volk: „Gebt, Menschen! was die Götter mir verweigern!“22 Sappho setzt in dieser Stelle ihren persönlichen Anspruch über den der Götter. Das Schweigen dieser hindert sie nicht daran, ihren Rachegefühlen freien Lauf zu lassen. Stattdessen beruft sie sich auf ihre weltliche Herrschaft und nutzt diese Form der Macht, um ihre Kränkung zu rächen. Ihr starker Identitätsanteil der Herrscherin zeigt sich ebenso darin, dass Sappho Undank zutiefst verachtet.23 Ihre Erwartung von Dankbarkeit macht ihr Selbstverständnis als Herrschende sehr deutlich: sie gestattet Milde, Güte und Großzügigkeit und erwartet dafür Loyalität und Unterordnung. Als Herrschende bleibt sie stets die aktiv Handelnde, die Überlegende. Widerspruch oder ein Hinterfragen ihrer Entscheidungen ist sie nicht gewohnt. Sie muss sich nicht erklären, sondern kann ihren Willen mithilfe von Autorität und Androhung von Strafen durchsetzen.24 Die Herrscherin Sappho ist eng mit der Dichterin Sappho verknüpft, denn ihr Machtstatus rührt am stärksten von ihrer Dichtkunst her. Gleichzeitig ist Sapphos Güte und Charisma ausschlagend für ihre Macht als Herrscherin. In dieser Rolle erfährt sie Selbstwirksamkeit. Die Entwicklung im Drama zeigt deutlich, dass sie zu Beginn ihren Einfluss zwar konsequent, aber gütig durchsetzt. Erst mit der Enttäuschung in der Liebe spielt sie ihre Machtposition skrupellos aus.

2.3 Die Mutter und Freundin

Eine mütterliche Rolle nimmt Sappho in erster Linie gegenüber Melitta ein, die sie als Kind einem Sklavenhändler abkaufte und sie seitdem in einem Mischverhältnis von Tochter, Freundin und Dienerin in ihrem Haus auf- und erzieht. Diese drei teilweise sehr kontroversen Rollen Melittas tragen entscheidend zu dem Konflikt bei. Sappho selbst räumt Melitta einen Sonderstatus als liebste Dienerin und Kind ein.25 Die heimatlose Melitta rührte sie. Sie sorgte mit mütterlicher Güte und Strenge für sie, gleichzeitig appelliert sie indirekt an Melittas Pflicht, mit Dankbarkeit und Loyalität darauf zu reagieren.26 Hier ist ihr Herrscheranspruch wieder erkennbar. Melitta selbst fühlt sich Sappho verpflichtet und ist sich ihrer Güte bewusst.27 Umso stärker ist Melittas innerer Konflikt, als ihr wegen ihrer Liebe zu Phaon der Betrug an Sappho bewusst wird. Sie selbst sieht sich stärker in der Dienerinnenrolle als in der der Tochter, da sie Erbarmen statt Liebe erfahren hätte.28 Der Einfluss Sapphos auf Melitta ist sehr groß, Melitta kann sich aus ihrer abhängigen Positionen nur durch Phaons Vehemenz befreien. Laut Rhamnes ist Sapphos Erziehung und Prägung verantwortlich für Phaons Zuneigung gegenüber Melitta: „Wenn sie dir wohlgefiel, so war es Sapphos Geist, / War Sapphos milder, mütterlicher Geist / Der ansprach dich aus ihres Werkes Munde.“29 Auch Melitta erlebt hier eine Entmenschlichung - Sappho, die Schöpferin, Melitta nur das objektivierte Werk. Neben der mütterlichen Rolle inszeniert sich Sappho Melitta gegenüber auch immer wieder als Freundin, die ihre Verliebtheit teilen möchte.30 Sappho ist jedoch stets die Instanz, die über die entsprechende Qualität der Beziehung entscheidet. Wenn nötig, betont sie ihren Einfluss als Herrscherin oder Erziehungsberechtigte und behält so stets die Kontrolle.31 Lorenz weist auf den vermutlich geringen Altersunterschied von nur ca. elf Jahren hin, was die Rollenabgrenzung zueinander zusätzlich erschwert.32

Sapphos Identität als Mutter bzw. Freundin von Melitta gerät völlig ins Wanken, als ihr neuer Lebensentwurf („In Zukunft wollen wir als traute Schwestern / In seiner Nähe leben, gleichgepaart, / Allein durch seine Liebe unterschieden.“33 ) durch Phaons Zuneigung zu Melitta in sich zusammenfällt. Phaons Liebe unterscheidet die Frauen tatsächlich, doch Sappho verliert ihre überlegende Stellung. Auf einmal erkennt sie Melittas Weiblichkeit, die nun im Kontrast zu ihrer eigenen steht.34

[...]


1 Hagl-Catling, Karin: Für eine Imagologie der Geschlechter. Franz Grillparzers Frauenbild im Widerspruch; Entwicklung und Anwendung eines theoretischen Gesamtkonzepts zur Analyse von Frauenbildern unter Berücksichtigung von kulturhistorischen und biogra-phischen Aspekten anhand ausgewählter Beispiele. Frankfurt a.M.: Lang 1997. S. 154.

2 Düsing, Wolfgang: Kunstproblematik und Kunstreligion in Grillparzers Sappho. In: Das Künstlerdrama als Spiegel ästhetischer und gesellschaftlicher Tendenzen. Hrsg. von Frank Göbler. Tübingen: Francke 2009. S. 87 - 106. S. 94.

3 Hier und im Folgenden wird Grillparzers Sappho nach der Fassung von 1818 zitiert. Grillparzer, Franz: Sappho. Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Stuttgart: Reclam 2012 (= Reclams Universal- Bibliothek Nr. 4378). Vgl. S. 5, Z. 11 ff. Im Folgenden zitiert mit der vorangestellten Sigle „SAP“ und Seiten- und Zeilenzahl.

4 Vgl. ebd.: S. 17, Z. 416 ff.

5 Ebd. S. 71, Z. 1835 ff.

6 Vgl. ebd.: S. 77, Z. 2019 f. / siehe auch ebd.: S. 48, Z. 1233 ff.

7 Lorenz, Dagmar: Grillparzer. Dichter des sozialen Konflikts. Wien: Böhlau 1986. S. 46.

8 Vgl. SAP: S. 10, Z. 162 ff.

9 Vgl. SAP: S. 67, Z. 1716 ff.

10 Vgl. Gamper, Herbert: Die Künstlerfiguren bei Grillparzer und Thomas Bernhard. In: Stichwort Grillparzer. Hrsg. von Hilde Haider- Pregler und Evelyn Deutsch-Schreiner. Wien: Böhlau 1994. S. 107 - 121. S. 110. Er bezieht sich auf Sapphos ersten Auftritt SAP: S.7, Z.55 ff.

11 Hagl-Catling 1997: S. 156.

12 SAP: S. 13, Z. 277.

13 Vgl. ebd.: S. 13, Z. 280 ff.

14 Vgl. ebd.: S. 33, Z. 793 ff.

15 Ebd.: S. 48, Z, 1244 ff.

16 Vgl. Lorenz 1986: S. 43.

17 Vgl. SAP: S. 7, Z. 44 ff.

18 Vgl. ebd.: S. 8, Z. 105.

19 Ebd.: S. 7, Z. 59.

20 Ebd.: S. 71, Z. 1859.

21 Vgl. ebd.: S. 65, Z. 1637.

22 SAP: S. 59, Z. 1517.

23 Vgl. ebd.: S. 48, Z. 1215.

24 Vgl. ebd.: S. 14, Z. 301 ff.

25 Vgl. ebd.: S. 30, Z. 740 ff.

26 Vgl. SAP: S. 41, Z. 1051 ff.

27 Vgl. ebd.: S. 27, Z. 668 ff.

28 Vgl. ebd.: S. 23, Z. 568 ff. / siehe auch vgl. ebd.: S. 44, Z. 1128.

29 Ebd.: S. 72, Z. 1870 ff.

30 Vgl. ebd.: S. 16, Z. 348 f.

31 Vgl. Hagl-Catling 1997: S.157.

32 Vgl. Lorenz 1986: S. 50.

33 SAP: S. 16, Z. 361 ff.

34 Vgl. ebd.: S. 40, Z. 1020 ff.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Dichterin, halb Mensch, halb Gott? Identitätskonflikte der Künstlerfigur in Grillparzers "Sappho"
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V355812
ISBN (eBook)
9783668419292
ISBN (Buch)
9783668419308
Dateigröße
888 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Franz Grillparzer Sappho Idenität Kunst Künstlerin
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Die Dichterin, halb Mensch, halb Gott? Identitätskonflikte der Künstlerfigur in Grillparzers "Sappho", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355812

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