Bewerber und Unternehmen treffen auf dem Arbeitsmarkt über verschiedene Kanäle zusammen 2 . Neben dem klassischen Weg, der Stellenanzeige in diversen offline Medien, sind folgende Wege üblich:
• Online auf Jobbörsen/Unternehmenshomepages (ggf. Bewerberpages)
• Persönliche Kontakte (Bekanntenkreis, Praktika, Diplomarbeit, ehemalige Arbeitgeber, Hochschulkontakte, ehrenamtliche Tätigkeiten, Firmenkontaktmessen)
• Initiativ-Bewerbung
• Vermittlung durch Arbeitsamt, Zeitarbeitsfirmen und Personalberater/Headhunter
Im Folgenden wird die Bedeutung des internetbasierten Recruiting aus Bewerber-und danach aus Unternehmenssicht betrachtet.
Bewerbersicht Für den Bewerber stellt sich schon frühzeitig in der Phase der Stellensuche eine Frage: Welcher Kanal ist geeignet, um unkompliziert und zügig eine passende und vakante Position zu finden? Wie oft wird ein Kanal genutzt und wie effektiv ist dieser? Eben diese beiden Kriterien, die
• Effektivität (wie sie Bewerber wahrnehmen) und die
• Nutzungshäufigkeit,
verwendete die Studie „Bewerbungspraxis 2004“ 3 zur Bewertung der verschiedenen Kanäle (Befragung von 6.000 deutschen Bewerbern, Ergebnisse in Abb. 1).
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Der deutsche Markt
- Die deutschen Stellenbörsen
- Der englische Markt
- Die englischen Stellenbörsen
- Websites im Vergleich
- Zusammenfassung und Linksammlung
- Quellen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit untersucht die Auswirkungen des Internets auf den Arbeitsmarkt in Deutschland und England, wobei der Fokus auf Online-Stellenbörsen liegt. Sie beleuchtet die Veränderungen, die sich durch die zunehmende Bedeutung des Internets für Unternehmen und Bewerber ergeben haben.
- Die Rolle von Online-Stellenbörsen im Vergleich zu traditionellen Bewerbungskanälen
- Die Struktur und Funktionsweise des Marktes für Online-Stellenbörsen in Deutschland und England
- Die Unterschiede zwischen dem deutschen und englischen Arbeitsmarkt im Kontext von Online-Stellenbörsen
- Die Gestaltung und Funktionalität von Websites verschiedener Online-Stellenbörsen
- Die Bedeutung von Printmedien im Kontext der Online-Jobsuche
Zusammenfassung der Kapitel
- Vorwort: Das Vorwort führt in die Thematik der Hausarbeit ein und stellt die zentralen Fragestellungen vor, die im weiteren Verlauf bearbeitet werden.
- Der deutsche Markt: Dieses Kapitel analysiert den deutschen Arbeitsmarkt im Kontext der Online-Jobsuche. Es beleuchtet die Bedeutung von Online-Stellenbörsen im Vergleich zu traditionellen Bewerbungskanälen und untersucht die Nutzerpräferenzen von Bewerbern.
- Die deutschen Stellenbörsen: Dieses Kapitel widmet sich der Struktur und Funktionsweise des deutschen Marktes für Online-Stellenbörsen. Es beleuchtet die verschiedenen Anbieter und ihre spezifischen Angebote.
- Der englische Markt: Dieses Kapitel untersucht den englischen Arbeitsmarkt und die Besonderheiten der Online-Jobsuche in Großbritannien.
- Die englischen Stellenbörsen: Dieses Kapitel analysiert die Struktur und Funktionsweise des englischen Marktes für Online-Stellenbörsen und vergleicht ihn mit dem deutschen Markt.
- Websites im Vergleich: Dieses Kapitel vergleicht das Design und die Funktionalität von Websites verschiedener Online-Stellenbörsen aus Deutschland und England.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Hausarbeit sind: Online-Stellenbörsen, Online-Recruiting, Stellenanzeigen, Jobsuche, Arbeitsmarkt, Deutschland, England, Websites, Design, Funktionalität, Printmedien, Bewerber, Unternehmen.
Häufig gestellte Fragen
Wie effektiv waren Online-Stellenbörsen im Jahr 2004?
Laut der Studie „Bewerbungspraxis 2004“ wurden Online-Jobbörsen von Bewerbern als sehr effektiv wahrgenommen und gewannen gegenüber klassischen Printmedien massiv an Bedeutung.
Welche Unterschiede gab es zwischen dem deutschen und englischen Online-Arbeitsmarkt?
Der englische Markt galt oft als Vorreiter in der Digitalisierung des Recruitings, während in Deutschland die Struktur der Stellenbörsen noch stark von traditionellen Playern und regionalen Unterschieden geprägt war.
Welche Kanäle nutzten Bewerber neben Jobbörsen?
Wichtige Kanäle waren Unternehmenshomepages, persönliche Kontakte (Networking), Initiativbewerbungen sowie die Vermittlung durch Headhunter oder das Arbeitsamt.
Was macht eine gute Website für eine Stellenbörse aus?
Die Hausarbeit vergleicht Design und Funktionalität: Zentrale Aspekte sind einfache Suchfunktionen, Übersichtlichkeit und die Möglichkeit zur schnellen Online-Bewerbung.
Welche Rolle spielten Print-Stellenanzeigen noch 2004?
Obwohl rückläufig, dienten Printanzeigen oft noch als Ergänzung oder zur Ansprache spezifischer Zielgruppen, die weniger internetaffin waren.
- Citar trabajo
- Sebastian Heise (Autor), 2005, Stellenbörsen 2004, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/35590