Cymbalum Mundi. Ein subversiver Renaissancedialog?


Hausarbeit, 2009

13 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Kurzbiographie des Autors Bonaventure des Périers

2. Das Werk Cymbalum mundi
2.1 Inhalt der Dialoge
2.2 Geschichte zur Entstehung des Cymbalum mundi

3. Deutung des Cymbalum mundi
3.1 Analyse und Interpretation im historisch- und literaturwissenschaftlichen Kontext

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Kurzbiographie des Autors Bonaventure des Périers

Das 1538 in Paris erschienende Cymbalum mundi gilt als eines der wohl anzüglichsten Werke de r f ranzösischen Literatur in de r Renaissance und sollte z ahlreiche Oberhäupter des Kle rus und Literaturwissenschaftler noch meh rer J ahrzehnte, g ar Jahrhunderte na ch se iner Ve röffentlichung be schäftigen. Dir ekt na ch se iner Herausgabe dur ch den Drucker J ean Mori n wur de es von Seiten der So rbonne, dem Parlament und dem da maligen Köni g François Ier als plein de hérésies, grands abus verurteilt.1 Aut or des W erkes i st Bonaventure d es P ériers, dess en Aut orenschaft d es Cymbalum mundi jedoch von eini gen W issenschaftlern als nicht hund ertprozentig erwiesen gilt. Doc h d er Te nor der Wisse nschaft glaubt we iterhin a n se ine Autorenschaft. D es W eiteren sind die Lebensdaten des Pé riers re cht u ngenau. So schwankt sein Geburtsjahr etwa zwischen 1508 und 1510. Fest steht jedoch, dass er in Arnay-le-Duc, einem kleinen Ort in der Bourgogne geboren wurde. Es wird vermutet, dass er aus außerehelicher Abstammung eines Adligen stammt. Genaue Informationen über sein Elterhauses sin d nicht bekannt. Des Périers besu chte die Internatschule des Klosters Saint Martin i m benachbarten Autun, in we lchem er von dem Abt Rober t Hurault unterricht et w urde. J ener Abt hatte eine re cht offen e H altung z um Protestantismus und pfle gte Beziehungen zu Marguerite de Nava rre. Von ihm schien des Périers nachhaltig beeinflusst worden zu sein.2 Hurault lehrte ihm Sprachen, allem voran den Umgan g mit historischen Schr iften und weckte sein Interesse an der Literaturwissenschaft. Was de s Pé riers unmitte lbar n ach d em Be such de s Internats unternahm ist nic ht genau erforscht. Es folgten vermutlich Reisejahre, in welchen er bei verschiedenen Edelleuten Anstellungen als K ammerherr fand, wie bei Antoine Du Moulin. Er ma chte dort auch wi chtige Bekanntschaften, di e ihn sp äter vermutlich an den Hof von Mar guerite de Nav arre br achten. Im J ahre 1535 so datiert es Dorothe a Neidhart, wa r d es Pé riers a n de r Arbe it e iner Veröffentlichung e iner Protestanten Bibel unte r Pie rre d e Vi ngle b eteiligt. In de n J ahren 1534 und 1535 ist sog ar e ine kurzzeitige Mitgliedschaft in de r damals neuaufkommenden calvinistischen Partei zu verzeichnen. 1536 stellt ein wichtiges Jahr im Leben des Bonaventure des Périers da; er bekommt eine Anstell ung als K ammerherr un d Sekretär am Hofe M arguerite des Navarre, die älteste Schwester des damaligen französischen Königs François Ier. Diese stammte aus einer Neben linie des franz ösischen Adelsgeschlechts der V alois und war mit Henri d’Albret verm ählt und trug so de n Beinamen der Köni gin von Navar ra. Sie war selbst Schriftstelle rin, beherrs chte sieben Sprachen und wa r Förderin von Dichtern, Künstle rn wie J ean Ca lvin, F rançois Rabelais ode r Clé ment Marot und protestantischen G elehrten. Ihre re cht offene Haltung zum damals a uflebenden Protestantismus wurde von Seite n ihres B ruders F rançois Ier eher kritisc h be trachtet. Trotzdem pflegten beid e ein sehr innig es Verhältnis. Das Arbeitsverhältnis zwischen Marguerite de Navarre und des Périers dauerte bis zum April 1539. In jenem Jahr soll ihn de Navarre aus finanziellen Schwierigkeiten und auf Grund psychischer Probleme entlassen hab en. In de r Zeit der Festanstellung e ntstand auch das Cymbalum mundi. Des Périers unternahm zu jener Zeit viele Reisen. Häufiger Aufenthaltsort war Lyon, wo Mitte de s 16. J ahrhunderts z ahlreiche Sc hriftsteller wirkten. Die Sta dt ga lt a ls geistige Hochburg des Landes, viele italienische Kaufleute und Mäzene im damaligen Frankreich hin gen hie r ein und aus (Hoc hburg des Renaissanceplatoni smus, nach Dorothea N eidhart).3 Allem voran viele Buchdrucker waren in Lyon a nsässig. Hier wirkte auch Rabelais, den des Périers allerdings in ke iner seiner Schriften würdigt, vice versa.

Nach der Entlassun g bei Marguerite de Nav arre verlor des Périers an Hal t. So so ll er vermutlich im J ahr 1544 se inem Leben s elbst e in Ende gesetzt ha ben. Auc h hie r liegen wi eder dive rse Versionen eines mö glichen Todesdatums vor. So wird von Louis Lacour angenommen, dass des Périers bereits 1539 sein Leben durch Suizid ein Ende setzten wollte.4

Obwohl Des P ériers als Urheber des Cymbalum mundi g ilt, wurde e r nie ve rurteilt oder strafrec htlich ve rfolgt. Einzig a llein der b ereits ge nannte Dru cker Jean Morin wurde ku rze Zeit in Paris auf Anweisung d es Königs inhaftiert und anschließend ins Exil geschickt. (nähere Sachverhalte s.h 2.2).

2. Das Werk Cymbalum mundi

2.1 Inhalt der Dialoge

Bonaventure d es Périe rs g liedert das Cymbalum mundi formal i n vi er Dialoge, di e allegorische, fa belähnliche Z üge a ufweisen. Au f de m Tite lblatt i st e ine we ibliche Gestalt ab gebildet, die ei nen Lorbeerkranz trägt und in re cht zerschlissenen Kleidern dasteht. Wobe i hie r im Erscheinungsbild e ine Zweiteiligkeit de r G estalt a uffällt, die sich bei spielsweise i m Tra gen ei nes P almenzweigs i n de r r echten s owie ei nes Gehstockes in der linke n Hand zeigt. Des Weiteren fällt auf, dass die Person zu ihre r Rechten hin ein gepflegteres Erscheinungsbild abgibt. Jeweils zur Rechten und Linken der abgebildeten weiblichen Gestalt sind zwei Mohrenköpfe abgebildet, die Embleme des Dru ckes J ean Mor in, z u dere n S eite di e gri echischen W orte Euge sophos geschrieben stehen. Darüber steht geschrieben: Cymbalum mundi en fran ç oys, contenant quatre Dialogues poétiques, fort antiques, foyeux et facétieux. 5 Unter der besagten Gestalt finden sich di e W orte Probistas laudatur et alget. Di ese W orte st ammen vom röm ischen Satiredichter Juvenal (58-140n.Chr.) und bedeuten „Rechtschaffenheit wird von allen gelobt und stirbt doch vor Kälte“.6 Das W erk, dessen Titel sich etwa mit da s „Getöse der W elt“ übersetz en lässt, beg innt mit ei nem Grußwort eines ge wissen Thomas Du Clevier, das sich an sein en Freund Pierre Tryocan wendet. In diesem wir d erz ählt er habe vor acht Jahren ein Traktat in lateinischer Schrift in der Bibliothek eines Klosters gefunden, d as e r nunübersetzen und in mo derner, ve rständlicher, ei gener Spra che darstellen werd e. Es fol gen die vie r besa gten Di aloge. Di e erst en dr ei w erden dur ch die F igur des Gottes Merkur z usammengehalten. So eilt im Ersten Merkur vom Himmel auf die Erde he rab, um im Auftrag seines Va ters J upiter de ssen a ltes B uch, welches mittle rweile recht ze rschlissen ist, ne u b inden zu la ssen. Die s so ll in Athe n geschehen. Kurz nachdem Merkur in Athen angekommen ist, kehrt er in ein Wirtshaus ein, in de m er auf die beiden Freunde Byrphanes und Curtaluis trifft. Me rkur will a ls Bote s eines V aters und somit a ls Götte rbote u nerkannt bleib en, doch die beiden Freunde ide ntifizieren ih n a ls Solc hen. Als Merk ur kurz abw esend ist, d urchwühlen die beiden den Sack den Merkur mit sich trägt und entdecken das alte Buch J upiters. Kurzer Hand nehmen sie es an sich und s tecken ein ähnliches B uch gleichen Formats in de n Sa ck, so da ss de r Sc hwindel nic ht a uffällt. In je nem Buc h we rden Liebesgeschichten J upiters geschi ldert. Ihrer M einung na ch sei d as erst e Buch ni cht mehr wert als das alte. Als Me rkur z urückkehrt, g eraten di e drei in einen Streit. E s geht um die Qua lität de s a usgeschenkten We ines, de n Me rkur für be sser hält a ls Jupiters Nektar. Merkur will sich aus dem Staub machen, da der Stre it zu e skalieren droht und die beid en Fr eunde ihn de r Blasphemie und des Di ebstahls be schuldigen. Bevor M erkur jedoch d as W irtshaus verlässt, möchte er sich bei der Wirtin dafür bedanken, d ass sie ihm die z wei Namen d er Zechbrüder ver raten h at. Im Ge genzug bietet er ihr an, ihr Leben um fünfzig Jahre zu verlängern. Dieses traut die Wirtin ihm nicht z u, so dass Merkur et was erbost das W irtshaus verlässt. Die beide n Kumpane jedoch versuchen das gestohlene Buch fü r billiges Ge ld zu verka ufen und so großen Nutzen a us de m Diebsta hl zu zie hen, e nthält e s do ch za hlreiche göttliche Geheimnisse, die es unbedingt zu erfahren gilt.

Der zweite Dialog handelt vom so genannten Stein der Weisen, den Merkur vor langer Zeit den M enschen hätt e brin gen sollen. Do ch Merkur z erbrach den Stein in viele kleine Stücke, st att ihn e inem einzigen Menschen zu überlassen. Darüber macht sich ein Freund Merkurs Trigabus lustig und betitelt Merkur als Betrüger. Beiden begeben sich nach i hrer Aus einandersetzung i n ei n Th eater, i n welchem si e auf di e dr ei Philosophen Rhetulus, C uberus und D rarig stoßen, die seit dem T ag als d er Stein der Weisen zerbrochen wurde, nach ihm suchen. Da Merkur fürchtet von den Philosophen erkannt zu werden und so als Betrüger dazustehen, verwandelt er sich kurzum in einen alten Grei s. In de r fol genden S zenerie t reffen sie i n ei ner Arena au f drei Fi guren Luther, Bucer und Girard (=Erasmus). Der grobe Luther hat Erasmus einen Stein aus der Hand geschlagen w orüber diese r jamme rt. B ucer mahnt z um F rieden. Merkur, noch immer in der Gest alt des alten Mannes auftretend, beschimpft seine Taten selbst. Luther vertritt die These, dass trotz der Existenz des Steines Armut, Elend und Hunger in der W elt herrschen. E r bestärkt die Au ssage noch z usätzlich, indem er behauptet, dass ohne K rankheiten beispielsweise Ärzte und Apotheker nichts zu tun hätten. Des Weiteren geht er auf da s Ke uschheitsgelübde „ bestimmter Männer“ ein, die es trotz ihres Gelöbnisses wagen mit „ Vestalinnen“ ins Bett zu steigen. Bucer hingegen sagt, dass man nicht str eiten dürfe, denn sonst ve rliere d er S tein an W irksamkeit. Die Runde trennt sich, wob ei Mer kur noch hinz ufügt, dass alles w as er bisher be wirkt habe nur durch sein hohles Geschwätz und keines Falls durch den Stein der Weisen zu Stande gekommen sei.

Der dritte Dia log sc hließt ze itlich a n de n e rsten a n. J upiter ha t de n Die bstahl de s Buches be merkt und ist zornig. Ihm wird kla r, d ass e r se lbst die p rimitivsten Din ge nicht ohne die Hilfe des B uches e rledigen kann und lässt sofort das B uch in Athen aufsuchen. Merkur entgeht einer Strafe von Seiten seines Vaters und äußert sich etwas herablassend üb er das ve rlorene Buch. Anschließend wünscht sich J upiter z ahlreiche sprechende Tier e z u sich und g ibt Ratsch läge a n g ebärende und kinderl ose F rauen. Plötzlich kommt die Gesta lt des Cupido an geflogen, d er vor gibt, etw as über d en Verbleib des B uches z u wissen, g ibt dies letz ten Endes aber nicht Pr eis. Cupid o erblickt in der Nähe ein e insames Mädchen, auf das er ein solcher Zauber ausübt, dass diese sich schla gartig in ihn verliebt. Gleichzeitig kl agt si e üb er die „ durch Sprödigkeit“ verursachten Verlust ihres Geliebten. Zum Schluss verleiht Merkur noch einem Pferd die Gab e der me nschlichen Spra che, worauf dies es sofort in J ammern und Kla gen ausbricht und über di e Un gerechtigkeit und Gr ausamkeit seines Stallknechten zu klagen beginnt.

Der vierte Dialog brin gt eine völlig andere Atmosphäre ans Tageslicht. Götter treten hier nicht mehr auf. Er handelt von zwei Hunden, Hylactor und Pamphagus, die durch Auffressen de r Zunge ihre s He rren, de r z uvor von der J agdgöttin Dia na in e inen Hirsch verwandelt wurde, die Gabe der menschlichen Sprache erlangen. Beide haben lange Zeit kein Gebrauc h von ihrer Gabe gemac ht. Pamphagus ist der M einung, dass sein Schweigen besser sei als Reden. Hylactor hat auch noch nie gesprochen ist, aber heiß dar auf, s ein Schw eigen z u br echen und mit seiner G abe di e M enschen in Erstaunen z u ve rsetzen. Doch Hylactor is t de r Ansicht, da ss es nic ht Wert se i zu Sprechen, d enn d en Auf wand den man d afür b etreibe, sei nur von kurz er Daue r und Interesse, da die Me nschheit sc hnell ve rgesse und sc hnelllebig se i. Sie finde nur Gefallen an N euigkeiten und ve rlange stets nach Neuem. Zudem müsse er sich dann einer Lebensart unter werfen, die ihm die Me nschen aufbü rdeten. Schwei ge H ylactor weiterhin, könnte e r ei n fröhliches Hund eleben führen, so Pampha gus. Aus dem weiteren G espräch entw ickelt sich für H ylactor jedoch die Meinung , d ass trotz de r Empfehlungen seines Freundes er nicht me hr länger schw eigen wolle. Beide Hunde nehmen Abschied von ei nander. Pamphagus findet in einem Gestrüpp Briefe von d en Antipoden, die sich darüber bekla gen, dass man in der oberen W elt ihren B oten, der ihnen neue Wahrheiten bringen soll, den Zugang verwehrt habe. Des Weiteren möchte Hylactor Pampha gus fü nf Fabeln e rzählen, w as dieser j edoch mit de r Begründung ablehnt, ihm seien diese schon bekannt.

2.2 Geschichte zur Entstehung des Cymbalum mundi

Sind die nouvelles recreations et joyeux devis Bonaventures r eifstes Werk, so ist da s Cymbalum mundi se in wohl be rüchtigtstes. Es e ntstand ve rmutlich w ährend d es Périers Scha ffenszeit in Lyon und wurd e am fünften März des J ahres 15 38 in Paris anonym veröff entlicht. Ge druckt wu rde e s von de m Druc ker und Ve rleger J ean Morin. Kurz nach der Veröffentlichung wurde das Werk von Se iten des Parlamentes, der Sorbonne und dem König als k etzerisch verurteilt, worauf Mo rin a m 6. März inhaftiert wurd e. Es ka m z u Laden- und W erkstattdurchsuchung. Aus den Pariser Akten geht jedoch auch hervor, dass Morin bereits zuvor wegen der Veröffentlichung zahlreicher, re formatorischer Schr iften an geklagt wa r und der Druck des Cymbalum mundi nur ein endgültiger Schritt war, der ohnehin zu seiner Verhaftung geführt habe. Doch dies er b eteuert sei ne Unschuld, da er si ch m it dem D ruck d es Buches ni chts Böses gedacht hab e. D och we gen Verbreitung we iterer bla sphemischer Sc hriften bleibt Morin we iterhin inha ftiert, se lbst al s er den an geblichen Namen des tatsächlichen V erfassers ne nnt. Der Parlam entsbeschluss vom Mai 1538 beschließt schließlich die Ve rbrennung d es B uches. Am 17 . J uni 1538 wird das U rteil ge gen Morin ge fällt: Öf fentliche Buße und Stäubung vo r Notr e D ame s owie e wige Verbannung.7 Komisc herweise urte ilt die th eologische Fa kultät de r Sorb onne e inen Monat später über das Werk:

Anno Domini 1538, die decima nona mensis Julii, [ … ] Magistrorum nostrorum conclusum fuit, quod quamvis liber ille non contineat errores expressos in Fide, tamen quia perniciosus est, ideo supprimendus.8 Da s Sc hicksal de s e igentlichen Verfa ssers de s Cymbalum ist ebenso rätselhaft. So wurde des Périers nie verurteilt und ka m ungeschoren davon. Dies mag mehrere Gründe h aben. Z um einem sta nd er wohl mög lich unter dem Schutz Marguerite de Navarres, die immerhin wie bereits erwähnt Schwester des Königs war. Doch dies wäre kein wirklicher Vorteil des Périers gewesen, denn Marguerite genoss bei Vertretern der Kirche nicht gerade den besten Ruf.9 Zu anderen mag es sein, dass sich des Périers zur Zeit des Veröffentlichung weit entfernt von Paris aufhielt.

Ferner wurd e nach d er Pariser Aus gabe unt er Benoist Bon ym i n Lyon noch ei ne Ausgabe im gleichen Jahr in Lyon gedruckt. Erst im Jahre 1711 wurde das Cymbalum mundi wieder gedruckt und somit weiter verbre itet. Die aktuellste Ausgabe stammt aus dem Jahre 1958 unter Peter Hampshire Nurse, Manchester University Press.

[...]


1 Neidhart, Dorothea: Das Cymbalum mundi des Bonaventure des Périers. Forschungsgrundlage und Deutung. Genève, Paris 1959,S.35.

2 Des Périers, Bonaventure: Cymbalum mundi. Textétabli et présentépar Peter Hampshire Nurse. Genève ³1983 [¹1958], S.10. 3

3 Neidhart, Dorothea: Das Cymbalum mundi des Bonaventure des Périers. Forschungsgrundlage und Deutung. Genève, Paris 1959, S.26.

4 Lacour, Louis : œ uvres fran ç aises de Bonaventure des Périers. Paris 1856, S.74.

5 Lacour, Louis : œ uvres fran ç aises de Bonaventure des Périers. Paris 1856, S.311.

6 Iuvenalis, Decimus Iunius: Satiren I, 74. Reclam, Ditzingen 1986. 5

7 Neidhart, Dorothea : Das Cymbalum mundi des Bonaventure des Périers. Forschungsgrundlage und Deutung. Genève, Paris 1959., S.37.

8 s.m., S.37.

9 s.m, S.39.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Cymbalum Mundi. Ein subversiver Renaissancedialog?
Hochschule
Universität Paderborn  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Der Dialog der französischen Renaissance
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
13
Katalognummer
V355987
ISBN (eBook)
9783668417908
ISBN (Buch)
9783668417915
Dateigröße
402 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Romanistik, Französisch, Renaissance, Aufsatz, Frankreich, Humanismus, Dialog, wissenschaftlicher Aufsatz, Universität Paderborn, romanische Kulturwissenschaften, Kulturwissenschaft, Antischrift
Arbeit zitieren
Sven Gerrlich (Autor), 2009, Cymbalum Mundi. Ein subversiver Renaissancedialog?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355987

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