Die Laokoonepisode in der "Aeneis" von Vergil


Hausarbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kontext und Übersetzung Verg. Aen. 2, 40-56

3. Analyse und textnahe Interpretation
3.1 V. 40-49 Warnrede des Laokoon
3.2 V. 50-56 Lanzenwurf und Aeneas Beurteilung dieser Episode

4. Allgemeine Interpretation der Textstelle
4.1 Intentionen für die Laokoonszene und deren Rolle im Gesamtwerk
4.2 Die Rolle des fatum, der mens laeva und Vergils stoischen Überzeugungen
4.3 Vergils Darstellung der Troer durch die Laokoonszene

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis
6.1 Textausgaben
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Die Laokoonepisode in Vergils Aeneis hat eine bedeutende Rolle im gesamten Werk inne, nimmt sie doch einen Großteil des zweiten Buches in Anspruch und besiegelt den Untergang Trojas endgültig. Als falsch gedeutetes prodigium hat Vergil an dieser Stelle geschickt das Problem der Darstellung der beiden Völker Griechen und Troer gelöst, denn wie sonst können die Griechen nicht hinterhältig und die Troer nicht als blind und einfältig dargestellt werden, als durch ein Götterzeichen, das falsch gedeutet wurde?

Trotz Laokoons Warnungen, rhetorischen Fragen und Ausrufen können und wollen die Troer nicht von ihrem Vorhaben, das Pferd in die Stadt zu ziehen, abweichen – geblendet von der sogenannten mens laeva, dass der Krieg nun endlich vorbei ist.

Doch wie ist Laokoons Warnrede aufgebaut? Inwieweit und warum stellt Vergil diese Episode ins Zentrum des zweiten Buches? Wie wird die Laokoonszene bei anderen Autoren dargestellt und weshalb nahm Vergil einige Veränderungen vor, die z.T. sogar zu Ungereimtheiten in dem sonst so geschliffenen Werk führen?

Die ausgewählte Szene wurde schon oft untersucht und interpretiert; es gibt so viele verschiedene Ansichten, weshalb Vergil die Laokoonszene schildert, wie er es tut und worin er bzw. Aeneas die Ursachen für den Untergang Trojas sah, dass auf den folgenden Seiten nur ein kurzer Abriss der vielfältigen Interpretationsansätze gezeigt und diskutiert werden kann.

Insbesondere soll hierbei auf die Ansichten in Erich Bethes „Vergilstudien“, Richard Heinzes „Virgils epische Technik“, Hermann Kleinknechts „Laokoon“ und John P. Lynchs „Loacoön and Sinon“ eingegangen werden; spiegeln sie doch alle sehr wichtige und oft gegensätzliche Positionen innerhalb der wissenschaftlichen Erörterung der Laokoonepisode wider.

Auch die Beziehung zwischen dem fatum und der mens laeva im Zusammenhang mit der Iliupersis soll Erwähnung finden; verleiht Vergil ihr doch in dieser Szene besonderes Gewicht.

Ist also das fatum der mens laeva übergeordnet oder spielen beide ihre Rolle in den Ursachen des Untergangs von Troja? Sieht Aeneas allein darin den Grund oder schiebt er es auf die List der Griechen? Inwieweit ist auch er, mythologischer Stammvater der Römer, schuld an diesem verhängnisvollen Irrtum?

All dies soll im Folgenden untersucht werden.

2. Kontext und Übersetzung Verg. Aen. 2, 40-56

Im zweiten Buch der Aeneis erzählt Aeneas der Dido, auf deren Wunsch hin, von dem Untergang Trojas und seiner bisherigen Reise, seit er und seine Gefährten aus ihrer Heimat fliehen mussten. Und so schildert er, dass nach zehnjährigem Kampfe die Griechen plötzlich abgezogen seien, und den Troern nur ein hölzernes Pferd als Geschenk hinterlassen haben.

Nach dem Auffinden des Pferdes, entflammt unter den Troern eine Diskussion, was nun mit dem Geschenk geschehen solle. Thymoetes tritt auf und rät, das Weihegeschenk der Minerva in die Stadt zu ziehen, doch Capys plädiert dafür, es ins Meer zu werfen, anzuzünden oder zumindest den Inhalt des Pferdes zu untersuchen, da er eine List (Danaum insidias, V. 361 ) vermutet. Es scheint, dass keiner den anderen wirklich überzeugen kann, was in diesem Falle zu tun sei und man spürt die Unentschlossenheit und Ratlosigkeit der Troer bis schließlich der Fürst Laokoon mit Gefolge von der Burg herabstürzt und vor der Täuschung der Griechen warnt.

Als erster vor allen eilt dort Laokoon von einer großen Schar begleitet, erregt von der hohen Burg herab und ruft von weitem: „Oh ihr Unglücklichen, wie groß ist euer Wahnsinn, Bürger? Glaubt ihr etwa die Feinde seien abgefahren? Oder glaubt ihr irgendwelche Geschenke der Danaer seien frei von Täuschungen? So gut kennt ihr Ulixes? Entweder halten sich eingeschlossene Achiver in diesem Holzpferd versteckt oder es ist eine Belagerungsmaschine, hergestellt zum Angriff auf unsere Mauern, um unsere Häuser auszuspähen und von oben in die Stadt zu gelangen, oder es verbirgt irgendeine andere Täuschung. Traut dem Pferd nicht, Teucrer!

Was auch immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke machen.“

Nachdem er so geweissagt hatte, schleuderte er mit starken Kräften eine gewaltige Lanze in die Seite des Tieres und in die festgefügte Wölbung des Bauches. Dort blieb sie bebend stecken und durch die Erschütterung des Leibes dröhnten die Hohlräume und ein Stöhnen gaben die Höhlen von sich.

Und wenn die Schicksalssprüche der Götter, wenn der Geist nicht verblendet gewesen wäre, hätte er dazu angetrieben, das griechische Versteck mit Waffen zu zerstören, und Troja würde jetzt noch stehen und du, hohe Burg des Priamus, wärest noch da.

Die Szene weist einen zweiteiligen Aufbau auf:

V. 40- 49 Warnrede des Laokoon

V. 50- 56 Lanzenwurf und Aeneas Beurteilung dieser Episode

3. Analyse und textnahe Interpretation

3.1 V. 40-49 Warnrede des Laokoon

Nun wird also in der allgemeinen Diskussion und Verwirrung die Menge gespalten (V.39) und um der Ratlosigkeit Abhilfe zu schaffen, wird „durch einen derer, quorum melior sententia menti,“2 Laokoon herbeigeholt, „damit er für ihre Partei den Ausschlag gebe.“3 Eine nähere Einführung der Figur des Laokoon gibt es nicht, scheint er also bei Vergil ein Fürst wie Capys oder Thymoetes zu sein, so wird er später trotzdem als opferdarbringender Priester erwähnt (V. 201)4. Wie sehr der Fürst Laokoon in Aufruhr ist und wie plötzlich er die Menge während ihrer Beratung unterbricht, wird hier an mehreren Stellen bewiesen: Zum einen kommt der Fürst nicht allein – natürlich nicht, es ist ja ein Fürst - sondern Vergil stellt ihn sogleich ante omnis magna comitante caterva (V. 40) und lässt ihn auch nicht nur accurrit, sondern summa decurrit ab arce (V. 41), wie Heinze5 richtig bemerkt. Dass Bethe6 diese beiden Ausdrücke als eine Ungereimtheit ansieht, da er meint Laokoons Gefolge müsste schon längst bei dem Pferd versammelt sein und ihm auch das Herabeilen zum Strand widersprüchlich erscheint, halte ich nicht für haltbar, da das Gefolge eines Fürsten wohl kaum zur vulgus zu zählen ist, das sich dort versammelt hat.

Zum anderen beschreibt Vergil seinen Laokoon mithilfe einer Metapher als ardens (V. 41) und lässt ihn schon procul (V. 42) seine Warnrede beginnen. Auch Lynch sieht hierin einen Beweis dafür, dass Laokoon ein „man of surpassing energy“7 ist und „so impatient that he begins his speech on the run“8. Was für einen Eindruck ein herbeirennender Fürst, vor Aufregung glühend, auf das vulgus gemacht haben muss, der sich noch nicht einmal die Zeit nimmt, bei der Menge anzukommen, um seine Warnung auszusprechen, lässt sich leicht vorstellen und betont den Schwerpunkt, den Vergil hier auf der Person des Laokoon konzentriert.

Laokoon beginnt die Rede mit der Apostrophe o miseri (V. 42) und es folgt ein ganzer Schwall von interrogationes (Vgl. V. 42, 43, 44), wobei er gleich die gute Absicht des Geschenks in Frage stellt und wie Erdmann richtig bemerkt, „geht [es] nicht mehr nur darum, was mit dem hölzernen Pferd zu geschehen habe, seine Bedeutung wird in einen größeren Zusammenhang gerückt“9. So macht Laokoon gleich zu Anfang klar, dass er nicht an eine Abreise der Feinde glaubt und im Gegensatz zu seinem Vorredner Capys, nennt er auch sogleich den vermuteten Urheber der List beim Namen: Ulixes (Vgl. V. 44). Dass dieser wirklich Initiator der Intrige war und in diesem Moment im Bauch des Pferdes steckt, ist Laokoon natürlich unbekannt, so liegt er aber mit tragischer Ironie trotzdem mit seiner Vermutung richtig.

Mit einer Häufung von Begriffen, die einen gewissen Wahnsinn erkennen lassen, wie miseri (V. 42) oder insania (V. 42), bringt Laokoon erstmals den Gedanken hervor, dass die Troer in ihrer Freude oder Überraschung über das Geschenk und die Abfahrt der Griechen nicht ganz Herr ihrer Sinne sind und die Lage nicht korrekt einschätzen können. Man könnte dies also schon als eine Vorausdeutung der mens laeva sehen, die später von Aeneas explizit genannt wird (V. 54).

Lynch erkennt in diesen vielen rhetorischen Fragen und auch an weiteren Textstellen der Szene, auf die im späteren genauer eingegangen werden soll, eine Parallele zu Catos d. Ä. rhetorischem Stil, da auch dieser in seinem Werk De Falsis Pugnis mehrere interrogationes stellt10. Auch meint Lynch, dass diese Ähnlichkeit nicht nur in der Ebene der Rhetorik besteht, sondern ebenfalls in der charakterlichen: So ist die Figur des Laokoon für ihn „an old Republican figure, a paradigm of virtue and commitment, recalling specifically the prototype of the old Roman, Cato the Elder.“11 Inwieweit diese These als haltbar gesehen werden kann, soll erst im Verlauf der Interpretation geklärt werden (siehe S. 7, 11).

Laokoon führt im Folgenden seine Warnungen aus und die Szene wird immer dramatischer, stilistisch verstärkt durch das Polysyndeton aut (V. 43, 45, 46, 48) und, wie Lynch zeigt, durch die Assonanzen inspectURA (V. 47), ventURA (V. 47) und URbi (V. 47), die seiner Meinung nach „ a characteristic feature of ancient latinity“12 sind. Des Weiteren wirkt die Rede des Fürsten durch den parataktischen Satzbau (V. 42-49) und das hysteron-proteron inspectura domos venturaque desuper urbi (V. 47) spontan und „a kind of deliberate negligence“13, wie Lynch richtig bemerkt, durchzieht die erwähnten Verse, die Lynch abermals als Parallele zu Catos Reden sieht14. Die einfache Sprache und die kurzen Sätze machen die Warnungen des Laokoon für das gesamte vulgus, das gerade seiner Rede lauscht, verständlich.

Nachdem Laokoon nun mehrere Varianten, was das Pferd für Listen beinhalten könnte, aufgezählt hat (V. 44-48), schließt er seine Rede plötzlich mit einem allumfassenden quidquid (V.49) und gibt den Hinweis, dass er in jedem Falle den Danaern misstraut. Diesen berühmten Vers sieht Lynch als parataktisch hinzugefügt „to an already complete unit“15 an , der seiner Meinung nach umgangssprachlich erscheint und typisch in der archaischen, römischen Redekunst sei16.

Die Kürze und Prägnanz in Laokoons Rede ist auffällig und lässt ihn als starker, eindrucksvoller und redegewaltiger Charakter in der Szene auftreten. Lynch schätzt ihn deshalb als „old-world figure, outspoken, energetic, stubborn, confident […] and […]anti-Hellenic“17 ein und zieht aufgrund dieser Erkenntnis den Schluss, dass Vergil Laokoon hier - sowohl durch dessen Rhetorik als auch dessen Auftreten - als klassisch römische, republikanische Figur, als den „protype of the old Roman“18, ja sogar als „Cato’s vir bonus dicendi peritus19 darstellen wollte. Dass es gewisse Ähnlichkeiten zwischen Vergils Laokoon und dem Idealrömer Cato d.Ä. gibt, ist eine nachvollziehbare These, denn beide scheinen dem Prototypen des Römers – inklusive seiner virtus, pietas und Aufopferungsbereitschaft für die patria 20 – zu entsprechen. Auch sind beide, wie Lynch richtig herausstellt, anti-hellenisch eingestellt21, so warnt Laokoon doch gerade seine Landsleute vor den Griechen und deren Hinterhältigkeit, während Cato laut Lynch den Unterschied zwischen Troern und Griechen wie folgt beurteilt: >The words of the Greeks stem from their lips, whereas those of the Romans stem from their hearts<22 Diese Aussage scheint auf die Laokoon-Sinon-Szene der Aeneis nahtlos übertragbar.

Aus diesen Gründen und Lynchs stichhaltigen Beweisen seiner These, kann die Annahme, Vergil habe in Anlehnung an Cato d.Ä. die Laokoonszene konzipiert, sehr fundiert und plausibel. Weshalb Vergil seinen Laokoon als Prototyp der Römer darstellen wollte, soll im Folgenden noch weiter nachgegangen werden (siehe S. 11).

3.2 V. 50-56 Lanzenwurf und Aeneas Beurteilung dieser Episode

So eindrucksvoll und stark wie Laokoon bisher gesprochen hat, handelt er auch im folgenden Verlauf der Szene: Den Worten folgen Taten und Laokoon unterstreicht sein Misstrauen durch den Lanzenwurf (V. 50-52). Der vorherige parataktische Aufbau seiner Rede wandelt sich nun in Hypotaxe (V. 50-53) und Enjambements (V. 50-53) steigern die dramatische Gestaltung. Der Leser spürt fast die Atemlosigkeit, mit der die Troer den Wurf beobachten und es kommt zum Höhepunkt der ersten Laokoonepisode: Geräusche von den im Bauch des Pferdes versteckten Griechen werden hörbar (V. 53) und die List steht beinahe vor ihrer Aufdeckung, da bricht Vergil die Handlung ab und lässt Aeneas als Erzähler wieder hervortreten. Wie Erdmann richtig sagt, scheinen „die Freude über das vermeintliche Ende des Krieges und den Sieg nach der Kapitulation der Feinde […] stärker als die eindringliche Erinnerung an die doch so oft schmerzliche erfahrene Hinterhältigkeit der Griechen, die Laokoon ihnen vergeblich vor Augen zu halten versucht,“23

zu sein. Die Troer wollen und können, geblendet durch die Vorstellung vom Kriegsende, den Hinweis auf die List, auf die Laokoon (V. 42-49) und Capys (V. 38) bereits hingewiesen haben, nicht wahrnehmen.

Wie der Lanzenwurf die Troer in ihrer Meinung, was mit dem Pferd zu tun sei, beeinflusst, erfahren wir nicht. Bethe sieht diesen Punkt und die Gegebenheit, dass der energische Auftritt Laokoons sogar zum Gegenteil, nämlich zum unverzüglichen Ziehen des Pferdes in die Stadt, führt, als Widerspruch an, hatte doch jedes Wort, jede Handlung Laokoons den Troern „die vorher schon stark vertretene Meinung“24 durch Capys vor Augen geführt. Zintzen hingegen sieht hierin kein Problem; er meint, die Sinonhandlung setze ein, bevor die Troer auf Laokoon reagieren können: „Ehe der Priester mit seiner Warnung Erfolg haben kann, setzt eine neue Handlung ein, die alles Vorangehende vergessen lässt.“25 Diese Erklärung erscheint plausibler, da Sinons Rede, ebenso wie die des Laokoon, plötzlich einsetzt und, dass ein gefangener Grieche die volle Aufmerksamkeit der Troer in diesem Augenblick beansprucht, ist wahrscheinlich.

[...]


1 Ich folge der kritischen Textausgabe von Mynors, R.A.B. (1969): P. Vergili Maronis Opera, Oxford.

2 HEINZE, R. ( 41957): 13. (ausführliche Literaturangaben finden sich im Literaturverzeichnis)

3 ebenda, 14.

4 BETHE, E. (1891): sieht hierin eine Unstimmigkeit, siehe 512.

5 HEINZE, R. ( 41957): 14.

6 BETHE, E. (1891): 522.

7 LYNCH, J.P. (1980): 171.

8 ebenda, 171.

9 ERDMANN, M. (2000): 29.

10 Vgl. LYNCH, J.P. (1980): 171.

11 Für weitere Parallelen siehe Lynchs Ausführungen 171ff.

12 LYNCH, J.P. (1980): 171.

13 ebenda, 172.

14 ebenda, 171f.

15 LYNCH, J.P. (1980): 172.

16 ebenda, 171ff.

17

18 ebenda, 172.

19 ebenda, 173.

20 Alle drei genannten Eigenschaften entsprachen damals dem Ideal eines Römer: Er sollte tugendhaft sein und den mores maiorum entsprechen, fromm und pflichtbewusst sein, sowie in all seinem Handeln dem Vaterland seinen Dienst erweisen.

21 LYNCH, J.P. (1980): 172.

22 ebenda, 173.

23 ERDMANN, M. (2000): 30.

24 BETHE, E. (1891): 512.

25 ZINTZEN, C. (1979): 11.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Laokoonepisode in der "Aeneis" von Vergil
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Klassische Philologie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V355996
ISBN (eBook)
9783668426276
ISBN (Buch)
9783668426283
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Laokoon, mens laeva, fatum, Vergil Aeneis
Arbeit zitieren
Marie Theres Wittmann (Autor), 2016, Die Laokoonepisode in der "Aeneis" von Vergil, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355996

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